Wie wichtig, früh zu verdienen?

29 Beiträge in diesem Thema

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Situation: 2. Semester BWL. Hatte mich nun eigentlich mit dem Fach und damit, dass meine Arbeit später eher Job als Beruf ist, abgefunden, aber nun doch tatsächlich was entdeckt, was mich ohne Hintergedanken interessiert. Leider ist es von der Ausbildung her das denkbar beschissenste Fach überhaupt - Jura. Ich weiß, dass die Rechtskurse die man zb in BWL hat immer etwas ansprechender sind als das "komplette" Jura. Deswegen beschäftige ich mich nun schon mit den langweiligeren Rechtsgebieten, finde es aber immer noch nicht abstoßend.

Dass die Benotung (die alles ausmacht) sehr willkürlich ist UND man viel Glück braucht, lasse ich hier mal außen vor. Mein Problem ist ein anderes: würde ich BWL weitermachen, würde ich 2,5 oder eher 3 - 3,5 Jahre früher verdienen. Mit Promotion in Jura oder LLM eher 5 Jahre früher. Wenn alles extrem glatt läuft, wovon man nie ausgehen kann, würde das Gehalt nach Jura wohl das doppelte sein, aber das wäre nicht mein Grund diesen Schritt zu wagen und wie gesagt alles andere als planbar. Ich gehe eher davon aus, dass das Einstiegsgehalt im selben Bereich liegen wird. DIe Sache ist halt: 3 Jahre später, mit mehr Aufwand, mehr Ungewissheit, mehr Versagensängsten, mehr Stress, keine Möglichkeit schon während des Studiums zu verdienen.............

Wie wichtig ist es/war es für euch, früh zu verdienen? Was noch wichtig ist: Bin 19,5. Mit BWL Einstieg mit 23,5, mit Jura ungefähr mit 26,5. Bafög Höchstsatz.

Denke, das geht noch gerade so, wenn man bedenkt, wann andere erst anfangen zu studieren und wann es früher üblich war. Allerdings hat man als Jura-Stundent kein normales Studentenleben, sondern eher 9-to-5-Job an 6 Tagen die Woche, um täglich ca. 6 Stunden netto zu lernen.

Bin für jede Ansicht dankbar :D

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Warum. Sätze. Abhackst.

Nichts verstanden? Ich hab auch nur die Hälfte verstanden. Wie alt bist du jetzt 19? Anfang BWL mit 23, dann im 2. Semester? Wat...?

Es kommt nunmal immer auf die eigenen Ziele drauf an. Wenn jemand so schnell wie möglich seine Million haben möchte, dann ergibt es Sinn früh bereits Geld zu verdienen. Das wird bei dir aber wohl nicht der Fall sein.

Scheiss drauf ob du 2 Tage früher Geld verdienst oder nicht. Viel wichtiger ist doch, dass du das machst was dir auch wirklich spass macht. Du musst abwägen was du im Leben willst.

3 Jahre sind nicht viel wenn du noch bis knapp 70 arbeiten musst. Arbeiten kannst du noch lange genug. Mach das was dir spass macht und wo du langfristig einen Sinn und Zukunft siehst.

Allerdings hat man als Jura-Stundent kein normales Studentenleben, sondern eher 9-to-5-Job an 6 Tagen die Woche, um täglich ca. 6 Stunden netto zu lernen.

Halte ich für ein Gerücht. Ich hab da erst vor kurzem was zu geschrieben. "Was man selbst macht ist immer am besten und am schwersten und alle anderen haben es leichter und das andere ist nicht so cool wie das eigene."

Vorstellung != Realität.



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Situation: 2. Semester BWL. Hatte mich nun eigentlich mit dem Fach und damit, dass meine Arbeit später eher Job als Beruf ist, abgefunden, aber nun doch tatsächlich was entdeckt, was mich ohne Hintergedanken interessiert. Leider ist es von der Ausbildung her das denkbar beschissenste Fach überhaupt - Jura. Ich weiß, dass die Rechtskurse die man zb in BWL hat immer etwas ansprechender sind als das "komplette" Jura. Deswegen beschäftige ich mich nun schon mit den langweiligeren Rechtsgebieten, finde es aber immer noch nicht abstoßend.

