Das neue Sexualstrafrecht. Eskalieren bis zum physischen Block?

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vor 1 Stunde schrieb RealGentleman:

Ich bitte dich. Geh doch mal am Wochenende in einen Club und frag eine Frau, wie oft sie schon angegrabscht worden ist. Die Deutschen können sich mindestens genau so daneben und peinlich benehmen. Zeig mir ne Frau, die nicht am WE im Club ne Hand am Arsch hat. 

Und unter Deutschen gibt es auch ne Menge Leute, die den Hitlergruß witzig finden, genau so wie Judenwitze und Co. Auch unter Russen gibt es viele, die was gegen Juden haben. 

Außerdem kannst du Zuwanderung nicht stoppen. Und schon gar nicht die der letzten 50 Jahre. Man braucht also sinnvolle Lösungen. Ich weiß nicht, wie ein verschärftes Einwanderungsrecht dafür sorgen soll, dass die Frauen im Club oder beim Oktoberfest nicht plump angemacht und angegrabscht werden sollen. 

Natürlich gibt und gab es schon immer Grabschereien in Diskoetheken, auf hirnlosen Karnevalsveranstaltungen, beim Oktoberfest etc. Das was wir in der Silvesternacht in Köln beobachten durften, war aber eine ganz neue Qualität, die es so in Deutschland bislang nicht gab. Das ist nicht meine persönliche Meinung von irgendeinem "Rechtpopulisten" oder irgendwelchen "Rechtspopulist___innen" (Rechtspopulist*innen), sondern von den Diensten, u. a. vom BKA. In Fachkreisen nennt man das "taharrush gamea".

 

Das ist mit den arabischen Einwanderern nach Deutschland gekommen, wie die WELT zum Beispiel schreibt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813517/Das-Phaenomen-taharrush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html

Oder sitzen in der Redaktion bei der WELT "Rechtspopulist___innen"?

Das ist nur ein Beispiel wie Deutschland sich durch Einwanderung verändert (hat).

Und wie den Medien zu entnehmen war, ist das verschärfte Sexualstrafrecht unter anderem eine direkte Reaktion auf den taharrush gamea in Köln und anderen deutschen Städten gewesen.

 

Aber die Einwanderung kann man nicht rückgängig machen, da hast du Recht. Das Kind ist sprichwörtlich schon in den Brunnen gefallen, Wir müssen jetzt alle mit den Fehlern linker Politik leben. Und auch das hat nichts mit "rechts" zu tun. Helmut Kohl hatte beispielsweise in den 80ern vorgehabt, die Hälfte aller in Deutschland lebenden Türken auszuweisen.  Das ist aus Geheimprotokollen hervorgegangen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kohl-wollte-jeden-zweiten-tuerken-in-deutschland-loswerden-a-914318.html

 

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Jaja, die grabschenden Muselmanen....

Statistisch sind die Sexualstraftaten durch Flüchtlinge nicht gestiegen. Zudem sind Sexualstraftaten nur prozentual minimaler Anteil an der Ausländer/Migrantenkriminalität.



Lustig auch, wie gerade im Land des Holocaust vor Judenfeindschaft der Muslime gewarnt wird. Fakt ist, es gab 2013 gerade mal 12 judenfeindliche Übergriffe durch Muslime. Vergleichen wir das mal mit Straftaten und Übergriffen gegen Muslime und Moscheen! Nicht ohne Ironie, wie gegen eine Religionsgemeinschaft mit dem Argument des Antisemitismus gehetzt wird.
Millionen friedlicher Bürger, die hier seit Jahrzehnten leben, und den Aufbau Ost mitfinanziert haben als "Fehler" zu bezeichnen. *würg

Muslime nicht zu hassen gilt ja heute als linksradikal.

Früher war es die biologische Rasse, womit man seine Vorurteile rationalisiert hat, heute die Religion und "die Kultur".


---
Aber wie ich schon sagte, Einzelmeldungen und Hysterie verfälschen die Wahrnehmung der Leute auf die krasseste Weise, so dass Einzelfälle und einzelne Ereignisse zur Regel erklärt werden.



Laut subjektiver Wahrnehmung der Leute, leben wir ja in nem gefährlicheren Land als Mexiko...

---

Und auch die Welt kann nen scheiß schreiben, sonst glaubt man ja nie der "Mainstreampresse".

bearbeitet von jon29

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vor 1 Stunde schrieb jon29:

Jaja, die grabschenden Muselmanen....

Statistisch sind die Sexualstraftaten durch Flüchtlinge nicht gestiegen. Zudem sind Sexualstraftaten nur prozentual minimaler Anteil an der Ausländer/Migrantenkriminalität.



Lustig auch, wie gerade im Land des Holocaust vor Judenfeindschaft der Muslime gewarnt wird. Fakt ist, es gab 2013 gerade mal 12 judenfeindliche Übergriffe durch Muslime. Vergleichen wir das mal mit Straftaten und Übergriffen gegen Muslime und Moscheen! Nicht ohne Ironie, wie gegen eine Religionsgemeinschaft mit dem Argument des Antisemitismus gehetzt wird.
Millionen friedlicher Bürger, die hier seit Jahrzehnten leben, und den Aufbau Ost mitfinanziert haben als "Fehler" zu bezeichnen. *würg

Muslime nicht zu hassen gilt ja heute als linksradikal.

