Panikattacken! kann keinen Sport mehr machen.

31 Beiträge in diesem Thema

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Hey Leute :D

Seit einem Jahr leide ich unter regelmäßigen Panikattacken die ich mittlerweile durch Antidepressiva und Psychotherapie während des Alltags gut im Griff habe.

Im Sport jedoch bereiten sie mir viele Probleme. Nachdem mir vor einem Jahr an der Beinpresse leicht schwindelig geworden ist, schaffe ich es kaum mehr in Studio zum trainieren da ich nach 3-4 Sätzen egal welcher Übung plötzlich nicht mehr schlucken kann und den Drang habe mich an einer Säule oder ähnlichem festzuklammern.

Ich habe vorher 5 Jahre Kraftsport gemacht und mir eine sportliche Figur an gearbeitet. Von dieser ist nun durch die Medis und dem 10 Monatigen Sportverzicht nicht viel übrig. 96kg auf 179cm Körpergröße.

Als ich nun endlich wieder ins Studio ging um leicht ins Cardiotraining einzusteigen konnte ich diese "Panikattacke" nur wenige Minuten aushalten ehe ich mich setzen musste.

Meine Therapeutin ist hierbei keine große Hilfe weil Panikattacken beim Sport ihrer Meinung nach absurd klingen und nicht möglich seien. Sie vermutet das es eine physiologische Ursache haben muss was ich auch abklären lassen werde.

- Hat sie Recht? kann man beim Sport keine PA haben?

-Wie kann ich mir den Einstieg in den Sport vereinfachen?

Liebe Grüße Kolle

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Was ist, wenn Du das Zuhause machst? Gibt ja massig Alternativen zum Fitnessstudio. Du kannst bis zu einem gewissen Punkt mit eigenem Körpergewicht trainieren, wo sich auch das Sicherheitsrisiko bei Panikattacken in Grenzen hält. Und wenn das eine Weile gut läuft, noch mal im Studio probieren.

Ob Panikattacken grundsätzlich beim Sport möglich sind, wage ich mal nicht zu beantworten. Allerdings klingt es für mich komisch, dass sich sowas gegenseitig ausschließen soll.

Aber vielleicht kommt der Schwindel auch von den Medikamenten. Steht zumindest oftmals als bekannte Nebenwirkung auf den meisten Beipackzetteln drauf ;-)

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Klar kannst du Panikattacken beim Sport bekommen, was spricht denn dagegen? Zumal dein Körper auf sportliche Betätigung ja ähnlich reagiert wie auf Panik: Schnellerer Herzschlag, Schwitzen, Kurzatmigkeit, Blutdrucksanstieg etc.

Es ist zwar richtig, dass deine Therapeuten körperliche Ursachen nicht kategorisch ausschließt, aber ihr Verhalten find ich schon n bisschen unverantwortlich. An deiner Stelle würd ich das jetzt ärztlich abklären lassen, du kannst vermutlich eh nicht mehr anders, nachdem sie das gesagt hat. Ein Belastungs-EKG ist wohl besonders hilfreich, weil deine Symptome dabei ja wahrscheinlich wieder auftreten werden (eigentlich eine wirklich tolle Voraussetzung)

Du kannst danach natürlich aufs Studio verzichten, aber das bringt dich ja nicht weiter mit deinen Ängsten. Ich würde an deiner Stelle nach dem medizischen Checkup begleitete Belastungsübungen im Studio machen, am besten natürlich mit deiner Therapeutin. Du macht deine Übungen, ziehst sie durch, egal, wie du dich fühlst. Als Sicherheitsnetz hast du eben jemanden dabei, der sich auskennt, falls du doch in Ohnmacht fällst oder so (was ja aber nicht passieren wird, wenns Panik ist, aber in der Situation schon hilfreich, um dem Fluchtreflex nicht nachzugeben). Wenn du ein paar mal erlebt hast, dass trotz der schlechten Gefühle nichts schlimmes passiert, wird leichter, aber das kennst du ja sicher aus deiner Therapie.

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Da kann ich dir ein Lied von singen. Habe exzessiv Kraftsport betrieben, jahrelang. Bekam auf der Fahrt zum Training irgendwann die erste Panikattacke in meinem Leben, hatte keine Ahnung was das war. Irgendwann 1-2 Monate später hatte ich wieder eine, und Todesangst dabei, seit dem bekam ich es regelmäßig in allen Situationen. Training, Kino, Bus/Bahn, Auto, egal wo..

