Hilfe Bewerbung - Anschreiben, Lebenslauf

17 Beiträge in diesem Thema

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Ich habe vor zwei Wochen drei Bewerbungen von einem Bewerbungsservice schreiben lassen. Ist zwar etwas teuer aber es lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe leider auch

kein Talent fürs Schreiben. Wenn du dich auch nur in einem Bereich bewerben willst brauchst du auch nur eines. Kostet dich vielleicht n Fuffi + evtl Lebenslauf.

Und im Anschreiben gibst du einfach an, ab wann du zur Verfügung stehst.

Grüße aus Hamburg

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Mach den CV auf eine Seite. Und sag mir nicht, dass du das nicht hinbekommst. Hab schon CV's von Leuten gesehen, die 10 Jahre bei JP Morgan gearbeitet haben und es auf eine Seite bekommen haben ;) Alles schön kompakt.

Wichtige Punkte im Anschreiben:

- Nicht den Lebenslauf wiederholen

- Keine hohlen Phrasen!!!!

Bau ihn so auf:

Grober aufbau (schreibe aus dem zug):
Einleitung: mein name ist siundso, ich mach das und das und will ihr team verstärken!

Nächster absatz: 3 super wichtige skills aussuchen für die branche und diese mit eigenen beispielen unterfüttern. Teamfähigkeit etc.

Nächster absatz: erzählen warum das unternehmen team so toll ist und warum gerade du die richtuge unterstützung bist (am besten verweis auf die im mittleren absatz darfestellten fähigkeiten)

Je nach geschmack im letzten absatz einfügen mit kontaktmöglichkeiten. Ich mag es nicht, ist aber wirklich nur geschmack.

Zweiter absatz ist der absolut wichtigste! Der muss kernig sein. Bsp: durch gesprächen mit ehemaligen pornodarstellern habe ich erfahren, dass standfestigkeit ein sehr wichtiger faktor ist. Persönlich kann ich meine standfestigkeit täglich sehr erfolgreich beim training mit meiner freundin unter beweis stellen.

Lesenswert: http://ag-personalvermittlung.de/wissenswert/bewerbung/ihr-bewerbungsanschreiben/

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So erstmal Danke für die Antworten.

@ArnoldsErbe: Wo hast du das machen lassen? Kannst mir ne PN schicken? :)

@AlibiX: Gute Tipps dabei, aber Einleitung "mein Name ist soundso" sieht man doch schon im Adressfeld? Muss dass dann da nochmal rein?

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Einleitung kenne ich auch anders, eher wie man auf das Unternehmen gekommen ist und warum man gerade zu diesem Unternehmen gehen möchte. Also eigene Fähigkeiten oder Werte kann man dann natürlich auf das Unternehmen beziehen, aber hier geht es mehr um die Motivation.

Wobei ich sagen muss, dass das Anschreiben mittlerweile völlig überbewertet wird. Bei meinen Vorstellungsgesprächen gab es Personaler, die hatten keine Ahnung, vom Inhalt. Wenn der Lebenslauf und Abschlüsse passen, war's das in der Regel schon.

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Weshalb soll dein Ausbildungsverhaeltnis bis Ende Februar andauern? Die Ausbildung endet mit dem Tag der bestandenen Pruefung bei der IHK, unabhängig von der Datumsangabe in deinem Vertrag. Entsprechend bist du früher fertig.

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am ende der mündlichen Prüfung kriegste die Bestätigung dass du Bestanden hast und mit welcher Note und ggf dein Abschlusszeugnis. Das Ausbildungsverhältnis endet an genau dem Tag

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Mach den CV auf eine Seite. Und sag mir nicht, dass du das nicht hinbekommst. Hab schon CV's von Leuten gesehen, die 10 Jahre bei JP Morgan gearbeitet haben und es auf eine Seite bekommen haben ;) Alles schön kompakt.

Warum sollte man den CV auf eine Seite machen? Der CV hat zwei Seiten, das Anschreiben gehört auf eine Seite.

