FAZ Artikel : Männer haben keine Zukunft

361 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

Gast MrPepper
2 hours ago, KatS said:

Der Mittelwert ist gleich, die Streuung bei Männern ist höher.

Von Hochbegabung spricht man, wenn der IQ mind. 2 SD über dem Mittelwert liegt. Anzunehmen, dass Jungs -im Schnitt- schlechtere Noten als Mädchen haben, weil hinter fast jedem von ihnen quasi ein verkanntes Genies stecken ist also schon mal per definitionem Quatsch. Abgesehen davon, dass das Klischee, dass Hochbegabte per se in Schule und/oder Uni Underachiever sind auch nicht stimmt. Kann man also getrost bei der Diskussion vernachlässigen.

 

Hab ich alles nicht behauptet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Stunde, Rudelfuchs schrieb:

Es rudert da auch niemand zurück, es wird nur richtig gestellt. 

Süss. In einer offiziellen Erklärung? Oder meinst Du die mit den Mehrkosten (auch aufwendigere Klimatisierung) des SPZ zusammenhängenden offenen Rechtsstreitigkeiten?

Oder meinst Du es so, wie das G36 Thema? Als sich behauptend hingestellt wurde, die Dinger funktionieren nicht?
Oder ganz witzig, aber von den Meisten nicht wahrgenommen, der Rechtsstreit über das Gewehr zu Gunsten von Heckler & Koch ausging und seit dem da keiner mehr drüber reden mag?

vor 1 Stunde, Rudelfuchs schrieb:

Anyway nebenkriegsschauplatz.

Stimmt.

LeDe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
6 hours ago, Juninho said:

Ich würde eher sagen, sie machen so gut mit wie es geht. Jeder wie er kann. Auch wenn viele keinen Sinn im Leben sehen. Der gesellschaftliche Vorteil von Männern ist nämlich, dass sie nicht laut werden -genau so wie die heutige Jugend- sondern sich Ablenkung von den gesellschaftlichen Fragen suchen, obwohl sie die Verlierer sind. 

Kann man so oder so sehen ... ich lese aus dem Artikel eher heraus, dass die Millennial-Männer Richtung Lebenskünstler tendieren. D.h. statt sich so wie in vergangenen Zeiten für Frau und Vaterland zu opfern, schieben sie eben eine ruhigere Kugel und gestalten ihr Leben auf eine für sie angenehme Art und Weise. Als Baristas in Cafés, Barkeeper in Bars und Clubs, etc. (Beschäftigung in der Gastronomie hat z.B stark zugenommen in dieser Gruppe). Machen zwar nicht den großen Reibach, aber das muss der peterpanifizierte Mann ja auch nicht. Denn es entfällt u.a. die Anschaffung fordistischer big ticket items. Dafür hat man mehr mehr Freizeit und spielt in einer Indie Band etc. Wofür man auch nicht die Welt an Kohle braucht.

Natürlich gibt es Männer die mit diesem Struktur- und Wertewandel nicht klarkommen, keinen Weg aus der Orientierungs- und Sinnkrise sehen, daher mit Rückzug und Resignation reagieren und sich selbst als Verlierer sehen. Über die will ich hier auch reden. Aber in erster Linie über die Männer- und das werden wohl die meisten sein- die die neue Unordnung als positiv und befreiend wahrnehmen und darin neue Lebensgestaltungsmöglichkeiten wahrnehmen. Und diese Männer sind eben nicht die Leidtragenden des Wandels sondern vielmehr die Profiteure. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Juninho
vor 39 Minuten, Halbork schrieb:

Kann man so oder so sehen ... ich lese aus dem Artikel eher heraus, dass die Millennial-Männer Richtung Lebenskünstler tendieren. D.h. statt sich so wie in vergangenen Zeiten für Frau und Vaterland zu opfern, schieben sie eben eine ruhigere Kugel und gestalten ihr Leben auf eine für sie angenehme Art und Weise. Als Baristas in Cafés, Barkeeper in Bars und Clubs, etc. (Beschäftigung in der Gastronomie hat z.B stark zugenommen in dieser Gruppe). Machen zwar nicht den großen Reibach, aber das muss der peterpanifizierte Mann ja auch nicht. Denn es entfällt u.a. die Anschaffung fordistischer big ticket items. Dafür hat man mehr mehr Freizeit und spielt in einer Indie Band etc. Wofür man auch nicht die Welt an Kohle braucht.