Ich war zu dem Zeitpunkt aber nicht bereit zum Arzt zu gehen, habe auch mit niemandem darüber gesprochen und es versucht selbst loszuwerden.

Mir persönlich hat es geholfen die Ursache für die Panikattacke zu finden, warum bzw. wovor du eigentlich Angst hast, wenn dich dieses Gefühl vom Beginn einer Panikattacke überkommt. Bei mir war es die Angst, nen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen bzw. generell nen Herzschaden zu haben.

Wie bin ich die Panikattacken und die damit verbundenen Ängste wieder losgeworden? Wie es der Zufall so wollte bekam ich echte Herzprobleme, die mich daraufhin in mehrere Untersuchungen gebracht haben, weiß ja inzwischen, wie sich die "echten" Probleme von den Panikattacken unterscheiden und habe diesen Zustand langsam akzeptieren können - und damit war der Spuk mit den Panikattacken dann vorbei.

Wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung!

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Ich hatte zwischen 18 und 20 auch Panikattacken...kann nachvollziehen, was du durch machst !

Aber Kopf hoch...die gehen weg, wenn du es angehst ! Das du eine Therapie machst, ist schonmal der richtige Weg.

Prinzipiell ähnelt eine Panikattacke einem sehr starken Adrenalin-Schub. Der Körper schaltet nen Gang hoch...das herz schlägt schneller/fester, die Atmung wird flach (bis hin zu Atemnot), Schwindel, Angst das volle Programm halt.

Man denkt, man kippt um...i know that feel.

Leider ist es so, dass die o.g. Dinge auch durch andere Sachen ausgelöst werden können (z.B. schwere Kniebeugen) und du, dein Kopf und dein Körper, dann automatisch eine Panikattacke damit asoziierst...womit du den Stein ins rollen bringtst.

Ist nen Teufelskreis !!!

Das gute: Die Panikattacke kann maximal ein paar Minuten anhalten, da dann dein Adrenalin "aufgebraucht" ist. Deswegen solltest du dich der Situation so gut es geht stellen und deine Angst überwinden, egal wie schlimm es ist/wird.

Sport hat mir persönich sehr viel geholfen, was das alles angeht...auch wenn es (heute noch!) ab und an zu o.g. Symptomen kommt. Ich weiß dann das alles cool ist und gut ausgeht...

Was ebenfalls auslöser sein kann (zumindest bei mir):

- große Menschenmengen (gekoppelt mit Luftmangel, Platzmangel und lauter Musik -> Club...wenn es dann auch keine Möglichkeit, zu "flüchten" ganz mies!)

- Alkohol (bei mir geht nur "angetrunken"...wenn ich darüber hinaus trinke, merke ich direkt dass mich das Gefühl einer Panikattacke einholt)

- Achterbahn fahren (mache ich aber dennoch immer wieder gerne und stelle mich dem ganzen dann)

Übrigens ist es typisch für Menschen, die darunter leiden, dass Sie denken, sie hätten was am Herzen, bekommen allgemein zu wenig Luft oder sind anderweitig krank.

Ich war damals auch bei zig Kardiologen, Hausärzten und Co. um nach etwas zu finden, was es nicht gab.

Es ist nur die Psyche !

bearbeitet von LastActionHero
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Meine Therapeutin ist hierbei keine große Hilfe weil Panikattacken beim Sport ihrer Meinung nach absurd klingen und nicht möglich seien. Sie vermutet das es eine physiologische Ursache haben muss was ich auch abklären lassen werde.

Ahah. Also MIR wurde in meinem Psychologie Studium damals beigebracht, dass sich eine Panikattacke physiologisch kaum von extremer Anstrengung unterscheidet und wir sie deswegen schwer unterscheiden können. Die Atemnot, das wenig reden können, der schnelle Herzschlag.

Die Sache ist, geh langsam an das Training ran, beobachte das, was dort vorgeht. Lass es auf dich wirken, zwing dich erstmal zu nichts. Beobachte die Reaktionen deines Körpers und versuch jedes mal zu beobachten, ob etwas physiologisch, also die Anstrengung ist, oder von der Psyche her ausgelöst wird. Allein das Beobachten wird dir vermutlich helfen.

