Eat-Rave-Fuck-Repeat

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Eat-Rave-Fuck-Repeat

Zwar hatte ich mir vorgenommen mehr FRs zu schreiben, jedoch wäre bis auf recht akzeptables Screening nichts Lehrreiches bei raus gesprungen, da ich dieses Jahr ausschließlich On-Frauen gegamed habe. Warum auch nicht, man muss es sich ja nicht immer schwer machen. So auch bei Katja, der ich dieses Jahr auf einem Festival begegnet bin. Juckt mich ja schon etwas, dass ich nicht den Mehrwert, wie manch andere hier geben kann, aber je weniger Gedanken ich mir darum mache, wie die Sets zustande kommen, desto besser läuft es. Hoffe das Lesen ist für euch ein genauso angenehmer Zeitvertreib, wie für mich das Schreiben :hi:.

Day 1 - Socialisen

Bei Sturm und Regen errichteten wir Mittwoch unser Zeltlager, wie Seefahrer, die auf offenem Meer gegen einen Taifun ankämpfen. Festzurren! Die Heringe einschlagen! Zugleich … Gefolgt von vier Tagen strahlendem Sonnenschein. Wie das auf einem Festivalgelände so ist, finden bereits die Tage vor dem eigentlichen Event zahlreiche Privatparties statt. So auch bei uns, weil Mischpult, Anlage und Boxen zur Verfügung standen, wodurch man ziemlich schnell auf die unterschiedlichste Art und Weise in Kontakt mit den Nachbarn kommt.

Zur Tour quer durchs Campinggelände, luden wir auch Katja und ihre Freundin (sagen wir Sarah) ein, die ich anfangs eigentlich ins Visier genommen hatte. Unterwegs passierte nichts erwähnenswertes, etwas Smalltalk hier und unkalibrierte Annäherungsversuche da. Gesprächsthemen waren die Acts am Wochenende, Kleidungsstil, Musikrichtungen und wie man sich kennengelernt hat. Irgendwann verloren wir uns aus den Augen, weil wir verschiedene Richtungen einschlugen. Halb so wild, ich werde die Zwei jeden Tag sehen. Noch genug Zeit. Am selben Abend habe ich noch  eine Gruppe Frauen kennen gelernt, die mir am Folgetag SP einbringen sollten. Deren Zeltplatz sah aus wie das Weihnachtswunderland. Immer schön socialisen ;).

Day 2 - Screening

Am Folgetag war wieder buntes Treiben auf unserem Zeltplatz. Bissel quatschen, 2-3 Bier in der Sonne genießen, Kaffee holen, während man sich durch die inoffiziellen Floors tanzt, super Sache. Knackpunkt an diesem Tag war, dass ich Sarah näher kommen wollte, sie jedoch dezent auf Abstand ging. Katja suchte jedoch umso mehr meine Aufmerksamkeit und war irgendwo auch die bessere Gesprächspartnerin. Nun ja, abends haben wir uns gegenseitig eine Kriegsbemalung verpasst, um wieder die Gegend unsicher zu machen. KINO, Comfort, Heiterkeit, keine Shittests erkennbar, alles zusammen ein recht guter State mittlerweile. Als ich Sarah, allein für sich tanzen sah, dachte ich mir einen letzten Versuch kannst du noch wagen. Gerade mal 5 Sekunden dauerte es, bis sie meinte „Falls du Katja suchst, die ist da drüben“, welche freudestrahlend auch schon winkte. An dem Punkt dachte ich mir, „Alles klar, die haben sich bereits abgesprochen, also spielen wir mal mit“.

Irgendwie ist mir dann ein Strohhut in die Hände gefallen, welchen ich dazu nutzte ein paar Loops einzubauen: „Steht mir?“ Katja: „Nicht so gut wie mir, aber kann sich sehen lassen“, danach paar lustige Einlagen à la ‘Ignorieren, weil sie ohne Hut nicht würdig ist mit mir zu sprechen‘, was sie ermutigte mir den Hut zu klauen, usw.. Sarah hatte anscheinend am Vorabend bereits jemanden kennen gelernt, mit dem sie dann auch für einige Zeit verschwunden ist. Katja und ein Kumpel von mir wollten nochmal zum Zelt zurück um etwas zu holen, während mich die Mädels vom Vorabend “zwangen“ ein Runde Shots mit ihnen zu trinken. Die waren schon echt lustig drauf, streng genommen nicht mein Typ, aber coole Atmosphäre.

