Problem: Seine Wohnung!

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Er: 25

Ich: 25

Dauer der Beziehung: noch ganz frisch

Problem: Seine Wohnung (WG, 1 Mitbewohner)

Frage an die Community:

Wie erkläre ich ihm diplomatisch, dass ich mich in seiner Wohnung extrem unwohl fühle?

Wie gesagt, die Beziehung ist noch ganz frisch und es ist auch alles perfekt, bis auf die Zustände in seiner Wohnung.

Das grösste Problem für mich ist, dass es nicht sauber ist! Es ist wirklich eklig und riecht (auch wegen den Zigaretten und dem Hundefutter) nicht gerade einladend.

Hinzu kommt, dass alles sehr dunkel und vollgestellt ist. Nichts passt zusammen und es liegt alles mögliche total chaotisch rum. Ich denke, dass deswegen alles noch mehr wirkt, als würde nicht geputzt werden.

So, die genannten Punkte bewirken bei mir, dass ich mich einfach total unwohl fühle. Ich möchte dort niemals mit nackten Füssen laufen, mir wird übel, ich mag nicht essen, kann nicht schlafen und freu mich einfach nur auf meine saubere, ordentliche und harmonisch Wohnung.

Ich will ihm nicht vorschreiben, wie er die Wohnung putzen und einrichten/ renovieren soll, aber ich muss das irgendwie trotzdem ansprechen! Gründlich und regelmässig putzen würde schon viel helfen.

Habt ihr Tipps, Ideen oder Erfahrungen, wie ich ihm diplomatisch erklären kann, dass ich nicht mehr da hin fahre, wenn er nicht putzt und aufräumt? Oder wäre es sogar besser, das direkt und unverblümt anzusprechen?

Vielen Dank & liebe Grüsse, Chaton

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Ich will ihm nicht vorschreiben, wie er die Wohnung putzen und einrichten/ renovieren soll, aber ich muss das irgendwie trotzdem ansprechen! Gründlich und regelmässig putzen würde schon viel helfen.

Habt ihr Tipps, Ideen oder Erfahrungen, wie ich ihm diplomatisch erklären kann, dass ich nicht mehr da hin fahre, wenn er nicht putzt und aufräumt? Oder wäre es sogar besser, das direkt und unverblümt anzusprechen?

Vielen Dank & liebe Grüsse, Chaton

Du könntest ihm helfend zur Hand gehen, oder besser noch, du machst ihm ein Putz-Geschenk und bringst die Bude so richtig auf Vordermann.

Shame.

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Dann mal zu dir gehen...

Du kannst entscheiden ob du es aushaelst oder die sache beendest.

Ich bin da hart gesotten..

Er muss dort leben und ich hab kein Mitbestimmungsrecht iss nunmal so

ueberleg s dir

grüße

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Dann mal zu dir gehen...

Du kannst entscheiden ob du es aushaelst oder die sache beendest.

Ich bin da hart gesotten..

Er muss dort leben und ich hab kein Mitbestimmungsrecht iss nunmal so

ueberleg s dir

grüße

Wir sind eigentlich auch immer bei mir. Ich war erst 3x bei ihm :) Aber er möchte, dass ich auch öfter bei ihm bin, deshalb ja das Problem.

Du hast natürlich recht, jeder kann so leben wie er will, stört mich auch nicht solange ich die Wohnung nicht betreten muss.

Die Sache zu beenden nur wegen der Wohnung möchte ich nicht, ich fühl mich ansonsten sehr wohl mit ihm. Aber auf Dauer kann ich halt auch keine Ausreden finden um immer nur zu mir zu fahren.

Ziel ist es, dass Probelm anzusprechen und irgendwie einen Kompromiss zu finden. Entweder er putzt und räumt auf und wir können zu ihm oder wir treffen uns nur noch ausserhalb oder bei mir.

Die Frage ist nur, ob ich das direkt und deutlich sagen soll, oder eher diplomatisch bei Gelegenheit?

bearbeitet von Chaton

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Ich tipp drauf, dass der Kerl sich einfach nur einen geilen Frame zugelegt hat :rofl:


Ziel ist es, dass Probelm anzusprechen und irgendwie einen Kompromiss zu finden. Entweder er putzt und räumt auf und wir können zu ihm oder wir treffen uns nur noch ausserhalb oder bei mir.

