Einkommen / Verdienst / Gehalt im Forum

915 Beiträge in diesem Thema

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vor 9 Stunden, Marcel Herzog schrieb:

Kann ich unterschreiben... 70K ist hier in Stuttgart im Industrie-, Banken-, Versicherungs- und IT Sektor locker ohne Führungsverantwortung drin. 100K lässt sich auch ohne Mitarbeiter gut knacken... Dazu kommt, dass die wenigsten nur einer hauptberuflichen Arbeit nachgehen. Zumindest sehe ich das so in meinem direkten Umfeld so.

Was kostet den so eine 3 Zimmer Wohnung 70 qm in Stuttgard?

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vor 8 Minuten, NurnichtSo schrieb:

Was kostet den so eine 3 Zimmer Wohnung 70 qm in Stuttgard?

Für ne ordentliche Wohnung zahlt man schon 1500 warm in der nähe des Zentrums. ;-)

  • IM ERNST? 1

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vor 48 Minuten, NurnichtSo schrieb:

Was kostet den so eine 3 Zimmer Wohnung 70 qm in Stuttgard?

vor 39 Minuten, Marcel Herzog schrieb:

Für ne ordentliche Wohnung zahlt man schon 1500 warm in der nähe des Zentrums. ;-)

Ich habe jetzt eine 65m² Wohnung für 600€ kalt, 10min mit der Bahn zum Zentrum. 
Aber der Standardfall ist es nicht. 

Freunde von mir hatten eine mit ca 70m², HBF fußläufig in 10min erreichbar für knapp 1000€, warm um die 1200€. 
Beide Wohnungen vom Standard her gut, teilweise neu renoviert/ modernisiert etc.pp.

  • TOP 1

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IT Consultant (Fokus auf Data Analytics und BI) im ersten Jahr. Wohnhaft in Berlin. All-in im ersten Jahr bei knapp 60k bei 40h Vertrag, aber effektiver Arbeit von vllt. 20 - 25 Std die Woche. Passt mir sehr gut, da ich derzeit mit drei weiteren Freunden/Kollegen ein Startup aufbaue. 

vor 19 Stunden, Helmut schrieb:

Bin ehrlich gesagt auch ein wenig überrascht über den behaupteten Gehaltslevel hier.

In AUT, in meinem IT Umfeld - egal ob studiert oder nicht, externer Dienstleister/Consulter oder Intern - gehen die wenigsten Techniker mit mehr als 60K oder vielleicht 70K heim. Auch mit 20 Jahren Berufserfahrung. Und das sind gutbezahlte Fachjobs, laut der statistischen Gehaltspyramide damit im obersten Zehntel des unselbstständigen Einkommens in Österreich. Kumpel von mir ist 45, Softwareentwickler, Teamleiter, wurde aktiv abgeworben - und verdient da noch drunter, bei einer großen Firma im Finanzbereich. Für 80K oder mehr musst du Manager sein, irgendwo mindestens im mittleren Level, also 20+ Leute unter dir.

Das hier im Thead Leute unter 30 flott mal 60-80K verdienen liegt entweder an deutlich unterschiedlichem Lohnniveau zwischen den Ländern oder es wirkt etwas unglaubwürdig.

Ich würde mal vermuten, dass dieser Schlag von Mensch auch viele andere persönliche Baustellen nicht angeht. Beispiel: ich habe zwei Kollegen im Projekt, langjährige Berater, die beide schon bei AG's waren, wo sie für ein unterdurchschnittliches Gehalt fünf Tage beim Kunden verkauft wurden. Überstunden und Reisezeit natürlich unbezahlt. Auf meine Frage wieso die sowas mitmachen, kam die plumpe Antwort, dass es irgendwie ok war und man sich nicht wirklich getraut hat für das eigene Wohl einzustehen. Gewiefte Manager nutzen diese Unsicherheit, die insb. bei vielen IT-Leuten vorherrscht, bei Gehaltsverhandlungen gnadenlos aus. Erschwerend kommt hinzu, dass deutsche Firmen erst so langsam den Wert von IT-Fachkräften erkennen. Ein Blick über den großen Teich genügt um zu sehen wie Tech Jobs eigentlich bezahlt werden müssten. 

