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Auf keinen Fall will ich in den Blue-Pill-Status zurück. Glaube auch nicht, dass das geht. Aber ich bekomme noch nicht hin die rote Pille mit einem positiven Frauenbild zu besetzen.

"Positives Frauenbild" ist Beta.

Ersetze es einfach durch ein neutrales Frauenbild.

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Gast J.Who

Ja die bösen bösen Frauen...

Ist immer eine Ansichtssache... ich hab schon Dates geflaked weil ich lieber Computer spielen wollte...

Ist das interesse an der Frau nicht groß, ist sie schlecht im Bett oder zickt sie rum... Next!

Viele Frauen machen es eben genauso... bist du also nicht interessant, schlecht im Bett oder zickst rum... dann Next!

Insofern sind die Frauen generell nicht böse oder schlecht... du bist in dem Fall wohl einfach nicht mit dir selbst im reinen oder halt nur irre Needy und rennst deswegen den falschen Frauen hinterher... und das lässt es auf dich dann evtl so wirken als wären die Frauen die bösen.

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@ Jodler: Danke für die Antwort und den Link. Das Zitat in deiner Signatur passt ja perfekt zum Topic. Die weiterführenden Texte fand ich auch sehr hilfreich.

@ 447: Finde das nen ziemlich guten Gedanken. Werde ich mal probieren. Hat bei meinem allgemeinen Menschenbild auch funktioniert, wenn ich so darüber nachdenke.

@ J. Who: Ich habe das Gefühl, du hast mich missverstanden. Ich denke nicht, dass Frauen generell böse sind und needy bin ich zurzeit sicher nicht. Habe ja, wie bereits angesprochen, zurzeit jegliches Interesse an Frauen verloren. Geht mir mehr darum wie hart die Marktgesetze auch hier zu greifen scheinen und wie lang ich das nicht wahrgenommen habe. Dabei bin ich eigentlich Verfechter von freien Märkten. War da einfach etwas romantisch veranlagt. Dass ich mit mir selbst nicht im reinen bin, könnte eher sein. Allerdings liegt das glaube ich gerade daran, dass ich die rote Pille noch nicht verdaut habe. Was Familie, Karriere, Freunde, Sport und sonstige Hobbies angeht, läuft es nämlich eigentlich gerade ziemlich gut.

@ Aldous: Ich stimme dir zu, dass Vorstellungen natürlich nie alles genau abbilden können. Sie sind ja letztlich auch nur Modelle. Allerdings muss ich sagen, dass Blue Pill für mich eigentlich nicht so gut funktioniert hat und mir das was ich wahrgenommen habe nicht erklären konnte. Nur wusste ich jahrelang nicht warum. Jetzt glaube ich es durch die rote Pille zu wissen. Nur das Wissen ist nicht so angenehm.

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Gast J.Who

Teufelchen, du hast dich irgendwie auch unklar ausgedrückt :D

Was ist denn dein konkretes Problem?

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@ J. Who: Das kann natürlich sein. ;) Mein konkretes Problem ist, dass ich im Moment die Lust und das Interesse daran verloren habe Frauen kennenzulernen. Ich möchte, dass sich das wieder ändert. Hoffe einfach mal, dass Jodler recht hat, die Phase einfach vorbeigeht und ich die neu gewonnenen Ansichten mit der Zeit in mein Weltbild integriere.

@ Anya: Es geht mir weniger um Dramen, Shittests etc. was hier meist diskutiert wird. Ich halte Frauen auch nicht für irrationale Wesen. Ganz im Gegenteil. Mein Problem ist eher die Rationalität und die Tatsache, dass sich tatsächlich viele Verhaltensweisen mit der Kombination aus Urinstinkten und gesellschaftlichen Vorgaben sehr gut erklären lassen. Also mehr die Themen, die sich um Hypergamy, Sexual Market Value und "Alpha Fux / Beta Bux" drehen. Das passte einfach zu gut auf Beobachtungen die ich in den letzten Jahren, und besonders im letzten Jahr gemacht habe. Die Themen werden allerdings eher in amerikanischen Blogs diskutiert und sind wahrscheinlich nicht eins zu eins auf Deutschland übertragbar. Aber die Richtung stimmt, meines Erachtens.

