Der Messie-Thread - wie sieht Eure Bude aus

30 Beiträge in diesem Thema

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Ich möchte hier mit einem leichten Augenzwinkern das Thema Wohnungsgestaltung im Hinblick auf Messietendenzen anschneiden. Passend zum Thema soll hier alles gesammelt, aufgehoben und kein Beitrag weggeworfen werden.

Das Pickupforum beherbergt eine Hochrisikogruppe für Messietum: Männer mit geringen sozialen Bindungen.

Wenn ich so in mich hineinhöre, ist mein Belohnungssystem tatsächlich weg vom Sozialen in Richtung dinglicher oder abstrakter Geschehen verschoben: Es bereitet mir mehr Befriedigung, ein älteres technisches Gerät, am liebsten mit Bakelit oder Chrom, zu betrachten und zu bedienen, als eine Allerweltsschnalle mit einem für ihre Leggins viel zu breiten Arsch anzusehen. Ebenso kann ich manchen gedruckten Satz von Thomas Mann oder Theodor Fontane mit mehr Genuß auf der Zunge zergehen lassen als eine Praline oder die schlecht rasierte Pflaume eines Discoaufrisses.

Das Ganze spiegelt sich leider in etwas unübersehbarem Maße in meiner Wohnungseinrichtung wider.

Ich hatte zwar schon Besuch von PU-Fachkräften ("Alter! Krasse Pornobude!" bzw. "Wenn Du sie erstmal an der Angel hast, kann die Bude auch noch mehr vermüllt sein") und ebenso der Damenwelt ("Räum mal den Sessel frei, ich sitz jetzt nicht das ganze Wochenende auf dem Bett!"), aber so ganz erhellt hat sich mir das Thema noch nicht.

Ein Teil der Leute hier zieht wohl gänzlich unbelastet aus seinem elterlichen Kinderzimmer aus, sei es aus Anlaß des Abiturs oder mit der Prämie aus dem 10jährigen Firmenjubiläum als Vertriebsleiter. Der Schulranzen und die College-Klamotten werden zurückgelassen, es folgt eine Neueinkleidung in den chiquen Boutiquen in Wuppertal. Die Möbel werden Feng-Shui-mäßig zur NLP-gerechten Wand- und Lichtgestaltung ausgewählt.

Für das Alltagsleben notwendige, nicht ins Raster pasende Utensilien, werden in Schubladen und Schränkchen versteckt, um den Gesamteindruck nicht zu stören und den Lay nicht noch auf der Schwelle zum Schlafzimmer zu versauen, wenn das wellige Pornoheft mit dem angeklebten Küchenrollenrest auf dem Deckblatt unter dem Nachttisch hervorlugt.

Aber was machen Leute, die schon in einer Wohnung wohnen und gewisse, nicht PU-kompatible Besitztümer angehäuft haben?

Bevor ich viele Worte verliere, möchte ich hier mal einen Blick in mein Schlafzimmer gewähren:

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(Kleiner Scherz.)

Wie haltet ihr es mit dem Leben- bzw. Wohnungs-Entrümpeln?

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Fotolia_48956913_XS.jpg

Mein Leben passt in sieben Umzugskartons.

  1. Bücher
  2. Wintersachen inkl. Schuhe
  3. Sommersachen inkl. Schuhe
  4. Handtaschen, Schmuck, Gürtel, Beautyprodukte
  5. Bettwäsche, Handtücher, Technik, wichtige Unterlagen, Sexspielzeug
  6. Sportsachen inkl. Inliner, Schlittschuhe
  7. Gitarre

Möbilierte Wohnung inklusive Küchenutensilien, Staubsauger und Wäscheständer vorausgesetzt, sonst würde ich mir das kostenlos im Netz besorgen.

Meine Jugendzimmer sind noch Stauraum für alte Klamotten, Kunst, Bücher und Souvenirs, aber ich lese seit Jahren zum Thema Minimalismus und räume bei jedem Besuch was weg. Ich dachte immer, dass einzige, was ich mal aufheben werde, sind meine Bücher und Andenken, aber dieses Jahr habe ich mein erstes gelesenes Buch weggegeben und somit werde ich auch die wohl 1000 Bücher irgendwann wegreduziert haben.