Natürlich befinden wir uns in einem absoluten Bullenmarkt was Jobs angeht, aber in einem Land wo man 70% seines Gehalts bei Arbeitslosigkeit bekommt und Weiterbildungen vom Staat finanziert werden, muss sich keiner von gierigen und unfairen Arbeitgebern verarschen lassen. Insbesondere in der IT. 

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vor 2 Stunden, capitalcat schrieb:

Ich habe jetzt eine 65m² Wohnung für 600€ kalt, 10min mit der Bahn zum Zentrum. 
Aber der Standardfall ist es nicht. 

Freunde von mir hatten eine mit ca 70m², HBF fußläufig in 10min erreichbar für knapp 1000€, warm um die 1200€. 
Beide Wohnungen vom Standard her gut, teilweise neu renoviert/ modernisiert etc.pp.

3500 CHF kalt für 110 m2 in einer üblen Gegend in Zürich. Du darfst dich glücklich schätzen. Berlin ist halt was Wohnen betrifft um einiges günstiger im Schnitt deutschsprachigen Raumes, oder? 

100k NETTO für eine die IT Branche scheint mir auch zu hoch gegriffen. Zumindest für österreichische Verhältnisse. Da verdienen nicht mal die Projektleiter mit Dipl.Ing. im Außendienst soviel. Und soviel ich weiß ist das Einkommen generalisiert in Deutschland niedriger als in Österreich (und der Schweiz sowieso.)

 

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vor 7 Minuten, pMaximus schrieb:

Berlin ist halt was Wohnen betrifft um einiges günstiger im Schnitt deutschsprachigen Raumes, oder?  

Ich komme aus Stuttgart 🙂 Und im Vergleich zu den Mietpreisen hier, kann ich mich tatsächlich glücklich schätzen.

bearbeitet von capitalcat

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vor 3 Stunden, Geschmunzelt schrieb:

Die These liest man immer wieder mal, bevorzugt von jüngeren Leuten auf Bewerberseite (keine Ahnung, was Dich betrifft, also no offense). Tatsächlich ist es aber so, dass es eine Menge Arbeit gibt, für die man nunmal hohe Ansprüche anlegen muss, weil es der Kunde auch tut. Aus Arbeitgebersicht macht es auch nicht besonders viel Freude, Ressourcen für die Suche nach Personal einzusetzen. Irrational ist das in den meisten Fällen sicher nicht.

Ansprüche sind nicht schlecht. Nicht falsch verstehen. Nur wollen viele Arbeitgeber solche Leute haben, die schön „Perfekt“/„Optimiert“ sind bzw. so arbeiten. Aber wie will man sowas als Bewerber erreichen? Praktika und Joberfahrung? Ok, wobei Pratikum nicht gleich Praktikum ist. Also auch nicht so leicht. Noten? MMn kein gutes Kriterium. Gerade in der Uni sind Noten mMn noch weniger repressiv als in der Schule, da der mündliche Teil wegfällt. Es wird quasi nur nach Klausuren bewertet, die Momentaufnahmen darstellen. Je nach Tagesleistung performt man anders. Auch ist man da der Gunst des Profs „ausgesetzt“.

