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Sooo... die FAQ habe ich anfangs oft gebraucht und noch wenige Verbesserungsvorschläge:

Dinge wie DJBC und DYD würde ich direkt mit Links auf die Quellen hinterlegen (also DJBC direkt auf die englische Originalseite, wo das Konzept und die Schritte erläutert werden -> ist ja kostenlos; DYD auf die URL mit dem eBook).

HB --> Verlinken mit dem Post hier. Wobei mir scheint, dass selbst gestandene PUAs sich nicht an die Beschreibung halten. Lese doch öfter mal HB10, obwohl es die garnicht gibt...

Edit:

"Set" fehlt meiner Meinung nach noch in der Liste. Aus dem Kontext kann man es erschließen, aber ganz sicher bin ich mir dennoch nicht: Eine Gruppe (2+) HBs, die scheinbar zusammengehören? Oder einfach nur zusammengehörige Gruppe, egal ob nur HBs oder auch Kerle?

Edit 2:

Rapport könnt auch noch rein

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hab ein paar sachen die nicht hier drin stehen.

was bitte heißt HSE, LSE und KJ ?

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BS?

A1,A2 undA3?

:wub:

Standart-Lektüre...

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NLP Abkürzungen.

Copyright liegt bei:

www.huecker.com

huecker dot com * Germany

© 1999, 2006 Franz-Josef Hücker. All Rights Reserved.

Anker : Sinnesspezifischer Reiz, der mit einer Reaktion des Subjekts lebensgeschichtlich verknüpft ist und diese Reaktion bei ihm auslöst; siehe auch Verhaltensmuster, Selbstanker.

Assoziiert : Ein Verhalten experimentell prozessieren und die dazugehörigen Emotionen erleben; siehe auch Dissoziiert.

Belief : In der Regel lebensgeschichtlich herausgebildeter Glaubenssatz (Überzeugung, Generalisierung) eines Subjekts, der zumeist sinnstiftend ist und die Verhaltensoptionen des Subjekts erweitern und einschränken kann. Mit NLP-Methoden können Glaubenssätze zielorientiert verändert werden (Change-Belief).

Bewußt : Vom Geist zumeist autonom gesteuerte Auswahl der aktuell sinnesspezifisch wahrgenommenen und erlebten inneren und äußeren Sensationen; siehe auch Unbewußt.

Chaining : Kette geankerter Zustände; wird der Ketten-Anker wiederholt prozessiert, kann er sich automatisieren, sodass nur noch der erste Anker der Kette ausgelöst werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen; siehe auch Selbstanker.

Desired state : Von einem Subjekt prozessual angestrebter Zustand; siehe auch Problem state, Ökologie check.

Dissoziiert : Das Subjekt nimmt experimentell sein eigenes Verhalten gleichsam von außen wahr mit geringerer Intensität des Erlebens und emotionaler Engagiertheit als im Prozeß des Assoziiertseins; siehe auch Assoziiert.

Fluff : Worte, Sätze wie Staubflocken, Flaum, Fusseln, Watte. - In diesem Sinne wird der Begriff mehrfach verwendet: als Synonym für Sprachmuster des Milton-Modells (fluffige Sprache); für Prozeßinstruktionen, die durch das Ziel im Leading-Teil und das inkorporierende Feedback im Pacing-Teil strukturiert werden (structured fluff); wenn Fakten verpackt werden (in fluff); um hervorzuheben, daß Worte nur digitale Repräsentationen sind, also nicht das Geschehen selbst (Konstruktivisimus), und von daher nicht überbewertet werden sollen (Worte sind fluff).

Hypnose : Kommunikationsmethode, mit der Trance-Phänomene und Trance-Zustände induziert werden können; siehe auch Trance.

Inkongruent : Verbale und nonverbale Äußerungen eines Subjekts stimmen nicht überein; das Bewußtsein strebt in eine andere Richtung als das Unbewußte, Teile der Person sind im Konflikt; siehe auch Kongruent.

Inkorporieren : Strategische Verknüpfung einer wahrgenommenen Sensation mit einer Prozeßinstruktion.

