Das neue Sexualstrafrecht. Eskalieren bis zum physischen Block?

496 Beiträge in diesem Thema

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vor 3 Stunden schrieb LeDe:

Aber das Gejammere, dass die eigene Kultur kaputt geht, weil  Frau nicht mehr Frau sein darf / soll / will, und kein Kind nach dem anderen in die Welt rotzen darf / soll / will hat nichts mit Eigenverantwortung und Initiative zu tun.
Aber jap, Zuchtprogramme müssen her, augenblicklich.

Naja das die eigene Kultur so auf Dauer kaputt geht mag zwar stimmen, aber ist jetzt aktuell nicht mal das größte Problem. Die Geburtenrate von 1,38 Kindern pro Frau zeigt ja schon das wir deutlich zu wenig Kinder haben. Wir haben aber auch zusätzlich gar nicht mal so viele Frauen im gebärfähigen Alter und so liegt die Geburtenrate pro 1000 Einwohnern bei 8,33 Kindern. Zusätzlich dazu das kaum junge Bevölkerung nachrückt wird die alte Bevölkerung immer älter.

Man kann zwar die Zahl der Gesamtbevölkerung künstlich konstant halten indem man in gewissen Abständen Gastarbeiter/Flüchtlinge in Millionenhöhe aufnimmt, aber diese werden erfahrungsgemäß nicht ausreichend in unsere Sozialsysteme einzahlen können um diese weiter zu finanzieren. Ich bin ziemlich gespannt wie Rente/Arbeitslosengelder/Krankenkassen weiter funktionieren sollen wenn die arbeitende Bevölkerung konstant schrumpft bzw. keine neue nachkommt und die alte Bevölkerung immer länger lebt und demnach teurer wird.

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Schön gesagt...

Nur, auch das, werter Chillipepper, ist nur Gejammer.

Ich sage dir auch warum:
Weil all die "Argumente" nicht greifen auf lange Sicht gesehen. Kann gar nicht.
Wenn man -simplifiziert- heute 2 junge Menschen für die Existenz eines Alten braucht, dann brauch man in 40 Jahren 4 für die beiden neuen Alten.
Die Argumente der Sicherung der Sozialsysteme jedweder Art, ist schief, da ein Mehr an Menschen (wie im kapitalistischen System gewünscht) keine Lösung, sondern nur eine Problemverschärfung darstellt.
D.h. egal wie viele Kinder nachkommen würden, es ist nie genug aus der der Gegenwartsperspektive betrachtet und immer zu viel aus Sicht der Zukunftsperspektive.

Im übrigen sticht auch die Mär vom teurer werdenden Leben nicht. Ist der grösste Witz, wenn als Argument für, oder gegen Etwas herhalten soll. An nichts gekoppelt. Nur Buchgeld, hat keinen inneren Wert.

Wenn man das mal kapiert hat, dann schaut man bei Debatten ganz anders hin um die Interessenlage zu eruieren, wenn Geld das Hauptargument stellt.
Denn gesellschaftlich gesehen, ist es gar kein Argument.

Schau mal genau hin, wo Du Dich vom "Argument" es koste zu viel überzeugen lässt, und schau da mal hin, wo man von jetzt auf nachher viel Geld aufbringen muss, aber das Ganze dann wieder als System notwendig verkauft wird.

Hauptargument ,in beiden Fällen, im emotionalen Kern - Angst, Angst vor Verlust. Kennt man hier aber, ist als Basic Emotion nichts anderes im PU, nur durch verschiedene Dinge getriggert.

LeDe

bearbeitet von LeDe
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Mir ist klar das man den Zusammenbruch unseres jetzigen Sozialsystems lediglich hinauszögern und nicht endgültig verhindern kann, allerdings fördern wir diesen Zusammenbruch aktuell sogar noch und das müsste einfach nicht sein. Man könnte das Problem gut und gerne noch eine Generation weiter hinauszögern und sich damit Zeit für eine Alternative schaffen, stattdessen sorgen wir aber für das genaue Gegenteil und beschleunigen den Vorgang ohne bisher irgendwelche Ideen zur Schadensbegrenzung zu haben.

Ich hätte kein Problem damit noch in die Rentenkasse einzuzahlen und gleichzeitig zu wissen das ich selber trotz Einzahlung nie eine Rente in dieser Form erhalten werde, allerdings nur wenn dann die Generation meiner Eltern noch ihre Rente erhält und man aktiv nach einem Alternativplan für meine Generation sucht. Und natürlich unter der Bedingung das man durch eine dementsprechende Familien- und Migrationspolitik den Zusammenbruch so lang wie möglich verhindert um Zeit für eben diese Alternative zu gewinnen.