Eine vergleichbare Diskussion läuft hier im Ehethread. Seitdem ich mich damit beschäftigt habe und die Rechtsfolgen einer Ehe nachgeschlagen habe, ist es für mich eigentlich nicht mehr möglich mich darauf einzulassen. Insbesondere, da ich voraussichtlich nicht schlecht verdienen werde. Und da ist bspw. ein Konflikt. Ich hing früher nämlich sehr an der Idee, dass es die eine gibt, man heiratet und dann ewig zusammen bleibt. Allein mir fehlt der Glaube.

Einige Leute im meinen Freundeskreis und erweiterten Bekanntenkreis haben in den letzten zwei Jahren geheiratet. Und teilweise kann man jetzt schon sehen, dass das nichts werden wird. Ein guter Freund von mir hat bspw. gerade geheiratet weil es einen "Unfall" gab und seine Freundin plötzlich schwanger ist. Der "Zufall" dabei ist, dass es ihr eher heimlicher Wunsch war das erste Kind vor dem 30. Geburtstag zu bekommen (Sie ist ein paar Jahre älter als er). Und jetzt war dieser "Unfall" zufällig ein paar Monate vor ihrem 30. Geburtstag. Da bin ich mittlerweile etwas paranoid, vielleicht aber auch immer noch nicht paranoid genug.

Warum ich denke, dass meine Vorstellung falsch war ist, dass ich irgendwie oft nicht das bekommen habe was ich eigentlich wollte. Frauen haben meist eine Beziehung mit mir angestrebt, aber sich ansonsten woanders ausgelebt. Bspw. meine letzte Exfreundin. Ich kannte sie noch von früher und wusste, dass sie sexuell sehr aufgeschlossen war, viele Dinge ausprobiert hat und man mit ihr viel Spaß haben konnte. Und ich mochte sie gern. Wir hatten erst eine Affäre, die dann in einer Beziehung gemündet ist. Mit mir war sie allerdings bereits auf der Suche nach dem sicheren Hafen und Familiengründung. Obwohl sie damals die Mitte der Zwanziger noch nicht erreicht hatte und das ganz sicher nicht mein Plan war. Ich dachte daher lange Zeit, es wäre ganz normal und Frauen würden immer eine Beziehung anstreben. Das ist natürlich Quatsch. Die Party haben nur immer andere gefeiert.

Wie gesagt fehlt mir jetzt noch die Perspektive die neuen Erkenntnisse, die für mich passen, zu integrieren und mir zu überlegen, wie ich mein Leben künftig gestalten will. Und welchen Platz Frauen darin einnehmen sollen. Trotzdem stört es mich, dass ich zurzeit kein Interesse daran habe Frauen kennenzulernen.

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Das ganze theoretische Gequatsche bringt dich keinen Millimeter vom Fleck.

Ein Wunder geschieht, ich bin mit Jewsy Terry einer (Teil-)Meinung.

@Mephisto77:

redpill ist (meist unbequemes) Praxiswissen.

Theorie ist nur soweit nützlich, wie sie praktisch zu konkreten, messbaren Ergebnissen führt.

Sprich:

z.B. ist LMS (looks-money-status) nützlich, wenn Du es dazu nutzt, eben z.B. Dein LMS zu verbssern.

Wenn Du aber z.B. LMS ganz viel lesen würdest und Dich dann selbst überzeugen würdest, dass Du "eh keien Chance hast, also spreche ich sie nicht an" o.ä., wäre dies nutzlos.

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Finde ich schon lustig, wie Leute mit Rot/ Weiß ähh Schwarz/ Weiß-Denken meinen sie wüssten so viel besser Bescheid wie der Rest. :angel:

Welch Erkrnntnis, wir werden alle manipuliert, Frauen sind schlecht und es herrscht eine Femnazidiktatur. Tja, wie bei den ungefickten Radikalfeministen, ersetzen wir einfach Femnaziherrschaft mit"Patriarchat".