Mein nächstes Zimmer soll nur noch ein Bett, Regalbretter und ein/zwei Kleiderstangen beherbergen. Kein Kleiderschrankklotz oder ähnliches (ohne die Farbwahl zu mögen). Zum Geburtstag und zu Weihnachten wünsche ich mir nie irgendwas zur Deko. Zum Wohnfühlen brauche ich eine Weltkarte und vielleicht eine Kerze. Wenn's mal brennt, müsste ich nichts retten (meine Daten inklusive Fotos von emotional wertvollen Gegenständen sichere ich an zwei Orten).

Ich finde es unverantwortlich, wenn Menschen sterben und Massen an Gegenständen hinterlassen, durch die sich dann die Verwandten durchwühlen müssen.

  • TOP 4

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[...]

Wie haltet ihr es mit dem Leben- bzw. Wohnungs-Entrümpeln?

Bin zwar grundsätzlich ein Unordentlicher, aber ich halt's net aus, wenn in meiner Wohnung zuviel Chaos herrscht. Daher zwing ich mich immer (erfolgreich) dazu, Ordnung zu halten. Zugunsten des Überblicks schmeiß ich auch regelmäßig Sachen weg oder geb sie her. Durch Ordnung spart man sich Zeit und Nerven.

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Servus, will demnächst mein Kleiderzimmer ausmisten.

Wie handhabt ihr das?

Ich will weggeben oder wegschmeissen. Nach welchen KRiterien sortiert ihr aus? Also zum Beispiel das habe ich die letzten Monate nicht getragen also weg.

Irgdnwie fehlt mir ne " Anleitung " zum ausmisten,.

Hab einfach zuviel Klamotten und kann da nicht Ordnung halten. Denke wenn ich drastisch reduzieren würde, fällt es mir leichter.

Danke und Gruß

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Servus, will demnächst mein Kleiderzimmer ausmisten.

Wie handhabt ihr das?

Ich will weggeben oder wegschmeissen. Nach welchen KRiterien sortiert ihr aus? Also zum Beispiel das habe ich die letzten Monate nicht getragen also weg.

Irgdnwie fehlt mir ne " Anleitung " zum ausmisten,.

Hab einfach zuviel Klamotten und kann da nicht Ordnung halten. Denke wenn ich drastisch reduzieren würde, fällt es mir leichter.

Danke und Gruß

Kriterien? Frag Dich einfach, was Du wie lang nicht mehr an hattest und denk Dir nie sowas wie "is schade drum", einfach weg. Verpacken ins Sackerl und ab zur nächsten Humana Sammelstelle.

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Wie handhabt ihr das?

Ich will weggeben oder wegschmeissen. Nach welchen KRiterien sortiert ihr aus? Also zum Beispiel das habe ich die letzten Monate nicht getragen also weg.

Alles was ich länger als 6 Monate nicht anhatte, kommt weg. Bei Teilen wo ich denke "aber das könnte man doch evtl. iiirgendwann noch mal anziehen" versuche ich mir dann Kombis vorzustellen. Fällt mir auf Anhieb keine gute ein, fliegen auch die aus dem Schrank.

Teure Sachen werden anschließend verkauft, der Rest weggegeben.

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Man muss ja auch nicht von einem Extrem in das andere verfallen. Ich würde Minimalismus definitiv dem Messietum vorziehen, habe aber für mich selbst gemerkt, dass es auch nicht sein muss. Ich habe mal vor einigen Monaten meine Wohnung ausgemistet, was sicherlich insgesamt sehr positiv war. Für mich persönlich habe ich aber etwas überzogen. Ich habe einiges in der Küche entsorgt. Zum Beispiel eine Saftpresse, weil ich halt ewig keine Orangen mehr entsaftet habe. Am Wochenende wollte ich eine Cocktail mit Zitronensaft machen. Ich stand dann etwas doof da. Ordnung ist aber für mich ein Muss. Und kommt sicher im Zweifel immer besser an als Unordnung.

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Wenn man in den letzten 8 Jahren insgesammt 7 mal umgezogen ist lernt man sich auf das nötigste in einer Wohnung zu beschränken bzw den Umzung immer zu nutzen um unnötigen Ballast los zu werden.

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Gast Juna

Ein kleines bisschen Unordnung und Chaos in einem eigentlich ordentlichen Zuhause finde ich total okay, vielleicht sogar sympathisch.