Natürlich gibt es Männer die mit diesem Struktur- und Wertewandel nicht klarkommen, keinen Weg aus der Orientierungs- und Sinnkrise sehen, daher mit Rückzug und Resignation reagieren und sich selbst als Verlierer sehen. Über die will ich hier auch reden. Aber in erster Linie über die Männer- und das werden wohl die meisten sein- die die neue Unordnung als positiv und befreiend wahrnehmen und darin neue Lebensgestaltungsmöglichkeiten wahrnehmen. Und diese Männer sind eben nicht die Leidtragenden des Wandels sondern vielmehr die Profiteure. 

Das sehe ich ebenfalls darin, sehe es aber als ein arrangieren mit dem System. Das wünschenswerte Konzept des „qualitativen Wohlstandswachstums“, in dem neben Kohle auch andere Aspekte wie Zeit oder ein funktionierendes Gemeinwesen zählen, sodass das Leben nicht allein an ökonomischen Faktoren gemessen wird. Und auch, dass im Zeitalter der gesellschaftlichen Individualisierung und Pluralisierung, unterschiedliche Lebensentwürfe und verschiedene Formen des guten Lebens möglich sein sollten, halte ich für sinnvoll. Allerdings führt dieser Wunsch danach, eben bei Jugendlichen und Männern nicht zum Handeln für eine bessere Welt. Sprich jemand der jetzt Barista wird, statt Karriere zu machen, arrangiert sich ja mit den Begebenheiten, will aber auf das große Ganze keinen Einfluss nehmen. Wie du bereits gesagt hast Anpassung. Und eben keine Veränderung. Insbesondere diese Menschen sehen ja das irgendwas falsch läuft, aber es geht trotzdem einfach weiter. Wir befinden uns seit 2007 in politisch und wirtschaftlich turbulenten Zeiten und die politischen Lösungen werden immer die treffen, die sich nicht beklagen und das sind halt die "Millenials". Deswegen sprach ich von Verlierern. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es findet eine völlige Entkernung männlichen Verhaltens durch überpolitische Kacke statt. Man liest jeden Tag irgendwo was. Die bösen Männer. Neuester Clou die "Gewaltandrohung" vor laufender Kamera in der Premiere League. 

https://www.welt.de/sport/fussball/article163398200/Trainer-droht-Reporterin-vor-laufender-Kamera-Schlaege-an.html#Comments

Wer das als Gewaltandrohhung auffasst nach einem Spiel. Alter Schwede. Sofort die Sexismus und Feminismuskeule, böse Männer. Der böse Männersport Fussball hat ein Frauen- und Sexismusproblem. Gähn. Wenn die Gute in dem Sport arbeitet, muss man eben auch mal mit Spitzen leben können. Sofort der Schrei nach allen möglichen Konsequenzen. 

Und das ist es, was mich stört. Diese Einseitigkeit. Gegenüber einem ReportER wäre das keiner Schlagzeile wert gewesen. Daher ist es gut, dass auch die Problematik einfach mal angesprochen wird. 

Bzw. leider wird es von vielen nicht als Problem gesehen. Sondern halten es im Kern für eine zuträgliche Entwicklung. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Stunden, General Beta schrieb:

 

Irgendwie war Feminismus hier, erfreulicherweise, gar nicht das Thema. Denn darauf rumhacken bringt ja die Diskussion nicht voran. Mir gehts eher darum, dass selbst Kompetenzen, die einem Mann zugeschrieben werden, bloßgestellt werden. Dinge, wo er sich als kleiner Held erleben kann. Wer sich so sieht, wer sieht dass er (scheinbar) so ein Bild abgibt, der sagt sich doch dann " Na gut, dann brauch mich ja keiner". Und genau weil er sich das sagt, wird er dann zum Krisenobjekt. Natürlich wird er gebraucht, aber nicht für die Dinge, die seinen Bedürfnissen entsprechen.

