Wie viel Einfluss hat die Enthaltsamkeit von Alkohol, Drogen & Fap wirklich auf ein zufriedenes Leben?

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Servus Leute,

es wird ja des öfteren hier angeprießen, dass man für ein erfülltes Leben auf Alkohol, Drogen & Fap verzichten sollte.

Find das auch alles schön und gut.

Aaaaaaber wie hoch denkt ihr ist der Einfluss der Enthaltsamkeit wirklich auf ein glückliches & zufriedenes Leben?

Ich kenne sehr viele Leute, die enthaltsam glücklich sind. Ebenso kenne ich sehr viele Leute, die mit dem oben genannten Konsum glücklich sind.

Wie ist Eure Meinung?

Freue mich auf Diskussionen!

Beeeschte Grüße :)

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Keine Ahnung. Ich weiß allerdings, dass Drogen eine sehr schöne Sache sein können, wenn man entsprechend damit umgehen kann, und dass es unter diese Prämisse betrachtet kaum einen (rationalen) Grund gibt, es nicht zumindest einmal auszuprobieren. (auch wenn dem nun höchstwahrscheinlich einige Leute widersprechen werden)

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Wie wäre es mit der goldenen Mitte? Warum Schwarz-Weiß denken wenn man schwarz gepunktet, weiße Caros und Zebra-Style haben kann?

Übrigens, Alkohol und Drogen zu separieren ist wie nen Big Mac von Fastfood trennen zu wollen... ganz genau, ich habe gerade Bock auf nen Big Mac!

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Aaaaaaber wie hoch denkt ihr ist der Einfluss der Enthaltsamkeit wirklich auf ein glückliches & zufriedenes Leben?

Also die beste und härteste Droge die es gibt ist die Realität, also das Leben so wie es ist, ohne Betäubungsmittel - die volle Dröhnung des SEINS!. Das heißt ja nicht umsonst BETÄUBUNGSMITTEL!

Aber, wer gern mal hier und da was konsumiert oder hier und da mal einen über den Durst trinkt, alles kein Problem. Im Gegenteil es sind auch Erfahrungen und unter Drogeneinfluss konnte ich auch viel über mich lernen. Aber das ist alles Okay, solang es ein Genussmittel bleibt und der Rausch eine seltene AUSNAHME ist, problematisch wird es wenn es Gewohnheit ist oder noch schlimmer ist es wenn es missbraucht wird und man sich versucht dahinter zu verstecken oder etwas zu kompensieren.

Grüße

bearbeitet von Sava.Vukovic
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Wie wäre es mit der goldenen Mitte? Warum Schwarz-Weiß denken wenn man schwarz gepunktet, weiße Caros und Zebra-Style haben kann?

Übrigens, Alkohol und Drogen zu separieren ist wie nen Big Mac von Fastfood trennen zu wollen... ganz genau, ich habe gerade Bock auf nen Big Mac!

dacht ich mir auch gerade und dazu noch eine der schlimmsten Drogen nicht Droge nennen !

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Keine Ahnung. Ich weiß allerdings, dass Drogen eine sehr schöne Sache sein können, wenn man entsprechend damit umgehen kann, und dass es unter diese Prämisse betrachtet kaum einen (rationalen) Grund gibt, es nicht zumindest einmal auszuprobieren. (auch wenn dem nun höchstwahrscheinlich einige Leute widersprechen werden)

Die Psychiatrie und Neurowissenschaft liefert dutzende rationale Gründe.

Harte Drogen sind hart, weil absolut niemand damit "umgehen" kann. Sowas sollte man nicht verharmlosen.

Sie führen zu einer Persönlichkeitsveränderung und anderen schlimmen Dingen.

Menschen die Drogen in der wohlhabenden industrialisieren Gesellschaft ohne medizinischen Grund "aus Langeweile" oder "aus Interesse" probieren, betrachte ich persönlich als Schwächlinge die nicht mit der Realität umgehen können. Oder einfach als undankbare Wichser, die das was ihnen geschenkt wurde nicht zu schätzen wissen.

Viele geraten aber leider aus einer Szene heraus da irgendwie hinein und kommen nie wieder richtig raus. Die Schuldfrage stellt sich da gar nicht mehr, sondern das wichtigste ist wie man die Leute aus diesem Loch wieder herausstemmen kann.

Es gibt z.B. viele Methadonpraxen in Deutschland, wo Heroinabhängige hinkommen um langsam von der Droge loszukommen.

