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Lustig das die Leute die gegen die Autos sind die sind, welche meinen man soll mit 18-20 ausziehen.

Ich weis jetzt nicht was notwendiger und teuerer ist, ne eigene Wohnung oder ein Auto? Kommt sicherlich auf die Situation und die Bedürfnisse an.

Und auf dem Lande gehts echt nicht ohne Auto, da gibts oft 4-Köpfige Familien mit 4 Autos.

Und generell ist für viele Auto fahren auch noch reiner Spass. Wenn ich nicht gerade im Stau stehe genieße ich immer die Zeit im Auto, und drehe oft sogar extra runden weil ich bock drauf hab.

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Gast Mike Delfino

Klar, Autowerkstätten sind teurer als Reparaturen beim Schwarzarbeiter aus der Nachbarschaft. Als ich früher in der Tuning Szene war, habe ich auch selbst geschraubt, aber nicht des Geldes wegen, sondern weils bock gemacht hat. Das nimmt viel zeit in Ansrpuch, darum würde ich dir bei deinen Motiven davon abraten. Such dir jemanden, der dir die Karre günstig reparieren kann, oder verzichte aufs Auto.

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Kann mir auch nicht vorstellen im Regen, in der Hitze oder im Winter mit dem Rad auf Arbeit zu fahren. Wie transportiere ich Getränke oder größere Einkäufe? Muss ich mir nach einem Einkauf im Baumarkt immer erst was mieten? Wie komme ich zum Arzt, wenns mir scheiße geht? Womit fahre ich illegale Autorennen in NewYork?

Bus und Bahn fucken nur ab, voller Assis, Gestank, Keime, schreiender Kinder und scheintoter Rentner. Dreckige Sitze, Schneematsch im Winter, Sauna im Sommer. Immer ist man darauf angwiesen, dass Manni den Fahrplan einhält und den Scheiß-Bus pünktlich an der Haltestelle vorbeifährt.

Nee sorry, wenn ich mich mit 30 in ner Straßenbahn erwische, weiß ich, dass was gewaltig schief gelaufen ist.

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Ärzte und Läden sind fünf Minuten Fußweg entfernt. Das Fahrrad hilft mir beim Einkaufen wenn es mal mehr sein soll. Ist halt der Vorteil in der Stadt. 

Wie es halt für jeden passt bzw wie es für den TE passt mit seinen Lebensumständen. 

 

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Naja ich wohne auch in der Stadt, allerdings suche ich mir meine Ärzte nicht nach Entfernung aus. Hatte mir bei deiner Beschreibung son schickes Rennrad vorgestellt, kp wie man damit nen Kasten transportiert. Oder ne große Topfpflanze.
Wie auch immer - mein Punkt war, dass Autos mMn auch abseites irgendeiner Einöde ihre Berechtigung haben.

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Ein Auto kann vieles sein. Bloßes Fortbewegungsmittel, Herrenschmuck, Freiheit oder Statussymbol. Ganz sicher ist es aber ein Spritfresser und ne Anhäufung an Verschleißteilen. Wenn du Auto fahren möchtest bzw. musst, dann musst du halt auch die notwendige Kohle auf den Tisch legen. Ist im Grunde recht einfach. Was bei den meisten Menschen nicht stimmt, ist die Wertschätzung zum Automobil. Man nutzt die Karre jeden Tag, sie befördert einen von A nach B, hält einen bei Regen trocken und im Winter warm. Man fährt im Sommer nach Italien oder Spanien und ansonsten hunderte Kilometer zu Festivals oder Fußballspielen. Es ist aber jeder Euro zu viel. Ab nem gewissen Alter gibt's keinen Kundendienst mehr und Reparaturen werden nur zum TÜV durchgeführt. Und da knallts dann hin und wieder gut im Portmonee. Wenn man sein Auto pflegt und regelmäßig zur Durchsicht bringt, dann geht's in der Regel. Und wenn hin und wieder doch mal was größeres ist, dann sollte man eben auch mal dafür Rücklagen gebildet haben und nicht nur für vergnügliche Dinge. Ja, tut weh. Aber ist eben notwendig. Ansonsten sollte man auch immer informiert sein und ein Gespür dafür haben, wenn die Zeit zum Fahrzeugwechsel gekommen ist, anstatt die Kutsche bis zum Endsieg durchzuschleifen. Es liegt in der Natur der Sache, dass mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Bauteile den Geist aufgeben. Ist halt so.