Dass die Benotung (die alles ausmacht) sehr willkürlich ist UND man viel Glück braucht, lasse ich hier mal außen vor. Mein Problem ist ein anderes: würde ich BWL weitermachen, würde ich 2,5 oder eher 3 - 3,5 Jahre früher verdienen. Mit Promotion in Jura oder LLM eher 5 Jahre früher. Wenn alles extrem glatt läuft, wovon man nie ausgehen kann, würde das Gehalt nach Jura wohl das doppelte sein, aber das wäre nicht mein Grund diesen Schritt zu wagen und wie gesagt alles andere als planbar. Ich gehe eher davon aus, dass das Einstiegsgehalt im selben Bereich liegen wird. DIe Sache ist halt: 3 Jahre später, mit mehr Aufwand, mehr Ungewissheit, mehr Versagensängsten, mehr Stress, keine Möglichkeit schon während des Studiums zu verdienen.............

Wie wichtig ist es/war es für euch, früh zu verdienen? Was noch wichtig ist: Bin 19,5. Mit BWL Einstieg mit 23,5, mit Jura ungefähr mit 26,5. Bafög Höchstsatz.

Denke, das geht noch gerade so, wenn man bedenkt, wann andere erst anfangen zu studieren und wann es früher üblich war. Allerdings hat man als Jura-Stundent kein normales Studentenleben, sondern eher 9-to-5-Job an 6 Tagen die Woche, um täglich ca. 6 Stunden netto zu lernen.

Bin für jede Ansicht dankbar :D

Eine Entscheidung kann dir hier niemand abnehmen.

Du hast allerdings ein paar Gedanken die mir nicht so ganz in den Kopf wollen.

Woher hast du die Gehaltszahlen? Strebst du eine bestimmte Stelle an?

Mir fehlt da einiges an Eigeninitiative, klar wenn du nach dem Studium dein Schicksal in die Hände anderer legst dann wird bei BWL eventuell weniger rumkommen. Jedoch hast du die freie Wahl etwas größeres aus deiner Situation zu machen. Gelegenheiten finden sich überall.

Da sind wir auch schon beim zweiten Thema. In einem BWL Studium nicht verdienen zu können ist ein schlechter Scherz.

In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Leute die sich neben ihrem Studium selbstständig gemacht haben. Diese Leute haben sich ihr Studium selber bezahlt und nicht auf Kosten von anderen gelebt. Auch wenn das nicht klappt gibt es genügend Möglichkeiten etwas zu verdienen. Zur Not auch fachfremd.

Es kommt mir so vor als hättest du Angst davor dein Leben in die eigene Hand zu nehmen. Aber gerade das ist die Chance die dir in Deutschland offen steht.

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Warum wechselst du nicht direkt? Die 2 Semester kannst dir evtl. sogar anrechnen lassen. Ich meine, dass im Jura Studium auch ein paar BWL Vorlesungen besuchen musst.

Wenn du BWL fertig studierst wirds reine Zeitverschwendung sein, wenn du danach noch Jura studierst.

Mach doch mal ein Praktikum bei nem Rechtsanwalt. Dann siehst du was man da den ganzen Tag macht und kannst abschätzen, ob sich das Studium lohnt.

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Naja als BWLer hatte ich auch kein normales studentenleben. Kommt darauf an wie intelligent du bist und ob du viel nacharbeiten musst oder ein Schnellversteher...

Also bWL ist um einiges interessanter für Blitzdenker als Jura.. weil da kommt es immerhin doch mehr auf Transfärarbeit an als bei dem Auswendiggekotze wie Jura... (zumindestens war das in Mannheim so) kommt halt drauf an was du besser kannst..

bearbeitet von poporella

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Ich würde vor allem nicht alles Schreckliche glauben, was gerade mal wieder über das schlimme Jurastudium in der Zeitung steht. Man lernt nicht jeden Tag netto sechs Stunden. Wenn es Dich interessiert, wirst Du es weniger schlimm finden als ein BWL-Studium, das Dich nicht interessiert. Und außerdem kommt nix von nix.

Über Promotion und LL.M. kannst Du nachdenken, wenn sich die Frage stellt. Geld verdienst Du entweder so viel mehr, dass es auf die zwei Jahre nicht ankommt, oder es ist auch egal, weil die Differenz so klein ist, dass sie nicht lohnt, den Rest des Lebens unglücklich zu sein.

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was entdeckt, was mich ohne Hintergedanken interessiert.

Dann das machen. Fieldtested.

  • TOP 3

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6 Stunden netto kommen bei einem Jurastudenten in Regelstudienzeit in bestimmten Monaten schon vor.

