Immer spielen, egal wo... Report von weareyoung

155 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

Danke für das Update.

Zu Faye: ist ein Muster, dass ich von mir selbst kenne: Da Abstand/Nähe Regulation meine Baustelle ist, funktioniert eine F+ super. WEIL dazwischen Funkstille ist, kann ich die Zeit zusammen All-in gehen und deep connecten. Würde die Nähe zwischen den Treffen weiter bestehen bleiben, müsste ich deutlich besser haushalten und würde vermutlich insgesamt sparsamer mit Emotionen und Hingabe sein.

Solltet ihr das Ganze intensivieren, solltest du darauf achten, dass sie genug "downtime" hat, damit sie ihren Bedürfnissen, die hinter ihren Regulationsmechanismen stehen, weiterhin gerecht werden kann.

Wenn das gelingt, kriegt ihr das bestimmt nachhaltig miteinander hin...

  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Feldberichterstattung:

Das Motto lautet:

Immer spielen, egal wo…

K-Pop 1.3

Seo-Yeon meldete sich aus dem Nichts per Messenger mit einer vorgeschobenen Nachricht, da sie gesehen hätte, dass nicht weit von ihr ein kleines Festival stattfinden würde und fragte, ob ich da auch sein würde, da dort eine Band auftrat, die ich mal erwähnt hatte.

Kurzum... Ich bin ihr nicht mehr aus dem Kopf gegangen, und nachdem sie in den vier Monaten ohne Kontakt ein paar ihrer Bälle, die sie in der Luft hatte, ablegen konnte, hatte sie sich überwunden, wieder in Kontakt mit mir zu treten.

Ich fand die Kleine ja damals schon süß, weswegen ich nicht abgeneigt war, das Spiel wieder aufzunehmen. Sie war mein erstes Date nach meiner Auszeit und ich vielleicht noch nicht wieder so im Spiel drin, weswegen mich hier der Ehrgeiz packte.

Ein neues Date war schnell ausgemacht und sie hatte sich in den letzten Monaten auch verändert. Sie war viel offener und bekam auch gleich Sexting, auf das sie zwar noch zurückhaltend reagierte, aber zumindest frecher in ihren Antworten wurde. Was ich ihr aber gleich klarmachte, war, dass ich genau da weitermachen würde, wo wir unterbrochen hatten.

Als wir uns trafen, küsste ich sie, schloss sie in meine Arme und ließ meine Hände zu ihrem kleinen Hintern wandern und hielt diesen in meinen Händen, während unsere Zungen miteinander tanzten.

Wir trafen uns auf einem kleinen Street-Food-Festival, wobei ich sie zuvor noch Hand in Hand durch den angrenzenden Park führte. Gezielt lotste ich sie zu einer dieser hängenden, breiten Liegebänke und wir machten es uns gemütlich. Eng aneinander gekuschelt wanderten meine Hände über ihren Körper, strichen über die Taille und formten ihre Hüften, während wir uns unterhielten. Ihre Hände wanderten allerdings nicht über meinen Körper, sondern hielten maximal meine Hand.

Nach einer halben Stunde setzten wir die Runde im Park fort und küssten uns noch ein paar Mal, währenddessen ich immer wieder ihren Arsch knetete und sie an mich zog, damit sie meine Vorfreude an ihrem Bauch spüren konnte.

Als wir uns was zu essen holten, bestand sie wieder darauf zu zahlen, sodass ich die Getränke zahlte. Wir verbrachten dort vielleicht zwei Stunden mit Essen, Trinken, Reden, Küssen und Fummeln, bis ich zum Pull ansetzte. Jetzt eierte sie herum, wurde nervöser und lehnte ab, dass ihr das zu schnell ginge. Ich lehnte mich zurück, nahm mir meine Kippenschachtel, steckte mir noch eine an und nippte an meinem Bier. Sie war sichtlich hin- und hergerissen und mir war es egal.

Wir verließen den Platz in Richtung des Parkhauses und bei der Verabschiedung war der Kuss recht unemotional. Sie meldete sich, als sie daheim war und ich schloss meine Nachricht damit ab, dass der Abschied mir zu steif war.