Die Frage ist nur, ob ich das direkt und deutlich sagen soll, oder eher diplomatisch bei Gelegenheit?

Na sag ihm das doch. Am besten wenn er das nächste Mal rummault, weil er zu sich will.

Was für Problemchen hast du denn? Wenn das wirklich solche Zustände sind, wie du beschrieben hast und du damit nicht klar kommst, such dir doch einen anderen.

Und wenn er deswegen Krieg vom Zaun bricht, weil er nicht zu dir will bzw. nicht putzen - dann... was willst du mit ihm?

Klingt ja fast schon nach "Hilfe ich will ihn nicht verlieren, obwohl er ein Schwein ist..."

bearbeitet von Strike79

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sag es ihm direkt. Sag ihm du hast eine "feine Nase" und dass der Zigarettenrauch und der Hundegeruch dich abturnt.

Außerdem stört dich der unhygenischer Zustand.

Solltest du ein Hygenewahn haben, versucht euch am besten in der Mitte zu treffen.

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Ihr habt recht, ich werde ihm das direkt sagen und ihm noch einmal anbieten beim Putzen zu helfen. Falls es "Krieg" gibt weiss ich ja dann Bescheid.

Aber ich möchte schon zuerst versuchen eine Lösung zu finden und nicht gleich davonlaufen.

@ Strike

Was bitte soll das für ein Frame sein??

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Stell dich einfach nicht so an wie eine kleine Prinzessin.

Das hat nichts mit Prinzessin zu tun!

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Ich stehe auch auf eine saubere Wohnung und habe auch eine Putzfrau und putze selber noch, wenn es notwendig ist. Bei mir ist es manchmal unordentlich durch Bücher, die rumkullern. Ich finde auch eine schöne Wohnung einfach einen enormen Wohlfühlfaktor und ich merke auch, wie es Leuten gefällt, wenn sie bei mir sind und sie sich wohl fühlen.

Es sind aber grundsätzlich 2 Sachen:

- Entweder er ist faul und putzt einfach nicht gerne, schätzt aber prinzipiell schon eine sauber Wohnung: Dann wird eure Beziehung funktionieren können auch im Falle eines Zusammenziehens.

- Er legt gar keinen Wert darauf: Dann ist es für euch besser, dass ihr euch trennt. Sowas kann man kaum mehr ändern und ich könnte auch mit keiner "schmoddrigen" Partnerin zusammen sein.

Allgemein muss jeder Mensch sich wohlfühlen. Ich war einmal in einer Wohnung, die Frau wollte mich zum Ficken mit heim nehmen. In der Küche stapelten sich die Teller, die Katzen liefen herum und das Katzenfutter war überall verstreut. Ich konnte mich kaum hinsetzen. Auch wenn die Frau gepflegt (gewirkt hat) war, wollte ich mir nichtmal im Stehen einen blasen lassen und bin dann gegangen. Es war einfach ekelig. Das war Messi-mässig.

Meine Meinung ist, dass Frauen manchmal ein Problem haben, Dinge direkt anzusprechen und es genauso auszudrücken wie du es hier getan hast. Je weniger "diplomatisch" du bist, je direkter du einfach deine Meinung sagst umso klarer ist es. Mich hat es immer genervt, wenn meine Frauen ewig um den heißen Brei herumgeredet haben.

  • TOP 3

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@ Strike

Was bitte soll das für ein Frame sein??

Frauen brauchen ja immer was zum betaisieren.

Hilfe.

Er ist so.... / er macht ständig ... / er macht nie ...

Wie krieg ichs hin, dass er... ?

Nein, das war nicht ernst gemeint. Eine wirklich dreckige Wohnung ist ein Scheiss Frame. Aber ... funktioniert trotzdem, wie man sieht :rofl:

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Wenn er wieder mal den Wunsch äußert, sich bei ihm zu treffen, einfach ansprechen dass du es aufgrund der mangelnden Sauberkeit nicht möchtest.

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@ Diadoche

Danke, ich fühl mich von dir verstanden!

Bei mir liegt auch mal ein Buch oder eine Zeitung rum, stört mich nicht, solange es ansonsten sauber und einigermassen ordentlich ist.

