Die häufigsten Sünden der Herrenmode 2.0
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43 Beiträge in diesem Thema

Ich finde nicht, dass man immer die obersten zwei Knöpfe des Hemds aufknöpfen muss, das hängt stark vom Knopfabstand ab. Zwei Knöpfe offen wäre bei mir definitiv zu viel für's Büro.

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Grosses Lob, @jon29! Sicher kann man über Details trefflich diskutieren, aber das ist schon mal exzellenter Einstieg! +1

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Gast Juninho

Ich würde noch Sommerschals, Hüte, Tätowierungen und Ledersneaker hinzufügen.

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Finde ich gut!

vor 19 Minuten, Juninho schrieb:

Ich würde noch Sommerschals, Hüte, Tätowierungen und Ledersneaker hinzufügen.

Sneakers sind allgemein so eine Sache...

Ich bekomme immer einen Brechreiz, wenn ich Leute sehe die schick gekleidet sind, also Anzug oder Jackett (meist in dunkel / schwarz) und dann dazu weiße Sneakers tragen. Vielleicht denken die ja das wäre "hipp" aber es sieht einfach nur dämlich aus. Wenn man sich schick kleiden will, müssen die Schuhe meiner Meinung nach immer die dunkelste Komponente sein, das ist zeitlos und universell gültig. Man möge dies anfechten, aber das ist für mich "Geschmack"!

bearbeitet von GreenMile
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vor 29 Minuten, Juninho schrieb:

Ich würde noch Sommerschals, Hüte, Tätowierungen und Ledersneaker hinzufügen.

Mmh wird dann schwierig, wenn ein Sommerschal an einem lauen Frühlingsabe im Biergarten getragen wird, ist es in Ordnung, sonst nicht. Es gibt "Peacockinghüte" und klassisch schöne Hute zum klassischen Outifot, wie Fedora zum Anzug oder der Panama zum Leinenanzug. 

Tattoos sind m.E. Geschmacksache und abhängig vom Gesamtstyle.

ich weiß, welche Ledersneaker du meinst. Die "junggebliebene" 50jährige überteuert beim Herrenausstatter kaufenund "sportlich" zu Jackett und Chino tragen. Diese klobigen Hybride aus Lederschuhen und Sneakern.

Es gibt aber auch die klassischen Sneaker von Adidas sind ja auch aus Ledrr, oder die aus braunem Leder von Pantofolo d'oro z.B. 

 

Die Unterscheidung ist zu lang, aber im DCISG kann man das noch einfügen.

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Das allerfurchtbarste auf deutschen Straßen hatte ich vergessen: Funktionskleidung!! Dazu und zu "used Look" habe ich noch was eingefügt!

bearbeitet von jon29

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Hahaha...eben einen Mann mit Socken + Sandalen gesehen. Junger Typ. Gar nicht hässlich. So 38 - 42 vielleicht. Okay net ganz so jung.

WIESO TUT MAN DAS

:(

It looks so abysmally bad. Its not DHV at all

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Zu lange Krawatten, wie bei Trump. Sieht hässlich aus, soll wohl seinen Bauch kaschieren. Die muss bis zur Gürtelschnalle, vielleichtganz knapp drüber.

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vor 2 Minuten, BerlinBER schrieb:

Zu lange Krawatten, wie bei Trump. Sieht hässlich aus, soll wohl seinen Bauch kaschieren. Die muss bis zur Gürtelschnalle, vielleichtganz knapp drüber.

zu dem Thema dann auch: Zu schmnale Krawatten. Ne Krawatte unter 8cm breite ist nix!

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Mir ist immer mal wieder aufgefallen, dass black doods sich schick anziehen.

Guter Style. Sitzende Klamotten. Passende Farben.

Yeah...they dress pretty well

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Cooler Thread, einer meiner lieblings Stickys. Woher hast du eigentlich dein Wissen Jon? Kann man sich das selbst aneigenen, gibt's Lektüre oder was müsste man dafür lesen, kannst du was empfehlen?