Hm? Das ist doch die Grundannahme vom Hollstein. Männer als Verlierer der Emanzipation der Frau, bzw. als Verlierer des (angeblich) feministischen Mainstreams. Seine Agenda ist dabei dann ja auch nicht, die klassischen binären Zuschreibungen von Eigenschaften in Frage zu stellen, er will sie ja nur (wieder) etablieren und dabei nur die als männlich geltenden wieder aufwerten.  In das Horn bläst eben auch entsprechende Werbung, bzw. ist es einfach die andere Seite der Medaille. Halte ich beides für regressiv.
(Muss jetzt aber auch zugeben, dass ich aktuelle Werbung nicht kenne und mir anhand der Beschreibung nur ungefähr denken kann, wie sie aussieht)

bearbeitet von KatS

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Minuten, KatS schrieb:

... Muss jetzt aber auch zugeben, dass ich aktuelle Werbung nicht kenne ...

Das ist ja gar nicht auf Werbung begrenzt. Schau Dir aktuelle Filme und Serien an. Dort werden Männer beinahe immer als ein wenig dümmlich dargestellt. Falls es dann doch starke Männer gibt, dann gibt es auf jeden Fall eine Frau die immer noch ein Stückchen cleverer und stärker ist. Dieses Muster findest Du von den Simpsons bis zu den Avengers. Die Vertrottelung des Mannes. Bereits 2005 beschrieben: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005_48/artikel/mann-nehme-die-weltwoche-ausgabe-482005.html

Mir stellt sich die Frage wie aus Jungs ohne ein vernünftiges männliches Rollenbild gute Männer werden sollen. Doch wo soll dieses Bild denn herkommen?

  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
53 minutes ago, Juninho said:

 Sprich jemand der jetzt Barista wird, statt Karriere zu machen, arrangiert sich ja mit den Begebenheiten, will aber auf das große Ganze keinen Einfluss nehmen. Wie du bereits gesagt hast Anpassung. Und eben keine Veränderung. Insbesondere diese Menschen sehen ja das irgendwas falsch läuft, aber es geht trotzdem einfach weiter. Wir befinden uns seit 2007 in politisch und wirtschaftlich turbulenten Zeiten und die politischen Lösungen werden immer die treffen, die sich nicht beklagen und das sind halt die "Millenials". Deswegen sprach ich von Verlierern. 

Das mit dem "Verlierer" sein ist auch sehr relativ bzw. eine Sache der subjektiven Empfindung.

Der sleeved emo-bebrillte genderfluid indie-rocker Barista, der halt in Ermangelung der notwendigen finanziellen Stabilität nicht mehr als beta provider divorce rape Kandidat in Frage kommt hat gewonnen, nicht verloren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 7 Minuten, Halbork schrieb:

Der sleeved emo-bebrillte genderfluid indie-rocker Barista, der halt in Ermangelung der notwendigen finanziellen Stabilität nicht mehr als beta provider divorce rape Kandidat in Frage kommt hat gewonnen, nicht verloren.

Wenn er damit glücklich wird, dann stimme ich Dir zu, dann ist er ein Gewinner.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
1 minute ago, Hexer said:

Wenn er damit glücklich wird, dann stimme ich Dir zu, dann ist er ein Gewinner.

Ja... und noch weiter gedacht - das Potenzial, sein Leben so gestalten zu können, dass Mann damit glücklich wird hat durch den Wandel insgesamt stark zugenommen. Wenn man die Gelegenheiten zu erkennen und ergreifen weiss und sich nicht allzu verzweifelt an die untergehenden Schiffe des alten Wertemodells klammert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 19 Minuten, Hexer schrieb:

Das ist ja gar nicht auf Werbung begrenzt. Schau Dir aktuelle Filme und Serien an. Dort werden Männer beinahe immer als ein wenig dümmlich dargestellt. Falls es dann doch starke Männer gibt, dann gibt es auf jeden Fall eine Frau die immer noch ein Stückchen cleverer und stärker ist. Dieses Muster findest Du von den Simpsons bis zu den Avengers. Die Vertrottelung des Mannes. Bereits 2005 beschrieben: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005_48/artikel/mann-nehme-die-weltwoche-ausgabe-482005.html

Mir stellt sich die Frage wie aus Jungs ohne ein vernünftiges männliches Rollenbild gute Männer werden sollen. Doch wo soll dieses Bild denn herkommen?