Ich habe letztens, als ich bei meinem Onkel und meiner Tante eingeladen war, mit einem Bekannten von denen gesprochen, der jetzt 81 ist. Früher ging man zu Firma und sagte, man will arbeiten. Hat er bei einer Fliesenleger-Firma gemacht. Der Meister sagte ihm. Arbeite hier eine Woche und sehen wir, ob du taugst. Kein bewerben, keine Noten, sondern nur das Geschick/Eignung (evtl. noch das menschliche) wurde herangezogen. Finde ich viel besser. Klar, dass man dies nicht 1:1 in Berufe übertragen kann, die mit Menschen zutun haben wie z. B. Arzt, Anwalt etc., da da ein entsprechendes Wissen von Nöten ist. Aber dies sollte doch nach einem Uniabschluss gegeben sein! Dann Klausuren stellen, die reguliert werden und zeigen, dass man die Basics drauf hat und dann nur mit ‚Bestanden‘ oder ‚Nicht bestanden‘ vermerkten. Davor aber schon gucken, ob man für diesen Beruf geeignet.

Klar müssen dann die Firmen dann mehr arbeiten, um passende Kandidaten zu finden. Aber wenn sie jemanden finden, hat es auf beiden Seiten nur Vorteile. Man spart sonst an der falschen stelle.

Mir ist auch klar, dass es nicht einfach ist, wenn man zig gute Bewerber hat. Man kann ja schließlich nicht alle Probearbeiten lassen.

Ich verstehe schon und kann es nachvollziehen, warum es momentan so gehandhabt wird. Ist aber eine Lösung, die mMn verbessert werden kann und sollte. Leider habe ich keine fertige Lösung dafür.

Bezüglich dem Anspruch: Viele große Unternehmen (nach meiner Erfahrung) wollen eben Uniabsolventen mit perfektem Lebenslauf, Praktika, Joberfahrung (jeweils am besten noch bei hoch angesehenen Firmen), Wohltätigkeitsarbeit bzw. soziales Engagement, einen Schnitt von 1,x und natürlich Regelstudienzeit. Wenn das nicht zu hoch ist, dann weiß ich auch nicht! Auch, wenn man hie und da paar Sachen steicht, ist es dennoch sehr hoch und sagt nicht unbedingt etwas darüber aus, wie gut man im Job letztlich ist. Man kann nämlich auch soziales Engagement zeigen, indem man bei einer Wohltätigkeitsorganisationen „nur“ die Buchhaltung macht. Man war oder ist ja schließlich Mitglied etc.

vor 14 Stunden, Diet-Prophet schrieb:

Okay, hatte das falsch interpretiert.

Macht nichts :).

vor 14 Stunden, Diet-Prophet schrieb:

Naja, irgendein Kriterium brauchst du als Uni / Arbeitgeber. Wenn da nun einen mit einem sehr guten Abschluss / Schnitt kommt, könnte man unterstellen, dass gewisse Fähigkeiten vorhanden sind oder der Antrieb da war, sich durch bedingt relevante Themen zu beißen.

Hatte Klausuren, wo ich mir wirklich den Arsch aufgerissen habe und trotzdem nur eine 3,7 geschrieben habe. Durchfallquote war bei ca. 85 %. Das darauffolgende Semester kam ein neuer Prof. Auf einmal haben ca. 85 % bestanden und dazu auch mit recht guten Noten, da Tutoriums- und Übungswissen ausreichte, um zu bestehen. Wie will man sowas miteinander vergleichen? Die Arbeitgeber wissen davon doch nichts. Gerade Noten an der Uni sind mMn völlig „leer“! Besonders, wenn Klausurstoff nicht reguliert ist. Freie Entfaltung/freies denken gibt es da leider(!) sowieso nicht. Davon abgesehen, dass Vorlesungen an sich auch ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist und mMn abgeschafft gehört.

vor 14 Stunden, Diet-Prophet schrieb:

An welche Gruppe ich in ähnlichem Zusammenhang oft denken musste sind (angehende) Lehrer. Jahre ambitioniert gemeistert und dann beim Ref. das erste Mal vor 30 Pubertierenden stehen. (Kurzer Blick auf Wikipedia hat allerdings verraten, dass sich dieser Zustand inzwischen bessert - es früher in die Praxisphasen geht.)