Seo-Yeon: „Ich war total blockiert, und wenn es nicht so steif gewesen wäre, hätte ich wohl nachgegeben und dich mit heim genommen.“

Ich lud sie also zwei Tage später zu mir zum Kochen ein. Die Begrüßung war herzlich, die Küsse wieder heiß und ihr kleiner koreanischer Apfelarsch fühlte sich gut an in meinen Händen. Ich knetete ihn gleich intensiv, bevor ich sie in die Wohnung ließ.

Ich zeigte ihr die Wohnung und bekam auch keinen Block, als ich sie von hinten umarmte und anfing, ihre kleinen Brüste zu kneten. Meine Daumen strichen dabei genüsslich über ihre Nippel, die sich sofort unter dem dünnen Stoff verhärteten. In der Küche schenkte ich uns Wein ein und wir rauchten erstmal auf dem Balkon. Ihre Nervosität war verflogen und sie war touchy, sodass wir eine schöne Zeit beim Kochen und Essen hatten.

Als das Unvermeidliche nun näher rückte, wurde sie wieder nervöser. Zwar blockte sie weder, als ich sie ins Schlafzimmer führte, noch als ich begann, sie auszuziehen. Als meine Finger das erste Mal in ihre Hose wanderten, fanden sie auch gleich ihre nasse Pussy. Ich drückte sanft auf ihren Kitzler, der schon prall und bereit war, während ich ihre Lippen küsste. Als ich mir selbst die Hose auszog, rutschte sie auch sogleich nach unten und verwöhnte meinen treuen Kameraden mit viel Hingebung. Ihre Zunge tanzte wild um die Eichel, sie saugte ihn tief ein und wir hatten bis dahin ein leidenschaftliches Vorspiel.

Das Ganze kippte, als ich sie ficken wollte. Sie war zwar nass und stöhnte schön, als ich sie fingerte, verkrampfte jedoch, als ich sie ficken wollte. Ich versuchte es ganz behutsam, erst in der Missionar-, dann in der Löffelchenstellung, wobei sie nur noch mehr verkrampfte und die Stimmung im Eimer war. Ich ließ sie noch in meine Arme kommen und sich auf meiner Brust ausruhen, doch irgendwie war es für mich auch vorbei. Als sie später wieder ganz hingebungsvoll meinen Schwanz lutschte, musste ich mich schon zwingen, es auch zu genießen und zu kommen. Sein Geschenk an sie, verschmähte sie allerdings.

Ich versuchte die Situation noch zu retten, während wir wieder auf dem Balkon standen und rauchten, ich hielt sie aber auch nicht auf, als sie heimfahren wollte.

Als sie daheim war, entschuldigte sie sich für ihre Baustellen. Am nächsten Tag schrieb sie, dass sie wohl doch noch nicht soweit sei und erstmal Zeit für sich brauche.

Ich wünschte ihr alles Liebe und Gute.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Feldberichterstattung:  

Das Motto lautet:  

Immer spielen, egal wo…

Beratung mal anders… 

Julia sollte mein letztes Date sein, denn die Sache mit Faye hatte einen klaren Kurs genommen.

Julia ist Junior-Partnerin einer Kanzlei, die mein Arbeitgeber zur Beratung in einigen Fragen unserer zukünftigen Ausrichtung beauftragt hatte. Später erzählte sie mir, dass sie einige Jahre bei einem der großen Vier war.

Intellektuelle, beruflich erfolgreiche Frauen, die sich in unserer Männerdomäne mit Fachkompetenz durchsetzen können, aber im Bett kleine versaute Luder, Subs oder Brats sind, sind nun einmal mein Fetisch. Da ich in ihr auch diese Vorliebe mutmaßte, war mein Interesse sofort geweckt.

Schon als wir uns das erste Mal sahen, war uns beiden klar, was das wird. Sie ist so alt wie ich, 1,70 m groß, sehr sportlich und hat brünette, lange Haare, braune Augen und osteuropäische Wurzeln.