Wir armen Männer und die schlimmen Frauen. :rolleyes:

Herr lass Hirn vom Himmel fallen...

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Das ganze theoretische Gequatsche bringt dich keinen Millimeter vom Fleck.

Doch, natürlich, weil sowohl PU als auch Redpill, falls man das trennen möchte, Dir Begriffe und einen Referenzrahmen geben, mit denen Du analysieren kannst, was schiefgegangen ist. Genau das ist ja das Problem der meisten Nichtficker: Sie machen dieselben Fehler immer und immer wieder, weil sie entweder keine Fehleranalyse betreiben oder einfach nicht verstehen, was passiert ist. Mit vagen, untheoretischen Vorstellungen wie "Die steht einfach nicht auf mich", "Die passt einfach nicht zu mir" alleine kommt kein Mensch weiter. Mit "Du hast zu spät eskaliert", "Dein social value ist zu niedrig" etc. schon.

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Das ganze theoretische Gequatsche bringt dich keinen Millimeter vom Fleck.

Doch, natürlich, weil sowohl PU als auch Redpill, falls man das trennen möchte, Dir Begriffe und einen Referenzrahmen geben, mit denen Du analysieren kannst, was schiefgegangen ist. Genau das ist ja das Problem der meisten Nichtficker: Sie machen dieselben Fehler immer und immer wieder, weil sie entweder keine Fehleranalyse betreiben oder einfach nicht verstehen, was passiert ist. Mit vagen, untheoretischen Vorstellungen wie "Die steht einfach nicht auf mich", "Die passt einfach nicht zu mir" alleine kommt kein Mensch weiter. Mit "Du hast zu spät eskaliert", "Dein social value ist zu niedrig" etc. schon.

Weiter kommt man aber auch nicht im Leben mit simpler Red-Pill-Welterklärung, die hier ein dummes Freund-Denken und primitive Verschwörungstheorie zugrunde liegt.

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Gast ImWithNoobs

Was ist eigentlich ein blup piller bzw wie benimmt sich ein blue piller?

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Ja der ist so wie wir, die nicht sehen, wie wir feministisch beherrscht werden.

Oder anders gesagt: Männer, die nicht sehen, dass sie benachteiligt und von Frauen schlecht behandelt werden. Voll Sozial-Beta und so...

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Interesse an Frauen verloren? Kuck mal weniger Pornos! Nicht mehr täglich, vll 2-3 mal im Monat. Glaub mir alle Ansichten und blabla wird sich ändern, wenn du mal wieder LUST auf echte Frauen bekommst.

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Mein Problem ist eher die Rationalität und die Tatsache, dass sich tatsächlich viele Verhaltensweisen mit der Kombination aus Urinstinkten und gesellschaftlichen Vorgaben sehr gut erklären lassen.

Ja, das gilt dann aber auch für die Redpiller - was die Redpiller-Theorie fragwürdig macht.

Wie gesagt: Die Tatsache, dass man Verhaltensweisen erklären kann, bedeutet nicht dass die Erklärung eine Tatsache wär.

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Um die Diskussion mal etwas von den Begriffen wegzubekommen.

Es fällt mir einfach noch schwer zu akzeptieren, dass alles was ich als in der Vergangenheit "schiefgelaufen" betrachte, einfach an meiner Verhaltensweise lag und an meinem Blick auf die Dinge (oder zumindest das meiste).

Es ist mir durchaus bewusst, dass das hier Praxiswissen ist und ich es dementsprechend auch in der Praxis anwenden muss. Aber wie Hearts_of_Minds geschrieben hat, konnte ich jetzt erst wirklich nachvollziehen, was schiefgegangen ist.

Fiel es euch so leicht das zu akzeptieren und eure Einstellungen und Verhaltensweisen so einfach zu ändern? Mir gerade nicht. Das ist eigentlich alles worauf ich hinaus will.

