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Hallo Freunde,

ich habe mich EWIG nicht mehr mit poker befasst bzw. habe zuvor an und an mal mit Micro Beträge ONLINE gespielt. Soweit, sogut.... ich hatte dann mal die BESCHEURTE Idee, mich "hochzuarbeiten" und das als guten Nebenverdienst zu nutzen. Gezockt habe ich NICHT einmal.

ich spare ja derzeit auf einen Laptop, und Bücher habe ich auch, also warum nicht POKERSTARS oder so installieren, und los legen. Sicher, auf den HP bzw. Magazinen sieht man halt das, was die jungs sehen wollen. Coole Klamotten, Models Zigarren und die Skyline von Veags und natürlich Geld. Ist auch im PU nicht anders, oder?

Wie denkt ihr über sowas?

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sry Tourette kam wieder durch

bearbeitet von Maandag
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Nennenswert verdienen kannst du da nur mit viel Disziplin, ganz viel Theorie und noch mehr Disziplin. Es gibt ein großes deutsches Pokerforum, da sind sehr kompetente Leute dabei, lies dich vllt mal ein bisschen ein. Pokerprofi ist für einen normal talentierten Mensch selbst mit großem Aufwand praktisch unmöglich, ein netter Nebenverdienst eben auch mit viel Arbeit (!) verbunden.

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Jo, Robin trifft es gut. Dazu eine kleine eigene Anekdote:

Ich war vor einigen Jahren über längere Zeit jede Woche in einer Pokerrunde dabei, in der auch ein Kollege war, der gut Geld im Onlinepoker verdient hat. Konkret so denke ich im Rahmen von 10-15k, die er sich dann irgendwann mal hat auszahlen lassen, als er kein Bock mehr auf Onlinepoker hatte. Das aber auch über einen Zeitraum von gut 2,3 Jahren, d.h. lass es mal runtergerechnet 4-5k pro Jahr gewesen sein, die er rausgespielt hat, seine Einzahlungen waren seinem Wort nach < 200 € zu Beginn.

Die Rahmenbedingungen dafür waren aber auch:

- er ist ein sehr guter Pokerspieler

- eher weniger risikoafin

- ist auf das Geld nicht angewiesen

- hat da tonnenweise Zeit reingehauen

- hat so alles an Pokermagazinen und Literatur gelesen, was man so in die Finger bekommen konnte inkl. mathematischer und statistischer Modelle

- nicht sprunghaft im Spiel, diszipliniert, keine langeweile Trollaktionen

- er konnte quasi alle gängigen Profiformate: Hold´em, 7 Card Stud, Omaha, Limit, No Limit, tralalala....

Also kommt es drauf an, was du an Kapital und Geld reinschiessen kannst, mit ein paar Euro musst du viel Zeit und Energie investieren, um nennenswert was rauszuholen. Mit viel Geld geht natürlich mehr in kurzer Zeit, aber fliegst als Anfänger auch auf die Fresse.

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habe ja derzeit andere Ziele, aber es wäre mal gegen Ende bzw. herbst 2016 eine gute Idee.... genügend Geld zusammengespart und dann los legen, ist dann eh scheiss kalt draussen

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habe ja derzeit andere Ziele, aber es wäre mal gegen Ende bzw. herbst 2016 eine gute Idee.... genügend Geld zusammengespart und dann los legen, ist dann eh scheiss kalt draussen

Genügend Geld? wie viel willste einzahlen?

Eine 10€ Paysi reicht am Anfang völlig aus wenn du diszipliniertes Bankrollmanagement machst, du fängst an dich auf NL2 hochzugrinden. Was anderes macht eig auch wenig Sinn, da du ja erst mal lernen musst.

Ich würd sagen mehr wie 50€ braucht man nicht zu investieren, um zu sehen obs auch nur ansatzweise in nähere Betracht kommt weiterzumachen. Und wenn ja, arbeite dich hoch. Wenn du in NL2 nicht durchkommst, brauchst dus auf NL25 oder so erst gar nicht versuchen.

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ja stimmt auch wieder.....