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Gast

Hab selbst erlebt, wie eine sehr gute Leistungssportlerin beim Schwimmen eine Panikattacke bekommen hat. Sie hockte dann am Beckenrand, zitterte und klammerte sich fest. Als ich sie Ansprach, sagte sie es mir. Auch sie hatte Angst wegen dem Herzen... Es scheint mir also auch sehr wahrscheinlich, dass Panikattacken beim Sport möglich sind. Du bist ja der weitere Beleg.

Meine Hypothese ist, dass wenn ich Panikattacken aus anderen Kontexten bereits kenne und selbst erlebt habe, kann vielleicht Sport aufgrund der Ähnlichkeit der körperlichen Begleiterscheinungen (harter Puls) manchmal auch zu einer solchen führen. Die körperlichen Reaktionen wirken ggf. als Anker.

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@Anfängergeister: Genau das meine ich !

Andersherum, lässt sich die Ankerung durch Sport aber auch wieder lösen...

Ich kenn beide Seiten: vom Sport so außer Puste, dass ich ne Panikattacke bekommen habe, oder vom Sport so außer Puste, dass jeder Atemzug sich anfühlt wie ein Orgasmus.

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Gast luomo76

Moin. Ich hatte das auch mal, schlecht luft bekommen Pumpe war am rattern Ärzte sagen bin Kern gesund. Zug fahren war schrecklich und Menschenmassen Kaffe ging auch garnicht. Was ich gemacht habe ? ich habe herausgefunden, das ich am Rücken und Schulter Nacken bereich ziemlich verpannt bin und meine Wirbel Im Brustbereich etwas verschoben waren. Ich hatte immer das gefühl ich konnte nicht richtig durchatmen und nach dem einrenken war es sofort weg.Nach ein paar sitzungen Manuelle Therapie Schüsslersaltz Nr. "muss ich mal nachschauen" und Rescue Tropfen habe ich es in den Griff bekommen. Es wurde immer besser und nu ist es ganz weg. Gedauert hat das ca 6 Monate. Wenn unbehagen auftauch sofort ablenken. Ich hab zuhause dann einfach was gelesen im Netz oder mich mit mit einem Spiel abgelenkt. Im Zug handy raus irgend ein Film gucken oder rumdaddeln. Einfach sich der Angst stellen sonst nimmt das überhand. Irgendwann hast du es besiegt und es ist weg. Bei mir war der auslöser das ich schlecht Luft bekommen und da habe und ich mich da reingesteigert habe und immer tief luft geholt habe.Trotzdem vorher zum Arzt alles abchecken lassen komplett mit Blut Bild und Belastungs EKG auch Schilddrüse. Das wird schon nur mut und sich davon nicht unterbuttern lassen. Du bist der Chef ;-)

achja lass die finger von Medikamenten das ist glaub ich nicht so gut. Rescue Tropen und Schüsslersalze sollten langen und da passiert auch nichts da es natürlich stoffe sind. Kann man auch im Netz nachlesen.

bearbeitet von luomo76

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Melde mich hier auch mal. Ich hab beim Sport auch immer latent die Befürchtung, dass mein Herz irgendwann Probleme macht. Die Bilder von den Fußballern, die es in unregelmäßigen Abständen auf dem Platz umhaut, haben sich gespeichert. EKG und Belastungs-EKG waren gut...aber das beruhigt mich nur marginal :-)

Panikattacken kenne ich insofern, dass ich vor Jahren große soziale Ängste hatte...ist nicht schön. Deine Therapeutin klingt nach einer Theoretikerin; die Theorie sagt nämlich das Sport beruhigend wirkt und glücklicher macht. Ihre Aussage weckt jetzt nicht unbedingt mein Vertrauen, aber ist aus der Ferne vielleicht zu voreilig gesagt.

Was extrem hilfreich ist, ist kontrolliert in die Panik reinzugehen. D.h. das Ding unter therapeutischer Hilfestellung auseinanderzunehmen und zu analysieren und auf der anderen Seite Wege zu finden damit umzugehen. Das kann bei Atemtechniken losgehen, reframing (heißt psychologisch korrekt sicher anders), stückweise Desensibilisierung (nicht überfordern!) oder auch Videoaufnahmen. Die können helfen auf die Metaebene zu wechseln, vielleicht auch Meditation.