Wir hatten abgemacht uns 30 Minuten später wieder an Ort und Stelle zu treffen. Konnte ich nicht einhalten, da die Stimmung einfach zu gut war. Katja und mein Kumpel waren etwa 25 Meter von mir entfernt und fühlten sich sichtlich unwohl, bzw. waren nur am Ausschau halten. Bin dann hin gegangen und lenkte Katja von ihren Bedenken ab, da Sarah schon weiß, was sie macht und nicht den Eindruck verleiht leichtsinnig zu sein. Gesagt, getan und ab auf die Tanzfläche. Ein Typ sprach Katja an, woraufhin sie sich leicht drehte, sodass sie den Blick auf mich frei gab. Hab ihn zur Begrüßung angelächelt. Der war recht locker drauf und machte Andeutungen, ob da was zwischen uns läuft. Er war unzufrieden mit der Aussage „Zeltnachbarn“ und verlangte, dass wir uns küssen. Ich nahm Blickkontakt mit Katja auf und sah keinerlei Anzeichen eines Blocks. Sie hielt Augenkontakt, schmunzelte und ein kleines „Los, den zeigen wirs“ war auch irgendwo zu lesen. Der Kuss war kurz und ohne Zunge, aber Attraction ist definitiv gegeben. Anschließend spielte ich etwas P&P „Du willst nur, dass ich die Scheidung doch wieder zurück ziehe“ um es locker zu halten.

Day 3 - Eat-Rave-Fuck-Repeat 

Tagsüber hatten wir nicht viel miteinander zu tun, weil die zwei Teilzeitgoamädels / Leistungsschwimmerinnen ihr Ding machten und sich irgendwo auf dem Festivalgelände rum trieben. Ich nutzte die Zeit um mir ein Plan aufzustellen, wann ich mir wo, welchen Act anschaue. Kurz vor Aufbruch zum eigentlichen Event tauschten wir noch paar Ideen über Tattoos aus und probierten mit irgend so einem Hennastift verschiedene Motive. Dann war die Zeit gekommen und ich verabschiedete mich von unserer Truppe. Es gab ein paar fragende Blicke, weil mir das immer keiner glaubt wenn ich sage „Notfalls ziehe ich eben alleine los“.

Bei 30.000 Besuchern war das Risiko recht hoch Katja an diesem Abend nicht wieder zu sehen, nur gebe ich Sex mittlerweile keinen so hohen Stellenwert mehr in meinem Leben, um mich in anderen Bereichen einzuschränken. Ich musste die Auftritte einfach live erleben.

Die erste Stage am Strand lies ich bei einem Bier auf mich wirken. Unglaubliche Kulisse. Während ich den Leuten beim Tanzen zu schaute, stellte sich eine blonde Grazie neben mich an die Bar … zufällig! … was sonst? Es war einfach eine coole Zeit, es gab immer was zu lachen und hin und wieder liefen mir Bekannte über den Weg. Wie ich also so von Floor zu Floor wanderte und einige echt skurrile Bekanntschaften machte (z.B. Frauen die ihren Namen nicht verraten aber tanzen wollten, welche ich erschreckenderweise auch noch erraten habe), entdeckte ich zwei freie Rücken, die mir bereits am ersten Tag aufgefallen sind. Kurzer Blick auf die Uhr: 03:00. Perfektes Timing, manchmal kann es das Leben echt gut mit einem meinen. Genug alleine umher gezogen, Zeit die Sache mit Katja ins Rollen zu bringen.

Uchiha: „Immer die gleichen Gesichter hier!“, „Boooaaahh, jetzt auch der noch“ entgegneten mir Beide synchron mit einem Grinsen. Innerlich hab ich mich zurück gelehnt und hatte einfach nur Spaß mit den Zweien. Grimassen gezogen, mit Bier angestoßen, Unsinn verzapft, gelebt eben. Irgendwie hat das was, wenn sie sich in Rage tanzen, ihren Platz einnehmen und dir immer wieder ein Lächeln in der Masse zu werfen. Dazu Musik, die man 24/7 hören könnte, umwerfend. Dann wurde es langsam 05:00 und nachdem ein Kumpel dazu gestoßen ist, meinte ich „Wird Zeit für mein Kaffee bei Sonnenaufgang“ und die drei folgten.