Es werden ja wirkich totale Deppen angelockt, weil eben, die Fotos und Werbungen (Las vega Skyline, Models, Kohle, Champagner UND Zigarren), ist ja im PU auch (fast) nicht anderes. Muss man auch aufpassen welchen Weg man eisnchlägt-

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Eine vernünftige Bankroll für NL2 sollte mMn schon mindestens 20 Euro betragen. Wenn man wirklich Interesse daran hat etwas Geld zu verdienen sollte man sich aber wirklich von ganz unten hochspielen. Aber aufgepasst: Das Niveau im Online Poker ist in den letzten Jahren massiv angestiegen - es ist bereits auf den Midstakes ein extrem solides Spiel von Nöten um dieses langfristig zu schlagen.

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ist ja derweilen bei mir noch ein Hirngespinst, aber ich wollte mal was "exotisches" machen

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Ich kenne jemanden der hatte nach seinem Abi fast 500.000 durch Poker. Das ist aber erstens lange her, zweitens hat er viel Zeit investiert und ist talentiert. Und Drittens hat er sicher nicht damit angefangen, um reich zu werden.

Das Normale Vorgehen bei vielen Dingen und auch beim Poker ist, dass man es ausprobiert und dann schaut, ob man das auf Dauer gerne macht, sich also richtig reinarbeitet und Zeit investiert.

Sollte man allerdings ein Träumer sein, der auf ähnliche Dinge gerne mal hereinfällt. Das typische eben wie passives Einkommen, werde zu Networker, werde Frauenheld, es ist alles einfach und geht schnell. Dann sollte man das ganze lieber lassen.

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Ich kenne mehrere Menschen, die durch Online-Poker reich geworden sind. Hoher sechsstelliger Bereich. Sie haben früh angefangen, als noch wenige Leute Ahnung hatten, haben die richtigen Computerprogramme installiert, die für dich spielen und waren süchtig/haben sich gehen lassen. Plan war, nach Malta auszuwandern - Steuerparadies.

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Du musst wissen, dass Viele die ganz oben mitspielen und erfolgreich sind, eine gewisse Andersartigkeit vorweisen. Erfolg ist da schon Biologisch bedingt.

Beispielweise leiden viele an Autismus(können sich extrem viel merken & schnell rechnen) oder haben starke psychopathische tendenzen(spüren keine-kaum Angst, perfekte Bluffer und Menschenleser). Mit dennen wirst du es als Normalo nur sehr schwer aufnehmen können. Mit bisschen Übung und Basistalent reicht es aber schon regelmäßig für den 4 stelligenbereich (in kleinstädten).

Im Lair waren auch mal paar Online-Pokerjunkies. Die waren aber auch mehr Informatiker als coole Dudes mit Zigarre und Whisky. Saßen mit 6 Bildschirmen vorm Rechner und haben nach einem progressiven system an 15 Tischen gleichzeitig gespielt. Richtige KJs& Kellerkinder halt.

Schau mal die Doku.

Wenn du Erfolg hast, kannste halt irgendwann den Keller durch eine Yacht austauschen.

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Hatte auch mal eine Online-Pokerphase...

Hab mich ganz solide eingelesen und mit der Zeit auch meine Bankroll von 0 (bzw. 8,88€ Startkapital, das es damals umsonst gab) phasenweise auf 200 € ausgebaut. Nach dem ersten Payout hab ich seltsamerweise nur noch verloren (oft entgegen jeder Wahrscheinlichkeit)...

Ja, es gilt bei den Spielern als heilige Kuh, dass Online-Poker-Anbieter nicht bescheißen und wenn man verliert, liegt es an nem bad run oder mangelnden Fähigkeiten.

Als Begründung wird angeführt: Wenn die Anbieter bescheißen würden, würde es rauskommen und die könnten ihren Laden dicht machen. Außerdem verdienen die auch so genug.

Seltsamerweise wird das von denselben Leuten behauptet, die einem erzählen, dass man als Außenstehender eine Manipulation des RNG niemals beweisen kann, weil das Samplesize eines einzelnen Spielers viel zu gering ist.

