FAZ Artikel : Männer haben keine Zukunft

361 Beiträge in diesem Thema

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vor 18 Minuten, Rhuga der Eroberer schrieb:

1. Dem mit der Auswahl stimme ich zu, natürlich wählen auch Männer ein wenig. Kommt einem ne Dicke entgegen wird er wahrscheinlich auch gleich die Schotten dicht machen falls er nicht grad drauf steht, ansonsten ist sie als Partnerin schon irgendwie tolerierbar in den meisten Fällen.

Nochmal. Männer können nur aus den Frauen wählen, die ihn wählen. Wenn die Dicke dich (auch) nicht will, dann kannste dir hundertmal einreden dass du sie eh ablehnst.

 

vor 24 Minuten, Rhuga der Eroberer schrieb:

Frauen natürlich wählen umständlich und unnötig lang. Aber selektieren dafür viel mehr aus, was mit deiner These zu verbinden ist, das sie am Ende die Entscheidung treffen, da Männer es gleich wissen und nicht nein sagen, Frauen dagegen länger überleben

Nö. Frauen wissen gleich zu was du taugst. Die sekundäre Wahl die sie treffen (die länger dauert) ist, ob du ihr Liebhaber und Versorger bist, nur ihr Liebhaber oder nur Versorger.

 

vor 26 Minuten, Rhuga der Eroberer schrieb:

2. Warum aber meinst du dass die Werkzeuge des Pick up sie in ihrer Entscheidung nicht bestärke oder vielleicht doch Sympathie hervorrufe?

PU-"Werkzeuge" helfen dir nur, es bei Frauen die dich erwählt haben nicht zu verkacken.

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vor 31 Minuten, LeDe schrieb:

 

Aber witzig ist es schon, wenn ich an die Tauglichkeit des Puma für hochschwangere Soldatinnen denke.
Auch möchte gern mal sehen, wie eine hochschwangere Ladeschützin eines Leo aus dem Notausstieg kommen soll.

Für die Kreativität des Unsinns muss ich aber schon applaudieren - muss man erst mal darauf kommen.

Popcorn long

LeDe

Ist das ironisch gemeint? Wo hast du denn bitte her dass schwangere soldatinnen überhaupt noch in die Nähe von munition kommen dürfen, geschweige denn körperlich anspruchsvolle arbeit wie in einem Panzer und erst recht an einem Gefecht teilnehmen dürfen. 

@Easy Peasy geschenkt, ich halte derlei rumgebitsche nicht für zielführend. Daher bitte sachbezogene Diskussion. Der Rest geht über PN, wenn es denn unbedingt sein muss. 

 

Was ich an männern toll und echt kacke finde ist dieses rumlabern um nichts. 

Stehst auf dem bau und erstmal wird von jedem ne dreiviertel stunde gefachsimpelt was sinn macht, wie der dachstuhl abgetragen wird und was für eine leistung der pressluftmeißel bringt. Macht spass aber ist irre unproduktiv. 

Dann lieber mit frauen umziehen. Sagst jeder was se tun soll und dann wird stumpf weg gearbeitet. Dabei viel geredet aber mindest durchgehend gearbeitet. 

Bekommt man deutlich mehr geschafft als mit fünf expertologen. 

 

Achja ich finde es total bescheuert wenn über den wegfall von malocherjobs geklagt wird und die armen kerle die jetzt ohne perspektive sind. Malocherjobs führen zu staublunge zerquetschten gliedmaßen und verkürztem rentenbezug. Die entwicklung ist schon gut so. 

Desweiteren finde ich nur wenig wahres an "männer interessieren sich für so viel und mit denen kann man über so viel über so vieles reden. Nicht so eingeschränkt interessiert wie frauen" bekloppt. Die meisten kerle mit denen man so redet labern halt auch viel bullshit aka über dinge von denen sie keine ahnung haben. Beispiel bau. Starke jungs, keiner ne handwerkliche ausbildung aber labern wie sonst was. Finde da mädels die schlicht die klappe halten wenn sie keine ahnung haben deutlich praktischer. 

Joah. 

Achja die weiberei braucht unsere qualitäten als ficker , bettwärmer und luft zum vibrieren bringer. deshalb sind wir auf absehbare zeit unverzichtbar. 

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vor 34 Minuten, General Beta schrieb:

Nochmal. Männer können nur aus den Frauen wählen, die ihn wählen. Wenn die Dicke dich (auch) nicht will, dann kannste dir hundertmal einreden dass du sie eh ablehnst.