Kalibrieren : Prozeß, in dem die verbalen und nonverbalen Äußerungen eines Subjekts registriert werden, die mit einem Zustand verknüpft sind; siehe auch Physiologie.

Kongruent : Verbale und nonverbale Äußerungen eines Subjekts stimmen überein; das Bewußtsein strebt in die gleiche Richtung wie das Unbewußte; siehe auch Inkongruent.

Leaden : Prozeß, in dem ein Subjekt durch verbale und/oder nonverbale Änderung seines Verhaltens eine andere Person (oder mehrere) unterstützt, ihr Verhalten und Erleben zu ändern; siehe auch Rapport, Pacen.

Linke Hemisphäre : Bei einem normal organisierten Rechtshänder die für das lineare Denken zuständige Gehirnhälfte; siehe auch Rechte Hemisphäre.

Meta-Modell : Methode, durch die eine verzerrte und damit i.d.R. einschränkende Oberflächenstruktur (Sprachmuster des Subjekts) auf die korrespondierende Tiefenstruktur (den Sprachmustern zugrunde liegende prozessuale Erfahrungen und Wahlmöglichkeiten) zurückgeführt wird, um es dem Subjekt zu ermöglichen, sich diese Erfahrungen und Wahlmöglichkeiten sinnesspezifisch konkret bewußt zu machen; siehe auch Meta-Programme.

Meta-Programme : Meta-Programme od. Sorting Styles sind personen- und kontextspezifische Muster der Wahrnehmung, die zeitabhängig sind und das operative Verhalten eines Subjekts steuern; siehe auch Meta-Modell.

Metapher : Sprachhandlung oder Sprachfigur, die es ermöglicht, über etwas eine Aussage zu machen, ohne es zu benennen; dazu zählen Anekdoten, Analogien, Geschichten, Wortspiele, Rätsel, Witze, idiomatische Begriffe usw.

Metaphorisch : Etwas umschreiben oder im übertragenen Sinne benennen und nutzen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen.

Milton-Modell : Methode, bei der durch hypnotische und unspezifische Sprachmuster sowie durch Verzerrungen (Inverses Meta-Modell) innere Suchprozesse nach Derivationen (sinnstiftende Ableitungen) ausgelöst werden, die dem Subjekt ermöglichen, sich Ressourcen zugänglich zu machen.

Muster : Verkürzt für Verhaltensmuster.

Neuro-Linguistischer Programmierer : Subjekt, das die NLP- Methode strategisch prozessual in seinem Berufsfeld und für seine persönliche Entwicklung nutzt; siehe auch NLP.

New Behavior Generator : Lernprozess, der es einem Subjekt ermöglicht, sein strategisches Verhalten in einem spezifischen Kontext nachhaltig zu optimieren.

NLP : Neuro-Linguistisches Programmieren, insbesondere ein Meta-Modell für Kommunikation und Veränderung sowie eine daraus abgeleitete Methode für Kurzzeittherapie und berufspraktische Kommunikation; die Grundlagen des NLP wurden von Richard Bandler, John Grinder und anderen in den 70er Jahren entwickelt.

Ökologie check : Methode, durch die systemische Implikationen subjektiver Ziele ermittelt werden, um sie im Prozeß einer beabsichtigten Veränderungsarbeit berücksichtigen zu können.

Pacen : Unbewußtes oder bewußtes verbales und nonverbales Spiegeln des aktuellen Erlebens und Verhaltens eines Subjekts (oder mehrerer) durch ein anderes; siehe auch Rapport, Leaden.

Physiologie : Körperlicher Gesamteindruck eines Subjekts, der mit einem inneren Zustand korrespondiert. Unterschieden werden Problem-Physiologie, Ziel-Physiologie, Ressource-Physiologie, Versöhnungs-Physiologie und Misch-Physiologie; siehe auch Kalibrieren.

Problem state : Kritischer Zustand (oder beklagtes Verhalten), den ein Subjekt ändern möchte; siehe auch Desired state.

Rapport : Eine auf Verständnis und Vertrauen basierende prozessuale Beziehung zwischen zwei oder mehr Subjekten, die sich u.a. darin zeigt, daß sich die Subjekte in diesem Prozeß körpersprachlich angleichen; siehe auch Pacen, Leaden.