Wie kann ich rausfinden ob er faul ist, oder ob er keinen Wert drauf legt? Wenn ich so überlege denke ich, dass wenn er Wert drauf legen würde, dass er dann ja was unternehmen würde?

Wenn ich ihm z.B. sage, dass ich gerade geputzt habe sagt er immer "ach ja muss ich auch mal machen". Ich schlage dann vor, dass ich ihm helfe und wir das zusammen machen können. Er lehnt dann ab und wechselt das Thema.

Ich fühle mich halt in der Wohnung so, wie du dich bei der Frau mit den Katzen gefühlt hast. Sex geht nicht bei ihm, weils mich echt abturnt! Hingegen bei mir kann ich kaum eine Minute die Finger von ihm lassen. Das kann ja nicht sein..

@ Strike

Ich will ihn nicht ändern. Ich will nur nicht mehr in diese Wohnung, so wie sie jetzt ist.

@all

Danke, ich werd's ihm direkt sagen. Bei gewissen Dingen ist es ja besser das Thema diplomatisch anzusprechen. Ich will ihn halt nicht verletzen. Hier ist es aber wohl doch besser, direkt das Problem zu benennen, damit es keine Missverständnisse gibt und ihm klar wird, dass ich so die Wohnung nicht mehr betreten werde.

bearbeitet von Chaton

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Chaton, ohne es vertiefen zu wollen, ich sage Dir voraus, dass das ein ewiger Punkt für Differenzen bleiben wird, weil ihr ein sehr wesentliches Bedürfnis nach Ordnung nicht teilt. Ihm ist es nicht wichtig, Dir schon und diese Haltung prägt das Verhalten und auch die Motivation dazu.

Jetzt ist es ein Unwohlsein und irgendwann gibt es Streit, weil---- wenn er wirklich wollte, würde er sich doch Dir anpassen / sich ändern / Dich helfen lassen usw.... aber, er fühlt sich unter Druck gesetzt / nicht akzeptiert wie er ist / unverstanden und in einer Wohnung ist das nicht zu wuppen. So wie er lebt wird das ein ewiger Zankapfel bleiben. Ihr seid nicht die ersten die an so was scheitern, wenn Du ein wenig weiter blickst.

Bevor Du emotional zu tief drin steckst, ich mache Dir keine Hoffnungen. Er müsste es selber tief in sich selber wollen und das meint, es aktiv leben wollen, nicht nur gut finden.

  • TOP 4

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Das grösste Problem für mich ist, dass es nicht sauber ist! Es ist wirklich eklig und riecht (auch wegen den Zigaretten und dem Hundefutter) nicht gerade einladend.

Hinzu kommt, dass alles sehr dunkel und vollgestellt ist. Nichts passt zusammen und es liegt alles mögliche total chaotisch rum. Ich denke, dass deswegen alles noch mehr wirkt, als würde nicht geputzt werden.

Klingt nach meiner Wohnung xDDDDDDDDDDDDD aber ich bin Informatiker, ich darf das.

Gründlich und regelmässig putzen würde schon viel helfen.

Gut erkannt, also: nächsten Putzeimer schnappen und auf gehts!!!!

Ich lass immer meine Freundin putzen.

Ne ernsthaft?

Keltica hat da schon recht... aber eine ungepflegte Wohnung hat immer auch etwas mit dem Wohlfühlfaktor zu tun, man hat einfach keine Lust aufzuräumen wenn man sich nicht wohl fühlt, irgendwann wird das ganze Thema dann unwichtig.

Geht mal neue Möbel shoppen (wenn kein Geld da is: sparen), bisschen Deko und so noch dazu.

Wenn er wirklich zu faul ist, hast du natürlich gelitten, dann mach dir Gedanken ob du das ganze nicht einfach wieder beendest, bevor du nur Stress damit hast.

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Chaton, ohne es vertiefen zu wollen, ich sage Dir voraus, dass das ein ewiger Punkt für Differenzen bleiben wird, weil ihr ein sehr wesentliches Bedürfnis nach Ordnung nicht teilt. Ihm ist es nicht wichtig, Dir schon und diese Haltung prägt das Verhalten und auch die Motivation dazu.