Soll der artikel jetzt der gegenentwurf zu manspreading oder diesem new york video sein?

Ich fänd es sehr erfrischend das ganze aus einer perspektive zu betrachten in der es nicht darum geht wer die größte  Opferrolle einnimmt. 

Das ist total absurd. Da wird sich beschwert dass kerle nicht mehr mit 50 an ihren staub-, oder glaslungen krepieren, ihre kinder auch mal unter der woche zu gesicht bekommen oder gar nicht erst heiraten müssen wenn sie darauf keinen bock haben, weil sie lieber barista werden.

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 8 Minuten, Halbork schrieb:

Ja... und noch weiter gedacht - das Potenzial, sein Leben so gestalten zu können, dass Mann damit glücklich wird hat durch den Wandel insgesamt stark zugenommen.

Weiss nicht, diese Freiheit hatte Mann doch immer. Die Mädchen haben endlich die gleichen Freiheiten.

 

vor 8 Minuten, Halbork schrieb:

Wenn man die Gelegenheiten zu erkennen und ergreifen weiss und sich nicht allzu verzweifelt an die untergehenden Schiffe des alten Wertemodells klammert.

Das meine ich weiter oben mit den Rollenbildern. Es fällt vielen leichter sich an Veränderungen anzupassen wenn es da taugliche Vorbilder gibt.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Soll der artikel jetzt der gegenentwurf zu manspreading oder diesem new york video sein?

Ich fänd es sehr erfrischend das ganze aus einer perspektive zu betrachten in der es nicht darum geht wer die größte  Opferrolle einnimmt. 

Das ist total absurd. Da wird sich beschwert dass kerle nicht mehr mit 50 an ihren staub-, oder glaslungen krepieren, ihre kinder auch mal unter der woche zu gesicht bekommen oder gar nicht erst heiraten müssen wenn sie darauf keinen bock haben, weil sie lieber barista werden.

 

 

 

Manspreading? New York Video? Hast Du es überhaupt gelesen? Was immer Du mir da wieder unterstellen magst. Eigentlich ist das ein eher positiver Artikel von einer Frau über die Entwicklung vor über zehn Jahren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 34 Minuten, KatS schrieb:

Hm? Das ist doch die Grundannahme vom Hollstein. Männer als Verlierer der Emanzipation der Frau, bzw. als Verlierer des (angeblich) feministischen Mainstreams. Seine Agenda ist dabei dann ja auch nicht, die klassischen binären Zuschreibungen von Eigenschaften in Frage zu stellen, er will sie ja nur (wieder) etablieren und dabei nur die als männlich geltenden wieder aufwerten.

Er spricht die Konsequenz eines Feminismus an, der meint, Frauen können sich nur dann emanzipieren, wenn sie das Männliche herabwürdigen. Dass dies fatal ist, untermalt er ja mit den Zitaten von Feministinnen im Artikel, die diese Entwicklung erkennen. Man kann nunmal die dem Männlichen zugeschriebenen Attribute nicht verteufeln, aber sie selbst nutzen um die eigene Agenda durchzusetzen. "Das ist ja nur Notwehr" ist vor diesem Hintergrund eben kein Argument.

