Der Mensch braucht Sex und Intimität um richtig zu funktionieren

59 Beiträge in diesem Thema

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..Beim coping-Begriff gehe ich nicht mit weil du das sändig zu diversen Dingen coping schreibst...

Ansonsten: Sehr gut, weitermachen!

lg,

LoveLing

bearbeitet von LoveLing

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Das sollte aber jeden hier klar sein... aber als Erinnerung, top.

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Habe es korrigiert LL. Ich schreibe morgen noch was zum Coping dazu.

bearbeitet von FlyingSuicide

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Ich finde, dass kann man zwar so stehen lassen, aber Einschränkungen gibt es dennoch.

a) Es kommt immer auf die Wahl der Frau an. Das Wohlbefinden ist das Entscheidende, was sich auf andere Bereiche niederschlägt. Aber nicht mit jeder Frau fühlst du dich wohl.

b)

Ich konnte mich endlich auf die wichtigen Sachen im Leben konzentrieren wie Sport, Universität, Arbeit.

Da habe ich persönlich andere Erfahrung gemacht.

Seit meiner letzten Trennung habe ich mich in allen Punkten signifikant verbessert, während ich in der Beziehung stagnierte.

Auch hier gibt es eine Kohärenz.

bearbeitet von SouuL

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Sehr richtig. Und auch die Gefühle die man in der Lage sein sollte, für Frauen zu entwickeln sind (mir) sehr wichtig.

Unterschiedliche Menschen haben allerdings ein unterschiedlich starkes Bedürfnis nach Intimität. Freud hat ja gemeint, Menschen die sehr viel Liebe von ihrer Mutter bekommen haben, haben später nicht so ein starkes Bedürfnis danach. Weiß nicht ob das so stimmt, aber könnte mir vorstellen das was dran ist.

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Werter TE

Das Ding heisst Abhängigkeit und ist mit Suchtverhalten vergleichbar.

Ich mach es mal abgeändert deutlich:

Während meiner Raucherzeit hatte ich die produktivste Zeit meines Lebens. Ich konnte mich endlich auf die wichtigen Sachen im Leben konzentrieren wie Sport, Universität, Arbeit. Wenn man nicht 24/7 an die fehlende Zigarette denken muss ist es einem endlich möglich einen freien Kopf zu haben. Einfach befreiend.

LeDe

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Werter TE

Das Ding heisst Abhängigkeit und ist mit Suchtverhalten vergleichbar.

Ich mach es mal abgeändert deutlich:

Während meiner Raucherzeit hatte ich die produktivste Zeit meines Lebens. Ich konnte mich endlich auf die wichtigen Sachen im Leben konzentrieren wie Sport, Universität, Arbeit. Wenn man nicht 24/7 an die fehlende Zigarette denken muss ist es einem endlich möglich einen freien Kopf zu haben. Einfach befreiend.

LeDe

Jaja, was würden wir nur tun, ohne unsere HBs ..

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  • TOP 3

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Ich zwinge mich immer zu glauben, dass ich niemanden brauche um wahre Glückseeligkeit zu ereichen. Während dieser Zeit ging es mir immer schlecht. Sich selbst anzulügen ist ein großer Fehler. Der erste Fehler ist hier meiner Meinung nach, dass du wahre Glückseligkeit suchst. Such doch lieber zu großen Teilen vollkommene Zufriedenheit. Der Mensch ist nicht dafür gemacht, immer glücklich zu sein. Und in einer Beziehung ist man nie immer glücklich. Noch nicht mal immer zufrieden.

Ein Mensch braucht Sex und Intimität! Das ist ein menschliches Grundbedürfnis! Finde es schwierig, da für alle zu sprechen.

Es geht nicht nur darum sexuelle Befriedigung und Orgasmen zu haben. Pornos und Masturbation sind exzellente Alternativen dafür. Aber Intimität mit einer Frau verändert deine Grundstimmung total. Deine komplette Einstellung gegenüber allem wird positiver.

Meiner Meinung nach ist kuscheln mit einer Frau, das riechen, anfassen, schmecken einander MINDESTENS genauso wichtig wie Sex an sich.

Während meiner Beziehung hatte ich die produktivste Zeit meines Lebens. Ich konnte mich endlich auf die wichtigen Sachen im Leben konzentrieren wie Sport, Universität, Arbeit. Wenn man nicht 24/7 an sein Inceltum denken muss ist es einem endlich möglich einen freien Kopf zu haben. Einfach befreiend. Ist bei mir ganz anders. In der Zeit in der ich alleine war, bin ich meist viel schneller, viel weiter gekommen. Obwohl das natürlich auch irgendwann weniger wird und irgendwann vermutlich stagniert.

