PU -Thema des Monats => Offene Beziehungen

284 Beiträge in diesem Thema

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Ich führe eine Offene Beziehung. Ich habe meine Partnerin vor gut 3,5 Jahren kennen gelernt. Wir haben bei unserem ersten Date schon intensiv darüber gesprochen. In den ersten Wochen war das dann kein Thema mehr, weil wir uns da noch nicht als Paar verstanden haben und jeder sein Ding gemacht hat. Nach ca. drei Monaten wurde es ernster mit uns. Da haben wir das nochmal bekräftigt. Für mich war das anfangs nicht einfach, was allerdings noch andere Gründe hatte, die ich jetzt hier nicht wiederholen will. Aus der Zeit stammt mein Wunsch nach „don't ask, don't tell“. Dies gilt seitdem und wurde indirekt alle paar Monate bestätigt. Ich weiß also nicht konkret, was meine Partnerin macht und wie oft. Ich ahne: selten bis nie, aber das ist natürlich nur Spekulation. Ich bekomme nichts mit und so soll es sein.

Unsere Regeln:

  • der andere bekommt es nicht mit
  • selbstredend nur mit Kondom
  • wir stehen an erster Stelle - immer und ohne Ausnahme

Wie oft? Ich selbst fünf bis sechs mal im Jahr vielleicht. Am liebten hätte ich eine lockere Affäre nebenbei, aber das ist leider nicht so einfach unter diesen Voraussetzungen.

Zum Thema Verlieben: ausgeschlossen ist gar nichts. Ich halte diese Gefahr in einer monogamen Beziehung aber für genauso hoch. Bei mir und meiner Partnerin sehe ich ein geringes Risiko und beschäftige mich damit nicht weiter.

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wir kennen uns lange genug, dass er wusste, dass ich irgendwann sowieso die beziehung öffnen will. gemacht haben wir das nach nem jahr oder so 1,5 oder so. weiß ich nicht mehr. war immer mal wieder son thema und irgendwann haben wir da halt beide bock drauf gehabt und unsere beziehung als gefestigt genug erachtet.

ich hatte in meiner ersten offenne beziehung immer mal wieder mit unguten gefühlen zu kämpfen, denke das ist normal. so gings meinem partner auch. da muss man dann halt drüber reden und schauen wo da der kern des ganzen ist.

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Wenn die Beziehung nur deswegen funktioniert weil die Hoheit über den Sex bei dem anderen liegt sollte man sich wirklich überlegen ob man das will..

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Bin grad selbst dabei, mit meiner LTR die Beziehung zu öffnen.

Wie macht man da den ersten Schritt nach 2 Jahren monogamem Zusammenleben?

Welche Regeln habt Ihr bei euch installiert (mal abgesehen von den üblichen wie Safer Sex etc)?

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vor 3 Minuten, Hatsk schrieb:

Wie macht man da den ersten Schritt

Zeit nehmen + reden. Duh.

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vor 4 Minuten, Jingang schrieb:

Zeit nehmen + reden. Duh.

Ja das haben wir schon hinter uns, es geht eher um die Rahmenbedingungen für dieses Konstrukt.

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Gut. Weiterreden - jeder packt seine Wünsche + Grenzen auf den Tisch (soweit bekannt) - Arbeitsversion für beide formen. Jede Personen-Kombo ist anders. Ausprobieren, wahrnehmen + reden + anpassen, repeat.

(Zusammen) Ethical Slut lesen, muß aber nicht zwingend vorher sein. Ausprobieren ist doch viel spannender als Rezept nachkochen!

bearbeitet von Jingang
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Vielen Dank!

Ethical Slut lag praktischerweise gestern in meinem Briefkasten.

 

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vor 8 Minuten, Hatsk schrieb:

Ja das haben wir schon hinter uns, es geht eher um die Rahmenbedingungen für dieses Konstrukt.