Rechte Hemisphäre : Bei einem normal organisierten Rechtshänder die für das ganzheitliche (systemische) Denken zuständige Gehirnhälfte, die entscheidend an der Wahrnehmung der Realität beteiligt ist; siehe auch Linke Hemisphäre.

Redundanz : Einen Inhalt sinnesspezifisch unterschiedlich kodieren und präsentieren - bspw.: Das sieht (visuell) gut aus, das hört (auditiv) sich gut an, das fühlt (kinästhetisch) sich gut an usw.; siehe auch VAKO.

Reframing : Ein Ereignis und Erleben durch die Trennung von (zumeist akzeptierter) Absicht und (beklagtem) Verhalten aus einem Kontext lösen, in einen anderen Rahmen stellen, um dem Subjekt zu ermöglichen, dessen Bedeutung zu verändern.

Repräsentation : Psychischer Akt des Sichvergegenwärtigens von Erinnerungen oder Vorstellungen sowie sinnesspezifisch kodierte innere Landkarten eines Subjekts; siehe auch VAKO, Submodalitäten.

Ressourcen : Inneres und äußeres Potential eines Subjekts, das es ihm ermöglicht, angestrebte Ziele zu erreichen; siehe auch S.C.O.R.E.-Modell.

S.C.O.R.E.-Modell : Diagnostisches Instrument (Symptoms, Causes, Outcome, Resources, Effects), das NLP-Anwender verwenden, um die primär notwendigen Komponenten für die effektive Organisation eines Ziels zu identifizieren, das mit Hilfe der NLP-Methoden erreicht werden soll.

Selbstanker : Ein sinnesspezifischer Reiz, den ein Subjekt bei sich selbst bewußt oder unbewußt etabliert hat, auf den es in einer bestimmten Weise reagiert; siehe auch Anker, Chaining.

Sorting Styles : siehe Meta-Programme.

Spiegeln : siehe Pacen.

Strategie : Sequenz einer sinnesspezifisch konkreten Abfolge von Repräsentationen, durch die ein angestrebtes Ergebnis erzielt werden soll; siehe auch Verhaltensmuster.

Structured fluff : siehe Fluff.

Submodalitäten : Eigenschaften einer sinnesspezifischen Wahrnehmung (Qualität einer Modalität), wie etwa hell od. dunkel (visuell), laut od. leise (auditiv), deren bewußte od. unbewußte Veränderung oftmals auch das Erleben und Verhalten des Subjekts nachhaltig beeinflußt; siehe auch Repräsentation, VAKO, Verhaltensmuster.

Suggestion : Aufforderung od. besser Einladung, ein Verhalten auszuführen, ohne es direkt zu benennen. Als Sprachmittel werden dafür Metaphern, nonverbale Impulse usw. genutzt.

Swish : Beim Swish werden zwei innere Bilder, das kritische Bild und das Zielbild, mit hoher Geschwindigkeit (swish = sausen, zischen) so oft getauscht bzw. überlagert, bis sich diese Prozedur unterhalb der Schwelle des Bewußtseins etabliert und in der Problemsituation automatisiert hat; siehe auch unbewußt.

Symmetrie : Die rechte und die linke Seite des Körpers eines Subjekts spiegeln sich; siehe auch Kongruent, Inkongruent, Physiologie.

Time-Line : Die lebensgeschichtlich sich herausbildende Art und Weise, wie das Subjekt unbewußt sinnesspezifische Sensationen zeitlich geordnet speichert. Die Time-Line kann die Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsorientierung des Subjekts sowohl negativ als auch positiv nachhaltig beeinflussen.

Trance : Durch Hypnose induzierter Bewußtseinszustand, in dem nahezu die gesamte Wahrnehmung des Subjekts auf das innere Erleben fokussiert ist; siehe auch Hypnose.

Unbewußt : Erfahrungen, Informationen, Prozesse Ressourcen unterhalb der Schwelle des Bewußtseins, die dem Subjekt aktuell nicht bewußt sind; siehe auch Bewußt.