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Ich bin in Sachen Bewerbung aufgrund meines Tätigkeitsbereich sehr angelsächsisch geprägt. Daher finde ich alles andere als eine Seite, vor allem bei einem Azubi, der quasi nichts vorzuweisen hat, übertrieben.

Schau dir den CV doch mal an. Was da an Platz zwischen den einzelnen Blöcken ist. Das passt so locker auf eine drauf. Das alles so dermaßen auseinanderzureißen, nur um auf magische 2 Seiten zu kommen, ist doch sinnlos.

Gerade im FB gesehen was ich meine, daher verlinke ich es mal:

CV Tom Brady

ps: die Datein sind zwar schon gelöscht, aber im Anschreiben Blocksatz/Justify benutzen. Sieht 10 mal besser aus als die Lücken auf der rechten Seite :good:

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@AlibiX

Du sagst ja selber, dass das im angelsächsischen Raum üblich ist. Warum du der deutschen Kandidatin oben jetzt dazu rätst eine Bewerbung für ein Unternehmen in Deutschland so zu verfassen erschließt sich mir nicht.

Es ist in UK/US auch unüblich ein Foto mitzuschicken. Soll sie deswegen jetzt auf das Foto verzichten?

Sie muss im schlimmsten Fall die unstudierte, 55 jährige Peronalerin überzeugen ihre Bewerbung durchzulesen. Die will Infos auf Hochglanz-Papier mit einem schöne Fotos, Hobbys und andere Interessen. Mit der angelsächsischen Variante stinkt du hier meist ab. Unnötiges Risiko.

Ich finde den one pager CV übrigens persönlich auch professioneller... Ist aber nicht zielführend

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@AlibiX

Es ist in UK/US auch unüblich ein Foto mitzuschicken. Soll sie deswegen jetzt auf das Foto verzichten?

Wenn du mir zeigst, wo ich geschrieben habe, dass die TE einen strikt US/UK-konformen CV erstellen soll, dann können wir hier weiterdiskutieren.

Sie muss im schlimmsten Fall die unstudierte, 55 jährige Peronalerin überzeugen ihre Bewerbung durchzulesen. Die will Infos auf Hochglanz-Papier mit einem schöne Fotos, Hobbys und andere Interessen. Mit der angelsächsischen Variante stinkt du hier meist ab. Unnötiges Risiko.

Ich finde den one pager CV übrigens persönlich auch professioneller... Ist aber nicht zielführend

Du hast den CV wohl nicht gesehen, da der Link schon wieder gelöscht würde. Auf jeder der zwei Seiten waren mehr als die Hälfte nur dicke weiße Lücken zwischen den Blöcken. Schule und Ausbildung ums Verrecken auf zwei Seiten gestreckt. Warum das nicht schön auf eine Seite machen und der 55 jährigen Personalerin das umblättern ersparen, indem man einen einsteitigen CV auf Hochglanz-Papier, mit schönem Foto und Hobbys & Interessen macht?

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Gast Hoodseam

Ich finde den one pager CV übrigens persönlich auch professioneller... Ist aber nicht zielführend

Die Bewerbung ist ein Arbeitsauftrag an den Bewerber.

Er kann diese Aufgabe selbstständig und ohne zeitlichen Druck erledigen. Daran messe ich ihn. Wenn er motiviert ist und den Job will, ist das die beste Arbeit, die ich bekomme. Ist er unmotiviert und er ist nicht wirklich an der Stelle interessiert, will ich ihn nicht.

Für mich ist die Bewerbung also eine Arbeitsprobe.

Und dazu gehört auch, dass der Bewerber sich in das Thema eingearbeitet hat. Sich KnowHow aneignet. Und er kann sicher sein, dass ich als Arbeitgeber das KnowHow habe, seine Leistung zu beurteilen. Ich kenne fast alles, was er sich zu dem Thema anlesen kann. Zumindest das, was er innerhalb von einer Stunde findet.