Früher war es die biologische Rasse, womit man seine Vorurteile rationalisiert hat, heute die Religion und "die Kultur".


---
Aber wie ich schon sagte, Einzelmeldungen und Hysterie verfälschen die Wahrnehmung der Leute auf die krasseste Weise, so dass Einzelfälle und einzelne Ereignisse zur Regel erklärt werden.



Laut subjektiver Wahrnehmung der Leute, leben wir ja in nem gefährlicheren Land als Mexiko...

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Und auch die Welt kann nen scheiß schreiben, sonst glaubt man ja nie der "Mainstreampresse".

Kannst ja nach Syrien hinziehen. Wenn es so gut läuft.

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Gerade bei Sexualstraftaten bzw. antisemitisch- oder anderweitig rassistisch motivierten Straftaten kann man kaum mit den offiziellen Zahlen arbeiten.
Ein Großteil der Sexualstraftaten wird nicht angezeigt. Gerade in sogenannten "Parallelgesellschaften" wird das deutsche Rechtssystem oft gar nicht genutzt und daher werden auch keine präzisen offiziellen Zahlen entstehen können. Das bezieht sich dann zwar nicht auf deutsche Frauen, aber dadurch wirds auch nicht besser.
Ähnliche Probleme gibts auch mit rassistisch motivierten Straftaten. Hier zu entscheiden ob die Straftat rassistisch motiviert war oder nicht ist oft schwer. Ich denke das viele rassistisch motivierte Straftaten nicht als solche erkannt werden und andersrum.
Sich ausschließlich auf Statistiken zu berufen halte ich an dieser Stelle daher für falsch.

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Also, was jetzt Rechtspopulisten und Feministen unterschlagen, ist ja nicht nur, dass Sexualstraftaten zurückgehen, sondern zum ganz großen Teil im Familien/ engeren Bekanntenkreis stattfinden.

 

Von möglich rückständigen Vorstellungen bei Migranten haben also nicht weiße deutsche Frauen was zu befürchten, sondern die Frauen im Umfeld. Also, so wie bei uns vor 30 Jahren, Anzeigen, Wehrbereitschaft geringer sind. Also ist dort Präventivarbeit angesagt, was hierzulande in der deutschen Gesellschaft schon zu einer erheblichen Verringerung der Vorfälle führte. Und nicht unausgegorene Gesetze, die allein das Herz der Empörten befriedigen.

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Gast MrPepper
On 17.7.2016 at 10:54 AM, RealGentleman said:

Ich bitte dich. Geh doch mal am Wochenende in einen Club und frag eine Frau, wie oft sie schon angegrabscht worden ist. Die Deutschen können sich mindestens genau so daneben und peinlich benehmen. Zeig mir ne Frau, die nicht am WE im Club ne Hand am Arsch hat. 

Und unter Deutschen gibt es auch ne Menge Leute, die den Hitlergruß witzig finden, genau so wie Judenwitze und Co. Auch unter Russen gibt es viele, die was gegen Juden haben. 

Außerdem kannst du Zuwanderung nicht stoppen. Und schon gar nicht die der letzten 50 Jahre. Man braucht also sinnvolle Lösungen. Ich weiß nicht, wie ein verschärftes Einwanderungsrecht dafür sorgen soll, dass die Frauen im Club oder beim Oktoberfest nicht plump angemacht und angegrabscht werden sollen. 

Wenn sich 2000 Männer aus dem gleichen Kulturkreis in mehreren Städten an einem Abend treffen um eben solche sexuellen Übergriffe zu starten und Diebstähle zu begehen hat das eine ganz andere Dimension als ein Betrunkener der einer Frau einen Klaps auf den Arsch gibt, was natürlich auch verwerflich ist aber doch eine andere Qualität hat als einer Frau die Finger in alle Körperöffnungen zu stecken. Unvorstellbar das sich 2000 Deutsche, Spanier, Chinesen oder Russen um solche Taten zu begehen. Ich könnte jedes mal durchdrehen wenn ich wieder lese das jemand Köln mit dem Oktoberfest Relativieren aber auch für dich : http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-uebergriffe-in-koeln-und-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html

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Sie treffen sich nicht dazu in der Masse, aber in der Gesamtzahl der Einzeltaten sind sie gewiss nicht weniger. Und da reden wir nicht von Poklapsern von Betrunkenen.

 

Russen als besonders harmlos hinsichtlich sexueller Gewalt hinzustellen, ist schon gewagt. Die Probleme von Gewalt gegen Frauen und Zwangsprostitution durch Osteuropäer sind bestimmt nicht geringer. 

Unsere Städte sind deswegen auch trotz hohem Migrantenanteils sicherer als die ethnisch reinen in Osteuropa.

 

 

---

Einzelereignisse eignen sich nicht dazu, die allgemeine Wirklichkeit zu beschreiben. Wenn auch feministische und rechte Populisten es tun.

Denn jetzt haben wir es so weit, dass die Wirklichkeit (Sexualstraftaten nehmen seit Jahren ab) von Einzelereignissen überschattet werden, um eine "Rape Society" bzw. erhöhte Zahl von Sexstrafaten wegen "Migrantenstraftätern" zu konstruieren.

bearbeitet von jon29

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vor 3 Stunden schrieb jon29:

Unsere Städte sind deswegen auch trotz hohem Migrantenanteils sicherer als die ethnisch reinen in Osteuropa.