Ich hab schonmal erwähnt, wenn man behauptet der Mann hat Angst um seine Privilegien, dann geht es nur um die vermeintlich positiven Aspekte. Führungsposition, Macht, Geld. Betrachtet man aber, welche negativen Konsequenzen das hat: kein Privatleben, Stress, Verantwortung für das Leben anderer, dann wird das irgendwie ausgeblendet. Frauen, die solche Positionen bekleiden, die wissen das. Die nehmen das in Kauf. Das sind aber auch die, die nicht über gläserne Decken etc reden. Und vor allem  haben sie die Macht, anderen Frauen Zugang zu gewähren. Warum geschieht das nicht so oft, obwohl es "Frauen verdient haben und sie ein Recht dazu besitzen"? Ich begrüße jede Frau, die es nach oben schafft, aber man sollte auch mal erkennen, dass es die Mehrheit gar nicht möchte. Und es nicht sinnvoll ist, sie dazu zu zwingen. Nur damit "Frauen da sind". Das ist übergriffig.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mich dünkt immer mehr, und nicht erst seit diesem Thema, die Fähigkeit Frauen erfolgreich zu verführen und die Fähigkeit erfolgreich Sachdiskussionen zu führen schließen einander aus.

 

bearbeitet von HerrRossi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 8 Stunden, General Beta schrieb:

Weil Männer sich ohne zu zucken zurückziehen können, ohne das als Leid zu sehen. Und wenn, beklagen sie sich nicht großartig. Eher wird der Rückzug von anderen beklagt. "Nicht erwachsen", "übernimmt keine Verantwortung" und "feige" sind da noch harmlos. Dabei verhält er sich nach seinen Bedürfnissen absolut rational und gesund. Wer bemerkt dass er nur ein dem allgemeinen Spott ausgesetztes Nutzvieh ist ohne eigenen Gewinn, der tut gut daran, sich zurückzuziehen.

Frauen verhalten sich ihrer neuen Rolle gegenüber auch anders, sie sind männlicher da sie am Arbeitsmarkt überleben müssen. Heißt das, wir müssen männlicher werden oder femininer? Femininer würde heißen, dass wir anfangen uns zu ähneln, doch wie bei Regenwürmern ziehen wir uns dann nicht mehr an (zumindest die Frauen nicht) denn gleiche Pole erzeugen keine Anziehung. So meine These. Noch männlicher ist auch nicht ideal, da es schon viel Arbeit ist überhaupt ein solides männliches Wesen zu werden, geschweige denn die Inkarnation davon...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast

Hier gibt's ernsthaft Leute, die sagen: "Ich guck kein TV, weiß daher nicht, was in der Werbung so los ist" ???

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 24 Minuten, Nachtzug schrieb:

Hier gibt's ernsthaft Leute, die sagen: "Ich guck kein TV, weiß daher nicht, was in der Werbung so los ist" ???

 

Yeah. Gucke seit Jahrzehnten kein TV, weil fast alles da zu langweilig und schlecht ist. Und ich kann einfach keine Werbung ertragen. Ich lese online Nachrichten und Filme/Serien will ich nur in ov gucken und komplett ohne Werbung. Als ich 24 war kam als ich gerade irgendwas glotzen wollte 10 min Werbung und ich war so krass genervt, dass ich seitdem nie wieder alleine/bei mir tv guckte. Also echt nie wieder.

Bei anderen Leuten oder bei der Freundin....ja. Aber nie alleine bzw bei mir. Ich hasse es auch ein Programm vorgesetzt zu bekommen. Deswegen finde ich das www 100000000 mal besser. Ich kann immer selbst entscheiden was ich gucke. Und hasse es halt auch geile Schauspieler wie Anthony Hopkins oder Denzel Washington usw nicht mit ihren Originalstimmen zu hören.

Ich würde einen geilen Film lieber gar nicht gucken als mit fake Stimmen. Das killt den ganzen Film für mich. Einen so geilem Film wie Aliens oder so eine geile Serie wie The Sopranos ohne Originalstimmen zu gucken geht einfach nicht. Das macht mir einfach keinen Spaß.

Daher: gucke quasi nie tv. Also echt nie. Seit 1,5 Jahrzehnten nicht. Tv sux. Krass langweilig.

bearbeitet von lowSubmarino
  • TOP 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast

Und du meinst wenn eine Firma heutzutage Werbung machen will, dann denkt sie sich "drehen wir mal wieder einen TV-Spot"???

Leute wie du sind für die doch ein Traum, wenn sie glauben, "wenn ich keinen TV habe und keine Werbung gucke kommen die gar nicht an mich ran..."