Ein Bekannter von mir steht gerade vor seinem Staatsexamen (Hat kurzfristig bei seinen Eltern im Keller Unterschlupf gesucht, weil er es im 5. Stock bei der Hitze nicht aushält) und lernt jeden Tag locker 8 Stunden netto inklusive Sonntags und das schon seit mehreren Wochen. Der macht ganz im Ernst nichts anderes mehr als Pauken.

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Dass die Benotung (die alles ausmacht) sehr willkürlich ist UND man viel Glück braucht, lasse ich hier mal außen vor. Mein Problem ist ein anderes: würde ich BWL weitermachen, würde ich 2,5 oder eher 3 - 3,5 Jahre früher verdienen. Mit Promotion in Jura oder LLM eher 5 Jahre früher. Wenn alles extrem glatt läuft, wovon man nie ausgehen kann, würde das Gehalt nach Jura wohl das doppelte sein, aber das wäre nicht mein Grund diesen Schritt zu wagen und wie gesagt alles andere als planbar. Ich gehe eher davon aus, dass das Einstiegsgehalt im selben Bereich liegen wird. DIe Sache ist halt: 3 Jahre später, mit mehr Aufwand, mehr Ungewissheit, mehr Versagensängsten, mehr Stress, keine Möglichkeit schon während des Studiums zu verdienen.............

Die Benotung macht nicht alles aus. Man sollte auch mit 8 Pkt. gut unterkommen. Willkür ist immer so eine Sache, man kann auch alles darauf schieben. Gibt aber sicherlich Profs die Reihenweise die Leute durchfallen lassen, wenn eine kleine Anspruchsgrundlage fehlt (und dann argumentieren, dass man solche Leute nicht als Anwalt auf Leute lassen darf) und ander, die dann 6 Pkt. verteilen.

Woher nimmst du die Zahlen, dass das Gehalt in Jura das doppelte ist. Die paar Jobs in der Großkanzlei kannst du nicht als Maßstab nehmen. Aber Jura ist kacke um Geld im Studium zu verdienen.

Mache halt ein paar Berechnungen wie es am Ende vom Arbeitsleben aussieht mit dem Geld. Ich für meinen Teil kann sagen, dass man als junger Mensch nicht viel Geld braucht. Mir ist ein Studentenleben wesentlich lieber, als mit 20 schon Kohle zu scheffeln und dann vielleicht 2 Wochen als Highlight im Jahr nach Dubai zu fliegen.

Das schöne am Studentenleben ist doch, keiner hat Geld, keiner verurteilt dich wenn du keines hast, kannst aber mega viel Spaß haben.

Wie wichtig ist es/war es für euch, früh zu verdienen? Was noch wichtig ist: Bin 19,5. Mit BWL Einstieg mit 23,5, mit Jura ungefähr mit 26,5. Bafög Höchstsatz.

Denke, das geht noch gerade so, wenn man bedenkt, wann andere erst anfangen zu studieren und wann es früher üblich war. Allerdings hat man als Jura-Stundent kein normales Studentenleben, sondern eher 9-to-5-Job an 6 Tagen die Woche, um täglich ca. 6 Stunden netto zu lernen.

6 netto lernt doch kein Mensch. Das ist absoluter Spitzenwert. Hör dich mal bei den Profs um, die haben meisten 4h netto gelernt, vor dem Examen mehr, aber auch nicht übertrieben.

Warum wechselst du nicht direkt? Die 2 Semester kannst dir evtl. sogar anrechnen lassen. Ich meine, dass im Jura Studium auch ein paar BWL Vorlesungen besuchen musst.

Wenn du BWL fertig studierst wirds reine Zeitverschwendung sein, wenn du danach noch Jura studierst.

Mach doch mal ein Praktikum bei nem Rechtsanwalt. Dann siehst du was man da den ganzen Tag macht und kannst abschätzen, ob sich das Studium lohnt.

Ich hab selten so eine Scheiße hier gelesen!

1. Es gibt absolut NICHTS zum anrechen

2. Es gibt KEINE BWL Vorlesungen

3. BWL ist mit Sicherheit keine Zeitverschwendung. Auch wenn ich behaupte, dass das meiste BWL Wissen rotz ist, ein wenig unternehmerisches Handeln schadet als Anwalt nie

4. Ohne Fachwissen beim Anwalt arbeiten und abschätzen, ob es sich lohnt. Nicht dein ernst?

Naja als BWLer hatte ich auch kein normales studentenleben. Kommt darauf an wie intelligent du bist und ob du viel nacharbeiten musst oder ein Schnellversteher...