Nun, ich kann es in der Tat nicht beweisen aus dem genannten Grund, aber mein Bauchgefühl hat mir am Ende meiner "Pokerkarriere" eindeutig gesagt: Die verarschen dich und zwar mächtig. Dafür hab ich zu oft gegen zu absurde Karten verloren.

Argumente, die dafür sprechen könnten:

- es ist ein weitgehend unkontrollierter Markt (m. W. gibt es keine unabhängigen Testinstitute, die unangekündigt irgendwelche Kontrollen des RNGs durchführen würden)

- Betrug kann aber nicht bewiesen werden ohne Einsicht in den "Zufallsgenerator" zu haben

- Mal ehrlich: Kennt jemand einen seriös erscheinenden Kasino-Besitzer oder Wettbüro-Betreiber? Warum sollte es bei Online-Poker-Anbietern anders sein?

- Im Endeffekt hat Online-Poker einige Parallelen mit einem Schneeballsystem: Tendenziell wandert das Geld von den (vielen) Fischen zu den (wenigen) Haien. Das Ganze funktioniert also nur, solange es genügend Idioten gibt, die dort ihr Geld verzocken. Von den Süchtigen und ein paar reichen "Genuss-Zockern" abgesehen: Wer pumpt dort bitte regelmäßig Geld rein, obwohl er ständig verliert? Jeder "rational" denkende Fisch gibt über kurz oder lang frustriert auf, wenn er sieht, dass er auf Dauer nur verliert.

Das war kein Problem als Online-Poker en vouge war, aber der Markt ist inzwischen längst gesättigt und pokern ist auch lange nicht mehr so populär wie in der Mitte der 2000er Jahre: Sprich - um einen Kollaps des Systems zu verhindern, macht es nur Sinn, die Fische bei Laune zu halten, indem man ihnen per Zufallsgenerator unter die Arme greift.

- Noch mal ehrlich: Wer verdient je genug? Wo viel Geld im Spiel ist, wird beschissen um noch mehr Geld zu machen. Das ist fast ein Naturgesetz. Siehe VW, siehe Deutsche Bank, siehe Lehman Brothers usw.

- Auch FullTilt Poker, die nun nachweislich betrogen haben, hat sich wieder am Markt etablieren können. Soviel zum Thema: "Wenn Betrug auffliegen würde, könnten die ihren Laden dicht machen"

- Fazit: Praktisch Null Risiko erwischt zu werden; kein Weltuntergang, wenn es doch auffliegen sollte (siehe FullTilt); hoher Anreiz um den Gewinn zu maximieren --> Meines Erachtens wären die Anbieter "dumm", nicht zu bescheißen (Moralische Bedenken halte ich für unwahrscheinlich)

Siehe auch http://fuckpokerstars.com/ (wobei man natürlich wieder einwenden kann, dass das Samplesize zu gering ist und nicht zufällig gewählt, was aber als Außenstehender unmöglich zu erreichen ist)

Aber auch wenn man das Ganze als Verschwörungstheorie abtut: Es steht zweifellos fest, dass das Niveau heute sehr hoch ist und dass es sicherlich kein leichter Weg ist, um großes Geld zu verdienen. Schon gar nicht kurzfristig.

PS: Ich kenn auch ein paar Leute, die mit Online-Poker ganz gut Kohle gemacht haben - aber das war alles in der guten alten Zeit von Casino Royale & Co.

bearbeitet von tonystark
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Beispielweise leiden viele an Autismus(können sich extrem viel merken & schnell rechnen)

Nicht nur das, sonder Autisten sind zum Teil perfekte Lügner, aufgrund ihrer verminderten Gestik und Mimik. Das einzige Problem, dass die meisten von ihnen erstmal das Lügen über alles hassen und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitzen. Sobald ihnen dann allerdings klar wird, dass man beim Pokerspielen ruhig lügen kann, weil es dazu gehört, dann können sie diesen Vorteil sehr gut ausspielen.