Bla bla bla....Osteuropa....bla bla bla gefährlich bla bla bla bla.....und blup!!!! Bla bla viel gefährlicher und bliblublabliblu!!!

 

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Am 18.7.2016 um 16:06 schrieb Vojislav:

Bla bla bla....Osteuropa....bla bla bla gefährlich bla bla bla bla.....und blup!!!! Bla bla viel gefährlicher und bliblublabliblu!!!

 

Klar, der böse Osteuropäer. Ruslandhass und Hass gegen Osteuropäische Staaten, die die Multi-Kulti-Agenda nicht mitmachen wollen, gehört ja zu den Linken dazu, sonst ist man ja ein rechter Putinversteher.

 

Und dass unsere Städte sicher sind, davon kann keine Rede sein. Nur lesen die scheinbar so aufgeklärten Schlaumeier in ihrer linken Presse nichts davon. Da wird in den Redaktionen kräftig aussortiert, was man an Meldungen bringt. Ich kann nur empfehlen, sich mit Ortskundigen und Polizisten mal zu unterhalten, die in den Brennpunkten Streifendienst machen. Die schenken dir reinen Wein ein und sagen, was vor Ort Sache ist. Das wird dir ein Hornbrille tragender, Veggie-Steak essender Fuzzi aus der gemütlich beheizten Redaktionsstube nicht erzählen.

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vor 12 Minuten schrieb Yan:

Klar, der böse Osteuropäer. Ruslandhass und Hass gegen Osteuropäische Staaten, die die Multi-Kulti-Agenda nicht mitmachen wollen, gehört ja zu den Linken dazu, sonst ist man ja ein rechter Putinversteher.

 

Und dass unsere Städte sicher sind, davon kann keine Rede sein. Nur lesen die scheinbar so aufgeklärten Schlaumeier in ihrer linken Presse nichts davon. Da wird in den Redaktionen kräftig aussortiert, was man an Meldungen bringt. Ich kann nur empfehlen, sich mit Ortskundigen und Polizisten mal zu unterhalten, die in den Brennpunkten Streifendienst machen. Die schenken dir reinen Wein ein und sagen, was vor Ort Sache ist. Das wird dir ein Hornbrille tragender, Veggie-Steak essender Fuzzi aus der gemütlich beheizten Redaktionsstube nicht erzählen.

Typischer Fehler, den du immer wieder machst. Du sagst es ja selbst, man soll Ortskundige und Polizisten aus Brennpunkten befragen. Und deren Aussagen beziehst du dann auf alle Menschen. Oder eine Gruppierung von Menschen.

Doof nur, dass a) in Brennpunkten mehr Straften vorzufinden sind. Und b) Polizisten werden halt bei Problemen gerufen und nicht, wenn was super läuft. Wenn sich jemand integriert wird halt selten die Polizei gerufen. 

Den Fehler machste auch mit den Leuten in Köln. Schaust dir halt nur die an und beziehst das auf alle Einwanderer. 

Das ist so als würdest du samstags abends zehn männliche Autofahrer anhalten, von denen 2 betrunken sind. Und dann sagste hinterher 20% alle Männer fahren besoffen Auto. 

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vor 59 Minuten schrieb RealGentleman:

Typischer Fehler, den du immer wieder machst. Du sagst es ja selbst, man soll Ortskundige und Polizisten aus Brennpunkten befragen. Und deren Aussagen beziehst du dann auf alle Menschen. Oder eine Gruppierung von Menschen.

Doof nur, dass a) in Brennpunkten mehr Straften vorzufinden sind. Und b) Polizisten werden halt bei Problemen gerufen und nicht, wenn was super läuft. Wenn sich jemand integriert wird halt selten die Polizei gerufen. 

Den Fehler machste auch mit den Leuten in Köln. Schaust dir halt nur die an und beziehst das auf alle Einwanderer. 

Das ist so als würdest du samstags abends zehn männliche Autofahrer anhalten, von denen 2 betrunken sind. Und dann sagste hinterher 20% alle Männer fahren besoffen Auto. 

Ich sage ja nicht, dass man diese Feststellungen verallgemeinern soll.

Wir müssen aber noch ganz vorne anfangen und erstmal zur Kenntnis nehmen, dass es diese Dinge überhaupt gibt. In politisch korrekten Kreisen gibt es bedauerliche Weise die Tendenz, Fakten und Geschehnisse komplett auszublenden. Weil es am eigenen Weltbild rüttelt. Das lässt sich ganz einfach psychologisch erklären: Wir wollen an unserem eigenen Weltbild festhalten und kognitive Dissonanzen verringern. Alles, was diesem Weltbild dann  zuwiderläuft, muss herausgefiltert werden. Zum Glück gibt es da die Medien, die schonmal vorfiltern, sodass ich meinen eigenen kognitiven Filter im Kopf nicht mehr einschalten muss.

Aber an den Ereignissen gibt es nichts zu deuten. Was passiert, passiert. Punkt.