Aber es ist ein unglaublich schwerer und langer Weg, und längst nicht alle schaffen es.

Eine andere anfällige Gruppe sind Menschen mit Depressionen, Shizophrenie, oder anderen schweren psychischen Erkrankungen, für die sie selber absolut nichts können. Das sind Menschen die einem zutiefst leid tun.

Aber auch vereintlich "sanfte" Drogen wie Alkohol und Cannabis/Kiffen können gefährlich sein, weil sie Menschen die sowieso schon eine Suchtneigung haben in die Szene einführen können.

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Servus Leute,

es wird ja des öfteren hier angeprießen, dass man für ein erfülltes Leben auf Alkohol, Drogen & Fap verzichten sollte.

Find das auch alles schön und gut.

Aaaaaaber wie hoch denkt ihr ist der Einfluss der Enthaltsamkeit wirklich auf ein glückliches & zufriedenes Leben?

Ich kenne sehr viele Leute, die enthaltsam glücklich sind. Ebenso kenne ich sehr viele Leute, die mit dem oben genannten Konsum glücklich sind.

Wie ist Eure Meinung?

Freue mich auf Diskussionen!

Beeeschte Grüße :)

Es gibt (keine Ahnung) ca. 80% der Menschen die haben keine besondere Suchtneigung und brauchen sich keine Sorgen zu machen.

DANN gibt es aber auch noch die (zirka?) 20% die HABEN einen Hang zu Sucht und können dadurch sehr sehr schnell in der Gosse landen.

Nun mein Freund, stellt sich für dich die Frage: Zu welchen % gehörst DU?

Nur so als WINZIG KLEINEN Tipp: Wenn du "erfülltes Leben" und "Drogen" in einem einzigen Satz verwendest, dann würde ich meinen ARSCH darauf verwetten dass du zu den 20% gehörst und VERDAMMT VORSICHTIG sein musst.

Und glaub mir, ich bin absolut vom Fach mein Freund.

Wenn du wirklich ein "erfülltes und glückliches Leben" führen willst, dann führe es. Verfolge deine Ziele. Verteile Liebe an die Menschen und empfange sie zurück. Whatever, was dir so einfällt. Lebe einfach. Sei ein Alpha.

Sobald du merkst dass du zu Suchtmitteln greifst (Alkohol gehört schon dazu; eigentlich schon sogar total harmlose Sachen wie regelmässiges Frustessen, u.s.w. whatever....), nicht um noch mehr Spaß zu haben sondern um dich "gut" zu fühlen und eine innere Leere oder Schmerz, usw. auszuschalten, dann weisst du bescheid: Das ist der Weg nach unten. Du aber willst wohin? Nach oben, richtig.

bearbeitet von all€
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Menschen die Drogen in der wohlhabenden industrialisieren Gesellschaft ohne medizinischen Grund "aus Langeweile" oder "aus Interesse" probieren, betrachte ich persönlich als Schwächlinge die nicht mit der Realität umgehen können. Oder einfach als undankbare Wichser, die das was ihnen geschenkt wurde nicht zu schätzen wissen.

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Gast Dudeism

Keine Ahnung. Ich weiß allerdings, dass Drogen eine sehr schöne Sache sein können, wenn man entsprechend damit umgehen kann, und dass es unter diese Prämisse betrachtet kaum einen (rationalen) Grund gibt, es nicht zumindest einmal auszuprobieren. (auch wenn dem nun höchstwahrscheinlich einige Leute widersprechen werden)

Die Psychiatrie und Neurowissenschaft liefert dutzende rationale Gründe.

Harte Drogen sind hart, weil absolut niemand damit "umgehen" kann. Sowas sollte man nicht verharmlosen.

Sie führen zu einer Persönlichkeitsveränderung und anderen schlimmen Dingen.

Menschen die Drogen in der wohlhabenden industrialisieren Gesellschaft ohne medizinischen Grund "aus Langeweile" oder "aus Interesse" probieren, betrachte ich persönlich als Schwächlinge die nicht mit der Realität umgehen können. Oder einfach als undankbare Wichser, die das was ihnen geschenkt wurde nicht zu schätzen wissen.

Viele geraten aber leider aus einer Szene heraus da irgendwie hinein und kommen nie wieder richtig raus. Die Schuldfrage stellt sich da gar nicht mehr, sondern das wichtigste ist wie man die Leute aus diesem Loch wieder herausstemmen kann.