Bevor ich mich hier aber vergesse und noch ewig weiterschreibe, noch was wertvolles. Es spielt keine Rolle, ob 5W-30 oder 10W-40. Die unterscheiden sich im Fahrbetrieb so minimal in der Viskosität, dass du damit keine Leckage verhindern kannst. Wenn die Karre seicht, dann seicht sie. Wenn du mit alten 3er nen e36 meinst, dann steckt der 10W-40 gut weg. Der e46 kommt da auch drauf klar. Trotz Vanos und ähnlichem. Der ursprüngliche Sinn hinter der ganzen war mal ein anderer. 

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vor 57 Minuten schrieb Maandag:

Kann mir auch nicht vorstellen im Regen, in der Hitze oder im Winter mit dem Rad auf Arbeit zu fahren. Wie transportiere ich Getränke oder größere Einkäufe? Muss ich mir nach einem Einkauf im Baumarkt immer erst was mieten? Wie komme ich zum Arzt, wenns mir scheiße geht? Womit fahre ich illegale Autorennen in NewYork?

Bus und Bahn fucken nur ab, voller Assis, Gestank, Keime, schreiender Kinder und scheintoter Rentner. Dreckige Sitze, Schneematsch im Winter, Sauna im Sommer. Immer ist man darauf angwiesen, dass Manni den Fahrplan einhält und den Scheiß-Bus pünktlich an der Haltestelle vorbeifährt.

Nee sorry, wenn ich mich mit 30 in ner Straßenbahn erwische, weiß ich, dass was gewaltig schief gelaufen ist.

Getränke kauft der Ecocitizen nicht im Supermarkt :D

Und im Baumarkt - das ist schon seit Jahren so - kann man sich für ca. 5€/2h (jedenfalls bei einer sehr großen Kette mit H) ne Pritsche mieten, was echt super praktisch ist, weil da deutlich mehr reingeht als ins Auto. Mache ich sogar, wenn ich selbst mit Auto beim Baumarkt bin. Denn, wie ich zum großen Baumarkt komme, die entweder im Industriegebiet oder der Pampa sind, weiß ich auch nicht besser.

Arzt machen Familien ohne Auto idR mit Taxi. Wie alle wichtigen, dringenden Fahrten. Das kommt unterm Strich immer noch günstiger und umweltfreundlicher.

vor 1 Stunde schrieb Individualchaotin:

I call bullshit. Ich bin 5 km zur Dorfdisco gelaufen, 10 km in die Stadt geradelt und hab Freunde mit dem Zug besucht. Ich bin überall hingekommen. 

Weißt du, ich bin da ganz ähnlich. Habe kein Auto und auch meistens kein Fahrrad, weil ich oft nicht zu Hause bin. Laufen und Öffis sind meine Optionen. Trotzdem würde ich mir jetzt nicht anmaßen, anderen vorzugeben, ob sich ihr Auto in ihrer ganz persönlichen Situation lohnt oder eben nicht. Du fliegst, wenn man deinen Erzählungen glauben schenken kann, auch ständig, was deutlich mehr CO2 verursacht als ein Auto zu haben und zu fahren. Denn um die Finanzen der Betreffenden geht es dir ja vermutlich eher nicht, sondern um die Umwelt, richtig?

Wieso hat eigentlich noch keiner ein E-Motorrad vorgeschlagen? Das ist so im Moment meine Idee.

Motorrad ist ja ohnehin schon deutlich umweltfreundlicher (CO2-Ausstoß, Spritverbrauch, Emission bei Produktion, Platzverbrauch) und günstiger (Anschaffung, Steuern, Versicherung etc.). Kann halt nicht wirklich im Winter gefahren werden. Wobei die im-Winter-Fahrrad-fahren-Fraktion das wohl auch machen würde. Die Bequemlichkeit auf langen Strecken ist für handelsübliche Modelle schlicht aufgrund der Sitzhaltung, des Fahrtwindes, der Schutzkleidung und des Lärmpegels beschränkt. Lösung: Im Winter Öffis (oder Fahrgemeinschaft) benutzen. Klarer Mangel an Komfort. Und für lange Strecken die Bahn/Fernbus benutzen oder ein Auto mieten (immer noch billiger als eins zu besitzen).

Im Unterhalt ist ein E-Motorrad günstiger als alles andere, was nen Antrieb hat. Ne Ladung Strom für 200km, das sind mittlerweile keine ungewöhnlichen Reichweiten mehr, kostet ca. 1-2€ und ist mit 25-30g CO2/km deutlich umweltfreundlicher als jedes konventionelle Auto/Motorrad. Die Versicherung ist extrem günstig und Steuern fallen ohnehin keine an. Selbst wenn die Subvention irgendwann aufhört, dann sind die Steuer halt so lächerlich gering wie bei nem normalen Motorrad (20-100€/a). Die Akkus halten 500.000km bevor sie nur noch 80% Leistung haben, die Maschine selbst ist quasi wartungsfrei (außer Reifen/Bremsen) und hält deutlich länger als konventionelle Maschinen. Die Akkus haben keine Schwermetalle mehr und können problemlos entsorgt werden. Dass die Dinger sehr geräuscharm sind, kann angenehm oder auch als persönliches Sicherheitsrisiko bewertet werden, was ja ein Motorrad schon per se ist.