Als ich sie im großen Besprechungsraum des Vorstands sah, war ich schon hin und weg, und ihr Blick sagte mir, dass sie angetan war von dem, was sie sah. Ich nippte noch mal an meinem Kaffee, ging um die Ecke des Besprechungstisches herum zu ihr und stellte meine Tasse auf dem Tisch ab. Sie stand auf, wir reichten uns die Hand und stellten uns vor. Ich hielt ihre Hand länger, unser Blick war fest, während wir unsere Rollen beschrieben, halb ins Thema abglitten und halb flirteten.

Ihre Vehemenz beeindruckte mich und bestimmt führte ich mich in unserem ersten Meeting wie ein Hengst auf, der sich zeigen will.

Zur Verabschiedung kam sie wieder persönlich zu mir, wieder war der Händedruck lang und die Blicke intensiv. Wir wussten beide, dass wir jetzt, unmittelbar nach dem Auftaktmeeting, nichts weiter machen konnten, außer zu sagen: „Ich freue mich sehr auf nächste Woche.“

Ich begann beim nächsten Treffen ebenso und lobte abwechselnd ihre ersten Bewertungen, ihre Frisur und Ohrringe. Im Meeting trafen sich unsere Blicke und unser Lächeln immer wieder, weshalb ich sie danach unter einem Vorwand etwas zur Seite nahm, damit wir ungehört sprechen konnten.

„Wir müssen mal allein was trinken gehen.“ - „Das denke ich auch…“ - „Nächste Woche.“ - und gab ihr meine private Nummer: „Meld dich.“

Sie ließ mich natürlich zappeln und meldete sich erst zwei Tage vor dem nächsten Termin. Wir machten aus, dass wir danach unmittelbar essen gehen würden.

Auf dem Weg zur U-Bahn war sie dann doch angespannt und sagte: „Eigentlich mache ich so etwas nicht, mit Kunden essen gehen.“ - ich zog sie auf - „Du warst noch nie mit einem Kunden bei einem Business-Lunch.“ - Sie schaute mich frech von der Seite an, ihre Augen blitzten - „Das wird sicher kein Business-Lunch…“ - „Wir sind beide alt genug, um das diskret zu behandeln. Und wenn es was wird, dann ist es eh egal.“ - Ich sah von der Seite, wie sie lächelte.

Beim Essen hatten wir genug Zeit, uns in einer Mann-Frau-Dynamik kennenzulernen. Den Körperkontakt hatte ich eh schon aufgebaut und wir spielten gegenseitig mit unseren Fingern, probierten vom Teller des anderen und schauten uns ständig in die Augen.

Sie kam aus einer Akademikerfamilie. Die Eltern Professor und Wissenschaftlerin, die Großeltern Lehrer, Wissenschaftler und hohe Beamte in deren Heimatland. Sie klopfte mich ab, Bildungshintergrund, berufliche Erfolge, Herkunft, Ziele. Und sie machte klar, dass Landleben und Bauernhof gar nichts für sie seien.

Als wir das Restaurant verließen, sagte sie, dass sie heute nicht zurückfahren würde, sondern ein Zimmer gebucht habe und fragte süffisant: „Was machen wir heute Abend?“ - „Wo bist du?“ - „Hotel XY“ - „Ich kenne da was. Ich hol dich um 19:00 Uhr im Foyer ab.“

Ich nahm ihre Hand, lehnte mich nach vorne und wir küssten uns sanft zum Abschied.

Ich fuhr wieder ins Geschäft, sie in ihr Hotel. Ich ging später duschen und griff auf meine Notreserve im Büro zurück. Frische Unterwäsche, Hemd und Kondome.

Von ihrem Hotel aus spazierten wir durch die Stadt in eine Bar, in der wir nebeneinander auf einer Couch sitzen konnten. Wir bestellten Fingerfood und Wein, alberten rum, küssten und streichelten uns und erzählten voneinander.