Die statistische Hochrechnung, Ursachenforschung etc. ist dann der nächste Schritt. Aber soweit sind wir noch nicht. Schritt 1 muss erst mal klappen: Fakten sammeln. Mut, die Tatsachen so anzuerkennen, wie sie sind, auch wenn sie dem eigenen verklärten Weltbild widersprechen. Wir dürfen uns alle gegenseitig mehr und mehr dazu ermutigen, den Dingen ins Auge zu sehen und uns der Realität zu stellen, auch wenn es sich erstmal unangenehm anfühlt. Aber letztendlich macht es doch das eigene Leben ehrlicher, was sich immer besser anfühlt als Verdrängung.

bearbeitet von Yan

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Das du hier mit Psychologie ankommst und nur anderen kognitive Dissonanzen unterstellst. Bemerkenswert. 

Wollen jetzt nicht ins Off Topic abgleiten. Aber vielleicht sind viele Politiker ja gar nicht so naiv, wie man denkt. Vielleicht sind sie einfach nur Politiker, die Wahlen gewinnen müssen. Und manche Themen bewertet man dann eben stärker und manche schwächer. Abgesehen davon sagt ja niemand, dass es zu 100% friedliche Menschen hier gibt.

Aber egal, back to topic please. 

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Am 18. Juli 2016 um 16:06 schrieb Vojislav:

Bla bla bla....Osteuropa....bla bla bla gefährlich bla bla bla bla.....und blup!!!! Bla bla viel gefährlicher und bliblublabliblu!!!

 

 

Soviel zur Gewalt gegen Frauen in Osteuropa:

http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/gewalt-gegen-frauen-ich-fuerchte-mich-nicht-14346604.html

 

 

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vor 5 Stunden schrieb ArtOfInsomnia:

Mir geht es (in meinem oberen Kommentar) um das VORURTEIL das Osteuropa gefährlicher und krimineller sei, als Westeuropa. Diese Steigerung ist schlicht und ergreifend totaler Bulls**t. Aus diesem Kontext herraus werde ich dir auch antworten.

Das du deine Vorurteile fütterst und es bestätigen möchtest ist menschlich und wenig überraschend. Die bösen Osteuropäer müssen halt krimineller und gefährlicher sein, wurde dir schließlich/vermutlich schon als Kind beigebracht und seit dem 1.000.000.000.000³³³ wiederholt. Der böse Osteuropäer muss auch anscheinend (sexuell) gewalttätiger gegen über Frauen sein, als der Westeuropäer, sonst würde das Vorurteil ja nicht bestätigt werden.

 

Wie so oft wäre es mal angebracht vor der eigenen Haustür auch mal die Augen aufzumachen und zu VERGLEICHEN!!!

8,5 % der Erwachsenen in Deutschland wurden als Kinder missbraucht. Das ist jeder 12 Erwachsene. (Hohe Dunkelziffer)

http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/paedophilie--8-5-prozent-der-erwachsenen-in-deutschland-als-kind-missbraucht-6456838.html

Jede Dritte Frau in Deutschland Opfer von Gewalt. (Hohe Dunkelziffer)

http://www.handelsblatt.com/politik/international/studie-jede-dritte-frau-in-deutschland-opfer-von-gewalt/9570690.html

Die Zahlen von Vergewaltigungen in Deutschland/Westeuropa darfst du dir dann gerne selbst raussuchen.

 

Ergebnis: Gewalt gegen Frauen ist kein ausschließlich osteuropäisches Problem.

 

Ich wäre nicht überrascht wenn die reale Gewalt gegenüber Frauen/die reale Kriminalität/die reale Gefährlichkeit für das Leben in Deutschland sogar deutlich höher ist als in Osteuropa (schon allein da hier mehr Geld ist). Aber das ist nur zweitrangig, den solange die Zeitungen (u.a. Medien) in regelmäßigen Abständen Kiev, Belgrad, Zagreb, Bratislava und Warschau zu den gefährlichsten Städten in Europa erklären ist alles in Ordnung und der kriminellere gefährlichere Osteuropäer ist halt ein Osteuropäer und hat nicht so eine fortschrittliche Kultur wie der Deutsche!

 

bearbeitet von Vojislav

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vor 2 Stunden schrieb Vojislav:

Mir geht es (in meinem oberen Kommentar) um das VORURTEIL das Osteuropa gefährlicher und krimineller sei, als Westeuropa. Diese Steigerung ist schlicht und ergreifend totaler Bulls**t. Aus diesem Kontext herraus werde ich dir auch antworten.

Das du deine Vorurteile fütterst und es bestätigen möchtest ist menschlich und wenig überraschend. Die bösen Osteuropäer müssen halt krimineller und gefährlicher sein, wurde dir schließlich/vermutlich schon als Kind beigebracht und seit dem 1.000.000.000.000³³³ wiederholt. Der böse Osteuropäer muss auch anscheinend (sexuell) gewalttätiger gegen über Frauen sein, als der Westeuropäer, sonst würde das Vorurteil ja nicht bestätigt werden.

 

Wie so oft wäre es mal angebracht vor der eigenen Haustür auch mal die Augen aufzumachen und zu VERGLEICHEN!!!

8,5 % der Erwachsenen in Deutschland wurden als Kinder missbraucht. Das ist jeder 12 Erwachsene. (Hohe Dunkelziffer)

http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/paedophilie--8-5-prozent-der-erwachsenen-in-deutschland-als-kind-missbraucht-6456838.html

Jede Dritte Frau in Deutschland Opfer von Gewalt. (Hohe Dunkelziffer)

http://www.handelsblatt.com/politik/international/studie-jede-dritte-frau-in-deutschland-opfer-von-gewalt/9570690.html

Die Zahlen von Vergewaltigungen in Deutschland/Westeuropa darfst du dir dann gerne selbst raussuchen.