Lediglich der Anschaffungspreis schlägt ordentlich zu Buche mit irgendwas zwischen 10.000€ und 20.000€. Das dürfte sich aber in den nächsten Jahren verbessern, nehme ich an. Durch die geringen Unterhaltskosten amortisiert sich das möglicherweise auch nach einigen Jahren. Hab ich jetzt noch nicht nachgerechnet. 

vor 1 Stunde schrieb Individualchaotin:

Einer meiner Bekannten hat seinen Dienstwagen wieder zurück gegeben, weil er abends oft eine Stunde lang einen Parkplatz gesucht hat.

Ein Auto zeugt vielleicht von vielem, aber sicher nicht davon, dass man Kohle hat.

Wer meint, er kommt nicht ohne Auto aus, soll Car Sharing machen. Das geht auch ganz ohne Anbieter und hat man früher mit Arbeitskollegen gemacht. 

Statt Dienstwagen darf man in manchen Firmen Räder wählen. Und wer sein vieles Geld nicht anders auszugeben weiß, kann sich ein teures Bike kaufen.

Wer glaubt, Autos steht für Status, hat noch keinen.

Wer glaubt, ohne Auto kommt man mit der Familie nicht zum Ski fahren ist unkreativ.

Innenstädte sollten für Autos komplett gesperrt werden.

Unternehmen werden sich anpassen und Duschen ins Büro mit einbauen. 

Hattest du schon mal ne Stelle mit Dienstwagen? Ich vermute ganz schwer, nein.

Das ist ein geldwerter Vorteil, der dir natürlich mittelbar vom Gehalt abzogen wird. Wer die hunderten Euros, die der Firmenwagen im Monat kostet, gegen ein Rad eintauscht, ist einfach nur dumm. Ich würde mir einfach den Vorteil auszahlen lassen, wie das eigentlich immer möglich ist und mir dann einmalig einige Hundert Euro in die Hand nehmen um mir ein passendes Fahrrad zu kaufen. Auch die Reperaturkosten/Wartung/whatever von nem Drahtesel lohnen überhaupt nicht vom Arbeitgeber bezahlt zu werden. Ist klar, dass wir hier von Gehältern reden, wo ein Dienstwagen erst möglich ist, ergo spielen da die paar Hundert Euro fürs Bike ohnehin ne untergeordnete Rolle. Die hat man dann einfach in der Portokasse.

Welchen Vorteil erwartest du eigentlich davon, dass Innenstädte für Autos gesperrt werden? Wie kommen die Arbeitnehmer von außerhalb dann zum Arbeitsplatz?

Wäre nicht das kalifornische Modell besser, dass Priority Lanes für Autos mit mind. 2 Insassen bietet. Das führt in der Praxis dazu, dass die Arbeitnehmer sich an großen Parkplätzen vor der Stadt treffen, ihre eigenen Autos stehen lassen und gemeinsam mit einem einzigen Privatwagen (oder Firmenbus) in die Innenstadt fahren. Kostengünstig (für Mitfahrer und den Staat, der nicht ständig die Infrastruktur in der Innenstadt ausbauen muss), umweltschonend und erhöht die Effizienz der Nutzung der innerstädtischen Straßen. Wer den Luxus haben will, alleine in seinem 4L-Pickup in die Stadt zu fahren, der steht halt elendig im Stau, zahlt sich nen Wolf für den Parkplatz und muss die Spritrechnung blechen. 

bearbeitet von TrollHead

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Die Diskussion pro/contra Autos in DE, abgesperrte Innenstädte whatever spielen bei uns in DE eh keine Rolle - Auto und -Zulieferindustrie bieten Millionen von Menschen Arbeitsplätze, zahlt Milliarden an Steuern und Abgaben, hat eine wahnsinns Lobby, ist Technologie-Treiber in allen Bereichen, Deutschland ist Autoland. Da kommt in den nächsten 20 Jahren erstmal garnichts, was diese Situation auch nur ansatzweise verändern wird. Technologien ändern sich, ja. Konsumentenverhalten wird sich ändern, ja. Die Automarken werden sich wandeln, klar. Ich ich freue mich ehrlich gesagt darauf, auch noch in 10 Jahren einen 4.2l Motor durch die Gegend schieben zu können. Wer Autofahrer für ihre Umweltschädigung kritisiert, aber mit Smartphone, Notebook und Flugzeug unterwegs ist, hat eh die Lampen an.