Richard David Precht plädiert ja für Castings, was ich auch für eine gute Idee halte!

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vor 38 Minuten, spirou schrieb:

Wie will man sowas miteinander vergleichen?

Noten haben v.a. den Nachteil, Talent zur Zeiteinteilung und Auge für´s Wesentliche nicht abzubilden.

Hatte ein Fach, bei dem die Prüfung nicht nach einem, sondern 2 Semestern anstand. 3 Wochenstunden + 2 Wochenstunden Labor. Kann man sich ausmalen, was für ein Berg an Wissen das war.
Durchfallquote 60-70 Prozent. "Werkstoffkunde" raunte des öfteren als ängstliches Gemurmel durch die Flure.
Will ich als Arbeitgeber jetzt den Dude, der in jeder Vorlesung sitzt, 4 Monate zuvor das Lernen anfängt und ne 2 abgibt, oder den, der gar nicht zur Vorlesung geht, sich zwei Tage vor der Angst hinsetzt, durchkloppt und ne 3 liefert?

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vor 2 Stunden, pMaximus schrieb:

3500 CHF kalt für 110 m2 in einer üblen Gegend in Zürich. Du darfst dich glücklich schätzen. Berlin ist halt was Wohnen betrifft um einiges günstiger im Schnitt deutschsprachigen Raumes, oder? 

100k NETTO für eine die IT Branche scheint mir auch zu hoch gegriffen. Zumindest für österreichische Verhältnisse. Da verdienen nicht mal die Projektleiter mit Dipl.Ing. im Außendienst soviel. Und soviel ich weiß ist das Einkommen generalisiert in Deutschland niedriger als in Österreich (und der Schweiz sowieso.)

 

Es ging darum, wieviel eine adäquate Wohnung in Stuttgart kostet (eine Menge Industrie ansässig, 70-90k ohne Personalverantwortung keine Seltenheit im Metall Tarif). Daraufhin lieferte Marcel die Zahl 1500 und CC schilderte aus eigener Erfahrung. Die große Diskrepanz ergibt sich die letzten Jahre u.a. aus Neu- vs. Bestandsvermietungen in Städten wie München, Frankfurt, Stuttgart.

Wo kommen plötzlich 100k "netto" her? Gehälter werden immer in brutto angegeben oder ich habe den konkreten Post überlesen. Österreich liegt im Durchschnitt auf ähnlichem Lohnniveau wie Deutschland. Je nach Statistik +-5%, ähnlich auch bei den Lebenshaltungskosten. Schweiz ist eine ganz andere Hausnummer, richtig.

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Stuttgart Zentrum hab ich nicht nach ner Wohnung gesucht (kein Bock ständig im Stau zu stehen). Ab 3 Zimmer mit Garage/Stellplatz und im Umkreis um Zuffenhausen gabs keine 10 Stück. Von 800-5000 Euro alles vertreten gewesen. 

 

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vor 4 Stunden, spirou schrieb:

Klar, dass man dies nicht 1:1 in Berufe übertragen kann, die mit Menschen zutun haben wie z. B. Arzt, Anwalt etc., da da ein entsprechendes Wissen von Nöten ist. Aber dies sollte doch nach einem Uniabschluss gegeben sein!

Sollte vielleicht schon, ist aber eindeutig nicht. Und zwar ganz klar in dem Bereich, der oberhalb von "bestanden" liegt (jedenfalls für mein Umfeld, anderes kann ich nicht beurteilen - höre aber Ähnliches). Jetzt kann man natürlich hingehen und die Prüfungen im Studium so hart gestalten, dass nur die durchkommen, die das erforderliche Wissen bzw. Können haben. Das scheint mir aber auch nicht erwünscht zu sein (und ist es vielleicht auch nicht, weil man für viele Umfelder mit ein bisschen Grundlagen und einem gesunden Bauchgefühl zumindest keinen schlimmen Schaden anrichten kann; allerdings stelle ich mir grundsätzlich auch bei dem Fliesenleger wünschenswert vor, dass er den Beruf gelernt hat).