 

Ergebnis: Gewalt gegen Frauen ist kein ausschließlich osteuropäisches Problem.

 

Ich wäre nicht überrascht wenn die reale Gewalt gegenüber Frauen/die reale Kriminalität/die reale Gefährlichkeit für das Leben in Deutschland sogar deutlich höher ist als in Osteuropa (schon allein da hier mehr Geld ist). Aber das ist nur zweitrangig, den solange die Zeitungen (u.a. Medien) in regelmäßigen Abständen Kiev, Belgrad, Zagreb, Bratislava und Warschau zu den gefährlichsten Städten in Europa erklären ist alles in Ordnung und der kriminellere gefährlichere Osteuropäer ist halt ein Osteuropäer und hat nicht so eine fortschrittliche Kultur wie der Deutsche!

 

Mal zur Anfrage: Hast Du auch Links zu den Studien selbst? Tageszeitungen schreiben gern und viel. Das gilt natürlich auch für den anderen oben genannten Artikel. Aber dieses "Opfer von Gewalt" - Wie eindeutig war da das Item? Das ist so eine schwammige Aussage: Heißt das richtig verdroschen? Oder gabs mal ne Ohrfeige? Oder hat ein Kerl sie mal gegen den Schrank geschubst? Ist sie mal in der Disko in eine unlautere Situation gekommen? Was sind da die Kriterien? Ein "gewalttätiger Übergriff" kann ja von kleinstem BS bis zu schweren Körperverletzungen nahezu alles sein.

Über Dunkelziffern will ich persönlich gar nichts mehr hören. Da sind mir im Studium schon immer die Ohren weggeflogen, weil man da letztlich alles hinein interpretieren kann. Dunkelziffern sind Mutmaßungen, die aus sonstwas entstehen können und der Realität nicht entsprechen müssen. Auch der Punkt der Pädophilie ist der eindeutig gefasst? Zählen da nur Kinder unter 10 oder alles bis 17? Denn die meisten unterscheiden ja dummerweise gar nicht zwischen z.B. Pädophilie und Parthenophilie, die hier im Forum dann sicherlich einige haben dürften. Denn wer erkennt den Unterschied, ob ein Mädel 17 oder 18 ist? Und wo ist da wirklich die Grenze? Die wird immer schwammiger. Pubertät beginnt mittlerweile viel früher, dauert dafür aber länger.

Ich weiß, DIR ging es jetzt darum, dass Osteuropa nicht schlimmer ist als Westeuropa. Dem stimme ich grundlegend zu, ansonsten hätte man in Osteuropa ja bald kaum noch Menschen leben. Demnach ist das Kappes, aber die echten Studien dahinter wären mal wahrlich interessant.

 

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Im Bereich Kriminalität wird es was belastbare Zahlen angeht in Deutschland kein reales Lagebild geben. Amtliche Statistiken sind reine Anzeigenabgleiche. Dunkelfeld lässt sich schwer erforschen. Sicherheitsthemen sind hochpolitisch und gefärbt, egal in welchem politischen Lager. Da gehts entweder um Ruhigstellung oder Aufstachelung.

Seriöse Kriminologen werden deshalb auch nie in Faktensprech publizieren. 

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Am 20.7.2016 um 18:45 schrieb 619:

Mal zur Anfrage: Hast Du auch Links zu den Studien selbst? Tageszeitungen schreiben gern und viel. Das gilt natürlich auch für den anderen oben genannten Artikel. Aber dieses "Opfer von Gewalt" - Wie eindeutig war da das Item? Das ist so eine schwammige Aussage: Heißt das richtig verdroschen? Oder gabs mal ne Ohrfeige? Oder hat ein Kerl sie mal gegen den Schrank geschubst? Ist sie mal in der Disko in eine unlautere Situation gekommen? Was sind da die Kriterien? Ein "gewalttätiger Übergriff" kann ja von kleinstem BS bis zu schweren Körperverletzungen nahezu alles sein.

Über Dunkelziffern will ich persönlich gar nichts mehr hören. Da sind mir im Studium schon immer die Ohren weggeflogen, weil man da letztlich alles hinein interpretieren kann. Dunkelziffern sind Mutmaßungen, die aus sonstwas entstehen können und der Realität nicht entsprechen müssen. Auch der Punkt der Pädophilie ist der eindeutig gefasst? Zählen da nur Kinder unter 10 oder alles bis 17? Denn die meisten unterscheiden ja dummerweise gar nicht zwischen z.B. Pädophilie und Parthenophilie, die hier im Forum dann sicherlich einige haben dürften. Denn wer erkennt den Unterschied, ob ein Mädel 17 oder 18 ist? Und wo ist da wirklich die Grenze? Die wird immer schwammiger. Pubertät beginnt mittlerweile viel früher, dauert dafür aber länger.

Ich weiß, DIR ging es jetzt darum, dass Osteuropa nicht schlimmer ist als Westeuropa. Dem stimme ich grundlegend zu, ansonsten hätte man in Osteuropa ja bald kaum noch Menschen leben. Demnach ist das Kappes, aber die echten Studien dahinter wären mal wahrlich interessant.