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3 minutes ago, TrollHead said:

Arzt machen Familien ohne Auto idR mit Taxi. Wie alle wichtigen, dringenden Fahrten. Das kommt unterm Strich immer noch günstiger und umweltfreundlicher.

Naja stimmt schon. Taxi geht immer. Halt nur ein Wichser drin statt 50 von denen im Bus. Kann man ertragen :D

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Zwischen E-Motorrad und E-Bike sehe ich nun keinen großen Unterschied im Nutzen, da lohnt das viele Geld für das E-Motorrad doch kaum.

 

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für das, was ein Auto kostet, könnte ich mir alles hundert mal liefern lassen.

Ich habe 10km ins Büro und bin mit dem Rad genau so schnell oder schneller als mit dem Auto. Das Rad kostet fast nichts im Vergleich. Das Rad braucht auch keine TG zu Hause und keine im Büro. Ich bewege mich schon mal, nicht viel, aber etwas, kann dabei abschalten und wenn das Wetter passt, geht es gleich noch in den Biergarten. Oder mich auf dem Rückweg austoben und aus den 10km 20km oder 30 km machen. Kein Stau! Aus den 20 Minuten werden nicht gelegentlich mal 60 oder noch mehr, weil irgendein Hurz seine Unfallkarre auf der Fahrbahn abstellt. Oder bei Regen keiner mehr aus dem Quark kommt.

Das kommt ja zusätzlich zu den ganzen Schnarchnasen, die zwar Trouble mit dem Baumschulabschluss hatten, aber für nen Führerschein hat es dann gerade so gereicht.

Und selbst wenn die Strecke mal halbwegs gut ist, dann ist garantiert so ein Bus dabei, der mit 30 rumeiert, um seinen Fahrplan wieder ins Lot zu bringen.

Winter? Ja und? Wenn es nicht gerade glatt ist, was macht das? Fallt ihr bei -5 Grad aus den Latschen oder was? Ich zahle sogar dafür, bei -20 Grad im Schnee sein zu dürfen....

Es braucht imho auch keine breiteren Straßen, damit die Vorstädter und Landeier in die Stadt kommen. Was für eine Denke! Billiger, grüner, sauberer, ruhige wohnen wollen und den anderen Lärm und Gestank bringen...und was machen die Landeier ihrerseits? Achtet mal drauf, so bald so ein Vorort so was hat wie einen See. Dann ist da überall Parkverbot. Überall. Und Baden verboten. Ein winziges Sträßchen, das gerade für die Anwohner selbst reicht, und das wird dann mit Blumenkübeln zu gepflastert und führt an die nächste Milchkannenstation. Ja ne, is klar.

Ich finde es schon abstrus genug, dass die Städte allein für den ÖPNV aufkommen dürfen. Während sich die Vororte bei der Finanzierung von Bahnhöfen, Gleistrecken, ÖPNV und Straßen ganz vornehm zurückhalten. Deshalb ist ja Grund und Boden da so billig. Kaum Infrastrukturkosten.

Wenn ich abends das Auto nehme, um irgendwo was zu essen oder zu trinken, weiß ich gleich, dass ich weder am Restaurant noch an der Bar parken kann. Trinken kann ich auch nichts. Und es findet sich zwei drei mal im Jahr wieder so ein Hurz, der nicht ein- oder ausparken kann und gegen meine Karre semmelt.

Fahre ich mit dem Auto weitere Strecken, muss ich sehr sauber antizyklisch planen. Sonst steht man nur wieder im Stau. Und dann noch all die missgünstigen Nasen, die zwar gerne mit 105 überholen aber keinen überholen lassen wollen.

Auto nur dann, wenn man die Kohle wirklich übrig hat. Auf dem Land wohnen ist dabei kein Argument, für die 500 € im Monat, die ein Auto im Monat mindestens kostet, gibt es auch was Näheres. Oder eben die Mischung aus ÖPNV, Taxi, Rad, Lieferservice. Allemal billiger.

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vor 13 Stunden schrieb TrollHead:

Im Unterhalt ist ein E-Motorrad günstiger als alles andere, was nen Antrieb hat. Ne Ladung Strom für 200km, das sind mittlerweile keine ungewöhnlichen Reichweiten mehr, kostet ca. 1-2€ und ist mit 25-30g CO2/km deutlich umweltfreundlicher als jedes konventionelle Auto/Motorrad.

CO2/km ist hier aus dem Durchschnitts-Ausstoß von Kraftwerken gerechnet?