Also bWL ist um einiges interessanter für Blitzdenker als Jura.. weil da kommt es immerhin doch mehr auf Transfärarbeit an als bei dem Auswendiggekotze wie Jura... (zumindestens war das in Mannheim so) kommt halt drauf an was du besser kannst..

Nö Jura ist auch nur auswendig lernen und man muss überhaupt gar keine Transferaufgaben lösen. Bin ja überrascht das man in Mannheim ein anderes Staatsexamen schreibt...

  • TOP 1

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Mit Einstieg war natürlich Berufseinstieg gemeint.

Ich glaube, Jura ist allgemein, also für die meisten Leute interessanter als BWL. Dass es nur Auswendiglernen ist, ist quatsch.Vielleicht mehr als in BWL, aber das ist auch ganz gut so, für mich zumindest. Weiß nicht, wie lange ich das noch schaffe in BWL mit Mathe.

Wenn man sich mal Artikel über Leute durchliest, die über 10 Pkt geschafft haben, merkt man, dass alle sehr intelligent UND fleißig waren. In nem Juraforum, glaub jurawelt, gibt es extrem viele Threads dazu und die Mehrheit ist der Meinung, dass Leute die nicht intelligent genug sind, auch mit 26 Stunden lernen pro Tag kein Prädikat schaffen. In Medizin (multiple choice afaik) hätten die es leichter.

4h kommt mir extrem wenig vor. Hab mit einem BLS-Abbrecher geschrieben, der im ersten Jahr 10h täglich in der Bib war. Aber gut, die machen ja auch anderen BWL-Schnulli nebenher.

Eine Möglichkeit wäre es nach sehr gutem 1. Stex nen kleinen Kredit aufzunehmen, sodass man mit Unterhaltsbeihilfe auf 1200 bis 1400 brutto kommt.

Über die Möglichkeiten die zwischen Taxifahren und 100k Einstiegsgehalt liegen, finde ich leider nicht wirklich viel. Sowas wie wiwi treff scheint es für Jura nicht zu geben. Selbst PwC verlangt teilweise 2x vb.

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Spät Geld verdienen ist wurscht. Studentenleben ist auch mit wenig Geld toll. Auch ein zeitaufwendiges Studium. Und 60 h arbeiten, nen Arsch voll Geld verdienen und dir unnötigen Konsumscheiß davon kaufen, kannst auch noch ab 30.

Viel Erfolg bei der Entscheidung!

bearbeitet von deppchef
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Ganz ehrlich: mach das, was Dich kickt und worin Du gut bist. Wenn Du für Deine Sache kein Feuer entwickeln kannst, wirst Du in keinem Fach jemals richtig gut werden. Und wenn Du nicht gut bist, sind Deine Aussichten in keinem "Volumenfach" (heisst Studiengang mit hohen Studentenzahlen) gut. Mittelmässige BWLer gibt es ebenso wie mittelmässige Juristen: zu viele.

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Ich bin ja nicht mittelmäßig, nur weils mich nicht interessiert. BWL zu studieren und es dann nicht richtig zu machen wäre mMn wirklich das schlimmste. Dann doch lieber mit Jura als mit BWL verhungern.

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Ich bin ja nicht mittelmäßig, nur weils mich nicht interessiert. BWL zu studieren und es dann nicht richtig zu machen wäre mMn wirklich das schlimmste. Dann doch lieber mit Jura als mit BWL verhungern.

Oh doch. Ich hatte schon in einigen Bereichen Kontakt zur "Weltspitze" - nicht Sport, sondern Wirtschaft und Wissenschaft, und meiner Erfahrung nach brennen die alle. Jeder auf seine, jede auf ihre Weise.

Wenn's Dich nicht interessiert, kommst Du dort nicht hin. Daher: folge Deiner Leidenschaft. Hört sich kitschig an, aber ich kann's Dir nicht besser sagen.

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Gast

Schau Dir mal Wirtschaftsprüfer an. Nicht so ein nutzloser Rotz wie BWL, hast noch einigermaßen viel mit spannenden Rechtsthemen wie Steuerrecht zu tun, weniger Konkurrenz und eigentlich ganz witzig. Lässt sich vermutlich leichter was im Studium finden als mit BWL (wer braucht die schon?) oder Jura (hurr, Buchhaltung kannste eher an nen Studenten abdrücken, als irgendwelche wichtigen Fälle)-

bearbeitet von Gast

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Gast Decadence

Schau Dir mal Wirtschaftsprüfer an. Nicht so ein nutzloser Rotz wie BWL, hast noch einigermaßen viel mit spannenden Rechtsthemen wie Steuerrecht zu tun, weniger Konkurrenz und eigentlich ganz witzig. Lässt sich vermutlich leichter was im Studium finden als mit BWL (wer braucht die schon?) oder Jura (hurr, Buchhaltung kannste eher an nen Studenten abdrücken, als irgendwelche wichtigen Fälle)-

Soll "Wirtschaftsprüfer" jetzt ein Studiengang sein? BTW haben rund 90% aller Wirtschaftsprüfer WiWi, v.a. BWL studiert. Nutzlos ist das sicher nicht, man muss sich halt von der Masse abheben mit guten Noten, Auslandsaufenthalten, Soft Skills, IT Skills etc.

