Zusammenziehen - mit getrennten Schlafzimmern

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Hallo, es ist keine Frage aus aktuellem Anlass. Ich möchte einfach mal eure Meinung hören, was ihr davon haltet und aus welchem Grund.

Also: Man will mit LTR zusammenziehen, aber jeder hat sein eigenes Zimmer mit Bett. Einfach um sich nicht auf der Pelle zu hocken und einen eigenen "Rückzugsraum" zu haben.

Grundannahme: Man schläft zu 70 % immer zusammen in einem der Betten. Die anderen 30 % ergeben sich aus den unterschiedlichesten Gründen.

Ich bin gespannt auf Eure Meinung.

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Eigenes Zimmer ist cool, getrennte Betten nicht.

Wenn man soviel Bock auf Freiraum hat und sich nicht auf die Pelle rücken will, dann braucht man auch nicht zusammen ziehen.

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Nenn das zweite Zimmer doch einfach "Gästezimmer"

Und "30% aus verschiedensten Gründen" bedeutet übersetzt "Wenn du Scheiße gebaut hast und sie dich aus dem Bett schmeißt"

Ideen gibts, die gibt es gar nicht...

bearbeitet von Machi

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@Nenn das zweite Zimmer doch einfach "Gästezimmer"

Und "30% aus verschiedensten Gründen" bedeutet übersetzt "Wenn du Scheiße gebaut hast und sie dich aus dem Bett schmeißt"

Ideen gibts, die gibt es gar nicht...

Aus meiner Perspektive ist: "Wenn du Scheiße gebaut hast und sie dich aus dem Bett schmeißt"

(mit Verlaub) Kinderkacke. Ich meine ernsthafte Gründe, wie der Partner will mal lange wachbleiben, ohne den anderen zu stören, das Schnarchen lässt einen nicht schlafen usw.....

Aber "Wenn du Scheiße gebaut hast und sie dich aus dem Bett schmeißt" kann natürlich auch ein Grund sein, nur nicht aus meiner Perspektive.

@The Age: Mir persönlich würde eine Couch nicht reichen, ich brauche ein gutes Bett zum schlafen und viel Platz.

@Individualchaotin:"

Die beste Entscheidung, die du treffen kannst. Ich handhabe das auch so. Meine Partner haben nämlich ein eigenständiges Leben mit Hobbys und wollen auch mal früher oder später als ich pennen, ohne geweckt zu werden (Krank, Klausur, Kundengespräch, Betrunken, ...)."

Finde Deine Einstellung super! Kennst du viele, die das so handhaben und wie kommt dieses Modell in deiner sozialen Umgebung an?

Ich möchte noch eine Weitere Frage hinzufügen:

Wie würdet ihr es handhaben, wenn sich euer Partner komplett dagegen sträubt, zwei Zimmer zu haben, ihr aber darauf nicht verzichten möchtet??

LG

Quik n Brite

bearbeitet von quick n brite

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Wie würdet ihr es handhaben, wenn sich euer Partner komplett dagegen sträubt, zwei Zimmer zu haben, ihr aber darauf nicht verzichten möchtet??

Na dann funktioniert das eben nicht. Es ist ja so. Heutzutage hat man die Möglichkeit seine Beziehung oder das Zusammensein so zu gestalten wie man es möchte. Egal wie unkonventionell oder abgedreht es scheinen mag, solange du einen findest, der da auch Bock drauf hat, ist es cool. Und egal wie unkonventionell deine Vorstellungen sind, du wirst mindestens eine Person finden, die das auch geil findet.

Wenn du dir aber Dinge wünschst, die von der Norm abweichen, dann musst du auch Verständnis dafür haben, wenn das jemand nicht möchte. Um mit jemandem zusammen zu ziehen, gibt man seine alte Wohnung auf. Je nachdem auch die liebgewonnene Umgebung. Man muss Wege finden, den gemeinsamen Haushalt finanziell und organisatorisch zu regeln und und und... Das ist ne größere Sache. Da kann man nicht unbedingt sagen "Man kanns ja mal probieren".

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Gast Captain Jack Sparrow

Ich möchte noch eine Weitere Frage hinzufügen:

Wie würdet ihr es handhaben, wenn sich euer Partner komplett dagegen sträubt, zwei Zimmer zu haben, ihr aber darauf nicht verzichten möchtet??