Das teurer werdende Leben der Alten bezog ich darauf das sie einfach länger leben und dadurch längere Zeit Leistungen in Anspruch nehmen. Die Lebenserwartung in Deutschland steigt schließlich ziemlich konstant und wird vermutlich auch noch lange Zeit weiter steigen. 1960 lag der Anteil der Leute über 60 Jahren bei etwa 17%, in einigen Jahren wird dieser Teil 30% der Bevölkerung ausmachen. Gleichzeitig sinkt aber der Teil der erwerbsfähigen seit dem Einbruch der Geburtenrate (natürlich etwas versetzt) und in ein paar Jahren werden unter 50% der Bevölkerung für sich selbst und für die restlich >50% sorgen müssen. Irgendwann um 2065-2070 rum müsste auf jeden erwerbsfähigen Bürger ein Rentner+ein drittel Kind kommen. Und es muss noch mit einberechnet werden das bei weitem nicht jeder im erbwerbsfähigen Alter arbeitet, im Endeffekt ernährt dann jeder arbeitende Bürger drei oder vier andere mit bzw. müsste dies theoretisch wenn keiner verhungern soll.

Es kann doch nicht sein das man dieses exponential größer werdende Problem noch schlimmer macht als es sein müsste, statt wenigstens den Schaden zu begrenzen indem man sich Zeit verschafft und gleichzeitig den Übergang in ein anderes System beginnt. Sobald es einmal soweit ist das weniger Geld zur Verfügung steht als benötigt wird um alle Arbeitslosen/Rentner/Kranke usw. zu versorgen ist es zu spät, dann reguliert sich das ganze selbst indem die Lebenserwartung wieder sinkt. Wär aber kein schönes Ende und ließe sich auch vermeiden indem man jetzt etwas nachhaltiges tut und nicht erst wenns soweit ist beginnt nach Notlösungen zu greifen die auf Dauer alles nur noch schlimmer machen.

Und klar irgendwo spielt da Angst mit, aber nicht die Angst vor eigenem Verlust bzw. eigener Armut. Ich habe mit Anfang 20 noch genug Zeit um im privaten für mich vorzusorgen und dann im Alter nicht auf eine Rente angewiesen zu sein. Meine Eltern und deren Generation aber nicht mehr, die haben sich auf das Rentensystem verlassen und werden davon (wenns so weiter geht) im Stich gelassen (was nicht nötig wäre). Das ganze ließe sich verhindern indem man Zeit gewinnt, das Problem rauszögert und dann meine Generation (die bereits von Anfang an damit gerechnet hat und vorsorgen konnte) keine Rente vom Staat mehr bekommt. Wäre in meinen Augen insgesamt die bessere Lösung, vor allem weil man dann eben parallel noch ein Alternativsystem einführen könnte welches an den demographischen Wandel angepasst ist.

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vor 20 Stunden schrieb Rudelfuchs:

Zitiere doch mal yan. Oder schick einen link. Und gib mal ne Aussage dazu die man diskutieren könnte. 

www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf

http://www.un.org/esa/population/publications/ReplMigED/migration.htm

 

Die "Bestandserhaltungsmigration" heißt im Englischen übrigens "Replacement"-Migration

Replacement = Ersatz, Auswechselung, Austausch

 

Warum kommt man überhaupt auf so eine Idee, fehlende Geburten durch Migration kompensieren zu wollen? Das viel naheliegendere wäre doch, sich zuvorderst um die Steigerung der Geburtenraten zu kümmern.

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vor 1 Stunde schrieb Yan:

Das viel naheliegendere wäre doch, sich zuvorderst um die Steigerung der Geburtenraten zu kümmern.

Warum denn?

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Daten für Deutschland in der Altersgruppe 18 bis 35: Statistisches Bundesamt (Datenquelle Destatis): https://www.destatis.de/DE/Startseite.html
-- Jahr 2014 Zahlen: Männer 8,4 Mio und Frauen 8,0 Mio.
-- Ende 2016 Zahlen: Männer 9,8 Mio und Frauen 8,1 Mio.