Zu der Länge gibt es unterschiedliche Meinungen. Die Literatur weicht bei umfangreicher Berufserfahrung (!!!) etwas davon ab, ob es maximal (!!!) 2 oder 3 Seiten sein sollen. Geht der Lebenslauf schon über 2 Seiten, frage ich mich ganz klar, warum? Und da ich den Lebenslauf der TE gelesen habe, kann ich sagen, dass er Müll war. Genauso wie es Müll und egoistisch ist, den Eingangspost zu löschen. Dämliche Unsitte in Foren, den den Thread lesen noch andere.

Aus der Berufserfahrung der TE MUSS der Lebenslauf auf eine Seite. Ist er das nicht, fällt mir das negativ auf. Denn genau zu dem Punkt stolpert man wenn man sich in den Arbeitsauftrag einarbeitet über diverse Meinungen und muss selbstständig eine Entscheidung treffen. Das ist hier schief gegangen.

Je nach ausgeschriebener Position bewerte ich das unterschiedlich.

Ach, Bewerber machen so heftige Fehler, die man in 5 Minuten Recherche erkennen kann. Lebenslauf gehört zum Beispiel mit Ort und Datum handschriftlich unterschrieben. Das überlesen Bewerber gerne (und die Literatur ist da eindeutig) und wenn sie ihn noch unterschreiben, dann ohne Ort und Datum, denn dann kann man ihn ja bei jeder Bewerbung wieder verwenden. Das ist auch schon eine Aussage, wie viel Interesse der Bewerber hat. Genau das Selbe wird dann auch im Anschreiben gemacht:

"Hiermit bewerbe ich mich auf die Stelle als (hier sind manche Bewerber zu doof, die ausgeschriebene Stelle einzutragen). Ihr Unternehmen interessiert mich sehr und ich kann mich sehr mit Ihren Zielen identifizieren. (Nice. Die Ziele des Unternehmens. Die kenne ich als Inhaber natürlich. Hoffentlich hat der Bewerber diese bis zum Bewerbungsgespräch auch drauf). Sie sind ein Unternehmen das (Copy&Paste aus unserer Homepage - immer der Moment an dem ich mir vornehme, mal die Homepage zu überarbeiten). Ich bin (Auflistung von positiven Eigenschaften). Ich würde mich freuen, wenn ich sie in einem Persönlichen Gespräch kennen lernen darf.

95% aller Bewerber liefern so einen Müll.

http://www.staufenbiel.de/ratgeber-service/bewerbung/bewerbungsschreiben.html

DAS ANSCHREIBEN SOLLTE FOLGENDE FRAGEN BEANTWORTEN:
Warum bewirbst du dich bei diesem Unternehmen?
Warum bewirbst du dich auf diese Stelle?
Was qualifiziert dich für diese Stelle?
Was hat das Unternehmen davon, gerade dich einzustellen?
Welche weiteren Informationen sind für den Personalentscheider wesentlich (Gehalt, Ende des Studiums, frühester Einstiegstermin)?
Aber das ist den Bewerbern zu anstrengend. Dazu müssten sie ja mehr leisten als die Stelle zu ändern (und das gelingt auch einigen nicht) und Sätze aus der Webseite in das Schreiben einzufügen.
1 von 100 Bewerbungen auf eine Vollzeitstelle löst diese Punkte überhaupt. Und selten gut. Ein Student auf einen Studentenjob? Habe ich bei 2000 Bewerbungen über 10 Jahre noch keinen einzigen erlebt.
Bekommt man in 2 Minuten im Internet zusammen recherchiert.
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Ok nach dem überaus guten Post würde mich interessieren was du zu diesem Bewerbungsanschreiben von mir sagst. Ging vor knapp 2 Wochen an das DLR raus für eine Traineestelle die vom DLR finanziert aber bei der ESA durchgeführt wird. Die Bewerbung war entsprechend auf Englisch, aber da sie ja an einen deutschen Verein gerichtet war, wollte ich die deutschen Bewerbungsstandards berücksichtigen. Da ich die Stelle eigentlich nur meine zweite Wahl ist und ich noch mehr an einer anderen Stelle bei der ESA interessiert bin, die aber erst im November ausgeschrieben wird, wollte ich mal etwas neues ausprobieren, in dem ich Stichpunkte mit ganzen Sätzen in meinem Anschreiben eingebaut habe.