 

Du hast vollkommen recht und stellst absolut berechtigte Fragen, die ich nicht beantworten kann. Ich hab nur zwei Minuten gegoogelt und wie gesagt es ging mir nur um das Vorurteil.

Ich hab selbst Statistik im Studium und bin daher auch bewusst, dass Medien gerade bei dem Thema gerne übertreiben. Medien sind in der Lage aus der statistischen Erkenntnis, dass 99,99% der Flugzeugreisenden einen Personalausweis oder einen Pass bei sich haben, zu schlussfolgern, dass es möglich ist mit einem Pass zu fliegen und wir auf Flugzeuge verzichten können.

Also ohne Einblick in die original Studien ist das alles mit Vorsicht zu genießen.

Grüße

V.

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Am 18.7.2016 um 12:03 schrieb jon29:

 

Unsere Städte sind deswegen auch trotz hohem Migrantenanteils sicherer als die ethnisch reinen in Osteuropa.

 

 

Da zeigst du mal wieder, dass du der Clown vom Dienst bist. Ich bin erst aus Kiew zurück gekommen und war dort 1 Monat unterwegs. Mir hat man es angesehen und meinen Akzent gehört, dass ich ein Touri bin und ich bin besoffen Nachts rumgelaufen und es ist 0,0 passiert, besonders sicher habe ich mich in Budapest, Krakau und Riga gefühlt, ich weiss nicht was du mit deinen alt deutschen Nazivorurteilen des bösen Russen wieder um dich wirfst. In diesen Städten werden mir nicht 10 Schwarzhaarige entgegenkommen die Stress suchen oder die mein HB dumm anmachen in mein Gegenwart, in Hamburg war es normal, ich hatte eine halbschwarze Freundin und den Afrikanern, hat es auch nicht gepasst, dass ich mit deren "Sister" unterwegs war. Da kamen oft genug unnötige und provokante Sprüche. aber in Ausländerkreisen und in Osteuropa hält sich der gediegene Johnny ja nicht auf, er ist da lieber mit den Anitfas unterwegs, die sowieso nichts mit Ausländern zu tun haben.

 

Außerdem wenn du wüsstest wie verzogen die Frauen in Osteuropa sind, weil der Vladimir und der Sergey den Frauen alles bezahlt, sogar Kredite aufnehmen um der Frau ein Iphone zu kaufen, was das 4 Fache seines Monatslohn ist und sie wie eine Prinzessin behandelt, ab 35-40 wird nur aus dem Gentleman ein fetter aggressiver Kahlkopf. Das hat mein Game etwas in Kiew gestört, da ich nicht bereit war, andauernd den frauen was teueres auszugeben und man auf Streetgame mehr Erfolge hatte. Die sind verhätschelt ohne Ende.

bearbeitet von Rustar
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Waaaas? Dachte die Osteuropäerinnen wären der heilige Gral unter den Weibsbildern. Mist^^

 

Deine subjektive Wahrnehmung ja in allen Ehren....Aber so zu argumentieren ist Quark. Ich bin jetzt 3 Jahre ohne einen einzigen zwischenfall in Deutschland feiern. Bei weiß Gott viel Alkohol, mit und ohne Granate an meiner Seite, auf den Ringen, Schanze, Reeperbahn, GOAS nachts am See, auf HipHop Underground - mieses zeug in besetzten Häusern mit lauter Babos um dich rum. Und die Typen die mich vor 3 Jahren Angeprollt haben waren deutsche Bauern in der Klapsmühle in Köln. Gut, davor n Russe, davor paar Türken, davor wieder Deutsche. Was sagt das über die Realität? Nischt.

 Also nehmen wir mal die beliebte Statistiken und diese sagen was anderes als du: http://www.landkartenindex.de/weltatlas/?cat=182

So ganz platt und nur auf Nationenebene.

Oder z.b. hier http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Crime_statistics/de#Gewaltdelikte 

Leider nur in absoluten Zahlen soweit ich das sehe. Da muss man dann noch auf die Einwohnerzahl umrechnen. Und es gibt keine Zahlen zu der Ukraine. Dafür aber für Lettland, da du Riga erwähnt hast.

Bei Morden z.b. Deutschland im Jahr 2012 578, Lettland 114.  Einwohner Deutschland ca 80.000.000 Lettland ca 2.000.000. 

Auf ein 40tel der Bevölkerung passieren nur ca ein viertel so viele Morde in Lettland wie in der BRD. Anders gesagt auf 1.000.000 Einwohner in der BRD passieren 7 Morde in Lettland 57. 

Für Raub gehen die Zahlen nur bis 2007. Aber da kommt man auf ca 66 Raubüberfälle pro 100.000 Einwohner im Jahr für die BRD. Und 75 für Lettland. 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Rudelfuchs
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vor 2 Stunden schrieb Rustar:

ch weiss nicht was du mit deinen alt deutschen Nazivorurteilen des bösen Russen wieder um dich wirfst.

 

 

Am 19.7.2016 um 21:43 schrieb Yan:

Klar, der böse Osteuropäer. Ruslandhass und Hass gegen Osteuropäische Staaten, die die Multi-Kulti-Agenda nicht mitmachen wollen, gehört ja zu den Linken dazu, sonst ist man ja ein rechter Putinversteher.