Nachdem alle an der Café-Bar versorgt waren, ging es wieder Richtung Floor, die Drei vorne weg. Ich rief ihnen nur nach „Ich bleib hier unten am Strand, zwecks Sonnenaufgang“. Wurde abgenickt und ich suchte mir ein Platz zum chillen. Wenige Zeit später sah ich Katja auf der Suche nach mir und ich wusste wie der weitere Verlauf aussehen wird.

Da auf meiner auserwählten Sitzecke kaum Platz war, nahm ich sie auf den Schoß und wir redeten etwas über unser Leben abseits von Festivals und schauten fremden Menschen beim Nacktbaden zu. Crazy people. Katja: „Die haben bestimmt Spaß.“ Uchiha: „Können wir auch haben.“ Katja schaut mich mit großen Augen an: „Inwiefern?“ Uchiha: „Wir können das von gestern Abend fortsetzen.“ KC, diesmal um die 5 Minuten und leidenschaftlich. Ihre Freundin holte uns dann irgendwann ab und wir gingen langsam Richtung Zeltlager.

Vielleicht kam euch der Gedanke schon eher, aber mir wurde erst an dieser Stelle bewusst, dass Beide ja irgendwo schlafen wollten und wir ausschließlich Zweimannzelte hatten. Shit, wie deichselt man das denn jetzt ohne zu direkt zu werden? Aber wie bereits erwähnt, die beiden wussten was Sache ist und haben sich da abgesprochen. Sarah hatte jemanden in petto, wo sie nochmal vorbei schauen wollte.

Katja ging aber nicht direkt ins Zelt, nein, den Schritt wollte sie schon noch mir überlassen. „Bin sowieso noch nicht müde, also lass mal noch in euer Zelt gehen, solange Sarah noch unterwegs ist.“ Kaum hatten wir alle möglichen Reißverschlüsse vom Zelt zu, gingen die an unseren Hosen auf. Sie hatte mir vorher schon anvertraut, dass es ihr nochmal einen Kick gibt, wenn sie erwischt werden könnte, weshalb es ziemlich heiß her ging. Verdammt ist die Kleine durchtrainiert, war wohl nicht gelogen mit den Medaillen. Mir wurde während des Aktes auch noch nie an den Hals gegriffen um leicht gewürgt zu werden, hat mich aber voll angeturnt. Joar und so hat man sich dann ziemlich fix eingespielt. Sie meinte danach, ich dürfte mir ruhig auf die Schultern klopfen, weil ich der erste sei, der sie mehrmals kommen ließ, ohne selbst gekommen zu sein (war irgendwie nicht drin … also in Prinzip schon, ach egal, ihr versteht). Hab ich dann hiermit auch.

Day 4 - Klingt nach Freundschaft +

Sind nebeneinander eingeschlafen und Sarah ist wohl auch irgendwo anders unter gekommen. Problem an der Stelle war nur, dass wir es nicht unbedingt jeden wissen lassen wollten, da wir meist zusammen Mittag gemacht haben und in der Runde saßen. Also habe ich auf einen passenden Augenblick gewartet, bis die Luft rein war, um das Zelt zu verlassen. Sah bestimmt voll dämlich aus, unter dem Vorzelt zu lugen. Glücklicherweise haben meine Leute grade weggeschaut und man hat es mir abgekauft, als erster losgezogen zu sein und 10:00 Uhr  als letzter vom Festival zu kommen.

Zum Tagesverlauf gibt es nichts Spektakuläres zu erzählen. Katja und ich verhielten uns so als wäre nichts gewesen.

Ging abends wieder auf das Festivalgelände. Meine Jungs waren durch, zu viel Alkohol. Daher zog ich ab Mitternacht wieder allein umher. Ein ziemlich cooles 2erSet ist noch raus gesprungen. Jedoch wurde ich geamogt oder so. Keine Ahnung was da wirklich passiert ist. Shit happens. Gleichzeitig wünschte ich mir die beiden Mädels von gestern wieder her. Sollte nicht so sein, 02:00 Uhr, Müdigkeit brach ein, Akku vom Handy war auch tot, shit.

Nein verdammt, so nicht, schnapp dir irgendein Koffeinkram und such nach Katja und ihrer Freundin. Und tatsächlich (Glaube versetzt Berge und so) sah ich Sarah, wie sie sich mit anderen Leuten unterhält. Anscheinend haben die Zwei es an dem Tag wohl auch übertrieben und Katja sei auf den Weg ins Zelt. „Schau mal lieber nach ihr ;-)“ meinte Sarah, während ich denselben Gedanken hatte.