 

Nö. Frauen wissen gleich zu was du taugst. Die sekundäre Wahl die sie treffen (die länger dauert) ist, ob du ihr Liebhaber und Versorger bist, nur ihr Liebhaber oder nur Versorger.

 

PU-"Werkzeuge" helfen dir nur, es bei Frauen die dich erwählt haben nicht zu verkacken.

So meinte ich das, aber danke dass du es nochmal bestätigt hast :good:

 

Ich frage mich langsam, wie es überhaupt noch sein kann, dass Menschen sich fortpflanzen können... :unknw::rofl:  Spaß. Wenn man(n) nichts von beidem ist? Dann verliert die Frau das Interesse?

 

Praktisch den Vibe aufrechtzuerhalten, den sie evt. schon spüren konnte, sehen konnte (durch entspannte Körperhaltung oder Ausstrahlung) oder ergänzend zum Aussehen, welches sie sympathisch fand?

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vor 56 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Stehst auf dem bau und erstmal wird von jedem ne dreiviertel stunde gefachsimpelt was sinn macht, wie der dachstuhl abgetragen wird und was für eine leistung der pressluftmeißel bringt. Macht spass aber ist irre unproduktiv. 

Von Fließbandarbeit abgesehen, wo das Band den Takt bestimmt, hätt ich noch kein Arbeitsumfeld erlebt, wo die Angestellten das volle Potential ausschöpfen. Welches Pferd springt schon höher, als es muss.

Auf´m Bau wird dann halt über Machinen, Frauen und Sport geredet. In Schulen über Schüler,  nervige Eltern(großes Thema), den Lehrplan, sowie andere Lehrer und In Bürofluren wird häufiger als nötig die Kaffeküche besucht, bzw miteinander gechattet, weil man muss ja beim Gossip up to date bleiben. Alles ganz normal, denk ich. Dass sich ein Geschlecht da besonders hervortut in der Unproduktivität, habe zumindest ich so nicht beobachtet.

Sollte das irgendwo überhand nehmen, halt ich das eher für ein Kompetenzproblem des jeweiligen Chefs. Zu lachs, oder wird nicht ernst genommen, oder, auch schon erlebt, er hat keine Ahnung, wie lange die jeweiligen Arbeitsschritte brauchen und gibt den Mitarbeitern viel zu viel Zeit ("muss bis Donnerstag fertig sein!!".. najut. dann spiel ich bis Mittwoch FreeCell) ... irgendsowas.

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vor 4 Stunden, Rhuga der Eroberer schrieb:

sollte man als Mann nicht eine Herausforderung haben, einen Job oder irgendwas in der Art, der dem Überlebenskampf gleichkommt, UM wieder aus sich herauszuwachsen was LowSubMarino bereits angesprochen hat?

Ich kenne einen Typen, der ist beamtet bei der Post. Irgendwann wurde sein Job wegrationalisiert - und er bekam die Wahl ob er eine Abfindung bekommt. Oder Homeoffice auf Abruf. Letzteres bedeutete, dass er ein Diensthandy bekommt und daheim wartet, bis er möglicherweise gebraucht wird. Was nicht passieren wird, weil sein Job wegrationalisiert wurde.

Er hat sich ausgerechnet, was lukrativer ist - und natürlich das Homeoffice genommen. Jetzt sumpft er rum, arbeitet ab und an schwarz in der Firma seinen Vaters, und sumpft dann weiter rum.

Für den wärs gut, wenn er vor ne Herausforderung gestellt würde. Weil von selbst macht er das nicht.

 

Die andere Seite der Medallie ist, wenn du glaubst, ohne Herausforderung und ohne Erfolge wärst du nix. Dann lenkste dich mit deinen Herausforderungen von deinen eigentlichen Themen ab. Ist auch nicht gut.

 

Insofern sind Herausforderungen nix Verkehrtes. Im Gegenteil. Aber wenn dir irgendwer erzählen will, dass du irgendwas solltest - dann ist das halt dem seine Meinung. Und bedeutet nicht, dass du das auch so sehen musst.

Früher hiess es, Männer sollten keine Machos, sondern Feministen sein. Heute heisst es, Männer sollten wieder männlicher sein. Ist beides Quark. Insbesondere, weil das eine das andere nicht ausschließt.