Utilisieren : Alles, was ein Subjekt verbal und nonverbal mitteilt, soll für den Prozeß der von ihm angestrebten Veränderung genutzt werden (Utilisationsprinzip).

VAKO : Visuelle, auditive, kinästhetische, olfaktorische und gustatorische Systeme, mit denen das Subjekt innere und äußere Sensationen wahrnimmt sowie innere Abbildungen der Außenwelt generiert und archiviert; siehe auch Repräsentation, Submodalitäten.

VAKOG : siehe VAKO.

Verhaltensmuster : Das, was ein Subjekt internal und/od. external sieht, hört, fühlt usw., um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen; siehe auch Strategie.

Wahlmöglichkeiten : Das Spektrum der Verhaltensoptionen, die das Subjekt in einer Situation hat; siehe auch Leaden.

Zugangshinweise : Von außen wahrnehmbare Indikatoren, die darauf schließen lassen, wie sich das Subjekt eine Erfahrung prozessual zugänglich macht; siehe auch Strategien.

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Cougar hunting? :wub:

Cougar, zu deutsch Puma. Bezeichnung für ältere Frauen, meist über 40, die gern Jagd auf junge Männer machen. "Cougar hunting" ist, wenn Männer gezielt solche Frauen "jagen", meist in Cocktailbars oder ähnliches.

Eine Fun-Seite dazu: urban cougar

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Social Pressure

Der Druck dem ihr ausgesetzt seid. Alle schauen euch an, damn was denken die über mich. Ihr werdet nervös. Ihr steht vor allen, alle schauen euch an. Peinlich, was passiert jetz wenn?

Okay, es ist die volle Aufmerksamkeit die ihr bekommt, und die euch unter Druck setzt. Neulingen ist es bekannt

Auch "Was denken die über mich?"-Gefühl genannt.

Try Hard

Wenn man unbedingt was versucht. zB. Sich unbedingt cool geben will und es dabei total übertreibt, das es bescheuert und leicht erkennbar rüberkommt. Wenn man absichtlich, was sein will ist es ja DLV.

Try Hard - Body Language

Wenn man übermäßig breitbeinig oder nach hinten gelehnt ist. Auf jedenfall Alpha stehen. Total übertrieben cool sein wollen.

Handgranate´- by JeansJoe

Querschläger, die euch jedes Set zerstören. Geht in euer Set rein und macht alles falsch. Meist falsches Mindset oder er versucht krampfhaft nen Close zu machen.

Kick&Game

Dein Wing und du, suchen sich gegenseitig Sets zum Approachen raus. Und schicken sich in die Sets. Regeln

AMOGing-BodyLanguage

Er hat die Körpersprache, als würde er euch AMOGen. Er will euch runtermachen, oder ist kurz davor.

In der Münchner/Nürnberger Lair. Verbreitet

BMOG:

Ein CB im Set der sich selbst aus dem Set nimmt sobald man Aproacht. Krasse AFCs also die sofort merken dass du die Mädels begeisterst und sich dann selbst aus dem Set katapultieren. Mancher Typ der auf den ersten Blick AMOG war wurde schnell zum BMOG. BMOGs müsen nicht geamogt werden. Die kann man gleich befrienden. (danke an NaturalGame für diese Wortneuschöpfung)

Cocooning:

Das Mädchen so zu faszinieren dass sie komplett in deiner Welt gefangen ist. Ihr entwickelt eigene Witze, Sie achtet nicht mehr auf ihre Umwelt und interessiert sich nur noch für dich. (Danke an spook für diese Wortneuschöpfung)

Raptor Gaming:

Passiert wenn man mit mehr als einem Wing unterwegs ist. Die Gruppe PUAs bummeln durch die Innenstadt und auf einmal öffnet einer ein Set. Der Rest der Gruppe geht 2 Meter weiter und stellt sich dann im Halbkreis auf um das Set zu beobachten. An Auffälligkeit nicht mehr zu übertreffen. Das ganze ähnelt einer Gruppe Raptoren (das anwinkeln der Arme fehlt noch) die darauf warten sich gleich auf die Beute zu stürzen. (danke an Shibiku für diese Wortneuschöpfung)

SNS:

"Sargen nicht Schwätzen". Nicht mit den Wings labern sondern Sets öffnen! (danke an Spook für diese Wortneuschöpfung)

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Natural - oberflächlich einfach erklärt

Einfach gehalten. Ein Mann der mit Frauen umgehen kann. Er hat den Social Skill, durch Erfahrungen meist schon in der Kindheit gelernt. Und hat es somit natürlich im Blut.

