Frauenüberschuss im Studiengang...

13 Beiträge in diesem Thema

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Nabend Leute,

 

ich habe vor ein paar Wochen ein Studium begonnen und bin in der glücklichen Situation, dass der Frauenanteil in meinem Studiengang bei 80-90% liegen dürfte. Unter den Frauen sind natürlich auch genügend HBs dabei und ich gehe auch mal stark davon aus, dass davon nicht alle vergeben sein dürften. 😜

Um es mal eben vorab klarzustellen: Mein Leben als Single ist auch gut und ich gehe daher jetzt natürlich nicht mit der Einstellung rein, dass ich in meinem Studiengang nun unbedingt eine Freundin finden muss. Wenn es dort nun aber eine Frau geben sollte, die mir gefällt und die ebenfalls Interesse an mir hat, hätte ich natürlich nichts dagegen, diese kennenzulernen.

Um in meiner Situation vielleicht nochmal etwas mehr ins Detail zu gehen: Ich genieße die Situation mit so vielen Frauen natürlich und versuche mit denen, die mir gut gefallen, zu flirten. Soweit ich das beurteilen kann, schienen bisher zwei davon ebenfalls nicht gerade abgeneigt von mir zu sein, da ich mit diesen längeren Augenkontakt hatte und diese positiv darauf zu reagieren schienen.

Allerdings muss ich noch eben dazu sagen, dass ich aktuell meistens in einer Clique mit drei weiteren Kerlen rumhänge. Ich habe natürlich auch schon mit einigen der Damen ein paar Worte gewechselt, das waren bisher allerdings meistens nur kurze Gespräche. Wobei es natürlich auch nicht immer ganz so leicht ist, Leute kennenzulernen, da einige Veranstaltungen mit 80 Leuten oder mehr sind.

 

Also, ich würde nun gerne mal wissen, wie ihr als Mann mit dieser glücklichen Situation umgehen würdet, einer der weniger Männer in einem Studiengang mit vielen Frauen zu sein und wie ich denn vorgehen könnte, wenn ich merken sollte, dass mir die ein oder andere gut gefällt und ich diese näher kennenlernen möchte.

 

 

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vor einer Stunde schrieb Flash2016:

Nabend Leute,

 

ich habe vor ein paar Wochen ein Studium begonnen und bin in der glücklichen Situation, dass der Frauenanteil in meinem Studiengang bei 80-90% liegen dürfte. Unter den Frauen sind natürlich auch genügend HBs dabei und ich gehe auch mal stark davon aus, dass davon nicht alle vergeben sein dürften. 1f61c.png

Um es mal eben vorab klarzustellen: Mein Leben als Single ist auch gut und ich gehe daher jetzt natürlich nicht mit der Einstellung rein, dass ich in meinem Studiengang nun unbedingt eine Freundin finden muss. Wenn es dort nun aber eine Frau geben sollte, die mir gefällt und die ebenfalls Interesse an mir hat, hätte ich natürlich nichts dagegen, diese kennenzulernen.

Um in meiner Situation vielleicht nochmal etwas mehr ins Detail zu gehen: Ich genieße die Situation mit so vielen Frauen natürlich und versuche mit denen, die mir gut gefallen, zu flirten. Soweit ich das beurteilen kann, schienen bisher zwei davon ebenfalls nicht gerade abgeneigt von mir zu sein, da ich mit diesen längeren Augenkontakt hatte und diese positiv darauf zu reagieren schienen.

Allerdings muss ich noch eben dazu sagen, dass ich aktuell meistens in einer Clique mit drei weiteren Kerlen rumhänge. Ich habe natürlich auch schon mit einigen der Damen ein paar Worte gewechselt, das waren bisher allerdings meistens nur kurze Gespräche. Wobei es natürlich auch nicht immer ganz so leicht ist, Leute kennenzulernen, da einige Veranstaltungen mit 80 Leuten oder mehr sind.

 

Also, ich würde nun gerne mal wissen, wie ihr als Mann mit dieser glücklichen Situation umgehen würdet, einer der weniger Männer in einem Studiengang mit vielen Frauen zu sein und wie ich denn vorgehen könnte, wenn ich merken sollte, dass mir die ein oder andere gut gefällt und ich diese näher kennenlernen möchte.