Wenn deine FB drauf steht, dass du ihr den Hintern versohlst - warum sollteste das dann nicht machen? Und wenn ihr Chef ihr an den Hintern packt, dann kannste mit dem mal ein ernstes Wörtchen reden. Geht beides.

Genauso isss mit den ganzen Eigenschaften, die als männlich konotiert werden. Wie zum Henker kommt irgendwer dazu, mir zu erzählen, welche Eigenschaften ich haben sollte?

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Interessant finde ich das Geheule, dass z.B. im Vereinigten Königreich der Gender Pay Gap bei Millenials nun aus den falschen Gründen schrumpft, nämlich weil Männer tendenziell eher im Niedriglohnsektor und/oder in Teilzeit arbeiten, während Frauen zunehmend höher qualifiziert beschäftigt sind.

Warum wird hier geheult - wenn es doch genau das ist, was man immer wollte? 

Und nochmal anders gefragt- warum soll man sich als Mann noch groß ins Zeug legen? Wenn- 

  • sich Eheschließung und Familiengründung immer weiter herausschieben
  • die Wahrscheinlichkeit überhaupt zu heiraten immer weiter sinkt
  • die Wahrscheinlichkeit, dass eine Ehe nicht in Scheidung, finanziellem Ruin etc. endet konstant niedrig bleibt
  • die Ansprüche der Frauen an Männer immer weiter steigen
  • Millennials im Schnitt weniger Sex haben als je eine Generation zuvor
  • Wettbewerb um höher qualifizierte Positionen immer härter wird, weil man sich nun auch gegen Frauen durchsetzen muss
  • man sich wegen der Immoblase (UK) voraussichtlich nie Wohneigentum leisten können wird
  • man immer höhere Studienkredite abbezahlen muss wenn man studieren will
  • wenn man fleissig ist, studiert, ehrgeizig und brav ist, Frauen respektvoll behandelt usw. man von Frauen knallhart für seine Beta-Tugenden abgestraft wird
  • man heutzutage mit Playstation, Netflix, YouPorn, Alk, Gras etc. endlose, historisch nie dagewesene Möglichkeiten zur Zerstreuung hat

Meine These: Männer verhalten sich letztlich adaptiv, d.h sie passen sich einfach nur möglichst effizient an die veränderten gesellschaftlichen Randbedingung an sowie an das Wegbrechen quasi aller traditioneller Motivationsfaktoren für männliche Leistung

bearbeitet von Halbork
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vor 35 Minuten, Aldous schrieb:

Ich kenne einen Typen, der ist beamtet bei der Post. Irgendwann wurde sein Job wegrationalisiert - und er bekam die Wahl ob er eine Abfindung bekommt. Oder Homeoffice auf Abruf. Letzteres bedeutete, dass er ein Diensthandy bekommt und daheim wartet, bis er möglicherweise gebraucht wird. Was nicht passieren wird, weil sein Job wegrationalisiert wurde.

Er hat sich ausgerechnet, was lukrativer ist - und natürlich das Homeoffice genommen. Jetzt sumpft er rum, arbeitet ab und an schwarz in der Firma seinen Vaters, und sumpft dann weiter rum.

Für den wärs gut, wenn er vor ne Herausforderung gestellt würde. Weil von selbst macht er das nicht.

 

Die andere Seite der Medallie ist, wenn du glaubst, ohne Herausforderung und ohne Erfolge wärst du nix. Dann lenkste dich mit deinen Herausforderungen von deinen eigentlichen Themen ab. Ist auch nicht gut.

 

Insofern sind Herausforderungen nix Verkehrtes. Im Gegenteil. Aber wenn dir irgendwer erzählen will, dass du irgendwas solltest - dann ist das halt dem seine Meinung. Und bedeutet nicht, dass du das auch so sehen musst.

Früher hiess es, Männer sollten keine Machos, sondern Feministen sein. Heute heisst es, Männer sollten wieder männlicher sein. Ist beides Quark. Insbesondere, weil das eine das andere nicht ausschließt.

Wenn deine FB drauf steht, dass du ihr den Hintern versohlst - warum sollteste das dann nicht machen? Und wenn ihr Chef ihr an den Hintern packt, dann kannste mit dem mal ein ernstes Wörtchen reden. Geht beides.

Genauso isss mit den ganzen Eigenschaften, die als männlich konotiert werden. Wie zum Henker kommt irgendwer dazu, mir zu erzählen, welche Eigenschaften ich haben sollte?