vor 4 Stunden, spirou schrieb:

Viele große Unternehmen (nach meiner Erfahrung) wollen eben Uniabsolventen mit perfektem Lebenslauf, Praktika, Joberfahrung (jeweils am besten noch bei hoch angesehenen Firmen), Wohltätigkeitsarbeit bzw. soziales Engagement, einen Schnitt von 1,x und natürlich Regelstudienzeit. Wenn das nicht zu hoch ist, dann weiß ich auch nicht!

Erstmal muss man ja immer differenzieren, was in den Stellenausschreibungen steht und wer letztlich eingestellt wird. Eine Stellenausschreibung ist ein Wunschzettel, von dem Abstriche möglich sind, wenn der Arbeitgeber nicht genügend Auswahl hat. Wenn er die aber hat - dann passt es eben für die anderen Bewerber nicht. Das muss nicht das Schlechteste sein, denn ein Unternehmen ist nicht per se besser, weil es größer ist.

Zweitens steht in den Stellenausschreibungen deshalb dieser Wunschzettel, weil die Arbeitgeber gemerkt haben: Wenn jemand in Fach xy tolle Noten mitbringt, dann kann er trotzdem nicht automatisch etwas, weil die tollen Noten etwas inflationär vergeben werden. Oder weil das Studium die berufliche Realität nicht abbildet (was ja auch gar nicht Aufgabe eines wissenschaftlichen Studiums ist).

vor 4 Stunden, spirou schrieb:

Wie will man sowas miteinander vergleichen? Die Arbeitgeber wissen davon doch nichts.

Du darfst davon ausgehen, dass jedenfalls die Entscheider bei Arbeitgebern durchaus auch mal studiert haben und dass früher nicht alles besser war. Deshalb verlässt man sich nicht ausschließlich auf Uninoten, wenn man ein intelligenter Arbeitgeber ist. Man nimmt sie als Auswahlkriterium bei schriftlichen Bewerbungen, weil man sonst kein Kriterium hat.

 

 

 

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vor 15 Stunden, Fabulously schrieb:

😂 Als waere nur job und Geld ein kreterium... 

Sag schon was sind denn so die Kriterien? Vielleicht haben ja auch die Arbeitslosen und Geringverdiener eine Chance??

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vor 11 Stunden, Ghul schrieb:

Sag schon was sind denn so die Kriterien? Vielleicht haben ja auch die Arbeitslosen und Geringverdiener eine Chance??

Guten Morgen, 

für mich persönlich kommt es immer auf den Kontext an. Welchen Mann lerne ich kennen und, welche Beziehung ist passend. Nehmen wir mal an, dass ich nur auf flirten und Sex aus waere, dann ist für mich der beruflicher Ehrgeiz (viel wichtiger für mich als tatsächlich viel zu verdienen) nicht entscheident. Kriterien, wie: Anziehung, Dynamik, Optik, bdsm Erfahrung und das gewisse Knistern stehen für mich dann eher im Vordergrund.

Wenn es um irgendeine Form von langfristiger Beziehung gehen würde, ist mir tatsächlich nur wichtig, dass die Person den eigenen Lebenstyle finanzieren kann und dieser etwas zu meinem passt. 

 

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Am 14.3.2019 um 22:51 , Ghul schrieb:

Mal ganz blöd gefragt - wieviele mitlesende Frauen suchen in diesem Thread nach einem Mann?

😺 🍿

Immerhin weiß ich jetzt, das Kranführer anscheinend nicht schlecht verdienen. 😎 Füge ich dementsprechend gleich hinter Privatier, Software-Techniker, Ärzte und Anwälte ein. Aber zum Glück ist das Forum voll davon. 