 

 

Bin zufälligerweise in der gleichen Situation. Habe zwar mit noch keiner davon was gehabt, aber mit mehreren HBs stundenlange Gespräche geführt. Mit viel Körperkontakt. Leider noch etwas Eskalationsangst. Eine davon gedated, leider nicht eskaliert. Die Gute hat zu allem Überfluss einen übervollen Terminkalender. Versuch doch einfach mal, die Damen anzulabern. Vor dem Hörsaal oder neben die setzen. So hab ich's auch gemacht. Kann ja nichts passieren. Ohne Eskalationsangst hätte ich drei davon schon gelayed.

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Erstmal Glückwunsch Boy!!! Das ist ja der JACKPOT! :D
 Zumal da locker einige, richtig heiße Frauen bei sind.

 

Dich mit den Männern zu connecten war schonmal nicht ganz verkehrt, nach dem Motto " Wir müssen zusammenhalten ". Daraus können theoretisch gute Freundschaften oder wenigstens Kollegen entstehen.

Aber hüte dich davor, diese als Rückzugsort zu verwenden, aus Angst vorm Versagen bei den Frauen, oder warum auch immer. Wenn ihr euch abkapselt, gilt man schnell als Weirdo und das wars dann meist auch schon.

Gehe einfach offen damit um. Hänge ruhig auch mit den Jung's, aber nutze möglichst viele Gelegenheiten, mit den Ladie's ins Gespräch zu kommen. Das kann, gerade in der Uni/Schule, ganz unbefangen beginnen, mit Themenspezifischen Openern und so weiter... Und ehe Sie sich versieht, geht ihr plötzlich zusammen einen Kaffee trinken, wenn die Uni vorbei ist. Das Entspannte ist ja auch, dass man nciht auf Biegen und Brechen in der ersten Konversation ein Date klar machen muss, man kann auch etwas ruhiger auf Tuchfühlung gehen und nach einem Date fragen, wenn sich nach2-3 Gesprächen das Interesse herauskristallisiert.

So würde ich es ungefähr machen. Eine zu direkte Schiene würde ich nicht fahren, weil dir das schnell ein schlechtes Image einbringen kann, wenn man das bei einer HB versucht, die einen dann abweist.

 

Mach dir keinen Kopf, gehe das locker und ruhig an und suche möglichst viele Gespräche. Dann wird sich was ergeben

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1 hour ago, Flash2016 said:

Also, ich würde nun gerne mal wissen, wie ihr als Mann mit dieser glücklichen Situation umgehen würdet, einer der weniger Männer in einem Studiengang mit vielen Frauen zu sein und wie ich denn vorgehen könnte, wenn ich merken sollte, dass mir die ein oder andere gut gefällt und ich diese näher kennenlernen möchte.

Genauso wie du vorgehen würdest wenn du in deinem Studiengang nur Kerle und eine Frau hast, oder es 50:50 sind. Oder du eine Frau beim einkaufen siehst. Oder im Club. Oder wurscht wo. Die Frage ergibt eigentlich keinen Sinn.

Du schreibst übrigens extrem im Konjunktiv. "Wie ich könnte, wenn ich möchte...". Dabei bist du eigentlich in einer idealen Situation und solltest eher zuversichtlich sein.

Was genau verunsichert dich grad so? Reflektier da mal drüber und vielleicht formulier dann noch eine konkretere Frage wenn du konkretes Feedback brauchst.

bearbeitet von Helmut_AUT

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Gast Idioteque
vor 38 Minuten schrieb Thehooder:

Bin zufälligerweise in der gleichen Situation. Habe zwar mit noch keiner davon was gehabt, aber mit mehreren HBs stundenlange Gespräche geführt. Mit viel Körperkontakt. Leider noch etwas Eskalationsangst. Eine davon gedated, leider nicht eskaliert

vor 1 Stunde schrieb Flash2016:

Ich habe natürlich auch schon mit einigen der Damen ein paar Worte gewechselt, das waren bisher allerdings meistens nur kurze Gespräche. Wobei es natürlich auch nicht immer ganz so leicht ist, Leute kennenzulernen, da einige Veranstaltungen mit 80 Leuten oder mehr sind.

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Ich würd ja eher versuchen viele zu befrienden, trotzdem flirty bleiben und die Freundinnen von den vögeln.

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vor 3 Stunden schrieb Flash2016:

Also, ich würde nun gerne mal wissen, wie ihr als Mann mit dieser glücklichen Situation umgehen würdet,

Genauso wie in jedem anderen Setting (mit mindestens einer Frau) auch.