Okay stimmt, vielleicht sollte ich es nicht verallgemeinern, aber mir täte es gut - solange es in einem kontrollierten Rahmen bleibt. Es muss nicht gleich ein Kampf ums überleben werden.

 

Auf das, was andere Leute wollen höre ich nicht. Ich will die Schachfigur meines eigenen Lebens sein, nur ist es durch den Einfluss der Medien manchmal gar nicht mehr so leicht zu wissen, was man selbst will und was einem vorgelebt wurde.

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vor 4 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Ist das ironisch gemeint? Wo hast du denn bitte her dass schwangere soldatinnen überhaupt noch in die Nähe von munition kommen dürfen, geschweige denn körperlich anspruchsvolle arbeit wie in einem Panzer und erst recht an einem Gefecht teilnehmen dürfen. 

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/hohe-anforderungen-verzoegern-die-auslieferung-des-puma-panzers-13405087.html

 

 

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8 minutes ago, LeDe said:

Haha, verrückt.

Gibt so Politiker wie Frau Nahles....die sollten an ihrer Scheiße die oben raus kommt auch einfach mal ersticken. 

Könnte man drüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. 

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vor 4 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Von Fließbandarbeit abgesehen, wo das Band den Takt bestimmt, hätt ich noch kein Arbeitsumfeld erlebt, wo die Angestellten das volle Potential ausschöpfen. Welches Pferd springt schon höher, als es muss.

Auf´m Bau wird dann halt über Machinen, Frauen und Sport geredet. In Schulen über Schüler,  nervige Eltern(großes Thema), den Lehrplan, sowie andere Lehrer und In Bürofluren wird häufiger als nötig die Kaffeküche besucht, bzw miteinander gechattet, weil man muss ja beim Gossip up to date bleiben. Alles ganz normal, denk ich. Dass sich ein Geschlecht da besonders hervortut in der Unproduktivität, habe zumindest ich so nicht beobachtet.

Sollte das irgendwo überhand nehmen, halt ich das eher für ein Kompetenzproblem des jeweiligen Chefs. Zu lachs, oder wird nicht ernst genommen, oder, auch schon erlebt, er hat keine Ahnung, wie lange die jeweiligen Arbeitsschritte brauchen und gibt den Mitarbeitern viel zu viel Zeit ("muss bis Donnerstag fertig sein!!".. najut. dann spiel ich bis Mittwoch FreeCell) ... irgendsowas.

Thema bei mir war freizeit. Nem kollegen oder einer freundin helfen. Kein chef oder höhere instanz. Eigenverantwortliches handeln. Währung ist freizeit gegen arbeit. Bin ich schnell fertig habe ich mehr freizeit. Keine autorität die einem vordiktiert was passiert. Würde deinem modell nach für unmündigkeit der kerle sprechen ohne alpha nichts geschissen zu bekommen. Frauen machen halt. Produktiver einfacher effektiver. Beispiel schule .  Meinetwegen nimm uni und referatsgruppen dazu. Gehst in eine gruppe mit vielen frauen und es läuft. Männer brauchen ne harte hand die sie führt. Fehlt die weil zu soft pimmeln sie nur rum. Jo. Kommt nichts bei rum.

Naja. Die performer die ich kenne sind auch mädels. Wahnsinnig produktiv. Männer eher so die "ich mach nur so viel wie ich muss" typen. Sagst du ganz richtig. Womit begründest du noch mal die besseren noten für frauen?

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Gast MrPepper
1 hour ago, Rudelfuchs said:

Womit begründest du noch mal die besseren noten für frauen?

Frauen sind fleissiger als Männer, passen sich besser der Uni an. Ich habe ja schon vorher einen Link hier gepostet das es mehr Männer als Frauen mit einem hohen IQ gibt. Wenn du für Prüfungen in der Uni wenig machst dann wirst du auch als Intelligenzbestie keine guten Noten haben.

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vor 2 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Thema bei mir war freizeit. Nem kollegen oder einer freundin helfen. Kein chef oder höhere instanz. Eigenverantwortliches handeln. Währung ist freizeit gegen arbeit. Bin ich schnell fertig habe ich mehr freizeit. Keine autorität die einem vordiktiert was passiert.

