Zu viel Stress und Erschöpfung durch Kraftsport/Bodybuilding?

38 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

vor 13 Minuten, الحكيم schrieb:

@suchti. immer ruhig brauner. Ich meinte damit den TE und nicht dich. Er soll mal paar mehr Infos liefern.

Mea culpa. Ich glaube der heutige Kaffee bekam meinen Textinterpretationsfaehigkeiten nicht so gut.. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin seit Erstellung dieses Threads hier mega froh, dass ich es durchgezogen habe das Training um ein wesentliches zurückzuschrauben.
Ich habe mich die Jahre zuvor mega verrückt gemacht.
Und das Training fühlte sich nicht wie Spaß und Ausgleich an, sondern vielmehr wie harte Arbeit mit zu erwartender Erschöpfung hinterher.

Als eine Bilanz für dieses Jahr eine schöne Erkenntnis.
Ich hör da mittlerweile viel mehr auf meinen Körper und zwinge ihn nicht mehr auf Biegen und Brechen zu Höchstleistungen, wenn er gerade mal nicht kann.

Vor 2 Tagen berichtete mir ein Trainer aus dem Fitnessstudio, dass er auch so langsam keinen Bock mehr habe.
Letztens habe er Gummibärchen gegessen und alle seien schreiend auf ihn zugerannt, wie er denn nur so was machen könne, ob er kein schlechtes Gewissen hätte "wegen seiner Gains" etc. pp.

Youtube, Instagram und co. tragen ja heutzutage ihren Beitag zu diesem Druck bei.
Die Leute meinen immer besser, vor allem vielmehr perfekter werden zu müssen.

Dabei reichen mir persönlich gute Ergebnisse bei einem entspannten Lifestyle, wo ich auch mal den einen oder anderen Burger, die eine oder andere Schokolade oder das eine oder andere Bier genießen kann.
Auf "sehr gute"  Ergebnisse kann ich dann mit bestem Gewissen verzichten.

  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Berserker

lol @ Ronaldo würde 200kg squatten....der würd einsacken wie eine Kerze und vermutlich nichtmal nen walkout schaffen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast KillEmAll

Alles sollte irgendwo ein Ziel haben. Ich persönlich sehe im letzten cm Bizepsumfang oder einem zusätzlichem Prozent weniger KFA einen katastrophalen return of Investment (Zeit/Energie).

Hauptsache du fühlst dich gut. Körperliche Fitness ist mehr als die Oberfläche. Motorische Fähigkeiten/Koordination, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Skills. Diese Dinge sind mindestens genauso wichtig wie die Optik mMn. Ist doch kein Genuss als Luftpumpe die nix kann durch die Gegend zu latschen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 8 Stunden, Vin26 schrieb:

Mein Thread könnte Dir gefallen.

Viele gute Beiträge und mein Gefühl bez. Kraftsport ist auf sehr viel Verständnis gestoßen (was ich nicht gedacht hätte)

Viel Spaß:

https://www.pickupforum.de/topic/159032-mir-macht-krafttraining-keinen-spaß-alternativen/

 

Wir hatten auch schon per PN geschrieben :-D

Ich glaube, eine Antwort von dir steht sogar noch aus :-D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei dem geilen Wetter jetzt am Wochenende freue ich erst mal gleich auf 1 Stunde Joggen und dann noch Freeletics bei uns im Hafenpark. 🤗
Macht viel mehr Spaß als jetzt ins Gym zu gehen und gibt mir mehr Power, als dass es mir welche entzieht.

Schönes Wochenende euch und genießt die Sonne bei mindestens 20 Grad! ☀️😎

  • LIKE 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

24 Grad sollen es werden. Und heut Abend erstes Rennen der Saison. Bin saumäßig froh, dass die Zeit im Gym endlich wieder vorbei ist.

  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 16.2.2017 um 11:39 , LastActionHero schrieb:

Bodybuilding macht fertig, keine Frage!