Ich bin ja jetzt nicht der Oberstecher, aber wenn ich in meinem Leben ein gelernt habe, dann:

- bist du der Typ dazu, fickst du auch bei 90% Männerquote

- bist du nicht der Typ dazu, fickst du auch nicht bei 90% Frauenquote

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Ich würde es sein lassen, da zu gamen.

Regel Nr. 2: Man speist nicht, wo man scheißt.

Aktives Gamen brockt dir nur Probleme ein.

Mein Vorschlag, falls du partout deine Finger nicht von den HBs aus deinem Studiengang lassen kannst, weil du kein alternatives Spielfeld hast:

Passives Gamen. Du kannst weiterhin alle Gametechniken anwenden und auch sozial sein, aber du datest nicht pro-aktiv im Studiengang. NUR wenn ein HB von sich aus zu dir kommt und für ein Treffen investiert, schlägst du heimlich zu und layst sie -  dadurch bist du im "öffentlichen Raum" trotzdem noch neutral.

Du fliegst mit dieser Strategie unter dem Radar, was das Slut-Shaming und das Stud-Shaming angeht.

Die soziale Gruppe der Frauen (in einem Studiengang kenne die sich) hat mächtige Werkzeuge mit beidem entwickelt und wenn du nicht mit dem erstbesten HB in eine LTR willst (wovon ich generell abraten würde), musst du etwas strategischer denken, als von zwölf bis mittags.

  • TOP 1

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Du hast zu einem gewissen Teil Recht, denkst aber zu kurz.

Gerade wenn man etwas erfolgreicher im Game ist, macht man sich durchaus darüber Gedanken (und spürt es auch), welche Auswirkung sein Handeln hat, vor dem Hintergrund, dass man öfter mit dem Ergebnis (der Interaktion mit Frauen) konfrontiert wird und mit dem, wie so eine Interaktion in der Regel endet.

Da du bereits über 1000 Beiträge hast, gehe ich davon aus, du kennst den Impact, den man hat - die Macht, welche man spürt, wozu gutes Game führt. Macht gilt es immer verantwortungsbewusst einzusetzen - in diesem Fall speziell, um den sozialen Frieden zu wahren.

Kernaussage:

Ich vertrete nicht den Standpunkt, dass man AFC Like zur Pussy werden soll, sondern dass man eben nicht needy nach Dates ist.

Einfach, weil man ganz spezielle Gründe dafür hat und durch sein Game an neutralen Ort ausreichend ausgelastet ist. Im Grunde sorgt dieses Verhalten lediglich dafür, dass man keine verbrannte Erde hinterlässt:

Wie du weißt, sind Frauen auch Menschen und diese Menschen handeln des Öfteren mal irrational. Ich möchte dir nur ein paar Beispiele aufzählen, welche mir persönlich mit unterschiedlichsten HBs passiert sind und welche durch Induktion zu o.g. Schluss geführt haben.

- Stalking Social Media

- Stalking physisch Wohnung

- Telefonterror

- Gerüchte verbreiten im SC

- neue Targets "warnen"

- blockieren von gemeinsamer Zusammenarbeit (selbst wenn man zwangsläufig muss, wird sabotiert)

- Ausspielen Opferkarte / Arbeitgeber

Ich will deswegen gar nicht herumheulen, sondern lediglich aufzeigen, dass man, wenn man eine Entscheidung trifft, diese möglichst klug sein sollte und man sich über die Konsequenzen des Handelns im Klaren sein sollte.

Es ist eben falsch, zu denken, dass man vogelfrei handeln könnte, wenn es um das Arbeitsumfeld geht. Diese Art von Verhalten ist aber genau das Richtige, wenn man bspw. ein HB im Daygame / Nightgame anspricht - da hat man keine Aktien drin.

Abgesehen davon, gibt es noch einen professionellen Aspekt. Da ein Studium vergleichbar mit einem Arbeitsplatz ist, sollte man professionell miteinander umgehen - sprich: Vor dem Hintergrund gemeinsamer Projekte, Gruppenarbeiten und der allgemeinen Sozialdynamik einer Studiengruppe sollte man sein Ego und seinen Trieb zurücknehmen.