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das sagte ich nicht. Man wird unausweichlich mit Werbung konfrontiert. Wird ein Film allerdings einfach so 10 min unterbrochen, ist das nicht tolerierbar. Nicht für mich.

Ich wollte gerade etwas ganz bestimmtes gucken. Deswegen sitze ich da. Deswegen glotze ich auf den Monitor/TV.

Ich hasse es, wenn dann einfach so irgendein anderer Scheiss anfängt. Wtf. Was soll das?

Ich kam nie damit klar. Gucke ich mit der Freundin oder anderen ist das was anderes. Da sehe ich das eher als socializen. Da unterhält man sich ja auch usw.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast MrPepper
5 hours ago, Nachtzug said:

Hier gibt's ernsthaft Leute, die sagen: "Ich guck kein TV, weiß daher nicht, was in der Werbung so los ist" ???

 

Ja, ich auch. Ich schaue schon seit vielen Jahren kein TV und habe auch keine Ahnung was für Werbung kommt. Es gibt netflix, youtube und andere Quellen zum Filme streamen und wie LowSubmarine schon sagt will ich mir beschissene dt. Synchros nicht geben, egal ob das Original auf englisch, spanisch oder japanisch ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast MrPepper
11 hours ago, General Beta said:

Ich begrüße jede Frau, die es nach oben schafft, aber man sollte auch mal erkennen, dass es die Mehrheit gar nicht möchte. Und es nicht sinnvoll ist, sie dazu zu zwingen. Nur damit "Frauen da sind". Das ist übergriffig.

 

Den Vogel schiessen die Grünen ab, bei denen mindestens die Häfte der Listenplätze und Delegierte Frauen sein müssen. Es läuft etwas gehörig schief wenn Positionen aufgrund des Geschlechts und nicht der kompetenzen besetzt werden (müssen). Immerhin sehen immer mehr Menschen mittlerweile wie schwachsinnig das ganze ist.

Ich glaube das Frauenpolitik vorallem dazu dient Wählerstimmen zu bekommen und gerade die linken Parteien die Frauen immer in die Opferrolle drängen werden um ihre Stimmen zu sichern.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor einer Stunde, MrPepper schrieb:

läuft etwas gehörig schief wenn Positionen aufgrund des Geschlechts und nicht der kompetenzen besetzt werden (müssen). Immerhin sehen

Sehr wahr. Leider.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Am 1.4.2017 um 12:55 , Maandag schrieb:

Habe ich jetzt überlesen, wen 447 mit den dreifach umklammerten Pronomen konkret meint oder war das eher ein rhetorisches Mittel? Ich hoffe letzteres, nichts zerstört einen gut zu lesenden Beitrag so wie Schuldzuweisungen für (notwendigerweise) vereinfacht dargestellte, aber in der Realität recht komplexe, Kontinent-übergreifende gesellschaftliche Entwicklungen über viele Jahrzehnte an eine kleine, gut zu umschreibende Personengruppe.

Geht bei den Klammern um was ganz einfaches:

Es ist egal, wer oder welche "Kräfte" (im weitesten Sinne) diese Entwicklung herbeigeführt haben.

War es die Frankfurter Schule? Das Council of Foreign realtions? Chemtrail-Aliens von der Venus? Reptilienmenschen? Oder ganz schlicht die Kombination aus langer Friedenszeit, Massenbetaisierung/Pacification als governance-Ansatz und Fortschritten in der Verhütungsmedizin?

Wir könnten uns 27.000 Seiten lang darüber streiten.

Es bringt einen einer Lösung nur genau null näher.

 

Die Frage ist ja, was man konkret tun kann.

Wie man handelt.

Ist eigentlich genau wie (klassisches) Pick-Up - statt drölfzig Jahre zu rationalisieren - einfach approachen.

Statt groß darüber zu rationalisieren, wer warum nun was in der Gesellschaft verändert hat - Handeln.

Worte statt Taten.

Macht man das, hat man genug zu tun.

bearbeitet von Vierviersieben
  • TOP 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.
  • Wer ist Online   0 Mitglieder

    Aktuell keine registrierten Mitglieder auf dieser Seite.