  • HAHA 2

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Gast
vor 37 Minuten, Fabulously schrieb:

Guten Morgen, 

für mich persönlich kommt es immer auf den Kontext an. Welchen Mann lerne ich kennen und, welche Beziehung ist passend. Nehmen wir mal an, dass ich nur auf flirten und Sex aus waere, dann ist für mich der beruflicher Ehrgeiz (viel wichtiger für mich als tatsächlich viel zu verdienen) nicht entscheident. Kriterien, wie: Anziehung, Dynamik, Optik, bdsm Erfahrung und das gewisse Knistern stehen für mich dann eher im Vordergrund.

Wenn es um irgendeine Form von langfristiger Beziehung gehen würde, ist mir tatsächlich nur wichtig, dass die Person den eigenen Lebenstyle finanzieren kann und dieser etwas zu meinem passt. 

 

Sehe ich genauso! 

Aber um in diesem Thread einen Mann aussuchen zu können benötigt es etwas mehr als nur Infos zum Gehalt. Vielleicht Infos zu Hobbies, Raucher/Nichtraucher und ein Paar aussagekräftige Nackt ääh Fotos. Ach nein warte dafür gibts ja schon Tinder 😅

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vor 18 Minuten, MrsCat schrieb:

Sehe ich genauso! 

Aber um in diesem Thread einen Mann aussuchen zu können benötigt es etwas mehr als nur Infos zum Gehalt. Vielleicht Infos zu Hobbies, Raucher/Nichtraucher und ein Paar aussagekräftige Nackt ääh Fotos. Ach nein warte dafür gibts ja schon Tinder 😅

Dem schließe ich mich an. Für mich waere noch wichtig, ob Mann eine tierhaar allergie hat. 😉😂

  • HAHA 1

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vor 8 Minuten, Fabulously schrieb:

Dem schließe ich mich an. Für mich waere noch wichtig, ob Mann eine tierhaar allergie hat. 😉😂

Wenn du es so brauchst, hab ich jede Allergie, die du willst...;)

  • HAHA 3

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vor 11 Minuten, Masterthief schrieb:

Wenn du es so brauchst, hab ich jede Allergie, die du willst...;)

Ich glaube, dass hast du missverstanden 😂

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So, dann mal zu mir:

Alter: 34, Qualifikation : Ausbildung und Studium der Sozialen Arbeit (BA und staatliche Anerkennung, diverse Zusatzqualifikationen) aktuelle Funktion : Führungskraft,  Verdienst: 49000 Br.

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vor 10 Minuten, Fabulously schrieb:

Alter: 34, Qualifikation : Ausbildung und Studium der Sozialen Arbeit (BA und staatliche Anerkennung, diverse Zusatzqualifikationen) aktuelle Funktion : Führungskraft,  Verdienst: 49000 Br.

Hast dein Gewicht vergessen 😉

  • HAHA 2

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vor 28 Minuten, Jingang schrieb:

Hast dein Gewicht vergessen 😉

Und die große! Damit es in Relation steht. KfA wäre auch noch hilfreich. Natürlich mit mindestens der 7-Falten-Methode 

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vor 33 Minuten, Jingang schrieb:

Hast dein Gewicht vergessen 😉

Du scheinst echt fixiert zu sein😂. Charmante Männer, die im forum aktiv sind, sind bei der Frage nicht gescheitert. 

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Bißchen ficksiert, ja. Werd ich mal unter Schwächen erwähnen bei der nächsten Gehaltsverhandlung.

  • HAHA 2

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vor 3 Stunden, Fabulously schrieb:

Wenn es um irgendeine Form von langfristiger Beziehung gehen würde, ist mir tatsächlich nur wichtig, dass die Person den eigenen Lebenstyle finanzieren kann 

Das mit dem Lifestyle ist kein Problem- ich kann mir sogar leisten eine Frau finanziell durchzuschleppen! Allerdings ist die dann aus Silikon...

  • HAHA 1

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