Man muss täglich mehrere Stunden in diesem Umfeld verbringen. Nun sollte man sich überlegen, ob man wirklich in seinem Businessumfeld solche Probleme wie o.g. gebrauchen kann. Wenn man sicher sein könnte, dass dieses nicht passieren würde, würde ich ja gar nichts sagen - aber mit jeder sexuellen Interaktion einer Frau besteht das Risiko, dass es Auswirkungen auf das Studium hat. 

Gerade in der heutigen Zeit - wo lauter Schwuchteln in den Universitäten sich mit Dingen wie Micro-Agressionen, Safe-spaces, white male privilege, refugees welcome here, Sexismus und sonstigem Bullshit beschäftigen bist du eben nicht so vogelfrei, wie du annimmst zu sein.

Das unter dem Radar zu layen ist im Übrigen nur ein Mittel, welches ich dem TE zugestehe, da ich selbst schon in vieler solcher Situationen war und festgestellt habe, dass ich, was die Resistenz ggü. der weiblichen Reize angeht, ein schwacher Mann bin und mich oft extrem zusammenreißen muss, jetzt nicht aggressiv zu gamen. Es ist ein Zugeständnis an den eigenen Sexualtrieb, unter welchem sich - falls es eine Frau wirklich richtig heftig versucht - ansonsten ja massiver Druck aufbaut. 

Es geht darum, frei zu denken und trotzdem klug zu handeln.

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vor 19 Stunden schrieb Thehooder:

Versuch doch einfach mal, die Damen anzulabern. Vor dem Hörsaal oder neben die setzen. So hab ich's auch gemacht. Kann ja nichts passieren. Ohne Eskalationsangst hätte ich drei davon schon gelayed.

Stimmt, mich neben die Damen zu setzen, ist mit Sicherheit eine gute Methode. Denke so kann ich erstmal sehr locker ins Gespräch kommen und wenn ich dann merken sollte, dass die jeweilige Dame nicht viel Lust hat, sich mit mir zu unterhalten, lässt man es halt bleiben.

Ich muss gestehen, dass ich es mit meiner Clique bisher meistens so gemacht habe, dass wir uns in den Vorlesungen in eine Reihe gesetzt haben,  die noch frei war, werde aber nun versuchen, mich vemehrt neben die Damen zu setzen.

Hast du eigentlich bestimmte Opener verwendet, als du dich neben die Damen gesetzt hast? Oder einfach "Hallo, ich bin..." als Gesprächseinsteig verwendet?

 

vor 19 Stunden schrieb Mista C.O.:

Erstmal Glückwunsch Boy!!! Das ist ja der JACKPOT! :D
 Zumal da locker einige, richtig heiße Frauen bei sind.

 

Dich mit den Männern zu connecten war schonmal nicht ganz verkehrt, nach dem Motto " Wir müssen zusammenhalten ". Daraus können theoretisch gute Freundschaften oder wenigstens Kollegen entstehen.

Aber hüte dich davor, diese als Rückzugsort zu verwenden, aus Angst vorm Versagen bei den Frauen, oder warum auch immer. Wenn ihr euch abkapselt, gilt man schnell als Weirdo und das wars dann meist auch schon.

Gehe einfach offen damit um. Hänge ruhig auch mit den Jung's, aber nutze möglichst viele Gelegenheiten, mit den Ladie's ins Gespräch zu kommen. Das kann, gerade in der Uni/Schule, ganz unbefangen beginnen, mit Themenspezifischen Openern und so weiter... Und ehe Sie sich versieht, geht ihr plötzlich zusammen einen Kaffee trinken, wenn die Uni vorbei ist. Das Entspannte ist ja auch, dass man nciht auf Biegen und Brechen in der ersten Konversation ein Date klar machen muss, man kann auch etwas ruhiger auf Tuchfühlung gehen und nach einem Date fragen, wenn sich nach2-3 Gesprächen das Interesse herauskristallisiert.

So würde ich es ungefähr machen. Eine zu direkte Schiene würde ich nicht fahren, weil dir das schnell ein schlechtes Image einbringen kann, wenn man das bei einer HB versucht, die einen dann abweist.

 

Mach dir keinen Kopf, gehe das locker und ruhig an und suche möglichst viele Gespräche. Dann wird sich was ergeben

Ja, hatte mir auch gedacht, dass es am leichtesten ist, wenn ich mir erstmal ein Clique mit ein paar Kerlen suche. Hat soweit sehr gut geklappt, denn mit einem davon verstehe ich mich sehr gut und der könnte vielleicht später wirklich mal ein guter Kollege werden, die anderen beiden sind aber auch ganz gut drauf.