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Gast

Dass Du Softskills und Auslandsaufenthalte als Möglichkeiten angibst, welche den Nutzen eines BWLers steigern, legt halt entweder die Grundlage für ein wunderbares ad hominem oder zeigt einfach, wie unglaublich nutzlos BWL ohne weiteres ist.

Tatsächlich gibt es inzwischen Studiengänge die auf WP zugeschneidert sind und sich sogar in den Prüfungen nachher anrechnen lassen. In erster Linie könnte der TE so aber die Frage nach dem Studium etwas von der Berufsaussicht entkoppeln, wie es sich gehört.

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Ich bin ja nicht mittelmäßig, nur weils mich nicht interessiert. BWL zu studieren und es dann nicht richtig zu machen wäre mMn wirklich das schlimmste. Dann doch lieber mit Jura als mit BWL verhungern.

Oh doch. Ich hatte schon in einigen Bereichen Kontakt zur "Weltspitze" - nicht Sport, sondern Wirtschaft und Wissenschaft, und meiner Erfahrung nach brennen die alle. Jeder auf seine, jede auf ihre Weise.

Wenn's Dich nicht interessiert, kommst Du dort nicht hin. Daher: folge Deiner Leidenschaft. Hört sich kitschig an, aber ich kann's Dir nicht besser sagen.

Kausalität.

Ich sehe das als Zirkelbezug.

Wenn man gut ist, macht man die Sache gerne und wenn man sie gerne macht, wird man besser.

Man kann also bei "gerne machen/Leidenschaft" einsteigen oder bei "gut darin sein".

Mit der Leidenschaft für etwas wird man nicht einfach geboren, sondern sie entwickelt sich für das Thema.

Dementsprechend haben gefühlt alle Menschen sehr ähnliche Leidenschaften, nämlich zufällig die Dinge, die sie bisher in ihrem Leben gemacht haben.

Deshalb ist der Tipp mMn sehr beschneidend.

Wenn man sich durch den lähmenden Anfang einer Sache durchquält, dann entwickelt man früher oder später darin Leidenschaft.

Aber nicht weil man damit geboren wurde, sondern weil man sich darin entwickelt hat.

Deshalb finde ich es sinnvoller, viele Sachen anzufangen und einfach mal durchzuziehen, über den Punkt hinaus, an dem es keinen Spaß macht.

10 Tage 6h an ein bestimmte Thema setzen und das durchbüffeln. Dann sieht man recht schnell, ob das was wird.

  • TOP 2

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Ich bin ja nicht mittelmäßig, nur weils mich nicht interessiert. BWL zu studieren und es dann nicht richtig zu machen wäre mMn wirklich das schlimmste. Dann doch lieber mit Jura als mit BWL verhungern.

Oh doch. Ich hatte schon in einigen Bereichen Kontakt zur "Weltspitze" - nicht Sport, sondern Wirtschaft und Wissenschaft, und meiner Erfahrung nach brennen die alle. Jeder auf seine, jede auf ihre Weise.

Wenn's Dich nicht interessiert, kommst Du dort nicht hin. Daher: folge Deiner Leidenschaft. Hört sich kitschig an, aber ich kann's Dir nicht besser sagen.

Kausalität.

Ich sehe das als Zirkelbezug.

Wenn man gut ist, macht man die Sache gerne und wenn man sie gerne macht, wird man besser.

Man kann also bei "gerne machen/Leidenschaft" einsteigen oder bei "gut darin sein".

Mit der Leidenschaft für etwas wird man nicht einfach geboren, sondern sie entwickelt sich für das Thema.

Dementsprechend haben gefühlt alle Menschen sehr ähnliche Leidenschaften, nämlich zufällig die Dinge, die sie bisher in ihrem Leben gemacht haben.

Deshalb ist der Tipp mMn sehr beschneidend.