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Das würde mich auch mal interessieren. Zumindest was die Farben und Schwarz angeht, wird es einfach nicht wahrer, wenn man es immer wieder im Forum verbreitet. Wenn man Stylisten glauben kann, kann jeder Hauttyp unter Beachtung bestimmter Details schwarz tragen. Und wieso sind knallige Farben beim casual - Hemden ein no go? Weiter unten heißt es doch, es kommt auf den Hauttyp an. 

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vor 19 Stunden, lowSubmarino schrieb:

Mir ist immer mal wieder aufgefallen, dass black doods sich schick anziehen.

Guter Style. Sitzende Klamotten. Passende Farben.

Yeah...they dress pretty well

Ist mir auch schon aufgefallen, nur weiss ich nicht genau, woher das kommt. Die lernen das ja wohl auch nicht in der Schule... Und sie haben den Vorteil, dass sie Sachen tragen können, die mir als Weissen nicht stehen. Dafür beneide ich sie teilweise ein wenig. ;)

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vor 20 Stunden, Sloio schrieb:

Wenn man Stylisten glauben kann, kann jeder Hauttyp unter Beachtung bestimmter Details schwarz tragen.

Bei der Quellenlage kippt natürlich die h.M., da müssen wir jetzt alle umdenken.

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vor 21 Stunden, Sloio schrieb:

kann jeder Hauttyp unter Beachtung bestimmter Details schwarz tragen.

Man kann es unter Umständen tragen, ja. Ändert aber nichts daran, dass andere Farben im gleichen Outfit besser aussehen würden. 

vor 21 Stunden, Sloio schrieb:

 

Und wieso sind knallige Farben beim casual - Hemden ein no go? Weiter unten heißt es doch, es kommt auf den Hauttyp an. 

Die Einzigen, die das wirklich tragen können, sind Schwarze. Und das zählt nicht, bei ihnen sieht nämlich alles an Mode besser aus. Ansonsten sollte man zu gedeckten Farben greifen. Gerade auch, weil der Thread versucht, Grundsätze darzustellen, an denen man sich zu Beginn orientieren kann. Und da ist ein Griff zum knall- orangenen Olymp Hemd eben nicht der Richtige. 

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vor 22 Stunden, Sloio schrieb:

Das würde mich auch mal interessieren. Zumindest was die Farben und Schwarz angeht, wird es einfach nicht wahrer, wenn man es immer wieder im Forum verbreitet. Wenn man Stylisten glauben kann, kann jeder Hauttyp unter Beachtung bestimmter Details schwarz tragen. Und wieso sind knallige Farben beim casual - Hemden ein no go? Weiter unten heißt es doch, es kommt auf den Hauttyp an. 

Bei den meisten wirkt schwarz wie gesagt - vor allem am Tag - dröge und blass. Es reflektiert ganz anders als zum Beispiel dunkelblau. Virez hat das wichtigste dazu gesagt.

 

Zum vermeintlichen Widerspruch: Es besteht ein Unterschied  zu einem roten Pullover und einem roten Hemd. dass das ganz anders wirkt , ist doir wohl auch klar. Einerseits wirkt die knallige Farbe mit der Art des Stoffs ganz anders (Hemd vs. Pullover etc.) zum anderen ist es wesentlich körpernäher und auch nah am Gesicht. Das macht die knallige Farbe im Kontrast beim Hemd eben noch schwieriger. Eine rote Chino ist was anderes als rotes Hemd z.B.

Ähnlich ist es mit dem schwarzen Hemd, das durch die Körper- und Gesichtsnähe ganz anders wird. Durch die starke Farbe wird zudem der Blick vom Gesicht weggezogen. Dabei sollte es durch das Outfit unterstützt werden.

 

So jetzt hast du eine Reihe von Gründen von uns gehört. Also aus der Luft gegriffen ist das nicht. ;-)

 

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Einzelne der hier im Thread genannten "Regeln" sind - anders als im Eingangsbeitrag behauptet - nicht stilübergreifend. Das gilt zumindest mit Blick auf Streetstyle und Indielooks (z.b. die Anzahl der geöffneten Hemdknöpfe, Straßentauglichkeit von Jogginghosen, Kurzarmhemden, Farbe schwarz, die Krawattenbreite). Bei der Zielgruppe des Threads sind diese Ratschläge gleichwohl sicherlich angebracht, weil jeder Newbie, der ein Kurzarmhemd im Schrank hat, sonst denkt, dass ausgerechnet er der Ausnahmefall ist, wo das Kurzarmhemd mal stimmig ist.