Ich gehe schon seit Jahren aus dem Gym und fühle mich körperlich nicht wohl....schlapp, müde, antriebslos, keine Libido...Symptome einer leichten Depression.
Muss aber auch dazu sagen, dass das Training mit Anfang 20 auch nicht so belastend war, wie jetzt mit 30+. Man wird halt nicht jünger, hat nen Job, das Training wird über die Jahre immer fordernder etc. und die Erfolge kommen nur noch in SEHR kleinen Schritten und teilweise erst nach Monaten harter Arbeit.

Gibt nur wenig Tage im Gym, wo ich gut drauf bin...entweder leichte TE-Einheiten, oder wenn's mal richtig gut läuft und ich übertrieben Power habe und PR's aufstelle (1 von 10 Einheiten).

Ich stolpere gerade mal wieder über diese Worte hier. Ich kenn dich und deine Ambitionen aus den anderen BB Threads. Aber wieso bitte machst du das ganze, wenn du dich so fühlst wie du selbst oben beschreibst??

Habe soeben einen sehr interessanten Beitrag gefunden:

https://www.google.com/amp/s/www.jetzt.de/meine-theorie/plaedoyer-gegen-den-sportzwang!amp

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 12 Stunden, Froncolo schrieb:

Aber wieso bitte machst du das ganze, wenn du dich so fühlst wie du selbst oben beschreibst??

*zeichnet sanduhrform in die luft*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast

Ich denke, das Thema hat (neben anderen bereits genannten Aspekten) viel mit einer sich verschiebenden Wahrnehmung bei fortgeschrittenen Trainierenden zu tun.

  • Die Fortschritte werden immer kleinschrittiger, manchmal gibt es sogar Rückschläge aufgrund von Verletzungen oder weil andere Lebensthemen auch mal Zeit brauchen.
  • Da man gefühlt stagniert, verändert sich die Wahrnehmung dahingehend: Ich stecke jede Woche 10 plus Stunden ins Training, bleibe aber "nicht" passiert. Dass man sich weiterhin (oft sehr lange Zeit) auf einem sehr hohen Leistungslevel befindet, wird immer weniger wahrgenommen. Auch bewundernde Blicke werden irgendwann selbstverständlich. Es entsteht der Eindruck, man bekommt für die X Stunden pro Woche nichts oder zu wenig zurück.

Ich vermute (auch aus eigener Erfahrung), der Effekt tritt besonders dann ein, wenn man das ganze Jahr gleichförmig trainiert, keine Haupt- und Nebensaison hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 27.7.2019 um 00:59 , anfängergeist schrieb:

Ich denke, das Thema hat (neben anderen bereits genannten Aspekten) viel mit einer sich verschiebenden Wahrnehmung bei fortgeschrittenen Trainierenden zu tun.

  • Die Fortschritte werden immer kleinschrittiger, manchmal gibt es sogar Rückschläge aufgrund von Verletzungen oder weil andere Lebensthemen auch mal Zeit brauchen.
  • Da man gefühlt stagniert, verändert sich die Wahrnehmung dahingehend: Ich stecke jede Woche 10 plus Stunden ins Training, bleibe aber "nicht" passiert. Dass man sich weiterhin (oft sehr lange Zeit) auf einem sehr hohen Leistungslevel befindet, wird immer weniger wahrgenommen. Auch bewundernde Blicke werden irgendwann selbstverständlich. Es entsteht der Eindruck, man bekommt für die X Stunden pro Woche nichts oder zu wenig zurück.

Ich vermute (auch aus eigener Erfahrung), der Effekt tritt besonders dann ein, wenn man das ganze Jahr gleichförmig trainiert, keine Haupt- und Nebensaison hat.

100%

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Mitgliedskonto, oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Mitgliedskonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Mitgliedskonto erstellen

Registriere Dich ganz einfach in unserer Community.

Mitgliedskonto registrieren

Anmelden

Du hast bereits ein Mitgliedskonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Mitglieder

    Aktuell keine registrierten Mitglieder auf dieser Seite.