Achso.
Kenn´s so, dass Essen und Bier für die Helfer bereit stehtt. Optimalerweise ist alles schon handlich verpackt. Beim Kaffee wird rudimentär überschlagen, was zuerst raus kommt, damit alles auf den Wagen passt. Dann wird ne Kette gemacht, die sich mit der Zeit nach körperlicher Fitness zurecht nivelliert, und die Bude in einem Schwung leer gewuppt, während einer auf dem Wagen steht und stapelt. In der neuen Bude das gleiche rückwärts.

Je nach Bräsigkeit brauchen manche etwas länger, um den Vorteil einer Kette zu erkennen und entsprechend zu handeln. Da hab ich keinen Unterschied bei den Geschlechtern ausgemacht. Natürlich auch weder drauf geachtet, noch ne angemessen hohe Stichprobe, um empirisch irgendwas auszusagen. Bisher geschätzt bei vielleicht 20-30 Umzügen geholfen.

vor 2 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Würde deinem modell nach für unmündigkeit der kerle sprechen ohne alpha nichts geschissen zu bekommen

Jo. mag auf deine Stichprobe ja auch durchaus zutreffen.

vor 2 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Womit begründest du noch mal die besseren noten für frauen?

Also. Ich hab mit keiner Frau Abitur gemacht. Du? Wie das bei Instituten abläuft, wo Leute das Abitur nachholen, kann ich nicht beurteilen. Ich hab von Mädchen und Schule gesprochen.

 

Helmut hat auf Seite 1 was für meine Augen recht plausibles verfasst:

Am 30.3.2017 um 12:08 , Helmut schrieb:

Da würd ich gern irgendwas faktisches sehen als Quelle dazu.

Was ich mir vorstellen kann ist das Burschen im aktuellen Schulsystem weniger Leistung bringen weil eben zb. stillsitzen und das vom Lehrer vorgemachte mit wenigen Anpassungen nachmachen in steter Wiederholung eher ein weibliches Talent ist. Wenn Sympathiepunkte mitspielen weil weibliche Lehrkräfte in der Mehrzahl sind und eher weiblich-angepasstes Verhalten belohnen. Weil es in der Standardausbildung nicht ausreichend Möglichkeiten gibt zb. Risikowillen oder Innovationskraft zu belohnen. Weil Wettbewerb nicht gefördert wird ("Jeder kriegt eine Medaille"). Und wenn natürlich Naturwissenschaften - wie im Text erwähnt - "vereinfacht" werden, also die analytisch-logischen Fächer weniger Chancen für die Burschen bieten besser als die Mädels zu sein.

Hier in Österreich wurde der Aufnahmetest für Mediziner ja auch für Frauen "adaptiert". Wenn das mit der "objektiv weniger Leistung" so wäre dann hätte es dafür keinen Bedarf gegeben oder?

Ergänzen würd ich´s noch darum, dass Mädchen in dem Alter der Welt eher gefallen wollen als Jungs. Noten reichen ihnen als intrinsischer Antrieb. Mädels haben häufig ne kurze recht zickige Phase so um 12-14 rum, danach ist da wieder verhäntnismäßig Ruhe im Karton.
Und Jungs. Ja. Das genaue Gegenteil eigentlich. Halbstarke, insbesondere nicht die eigenen, sind halt mal scheiße unsympathisch. Und wer glaubt, dass sich das nicht negativ auf die Noten auswirkt in einer Welt, die männlichen Attributen gegenüber so intolerant ist wie die unsrige in akademischen Kreisen(wozu sich Lehrer ja gerne zählen),  ist in meinen Augen reichlich naiv. (Hier werden likes auch nach Avatar, sowie Meinungsblöcken und nur sehr bedingt nach Inhalt gegeben.)
Jungs brauchen, insbesondere in dieser Zeit, ganz andere Motivationstrigger als Mädchen. Also Noten ziehen da nach meiner Beobachtung bei den wenigsten als Anreiz. Wer schon weiß, dass er Medizin studieren will, geht halt auf ein 1,xer Abi. Dem breiten Rest ist das zu dieser Zeit reichlich wumpe. Solang man mit möglichst null Aufwand, irgendwo bei 2-3 mitsimmert, passt das schon.

 

vor 2 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Männer brauchen ne harte hand die sie führt. Fehlt die weil zu soft pimmeln sie nur rum. Jo.

Geh ich in weiten Teilen mit. (Echte) Autorität zieht. Zumindest für Gebiete, die sie nicht sonderlich interessieren. Aber die Konsequenz sollte in meinen Augen nicht sein, Männer und Jungs dafür zu verachten, sondern pädagogische Konzepte aufzustellen, die  dieses "Bedürfnis" erfüllen.