Vergesst es wenn irgendwelche Buddisten und Religiöse euch sagen, dass ihr niemanden braucht um wahre Glückseeligkeit zu erreichen. Mönche sind einfach die absoluten copecels da draußen. Zwar beeindrucken so lange ohne Intimität und Sex auszukommen. Aber letztenendes ist das nur coping. Das darf aber jeder für sich entscheiden, oder?

Wir sollten unsere wahre Natur nicht verleugnen. Den Grund warum wir geboren wurden. Auch hier sehe ich, dass sich die Gründe warum du lebst, von meinen Gründen unterscheiden.

Niemand hier wird dich überzeugen wollen, dass du den Rest deines Lebens alleine bleiben sollst. Natürlich wollen wohl die meisten über kurz oder lange eine erfüllende LTR bis zum Ende führen. Für dich wäre es aber wahrscheinlich gut, wenn du lernen würdest, auch alleine wirklich zufrieden zu sein - die meiste Zeit zumindest. Ich bin auch alleine und mir geht es fast immer gut dabei. Das war noch vor wenigen Wochen oder Monaten anders - und selbst da war es eher die Trauerarbeit meiner letzten LTR, weshalb ich mich einsam fühlte. Aber nun ist es so, dass ich alles in allem ganz zufrieden mit mir bin. Natürlich gibt es Momenten, in denen ich die die Nähe zu einem Mann vermisse - körperlich und emotional. In einer Beziehung kann es dir ja auch mal passieren, dass du dir mal kurz eine andere Frau herbei sehnst, oder die Freiheit, dich für irgendetwas nicht erklären zu müssen. Du musst vielleicht einfach nur ein bisschen an deiner Einstellung/deinem Blickwinkel drehen und es gelingt dir.

Ich glaube, wer zu verbissen nach dem Glück strebt, erreicht es ohnehin nicht.

  • TOP 2

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Es ist sicher hilfreich eine gewisse terminologische Differenzierung zwischen Glück und Zufriedenheit vorzunehmen. Glück ist ein vorübergehender, rauschartiger Zustand. Endet das glücklich sein hast du das eventuell pathologische verlangen diesen Zustand wieder herzustellen. Aus diesem auf und ab lässt sich kein schönes leben konstruieren.

Zufriedenheit hingegen ist ein viel persistenterer Zustand, eher losgelöst von Emotionen und maßgeblich von der Akzeptanz der eigenen Lebenssituationen geprägt.

Ergo kann Intimität zu einem Zustand des Glücks führen und sogar deine Zufriedenheit steigern. Es wäre jedoch falsch davon auszugeben, dass Zufriedenheit ohne zwischengeschlechtliche Intimität nicht möglich ist.

Das trifft mit Sicherheit auf die allermeisten zu!

Just my 2 Cent

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Sehr richtig. Und auch die Gefühle die man in der Lage sein sollte, für Frauen zu entwickeln sind (mir) sehr wichtig.

Unterschiedliche Menschen haben allerdings ein unterschiedlich starkes Bedürfnis nach Intimität. Freud hat ja gemeint, Menschen die sehr viel Liebe von ihrer Mutter bekommen haben, haben später nicht so ein starkes Bedürfnis danach. Weiß nicht ob das so stimmt, aber könnte mir vorstellen das was dran ist.

Stimmt nicht, bin selber das beste Beispiel.

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Meiner Meinung nach schaffst Du das Fundament für eine dauerhaft funktionierende LTR wenn man erstmal lernt mit sich selbst klar zu kommen und mit sich selbst in´s Reine zu kommen.

Sich kennenlernen, an seinen Baustellen arbeiten, innere Mangelzustände abstellen, sich eine positive Denkweise aneignen, nicht in alte, behindernde Verhaltensmuster fallen usw...

Gibt nicht umsonst den Spruch "Wie sollen andere Dich lieben wenn Du Dich selbst nicht liebst"

Wenn Du allerdings eine Beziehung führst nur damit Du eine Beziehung hast, damit ein Stück Fleisch neben Dir liegt dass Du betatschen kannst, dann ist das Chaos vorprogrammiert. Denn dann versuchst Du nur Deine emotionalen Löcher mit einem anderen Menschen zu füllen und dass wird nicht funktionieren.

Deine komplette Einstellung gegenüber allem wird positiver.

Deine Einstellung liegt ganz allein bei Dir, an Deiner Art zu Denken. Positiv oder negativ, Deine Entscheidung. Du bist dafür Verantwortlich und sonst niemand.