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Mein Mitarbeiter in der Bar macht es als Nebenverdienst. Er verdient um die 15k pro Jahr damit. Ist aber auch seit 7 Jahren dabei.

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gibt es auch Parallelen zum PU???

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gibt es auch Parallelen zum PU???

Screening.

1. Faktor im Screening: Verbale Äußerungen

2. Faktor im Screening: Mikroexpressionen

3. Faktor im Screening: Gestik und Körpersprache

FV

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Gast

so macht man Kohle! :laugh:

Das Thema Manipulation hält die Tennis-
Welt bei den Australian Open weiter in
Atem. Laut "New York Times" gibt es
einen aktuellen Verdacht im Mixed. Auf
die Partie Lara Arruabarrena/David Mar-
rero (ESP) gegen Andrea Hlavackova/
Lukasz Kubot (CZE/POL) seien ungewöhn-
lich hohe Wetteinsätze beim Online-
Anbieter Pinnacle Sports eingegangen.

Pinnacle Sports habe die Partie einige
Stunden vor Beginn des Spiels am Sonn-
tag aus dem Programm genommen. Die Wet-
ter hatten mit großer Mehrheit auf ei-
nen Sieg von Hlavackova/Kubot gesetzt,
die auch klar mit 6:0, 6:3 gewannen.

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Ich spiele schon seit über 10 Jahren Poker und verdiene nebenbei ganz gut damit (nur live, nicht online). Nie würde ich jedoch professioneller Pokerspieler werden wollen. In Ländern wie Deutschland, der Schweiz oder Österreich hast du ein fast zu kleines Angebot, um davon leben zu können. Es gibt ein paar Ausnahmen, aber die haben sehr zu kämpfen. Die Rakes sind fast zu hoch im Vergleich zum Onlinepoker und du spielst viel zu wenig Hände. Sprich, du kannst lange gar nicht wirklich beurteilen ob du ein Winning Player bist oder du einfach einen guten Lauf hast. Der grosse Vorteil vom Livepoker ist das viel tiefere Niveau, welches vor allem sehr lukrativ ist, wenn du dir einen Nebenverdienst willst erarbeiten oder dein Studium finanzieren.

Somit bleibt nur das Onlinepoker, welches ja auch in Betracht gezogen wurde. Ich muss ehrlich sein, ich verdiene zwar live ganz gut, aber ich weiss nicht, ob ich für Onlinepoker genug gut wäre. Das Niveau ist extrem hoch. Da hast du z. B. extrem viele Russen, welche aufgrund der tiefen Lebenskosten wirklich nur vom Pokern leben. Du kannst es mal ausprobieren und wirst ziemlich schnell merken, ob du genug gut bist.

Allgemein gilt halt für Poker: Erfahrung, Geduld und Disziplin sind entscheidend. Erfahrung kannst du aufholen, vor allem Online. Aber wenn dir die Disziplin fehlt, kannst du noch so ein guter Spieler sein, du wirst immer verlieren. Und wir reden hier nicht von einer gewöhnlichen Disziplin, die du bereits im Leben erfahren hast (z. B auf Prüfungen vorbereiten etc.). Sondern von wirklich herausfordernder Disziplin. Dank dem Pokerspiel habe ich eine Disziplin entwickeln können, die mich selbst überrascht. Nie hätte ich das am Anfang geglaubt. Aber mit der Zeit wirst du halt einfach feststellen, dass du immer wieder auf die Fresse fliegst, wenn du diese Disziplin nicht mitbringst.

Poker ist ein cooles Hobby, aber ich glaube nicht, dass es ein cooler Beruf ist.

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Kann jemand ein gutes Einsteiger-Buch empfehlen?

Will zwar kein Poker-Profi werden aber bei Poker-Abenden mit den Buddies ist noch Luft nach oben.