Viel wichtiger, als die Rahmenbedingungen ansich, ist, nicht allzu überrascht zu sein, wenn´s jemanden aus ner anderen Richtung als erwartet trifft. Ist zu Beginn bissl wie Autoscooter. Dann entweder Verhalten, oder Anspruch/Ansicht ändern, oder beides. Je nachdem.

 

Außerdem sehr, verdammt!, klar kommunizieren. Grauzonen sind euer Untergang. Denn die sind das Minenfeld, wo eine Partei gar nicht weiß, was sie getan hat, während die andere sich schwer hintergangen fühlt.. und beide haben Recht.

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Die Kommunikation ist bei uns zum glück von Anfang an brutal offen und ehrlich erfolgt.

Ich denke, wenn wir beide unsere Wünsche und Grundregeln zu Papier bringen und vergleichen/konsolidieren, sollte da was Gescheites bei rauskommen.

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Wir haben die gleichen Regeln wie @Zoidberg79 + niemals werden Dates in die gemeinsame Wohnung gebracht. Aber jeder Mensch und jedes Paar ist anders. Manche handhaben das so, dass sie sich direkt vorher noch mal ein "Ok" holen, oder über das Erlebte auch gemeinsam sprechen. Das haben wir auch eine Weile so gemacht, für uns ist es anders aber (momentan) passender.

Was ich damit sagen möchte: Reden, reden, reden! Und einmal festgelegte Regeln gerne ab und zu überprüfen. Immer in der Kommunikation bleiben. Eine Beziehung ist immer auch "Arbeit", egal ob monogam, poly oder offen. Sie ist nicht statisch, sondern entwickelt sich. Wie @Easy Peasy schon sagt: unverhofft kommt oft. Deswegen kann es sein, dass ihr mit Situationen konfrontiert werdet, in denen ihr selbst nicht sofort wisst, wie ihr dazu steht. Bei uns wird so etwas dann als Paar besprochen und nach einer Lösung gesucht, in polyamoren Beziehungen gehören natürlich alle Stimmen gehört. Manches mache ich auch mit mir selbst oder Freundinnen aus... meine Partnerin muss nicht wissen, ob ich gerade beleidigt bin, weil FB XY nicht zurück schreibt. Aber wie gesagt: das ist ganz individuell und ich denke, die beste Herangehensweise ist einfach offen zu sein und dann zu schauen, was passiert und wie man damit umgeht, z.B. Eifersucht. 

Wichtig: nicht denken, der/die andere weiß schon Bescheid. Wenn ich mir wünsche, dass Person X Tabu ist, muss ich das sagen. Wenn ich mir wünsche, dass Prakrik so und so zwischen uns bleibt, muss ich das äußern, etc. 

Ich wünsche euch viel Glück und Freude!

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Mich beschäftigt vor allem die Frage, wie sich das Sexverhalten in der Beziehung geändert hat. Meine Befürchtung wäre ja, dass man dann weniger Lust auf seinen Partner hat, weil man schon gesättigt ist. Zum Beispiel kommt man Abends heim, hatte was laufen. Im Bett will dann der Partner ran, man winkt aber freundlich ab. Stelle ich mir unschön vor...

Aber bei den wenigen Sextreffen die ihr hier mit anderen habt, fällt das wahrscheinlich weniger ins Gewicht. Hätte ehrlich gesagt eher erwartet, dass es mehr ist. So min. 1x Treffen mit der Affäre in der Woche. Würde ich zumindest so handhaben.