 

Eklatanter Männerüberschuss! Und keine Verschwörungstheorie ;)

bearbeitet von hunzi123
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Gast Idioteque
vor 2 Minuten schrieb hunzi123:

Daten für Deutschland in der Altersgruppe 18 bis 35: Statistisches Bundesamt (Datenquelle Destatis): https://www.destatis.de/DE/Startseite.html
-- Jahr 2014 Zahlen: Männer 8,4 Mio und Frauen 8,0 Mio.
-- Ende 2016 Zahlen: Männer 9,8 Mio und Frauen 8,1 Mio.

 

Eklatanter Männerüberschuss! Und keine Verschwörungstheorie ;)

Krass, das hat ehr Auswirkungen haben, als man denkt. ich merke ja schon 60:40 im Club.

 

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vor 5 Stunden schrieb Idioteque:

Krass, das hat ehr Auswirkungen haben, als man denkt. ich merke ja schon 60:40 im Club.

 

Ein Großteil der Männer traut sich ja eh nicht Frauen anzuspechen.

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Am 22.7.2016 um 19:36 schrieb brudi!:

Kann es sein, daß die Forensoftware Links frühstückt? Wenn ich auf den ersten klicke, oder auch nur drüberfahre, kommt die Adresse des zweiten.

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vor 17 Stunden schrieb hunzi123:

Daten für Deutschland in der Altersgruppe 18 bis 35: Statistisches Bundesamt (Datenquelle Destatis): https://www.destatis.de/DE/Startseite.html
-- Jahr 2014 Zahlen: Männer 8,4 Mio und Frauen 8,0 Mio.
-- Ende 2016 Zahlen: Männer 9,8 Mio und Frauen 8,1 Mio.

 

Eklatanter Männerüberschuss! Und keine Verschwörungstheorie ;)

Gut, das der Großteil der Flüchtlinge junge Männer sind bestreiten ja mittlerweile nicht mal mehr die "Qualitätsmedien". Der Anstieg an Männern in deinem Beispiel stimmt ja in etwa mit dem Zustrom an Flüchtlingen überein. Wie viele dieser Männer jedoch auf Dauer in Deutschland bleiben können/wollen/dürfen steht noch offen, vielleicht wird der Überschuss auch ebenso schlagartig wieder heruntergehen. Wir werden sehen.

Der Trend geht aber schon länger so. Während die Gesamtbevölkerung zwar jährlich ansteigt sinkt der Anteil der Deutschen in Deutschland jährlich. Bei Männern stärker als bei Frauen, aber auch deutsche Frauen werden jedes Jahr weniger.

2011: 36 039 000 deutsche Männer und 3 119 600 nicht deutsche Männer - insgesamt 39 158 600 Männer 
2013: 35 981 900 deutsche Männer und 3 575 100 nicht deutsche Männer - insgesamt 39 556 900 Männer
2015: 35 912 200 deutsche Männer und 4 326 400 nicht deutsche Männer - insgesamt 40 238 500 Männer

(Quelle)

Unsere wachsende Bevölkerung ist also ganz deutlich "importiert" und nicht natürlich entstanden. Ohne nach zu helfen wäre der Bevölkerungsstand bereits etwas länger am schrumpfen. Da aber deutlich mehr Männer als Frauen nach Deutschland kommen wird der Männerüberschuss von Jahr zu Jahr ein bisschen größer. Die großen Flüchtlingsströme habens dann natürlich noch mal extrem gesteigert.

bearbeitet von chillipepper

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Najo, bei Flüchtlingen die eine Aufenthaltsgenehmigung haben wirst du davon ausgehen können, dass es zu Familiennachzug kommt. Dafür sind die ja hier. Man schickt nicht die 14 Jährige Tochter los, quer durch ein Kriegsgebiet, mithilfe von kriminellen Schleppern über n Meer, eingepfercht mit Dutzenden Fremden, sondern den 20 Jährigen Sohn. Der wird nicht ganz so wahrscheinlich vergewaltigt werden unterwegs. 

Und um ein wenig rassistisch zu werden:

Die neuen Männer aus dem nahen Osten haben für die Partnerwahl des Westeuropäers keine wirkliche Relevanz. Siehe diese lustige aber aufgrund der Anzahl doch recht aussagekräftige Studie von Okcupid, einer Partnerbörse:

http://oktrends.okcupid.com/

Frauen vögeln im Schnitt sehr rassistisch. 

 

Ergo: Kurzfristig keine Relevanz für einen männlichen, weißen Mitteleuropäer. Mittelfristig durch Nachzug an Weibchen gleicht sich das wieder aus.

bearbeitet von Rudelfuchs

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Gast Juninho
vor 29 Minuten schrieb Rudelfuchs:

Frauen vögeln im Schnitt sehr rassistisch. 