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mitte der nuller jahre, während des booms, war es schön und selbst engagierte amateure konnten kohle abschöpfen. heute ist es tendenziell professioneller und das fischvorkommen geringer.

ich hatte vor vielen jahren eine längere online-pokerphase und einige tausend euro mit multitabling auf niedrigen tischen verdient. ich spielte ca. 12 tische gleichzeitig, hold em no limit cash game. lustig war das nicht! ich persönlich habe, glaube ich, vor allem psychologisch davon profitiert. poker kann einem helfen zu lernen, von unmittelbaren misserfolgen und der unweigerlich folgenden frustration abzusehen und das große bild im blick zu behalten. man lernt allgemein etwas über dieses faszinierende ding namens "risiko" und stellt fest: risiko ist überall, und die mechanismen im umgang damit sind überall dieselben, ob am pokertisch oder im alltag.

aber wie gesagt: lustig war es nicht. und die fetten jahre sind vorbei.

bearbeitet von endless enigma
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Kann jemand ein gutes Einsteiger-Buch empfehlen?

Will zwar kein Poker-Profi werden aber bei Poker-Abenden mit den Buddies ist noch Luft nach oben.

Kommt ganz darauf an, welche Art von Poker du spielen willst. Hold'em/Omaha etc. bzw. Cash oder Turniere?

Ganz allgemein hat Harrington in seinem Buch Harrington on Hold'em viel Grundwissen und Strategien, die auf viele Varianten von Hold'em zutreffen.

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The Theory of Poker von David Sklansky finde ich als Einstieg ganz gut geeignet.

Die Bücher von Harrington sind (wie über mir erwähnt) auch gut. Die Bücher zum Online Game sind jedoch mMn veraltet.

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habe ca. 20 Poker Bücher daheim und wenig bis gar nicht gelesen. Bin eigetlich durch Zufall weide rauf das Thema POKER gekommen, und je mehr ich in diesem Thread lese, desto mehr kitztelt es im Fingr weide ranzfuangen

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Seltsamerweise wird das von denselben Leuten behauptet, die einem erzählen, dass man als Außenstehender eine Manipulation des RNG niemals beweisen kann, weil das Samplesize eines einzelnen Spielers viel zu gering ist.

Geht auch nicht. Aber es gibt genug offene Spiele, die man sich ansehen kann, mit Millionen (!) ausgegebenen Karten, anhand deren du die theoretische Abweichung von der Wahrscheinlichkeit zu gewinnen auf lange Sicht darlegen kannst. Das wird auch regelmässig gemacht und ein Anbieter wurde sogar mal gebustet, da zu manipulieren. Ansonsten sind alle clean. Es macht eben auch keinen Sinn, weil dem Spielanbieter egal sein kann, wieviel du auszahlst, du musst SPIELEN damit es für ihn Spass macht. Dich fürs auszahlen zu bestrafen, wäre total bescheuert.

Mal ehrlich: Kennt jemand einen seriös erscheinenden Kasino-Besitzer oder Wettbüro-Betreiber? Warum sollte es bei Online-Poker-Anbietern anders sein?

Weil es ein nerd Game ist mit Irren, die alles was public ist, aufzeichnen und gegen statistische Wahrscheinlichkeiten rechnen und dir dein Geschäft mit einem Schlag versauen können. Als Pokeranbieter willst du nichts anderes als Leute anlocken, die spielen. Du machst Geld damit, dass Leute spielen. Wer gewinnt oder verliert ist meist scheissegal. Ausser du bist Collusion player und setzr das ganze Ding so auf, dass du regelmässig Leute abziehst, was aber eben Regulierungsbehörden schnell auffällt.

- Auch FullTilt Poker, die nun nachweislich betrogen haben, hat sich wieder am Markt etablieren können. Soviel zum Thema: "Wenn Betrug auffliegen würde, könnten die ihren Laden dicht machen"

Der Laden WURDE dicht gemacht und von Stars aufgekauft und Leute sitzen im Knast.

Kann jemand ein gutes Einsteiger-Buch empfehlen?

Will zwar kein Poker-Profi werden aber bei Poker-Abenden mit den Buddies ist noch Luft nach oben.

Harrington on Hold'em und Sklansky's Theory of Poker.

Alles andere ist Rumgespiele, dass dir nix bringt.

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