Ich bin mit meiner Freundin etwas mehr als 1 Jahr zusammen. Habe ihr auch bei Zeiten kommuniziert, dass ich irgendwann öffnen möchte. Sie sagt entspannt, dass ich schon irgendwann mal an andere ran darf, wenn alles nicht mehr so frisch ist und wir uns satt haben. Für mich auch soweit ganz ok und nachvollziehbar. Aktuell frage ich mich aber wie ich mich darauf vorbereiten kann, wenn sie zögert oder es vor sich herschiebt. Ich wirke ja irgendwann unglaubwürdig und nicht durchsetzungsfähig. Klar, Schluss machen ist eine Option aber macht man nicht so leicht, wenn da z.b. noch ein Kind (oder mehr) dran hängen würde. Sie hat sich u.a. von ihrem Ex nach 9 Jahren getrennt, weil sie u.a. Lust auf was anderes hatte, er das aber nicht verstehen konnte. Generell ist sie locker und nicht eifersüchtig.

bearbeitet von 14:59

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vor 21 Minuten, 14:59 schrieb:

Mich beschäftigt vor allem die Frage, wie sich das Sexverhalten in der Beziehung geändert hat. Meine Befürchtung wäre ja, dass man dann weniger Lust auf seinen Partner hat, weil man schon gesättigt ist. Zum Beispiel kommt man Abends heim, hatte was laufen. Im Bett will dann der Partner ran, man winkt aber freundlich ab. Stelle ich mir unschön vor...

 

Also bei mir hat sich das Sexverhalten in der Beziehung noch verbessert, seit diese Thematik aufgekommen ist. Der Partner wird nichtmehr als selbstverständlich gesehen und die Intimität mit LTR im Vergleich zu einer FB kommt nichtmal ansatzweise auf dasselbe Level.

--> Das Kuchenprinzip: Der Kuchen (Dein Lieblingsessen /deine LTR) schmeckt dir besser, wenn du zwischendurch mal nen Döner vertilgst so als abwechslung.

Alleine die Vorstellung löst schon etwas aus 😃

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vor 4 Stunden, Hatsk schrieb:

Bin grad selbst dabei, mit meiner LTR die Beziehung zu öffnen.

Hut ab. Ich kann mich noch an dich erinnern, damals hattest du ein schwieriges Verhältnis mit einer Dame, die dir irgendwann sogar eine offene Beziehung vorschlug,

aber du konntest das nicht. Jetzt bist du derjenige, der eine Beziehung öffnet. Ich will jetzt gar nix zu dem Thema beitragen, weil ich dazu nichts sagen kann, aber ich freue mich für dich, dass du so weit gekommen bist.

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vor einer Stunde, dubwiser schrieb:

Hut ab. Ich kann mich noch an dich erinnern, damals hattest du ein schwieriges Verhältnis mit einer Dame, die dir irgendwann sogar eine offene Beziehung vorschlug,

aber du konntest das nicht. Jetzt bist du derjenige, der eine Beziehung öffnet. Ich will jetzt gar nix zu dem Thema beitragen, weil ich dazu nichts sagen kann, aber ich freue mich für dich, dass du so weit gekommen bist.

Danke!

Ja das war in der Tat bei mir so.

Ich merke aber schon, dass ich noch an mir selbst arbeiten muss um Eifersucht und somit Monogamie ablegen zu können. Aber mein Frauchen unterstützt mich da auch in allen Belangen. Wenns dennoch nicht klappen sollte, haben wir's wenigstens probiert.

 

Edit: Funfact: Die "böse" Ex von damals ist nun ne gute Kollegin von mir 😃

bearbeitet von Hatsk

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Nicht soviel Hirnficken, einfach mal klein anfangen. Auch wenn's ein ziemlicher Sprung für dich ist (Glückwunsch). Vielleicht so: fremdknutschen ist erlaubt wenn der andere nicht dabei ist und kein Gerede entstehen kann. Machen und drüber austauschen. Macht garantiert Appetit auf mehr.

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vor 40 Minuten, Jingang schrieb:

Nicht soviel Hirnficken

...ist eh ein gutes Motto. Macht sich auch gut als Abkürzung. NSH=Nicht soviel Hirnficken.

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Wie haltet ihr es mit Verhütung und Safer Sex?

Meine LTR scheint gerade deswegen ein wenig Paranoia zu schieben und meint, ein Kondom würde nicht ausreichen!

 

Regelmässiges testen etc, vorallem vor ungeschütztem Verkehr, ist natürlich selbstverständlich.