Jetzt ist es ein Unwohlsein und irgendwann gibt es Streit, weil---- wenn er wirklich wollte, würde er sich doch Dir anpassen / sich ändern / Dich helfen lassen usw.... aber, er fühlt sich unter Druck gesetzt / nicht akzeptiert wie er ist / unverstanden und in einer Wohnung ist das nicht zu wuppen. So wie er lebt wird das ein ewiger Zankapfel bleiben. Ihr seid nicht die ersten die an so was scheitern, wenn Du ein wenig weiter blickst.

Bevor Du emotional zu tief drin steckst, ich mache Dir keine Hoffnungen. Er müsste es selber tief in sich selber wollen und das meint, es aktiv leben wollen, nicht nur gut finden.

Ich kann dir nur zustimmen. Anscheinend hat er andere Prioritäten als Ordnung und Sauberkeit.

Angenommen wir würden irgendwann zusammen ziehen, könnte ich nicht erwarten, dass er sich gross ändert. Es würde dann wohl an mir liegen, den Haushalt zu schmeissen. Falls ich nicht 100% arbeiten müsste würde ich das gerne machen.

Ich will ihm jetzt nicht sagen, dass ich ihn verlasse, weil er bei sich zu wenig putzt und aufräumt. Ich werde das Thema ansprechen und sehen, was dabei herauskommt.

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Das grösste Problem für mich ist, dass es nicht sauber ist! Es ist wirklich eklig und riecht (auch wegen den Zigaretten und dem Hundefutter) nicht gerade einladend.

Hinzu kommt, dass alles sehr dunkel und vollgestellt ist. Nichts passt zusammen und es liegt alles mögliche total chaotisch rum. Ich denke, dass deswegen alles noch mehr wirkt, als würde nicht geputzt werden.

Klingt nach meiner Wohnung xDDDDDDDDDDDDD aber ich bin Informatiker, ich darf das.

Gründlich und regelmässig putzen würde schon viel helfen.

Gut erkannt, also: nächsten Putzeimer schnappen und auf gehts!!!!

Ich lass immer meine Freundin putzen.

Ne ernsthaft?

Keltica hat da schon recht... aber eine ungepflegte Wohnung hat immer auch etwas mit dem Wohlfühlfaktor zu tun, man hat einfach keine Lust aufzuräumen wenn man sich nicht wohl fühlt, irgendwann wird das ganze Thema dann unwichtig.

Geht mal neue Möbel shoppen (wenn kein Geld da is: sparen), bisschen Deko und so noch dazu.

Wenn er wirklich zu faul ist, hast du natürlich gelitten, dann mach dir Gedanken ob du das ganze nicht einfach wieder beendest, bevor du nur Stress damit hast.

Ich kann und will ihm nicht vorschreiben, dass er alles wegwerfen, putzen und neu einrichten muss. Sollte er das selbst wollen hat er natürlich meine Unterstützung aber ich bin nicht seine Mutter.

Ernsthaft, am Geld mangelt es ihm nicht aber es ist seine Wohnung und ich werde ihm garantiert nicht sagen, dass er neue Möbel kaufen muss, weil die alten mir nicht gefallen.

Das mit dem Putzen ist was anderes, dass werde ich definitiv verlangen, wenn er mich in seiner Wohnung haben will.

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Gast Creal

Wenn er wieder mal den Wunsch äußert, sich bei ihm zu treffen, einfach ansprechen dass du es aufgrund der mangelnden Sauberkeit nicht möchtest.

Sehe ich auch so. Hätte wenig bis keinen Bock in einer großen Hundefutterschüssel zu schlafen. Esst den Köter einfach, wird schon klappen.

  • TOP 3

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Danke, ich werd's ihm direkt sagen. Bei gewissen Dingen ist es ja besser das Thema diplomatisch anzusprechen. Ich will ihn halt nicht verletzen.

och, dein freund, das zarte pflänzchen.

wären meine partnerinnen mal ein wenig sensibler mit mir umgegangen *schnüff

aber nein, bei mir wird immer gemeckert und genörgelt.

naja, ich hab meine süße aber trotzdem gern.

ist halt 'ne frau. und ich bin ein dichter und denker und lenker .. und sie sagt zu mir: "bring den müll raus .... zieh die schuhe aus .... "

oder so ähnlich.

bearbeitet von Makumba

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Ich würde direkt wieder Schluss machen. Was glaubst du, wie der sich am Haushalt beteiligen wird, wenn ihr mal zusammenwohnt?