Bei meinen Basketballtrainern gab´s nen festen Liegestützenkatalog. Wenne paar mal 100-150 Liegestütze nach dem Training machen "durftest", sinkt der Drang zum rumpimmeln erheblich. Aber hallo.

Nun ist Schmerz ein adäquates, aber nicht das einzige Konzept für Autorität. Kompetenz zieht genauso.Wer kennt ihn nicht. Den einen Prof, bei dem alles andächtig lauscht, obwohl er lispelt, noch bei Mutti wohnt und sich die Hosen auf Brusthöhe gurtet.  Weil er ein verdammtes Genie ist.
Oft genug selbst erlebt. Geb ich fremden Halbstarken aus der kalten irgendwelche Tips auf dem Court, gucken viele nur verwirrt. "Will der denn??" so die Art. Hab ich aber paar actionreiche Dunks vorgelegt, ihnen vier 3er in Folge ins Gesicht geworfen, oder ähnliches, sind die ganz Ohr und danach auch durchaus erpicht drauf, dass man ihren Fortschritt bemerkt. Nach dem anerkennenden high Five sind die nen halben Meter größer.

bearbeitet von Easy Peasy

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Am 30.3.2017 um 12:10 , General Beta schrieb:

Kannst du mal sagen, wer das hier so sieht?

Natürlich hat ein weibliches Erziehungs/Bildungssystem Konsequenzen für Jungs. Die sich allgemein schon mit einem "Dienst nach Vorschrift" schwer tun. 

Was sind das denn für Konsequenzen, wenn ich fragen darf? Und was meinst du genau damit, dass sich Jungs/Männer allgemein schwer tun mit einem "Dienst nach Vorschrift"?

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vor 10 Stunden, Halbork schrieb:

Und nochmal anders gefragt- warum soll man sich als Mann noch groß ins Zeug legen?

Weils Laune macht, beispielsweise. Mir selbst und den Leuten um mich rum.

Und weil von sowas sowas kommt. Von Arbeit beispielsweise, kommt Geld. Von Geld kommt Miete bezahlen, Brötchen kaufen, Kaffee trinken, usw. Was dann auch Laune macht. Jetzt gerade beispelsweise bei mir. 

Und wenn ich dem alten Knacker, der hier vorm McD steht, gleich eine Obdachlosenzeitung abkaufe, dann macht das uns beiden gute Laune. Nicht viel, aber ein klein Wenig. Weil der sich dann auch nen Kaffee spendieren kann. Genauso wie ich. Und wenn er will, kann er sich dabei genauso die Sonne auf die Nase scheinen lassen, wie ich gerade. Wofür sich keiner von uns beiden ins Zeug legen muss. 

Von Rumnölen dagegen, kommt keine gute Laune. War immer schon so und wird auch so bleiben. Auch dann nicht, wenn dir grad die Sonne auf die Nase scheint.

 

Der Tip an dich ist darum, ab und an mal ne Pause zu machen beim Rumnölen. Und dann guckste, was passiert.

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Werter Rudelfuchs

vor 9 Stunden, LeDe schrieb:
vor 8 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Naja. Da solltest Du auch mal auf die Jahreszahlen schauen:
Ausgefertigte Verordnung 1990, zuletzt geändert 2013 - Artikel 2015.

LeDe

bearbeitet von LeDe

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Gast Juninho
vor 10 Stunden, Halbork schrieb:

Meine These: Männer verhalten sich letztlich adaptiv, d.h sie passen sich einfach nur möglichst effizient an die veränderten gesellschaftlichen Randbedingung an sowie an das Wegbrechen quasi aller traditioneller Motivationsfaktoren für männliche Leistung

Ich würde eher sagen, sie machen so gut mit wie es geht. Jeder wie er kann. Auch wenn viele keinen Sinn im Leben sehen. Der gesellschaftliche Vorteil von Männern ist nämlich, dass sie nicht laut werden -genau so wie die heutige Jugend- sondern sich Ablenkung von den gesellschaftlichen Fragen suchen, obwohl sie die Verlierer sind. 

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vor 7 Minuten, Juninho schrieb:

Ich würde eher sagen, sie machen so gut mit wie es geht. Jeder wie er kann. Auch wenn viele keinen Sinn im Leben sehen. Der gesellschaftliche Vorteil von Männern ist nämlich, dass sie nicht laut werden -genau so wie die heutige Jugend- sondern sich Ablenkung von den gesellschaftlichen Fragen suchen, obwohl sie die Verlierer sind. 