Es gibt z.B. viele Methadonpraxen in Deutschland, wo Heroinabhängige hinkommen um langsam von der Droge loszukommen.

Aber es ist ein unglaublich schwerer und langer Weg, und längst nicht alle schaffen es.

Eine andere anfällige Gruppe sind Menschen mit Depressionen, Shizophrenie, oder anderen schweren psychischen Erkrankungen, für die sie selber absolut nichts können. Das sind Menschen die einem zutiefst leid tun.

Aber auch vereintlich "sanfte" Drogen wie Alkohol und Cannabis/Kiffen können gefährlich sein, weil sie Menschen die sowieso schon eine Suchtneigung haben in die Szene einführen können.

Bist du dem CSU-Parteitag entsprungen oder was? So einen Schwachsinn habe ich selten gelesen - außer von Frau Mortler.

Vom Fach - wie du im nächsten Post proklamierst - scheinst du definitiv nicht zu sein.

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das Cannabis eine Einstiegsdroge ist, ist schon längst widerlegt !und Alkohol ist ganz sicher keine sanfte Droge ! Ich kenn genügend Leute die sich kaputt gesoffen haben ... mitunter mein Bruder, willst mal sehn wie der mit 20 aussah ?? und wie er jetzt mit 50 aussieht ! ein kaputtgesoffenes Frack !

warum kann man sich nicht mal aus Themen raushalten von denen man 0 Plan hat !!nur um sich wichtig zu machen und mitreden wollen irgendeinen Stuss verbreiten den man in der BILD Zeitung gelesen hat !

und Drogen sind eigentlich dazu da um Spass zu haben und nicht um unglückliche Menschen noch unglücklicher zu machen !!

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Beste Diskussion. Wird zu absolut nichts führen. Gibt Leute, die nehmen nichts. Gibt Leute, die nehmen ihr Leben lang was. Und gibt doch genug Leute mit ganz eigenen Konsummustern. Gibt Heroinjunkies, die in Läden einbrechen um ihre Sucht zu finanzieren. Gibt Heroinjunkies, die vor ihrem abendlichen Schuss nen schönes Koberind zum Dinner hatten. Womit ich diese Droge aber keineswegs verherrlichen will!

Du willst ein glückliches und zufriedenes Leben? Dann sieh zu, dass du herausfindest was DICH glücklich und zufrieden macht.

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Wie auch immer. Wenn jemand glücklicher sein will und das mit Suchtmitteln ( welchen auch immer!) in Verbindung bringt, ist eine potenzielle Milchkuh für diverse Labore, Plantagen oder Brauereien. Die bis zum allerletzten Tropfen ausgerungen wird.

Alkohol habe ich als "sanft" bezeichnet, weil es Anfangs keine besonders starke körperliche Abhängigkeit gibt, nur geistige. Kann sein dass ich mich irre, aber ich glaube so war die Einteilung.

Und es stimmt natürlich dass Sucht immer multifaktoriell ist. Bloss ist mir das mit der Suche nach mehr Glück sofort ins Auge gesprungen.

Wenn dann Leute kommen und verharmlosen wollen, dann platzt mir einfach der Kragen.

bearbeitet von all€

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Servus Leute,

es wird ja des öfteren hier angeprießen, dass man für ein erfülltes Leben auf Alkohol, Drogen & Fap verzichten sollte.

Find das auch alles schön und gut.

Aaaaaaber wie hoch denkt ihr ist der Einfluss der Enthaltsamkeit wirklich auf ein glückliches & zufriedenes Leben?

Ich kenne sehr viele Leute, die enthaltsam glücklich sind. Ebenso kenne ich sehr viele Leute, die mit dem oben genannten Konsum glücklich sind.

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Beeeschte Grüße :)

Ich kenne beide Lebensstile. Ob Fap oder nicht, ist total egal (wenn's sein muss, muss sein), aber Alkohol, Zigaretten, Drogen u. schlechtes Essen haben einen enormen Einfluss auf das Befinden, selbst, wenn Du nur 1 x in 2-3 Wochen etwas zuviel trinkst. Viele merken das gar nicht mehr, weil sie es gewohnt sind, ständig zu rauchen, zu saufen, etc.

Bei mir is das so, dass sich beide Lebensstile die Hand geben. Mal wochen-, monatelang kein (oder sehr wenig) Alkohol, Zigaretten, gesundes Essen. Dann kommen aber wieder mal die Phasen, in denen ich's schleifen lass, ein Wochenende zocken, mit Freunden, mit viel Bier, Gras, Pizza, .. die etwas andere Katharsis... 1 Lebensstil wär mir zu wenig.