https://www.dropbox.com/s/1rq59n854gq7a9i/cover_letter.pdf?dl=0

Achja der CV war im Europass-Style gefordert und das ging bei mir nicht auf weniger als 3 Seiten. Aber der Europass-Style ist auch ein bisschen umfangreicher als der Standardlebenslauf.

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Gast Hoodseam

@Adis,

Ich erkenne erstmal, dass Du Dir da Arbeit und Gedanken gemacht hast. Das ist schon eine gute Bewerbung, die ich so selten auf den Tisch bekomme. Nun bin ich aber nicht das DLR und nicht die ESA und man muss überlegen, wie der Wettbewerb durch andere Studenten aussieht.

Sind Stellen hoch begehrt, kann man es noch ein wenig besser machen.

Das Anschreiben weicht von der DIN Norm ordentlich ab. Musstest Du, weil Du sonst den Inhalt nicht reinbekommen hättest. Aber es wirkt etwas gequetscht. Du führst sehr viele Punkte auf, die Dich zum idealen Bewerber machen und forderst von der Gegenseite, dass er dies erkennt. Probierst also Beweise und Fakten zu nennen.

Wie sieht denn die Gegenseite aus? Wie sehen hoch begehrte Stellen (unabhängig von Trainee Programmen aus)?

Versuch Dir mal Folgendes bewusst zu machen:

Es gibt zwei Arten von offenen Stellen.

Stell Dir mal vor, der Projektleiter bekommt heute Morgen einen Herzinfarkt. Stirbt. Und die Stelle muss schnell besetzt werden. Wie läuft das? Das Unternehmen wird erstmal bestehende Mitarbeiter durchsuchen. Gibt es im Team jemanden, der Projektleiter werden könnte? Gibt es im Unternehmen Leute sonst Leute, die man heranziehen könnte? Kennt jemand aus dem Team jemanden, der für Stelle in betracht käme? Gibt es beim Wettbewerb jemanden?

Das Unternehmen klopft erstmal eine ganze Reihe an Quellen ab, bevor man frustriert das Ding zur Personalabteilung gibt. Die guten Jobs in den guten Firmen werden sehr oft über solche Kanäle besetzt. Was auf den öffentlichen Arbeitsmarkt kommt, ist schon nicht mehr so prickelnd.

Wie läuft das in der Praxis?

Die Personalabteilung schreibt irgendwas aus, was so 0815 passt. Lässt die Fachabteilung drüber schauen. Die hat keine Zeit. Nickt es ab. Und schon liesst Du es. Oder die Fachabteilung gibt sehr genaue Vorgaben, was der Bewerber können muss. Und die Personalabteilung weiss nicht, was das ist. Und übernimmt es 1:1.

Das bedeutet, dass man nicht alles 1:1 glauben darf, was in der Ausschreibung steht. Und bedenken muss, dass die Personalabteilung filtert. Im Lebenslauf der TE stand z.B., dass sie Kenntnisse in "Adobe". Das ist doof, weil Adobe ein sehr breites Spektrum hat. Es zeigt z.B., dass sie eigentlich keine Ahnung davon hat. Aber nehmen wir mal an, dass die Fachabteilung fordert, dass der Bewerber in "Illustrator" und "Photoshop" sehr gute Kenntnisse hat und der Bewerber schreibt, dass er in den gängigen Adobe Grafikprogrammen sehr gute Kenntnisse hat. Dann kann Dich da ne Personalabteilung schon ausfiltern.