Gestern noch ihr Move mich aufzusuchen, heute meiner. Sie lehnte am Auto und schaute gen Sterne. An dem Abend ist wohl irgendwas passiert was ich nicht mitgeschnitten habe und sie zu mehr Alkohol bewegte. Haben uns dazu entschlossen auf Wasser umzusteigen und während des Feuerwerks noch etwas zu plaudern. Hauptthemen waren Beziehungen heutzutage und warum Frauen immer noch als Schlampen abgestempelt werden, wenn sie ihre Sexualität ausleben und selbstbestimmend handeln. Waren oft einer Meinung und als ich preisgab, dass ich mir was anderes als eine offene Beziehung streng genommen nicht mehr vorstellen könne, taute sie auch etwas auf und erzählte von ihren Ansichten und Erfahrungen. Wie sehr es sie nervt, evtl. verurteilt zu werden, obwohl es jeden Menschen frei steht, Spaß zu haben mit wem man will, worauf ich wiederum entgegnete, dass mehr Menschen ihre Einstellung haben sollten.

An diesem Punkt haben wir wohl insgeheim beschlossen, dass wir uns nicht zum letzten Mal gesehen haben, da sie sich auf mich warf, küsste und sich an meinem Bein rieb, während ich ihren Po massierte. Danach landeten wir wieder im Zelt. Diesmal war auf die Schnelle kein Kondom griffbereit. Dafür ist sie mal eben nackt raus ins Auto auf die Suche gegangen. Macht echt Spaß mit ihr zu vögeln. Wir sind ohne uns anzuziehen nebeneinander eingeschlafen und da es so warm war dachten wir nicht dran uns zu zudecken. Sarah öffnete mit diesem Anblick das Zelt und erklärte mir selbstverständlich wo sie jetzt noch hin macht und wann sie wieder da ist, weil nur ich wach geworden bin. „Jo, alles klar, viel Spaß!“

Day 5 - Telefonieren statt Teleportieren

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war es nicht mehr von Belangen, ob es nun jemand mitbekommt oder nicht, also stieg ich einfach aus dem Zelt. Zwei Mädels aus unsrer Truppe haben das während des Zähneputzens mitbekommen und fragten rein rhetorisch „Wo kommst du denn her?“. Hab abwechselnd zu meinem und zu Katjas Zelt geschaut, als hätte ich da was verwechselt und musste mit Schulterzucken schmunzeln, was zu allgemeinen Gelächter führte. Gegen Mittag packten wir gemächlich zusammen und fuhren wieder Richtung Heimat. Leicht benommen und erschöpft vom Wochenende mit Ausblick auf Kaffee bei der Familie meines Freundes gingen mir noch die Wörter von Katja durch den Kopf:

~ Ist schon heftig Uchiha, man sieht dir das überhaupt nicht an. Du wirkst so ruhig und dann hast du solche Überzeugungen. Also ich finde es gut und du solltest daran auch nichts ändern, aber das hätte ich einfach nicht erwartet ~

Sind bei facebook connected und ihre Nummer hab ich auch. Uns trennen 500km und es stand bei jedem einiges an, weshalb mehr als telefonieren bisher nicht drin war. Ein Treffen haben wir aber diesen Monat angepeilt.

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Klingt nach nem guten Festival Mann!! DU bestizt auf jeden Fall einen guten Schreibstil, geht runter wie Heineken.

Weiter so!

 

PS: WIsst ihr, woran man heutzutage einen PUA erkennt? Wenn er von seiner Sicht über "Schlampen" erzählt, dass es jedem frei stehen sollte, seine Sexualität auszuleben und man die Frau niemals dafür verurteilen sollte.

Das habe ich bisher in fast jedem FR gelesen ;) :D

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Lese eigentlich keine Reports mehr, aber der Titel hat mich gehooked. Sauber!

Schön geschrieben, gut gemacht. Da wünscht man sich doch beinahe wieder die Single-Zeit zurück. Beinahe! ;)

Viel Spaß beim nächsten Treffen!

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vor 22 Stunden schrieb Mista C.O.:

PS: WIsst ihr, woran man heutzutage einen PUA erkennt? Wenn er von seiner Sicht über "Schlampen" erzählt, dass es jedem frei stehen sollte, seine Sexualität auszuleben und man die Frau niemals dafür verurteilen sollte.