LG

Quik n Brite

Dann würde ich es mit dem Zusammenziehen sein lassen. Zusammenziehen ist aus meiner Sicht der krasseste und wichtigste Schritt in einer Beziehung. Wenn man sich da nicht einig ist, dann lieber nicht zusammenziehen. Wenn es mit dem Nähe-Distanz-Bedürfnis nicht passt, dann würde ich nicht zusammenziehen. Allerdings wohne ich in einer Metropole, wo bezahlbare Wohnungen knapp sind, wo man also nicht mal eben so eine neue Wohnung findet. Wenn das anders wäre, würde ich mich vielleicht auf ein Experiment einlassen.

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Gast beutelding

Ich würde auch mit 2 Schlafzimmern heute arbeiten.

Schlafe gerne mit der Freundin zusammen. Habe aber manchmal einen eigenen Rhythmus und effektiv schlafe ich immer schlechter mit jemandem im Bett.

Ich gehe aber heute so weit, dass ich IMMER zwei nahe beieinander liegende Wohnungen bevorzugen würde. Das ist aus so vielen Gründen besser. Man kann ja immer noch ein paar Tage pro Woche beim anderen schlafen. Gemeinsame Wohnung war immer schön vom Gefühl. Am Anfang. Auf Dauer was das nix.

Wie man das mit Kindern macht weiss ich selbst nicht. Aber bis dahin ist noch etwas Zeit und ich bin nicht wirklich sicher, ob ich Kinder möchte. Das soll die Frau in mir auslösen. Sehe ich erstmal nicht als theoretisch notwendig zu lösende Baustelle.

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Getrennte Schlafzimmer? Wozu? Dann brauche ich auch nicht mit meiner Partnerin zusammenziehen. Gäste-Schlafzimmer is ok (für Gäste oder wenn jemand in der Not ne Matratze braucht), oder falls man(n) den Arsch voll hat und Frau/Mann kein Bock auf ne Stihl Kettensäge auf allerhöchste Stufe hat.

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Finde ich super, hätte ich anfangs auch gern gehabt.

Mein Partner war allerdings dagegen, und (was deutlich schwerer wog), die Wohnung nicht dafür angelegt, und finanziell nix anderes drin.

Wir hatten also gut und gerne 5 Jahre ein gemeinsames Bett, und ich hab das auch wirklich schätzen gelernt.

Nach der Trennung ist es dafür nu umso schwerer, sich dran zu gewöhnen, wieder allein zu schlafen.

Was nehme ich daraus mit? Gemeinsames Schlafzimmer ist ok, zwei eigene sind aber trotzdem was feines, und wenn ich die Wahl hätte, wärs mir immernoch lieber.

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Ihr habt Probleme, ob alleine oder mit ner anderen Frau in meinem Bett, ich kann immer.........(einschlafen). :P Hauptsache die Olle hält die Klappe. ;-)

Nein, aber ich muss zugeben, ich habe ein empfindliches Gehör und wenn jemand zu laut atmet bzw. schnarcht, dann dreh' ich durch!


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Finde einen "Ausweichraum" auch nicht schlecht. Muss nich direkt ein eigenes Schlafzimmer sein, kleines Gästezimmer ist voll ok. Gibt ja auch so Späße wie stark abweichende Arbeitszeiten zB. Klar mal um 3 hr nachts aufwachen, weil der andere ins Bett schleicht, kein Ding. Kann aber auf dauer nervig werden, wenn der andere nicht mehr einschlafen kann und selbst um 5 oder sechs raus muss. Generell sollte beim Zusammenziehen mMn die Wohnung groß genug sein, dass man sich mal zurückziehen kann.

Also 2 Zi, 40qm KDB sind nicht wirklich für 2 geeignet.

bearbeitet von [email protected]
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Würde ich auch jedem empfehlen, zwei getrennte Schlafzimmer zu haben. Bei mir ist's so, dass mein Freund derjenige mit dem großen Bedürfnis nach eigenem Freiraum hat. Manchmal will er einfach für sich sein und sich in sein Reich zurück ziehen können. Ich war vor dieser Beziehung eher eine schlimme Dauerklette, habe aber mittlerweile die Vorteile einer solchen Handhabung zu schätzen gelernt:

- jeder hat sein Reich & kann das auch nach seinen Wünschen gestalten. Das macht es wesentlich einfacher, sich beim Rest der Wohnung zu einigen.