Säubere bloß nicht die Wohnung für ihn. Er muss lernen, wie man eine Wohnung in Ordnung hält. Ich würde ihm auch nicht dabei helfen, sonst gewöhnt er sich noch daran, dass du mitverantwortlich für die Sauberkeit seiner Wohnung bist. Sowas sollte man gar nicht erst anfangen. Und was die Leute hier von Prinzessin und Männerwohnung labern, ist einfach lächerlich. Es gibt genug Männer, die es verstehen, einen Haushalt zu führen, sodass man sich sofort in deren Wohnung wohlfühlt, warum also mit einer schlechteren Wahl abgeben?!

  • TOP 1

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Angenommen wir würden irgendwann zusammen ziehen, könnte ich nicht erwarten, dass er sich gross ändert. Es würde dann wohl an mir liegen, den Haushalt zu schmeissen.

Totaler Quatsch.

Keltica liegt da schon richtig. Wenn du ihm jetzt sagst, dass seine Wohnung im miserablen Zustand ist und er dies bitte verändern mag, dann kann ich (und jeder im PU Forum) nachvollziehen, dass er dies nicht verändern will.

Du kommst in sein Leben und fängst jetzt an, an seinem Leben rumzupfeilen. Dazu hast du kein Recht ! Vielleicht liegt die Unordnung nur an dem anderen WG Mitglied und er schämt sich für ihn...

Würdest du aber anfangen mit ihm zu wohnen, dann ist dies wiederum ein ganz anderes Pflaster.

Hier könntest du zurecht den Anspruch stellen, dass er etwas im Haushalt macht.

Ich bin mir auch zu 99 % sicher, dass er mithelfen wird.

JR

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Ich würde direkt wieder Schluss machen. Was glaubst du, wie der sich am Haushalt beteiligen wird, wenn ihr mal zusammenwohnt?

Erwartet sie doch gar nicht. Sie hat doch schon gesagt, dass sie dann gerne den Haushalt 100-%-ig alleine schmeißen würde. Ich glaube, ich sollte mir wohl auch das Aufräumen mal etwas abgewöhnen ;)

@Chaton:

Ich bin wirklich nicht überempfindlich in Bezug auf Sauberkeit und auch wahrlich nicht die Ordentlichkeit in Person, aber was du beschreibst, wäre für mich ein absoluter K.O.-Kriterium. Klar ist es seine Wohnung und es mag bescheuert klingen, das als Grund zum Schluss machen zu sehen. Aber ich habe mir geschworen, nie wieder eine Beziehung einzugehen, wenn ich darin keine längerfristige Perspektive sehe. Und wenn ich mich in der Wohnung einer Frau so unwohl fühle, dass ich mich dort am liebsten gar nicht aufhalten möchte, dann halte ich das für ein sehr starkes Signal, dass wir zu inkompatibel sind, um möglicherweise irgendwann mal einen gemeinsamen Haushalt zu führen.

Ich möchte dir wahrlich damit keine Handlungsempfehlung à la „Next!“ oder so geben. Aber ich habe beim Lesen deiner Texte das Gefühl, dass du momentan etwas verknallt bist und alles, was deinen Freund betrifft, durch eine rosarote Brille siehst. Falls dem so ist, wünsche ich dir, dass du deinen Verstand doch hin und wieder nicht komplett ausschaltest. Sonst sehe ich die Gefahr, dass du in einigen Monaten, wenn die erste Verliebtheit abgeklungen ist, feststellst, dass die Macken und „Fehler“ deines Freundes für dich ein wesentlich größeres Problem darstellen, als du es jetzt denkst.

Denn selbst wenn du ihm sehr deutlich sagst, dass du dich in seiner Wohnung extrem unwohl fühlst, bezweifele ich, dass es dir auf die Dauer gelingen wird, sein Verhalten entsprechend zu verändern. Denn der einzige, der das kann, ist er selber und wenn er sich in seiner Wohnung im jetzigen Zustand wohl fühlt, befürchte ich, dass die Motivation nicht sehr groß ist, sich mehr Reinlichkeit anzugewöhnen.

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