Muss dir aber auf jeden Fall zustimmen, dass ich ein bisschen aufpassen muss, dass ich mich nur in meiner Clique abkapsel, denn wenn die anderen Jungs an nem Tag vielleicht mal nicht da sein sollten, wäre das vielleicht auch ein bisschen blöd für mich...

Denke mal, dass ich allgemein mal mehr mit den Frauen ins Gespräch kommen sollte, also auch mit denen, die vielleicht nicht so hot sind. Zumal auch diese ja vielleicht in einer Clique drin sind, in der das ein oder andere HB drin ist...

Allgemein versuche ich aber, das Ganze locker anzugehen und erstmal die Damen kennenzulernen. Zumal das Studium insgesamt über 3 Jahre geht und es daher wohl aktuell auch keinen Grund gibt, irgendwas zu überstürzen.

 

vor 4 Stunden schrieb lowSubmarino:

Angst vor dem vermeintlichen Ruf ist genau das, was die allermeisten Typen motiviert.

Das ist einer der wesentlichen Gründe, warum 9,9 von 10 Typen gar nichts tun. Die hübschen Frauen das ganze Seminar lang von hinten aus der letzten Reihe anglotzen und zu hause masturbieren und sich vorstellen, wie die hübsche Studentin sie reitet haha.

Was willst/kannst du dann nach 2 - 4 Jahren deines Studiums sagen, eh?

'Shit yeah, Mann. Ich bin fett unterm Radar geflogen wie ein Stealthbomber. Hab diese eine Frau ganz heimlich gedatet nachdem ich sie passiv drei Semester lang gaaaanz langsam indirekt verführt habe. Leider waren es dann nur drei Dates mit Küssen und etwas fummeln aber mehr lief nicht. ABER....das hat sonst niemand mitbekommen. Alles heimlich. Und jetzt nach dem Studium kann ich guten Gewissens sagen, dass sich wohl niemand an mich erinnern wird. Ich war wie die Hand unter Mona Lisa's Rock. Nur ohne Mona Lisa. Zumindest bin ich niemandem negativ aufgefallen und keiner hat über mich geredet'.

Diese Angst zieht sich nicht nur durch den Mikrokosmos eines Hörsaals/Seminarraums oder das Studium insgesamt oder ewa den Campus.

Es ist dieser üble Schiss davor, was alle anderen von mir denken, der die überwältigende Masse an Männern überhaupt nichts tun lässt. Too fucking scared.

98 von 100 Männern lebt genau nach folgendem Motto:

Es ist ungleich besser, dass sich entweder niemand an mich erinnert oder aber alle Leute (selbst völlig fremde Leute die ich nie wiedersehen werde) ausnahmslos komplett positive Assoziationen haben, wenn sie sich an mich erinnern. Und auf keinen Fall auch nur ein einziges negatives Wort verwenden, wenn sie über mich reden. Es ist somit ungleich besser für mich und mein Leben alle anderen Menschen zu bedienen und partout zu versuchen es ihnen Recht zu machen, als meine eigene Agenda zu verfolgen. Das, was mich glücklich machen würde. Das, was ich wirklich will.

Genau das Motto leben die meisten Typen da draußen.

Die Ausreden begrenzen sich nicht auf klassische vermeintliche Nogoes wie etwa 'nicht beim Job blabla' (Obwohl unzählige Leute ihre PartnerInnen bei der Arbeit kennenlernen hehe).

Die Ausreden gehen viel, sehr viel weiter. Der Hirnfick geht viel, sehr viel weiter.

  • Nicht bei der Arbeit. Das tut man nicht, weil..
  • Nicht in der Uni, weil
  • Nicht in der City, weil....
  • Nicht hier, weil....
  • Nicht in disem Club, weil....
  • Nicht am Tag, weil.....

Passiv, langsam, auf Fraueninitiative warten, nichts riskieren, thats not pickup. Thats the way of the pussy. Isso.

vor 4 Stunden schrieb lowSubmarino:

Angst vor dem vermeintlichen Ruf ist genau das, was die allermeisten Typen motiviert.

Das ist einer der wesentlichen Gründe, warum 9,9 von 10 Typen gar nichts tun. Die hübschen Frauen das ganze Seminar lang von hinten aus der letzten Reihe anglotzen und zu hause masturbieren und sich vorstellen, wie die hübsche Studentin sie reitet haha.