Wenn man sich durch den lähmenden Anfang einer Sache durchquält, dann entwickelt man früher oder später darin Leidenschaft.

Aber nicht weil man damit geboren wurde, sondern weil man sich darin entwickelt hat.

Deshalb finde ich es sinnvoller, viele Sachen anzufangen und einfach mal durchzuziehen, über den Punkt hinaus, an dem es keinen Spaß macht.

10 Tage 6h an ein bestimmte Thema setzen und das durchbüffeln. Dann sieht man recht schnell, ob das was wird.

Guter Einwand. Leidenschaft kann man bis zu einem gewissen Grad lernen und muss man ganz sicher auch entwickeln bzw. sich entwickeln lassen.

Aber: TE ist im 2. Semester, das heisst er hat m.E. noch nicht viel gemacht.Und die ersten Semester macht a) eh kaum ein Studiengang Spaß, weil dann erstmal die Basics und blöden Nebenfächer abgearbeitet werden, und hat man b) vom späteren Arbeiten mit dieser Qualifikation auch noch nicht viel Peilung. Sich bei Bedarf durch 5-6 Studiengänge durchzutanken und erstmal ein, zwei Semester zu sehen, wie es so läuft, das kann es auch nicht sei - nach 10 Tagen hast Du nämlich noch keinen akkuraten Eindruck.

Daher würde ich schon zu einem frühen Zeitpunkt raten, bei sonstigem Gleichstand der Alternativen seinen Interessen zu folgen (wenn es dann vielleicht noch keine Leidenschaft ist). Denn ob es Leidenschaft wird, siehst Du ohnehin erst einige Semester später, und sich bis dahin mit geringer Motivation irgendwie durchzutanken, hat schon manchem völlig den Zahn gezogen.

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TE: Du bist so jung, dass du dein Studium echt nach deinen Neigungen wählen solltest, nicht nach dem Berufseinstiegsalter, das ist kompletter Unsinn. Aber lass dir sagen, dass es sein kann, dass du am Ende was machst, das weder mit dem einen noch dem anderen zu tun hat. Auch das kann passieren, ging mir so - und ich bin sehr glücklich darüber.

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Ich bin ja nicht mittelmäßig, nur weils mich nicht interessiert. BWL zu studieren und es dann nicht richtig zu machen wäre mMn wirklich das schlimmste. Dann doch lieber mit Jura als mit BWL verhungern.

Oh doch. Ich hatte schon in einigen Bereichen Kontakt zur "Weltspitze" - nicht Sport, sondern Wirtschaft und Wissenschaft, und meiner Erfahrung nach brennen die alle. Jeder auf seine, jede auf ihre Weise.

Wenn's Dich nicht interessiert, kommst Du dort nicht hin. Daher: folge Deiner Leidenschaft. Hört sich kitschig an, aber ich kann's Dir nicht besser sagen.

Kausalität.

Ich sehe das als Zirkelbezug.

Wenn man gut ist, macht man die Sache gerne und wenn man sie gerne macht, wird man besser.

Man kann also bei "gerne machen/Leidenschaft" einsteigen oder bei "gut darin sein".

Mit der Leidenschaft für etwas wird man nicht einfach geboren, sondern sie entwickelt sich für das Thema.

Dementsprechend haben gefühlt alle Menschen sehr ähnliche Leidenschaften, nämlich zufällig die Dinge, die sie bisher in ihrem Leben gemacht haben.

Deshalb ist der Tipp mMn sehr beschneidend.

Wenn man sich durch den lähmenden Anfang einer Sache durchquält, dann entwickelt man früher oder später darin Leidenschaft.

Aber nicht weil man damit geboren wurde, sondern weil man sich darin entwickelt hat.

Deshalb finde ich es sinnvoller, viele Sachen anzufangen und einfach mal durchzuziehen, über den Punkt hinaus, an dem es keinen Spaß macht.

10 Tage 6h an ein bestimmte Thema setzen und das durchbüffeln. Dann sieht man recht schnell, ob das was wird.

Guter Einwand. Leidenschaft kann man bis zu einem gewissen Grad lernen und muss man ganz sicher auch entwickeln bzw. sich entwickeln lassen.

Aber: TE ist im 2. Semester, das heisst er hat m.E. noch nicht viel gemacht.Und die ersten Semester macht a) eh kaum ein Studiengang Spaß, weil dann erstmal die Basics und blöden Nebenfächer abgearbeitet werden, und hat man b) vom späteren Arbeiten mit dieser Qualifikation auch noch nicht viel Peilung. Sich bei Bedarf durch 5-6 Studiengänge durchzutanken und erstmal ein, zwei Semester zu sehen, wie es so läuft, das kann es auch nicht sei - nach 10 Tagen hast Du nämlich noch keinen akkuraten Eindruck.