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Ich bin seit ca. 20 Jahren in einer LTR und
führe mit ihr seit 3 Monaten eine formal einseitig offene Beziehung.
Formal heisst, dass ich zwar die Erlaubnis habe,
aber faktisch innerhalb dieser offenen Beziehung noch keinen Close
hinbekommen habe.
Die Beziehung wurde nur einseitig geöffnet, da meine LTR
kein Interesse hat, andere Partner kennen zu lernen.
Sie sagt, sie möchte nicht mit ihren Gefühlen durch einander kommen.
Wir haben die Regeln der offenen Beziehung schriftlich formuliert.
Das übliche ist darin enthalten:
Immer Kondome, keine Gefühle, keine längeren Affären, keine gemeinsame Bekannten,
nicht in der gemeinsamen Wohnung, Duschen um Geruchsspuren zu beseitigen.


Bei mir ist die Kennenlernen von Pickup und das Öffnen der Beziehung zeitgleich.
Das Öffnen der Beziehung ist ein Projekt für sich.
Hierbei haben mir Pickup-Techniken weiter geholfen.
Hier möchte ist ein Beispiel nennen.
Als ich am Samstagabend weg war, und spät nach Hause kam,
gab es am Sonntagmorgen Drama.
Wenn ich mich nicht mit Pickup beschäftigt hätte,
hätte ich betamässig nachgegeben.
Ich bin beeindruckt, wie meine LTR es mittlerweile akzeptiert,
dass ich an manchen Abenden der Woche sehr spät heim komme.
Sie weiss nicht, wo ich war, mit wem ich was hatte, da
ich nicht berichten muss, wenn ich mit einer anderen Sex habe.
Es ist in dem jetzigen Stadium noch eine Art Trocken-Übung für mich.
Ich würde sagen, was das Öffnen der Beziehung angeht läuft das
bis jetzt sehr sehr gut.

 

Meine LTR ist meine Königin, und so behandle ich sie auch,
Ich habe eine sehr gut funktionierende Beziehung mit ihr.
Ich glaube eine sehr gut funktionierende LTR ist
eine notwendige Vorraussetzung für das Öffnen einer Beziehung.
Ehrlichkeit und Vertrauen ist ein absolutes Muss.
Ich habe sehr viele Gespräche mit meiner LTR über das Thema geführt.
Da wurde auch offene Beziehung und Kinder thematisiert.

 

Zum Thema Sex:
In den letzen drei Monaten, seit Öffnen der Beziehung,
läuft es mit dem Sex in der LTR etwa so:
Ich habe letztes Jahr viel mit Karezza-Sex (Sex ohne Ejakulation) gespielt.
Wenn ich z.B. am Samstag-Morgen mit meiner LTR Karezza-Sex habe,
dann habe ich am Samstag-Abend, wenn ich alleine weggehe ein    
besseres >>inner Game<<.  Wir haben getrennte Zimmer.
Ich schlafe dann Samstag auf Sonntag in meinen eigenen Zimmer.
Und am Sonntagmorgen darf sie dann auch nicht zu kurz kommen.

 

Zum Thema Pickup:
Was ausserhalb meiner LTR passiert, würde man mit den
Worten >>nichts<< bezeichnen. Ausser ein paar intensive Flirts
ist bis jetzt bei mir noch nichts gelaufen. Ich stehe was Pickup angeht,
ganz am Anfang.
Als ich meine LTR kennengelernt hatte, hatte ich noch meinen FB nebenbei,
den ich ihr zur Liebe abgeschossen habe - vorauseilende Gehorsamkeit.


Dies ist nicht mein erster Versuch gewesen eine offene Beziehung zu
etablieren. Bei meiner ersten LTR (sie 16, ich 22), ist der Schuss ganz schön
nach hinten losgegangen. Und meine erste LTR ist so geendet,
dass nach meiner Betaisierung, sie mit meinen besten Freund/Kollegen
eine Affäre hatte. Das Studium hat essentiell darunter gelitten.