Was willst/kannst du dann nach 2 - 4 Jahren deines Studiums sagen, eh?

'Shit yeah, Mann. Ich bin fett unterm Radar geflogen wie ein Stealthbomber. Hab diese eine Frau ganz heimlich gedatet nachdem ich sie passiv drei Semester lang gaaaanz langsam indirekt verführt habe. Leider waren es dann nur drei Dates mit Küssen und etwas fummeln aber mehr lief nicht. ABER....das hat sonst niemand mitbekommen. Alles heimlich. Und jetzt nach dem Studium kann ich guten Gewissens sagen, dass sich wohl niemand an mich erinnern wird. Ich war wie die Hand unter Mona Lisa's Rock. Nur ohne Mona Lisa. Zumindest bin ich niemandem negativ aufgefallen und keiner hat über mich geredet'.

Diese Angst zieht sich nicht nur durch den Mikrokosmos eines Hörsaals/Seminarraums oder das Studium insgesamt oder ewa den Campus.

Es ist dieser üble Schiss davor, was alle anderen von mir denken, der die überwältigende Masse an Männern überhaupt nichts tun lässt. Too fucking scared.

98 von 100 Männern lebt genau nach folgendem Motto:

Es ist ungleich besser, dass sich entweder niemand an mich erinnert oder aber alle Leute (selbst völlig fremde Leute die ich nie wiedersehen werde) ausnahmslos komplett positive Assoziationen haben, wenn sie sich an mich erinnern. Und auf keinen Fall auch nur ein einziges negatives Wort verwenden, wenn sie über mich reden. Es ist somit ungleich besser für mich und mein Leben alle anderen Menschen zu bedienen und partout zu versuchen es ihnen Recht zu machen, als meine eigene Agenda zu verfolgen. Das, was mich glücklich machen würde. Das, was ich wirklich will.

Genau das Motto leben die meisten Typen da draußen.

Die Ausreden begrenzen sich nicht auf klassische vermeintliche Nogoes wie etwa 'nicht beim Job blabla' (Obwohl unzählige Leute ihre PartnerInnen bei der Arbeit kennenlernen hehe).

Die Ausreden gehen viel, sehr viel weiter. Der Hirnfick geht viel, sehr viel weiter.

  • Nicht bei der Arbeit. Das tut man nicht, weil..
  • Nicht in der Uni, weil
  • Nicht in der City, weil....
  • Nicht hier, weil....
  • Nicht in disem Club, weil....
  • Nicht am Tag, weil.....

Passiv, langsam, auf Fraueninitiative warten, nichts riskieren, thats not pickup. Thats the way of the pussy. Isso.

 

vor 19 Stunden schrieb Thehooder:

Jap, da muss ich dir zustimmen. Auf der einen Seite macht´s jetzt wahrscheinlich auch keinen Sinn, wenn ich dort - übertrieben formuliert - eine nach der anderen anbaggere und jede Woche eine andere Date, denn sowas würde sich ja auch garantiert rumsprechen.

Andererseits werde ich die Leute dort (vielleicht mal abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen) nach dem Studium ohnehin nie wiedersehen und daher kann es mir dann im Grunde genommen ohnehin egal sein, was die Leute über mich denken.

Ich werde daher im Zweifelsfall auf jeden Fall lieber auch ein bisschen was riskieren und zur Not ein, zwei Körbe riskieren, als mir nach den 3 Jahren in den Hintern beißen zu müssen, wenn bei einer Dame beidseitiges Interesse vorgelegen hat, ich aber nichts unternommen habe, aus Angst vor einem schlechten Ruf.

 

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Ich habe einfach gar nicht darüber nachgedacht, wie ich die Frauen anlaber! Das ergibt sich ja aus der Situation. Beispiel: Sie redet über ne Stadt, in der ich letztens war -> Mische mich mit ins Gespräch ein. Sie ist die einzige, die vorm Hörsaal wartet -> Hey, studierst du auch XY? Und fang lieber nicht damit an, darüber nachzudenken, ob sie Bock haben, mit dir zu reden. So verknackst du es doch nur. Natürlich freut sich jedes Mädchen über neue Kontakte.

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Kommt immer darauf an, wie wohl du selbst dich beim Ansprechen/Flirten/Interesse zeigen fühlst.