Daher würde ich schon zu einem frühen Zeitpunkt raten, bei sonstigem Gleichstand der Alternativen seinen Interessen zu folgen (wenn es dann vielleicht noch keine Leidenschaft ist). Denn ob es Leidenschaft wird, siehst Du ohnehin erst einige Semester später, und sich bis dahin mit geringer Motivation irgendwie durchzutanken, hat schon manchem völlig den Zahn gezogen.

Hallo.

Ich meine ja nicht, ein paar Studiengänge durchzuprobieren, sondern einfach mal ein halbes Jahr Zeit nehmen und viele Dinge ausprobieren.

Hier im Forum sind immer einige Threads mit dem gleichen Muster: "Habe Studiengang x angefangen, hab es mir anderst vorgestellt, will wechseln."

Und der Grund ist doch immer sehr ähnlich: Nur auf Leute gehört, die überhaupt keine Expertise haben (Eltern, Oma, Freunde), anstatt es selbst ausprobiert.

Um das Schlamassel zu erkennen muss man einfach mal eine beliebige Frage wie "Wie einfach ist Programmieren lernen?" im Internet recherchieren und man erkennt, dass es alle antworten gibt.

Die wichtigste Frage, nämlich "Wie einfach ist es FÜR MICH?", wird dadurch nicht beantwortet, aber der Fragende ist verwirrt und vor allem demotiviert.

Ich persönlich gehe so vor:

Ich habe mir ein Thema herausgesucht (aktuell Linux), ein Anfängerbuch besorgt und das zwei Wochen lang jeweils 3-5h am Tag durchgearbeitet. Dann habe ich meine Schlüsse gezogen.

Dafür bin ich nicht ein Semester an die Uni oder sonstwo hin, sondern habe das easy neben der Arbeit gemacht.

Die gleiche Methode habe ich für Web Developing, Web Design, Filmschnitt, Fotografie, Immobilien, Sprachen lernen, Copywriting, Elektrotechnik, Fahrrad, Homegardening, Kochen, Origami, Zeichnen, Carrerabahn etc. genutzt.

Das sind rund 50h pro Thema und ich hatte erste Anhaltspunkte, ob ich dafür begeistert bin oder nicht.

In einem halben Jahr schafft man so um die 10-15 Themengebiete neben dem Job.

Wenn man Semesterferien hat, kann man sogar 8h täglich was Neues ausprobieren.

Denn ob es Leidenschaft wird, siehst Du ohnehin erst einige Semester später, und sich bis dahin mit geringer Motivation irgendwie durchzutanken, hat schon manchem völlig den Zahn gezogen.

Gefühlt 90% der Menschen haben immer eine geringe Motivation, wenn es anstrengend wird.

Wir leben in einer hedonistischen Spaßgesellschaft, wenn etwas keinen Spaß mehr macht, hören wir auf.

Die Frage ist doch, was sinnvoller ist:

1. Wenig ausprobieren und dann auf Gut Glück dranbleiben und hoffen, dass es eine Leidenschaft wird.

2. Viele Dinge ausprobieren und parallel mehrere Standbeine aufbauen und beim "besten" bleiben.

Bei den meisten Menschen sehe ich Methode 1. Das finde ich sehr risikoreich.

  • TOP 3

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Man Swoldier, erst hier dick aufspulen was du alles vorhast mit BWL und jetzt hinwerfen.

War irgendwie klar, sorry.

Egal, wenn du mehr bock auf Jura hast, mach es doch. Du weißt genau, wie die Meinung hier zum Thema Alter ist, dass wusstest du auch vor dem Thread, haben ja schon 150.000 vor dir gefragt.

Also warum fragst du hier überhaupt? Willst du ne Erlaubnis?

Folgende Frage solltest du dir aber stellen.

Wo ist der Mehrwert an Jura?

Ich für meinen Teil gucke auf einen Job den ich später will und studiere das, was ich für diesen Weg brauche, eben BWL.

Finde einige Module zwar auch sehr interessant, allerdings auch richtig viel hart scheiße.

Also wo willst du hin?

Denk vielleicht mal in die Richtung, wenn du schon ne kleine Ahnung hast, wo es später hingehen soll.