...Es darf nur niemals "unsauber" oder gar "dreckig" sein!

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Gast Ladydomoarigato

Ich mag meine Erinnerungsstücke und nehme auch die Chaosschublade in kauf ....die hat wohl jeder diese eine Schublade wo der ganze Kleinkram reinwandert ... ausserdem sammel ich Fahrscheine von Reisen , oder Bierdeckel ... Ich hab erst neulich bei ausmisten ein Bild wiedergefunden das mir ein Junge in der ersten Klasse gemalt hat .... Wer wirft sowas weg ? Ich hab sogar noch die Telefonummer meines ersten freundes auf dem stück papier das er mir zugesteckt hat . Ich mag so kleinigkeiten , und bücher ja die vermehren sich irgendwie von selbst aber die mag ich auch nicht hergeben ....

Grundsätzlich mag ich mein Chaos , nein falsch .... Ich mag mein Chaos ! (es beschränkt sich gottseidank auf einen kleinen Raum in der Wohnung und den Speicher )

lg

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Bei mir riechts manchmal nach Salpetersäure, Öl, Farbe, oder es liegen Metallspäne rum.

Dann bin ich aber auch eher alleine in meiner Bude, als das jemand sich drüber beschweren könnte. Und wer dann da ist und sich drüber beschwert, kann gerne gehn.

Zuviel Staubfänger sollte man nicht haben.. Geschmäcker ändern sich über die Zeit. Lebe da lieber spartanisch.

Bücher stehn zB direkt in Holzkisten, die einen Tisch bilden. Spar ich mir ggf Umzugskartons.

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Danke euch, werde im Fall meines Ankleideraums wohl doch drastisch verfahren und direkt was nicht angezogen wurde in letzter Zeit entsorgen/weggeben/verkaufen.

dieser Raum ist auch nur der einzige der mich Stört, ansonsten passt es in der Wohnung. Nicht zu minimalistisch nur ein paar Kerzen und etwas Deko.

Badezimmer ist auch so ein Raum, man kauft mal immer wieder irgendwas und macht es nie leer ..... und schwupps bald hat man viel zu viel, Shampoo, Duschgel, Haargel / Wachs, Rasierer, Parfum,,,, etc..

Wird der nächste Raum sein.

Das mit dem Umzug stimmt, das war eine Große Hilfe viel rauszuschmeissen.

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Bei mir riechts manchmal nach Salpetersäure, Öl, Farbe, oder es liegen Metallspäne rum.

Dann bin ich aber auch eher alleine in meiner Bude, als das jemand sich drüber beschweren könnte. Und wer dann da ist und sich drüber beschwert, kann gerne gehn.

Zuviel Staubfänger sollte man nicht haben.. Geschmäcker ändern sich über die Zeit. Lebe da lieber spartanisch.

Bücher stehn zB direkt in Holzkisten, die einen Tisch bilden. Spar ich mir ggf Umzugskartons.

Kanste mal ein Bild mache, stell mir das cool vor. :)

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Hier auch eher Minimalistin.

In der ganz krassen Variante wäre es für mich nichts, aber ich bin praktisch dauerhaft am Aussortieren. Also einfach so nebenbei im Alltag, wenn mir etwas in die Hände fällt.

Eine gute Frage ist immer: "Wenns mir heute geklaut würde, würde ich dann morgen losgehen und es nachkaufen?"

Ich hab damals auch an einfachen Stellen angefangen und irgendwann bekommt man da einen Blick für und es fällt immer leichter.

Man kauft dann auch irgendwann viel bewusster ein. Trotzdem empfinde ich das als eine dauerhafte Aufgabe fürs ganze Leben. Einfach weil sich eben auch die Bedürfnisse ändern.

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du lügst schon wieder , du hast eine eiche und bücher ...

Die Eiche ist selbstbestimmt und die Bücher werden bald im Treppenhaus liegen damit sich jemand anderes daran erfreuen kann.

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Da ich vor Kurzem renoviert habe, steht nicht viel drin :D

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Achja, und mein Glastisch:

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Ja, noch verpackt.

Ein Tisch ohne Stuhl macht keinen Sinn ;/

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ab5Y8yr_700b.jpg

;-)

Mein Bücherschrank sieht ungefähr so aus wie bei Steve Jobs. Mein L-Tisch kommt an bestimmten Tagen nah an Mark Twain ran. Mein Whiteboard hat schon was von Albert Einstein nur in Farbe. Und mein Ikea-bonsai lebt noch.