Ein Natural hat Skill.

Jerk - oberflächlich einfach erklärt

Ein Mann der sich an Frauen ranschmeißt. Mit dem einzigen Ziel sie flachzulegen. Er achtet in keinster Weise auf die Gefühle der Frau. Mäßiger Erfolg, es ist einfach a Numbers Game bei ihm.

Skill - Social Skill

Der Skill ist die allgemeinem Fähigkeiten. Das Fähigkeitslevel, wie gut einer ist.

In sozialen Interaktionen. - da arbeiten wir alle dran

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Kann mir jemand das Wort LAIR übersetzen,

Was bei einem LAIR passiert, hab ich inzwischen oft gelesen.

Finde aber keine Erklärung in der FAQ oder im Glossar

Müßte doch irgendwo zu finden sein...

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Kann mir jemand das Wort LAIR übersetzen,

Was bei einem LAIR passiert, hab ich inzwischen oft gelesen.

Finde aber keine Erklärung in der FAQ oder im Glossar

Müßte doch irgendwo zu finden sein...

LAIR [to...]

Lagern, sich niederzulassen.

Grüssle aus Schwaben

Thomas

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Gast Valentino

Es gibt doch ganze viele Abkürzungen für Fickbeziehungen. was haben die zu bedeuten?

z.B. MLTR (Es gibt da noch mehr mir fallen gerade aber keine ein)

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Rapport : Eine auf Verständnis und Vertrauen basierende prozessuale Beziehung zwischen zwei oder mehr Subjekten, die sich u.a. darin zeigt, daß sich die Subjekte in diesem Prozeß körpersprachlich angleichen; siehe auch Pacen, Leaden.

Was heisst das nun genau, ich lese das hier immer wieder:

"Hab Rapport mit ihr gemacht ..." etc...

heisst das nett labern, also smalltalk, oder was ist damit nun gemeint, mit der Erklärung oben komm ich nich klar....

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was bedeutet inner game?

lg

Inner Game = Deine innere Gefühlswelt. Als gutes Inner Game wertet man gesundes Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, sich selbst lieben und die Welt akzeptieren, glücklich sein.

Inner Game ist das Gegenstück zu Outer Game (also Deine äußere Gefühlswelt, aber man zählt auch noch Kleidung, Frisur etc dabei mit). Wenn Dein Inner Game schlecht ist, musst Du im Outer Game versuchen, das zu vertuschen. Was aber für eine Dauer von länger als paar Minuten fast schwieriger ist, als sich ein gutes Inner Game zu erarbeiten.

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was bedeutet inner game?

lg

Inner Game = Deine innere Gefühlswelt. Als gutes Inner Game wertet man gesundes Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, sich selbst lieben und die Welt akzeptieren, glücklich sein.

Inner Game ist das Gegenstück zu Outer Game (also Deine äußere Gefühlswelt, aber man zählt auch noch Kleidung, Frisur etc dabei mit). Wenn Dein Inner Game schlecht ist, musst Du im Outer Game versuchen, das zu vertuschen. Was aber für eine Dauer von länger als paar Minuten fast schwieriger ist, als sich ein gutes Inner Game zu erarbeiten.

ok danke für die antwort.

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ok danke für die antwort.

Keine Ursache. Vielleicht noch wichtig: Oft nehmen viele PUAs an, dass ihr InnerGame gut ist, ohne dass es es wirklich ist. Da muss man ganz vorsichtig sein, bevor man sich sicher ist, dass man ein gutes InnerGame hat. Ich werde demnächst einen größeren Post zum Thema InnerGame starten (es gibt aber auch schon welche, musst mal die Suche benutzen)

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