Und noch eine Sache, du kommst in BWL in Mathe nicht mehr mit und überlegst Jura zu machen? Dein Ernst?
Ich glaube zwar nach wie vor, das BWL schwieriger ist als Jura, aber es ist ganz sicher mehr Fleiß für Jura von Nöten, wenn du also nicht mal in der Lage bist, dir den Mathe Teil anzulernen, na dann viel Spaß bei Jura.

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Ich finde 1. auch risikoreich. Soll ja jetzt kein BWL-Mecker-Thread werden, ich glaube zwar, dass es mich nie wirklich interessieren wird, sodass ich auch in meiner Freizeit was darüber lesen würde, aber ich denke, dass ich dieses oft derbe stupide Studium gut genug abschließen könnte und dann im Beruf (das eigentlich wichtige) auch nicht jeden Tag kotzen müsste. Mit den Vertiefungen (FACT) kommt man ja auch langsam weg von den ganzen Marketing- und Personal-Pseudotheorien. Das macht dann halt etwas mehr Sinn und als selbstständiger WP könnte man auch die allseits bekannten Merkmale eines "Traumjobs" aus "So good they can't ignore you" haben - Autonomie, Kompetenz, Selbstständigkeit.. Aber wer liest in seiner Freizeit zb Controlling-Zeitungen? Habs mal ne halbe Stunde lang versucht. Geil. Zwar geht es bei dem ganzen Kram auch darum Vorschriften einzuhalten, aber 9 von 10 Menschen, inklusive mir, macht es doch mehr Spaß irgendnen Fall zu bearbeiten als ne Betriebsabrechnung durchzuführen.

Guckt euch mal JackRich an. Der scheint wirklich dafür zu brennen. Jetzt könnte man auch wieder argumentieren: extrinsische Motivation/Geld --> Kompetenz --> Spaß. Aber wie viele erfolgreiche BWLer sind genervt von ihrem Beruf?

Vom Fachlichen her ist meine Entscheidung eh längst gefallen und es geht nur noch darum, abzuwägen ob es das Interesse an Jura (dessen ich mir noch nicht 100%ig sicher bin, aber ist ja noch Zeit) wert ist, dieses fette Risiko einzugehen. 6x8h/Woche effizient zu lernen und trotzdem nicht da anzukommen, wo man hinwollte, ist ja leider bei Jura keine Seltenheit.

In BWL kann man mit Wissen nicht wirklich aus der Masse herausstechen, was man bei Jura schon irgendwie kann.. denke ich zumindest.

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Alter :D Hab mich grad schon gefragt, warum du eigentlich hier noch nicht gehatet hast :D

Vorallem stimme ich dir eigentlich immer bei allem zu, was du schreibst (außer Muskeln-und-Fußball-Thema), allerdings liest oder interpretierst du immer alles vollkommen falsch. Wie gesagt: kein BWL-ist-Scheiße-Rumheul-Thread, sondern: Ich hab mich damit abgefunden und eingesehen, dass es Mittel zum Zweck, sprich zum Beruf, ist. Jetzt allerdings was entdeckt, was mich interessiert und was man sogar beruflich machen kann. Dachte nicht, dass ich sowas noch finden würde. Jetzt denke ich halt, dass, wenn es einen Job gibt, der für mich auch ein Beruf sein kann, es Anwalt ist. Keine Ahnung, ob ich mir später in den Arsch beißen würde, so mit 26 kurz vorm 2. Stex und mir denke "hätte ich bloß BWL weitergemacht und nen chiligen Industrie-Job mit 37,5h/woche angefangen. Ich suche Antworten, die es jetzt noch gar nicht gibt.

Und das mit dem verdienen haten mich wirklich interessiert. Viele Jura-Studenten heulen extrem rum und sind neidisch auf ihre Freunde, die nach "normalem" Studium längst arbeiten.

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Gast ImWithNoobs

Wenn du Fragen in Mathe hast, kannste aufen matheplanet/gute mathe fragen o.ä. gehen, da ist sehr viel Aktivität. Viele mathematische Fakultäten haben auch so real life Foren. Da sitzen manchmal sogar Mathe Profs rum oder Physiker. Die können dir problemlos bei der BWL Mathe helfen. BWL Mathe ist hauptsächlich rechnen in |R, halt so bissl Ana1 und LA1 und Ana2 dazu. Wenn du quadratische Gleichungen lösen kannst, binomische Formeln kennst, Bruchrechnen, Potenzgesetze, logarithmieren etc dann haste im Grunde schon gewonnen. Der Rest ist Schema F (Determinante, Gauß Algorithmus, Ableitungen, Grenzwerte etc)

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