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Fiel es euch so leicht das zu akzeptieren und eure Einstellungen und Verhaltensweisen so einfach zu ändern? Mir gerade nicht. Das ist eigentlich alles worauf ich hinaus will.

Du wirfst halt ein paar Sachen durcheinander. Das merkst du unbewusst - und das erzeugt deinen unbewussten Widerstand gegen deine bewussten Rationalisierungen. Ist ein Prozess, der immer abläuft. Meist merkt man das gar nicht. Manchmal ist es sehr vereinnahmend. So, wie in der Phase, in der du gerade bist.

Kurz gesagt: Dir widerstrebt, dich selbst zu verarschen. Ist clever von dir. Clever, weil hinter deinem Unbewussten ein paar Milliarden Jahre Evolution stecken - wenn man das so sehen will.

Ich würds so sehen:

Akzeptieren bedeutet, dich selbst und deine Umwelt so zu nehmen, wie es ist. Akzeptieren ist eine aktive Entscheidung, die du nur selbst treffen kannst. Hat viel damit zu tun, Verantwortung zu übernehmen.

Beispielsweise entscheidest du selbst, ob du etwas als "schiefgelaufen" oder als "gelungen" betrachtest - oder, ob du auf solche Bewertungen verzichtest. Das du das selbst entscheidest, ist ne Tatsache.

Genauso ist es eine Tatsache, dass du in der Praxis nicht entscheiden kannst, ob eine Beziehung so verlaufen wird, wie du es gerne hättest. Ganz einfach, weil der Verlauf einer Beziehung nicht nur von dir abhängt.

Darum ist es auch eine Tatsache, dass man sich was vormacht, wenn man glaubt es gäbe Theorien mit denen man die Praxis gezielt beeinflussen könnte. Egal, obs dabei um Red- oder Bluepiller-Theorie, PU, Sozialismus, Scharia, oder irgendwas anderes geht. Nach Theorien suchen die dir sagen sollen wie es ist, bedeutet vielmehr Verantwortung abgeben zu wollen.

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Fiel es euch so leicht das zu akzeptieren und eure Einstellungen und Verhaltensweisen so einfach zu ändern? Mir gerade nicht.

Zunächst fiel mir dies sehr schwer, dann nach einer längeren Phase der Reflektion erstaunlich leicht.

Mögliche Ansatzpunkte:

- Die "Motivkrise" - macht man "es" für sich, für die Frauen oder ist es was ganz anderes? --> http://therationalmale.com/2013/07/18/crisis-of-motive/

- "Play nice"/"Spiel nach den Regeln" - Was hat Verführung mit Moral zu tun? Oder ist das garkein Gegensatz? --> http://therationalmale.com/2012/09/04/play-nice/

- Die "Balance finden" - Wie balanziert man faktisches Wissen um weibliche Sexualpsychologie und die eigenen Vorstellungswelten miteinander aus? Oder muss man das garnicht? --> http://therationalmale.com/2014/06/25/balancing-act/

_________

Ich würds so sehen:

Akzeptieren bedeutet, dich selbst und deine Umwelt so zu nehmen, wie es ist. Akzeptieren ist eine aktive Entscheidung, die du nur selbst treffen kannst. Hat viel damit zu tun, Verantwortung zu übernehmen.

Beispielsweise entscheidest du selbst, ob du etwas als "schiefgelaufen" oder als "gelungen" betrachtest - oder, ob du auf solche Bewertungen verzichtest. Das du das selbst entscheidest, ist ne Tatsache.

Klingt genau wie Mainstream-Psychologengeschwätz.

"Akzeptiere Dich wie Du bist! Auch wenn Du fett, unbeliebt und erfolglos bei Frauen bist, bist Du eine ganz besondere Schneeflocke mit gaaaaanz viel Wert!"

"Wenn man nur feste genug daran glaubt, dann ist es auch so! Entscheide doch einfach, dass wenn alle in Deinem SC nicht Dir, sondern Alpha-Andreas folgen - dass in Wirklichkeit Du voll der Gewinner bist und die Menschen in Deinem Umfeld Dich voll schätzen und so!"