Von der Energieeffizienz her dürfte es weitaus schlechter sein als Benzinantrieb (3 verlustbehaftete Umwandlungen mehr), erst Recht wenn man die geringe Lebensdauer der Akkus einrechnet. Und Atommüll (Kraftwerk).

bearbeitet von Jingang

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vor 25 Minuten schrieb Jingang:

CO2/km ist hier aus dem Durchschnitts-Ausstoß von Kraftwerken gerechnet?

Von der Energieeffizienz her dürfte es weitaus schlechter sein als Benzinantrieb (3 verlustbehaftete Umwandlungen mehr), erst Recht wenn man die geringe Lebensdauer der Akkus einrechnet. Und Atommüll (Kraftwerk).

Was bei den Hochrechnungen auch gerne verschwiegen bzw. weggelassen wird, ist die Tatsache, dass du ne Ladestation und am besten noch ne Starkstromleitung brauchst, damit die Karre nicht 20 Stunden am Netz hängt. Im Optimalfall auch noch ne Garage, wo du das zwischenfallsfrei laden kannst. Und dann ist es eben auch so, dass viele Fahrzeuge gar nicht die vom Netzbetreiber bereitgestellte Ladeleistung nutzen können. Die monatlich Akkumiete wird auch gerne bis zum Autokauf verschwiegen. Und so geht es weiter. Das durchschnittliche E-Auto verbraucht auf 100km Strom für 5 Euro. Im ungünsigsten Fall über 10 Euro. Wenn jeder ein E-Auto fährt, dann haben wir die selben Probleme, wie jetzt auch. Da kann man dann einige Windparks und Photovoltaikanlagen aufstellen, um das in den Griff zu bekommen. Und günstiger ist das auch nicht. Da können sie den ganzen Scheiß auch mit 4.000 Euro subventionieren. Mal davon abgesehen, dass am Ende dann der Strom besteuert wird, wenn die Ökosteuer auf den Kraftstoff nichts mehr abwirft.

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vor 29 Minuten schrieb Bonnitaet:

Auf dem Land wohnen ist dabei kein Argument, für die 500 € im Monat, die ein Auto im Monat mindestens kostet, gibt es auch was Näheres.

Wie berechnest du das? Wenn ich mir das für meinen Wagen ausrechne, bin ich deutlich darunter, obwohl der relativ fröhliche Unterhaltskosten hat.

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Mein Auto ist für mich schon Luxus, weil es mir ermöglicht auf dem Land zu leben und das liebe ich. Das einzige was hier fährt ist der Schulbus und es wäre einfach wahnsinnig umständlich und zeitraubend, wenn ich ohne Auto die 40 km zur Arbeit kommen müsste.

Klar kostet so ein Auto ordentlich Geld, aber die gespart Zeit ist unbezahlbar. Allerdings habe ich auch Glück dass mein Schwager eine Autowerkstatt hat und ich in der Hinsicht nicht unnötig drauf zahle.

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Naja,

Auto ist ja vor allem eine Sache der Freiheit und Bewuemlichkeit. In der Stadt benutze ich es nicht/kaum. Da sind die Öffentlichen oder ein Fahrrad halt immer das praktischere und bequemere. Also Parkplatzsuche/höherer Zeitaufwand + höhere Kosten durch Sprit sprechen da gegen das Auto. Aber bei Großeinkauf und bei jeder Tour außerhalb der Stadt ist das Auto doch immer die bequemere und spontan/freiere Wahl. Ab zwei Personen sind Touren außerhalb der Stadt nicht nur zeitlich effizienter und bequemer, sondern auch günstiger als die Bahn. 

Carsharing ist nur günstiger, wenn man keine längere Touren macht. Aber genau dafür hat man doch ein Auto?

 

Wenn man ein solides Auto hat und entsprechend pflegt, sind die Kosten auch nicht so exorbitant...

bearbeitet von jon29

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vor 6 Stunden schrieb Jingang:

CO2/km ist hier aus dem Durchschnitts-Ausstoß von Kraftwerken gerechnet?

Von der Energieeffizienz her dürfte es weitaus schlechter sein als Benzinantrieb (3 verlustbehaftete Umwandlungen mehr), erst Recht wenn man die geringe Lebensdauer der Akkus einrechnet. Und Atommüll (Kraftwerk).