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Gast Dudeism

Wenn dann Leute kommen und verharmlosen wollen, dann platzt mir einfach der Kragen.

Alles zu verteufeln ist aber auch keine Lösung...

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Wie auch immer. Wenn jemand glücklicher sein will und das mit Suchtmitteln ( welchen auch immer!) in Verbindung bringt, ist eine potenzielle Milchkuh für diverse Labore, Plantagen oder Brauereien. Die bis zum allerletzten Tropfen ausgerungen wird.

Alkohol habe ich als "sanft" bezeichnet, weil es Anfangs keine besonders starke körperliche Abhängigkeit gibt, nur geistige. Kann sein dass ich mich irre, aber ich glaube so war die Einteilung.

Und es stimmt natürlich dass Sucht immer multifaktoriell ist. Bloss ist mir das mit der Suche nach mehr Glück sofort ins Auge gesprungen.

Wenn dann Leute kommen und verharmlosen wollen, dann platzt mir einfach der Kragen.

Sorry aber so ein gequatsche kann man doch gar nicht ernst nehmen !

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Servus Leute,

es wird ja des öfteren hier angeprießen, dass man für ein erfülltes Leben auf Alkohol, Drogen & Fap verzichten sollte.

Find das auch alles schön und gut.

Aaaaaaber wie hoch denkt ihr ist der Einfluss der Enthaltsamkeit wirklich auf ein glückliches & zufriedenes Leben?

Ich kenne sehr viele Leute, die enthaltsam glücklich sind. Ebenso kenne ich sehr viele Leute, die mit dem oben genannten Konsum glücklich sind.

Wie ist Eure Meinung?

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Beeeschte Grüße :)

Ich kenne beide Lebensstile. Ob Fap oder nicht, ist total egal (wenn's sein muss, muss sein), aber Alkohol, Zigaretten, Drogen u. schlechtes Essen haben einen enormen Einfluss auf das Befinden, selbst, wenn Du nur 1 x in 2-3 Wochen etwas zuviel trinkst. Viele merken das gar nicht mehr, weil sie es gewohnt sind, ständig zu rauchen, zu saufen, etc.

Bei mir is das so, dass sich beide Lebensstile die Hand geben. Mal wochen-, monatelang kein (oder sehr wenig) Alkohol, Zigaretten, gesundes Essen. Dann kommen aber wieder mal die Phasen, in denen ich's schleifen lass, ein Wochenende zocken, mit Freunden, mit viel Bier, Gras, Pizza, .. die etwas andere Katharsis... 1 Lebensstil wär mir zu wenig.

Ist bei mir ähnlich. Es gibt Wochen und Monate, in denen ich komplett Drogenfrei lebe (also auch kein Alkohol und Zigaretten).

Dann wiederum gibt es einfach Zeiten, in denen ich mich abschießen möchte. Deshalb ist es - wenn ich etwas nehme - dann auch meist sehr exzessiv.

Ich habe übrigens auch schon die ganzen harten Drogen durch. Meiner Meinung wird man da genauso schnell/langsam süchtig von wie bspw. vom Gras. Das Problem ist nur, dass man, wenn man süchtig ist, ein wirkliches Problem hat. Ne Grasabhängigkeit hingegen lässt sich locker in den Alltag integrieren.

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Servus Leute,

es wird ja des öfteren hier angeprießen, dass man für ein erfülltes Leben auf Alkohol, Drogen & Fap verzichten sollte.

Find das auch alles schön und gut.

Aaaaaaber wie hoch denkt ihr ist der Einfluss der Enthaltsamkeit wirklich auf ein glückliches & zufriedenes Leben?

Ich kenne sehr viele Leute, die enthaltsam glücklich sind. Ebenso kenne ich sehr viele Leute, die mit dem oben genannten Konsum glücklich sind.

Wie ist Eure Meinung?

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Beeeschte Grüße :)

Nur so als WINZIG KLEINEN Tipp: Wenn du "erfülltes Leben" und "Drogen" in einem einzigen Satz verwendest, dann würde ich meinen ARSCH darauf verwetten dass du zu den 20% gehörst und VERDAMMT VORSICHTIG sein musst.

Hast du seinen Satz überhaupt aufmerksam gelesen? Oder hast du nur die Ausdrücke "erfülltes Leben" und "Drogen" wahrgenommen und bist daraufhin direkt in den Rage-Modus übergangen?