 

Und dass unsere Städte sicher sind, davon kann keine Rede sein. Nur lesen die scheinbar so aufgeklärten Schlaumeier in ihrer linken Presse nichts davon

 

 

In eurem b,linden Hass gegen Muslime und eurer Polemik vor den angeblichen so furchtbar kriminellen Verhältnissen  in Deutschland, wegen den Muslimen oder dem "Multi-Kulti". Klar, und wenn man darauf hinweist, dass es in Osteuropa gefährlicher ist, ist man dann Russenfeind. :rolleyes:


Aber so ist das, ich dreh mir die Wirklichkeit so wie sie mir gefällt.

http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/die-17-gefahrlichsten-stadte-europas_461547

http://www.businessinsider.de/das-sind-17-gefaehrlichsten-staedte-europas-2016-2

http://www.landkartenindex.de/weltatlas/?cat=182

http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Crime_statistics/de#Gewaltdelikte

https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsrate_nach_L%C3%A4ndern

http://www.wiwo.de/politik/ausland/ranking-die-gefaehrlichsten-staedte-der-welt/6890002.html

Und ZWangsprostiution war in Osteuropa auch nie ein Problem, ne.

Wer nicht anerkennt, dass Deutschland eines der sichersten Länder weltweit ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

Ich bin ja gespannt, wann der erste von Euch, diese Fakten als Lügenpresse leugnet und sagt, die Statistiken sind garantiert gefälscht.  Ja, und krass wie links ich bin, dass ich nicht  Pegida-Lügen glaube, sondern mich auf Fakten berufe!

Das ist mit den arabischen Einwanderern nach Deutschland gekommen, wie die WELT zum Beispiel schreibt

Am 17.7.2016 um 12:56 schrieb Yan:

Das ist mit den arabischen Einwanderern nach Deutschland gekommen, wie die WELT zum Beispiel schreibt

Achja zum angeblich so üblichen tarrarush in Arabien, möchte ich mal hier eine Bekannte zitieren, welche als Journalistin Opfer in Kairo wurde, diese Bilder wurden von den Rechtspopulisten als Kölner Taten hingestellt. Viel wichtiger aber ihr Hinweis, dass es in Kairo organisierte Gruppen waren, die dort mit Angriffen politisches Chaos stiften wollten. Und ja sie weiß es, weil sie selbst dabei war, das Land und die politische Lage dort gut kennt und dazu seit Jahren arbeitet und recherchiert. Also wollen wir hier nicht sagen, dass dies in Arabien Massenvergewaltigungen ein alltägliches Phänomen ist.

Das soll Kairo und Köln nicht rechtfertigen oder kleinreden. Es geht nur um die Häufigkeit und angeblichen Verwurzelung in der dortigen Kultur.

 

vor 2 Stunden schrieb Rustar:

dass ich ein Touri bin und ich bin besoffen Nachts rumgelaufen und es ist 0,0 passiert,

Tja, und in Deutschland wurdest du täglich überfallen. Deswegen meiden auch alleTouris Deutschland, weil es so unsicher ist.

 

 

vor 2 Stunden schrieb Rustar:

Da kamen oft genug unnötige und provokante Sprüche. aber in Ausländerkreisen und in Osteuropa hält sich der gediegene Johnny ja nicht auf, er ist da lieber mit den Anitfas unterwegs, die sowieso nichts mit Ausländern zu tun haben.

Ich war in Polen, Bulgarien, Rumänien, Russland, Serbien, Kroatien, Slowenien.

Ich kenne zufällig einige Osteuropäer und Russen, gibt einige hier in meiner Stadt. Die haben aber alle leider auch so ein "Antifa"-verseucht, und beklagen, dass es in ihrer Heimat oft Korruption und Kriminalität blüht. Aber Rustar weiß es nach zwei Wochen besser, als diese Antifa-verseuchten Osteuropäer, die ihre Heimat verleugnen.

@Vojislav

Erstmal habe ich nichts gegen Russen oder Osteuropäer. Die soziale Lage ist dort anders, deswegen gibt es dort mehr Kriminalität. Gewalt gegen Frauen ist natürlich keine allein osteurpäisches Problem, so wie es kein alleiniges Problem muslimischer Gesellschaften ist.

 

Und der Blick nach Osteuropa zeigt, dass eben nicht ethnische oder kulturelle Hintergründe die Ursache für höhere Kriminalität  Probleme sind, sondern  schwache wirtschaftliche bzw. soziale Strukturen.

 

Das heißt nicht, dass man dort nicht gut leben kann. War ja oft genug da, und bin immer wieder gerne dort hingefahren, weil mir Osteuropa gut gefällt.

Es ging mir um die dumpfe Lügen, Deutschland als extrem unsicheres Land hinzustellen, wegen der Migranten. Und da hilft ein Vergleich, um diese dumpfe Propaganda zu entkräften. Aber bei denen ist ja die differenzierte Wahrheit schon linksradikal!

 

 

 

 

bearbeitet von jon29
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Edit, da größtenteils erledigt.

Aber habe ich das richtig verstanden, dass jetzt plötzlich "Die Welt" aus dem Axel Springer-Verlag und die "Zeit" zu den linken Blättern zu zählen sind? (Achtung: Ironie!)