Natürlich ist es toll wenn jemand (oder die richtige Person) an Deiner Seite ist. Doch wenn plötzlich alles schlecht ist weil diese Person fehlt, dann läuft etwas grundlegend falsch.

Ich zwinge mich immer zu glauben, dass ich niemanden brauche um wahre Glückseeligkeit zu ereichen. Während dieser Zeit ging es mir immer schlecht. Sich selbst anzulügen ist ein großer Fehler.

Hier stimme ich Dir zu, sich anzulügen ist ein großer Fehler.

Das heißt aber nicht dass man nicht an sich arbeiten soll oder alles hinnehmen muss wie es ist.

Wenn Du Dich zwingst etwas zu glauben kann das nicht funktionieren. Nicht´s funktioniert unter Zwang (Ok, vom Pyramidenbau durch Sklaven mal abgesehen).

Das liegt aber daran dass Dich negative Glaubenssätze daran hindern. Du hast scheinbar aufgrund Deiner Erfahrungen den Glaubenssatz installiert "ich kann ohne Freundin nicht Glücklich sein" oder so etwas in der Art. Daher kannst du Dir selbst nicht glauben wenn Du Dir sagst "ich kann auch alleine Glücklich sein". Hier geht es darum seine Sicht auf die Dinge zu Verändern. Unterbewusstsein umprogrammieren, Glaubenssatzarbeit etc...

Ist mühselig, dauert lange, erfordert Disziplin, kurz - es ist anstrengend, aber lohnenswert und kann auch spass machen.

Ich will weder Beziehungen schlecht reden noch dem Singleleben huldigen. alles was ich sagen will ist:

Es liegt ganz allein bei Dir wie Du Dich fühlst, was Du schaffst, was Du machst usw.

Unterschätze niemals die Kraft Deiner Gedanken.

  • TOP 2

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..Beim coping-Begriff gehe ich nicht mit weil du das sändig zu diversen Dingen coping schreibst...

Coping ist ein Synonym für Bewältigungsstrategie:

Hier ein Beispiel:

"Ist doch gar nicht so schlimm, dass meine Freundin Schluss gemacht hat. Die war wohl nicht die richtige. Die hat mich eh nicht verdient"

Man lügt sich selbst was vor weil man die knallharte Wahrheit nicht verträgt.

Eine richtige Antwort wäre:

- Meine Freundin hat Schluss gemacht. Scheiße die Beziehung war echt schön. Ist extrem blöd, dass ich wieder alleine bin"

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Das Ding heisst Abhängigkeit und ist mit Suchtverhalten vergleichbar.

Ich mach es mal abgeändert deutlich:

Während meiner Raucherzeit hatte ich die produktivste Zeit meines Lebens. Ich konnte mich endlich auf die wichtigen Sachen im Leben konzentrieren wie Sport, Universität, Arbeit. Wenn man nicht 24/7 an die fehlende Zigarette denken muss ist es einem endlich möglich einen freien Kopf zu haben. Einfach befreiend.

LeDe

Die Nikotinsucht geht irgendwann von alleine wieder weg wenn man aufgehört hat zu rauchen. Die Sehnsuch nach Liebe und Bestätigung nicht denn das ist bei Menschen einprogrammiert.

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Moin,

ich glaube nicht, daß man das verallgemeinern kann. Die These stimmt dann, wenn man sich wirklich nach einer Frau sehnt, diese aber nicht findet oder nicht bekommt oder whatever. Es gibt aber (zumindest geht mir persönlich das so) auch Phasen im Leben, in denen mich Frauen einfach nicht großartig interessieren, weil ich in dem Moment schlicht andere Ziele habe. So eine Phase kann dann auch durchaus mal Monate/Jahre in Anspruch nehmen. Natürlich gibt es auch innerhalb dieser Phase Momente, in denen ich mich nach einer Frau sehne, aber das hat dann einfach nicht so eine hohe Priorität. Wenn dann das Ziel erreicht ist und der Kopf wieder frei für andere Sachen, werden auch Frauen wieder interessant.

Ich glaube auch nicht, daß ich da der Einzige bin, dem das so geht. Wenn ich an Steve Jobs denke, der jahrelang für NeXT oder Apple geackert hat - für irgendwelche wilden Beziehungsgeschichten war er nicht bekannt und hatte vermutlich auch gar keine Zeit dafür.

Aber wenn man sich eigentlich schon nach einer Frau sehnt, es aber aufgrund verschiedener Gründe (eigene Faulheit, Excuses o.Ä.) nicht klappen will, denke ich schon, daß das Ganze stimmen kann. Kommt immer auf die Situation an.