Darf ich fragen woher du weißt, dass "viele" (weiß heißt viele?" keine Sinn im Leben sehen? Gilt das (auch) für dich?

Und was genau meinst du damit, dass Männer nicht laut werden? Wie sollte es denn aussehen bzw wie sieht es aus, wenn Männer laut werden?

Was wären denn beispielsweise gesellschaftliche Fragen, die sich die Jugend stellen sollten? 

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vor 7 Minuten, Juninho schrieb:

 Der gesellschaftliche Vorteil von Männern ist nämlich, dass sie nicht laut werden

Jap. Ist oft von Vorteil, nicht laut zu werden.

Durchaus auch dann, wenns um sowas geht, was hier als Männerthemen gehandelt wird. Vor ein paar Wochen beispielsweise, hatte ne Grundschullehrerin einen Vater zuerst vom Schulhof gejagt. Mit Verweis auf die Hausordnung. Wobei sie wohl auch etwas lauter wurde. Danach hat sie seine Tochter mitgenommen und der Mutter übergeben - damit die beiden sich nicht begegnen. Weil sie der Meinung war, es wäre nicht gut für die Tochter, wenn sie ihren Vater sieht.

Passt nicht zu den Vorgaben der Schulgesetze.Bewegt sich auf Kollisionskurs mit dem Strafrecht. Ist fürs Kind katastrophal. Und auch sonst ziemlich unnötiger Kleinscheiss. Aber war halt so.

Der Mann hat sich dann kundig gemacht und ein paar Tage später hatte die Lehrerin ein entsprechendes Fax im Fach. Nachdem sie nicht reagierte, ging am nächsten Tag ein Fax an Schulleitung und Schulaufsichtsbehörde. Die Schulaufsichtsbehörde hat sich dann die Situation in der Schule angeschaut - und Lehrerin und Schulleiterin erklärt, dass sie sich gerade in Teufels Küche bringen.

Nun nimmt der Vater ab und an an Schulstunden seiner Tochter teil, und führt in dreiwöchigem Abstand Gespräche mit der Lehrerin, die vom schulpsychologischem Dienst begleitet werden. Mit dem Ziel, das gesetzlich vorgegebene partnerschaftliche Zusammenwirken von Schule und Eltern herzustellen.

 

Klar hätte er auch laut werden können und sich über Ungerechtigkeiten des feministischen Systems aufregen können. Hätte ihm nur nix gebracht. Sondern der Lehrerin die Munition geliefert, mit der sie ihn hätte abschiessen können.

 

Nur verstehe ich nicht, warum das ein gesellschaftlicher Vorteil von Männern sein sollte? Ich mein, laut werden ist meistens nicht schlau. Aber das wissen doch nicht nur Männer. Sondern Frauen genauso. Also wenn sie schlau sind.

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vor 8 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Google hilft. Der faz artikel ist  bullshit.

Naja, sofern die Angaben im Artikel über die Auflagen des Beschaffungsamtes stimmen, ist ja eher der Anforderungskatalog für die Einhaltung einer Arbeitsumgebung auch für Hochschwangere im Panzer Bullshit. Wenn sie da eh nicht sein dürfen (laut Gesetz).

 

vor einer Stunde, RealGentleman schrieb:

Was sind das denn für Konsequenzen, wenn ich fragen darf? Und was meinst du genau damit, dass sich Jungs/Männer allgemein schwer tun mit einem "Dienst nach Vorschrift"?

Deine schnippischen Fragen, die im Laufe des Threads schon hinreichend beantwortet wurden, lassen nur einen Schluss zu: Du weißt da was besser. Ich bin ganz Ohr.

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Gast Juninho
vor 7 Minuten, Aldous schrieb:

Nur verstehe ich nicht, warum das ein gesellschaftlicher Vorteil von Männern sein sollte? Ich mein, laut werden ist meistens nicht schlau. Aber das wissen doch nicht nur Männer. Sondern Frauen genauso. Also wenn sie schlau sind.

Nette Geschichte mal wieder. Aber "laut" meint natürlich bedeutende Proteste wie in den 60ern. Aber bezeichnend, dass man das nicht aus dem Kontext rausliest, also sich nicht mal vorstellen kann. Mehr Bestätigung braucht es nicht.