Servus, will demnächst mein Kleiderzimmer ausmisten.

Wie handhabt ihr das?

1. Lerne wegzuwerfen

2. Kauf dir diese großen schwarzen 120L Säcke und entscheide innerhalb von 5 Sekunden ob es rein soll oder nicht. Ich lass dann den Sack maximal eine Woche stehen und wenn ich ihn bis dahin nicht aufgemacht habe kommt der sofort in den Müll. Die unschlüssigen Dinge kommen bei mir in eine Kiste und ich beginne in einer Woche noch mal mit dem 120L-Sack-Prinzip.

3. Lerne in Zukunft nur noch das Nötigste zu kaufen.

FV

  • TOP 3

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Bei mir riechts manchmal nach Salpetersäure, Öl, Farbe, oder es liegen Metallspäne rum.

Dann bin ich aber auch eher alleine in meiner Bude, als das jemand sich drüber beschweren könnte. Und wer dann da ist und sich drüber beschwert, kann gerne gehn.

Zuviel Staubfänger sollte man nicht haben.. Geschmäcker ändern sich über die Zeit. Lebe da lieber spartanisch.

Bücher stehn zB direkt in Holzkisten, die einen Tisch bilden. Spar ich mir ggf Umzugskartons.

Kanste mal ein Bild mache, stell mir das cool vor. :)

Von was genau?

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Bei mir riechts manchmal nach Salpetersäure, Öl, Farbe, oder es liegen Metallspäne rum.

Dann bin ich aber auch eher alleine in meiner Bude, als das jemand sich drüber beschweren könnte. Und wer dann da ist und sich drüber beschwert, kann gerne gehn.

Zuviel Staubfänger sollte man nicht haben.. Geschmäcker ändern sich über die Zeit. Lebe da lieber spartanisch.

Bücher stehn zB direkt in Holzkisten, die einen Tisch bilden. Spar ich mir ggf Umzugskartons.

Kanste mal ein Bild mache, stell mir das cool vor. :)

Von was genau?

Holzkisten die einen Tisch bilden indem bücher sind :)

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Wenn das stimmt mit dem Schreibtisch, juhu, dann bin ich bald Billionär!

  • TOP 2

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Maste, einfach bei Hellweg paar Holzkisten kaufen die Griffe dranhaben. Simple Teile.

Bretter drauf, fertig.

Bei mir kommt da nochne Glasplatte drauf, die von 4 alten Motorkolben gestützt wird.

Für Fotos bin ich zu faul.

bearbeitet von Noodle
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Servus, will demnächst mein Kleiderzimmer ausmisten.

Wie handhabt ihr das?

Ich will weggeben oder wegschmeissen. Nach welchen KRiterien sortiert ihr aus? Also zum Beispiel das habe ich die letzten Monate nicht getragen also weg.

Irgdnwie fehlt mir ne " Anleitung " zum ausmisten,.

Hab einfach zuviel Klamotten und kann da nicht Ordnung halten. Denke wenn ich drastisch reduzieren würde, fällt es mir leichter.

Danke und Gruß

Alles kommt auf einen Haufen.

Dann sortiere ich wieder ein und kontrolliere dabei zuerst Nähte, Stoff, Verschleiß.

Alles, was da Makel aufweist und nicht lohnt, repariert zu werden -> ab auf den Müllhaufen.

Bevor ich wieder einsortiere, überlege ich weiterhin, ob ich das Teil in letzter Zeit getragen habe.

Wenn ja -> wird's einsortiert

Wenn nein -> überlege ich warum und probiere ggfs. an: - sitzt es scheiße -> ab auf den Altkleiderhaufen

- sitzt es gut -> überlege ich mir Kombinationen, Anlässe: - macht es Sinn in meiner Garderobe -> ab in den Kleiderschrank

- passt es nicht zu mir/Fehlkauf/kaum Anlass -> ab auf den Altkleiderhaufen

bearbeitet von KatS
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Hm.

Ich bin wohl der Einzige der seinen Schlafplatz gezeigt hat.

IHR PUSSYS!!!!

:pirate:

bearbeitet von Standhaft

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