Umgekehrt ein ganz aktuelles Beispiel: Wir haben Vertriebsinnendienst gesucht. Und da habe ich im Nebensatz fallen lassen, dass es schön wäre, wenn der Bewerber von Grafik etwas Ahnung hat (dann spare ich mir nämlich etwas Schulungsaufwand). Das wurde dann in einer Stellenausschreibung formuliert. Die hat nicht 100% gepasst. Und habe sie durch gewunken, um mal zu schauen, wer sich darauf bewirbt. Im Notfall schreiben wir neu aus. Aus der Stellenausschreibung konnte kein Bewerber erkennen, worauf es mir WIRKLICH ankam. Fand ich aber nicht so schlimm.

Es lohnt sich also etwas zu recherchieren.

Wie kann dafür sorgen, dass die Fachabteilung sagt: "Den wollen wir uns anschauen?" Indem ich weiss, was die Fachabteilung möchte. Wie erreiche ich das? Indem ich anrufe und frage oder vorher Kontakte im Unternehmen aufgebaut habe und schon Leute kenne. Ich muss mich auf den inoffiziellen Stellenmarkt fixieren und dann komme ich auch locker über ausgeschriebene Stellen in die Fachabteilung.

Damit kann ich Punktlandungen schaffen.

Wie komme ich an der Personalabteilung als Filter vorbei? Indem ich die Fachabteilung kenne. Denn die Personalabteilung hat im Unternehmen NICHTS zu sagen.

"Das DLR fasziniert mich schon lange. Nachdem ich Ihren Vorgesetzen im Swingerclub "Rammelhase" kennen gelernt habe, hat sich dieser Eindruck noch verstärkt. Leider konnte ich letztes Jahr dem Wunsch von Herrn Fachabteilung nicht nachkommen, mich zu bewerben. Sorry, aber ich hatte Stress mit meiner Freundin. Durch den Anruf von Herrn Fachabteilung letzte Woche und meinen Fortschritten durch das PU Forum habe ich nun aber meine Freundin im Griff. Passt also dieses Jahr. Herr Fachabteilung meinte, ich solle die Bewerbung zu Ihnen schicken, da die Personalabteilung nicht übergangen werden soll. Wenn ich seinen Namen nenne, leiten sie das schon weiter. In diesem Sinne. Mit freundlichen Grüßen..."

Du verstehst den Punkt? ;-)

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@Adis,

Ich erkenne erstmal, dass Du Dir da Arbeit und Gedanken gemacht hast. Das ist schon eine gute Bewerbung, die ich so selten auf den Tisch bekomme. Nun bin ich aber nicht das DLR und nicht die ESA und man muss überlegen, wie der Wettbewerb durch andere Studenten aussieht.

Danke für die konstruktive Rückmeldung!

Den Punkt mit dem noch mal bei der Fachabteilung nachfragen, was die überhaupt genau suchen, finde ich sehr gut. Das hatte ich so noch gar nicht direkt auf dem Schirm. Bin bisher eigentlich schon immer davon ausgegangen, dass das, was in der Stellenausschreibung steht, auch 100% passt und nicht, dass da so häufig Kommunikationslücken zwischen Personal- und Fachabteilung dazwischen liegen.

Das Anschreiben weicht von der DIN Norm ordentlich ab. Musstest Du, weil Du sonst den Inhalt nicht reinbekommen hättest. Aber es wirkt etwas gequetscht. Du führst sehr viele Punkte auf, die Dich zum idealen Bewerber machen und forderst von der Gegenseite, dass er dies erkennt. Probierst also Beweise und Fakten zu nennen.

In meinem obigen Fall habe ich mit den Stichpunkten versucht genau das herauszustellen, was in der Stellenausschreibung gefordert war. Internationale Erfahrung und die Fähigkeit in einem internationalen Team arbeit zu können, Kentniss von Orbitmechanik usw.

Ich verstehe nicht ganz, was du jetzt damit meinst. Ist das gut so, diese Punkte so hervorzuheben? Was ist die Alternative?

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