  • TOP 1

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Gast Captain Jack Sparrow

Wir sollten unsere wahre Natur nicht verleugnen. Den Grund warum wir geboren wurden.

Stimme dem Posting weitgehend zu, aber der Grund warum wir geboren wurden ist, dass unsere Eltern uns gezeugt haben. Sie konnten es, sie haben es gemacht.

Die Buddhisten-Fraktion hat schon recht, dass es ums Sein geht. Aber zum Sein gehört halt auch das Bedürfnis nach Nähe und Sex. Das ist aber nicht Alles. Andersherum ist das Alles auf Dauer aber nichts, wenn das Grundbedürfnis nach Nähe und Sex nicht befriedigt wird.

So wie die SPD in den 70ern sagte "Frieden ist nicht Alles, aber ohne Frieden ist Alles nichts" sage ich die Liebe ist nicht Alles, aber ohne die Liebe ist Alles nichts. :D

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Eine richtige Antwort wäre:

- Meine Freundin hat Schluss gemacht. Scheiße die Beziehung war echt schön. Ist extrem blöd, dass ich wieder alleine bin"

Du bist nicht dumm aber Du stehst Dir mit Deiner negativen Denkweise mit der Du Dich selbst in die Opferrolle zwingst selbst im Weg.

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Alleine sein mit den Fähigkeiten und der Einstellung jeder Zeit und überall tolle Menschen, Männer und Frauen kennenlernen zu können, kann durchaus sehr befriedigend sein.

Ohne diese Perspektive sieht das bei den meisten Leuten mEn anders aus.

Daher stimme ich Flying grundsätzlich auf jeden Fall zu.

bearbeitet von lowSubmarino

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Sehr richtig. Und auch die Gefühle die man in der Lage sein sollte, für Frauen zu entwickeln sind (mir) sehr wichtig.

Unterschiedliche Menschen haben allerdings ein unterschiedlich starkes Bedürfnis nach Intimität. Freud hat ja gemeint, Menschen die sehr viel Liebe von ihrer Mutter bekommen haben, haben später nicht so ein starkes Bedürfnis danach. Weiß nicht ob das so stimmt, aber könnte mir vorstellen das was dran ist.

Stimmt nicht, bin selber das beste Beispiel.

dann gibt´s schon 2 Beispiele hier - ich glaub sogar eher das Gegenteil ist der Fall !

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Niktotinsucht mit Frauen bzw. Zweisamkeit vergleichen? Ahhjaaaa, sowas liest man auch wohl nur in einem Pickupforum.

Ich finde er hat recht. klar ist keine Frau besser als die falsche. Aber ich gebe auch nicht viel auf diesen "du musst erst alleine klarkommen"-Müll usw.

Ich wette selbst der Pickuper mit dem krassesten (inner)Game würde irgendwann down sein wenn er NUR (ausnahmslos) Körbe am laufenden Band bekommt.

Wenn Frauen so überhaupt kein Thema im Leben spielen sollte man sich vielleicht mal fragen wo man hin will, oder ob man generell hetereosexuell ist.

Ich spreche doch keine Frauen an wenn sie mir scheiß egal sind.

Nimmt doch mal nen Kerl bei dem es net läuft: Denkt ihr der ist wirklich insgesamt positiver eingestellt wenn er gar keine Frau am start oder? ODER zumindest eine die ihn so einmal die Woche ranlässt.

Bei mir liefs auch mal gar nicht mit Frauen im Leben und dementsprechen auch beruflich nicht. Ich wusste einfach nicht mehr "wofür" ich den ganzen scheiß mache, weil ich ja eh keine abbekomme. Ob ich nun dick Asche aufen Konto hab und mir nen Diplom an die Wand hängen kann und nicht ficke, oder ich das eben nicht kann und ebenso nicht ficke, es war für mich kein Unterschied.

Dann kam ne Frau und ich wollte ihr einfach was bieten, ich wollte auch in den Urlaub mit ihr, ihr mal was ausgeben (reden von Beziehung). Dafür brauchte ich Geld. Und DAS war dann meine Motiviation mir beruflich nen Arschtritt zu geben.

bearbeitet von PUA_Franky

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Hehe, 2 Jahre ist nichts ..nach 11 jahren Beziehung, 11, in Worten ELF, Jahren.. scheint doch sowas wie ein Grundbedürfnis zu sein. Elf.

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Während meiner Beziehung hatte ich die produktivste Zeit meines Lebens. Ich konnte mich endlich auf die wichtigen Sachen im Leben konzentrieren wie Sport, Universität, Arbeit. Wenn man nicht 24/7 an sein Inceltum denken muss ist es einem endlich möglich einen freien Kopf zu haben. Einfach befreiend.