Ansonsten: Deine Farbempfehlung für Menschen mit dunklerem Hauttyp würde ich so nicht unterschreiben (als dunkler Haupttyp kann man doch auch hervorragend Pastelltöne tragen) und Pantofolo d'oro als Sneakerempfehlung sollte man als verspäteten Aprilscherz einorten.

Danke aber für deine Mühe!

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vor einer Stunde, jimknopf_ schrieb:

Einzelne der hier im Thread genannten "Regeln" sind - anders als im Eingangsbeitrag behauptet - nicht stilübergreifend

Jogginghosen und Kurzarmhemden sehen erst Recht bei Streetyles ziemlich hässlich aus. (Subkultur Sparkassenangestellte oder was?) Ok, manche Hipster knüpfen semironisch (das ist ja der Clou des Geeklooks) die Hemden ganz zu. Das ist aber ein ironisch bewusster Stilbruch. Gilt also schon stilübergreifend.

Bei Schwarz habe  ich bei bestimmten Subkulturen ja ne Ausnahme gemacht. Aber auch da kann man zu dunkelblau oder braunem Leder

 

bearbeitet von jon29
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Knöpfe: In den amerikanischen Modeblogs und Foren ist es sicherlich genauso verbreitet, nur einen Knopf beim Hemd zu öffnen, wenn man keine Krawatte trägt. Pauschal kann man das meiner Meinung nach aber definitiv nicht sagen, hängt auch sehr vom Abstand der Knöpfe, der Kragenart und der Gesichtsform(!) etc. ab.

Kurzarmhemden: Auf Sparkassen- oder Busfahrerassoziationen sollte man sich gedanklich gar nicht erst einlassen, die entsprechenden Realitäten sind natürlich katastrophal. Und keine Frage: Es ist sicherlich extrem schwer, ein passendes Kurzarmhemd zu finden - und es dann auch noch kombinieren zu können. Gleichzeitig kann man nicht die Augen davor verschließen, dass das Kurzarmhemd über lange Zeit sehr stilprägend gewesen ist (Rockabilly, James Dean etc.). Und heute durchaus auch funktionieren kann. Die Fehleranfälligkeit ist aber natürlich wesentlich höher als bei einem langärmeligem Hemd.

Jogginghosen: Das ist eine Realität, die längst auf den Laufstegen und im Alltag angekommen ist und heute auch gar nicht mehr nach "Prekariat" ausschauen muss. Gleiches gilt im Prinzip für Hoodies. Jogginghosen sind übrigens auch schon lange bei Läden wie Suit Supply angekommen, und in den Shops hängen Kombinationen, die darauf abzielen, dass die Hosen auch auf der Straße getragen werden.

Ich fände es etwas schade, wenn der Relaunch des Mode-Forums wieder dazu führen sollte, dass hier im Prinzip nur Stilmagazin und Rötzel wiedergekäut bzw. gefilert wiedergegeben wird. Dieser Absolutheitsanspruch hat dem Forum bereits damals schon nicht gut getan.

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vor einer Stunde, jimknopf_ schrieb:

Gleichzeitig kann man nicht die Augen davor verschließen, dass das Kurzarmhemd über lange Zeit sehr stilprägend gewesen ist (Rockabilly, James Dean etc.). Und heute

Nein, das Kurzarnhemd war nicht stilprägend, sondern Jeans, Lederjacke, T-Shirt und Boots. Geprägt hat das Kurzarmhemd

 

Mit dem Knopfabstand, ok. Aber ich gehe vom Standardhemd aus. Weils in amerikanischen Blogs anders steht, wird's nicht richtiger.

vor einer Stunde, jimknopf_ schrieb:

Jogginghosen sind übrigens auch schon lange bei Läden wie Suit Supply angekommen, und in den Shops hängen Kombinationen, die darauf abzielen, dass die Hosen auch auf der Straße getragen werden.