Irgendwo habe ich eben hier sinngemäß gelesen, in Deutschland gäbe es nur noch linke Lügenpresse, echte Informationen hätten nur einige auserwählte User im PU-Forum, welche persönlich mit Polizisten gesprochen haben, die hinter vorgehaltener Hand exklusiv die Wahrheit offenbarten.

bearbeitet von KommodoreB
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Gast _deleted_
Am 20.7.2016 um 11:24 schrieb ArtOfInsomnia:

Jo, kann man so sehen, muss man aber nicht. Bei allen gesellschaftlichen Problemen die es dort gibt, gehört die Geschlechterdynamik prinzipiell nicht dazu. Die Aktion ist gut und richtig, aber es gibt kein systematisches Problem einer "Rape Culture" wie es der Feminismus proklamiert.

Nun, wobei, vielleicht schon. Ähnlich wie wir Probleme mit unseren schlecht erzogenen Flüchtlingen haben, gibt es dort kulturelle Probleme mit Migranten aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Tadschikistan, Turkmenistan, Kirgistan und wie sie alle heissen. Jedoch können sie alle eben aufgrund der Sowjetzeit die erzrussische Kultur einschätzen und müssen nicht von Wilkommmensklatschern im Stuhlkreis über die sägsuälle Sälbstbeschdimmung hiesiger Frauen erzogen werden. Das schlimmste was regelmäßig passiert ist cat calling wenn die Frau alleine ist. Wird dann meistens ignoriert und das wars dann im Prinzip auch schon. Personen aus diesen Kulturkreisen gelten dort als impulsiv und jährzornig, aber sie wissen, dass es gehörig Gegenwind gibt, falls sie über die Stränge schlagen.

Wussten die afghanischen "Flüchtlinge" im russischen Murmansk übrigens nicht und wollten sich ein bisschen auf Kosten der lokalen Frauenwelt unterhalten.

Zitat

Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen.

Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk.

Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Poljarnyje Sori fand jedoch nicht im Club „Gandvik“ statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord.

Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der grosse Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können. Offizielle Bestätigungen von den Strafverfolgungsbehörden gab es nicht, da sie offenbar keine Lust haben dem Westen mehr Futter für ihre Linie „Wildes Russland“ zu geben.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25932-Murmansk-Tut-uns-leid-Kln-ist-2500-Kilometer-weiter-sdlich-von-hier.html

http://www.kp.ru/daily/26487.5/3356432/

 

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Warum ist alles immer direkt ein Hassproblem?

Es ist vollkommen normal das einer Veränderung in unserem Land nicht jeder zustimmt. Schon gar nicht wenn viele die negativen Konsequenzen schon zu spüren bekommen haben und langsam auch dem letzten klar wird das es kaum positive Auswirkungen geben wird.

Es gab noch nie so eine Frauenjagd in Deutschland wie die in der Silvesternacht. Das ist ein Problem das wir uns importiert haben und das wir ohne die Flüchtlingsströme nicht gehabt hätten. Das kann man ruhig so sagen und das braucht man auch nicht abzustreiten um Muslime/Flüchtlinge zu schützen. Auch die Kleinkriminalität ist angestiegen, zumindest dort wo es viele Flüchtlinge gibt.

Es hat nichts mit Hass zu tun wenn man kritisiert das sich die eigene Lage durch diese Entwicklung verschlechtert. Kaum einer ist allgemein gegen Flüchtlinge, aber so wie es jetzt abgelaufen ist gibt es mehr als genug Punkte über die man sich beschweren kann.
Hätte man sich von Anfang an Gedanken gemacht und das erste Jahr nicht so erbärmlich verkackt gäbe es jetzt wahrscheinlich viel weniger Probleme mit Flüchtlingen und demnach auch viel weniger Kritik an Flüchtlingen. Niemanden stört es wenn sein Land Migranten aufnimmt, erst wenn man selber negative Konsequenzen befürchten muss fängt es an einen zu ärgern.

Leider ist die Konsequenz auf diese eher schlechte Ausgangslage das man einfach die Ursachen der Probleme ignoriert und neue Verbote/Gesetzesverschärfungen einführt. Das wird zwar genau gar nichts bringen, weil sich Kriminelle eh nicht an Gesetze halten, aber das ist von Seiten unserer Politik wohl die einzige Antwort die man auf Probleme in der Bevölkerung geben will.
Und ich kann auch die Wut einiger Frauen verstehen die sich ungerecht behandelt fühlen. Die Silvesternacht war ja bloß die Spitze des Eisbergs, im kleinen passiert sowas jeden Tag und die einzigen Reaktionen darauf sind "Ne sowas gibts in Deutschland nicht" oder "Ja ihr könntet euch ja auch mal nicht so sexy anziehen". Da fühlt man sich  als Frau natürlich richtig gut vertreten und hat auf keinen Fall Zweifel daran ob sich überhaupt irgendwer für die eigene Situation interessiert.

Auf jeden Fall hat kaum ein Kritiker der Flüchtlingssituation ein generelles Problem mit Flüchtlingen in seinem Land. Es gibt hier keinen Fremdenhass, die Leute haben einfach keinen Bock auf die Probleme die für sie entstehen und sich dann zu beschweren ist ihr gutes Recht.

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Gast
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