- zusammen schlafen bekommt eine größere Bedeutung, ist nicht automatisch selbstverständlich, der Alltagstrott hat weniger Chancen.

- sich gegenseitig zu "besuchen" macht Spaß, und es ist irgendwie sexy wenn man dann quasi fragen muss/darf "darf ich heute bei Dir schlafen" ?

- trotzdem hat man auch die Vorteile des zusammen Wohnens.

Ich nehme von mir aus die Option des alleine Schlafens zwar deutlich seltener in Anspruch als er das macht, aber trotzdem sehe ich deutliche Vorteile darin.

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Meine Freundin und ich suchen gerade nach einer Wohnung mit gemeinsamem Schlafzimmer + für jeden ein eigenes kleines Hobbyzimmer. In meins kommt dann eine Schlafcouch auf die ich mich dann verziehe wenn ich mir die Zylinder ordentlich verdichtet habe. Oder die Kumpels mal da sind und man über Schweinkram und Fürze redet.

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Mir scheint, viele hier haben noch keine LTR über die Phase der anfänglichen großen Verliebtheit hinaus geführt.

Ein Rückzugsraum hat schon seine Vorteile, zum Beispiel, wenn eine[r] von beiden nachts noch lesen will, eventuell schnarcht, sehr früh raus muss... oder einfach mal Ruhe braucht. Auf längere Sicht ist es auch für die erotische Spannung (versus den schon zitierten "Alltagstrott") besser, wenn man nicht ständig aufeinanderhängt.

Am Ende kommt es sicher auf die individuelle Nähe-Distanz-Präferenz an.

Just my two Cents.

bearbeitet von Professor Unrat
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Mir scheint, viele hier haben noch keine LTR über die Phase der anfänglichen großen Verliebtheit hinaus geführt.

Ein Rückzugsraum hat schon seine Vorteile, zum Beispiel, wenn eine[r] von beiden nachts noch lesen will, eventuell schnarcht, sehr früh raus muss... oder einfach mal Ruhe braucht. Auf längere Sicht ist es auch für die erotische Spannung (versus den schon zitierten "Alltagstrott") besser, wenn man nicht ständig aufeinanderhängt.

Am Ende kommt es sicher auf die individuelle Nähe-Distanz-Präferenz an.

Just my two Cents.

In Bezug auf den Alltagstrott war es auch meine Überlegung, die Anziehung besser aufrecht erhalten zu können. Ich denke, nach der Phase der Verliebtheit ist es besonders wichtig, auf seine Bedürfnisse zu achten, da sonst eine Beziehung letztenendes keine Grundlage mehr hat. Da zieht nun einmal der Alltag ein, den man zwar auch "aufregend" gestalten kann, nur die normative Kraft des Faktischen, wie z.B. Schnarchen, der andere muss viel früher raus usw... , gilt es gerade dann zu meistern.

Warum sollte ich zwingend mit dem Partner in einem Bett schlafen wenn es gerade einfach unpassend ist? Warum sollte mein Partner oder ich nicht die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen? Ist es nicht gerade dann an der Zeit die individuellen Gegebenheiten angenehm und angemessen im Umfeld in einer Beziehung zu gestalten, statt angelerntern, konventionellen und vielleicht nicht hinterfragten Idealvorstellungen hinterher zu laufen?

Was soll daran auch schlimm sein? Liebt man seinen Partner etwa weniger, nur weil man mal guten Schlaf braucht? Liebt man seinen Partner weniger, nur weil man mal allein sein will?

Und für mich elemental: Ist es Liebe, wenn, ich so etwas akzeptieren kann, oder ist es Liebe, wenn ich versuche meine Idealvorstellung durchzusetzen?

LG

quick n brite

bearbeitet von quick n brite

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2 Wohnungen, getrennt. Im selben Hochhaus.. Wie auch immer.

Sobald gemeinsame wohnung, viel Spass in der Sexflaute. Sie wird kommen. Früher, als Später.

Vergiss die "1x / sex Pro woche " Lügen :)

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Hier sind irgendwie nur beziehungsgeschädigte Menschen. Wie seid ihr denn augewachsen? Papa hatte seine eigene Wohnung u ihr bei Mama? Dieses mit den getrennten Sz kenne ich eigentlich nur von Oma und Opa im hohen Alter!