Wieder sprach sie an, dass sie sich ja sonst nicht mit Kunden treffen würde, aber sie sich bei mir sicher fühle. Wie schon zum Mittagessen, teilten wir die Rechnung und gingen dann Hand in Hand und ohne Umschweife zurück in ihr Hotel, holten was zu trinken und gingen auf ihr Zimmer. Erst verschwand ich im Bad, dann sie und gemeinsam machten wir es uns im Bett gemütlich. Da es sowieso keine andere Deutung mehr gab, wie der Abend weitergeht, küssten wir uns, zogen uns gegenseitig aus und erkundeten den anderen. Der erste Sex war ein Herantasten, nichts Besonderes, weshalb ich sie, als sie sich danach in meinen Arm gekuschelt hatte, nach ihren Tabus befragte. Es passte viel, weswegen es in der zweiten Runde nun härter wurde.

Als erstes prüfte ich, wie tief sie meinen treuen Kameraden mit ihrem Mund verwöhnen kann. Ich spürte, wie ihre Lippen und ihre Zunge sich um meinen Schaft legten, wie sie ihn mit viel Appetit umsaugte und ihn tief in ihrer Kehle verschwinden ließ. Ich wischte ihr danach die kleinen Tränchen der Anstrengung weg und sagte ihr, wie stolz ich auf sie sei. Beim Reiten konzentrierte sie sich auf sich und wollte danach hart von hinten genommen werden. Als ich mit meinem Daumen ihren Arsch testete, war sie auch bereit und ließ mich ihn ficken. Es zeigte sich aber schon, dass sie gerne die Kontrolle behält, was natürlich mit meinen Vorlieben kollidieren konnte. Ich schlief der Einfachheit halber gleich bei ihr im Hotel und am Morgen hatten wir eine schön romantische Runde Guten-Morgen-Sex.

Die nächsten Wochen übernachtete sie dann nach den Meetings bei mir. Wir unternahmen abends noch was und genossen uns danach in meiner Wohnung. Von den Arbeitstagen waren wir zwar beide geschafft, aber ihre Faulheit und Müdigkeit nach dem Sex und ihrer Befriedigung war auffällig. Nach einmal Sex, war ihr Hunger gestillt, sie müde und wollte schlafen. Hier bestätigte sich leider, dass sie sich partout nicht unterwerfen wollte, obwohl sie unsere sonstigen Praktiken und meine Vorlieben genoss. Es sollte aber ihre Entscheidung bleiben, was ich wann und wie mit ihr mache. Fixierung, übers Knie legen, Dirty Talk und Kontrolle durch mich, lehnte sie ab. Sie wollte bestimmen, was ich mit ihr, wann und wie hart mache.

Nach ein paar Wochen begann sie, es definieren zu wollen. Bis auf ihre fehlende Unterwerfung sowie ein paar Kleinigkeiten in ihrem Verhalten gab es eigentlich keine Red Flags, dennoch war mir schon klar, dass da nicht mehr draus wird.

Ich hatte schlicht keine emotionale Verbindung zu ihr. Außerhalb unserer Termine war auch keine Sehnsucht und auch keine Kommunikation, denn ich hatte weder ein Bedürfnis nach ihr und außerdem ja noch andere Frauen, mit denen ich mich traf. Letztlich war mir schon klar, wieso sie bei mir kein Feuer entfacht hatte, wobei ihre fehlende Lust an Unterwerfung ein Teil der Gründe war.

Sie war wohl schon enttäuscht, dass ich dies nur als F+ laufen lassen wollte und es kam, wie es kommen musste. Sie beendete es, da sie eine Beziehung wollte. Da wir uns menschlich weiterhin mögen, hat diese mehrwöchige Romanze auch keine Auswirkung auf unsere berufliche Zusammenarbeit.

bearbeitet von weareyoung
  • LIKE 3
  • VOTE-4-AWARD 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Mitgliedskonto, oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Mitgliedskonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Mitgliedskonto erstellen

Registriere Dich ganz einfach in unserer Community.

Mitgliedskonto registrieren

Anmelden

Du hast bereits ein Mitgliedskonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Mitglieder

    Aktuell keine registrierten Mitglieder auf dieser Seite.