Den Status PUA mal außen vor gelassen. Warum meldet man sich denn im Forum an? Weil viele merken, es läuft nicht so, wie man es sich wünscht. Da ist etwas in einem, sagen wir Potenzial oder auch Lebensfreude, wo man spürt es ist vorhanden, aber kein Plan dies freizulegen. Allein kann man das nicht bewältigen, also nutzt man das Internet, Bücher oder verständigt sich mit Menschen, die das ausstrahlen wonach man sucht. Und da ist der Punkt. Dieses Verlangen, wie man sein Leben gestalten will, ist bei jedem anders ausgeprägt, daher schlagen wir auch unterschiedliche Wege ein. Manch einer studiert BWL, will aber lieber aktiv Naturschutz bei Greenpeace betreiben (ich kenne jemanden, der das erfolgreich kombiniert) oder Maschinenbauer, die lieber Leistungssportler wären. Du merkst einfach (und andere auch), dass da eine Unstimmigkeit herrscht, wenn du nicht dein Leben hast, was zu dir passt, selbst wenn du generell erfolgreich bist. Verdrängung oder Sachen angehen sind die zwei Optionen.

So ist das auch mit der Sexualität, wenn du nicht dem nachgehst, was du wirklich willst, wird dich das immer bedrücken. Wenn du also der Überzeugung bist, du möchtest nur mit wenigen Menschen das Vergnügen im Schlafzimmer teilen, dann ist das vollkommen ok, solange du dazu stehen kannst und die Konsequenzen ziehst. Auch da merkt dein Gegenüber, steht der jetzt zu sich oder spielt der nur etwas vor, um irgendwas zu erreichen. Du verlierst mit jeder Einstellung irgendwo Frauen. Wobei, was heißt verlieren, eher sortieren auf einer Skala von "geht gar nicht" hin zu "gemeinsames Weltbild". Sowohl Monogamie als auch Polyamorie. Das ist auch gut so, weil du so dem näher kommst, was du wirklich willst. Und das macht dich erst wirklich attraktiv. (Hat also keine Allgemeingültigkeit zu sagen "fickt so viel ihr könnt!")

vor 22 Stunden schrieb Doenermafia:

Lese eigentlich keine Reports mehr, aber der Titel hat mich gehooked. Sauber!

Schön geschrieben, gut gemacht. Da wünscht man sich doch beinahe wieder die Single-Zeit zurück. Beinahe! ;)

Viel Spaß beim nächsten Treffen!

 ;-)

Freut mich zu hören! Wie bereits oben beschrieben, im Beziehungsleben sind manchmal Sachen möglich, die im Singlemodus nicht so leicht erreichbar sind. Immer das Beste draus machen. 

Ich schau mal, ob lohnenswerte Anekdoten raus springen.

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Das war auch mehr ein Gag als Kritik, Uchiha ;)

Ich stimme dir da völlig zu, schließlich bin ich doch aus dem selben Grund hier gelandet ;)

 

Mir ist diese Tendenz einfach nur aufgefallen.

bearbeitet von Mista C.O.

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Jo, mach dir kein Kopf, hab ich schon so verstanden. Wollte nur nochmal für manch verwirrte Seelen aufzeigen, dass es nicht Sinn und Zweck ist am Ende des Tages zu reflektieren und sich fragen "Ich hab doch alle Punkte beachtet: -EC; -C&F; -KINO; -ASD vernichtet; also warum kam das wieder creepy rüber? Gut ich hatte zwar auch keine Connection zu ihr, aber daran wirds ja nicht liegen." (Meine Wenigkeit zum Beispiel vor 5 Jahren)

Glaub die Tendenz kommt auch aus der allgemeinen Aufklärung und weil wir mittlerweile Richtung Mitte 21.Jh. kommen ^_^.

Ansonsten danke für die Rosen, hat mich auch gefreut dein Feedback zu lesen :hi:.

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vor 45 Minuten schrieb Mista C.O.:

Mir ist diese Tendenz einfach nur aufgefallen.

Ziemlich einleuchtend, denn gewöhnlicherweise liegt dem Verführungskünstler daran eine Menge Frauen zu vögeln. Das geht natürlich schlecht in einer Monogamie, also ist eine offene Beziehung, wenn überhaupt, eine gute Lösung. Hinzu kommt dann natürlich der Frame, die Frau solle sich nicht für ihre Sexualität schämen und diese stattdessen ausleben. So hebelt man ihr Bitchshield aus.

bearbeitet von Dretch

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