Das ist der Ausstoß, den eine kWh beim Strommix von 2015 hat. Wird selbstredend jedes Jahr von alleine besser. Die Energieeffizienz spielt umwelttechnisch keine große Rolle, weil was sagt die schon aus? Abgesehen davon, dass ein Ottomotor ja nen richtig beschissenen Wirkungsgrad (30-40%?) im Vgl zum E-Motorrad (um die 90%) hat. Die Betrachtung hilft jetzt aber der Umwelt nicht wirklich. Akkus wie gesagt Garantie oft ca 150.000km (das ist schon sehr, sehr viel für n Motorrad) und halten ca. 500.000km bis 80% (und natürlich darüber hinaus). Entsorgung geht übern Hausmüll. Das kann keine herkömmliche Maschine. Atomstrom wäre, hätte er mehr Anteil, noch deutlich umweltfreundlicher als der aktuelle Strommix.

vor 6 Stunden schrieb Vice!:

Was bei den Hochrechnungen auch gerne verschwiegen bzw. weggelassen wird, ist die Tatsache, dass du ne Ladestation und am besten noch ne Starkstromleitung brauchst, damit die Karre nicht 20 Stunden am Netz hängt. Im Optimalfall auch noch ne Garage, wo du das zwischenfallsfrei laden kannst. Und dann ist es eben auch so, dass viele Fahrzeuge gar nicht die vom Netzbetreiber bereitgestellte Ladeleistung nutzen können. Die monatlich Akkumiete wird auch gerne bis zum Autokauf verschwiegen. Und so geht es weiter. Das durchschnittliche E-Auto verbraucht auf 100km Strom für 5 Euro. Im ungünsigsten Fall über 10 Euro. Wenn jeder ein E-Auto fährt, dann haben wir die selben Probleme, wie jetzt auch. Da kann man dann einige Windparks und Photovoltaikanlagen aufstellen, um das in den Griff zu bekommen. Und günstiger ist das auch nicht. Da können sie den ganzen Scheiß auch mit 4.000 Euro subventionieren. Mal davon abgesehen, dass am Ende dann der Strom besteuert wird, wenn die Ökosteuer auf den Kraftstoff nichts mehr abwirft.

Steckdose reicht völlig, wenn man am Tag nicht mehr als 200-300km fährt. Dem lag meine Berechnung ja zu Grunde. Nach 8h über Nacht haste wieder volles Akku. Oft kann man auch auf der Arbeit laden. Für 600-2500€ gibt es Zubehör, dass du in 2,5h voll laden kannst. Akkumiete gibts nicht. Die Ladung von 10-15 kWh kriegst du auf jeden für unter 3€, eher 1-2€ max. Wie gesagt: im Unterhalt wohl das günstigste, was es gibt. Minimale Stromkosten, Reifen/Bremsen, extrem billige Versicherung und quasi keine Steuern. Wartung entfällt praktisch.

 

Glaube du hast es mit nem E-Auto verwechselt. Ist was ganz anderes.

 

@bonnitaet: na vielleicht, dass das E-Motorrad auch 150 auf der Autobahn fahren kann und de facto flexibler ist als ein Auto. Gesetzt es ist nicht gerade Winter. Kein Vergleich zu nem E-Bike, was ja nicht mal so schnell wird wie ein Roller.

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War auf Reisen. Leider mit der Bahn, jeweils 4 mal umsteigen und viele Verspätungen. Der Wagen ist ja in der Werkstatt. ^^

Aber merke: Auf langen Strecken ist die Bahn trotzdem besser, weil ich doch relativ relaxt sehr viel lesen und erledigen konnte, anstatt konzentriert im Stau zu stehen.

Naja, rein theoretisch käme man natürlich gut ohne Auto aus, und deutlich billiger wäre es auch. Aber die Freiheit ist schon was Feines. Ich habe auch jahrelang ohne Auto in der Stadt gewohnt. Aber bin ich in der Zeit oft in die Berge gefahren? Leider nein. Da kann man nicht mal Sonntag morgens aus dem Bett springen und sagen: Heureka, ich dreh den Autoschlüssel rum und auf gehts zum Watzmann. Dann muss man erstmal checken, ob man die Bergtour überhaupt an einem Tag schafft, weil der Zug erst ziemlich spät da ist und wenn man den verpasst, ist es schon zu spät usw.

Ich lese die Texte noch gründlich durch und melde mich wieder.

Nur kurz: Ich tendiere dazu, mich zukünftig richtig schlau zu machen in einem BMW-Forum (BMW-Syndikat und motor-talk) und Do-it-yourself-Büchern.

Und ich suche mir zukünftig eine gute freie Werkstatt in Fuß- oder U-Bahn-Distanz. Die, die ich an der Hand habe, ist wie gesagt so weit auf dem Lande, dass man da gar nicht hin- und wegkommt ohne Auto (die bringen einen zwar zur nächstgelegenen Bahn 30 km entfernt, aber das ist schon lästig. Deswegen habe ich auch in den sauren Apfel gebissen und die BMW-Werkstatt um die Ecke mit der Reparatur des Kühlsystems betraut, obwohl das wie gesagt ätzend teuer ist wegen Stundensatz knapp 200 EUR!