 

 

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vor 1 Stunde, Hatsk schrieb:

Wie haltet ihr es mit Verhütung und Safer Sex?

Meine LTR scheint gerade deswegen ein wenig Paranoia zu schieben und meint, ein Kondom würde nicht ausreichen!

Naja, gibt halt ne gewisse Versagensquote, schützt nicht vor allen Krankheiten (HPV) und Oralsex wird selten Safe praktiziert.

Deshalb gibts bei mir wie oben gesagt keinen ungeschützten Oralsex.

Ich kenne auch ein Poly-Pärchen, wo kommen in der Frau nur erlaubt ist, wenn das Kondom durch eine zweite Mthode ergänzt wird (zB Pille).

 

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Am 15.1.2019 um 13:30 , 14:59 schrieb:

Mich beschäftigt vor allem die Frage, wie sich das Sexverhalten in der Beziehung geändert hat. Meine Befürchtung wäre ja, dass man dann weniger Lust auf seinen Partner hat, weil man schon gesättigt ist. Zum Beispiel kommt man Abends heim, hatte was laufen. Im Bett will dann der Partner ran, man winkt aber freundlich ab. Stelle ich mir unschön vor...

 

Die Frage finde ich sehr berechtigt.  Ich glaube auch dass das schnell zu einem echten Problem werden kann. Bei den Gesprächen mit meiner LTR war das essentielles Thema. Für mich ist die Lösung Karezza-Sex (Sex ohne Ejakulation). Ich kann leider nicht aus der  Praxis reden, da ich noch keinen Close ausserhalb der LTR hatte. Aber ich denke Karezza könnte das Problem mit der sexuellen Lust lösen.

 

Was ist eher problematisch sehe ist die emotionale Komponente. Ich lerne ein Mädel kennen, ich verliebe mich in sie (Oneitis im PU jargon), und der Kopf ist bei dem anderen Mädel. 

 

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vor 3 Minuten, wernerd schrieb:

Bei den Gesprächen mit meiner LTR war das essentielles Thema.

Wenn sie angenehm fies ist, muß der Postmann immer zweimal klingeln. Mehr Sex - gut für alle 😉 

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vor 2 Stunden, wernerd schrieb:

keine Gefühle,

Ich denke, da macht ihr euch was vor. 

Einfach, weil man es nicht zu 100% ausschließen/steuern kann.

Übrigens: Verlieben ist keine Oneitis 

bearbeitet von DarkKitty

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Gerade eben, DarkKitty schrieb:
vor 2 Stunden, wernerd schrieb:

keine Gefühle,

Ich denke, da macht ihr euch was vor. 

Mit der üblichen Regel  >>keine  Gefühle<< meine ich, dass man sich nicht in jemand anderen so stark verlieben darf, dass die LTR dadurch signifikant betroffen ist. Sollte ich trotzdem zu starke Gefühle für eine andere Frau bekommen, so muss ich mit meiner LTR reden und die andere Frau abschiessen. Inbesondere dann, wenn ich sie selbst nicht mehr in Griff bekommen würde. Natürlich, sobald ich mit einer anderen Frau heftig flirte passiert da in mir etwas. Ich bin kein perfekter Sozial-Robot.

 

Aber was meinst Du damit, dass wir uns etwas vor machen?

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vor 18 Minuten, wernerd schrieb:

Aber was meinst Du damit, dass wir uns etwas vor machen?

Im Grunde genau das, was du in den letzten 2 Sätzen schreibst. Es klang erst so, als hättet ihr euch vorgenommen "so, wir empfinden dabei einfach nichts". Und das wäre meines Erachtens eine Illusion gewesen. Danke auch für deine Ausführungen bezüglich der Regelung mit dem Verlieben. So finde ich es einleuchtend und sehr nachvollziehbar. 

Handhaben wir auch so... kann passieren, muss man die Konsequenzen ziehen (und die sind wohl bei jedem Paar anders). 

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