Als weißer Europäer kommt man immer ganz gut weg in der Statistik. Außer bei schwarzen Frauen, das hätte ich, aufgrund persönlicher Erfahrung, so nicht erwartet. 

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vor 2 Stunden schrieb Rudelfuchs:

Najo, bei Flüchtlingen die eine Aufenthaltsgenehmigung haben wirst du davon ausgehen können, dass es zu Familiennachzug kommt. Dafür sind die ja hier. Man schickt nicht die 14 Jährige Tochter los, quer durch ein Kriegsgebiet, mithilfe von kriminellen Schleppern über n Meer, eingepfercht mit Dutzenden Fremden, sondern den 20 Jährigen Sohn. Der wird nicht ganz so wahrscheinlich vergewaltigt werden unterwegs. 

Es ist halt schwer zu sagen wie viele Leute wirklich aus Kriegsgebieten kamen. Ich persönlich gehe von etwas um die 5% aus. Der Rest wird zwar größtenteils auch bleiben dürfen, aber die werden nicht hier bleiben wollen und auch keine Familie nachholen.

Viele werden bloß als passive Geldquelle für die Familie hergeschickt. Klar in einem Land in dem man von ein paar Cent am Tag leben kann (und muss) klingt es nach einem tollen Plan einen Sohn nach Deutschland zu schicken wo er jeden Monat Betrag x bekommt den er dann rüberschickt. Blöderweise wurde nicht einberechnet das die allgemeinen Kosten in Deutschland viel höher sind und von ausgezahltem Betrag x am Ende des Monats nichts übrig bleibt. Da hat man dann doch lieber eine Arbeitskraft mehr Zuhause und holt den Sohn zurück.

Die anderen kommen auf eigene Faust und wollen hier einen Neubeginn starten. Leider kann aber keiner von denen mit dem durchschnittlichen Deutschen auf dem Arbeitsmarkt konkurrieren und von daher werden die größtenteils keinen oder nur sehr schlecht bezahlte Jobs finden. Der Traum vom Wohlstand in Deutschland platzt und damit auch der einzige Ansporn Familie und Heimat zu verlassen. Also werden auch hier sehr viele wieder zurück gehen.

Selbst die tatsächlichen Kriegsflüchtlinge werden vermutlich zum Teil wieder in die Heimat gehen wenn der Krieg vorbei ist. Nachgeholt wird dann bloß wenn sich das ganze noch über einen langen Zeitraum hin zieht oder wenn man in Deutschland einen Job findet. Gerade unter dem Aspekt das unser Sozialsystem gerade dabei ist gegen die Wand zu fahren wird es in Zukunft vermutlich auch immer schwerer Familien nachzuholen, welche dann vom Staat finanziert werden würden. Ich kann mir gut vorstellen das hier in den nächsten Jahren Einschränkungen beschlossen werden die es Migranten (ohne Job) mehr oder weniger unmöglich machen jemanden nachzuholen. Und in Deutschland einen anständigen Job zu finden wird für einen Flüchtling halt verdammt schwer.

Und was auch noch sein kann ist das es nach den nächsten Wahlen eine große Abschiebungswelle gibt bzw. das nachholen der Familie pauschal verboten wird oder ähnliches. Diese Option sollte man auch nicht gänzlich ausschließen.

vor 3 Stunden schrieb Rudelfuchs:

Die neuen Männer aus dem nahen Osten haben für die Partnerwahl des Westeuropäers keine wirkliche Relevanz. Siehe diese lustige aber aufgrund der Anzahl doch recht aussagekräftige Studie von Okcupid, einer Partnerbörse:

http://oktrends.okcupid.com/

Frauen vögeln im Schnitt sehr rassistisch. 

 

Ergo: Kurzfristig keine Relevanz für einen männlichen, weißen Mitteleuropäer.

Hier stimme ich dir zu. Genauso wie es Schwachsinn ist das die Flüchtlinge uns unsere Jobs wegnehmen ist es Schwachsinn das sie unsere Frauen wegnehmen. In beiden Fällen haben wir eine viel bessere Ausgangssituation als unsere neuen Rivalen.

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Zum Glück müssen wir nicht von Mutmaßungen ausgehen sondern haben das alles in zahlen und einer suchanfrage auf Google n bisschen fundierter:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/154287/umfrage/hauptherkunftslaender-von-asylbewerbern/

Mit Abstand größte Gruppe sind Syrer. Danach andere kriegsgebiete. Mit Abstand. 