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Servus Leute,

es wird ja des öfteren hier angeprießen, dass man für ein erfülltes Leben auf Alkohol, Drogen & Fap verzichten sollte.

Find das auch alles schön und gut.

Aaaaaaber wie hoch denkt ihr ist der Einfluss der Enthaltsamkeit wirklich auf ein glückliches & zufriedenes Leben?

Ich kenne sehr viele Leute, die enthaltsam glücklich sind. Ebenso kenne ich sehr viele Leute, die mit dem oben genannten Konsum glücklich sind.

Wie ist Eure Meinung?

Freue mich auf Diskussionen!

Beeeschte Grüße :)

Ich kenne beide Lebensstile. Ob Fap oder nicht, ist total egal (wenn's sein muss, muss sein), aber Alkohol, Zigaretten, Drogen u. schlechtes Essen haben einen enormen Einfluss auf das Befinden, selbst, wenn Du nur 1 x in 2-3 Wochen etwas zuviel trinkst. Viele merken das gar nicht mehr, weil sie es gewohnt sind, ständig zu rauchen, zu saufen, etc.

Bei mir is das so, dass sich beide Lebensstile die Hand geben. Mal wochen-, monatelang kein (oder sehr wenig) Alkohol, Zigaretten, gesundes Essen. Dann kommen aber wieder mal die Phasen, in denen ich's schleifen lass, ein Wochenende zocken, mit Freunden, mit viel Bier, Gras, Pizza, .. die etwas andere Katharsis... 1 Lebensstil wär mir zu wenig.

Servus Jungs,

danke für die Antworten. Dadurch konnte ich mir meine eigene Meinung bilden!

Ich finde Roiens Antwort triffts recht gut. Ähnelt dabei etwas dem Ansatz des "Cheatdays" beim Pumpen ;)

Man sollte mMn für sich persönlich festlegen, wie oft im Jahr man sich "schleifen lässt".

Achso Roein, hast Du oder habt Ihr vielleicht en Erfahrungsbericht von jemanden, der weder fappt, säuft, noch sonst etwas "schädliches" konsumiert?

Und bitte fangt mir nicht mit Mönchen an ;)

Sers!

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Hey,

Aaaaaaber wie hoch denkt ihr ist der Einfluss der Enthaltsamkeit wirklich auf ein glückliches & zufriedenes Leben?

Ich glaube nicht, dass Enthaltsamkeit prinzipiell glücklich macht. Kein Mensch muss sich kasteien um glücklich zu sein. Und selbst die Mönche hatten ihr Bier. Konsum, egal ob es sich nun um Alkohol, (weiche) Drogen, Videospiele, Pornos oder Fastfood handelt, ist ok, solange Maß und Mitte eingehalten werden (können).

Zu bedenken ist halt, dass der Grat zwischen Genuss und Sucht oft ein schmaler ist. Unsere Psyche ist nunmal so angelegt, dass Lust gesucht und Leiden vermieden werden soll, bei manchen kommen noch Faktoren wie ein orales Defizit oder eine Prädisposition zu Abusus dazu. Und so nutzt der eine die stimulierenden oder sedierenden Wirkungen von Substanzen oder Tätigkeiten dazu, in Rausch oder Scheinwelt zu flüchten und wird psychisch abhängig, für den anderen bleibt es einfach nur ein Genussmittel.

Ob nun Abstinenz oder Konsum langfristig glücklicher macht, lässt sich also schwer sagen und ist sehr individuell. Ich selbst glaube an den Mittelweg, zumindest, was Alkohol, weiche Drogen, zocken und Fap betrifft (Opiate und so ein Kram sind ne andere Hausnummer). Letztendlich muss aber jeder selbst schauen, was ihm guttut - was nicht heißen soll, dass dies von den Konsequenzen entbindet, die möglicherweise auf das Verhalten folgen. Alles hat seinen Preis und beim einen fällt er höher aus als beim anderen. Im Zweifel schadet Abstinenz zumindest nicht ;-)

Herzliche Grüße,

Tsukune

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:-D ist das eine ernsthafte Frage?

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Merkwürdige Frage. Ich denke ganz einfach, mehrere Wege führen an das Ziel. Strikte Askese kann jemanden genauso an das Ziel führen wie grenzenloser Hedonismus. Alles eine Frage des persönlichen Zuganges. Für viele ist es auch die goldene Mitte - andere Menschen, andere Bedürfnisse.

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