Das weisst du selbst am besten.

Wenn du da bereits Erfahrung hast und das natürlich entsprechend deines Vibes sowieso schon häufig gemacht hast oder keine zu großen Hemmungen oder Probleme dabei hast, dann fahr einfach dein normales Game.

Typen, die etwa genau jetzt was ändern wollen, weil sie nicht zufrieden sind, sich selbst als zu schüchtern, zu passiv, zu zögerlich wahrnehmen und das Gefühl haben, da könnte sehr viel mehr gehen, würde ich weder Uni noch Job noch social circle empfehlen.

Nicht, weil es da irgendwie schwerer wäre oder man tatsächlich irgendeine lächerliche Rufschädigung erwarten müsste, sondern, weil der Mindfuck 'Oh Gott, was denken jetzt all diese Leute von mir, was passiert, wenn sie ihren FreundInnen erzählt, dass ich auf sie stehe oder alle hier wissen, dass ich einen Korb bekommen habe blabla' teilweise selbst die größte Motivation und den stärksten Änderungswunsch überlagert. Das Gefühl ich tue gerade etwas total komisches und falsches bzw.  ich könnte mich übelst blamieren oder aber alleine der Gedanke endlich mal aktiv zu werden und Frauen direkt oder indirekt zu approachen/anzusprechen fühlt sich irgendwie falsch an.

Das ist einer der wesentlichsten Gründe, warum man seine ersten und größten Blockaden und Hemmungen draußen im tiefen Wasser ablegen sollte. Dort herrscht extreme Anonymität. Eine Frau die an dir vorbeiläuft oder die irgendwo shoppt wirst du nie wieder sehen. Ich habe hunderte Frauen approacht und kaum jemals irgendeine davon wiedergesehen. Geschwegedenn eine gegamet, bei der sich dann herausstellte, dass sie die Schwester meines besten Kumpels ist oder irgendwas in der Richtung. Sicher können hier einige Leute Storys erzählen und ich persönlich würde das dann lustig finden und  grinsen.

Aus der Sicht eines Mannes, der hierbei gerade seine ersten Gehversuche startet, gibt es teilweise und u.A. nichts verunsichernderes, als die Vorstellung, dass dein Engagement irgendwie publik wird und sich überall herumspricht. Später reagierst du komplett anders auf diese so prevalenten Befürchtungen. Später findest du es höchstens lustig, wenn dich jmd beim Anpsrechen beobachtet oder du sonst irgenwdie Zuschauer oder Zuhörer hast oder etwa irgendwelche Leute wissen, dass du von dieser oder ein paar anderen Frauen Körbe bekommen hast.

Die meisten Typen die hierbei bisher grundsätzlich sehr risikoscheu und passiv waren (also fast alle Männer zumindest in De hehe) haben bei eben diesen Dingen und Vorstellungen extrem negative Assoziationen und fühlen sich nicht wohl.

In einer Menschenmasse oder irgendeinem sozialen Hub in dem Tausende Frauen am Start sind und alle Leute geschäftig ihre eigene Agenda verfolgen, bist du quasi komplett anonym. Dort spielt der Faktor 'was denkt das Seminar, wa denkt der Studiengang, was denkt der Campus von mir'  keine Rolle mehr.

Man verdrängt dieses Problem also zunächst.

Man muss nicht alle Ängste und Blockaden sofort wie ein Terminator konfrontieren.

Es ist ungleich leichter komplett darauf zu scheissen, was irgendwelche Leute in einem Seminar davon halten, dass du die mit Abstand heißeste der Studentinnen ansprichst/komplimentierst/indirekt umwirbst/etc., wenn dein Ego sich bereits moderat entwickelt hast.

Sprich, du hast z.B. nur noch wenig Angst vor Körben und du hast keine Probleme damit auch sehr hübsche Frauen kalt und - in einem gewissen Rahmen - Kontext unabhängig anzusprechen. Direkt, indirekt, situativ, so, wie du gerade Bock hast und du hast gelernt mit deiner Aufregung, mit dem Adrenalin usw. umzugehen und du weisst, was Kongruenz und Authentizität bedeutet und hast all das mehrfach und über einige Monate oder 1 - 2 Jahre angewendet und hattest Erfolg = Frauen gedatet und verführt.

Deine Wahrnehmung wird sich dann ändern.