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vor 29 Minuten schrieb Rudelfuchs:

Zum Glück müssen wir nicht von Mutmaßungen ausgehen sondern haben das alles in zahlen und einer suchanfrage auf Google n bisschen fundierter:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/154287/umfrage/hauptherkunftslaender-von-asylbewerbern/

Mit Abstand größte Gruppe sind Syrer. Danach andere kriegsgebiete. Mit Abstand. 

 

Wobei man natürlich diese Zahlen mit Vorsicht genießen muss. Es ist ja bekannt, dass da jede Menge gefälschte Pässe kursierten, seit klar war, dass man als "Syrer" bessere Chancen auf eine Bleibe hat. Wenn es darum geht, Asyl zu bekommen, sind viele ganz plötzlich aus Kriegsgebieten oder homosexuell (weil sie deswegen in ihrer Heimat verfolgt werden). Und das ist die Wahrheit. Kenne einen Anwalt, der viele Fälle im Asyl- / Aufenthaltsrecht bearbeitet. Der rät seinen Mandanten unter anderem, zu behaupten, sie seien schwul.

bearbeitet von Yan

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vor 48 Minuten schrieb Rudelfuchs:

Zum Glück müssen wir nicht von Mutmaßungen ausgehen sondern haben das alles in zahlen und einer suchanfrage auf Google n bisschen fundierter:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/154287/umfrage/hauptherkunftslaender-von-asylbewerbern/

Mit Abstand größte Gruppe sind Syrer. Danach andere kriegsgebiete. Mit Abstand. 

Nun gut, aber das sind ja insgesamt nichtmal ein Viertel der tatsächlichen Flüchtlinge. Außerdem gibt es hier (wie Yan schon sagte) große Schwierigkeiten bei der Kontrolle des Herkunftslandes, wenn man jeden ohne Pass (der angegeben hat Syrer zu sein) abzieht wär der Anteil deutlich kleiner. Schwierig hier etwas genaues zu sagen, gerade auch da die ersten Anströme in Chaos geendet sind und teilweise gar nichts registriert wurde.

Ändert aber an meinem Post auch nicht all zu viel, da eben sowohl die Kriegs- als auch die Wirtschaftsflüchtlinge hier in Deutschland auf Dauer nicht bekommen werden was sie erwarten. Es ging mir ja lediglich darum zu erklären warum ich nicht mit großen Familiennachholungen rechne, sondern damit das ein Großteil der Männer trotz Aufenthaltsgenehmigung Deutschland wieder verlassen wird.

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Hier kann man nachlesen, wie es in 5 bis spätestens 10 Jahren in Deutschland aussehen wird.

http://www.zeit.de/2016/30/radikalisierung-studentenbewegung-usa-jonathan-haidt

"... Heute genügt ein rassistisches Graffito, damit die ganze Institution als rassistisch gilt. Eine Frage an Sie: Machen an deutschen Unis Frauen so viel Sport wie Männer?

ZEIT: Vermutlich eher nicht.

Haidt: Wenn in US-Universitäten mehr Männer als Frauen Sport machen, heißt es: "Ihr sexistischen Bastarde!", und die Universität muss etwas dagegen tun. Das verlangt die Title-IX-Regelung, die für Geschlechtergerechtigkeit sorgen soll. Fühlt sich eine Studentin durch den Kommentar eines Professors unwohl, ist es sexuelle Belästigung und zieht Strafen nach sich. Als Konsequenz haben Professoren zunehmend Angst vor ihren Studierenden.

ZEIT: Welche Folgen hat das für die Dozenten?

Haidt: Wir unterrichten Dinge, die ideologisch richtig, aber faktisch komplett falsch sind, zum Beispiel, dass Frauen weniger verdienen als Männer.

ZEIT: Und für die Studenten?

Haidt: Die schreien schon "Belästigung!", wenn jemand "Trump 2016" mit Kreide auf den Campus krakelt, so wie an der Emory-Universität geschehen. Da sagte ein Student: "Ich hatte Todesangst!" Das ist bizarr. Und undemokratisch.

"

 

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On 29.7.2016 at 5:30 PM, Rudelfuchs said:

Najo, bei Flüchtlingen die eine Aufenthaltsgenehmigung haben wirst du davon ausgehen können, dass es zu Familiennachzug kommt. Dafür sind die ja hier. Man schickt nicht die 14 Jährige Tochter los, quer durch ein Kriegsgebiet, mithilfe von kriminellen Schleppern über n Meer, eingepfercht mit Dutzenden Fremden, sondern den 20 Jährigen Sohn. Der wird nicht ganz so wahrscheinlich vergewaltigt werden unterwegs. 