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Hier sind irgendwie nur beziehungsgeschädigte Menschen. Wie seid ihr denn augewachsen? Papa hatte seine eigene Wohnung u ihr bei Mama? Dieses mit den getrennten Sz kenne ich eigentlich nur von Oma und Opa im hohen Alter!

Beziehungserfahren triffts wohl eher.

Kannst deinen Vater ja mal unter 4 Augen fragen, ob er es so geil fand, die ganze Zeit keinen Rückzugsort zu haben.

Nur weil es in der Vergangenheit gehandhabt wurde, ist es noch lange nicht richtig.

@Topic

Hatte bereits eine 2 Raum-Wohnungsbeziehung hinter mir. Nie wieder.

Entweder getrennte Wohnungen in umnittelbarer Nähe oder eigenes Hobbyzimmer für beide Personen.

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Zwei eigene Zimmer, sprich einen Rückzugsort oder Hobbyräume sind doch vollkommen ok.
Es gibt natürlich auch weitere Gründe wie zbs. schnarchen oder wenn eine Person eine so lebendigen Schlaf hat, dass der andere regelmässig schlecht schläft usw.

Ansonsten verstehe ich nicht wieso man in getrennten Betten schläft, auch mit den unterschiedlichen Zeiten zu Bett gehen sehe ich kein Problem, wenn man aufeinander rücksicht nimmt. Klar wie oben erwähnt gibt es Ausnahmen , wie Menschen die einen sehr leichten Schlaf haben, aber oft ist es doch nur eine Gewöhnungssachen.

30% finde ich auch extrem viel, auch wenn ein 2tes Bett / Bettsofa (vor allem für Gäste oder Ausnahmen) nicht verkehrt ist.

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Hier sind irgendwie nur beziehungsgeschädigte Menschen. Wie seid ihr denn augewachsen? Papa hatte seine eigene Wohnung u ihr bei Mama? Dieses mit den getrennten Sz kenne ich eigentlich nur von Oma und Opa im hohen Alter!

Beziehungserfahren triffts wohl eher.

Kannst deinen Vater ja mal unter 4 Augen fragen, ob er es so geil fand, die ganze Zeit keinen Rückzugsort zu haben.

Nur weil es in der Vergangenheit gehandhabt wurde, ist es noch lange nicht richtig.

@Topic

Hatte bereits eine 2 Raum-Wohnungsbeziehung hinter mir. Nie wieder.

Entweder getrennte Wohnungen in umnittelbarer Nähe oder eigenes Hobbyzimmer für beide Personen.

Du argumentierst an Ihm vorbei, keinen Rückzugsort zu haben und getrennte Schlafzimmer sind 2 paar Schuhe, dazu wenn es Finanziell nur für eine kleine Wohnung reicht, gibt es auch alternative Möglichkeiten sich mal von der Partnerin zurückzuziehen.

Ausserdem liegt es ja auf der Hand, dass 2 Zimmer zu wenig sind für 2 Personen, dass ist dann aus meiner Sicht keine gute Referenz, da braucht man keine Hellseherische Fähigkeiten zum wissen das es schwierig wird.

Klar gibt es vieles was früher anders gehandhabt wurde und falsch war, da geb ich dir absolut recht und das ein Rückzugsort in der Wohnug immer eine tolle Sache ist auch, wie du aber gleich auf getrennt schlafen schliesst verstehe ich nicht.

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Hier sind irgendwie nur beziehungsgeschädigte Menschen. Wie seid ihr denn augewachsen? Papa hatte seine eigene Wohnung u ihr bei Mama? Dieses mit den getrennten Sz kenne ich eigentlich nur von Oma und Opa im hohen Alter!

Beziehungserfahren triffts wohl eher.

Kannst deinen Vater ja mal unter 4 Augen fragen, ob er es so geil fand, die ganze Zeit keinen Rückzugsort zu haben.

Nur weil es in der Vergangenheit gehandhabt wurde, ist es noch lange nicht richtig.

@Topic

Hatte bereits eine 2 Raum-Wohnungsbeziehung hinter mir. Nie wieder.

Entweder getrennte Wohnungen in umnittelbarer Nähe oder eigenes Hobbyzimmer für beide Personen.

[...]wie du aber gleich auf getrennt schlafen schliesst verstehe ich nicht.[...]

Ich auch nicht...habe ich mit keiner Silbe erwähnt.

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