Bei Null anfangen und beispielsweise das cold approachen in einem Mikrokosmos trainieren ist kontraproduktiv. Je nachdem, wo du dich in deiner Entwicklung gerade befindest, würde ich das nur solchen Typen empfehlen, die hierbei von keinerlei negativer Assoziationen geplagt werden und die es höchstens lustig finden, wenn irgendwelche mehr oder weniger fremden oder aber auch vertrauten Leute (wie der sc) mitbekommen, dass er Bock auf heiße Frauen hat und absolut zero Hemmungen hat genau entsprechend dieser Motivation zu handeln.

Alle anderen werden sich kaum gegen den Hirnfick wehren können oder sich zumindest unfreiwillig selbst einschränken und meist Ausreden finden. Passiv bleiben, extrem langsam, änsgstlich und friendzone-like über hunderte Semester langsam gamen.

Thats a direct line straight to Friendzonecountry.

Ein einfacher Test um zu überprüfen, wo genau du dich gerade befindest, ist dich bei der nächst besten Frau die du richtig heiß findest und die du auf jeden Fall am liebsten 100 Mal vögeln willst zu beobachten und quasi heimlich und im Hintergrund genau aufzuzeichnen, was deine Ausreden sind. Warum genau, du sie hier und jetzt nicht ansprichst. Denk also nicht bewusst darüber nach, warum du glaubst jetzt nicht zu handeln, sondern registriere einfach nur den ersten Emotionsimpuls, den ersten Hemmer, die erste Angst, die du spürst und die dich ggfs. davon abhält zu handeln.

Bei vielen Typen ist eine der Nr. 1 Ausreden wie gesagt, dass sie Angst vor ihrem Ruf, der Be- und Entwertung durch die Gesellschaft haben. Also was andere Menschen von ihnen halten.

Ein Mann, der unter dieser Sorge leidet ist noch nicht trainiert. Also nicht ein wenig oder moderat trainiert, sondern noch gar nicht. Ist nicht weiter schlimm. Aber es ist gut zu wissen, wo genau man eigentlich steht. Kenne dich selbst usw. Klingt banal aber es gibt nicht gerade wenig Menschen, die nicht mal sich selbst gegenüber, also in der absoluten Privätsphäre des eigenen Hirns ehrlich sein können. Sie lügen sich seblst was vor, z.B. um sich besser zu fühlen oder um Probleme/Ängste zu verdrängen. Daher ist dies quasi der wichtigste Schritt.

Wer diese Angst spürt und sich vor allem von dieser Angst leiten lässt, sollte genau dort und nirgends sonst ansetzen.

Wie man das tut?

Sich dieser Angst 100 % und brutal aussetzen. Immer wieder.

Geh zu der hübschesten Fau in de Stadt und sag das erste, das die in den Kopf kommt. Egal was es ist.

Schreib ein spontan überlegtes und vielleich echt richtig mieses Gedicht und lies es eine Verkäuferin vor und sag ihr, dass du das gerade für sie geschrieben hast. Vor möglichst richtig vielen Kunden. Also nicht nur ein oder zwei oder 10. Da sollten so viele Leute sein wir irgendmöglich die alles ganz genau sehen können. geh zu einer heißen Frau, die so heiß ist, dass dein Herz alleine bei ihrem Anblick aus der Ferne zu schlagen beginnt und sprich sie direkt an und zeig ihr auch ganz genau, wie nervös du bist.

Das sind nur Beispiele.

Es gibt unzählige Wege das Ego zu trainieren oder etwa die AA abzubauen.

 

 

 

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Sprich sie nach der Veranstaltung an. (Bspw. auf dem Weg zur Mensa.) Möglichkeiten und Themen ergeben sich da aufgrund desselben Studienfachs von selbst. (Ein Dozent oder ein Thema des letzten Seminars.)

Funktioniert in der Gruppe sogar besser. Sieh zu, dass Du Dich hauptsächlich mit der unterhälst, auf die Du stehst, ignorier die anderen in der der Gruppe aber nicht zu lange. Anschließend normales Vorgehen: charmant und ein wenig neckisch. Nicht zu spät nach einem möglichen Freund und der Nummer fragen und durchblicken lassen, dass man sich nicht zum Lernen verabreden will.

Trenne jene, bei denen Du nach der Nummer frägst/mit denen Du ausgehst, von jenen, mit denen Du arbeitest.

bearbeitet von Delecto

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