Und um ein wenig rassistisch zu werden:

Die neuen Männer aus dem nahen Osten haben für die Partnerwahl des Westeuropäers keine wirkliche Relevanz. Siehe diese lustige aber aufgrund der Anzahl doch recht aussagekräftige Studie von Okcupid, einer Partnerbörse:

http://oktrends.okcupid.com/

Frauen vögeln im Schnitt sehr rassistisch. 

 

Ergo: Kurzfristig keine Relevanz für einen männlichen, weißen Mitteleuropäer. Mittelfristig durch Nachzug an Weibchen gleicht sich das wieder aus.

 

A) Kann man die Studie anzweifeln (da sie nur Online/LTR untersucht) und

B) auch nicht 1:1 auf Europa übertragen

C) Ist es irrelevant, da der Männerüberschuss vorhanden ist

D) selbst wenn deutsche Frauen sie nicht ficken wollten (was ich bezweifle), heißt das nicht, dass sich die Männer zurückhalten werden

E) Diese ganzen 17-25 Jährigen sind single, die haben keine Frau.

 

Quote

Beim Wandern gehen junge Männer zuerst. Das sind meist zweite, dritte Brüder. Der erste Sohn hat ja zu Hause eine Chance. Die anderen, die zu uns kommen, haben zu Hause keine Chance auf eine Position, und das heißt, sie haben auch keine Chance auf ein Familienleben. Und damit auch nicht auf ein legales Sexualleben. Deswegen haben wir auch in den arabischen Ländern Übergriffe, wie wir sie jetzt zwischen England und Deutschland und Schweden erleben.

http://www.welt.de/vermischtes/article151043934/Es-gibt-in-der-islamischen-Welt-keine-girl-friends.html

 

bamf.png

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2015-asyl.pdf?__blob=publicationFile

 

Unterm Strich hat diese Politik keinen einzigen Vorteil bzw nur Nachteile für west-europäische Männer.

Auch, dass eigentlich pikante:

 

Quote

Während die Verschärfung des Vergewaltigungsparagrafen einstimmig verabschiedet wurde, gab es bei den Neuregelungen zur sexuellen Belästigung und Taten, die aus Gruppen heraus begangen werden, Gegenstimmen aus der Opposition.

Die Grünen-Rechtsexpertin Katja Keul kritisierte in der Bundestagsdebatte, dass die Koalition die Neuregelung mit dem "ebenso populistischen wie verfassungswidrigen Straftatbestand" der Zugehörigkeit zu einer Gruppe verbunden habe, aus der heraus eine Straftat begangen wird. Dazu komme eine Verknüpfung mit Verschärfungen des Aufenthaltsrechts.

 

Frauenrechte my ass. haha

Dazu passt wunderbar der post von 447 auf der ersten Seite.

 

 

 

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Eigentlich hat mich der Thread belustigt, aber dadurch dass er vom Thema abdriftet ist das anders.

Dass niemand für die Frauen spricht, die in den Heimatländern bleiben müssen, nicht ein Zeitungsbericht darüber, überrascht mich sehr. Ständig Frauenthemen in diesem Land, nur nicht wenn es darauf ankommt. Gerechte Zuwanderung sieht anders aus.

Yul

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Am 30.7.2016 um 13:36 schrieb HerrRossi:

Hier kann man nachlesen, wie es in 5 bis spätestens 10 Jahren in Deutschland aussehen wird.

http://www.zeit.de/2016/30/radikalisierung-studentenbewegung-usa-jonathan-haidt

"... Heute genügt ein rassistisches Graffito, damit die ganze Institution als rassistisch gilt. Eine Frage an Sie: Machen an deutschen Unis Frauen so viel Sport wie Männer?

ZEIT: Vermutlich eher nicht.

Haidt: Wenn in US-Universitäten mehr Männer als Frauen Sport machen, heißt es: "Ihr sexistischen Bastarde!", und die Universität muss etwas dagegen tun. Das verlangt die Title-IX-Regelung, die für Geschlechtergerechtigkeit sorgen soll. Fühlt sich eine Studentin durch den Kommentar eines Professors unwohl, ist es sexuelle Belästigung und zieht Strafen nach sich. Als Konsequenz haben Professoren zunehmend Angst vor ihren Studierenden.

ZEIT: Welche Folgen hat das für die Dozenten?