Mein Wagen ist übrigens ein E 36er aus 2000.

Von daher scheint die Hausmeinung des PUF dahin zu gehen, dass das 10 W 40 o.k. ist und der alte Meister wohl nicht Unrecht hat.

Vielen Dank schonmal und bis später.

K.B.

 

bearbeitet von KommodoreB

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vor 14 Stunden schrieb Bonnitaet:

Auto nur dann, wenn man die Kohle wirklich übrig hat. Auf dem Land wohnen ist dabei kein Argument, für die 500 € im Monat, die ein Auto im Monat mindestens kostet, gibt es auch was Näheres. Oder eben die Mischung aus ÖPNV, Taxi, Rad, Lieferservice. Allemal billiger.

Wenn ich von meinem Wohnort nach Köln (nächste große Stadt) fahren will brauche ich mit meinem Wagen 20 Minuten. Vorausgesetzt kein Stau natürlich. Die Strecke kostet mich ca. 4€ .

Wenn ich Öffentliche nehme brauche ich für die selbe Strecke ca. 1 1/2 Stunden. Außerdem kann ich nicht fahren wann ich will, sondern muss quasi meinen kompletten Tag danach planen. Früh fahren oder später am Abend ist gar nicht möglich. Kosten tut die ganze Aktion dann genau 7,60€. Und das selbe natürlich noch mal für den Rückweg, der genauso lang dauert und nach 22 Uhr ohne Taxi (für eine Strecke die sonst der Bus übernehmen würde und welches dann noch mal 15€ kostet) nicht möglich ist.

Achja wehe einer der Busse oder Züge kommt nicht pünktlich, dann zieht sich die Zeit die man unterwegs ist auf weit über 1 1/2 Stunden weil man alle Anschlusse danach verpasst und seine 45 Minuten dumm rumsitzen darf bis die nächste Linie kommt. Macht besonders viel Spaß im Winter, bei Regen und bei Hitze. Man kann die Zeit dann auch kaum vertrödeln, weil rund um die Bushaltestelle oder den "Bahnhof" einfach nichts ist. Wenn man Glück hat muss irgendein anderes armes Schwein auch warten, ansonsten starrt man Ewigkeiten auf eine leere Weide.

An andere Orte kommt man gar nicht oder wieder nur mit extrem teurem Taxi.

Es hat schon einen Grund das sich damals in der Schulzeit ausnahmslos jeder mit 18 sofort ein Auto gekauft hat und hier generell jedes volljährige Familienmitglied sein eigenes Auto hat. Bestimmt nicht weil wir alle reiche faule Bonzen sind die nicht wissen wofür sie ihr Geld sonst rauswerfen sollen.

Und man kann ein Auto deutlich unter 500€ im Monat unterhalten, das mache ich jetzt schon erfolgreich seit mehreren Jahren. Hab damals 400€ und ein paar gequetschte im Monat verdient und konnte davon Versicherung, Steuern und Sprit bezahlen und hatte am Ende immer noch genug übrig um am Wochenende ein Bier trinken zu gehen. Das einzige was wehgetan hat war der Kaufpreis fürs Auto selbst, aber da findet man auch in jeder Preisklasse was.

Mag sein das die Gegend hier extrem schlecht vernetzt ist, aber hier ist es auf jeden fall nicht möglich ohne Auto auszukommen wenn man seinen Keller regelmäßig verlassen möchte.

Achja und bevor jetzt noch das Fahrradargument kommt. Hier hat auch jeder ein Rad, aber das kann das Auto einfach nicht komplett ersetzen. Mal davon abgesehen das man mit dem Fahrrad immer vom Wetter abhängig ist haben wir hier auch etliche Landstraßen an denen es keine Fahrradwege gibt. Sobald man das Dorf also wirklich verlassen will muss man damit rechnen früher oder später von den Bullen erwischt zu werden und dann ist das ganze auch schon wieder teurer als wenn man einfach die paar Liter getankt hätte. Einkaufen oder sowas ist natürlich auch alles mit dem Rad nicht möglich (und zu Fuß auch nicht wenn man vorhat noch was anderes an dem tag zu machen). Und ich hab mir sagen lassen das es vielen Leuten und gerade Frauen ziemlich unwohl dabei ist alleine durch irgendwelche Gegenden zu radeln wo dich keiner schreien hört, auch ein Aspekt der einige davon abhält.

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Am 7.6.2016 um 20:57 schrieb Individualchaotin:

I call bullshit. Ich bin 5 km zur Dorfdisco gelaufen, 10 km in die Stadt geradelt und hab Freunde mit dem Zug besucht. Ich bin überall hingekommen. 