Panikattacken gehören zu den am besten therapierbaren, psychischen Indikationen, also mach dir keinen Kopf. Das wird wieder!

bearbeitet von QmAx

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Meine Therapeutin ist hierbei keine große Hilfe weil Panikattacken beim Sport ihrer Meinung nach absurd klingen und nicht möglich seien. Sie vermutet das es eine physiologische Ursache haben muss was ich auch abklären lassen werde.

Ahah. Also MIR wurde in meinem Psychologie Studium damals beigebracht, dass sich eine Panikattacke physiologisch kaum von extremer Anstrengung unterscheidet und wir sie deswegen schwer unterscheiden können. Die Atemnot, das wenig reden können, der schnelle Herzschlag.

Die Sache ist, geh langsam an das Training ran, beobachte das, was dort vorgeht. Lass es auf dich wirken, zwing dich erstmal zu nichts. Beobachte die Reaktionen deines Körpers und versuch jedes mal zu beobachten, ob etwas physiologisch, also die Anstrengung ist, oder von der Psyche her ausgelöst wird. Allein das Beobachten wird dir vermutlich helfen.

Man kann es ganz einfach daran unterscheiden, dass man bei einer PANIK-Attacke auch Panik empfindet, spricht große Angst hat, wenn nicht sogar Todesangst. Die hat man in der Regel bei normaler Anstrengung nicht.

Auch, wenns körperlich das gleiche ist, die Psyche spielt ja auch mit.

Habe auch noch nie gehört, dass Sport eine Panikattacke ausschließt. Eher das Gegenteil, dass man psychisch "empfindlicher" ist, wenn der Körper gerade Höchstbelastungen ausgesetzt war. Habe ich auch bei mir beobachtet nach hartem Ausdauertraining. War auf einmal ziemlich niedergeschlagen und "am Ende". Hat sich gelegt, sobald ich körperlich wieder unten war.

Vielleicht solltest du mal den Arzt wechseln...

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Hi,

bin Panikpatient und kenne das zu gut.

Ich fasse mich kurz: ich habe fast nach jedem Training das Gefühl der Atemnot und Angst.

Es geht bei mir nicht weg - egal wie oft ich mich der Situation stelle. Aber ich mach weiter, weil mir das Training spaß macht.

Und wer weiß? Vielleicht realisiert meine Psyche irgendwann doch noch, dass es nichts zu befürchten gibt.

Am schlimmsten ist es nach dem Kreuzheben übrigens.

Und es kommt natürlich auf die Tagesverfassung an. Wenn ich sehr viel Energie habe, ist die Angst nicht so stark, wie wenn ich müde trainieren gehe.

Mach einfach weiter. Scheiss drauf. Dann stirbste halt. ;-)

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Blöde Frage, aber, was heißt denn bei dir ,der Situation stellen'? Das allerwichtigste ist ja, dass du die SItuation erst verlässt, wenn die Angst sehr viel weniger oder ganz weg ist und die Erkenntnis wirklich durchdringen kann, dass nix schlimmes war. Bei dir klingt das so, als würdest du in Angst am Ende das Studio verlassen, auch wenn du vorher durchgezogen hast.

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Hi Ood,

immer wenn mein Körper nach dem Sport runterfährt, fängt das an.

Und das ist meistens im Auto. Irgendwann zu Hause hört der Zustand dann auf. Aber manchmal habe ich diesen Zustand sogar dann noch am nächsten Tag,

Meine Angst verschwindet nicht, weil ich immernoch denke, dass es Belastungsasthma oder so sein könnte aber dann hätte ich ja eig auch Atemgeräusche oder so was in der Art. Der normale Lufutest war auf jeden Fall Bombe und ich hatte auch schon mal so ein Test gemacht, wo die Bronchien vorher mit so einem Zeug gereizt wurden

Meine Theorie:

Kraftsport - Nervensystem angewixt - Panikattacken/Luftnotgefühl bis Nervensystem sich wieder beruhigt hat

aber ich bin ja kein Arzt :-)

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Hi Ood,

immer wenn mein Körper nach dem Sport runterfährt, fängt das an.