Haidt: Wir unterrichten Dinge, die ideologisch richtig, aber faktisch komplett falsch sind, zum Beispiel, dass Frauen weniger verdienen als Männer.

ZEIT: Und für die Studenten?

Haidt: Die schreien schon "Belästigung!", wenn jemand "Trump 2016" mit Kreide auf den Campus krakelt, so wie an der Emory-Universität geschehen. Da sagte ein Student: "Ich hatte Todesangst!" Das ist bizarr. Und undemokratisch.

"

 

Befördert wird die ganze Entwicklung durch "IM Victorias" Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, politisch Andersdenkende zu verfolgen, abweichende Meinungen zu unterdrücken und Menschen aus dem konservativen politischen Spektrum als Nazis zu diffamieren.

 

Die Stiftung unterstützt mindestens mittelbar Linksextremisten und bereitet ihnen einen gefährlichen Nährboden. Hier zum Beispiel schreibt die Stiftung etwas von einem gewissen "Thüringischen Antifa-Ratschlag, den die Amadeu Antonio Stiftung ebenfalls gefördert hat." http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projektfoerderung/gefoerderte-projekte/netzwerke/aufstand-poessnecker/

Auf seiner Seite gibt der Thüringische Antifa-Ratschlag seine Zielsetzung bekannt:

"Der Ratschlag will die ganze Breite des Antifaschismus in Thüringen von breiten, pluralen Bürgerbündnissen, Gewerkschaften, Parteien, undogmatischen Linken bis zu linksradikalen Antifa-Gruppen repräsentieren und vernetzen." (Hervohebung von mir).

Nachzulesen im Original hier: http://www.ratschlag-thueringen.de/index.html

Unterstützung hat der Thüringische Antifa-Ratschlag dementsprechend auch von "Unterstützer_innen" aus Grünen, Die Linke und Gewerkschaften, wie der Seite weiter unten zu entnehmen ist. Interessant, wer sich alles ganz offen mit denjenigen gemein macht, die sich zu Linksextremisten bekennen.

 

Aber das ist noch nicht alles. "IM Victoria" gibt zu Protokoll, dass ihr der Osten Deutschlands zu weiß ist: http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html

Der Tagesspiegel schreibt: "Es sei 'die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende' gewesen, dass sie zugelassen habe, 'dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb.'"

Haben wir nicht gelernt, das Hautfarbe keine Rolle spielen soll? Jetzt kommt sie selbst mit einer rassistischen Äußerung um die Ecke - also mit dem, was sie eigentlich mit ihrer Stiftung bekämpfen will. Wenn das mal nicht bigott ist.

bearbeitet von Yan
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vor 11 Stunden schrieb Yan:

Aber das ist noch nicht alles. "IM Victoria" gibt zu Protokoll, dass ihr der Osten Deutschlands zu weiß ist: http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html

Der Tagesspiegel schreibt: "Es sei 'die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende' gewesen, dass sie zugelassen habe, 'dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb.'"

Haben wir nicht gelernt, das Hautfarbe keine Rolle spielen soll? Jetzt kommt sie selbst mit einer rassistischen Äußerung um die Ecke - also mit dem, was sie eigentlich mit ihrer Stiftung bekämpfen will. Wenn das mal nicht bigott ist.

Abgesehen davon, dass wir glaube ich mittlerweile vom Thema abgekommen sind.

Was ist denn nun genau dein Problem? Wo ist denn was Rassistisches? Weil da von weiß gesprochen wird?

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Am 27.7.2016 um 13:03 schrieb Juninho:

Uk und Irland, hab ich gerade gesehen, halten als tendenziell maskuline Länder, mit Frankreich mit

Naja, also in UK ist der Feminismus stärker ausgeprägt als hierzulande. Also vor allem ist das, das linke Thema dort, wogegen andere "Linke" Themen nicht so die Rolle spielen. Und da sind wir auch bei Frankreich. Frankreich ist nicht so viel feministischer, hat aber einen ausgeprägteren Sozialstaat und stellt deswegen mehr Kinderbetreuung zur Verfügung. Während in den angelsächsischen Ländern die Feministen verlangen, dass dies die Arbeitgeber übernehmen.