Wie viele Beziehungen hattest Du denn schon, lieber FlyingSuicide? Und wie lange haben die denn so gedauert?

Ich werde mir nicht anmassen, irgendwelche Behauptungen über die menschlichen Bedürfnisse aufzustellen, denn ich bin der Meinung, dass diese sich grundsätzlich von Person zu Person unterscheiden. Nach 3 Beziehungen, die zusammen ungefähr 11 Jahre dauerten und nur kurzen Pausen dazwischen kann ich von mir behaupten, dass die rund 2 Jahre, seit ich nun Single bin, die einfachste und glücklichste Zeit meines Lebens ist. Kindheit mal ausgenommen. Ich kann mich auf meine Arbeit und den Sport konzentrieren, ohne dass mir jemand in den Ohren hängt, dass ich nie Zeit für sie habe. Ich lerne viel mehr Menschen kennen, unternehme mehr und habe allgemein mehr Freude am Leben. [b/]Ich mag mich nicht mehr versteifen auf eine Frau und ich will auch keine Treue versprechen, die ich gar nicht einhalten möchte. Klar, wenn man immer nur abgewiesen wird ist das frustrierend aber bitte schliesse aus deinen eigenen Erfahrungen nicht irgendwelche Grundbedürfnisse für die Menschheit.

Kommt doch mal von diesen "Ich bin Alpha und brauche niemanden um gluecklich zu sein, einzig allein mich selbst" - Gelaber weg. Bevor ihr irgendwelche Buecher ueber Persoenlichkeitsentwicklung gelesen habt, dachtet ihr doch bestimmt genauso wie der TE. Ich weiß nicht, was ihr fuer ein Leben habt, aber wenn man viel Scheisse im Leben zu sehen kriegt (eine Menge Schicksalsschläge, viel Unglück etc.) dann ist das letzte was man braucht alleine zu sein. Da hilft die Liebe einer Frau enorm weiter. Auch in weniger tragischen Fällen ist die Nähe einer Frau zu einem etwas unersetzbares. Wenn jemand wie du, den ich hiee zitiert habe, 3 (!) Beziehungen in 11 Jahren eingeht, mit kurzen Pausen zwischendurch und nun sagst, dass du dich freier fühlst und mehr "Menschen kennenlernen" kannst, dann bedeutet es a) dass du eindeutig die falschen Frauen hattest (Stichwort LSE) und b) lieber viel rumvögelst. Denn Menschen kennenlernen kannst du auch mit Freundin, lediglich neue Frauen ficken geht, in der Regel, nicht. Also ist es klar, dass du die Single-Zeit genießt. Denn du hast schlichtweg diese Beziehungen überstürzt. Wenn man sich jedoch Zeit lässt, um das Verhältnis reifen zu lassen, dann bekommt mam eine Beziehung, die einem mehr gibt als wenn man "sich alleine wohlfühlt, weil man ja nicht Abhängig ist".

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Donlvo, du hast in jeder Beziehung recht. Jede meiner Beziehungen wäre ich besser nicht eingegangen oder hätte sie sicher viel früher beenden sollen aber ich war auch in jede dieser Frauen verliebt und dann geht man halt schon mal auf sowas ein. Ich wollte damit einfach sagen, dass das Leben auch ohne Freundin ganz schön sein kann, zuweilen sogar schöner als mit Freundin. Ich hoffe immer noch, dass ich irgendwann eine Frau kennen lerne, die mir nicht nach einem Jahr auf den Sack geht und bis dahin werde ich keine Beziehung mehr eingehen. Wenn das bedeutet, dass ich bis dahin keinen Sex mehr haben werden, werde ich damit leben und nicht daran sterben und ich werde trotzdem ein gutes Leben führen, daher ist das für mich kein Grundbedürfnis. Aber vielleicht definierte ich hier den Begriff falsch.

Ich will einfach nur sagen, dass mit einer Frau nicht ALLES einfach gut wird. Viel zu oft höre ich Männer jammern, dass wenn sie endlich eine Frau hätten, sie dann glücklich wären. So jemand wird niemals Glücklich sein, weil er sein Glück von jemandem andres abhängig macht. Zu dem wirkt eine solche Einstellung überaus unattraktiv.

Schlussendlich ist es doch so, dass jeder das will, was er gerade nicht hat. Der TE ist immer Single und findet daher das Leben besser mit einer Freundin. Ich hatte immer eine Freundin und finde nun mein Leben besser ohne. Vielleicht ändert sich das irgendwann mal wieder.

bearbeitet von Choose
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