Und das ist meistens im Auto. Irgendwann zu Hause hört der Zustand dann auf. Aber manchmal habe ich diesen Zustand sogar dann noch am nächsten Tag,

Meine Angst verschwindet nicht, weil ich immernoch denke, dass es Belastungsasthma oder so sein könnte aber dann hätte ich ja eig auch Atemgeräusche oder so was in der Art. Der normale Lufutest war auf jeden Fall Bombe und ich hatte auch schon mal so ein Test gemacht, wo die Bronchien vorher mit so einem Zeug gereizt wurden

Meine Theorie:

Kraftsport - Nervensystem angewixt - Panikattacken/Luftnotgefühl bis Nervensystem sich wieder beruhigt hat

aber ich bin ja kein Arzt :-)

Klar, Komfort-Zone..."zuhause" hatte ich Panikattacken auch nie !

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Ich hatte mal sowas nach zuviel redbull konsum auf leeren Magen. was man so in sich rein leert und futtert spielt oft auch noch eine rolle. (zuviel fleisch, säuren usw.)

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Hatte zwei Wochen Trainingspause, dann

Dienstag: Push

Mittwoch: Pull

Gestern: Kardio Stunde

Heute: Luftnot to the fullest. Ich sitz hier auf der Arbeit und kann mir schon wieder beim besten Willen nicht vorstellen, dass so ein reales Gefühl keine Luft zu bekommen, Angst ist - aber muss, denn ich habe alles 100x überprüfen lassen. Scheiss Gefühl - egal, geht weiter.

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Too much adrenaline!

Wenn du eiskalt duscht und ne Panikattacke bekommst weisst du es.


Geh öfter Joggen, ess Chillies und nehm viiiiiel Magnesiumcitrat.

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Hatte zwei Wochen Trainingspause, dann

Dienstag: Push

Mittwoch: Pull

Gestern: Kardio Stunde

Heute: Luftnot to the fullest. Ich sitz hier auf der Arbeit und kann mir schon wieder beim besten Willen nicht vorstellen, dass so ein reales Gefühl keine Luft zu bekommen, Angst ist - aber muss, denn ich habe alles 100x überprüfen lassen. Scheiss Gefühl - egal, geht weiter.

Du bildest dir die Luftnot nur ein...du achtest warscheinlich 24/7 auf deine Atmung...dadurch atmest du zu tief oder zu flach ein/aus etc.

Das kann Schwindel erzeugen, Unruhig machen, den Puls beeinflussen uva.

Kenne das alles...wird mit der Zeit (dauert evtl. paar Monate oder gar Jahre, je nachdem wie und wann du im Kopf damit fertig wirst) besser.

Sport ist wichtig, mach es, auch wenn es auf den ersten Blick alles verschlimmert oder gar Panikattacken auslöst.

Stell dich deinen Ängsten, nur so wirst du sie los...klingt einfacher als es ist, aber es geht !

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Ob Du ein Belastungsasthma hast - kann ein Arzt feststellen.

Lass Dich durchchecken.

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Und Sport baut normalerweise Cortisol ( ein Stresshormon ) ab - deswegen hilft Sport eigentlich auch so gut wenn man wegen einer unglücklichen Trennnung unter Stress steht.

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Also bei mir löst Kraftsport eher Stress aus. Jedenfalls den Tag danach.

Wenn ich aber Abends mit meinen Jungs noch ein paar Bahnen schwimme, bin ich danach gechillt wie ein Baby.

Trotzdem will ich das Krafttraining nicht sein lassen und definitiv weiter machen.

Belastungsasthma habe ich natürlich schon checken lassen. Beste Lunge wo gibt.

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Habe diesen Thread wiederentdeckt. Bin seit 1-2 Jahren Panikfrei. Habe mich erstmal den Situationen im Alltag gestellt in denen ich PAs hatte. Dann nach seeeehr langer Zeit mit Kumpels Fußball gespielt nix passiert. Habe mich dann langsam am Hochschulsport rangetastet. Heute kann ich wieder normal bis zur völligen Verausgabung sporten ohne daran zu denken mein Herz würde gleich aussetzen. 

Also sollte noch jemand davon betroffen sein, es gibt einen Ausweg!!!

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