 

 

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vor 20 Stunden schrieb Butchi:

 

Frauenrechte my ass. haha

Da geht es darum, dass nicht jemand genauso für eine Straftat genauso zu verantworten hat, nur weil er sie gesehen hat. Das ist äußerst bedenklich. Wurde ja auch von allen möglichen Seiten kritisiert, nicht nur von den Linken. Das ist wirklich dümmster Aktionismus. Ansonsten ist das ja durch unterlassene Hilfeleistung schon abgedeckt. Aber wo kommen wir hin, wenn das Beisein bei einer Straftat  genauso geahndet wird, wie die Straftat selbst? Und diese Regelung gilt nicht nur für Ausländer, sondern für uns alle. Und wenn es blöd läuft, wird ein 18jähriger Junge genauso verknackt, weil andere in der Gruppe riesen Scheiße bauen. Passiert ja nicht nur in Köln sowas...

Die ganze (unselige) Sexualrechtsreform geschah unter dem Eindruck von Köln. Also jetzt tue nicht so, als würde man Flüchtlinge hier extra ausnehmen wollen. :rolleyes:

vor 20 Stunden schrieb Butchi:

 

Unterm Strich hat diese Politik keinen einzigen Vorteil bzw nur Nachteile für west-europäische Männer.

Als wären Leute aus Kriegsgebieten, die im Voraus geschickt wurden, um die Familie später nachzuholen, irgendeine größere Konkurrenz. Es bleiben nur die Syrer, Iraker und Afghanen. Die ganzen Balkanflüchtlingen und noch mehr die aus Marokko, Algerien usw. werden in ner gewissen Zeit, spätestens in ein paar Jahren nimmer hier sein. (Das sind die von denen die Welt gesprochen hat) Also bleiben gerade vielleicht 300.000 Männer oder so hier. ein Teil holt ihre Familie nach. Und der Rest muss sich hier erstmal ne Existenz aufbauen, usw. Also was für ne Konkurrenz oder riesen Bedrohung für westeuropäische Männer. Wir haben als westeuropäische Männer genau NULL Nachteile.

bearbeitet von jon29

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vor 12 Stunden schrieb RealGentleman:

Abgesehen davon, dass wir glaube ich mittlerweile vom Thema abgekommen sind.

Was ist denn nun genau dein Problem? Wo ist denn was Rassistisches? Weil da von weiß gesprochen wird?

Ja, stell dir mal vor, jemand würd dasselbe über Schwarze oder andere Gruppen sagen, was dann los wäre. Mach mal die Ersatzprobe und setze in den zitierten Satz etwas anderes ein. Prüfe dann, ob diese Sätze jeweils rassistisch wären. Und zu welchem Schluss kommst du, wenn du was einsetzt?

Die Aussage ist gegen Weiße gerichtet und damit eindeutig rassistisch.

Aber das war auch nur der Zusatz. In der Hauptsache ging es mir darum, einen Beleg zu liefern, dass diese unsägliche Stiftung Linksextremisten der Antifa unterstützt.

bearbeitet von Yan

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Am 30.7.2016 um 13:36 schrieb HerrRossi:

Hier kann man nachlesen, wie es in 5 bis spätestens 10 Jahren in Deutschland aussehen wird.

http://www.zeit.de/2016/30/radikalisierung-studentenbewegung-usa-jonathan-haidt

"... Heute genügt ein rassistisches Graffito, damit die ganze Institution als rassistisch gilt. Eine Frage an Sie: Machen an deutschen Unis Frauen so viel Sport wie Männer?

ZEIT: Vermutlich eher nicht.

Haidt: Wenn in US-Universitäten mehr Männer als Frauen Sport machen, heißt es: "Ihr sexistischen Bastarde!", und die Universität muss etwas dagegen tun. Das verlangt die Title-IX-Regelung, die für Geschlechtergerechtigkeit sorgen soll. Fühlt sich eine Studentin durch den Kommentar eines Professors unwohl, ist es sexuelle Belästigung und zieht Strafen nach sich. Als Konsequenz haben Professoren zunehmend Angst vor ihren Studierenden.

ZEIT: Welche Folgen hat das für die Dozenten?

Haidt: Wir unterrichten Dinge, die ideologisch richtig, aber faktisch komplett falsch sind, zum Beispiel, dass Frauen weniger verdienen als Männer.

ZEIT: Und für die Studenten?

Haidt: Die schreien schon "Belästigung!", wenn jemand "Trump 2016" mit Kreide auf den Campus krakelt, so wie an der Emory-Universität geschehen. Da sagte ein Student: "Ich hatte Todesangst!" Das ist bizarr. Und undemokratisch.

"

Absolut unglaublich was sich die Amis gerade reinziehen müssen. Hab das zuerst für Satire gehalten...

#feminism_is_cancer / #FreeMilo / greetz to @Juice Terry

 

 

 

bearbeitet von Newborn

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