Black-Jack hat es Dir bereits gesagt. Erzähl keinen hanebüchenen Quatsch. Ich stell mir grade vor, wie ich einen 5 Kundenbesuche mit Notebook, fettem Aktenkoffer, etc. ohne Auto und ohne größere logistische Probleme bewältigen würde. Es gibt soviele schöne Orte an die KEIN Verkehrsmittel außer eben ein motorbetriebenes Fahrzeug ohne vertretbaren (zeitlichen) Aufwand kommt.

@TE : sinnvollerweise nach  Klein- und Kompaktwagenklasse mit Modellen, die extrem häufig am Markt sind, gern schon etwas älter, suchen - da Ersatzteilversorgung gegeben + jede freie Werkstatt/jeder Schrauber das machen kann. Über die Zuverlässigkeit und Folgekosten informieren. Bevorzugt Modelle der letzten Baujahre einer Modellreihe nehmen (Facelifts) da die erfahrungsgemäß die Kinderkrankheiten weg haben.  (z.B. Golf 4, 1,6er  Benziner, Opel Corsa). Beachten, dass Ersatzteile von Importeuren (Japaner, Franzosen, etc.) teils extrem teuer und schwer zu beschaffen sind.

Die Sache mit "selbst aneignen" kann auch ausufern, ich könnte und möchte es von der Zeit her nicht, wenn Du einen Standardjob mit Feierabend hast, geht das vielleicht.

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Klar geht auch  alles  ohne Auto. Mit ist nur praktischer. Wer wie ich  2 Kinder hat, der wirds zu schätzen  wissen. In der Stadt fahren  wir eigentlich  nur zum Einkaufen  einmal  die Woche.  Aber mit 2 Kindern  unter 2 Jahre ohne Auto never. 

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Gast Juna

Dass theoretisch alles möglich sein kann, ist schon klar. Aber ganz ehrlich... ich würd lieber ein Jahr lang auf Kerle verzichten, als auf mein Auto.

In meinem Fall war es ein echter Glücksgriff, weil die Vorbesitzerin sich offenbar 10 Jahre lang bei Reparaturen und Pflege sehr viel Mühe gegeben hat. Ich hab den Wagen allerdings nicht direkt von ihr übernommen, sondern vom Händler, und dabei den perfekten Zeitpunkt erwischt. Durch ein Jubiläum des Autohauses und das Erscheinen des Nachfolge-Modells und nen netten Verkäufer (wie gut, dass ich kein Mann bin ;)) hab ich ihn für 20% weniger übernehmen können und dazu eine Gebrauchtwagengarantie bekommen, die ein Jahr lang alle Reparaturen, die trotz der guten Pflege durch das Alter entstanden sind, übernommen hat. Das wurde (mit sehr viel rumdiskutieren) optimal ausgenutzt, sodass jetzt alles perfekt läuft und in der nächsten Zeit (wenn überhaupt) nur Reparaturen anfallen, die selbstverschuldet sind. Unterm Strich ist das sowohl Zeit- als auch kostengünstiger als das alleinige Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel.

 

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Gast Mike Delfino
vor 2 Stunden schrieb juna96:

Dass theoretisch alles möglich sein kann, ist schon klar. Aber ganz ehrlich... ich würd lieber ein Jahr lang auf Kerle verzichten, als auf mein Auto.

Was macht das für einen Unterschied? Du kriegst doch sowieso keine richtigen Kerle.

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Gast Juna
vor einer Stunde schrieb Fotzenlecker:

Was macht das für einen Unterschied? Du kriegst doch sowieso keine richtigen Kerle.

Dann lecken wir eben beide Fotzen. Bin da flexibel ;)

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vor 5 Minuten schrieb juna96:

Dann lecken wir eben beide Fotzen. Bin da flexibel ;)

Alter... Hatte gerade ein leichtes Ziehen in der Leiste. Ist hoffentlich kein Bruch.

@TrollHead Nene. Nicht verwechselt. Bin da absichtlich vom Auto ausgegangen. Weißt ja. Vom Bekannten zum Unbekannten. Und beim E-Auto ist eben nicht alles Gold was glänzt. Aber kann schon sein, dass das E-Motorrad schneller lädt. Hat weniger Power, da es auch leichter ist und weniger Nebenverbraucher versorgen muss. Da kann es schon sein, dass der Akku schneller voll ist. Möglicherweise ist er dann auch so preiswert, dass er nicht gemietet werden muss, sondern auch easy mitgekauft werden kann.

@KommodoreB

Hast du die Story mit den ganzen Folgeschäden editiert oder wie sehe ich das? Wollte da eigentlich noch was zu schreiben.

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