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vor 9 Minuten, Aldous schrieb:

Nur verstehe ich nicht, warum das ein gesellschaftlicher Vorteil von Männern sein sollte?

Weil Männer sich ohne zu zucken zurückziehen können, ohne das als Leid zu sehen. Und wenn, beklagen sie sich nicht großartig. Eher wird der Rückzug von anderen beklagt. "Nicht erwachsen", "übernimmt keine Verantwortung" und "feige" sind da noch harmlos. Dabei verhält er sich nach seinen Bedürfnissen absolut rational und gesund. Wer bemerkt dass er nur ein dem allgemeinen Spott ausgesetztes Nutzvieh ist ohne eigenen Gewinn, der tut gut daran, sich zurückzuziehen.

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vor 15 Minuten, General Beta schrieb:

Deine schnippischen Fragen, die im Laufe des Threads schon hinreichend beantwortet wurden, lassen nur einen Schluss zu: Du weißt da was besser. Ich bin ganz Ohr.

Das sind keine schnippischen Fragen. Die waren ernst gemeint.

Und nein, ich weiß nichts besser. Ich habe ja nur Fragen gestellt. Und nicht gesagt "das ist Quatsch was du schreibst weil xyz".

Du interpretierst (negative) Dinge in Aussagen, die man so eigentlich absolut nicht interpretieren kann. Aber das spiegelt glaube ich ganz gut wieder, was meiner Meinung nach das größte Problem bei solchen und bei dieser Debatte ist. Hier wird nach Feindbildern gesucht. Und hier wieder negativ gedacht. Draußen kann die Sonne scheinen und einige Leute würden vermutlich sagen "dreckig alles, das Wetter und so, es können ruhig 5 Grad mehr sein". 

Vielleicht sollten einige einfach mal das Leben selbst in die Hand nehmen. Und nicht der Grundschullehrerin oder der Oma die Schuld für eigenes Unzufrieden sein in die Schuhe schieben. Klar gibt es Probleme im Schulsystem. Und Arbeitslosigkeit ist auch Fakt. Und keine schöne Sache. Aber irgendwo hat jeder auch die Möglichkeit an der aktuellen Situation etwas zu ändern. Wenn man das will. Und wenn man das, was man will, dann auch umsetzt. Und nicht nur im Internet rumjammern und sich über böse Frauen oder Mutti Merkel oder den bösen Ausländer beschweren. 

bearbeitet von RealGentleman

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vor 1 Minute, RealGentleman schrieb:

Vielleicht sollten einige einfach mal das Leben selbst in die Hand nehmen. Und nicht der Grundschullehrerin oder der Oma die Schuld für eigenes Unzufrieden sein in die Schuhe schieben. Klar gibt es Probleme im Schulsystem. Und Arbeitslosigkeit ist auch Fakt. Und keine schöne Sache. Aber irgendwo hat jeder auch die Möglichkeit an der aktuellen Situation etwas zu ändern. Wenn man das will. Und wenn man das, was man will, dann auch umsetzt. Und nicht nur im Internet rumjammern und sich über böse Frauen oder Mutti Merkel oder den bösen Ausländer beschweren.

Weißt du was in dieser Diskussion, und das ist wieder ein Zeichen dass du sie nicht verfolgt hast, eindeutig ist? Keiner beklagt sein eigene Situation. Es ging die ganze Zeit um systemische-strukturelle Dinge. Nicht um Einzelschicksale.

Deine ewige "Jammer"-Schallplatte ist hier mehr als unangebracht.

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Gast Juninho
vor 5 Minuten, RealGentleman schrieb:

Vielleicht sollten einige einfach mal das Leben selbst in die Hand nehmen. Und nicht der Grundschullehrerin oder der Oma die Schuld für eigenes Unzufrieden sein in die Schuhe schieben. Klar gibt es Probleme im Schulsystem. Und Arbeitslosigkeit ist auch Fakt. Und keine schöne Sache. Aber irgendwo hat jeder auch die Möglichkeit an der aktuellen Situation etwas zu ändern. Wenn man das will. Und wenn man das, was man will, dann auch umsetzt. Und nicht nur im Internet rumjammern und sich über böse Frauen oder Mutti Merkel oder den bösen Ausländer beschweren. 

Es geht hier um gesellschaftliche Fragestellungen. Menschen, die sich nicht nur für sich selbst interessieren, nehmen an solchen Diskussionen teil. Um Einzelschicksale zu besprechen, gibt es genug andere Threads.

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Gast
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