"Nein nein, Du bist garnicht der Verlierer! Du bist nur der zehnte Sieger, hier hast Du eine Urkunde über dne Platz als '10. Sieger' !"

Nicht, dass das was Aldouus schreibt an sich falsch wäre - aber das sind Luxusprobleme, mit denen man sich dann beschäftigen kann, wenn die Basis der Pyramide sowieso schon stimmt:

Ist man schon halbwegs erfolgreich, hat Geld, Job und Frauen im Griff - dann wird es wichtig, sich zu fragen: "Will ich das überhaupt? Oder will ich etwas anderes in meinem Leben? Was ist eigentlich mein inneres Bedürfnis in Hinblick auf XYZ?"

Hat man schon in den entscheidenden Dingen des Lebens wenigstens halbwegs messbaren Erfolg (=Erfolg, der nicht nur im eigenen Kopf existiert) - dann hat man auch die konkreten (materiellen, sexuellen, sozialen) Reserven, um sich zu sagen: "Och nö, in der und der Hinsicht verzichte ich jetzt mal auf Erfolg, weil mir [persönlicher Glaubensgrundsatz ABC] wichtiger ist, denn ich will in meinem Leben GHIJ machen/haben/erreichen/nicht haben/nicht erreichen...."

bearbeitet von Vierviersieben
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Ist feste dran glauben nicht eher so die Redpiller-Taktik?

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Auf keinen Fall will ich in den Blue-Pill-Status zurück. Glaube auch nicht, dass das geht. Aber ich bekomme noch nicht hin die rote Pille mit einem positiven Frauenbild zu besetzen.

Redpiller stecken mit am tiefsten im Blue-Pill-Status.

Du schreibst es fällt dir schwer zu akzeptieren, dass deine Vorstellungen von Frauen und Beziehungen falsch waren.

Damit liegst du sicherlich richtig. Nur: Wenn du jetzt deine alten Vorstellungen durch Neue ersetzt, kannst du sicher sein, das die genauso falsch sind. Weil Vorstellungen immer falsch sind.

Bildlich gesprochen ist der Wechsel von Blue- auf Red-Pill so was ähnliches, wie einen Tunnelblick durch Scheuklappen zu ersetzen.

Kann man so machen. Ist auch ein bequemes, weil gewohntes Muster.

Wenns nicht bequem ist, kann mans auch anders machen:

Schon mal probiert, ob deine Phase sich verändert, wenn du akzeptierst, dass Vorstellungen nie richtig sind - und man auch mit falschen Vorstellungen gut über die Runden kommt?

Hätte jedenfalls den Vorteil, dass du dich nicht zwischen zwei Pillen entscheiden müsstest. Anstelle dessen könntest du Red- und Blue-Pill-Vorstellungen nutzen - genauso, wie deine innere Leere, oder alles andere was sich gerade anbietet.

Gut erklärt. Als Neo die rote Pille nahm, war er trotzdem noch weit von seiner Wahrheit entfernt. Seine Einstellung musste er sich erarbeiten.

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Vielen Dank für Eure Antworten.

@ 447: Es beruhigt mich, dass es dir auch mal schwer fiel. Fand die verlinkten Texte auch sehr hilfreich.

@ Aldous & roien: Es ist ja nicht so, dass ich alles was ich im Internet zu PU, Red-Pill etc. lese als absolute Wahrheit betrachte. Ich sehe es auch so, dass sich das neue Wissen in meine Einstellungen einfügen und sie entsprechend verändern wird. Hoffe ich zumindest.

Und so lang die Lust und das Interesse Frauen kennenzulernen zurzeit noch schwach ist, widme ich mich halt meinem restlichen Leben.

Vielen Dank.

P.S.: @ cooperx: Pornokonsum habe ich schon vor Jahren massiv zurückgefahren. Fehlt mir eigentlich auch überhaupt nicht. Daran wird's eher nicht liegen.

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