 

Ja und? Wie ich schon sagte, nur weil Marketingfuzzis nun versuchen Jogginghosen in die Läden zu bringen, wird sie nicht schöner. Wo soll sie denn groß positiv verändert sein? Sie bleibt ein unförmiges Kleidungsstück aus billigem Stoff.

 

Gegen Hoodies hat hier übrigens niemand was.

 

 

Mit dem Totschlagargument "Absolutsheitsanspruch" kann man alles für "Geschmacksache" und "kommt drauf an" erklären. Dann machen wir das Styleforum zu und jeder trägt von Funktionsjacke  bis zur weißen Socke alles, denn alles ist relativ und so.

 Wie gesagt, nur weil bei Armani weiße Socken ok aussehen, kann man das Nogo weiße Socken nicht für ungültig erklären.

Ferner habe ich ja oben gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel, hier geht es um den Grundsatz. Jeder hier wird ein aufwendig ästhetisches Gothicoutfit in schwarz auch gut finden. Es geht aber um Grundsätze und die meisten Fälle.

 

Ich hatte es auch nie nötig gehabt, was wiederzukäuen, also komm mir nicht mit Roetzel, wo kaum was vom obigen drinsteht.

 

bearbeitet von jon29
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Am 2.4.2017 um 14:30 , Mobilni schrieb:

Cooler Thread, einer meiner lieblings Stickys. Woher hast du eigentlich dein Wissen Jon? Kann man sich das selbst aneigenen, gibt's Lektüre oder was müsste man dafür lesen, kannst du was empfehlen?

bump

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Zitat

Aber ich gehe vom Standardhemd aus. Weils in amerikanischen Blogs anders steht, wird's nicht richtiger.

Seit wann sind die Knopfabstände denn standardisiert? Und es wird natürlich auch nicht richtiger, wenn es in deutschen Foren steht. 😉

Zitat

Wo soll sie denn groß positiv verändert sein? Sie bleibt ein unförmiges Kleidungsstück aus billigem Stoff.

Das ist doch sehr pauschalisiert, wirst Du sicherlich selbst merken. Schnitt und Stoff von Jogginghosen können sich doch massiv unterscheiden. Im Prinzip ist lediglich der elastische Taillenbund Mindestmerkmal einer Jogginghose. Auch die Argumentation, dass Jogginghosen von "Marketingfuzzis" salonfähig gemacht werden, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen - das geht doch  unmittelbar von Designern aus. Selbst Lagerfeld hat seine eigene Hardliner-Position längst über Bord geworfen. Konsequenterweise - es gibt Jogginghosen, die man aus der Ferne nur an winzigen Details von Tuch- oder Flanellhosen ohne Bundfalte unterscheiden kann.

Zitat

Mit dem Totschlagargument "Absolutsheitsanspruch" kann man alles für "Geschmacksache" und "kommt drauf an" erklären.

Details und einzelne Kleidungsstücke können eigentlich nie Gegenstand von absoluten Regeln sein, sondern nur abstrakte Prinzipien. Wie z.b. die Bedeutung der Passform - das gilt immer, absolut.

Zitat

Ich hatte es auch nie nötig gehabt, was wiederzukäuen, also komm mir nicht mit Roetzel, wo kaum was vom obigen drinsteht.

Rötzel eher weniger, aber massig von dem, was einzelne User im Stilmagazin-Forum gebetsmühlenartig rauf und runter predigen.

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vor 2 Stunden, jimknopf_ schrieb:

Jogginghosen, die man aus der Ferne nur an winzigen Details von Tuch- oder Flanellhosen ohne Bundfalte unterscheiden kann.

Das glaubst du doch selber nicht! 

Auch wenn man jetzt Jogginghosen toll findet, stellen sie ja objektiv das Gegenteil von einer Tuchhose dar. Der weiche dicke Stoff, die fehlende Steifigkeit, wenig Form. Das sind ja deren objektiven Eigenschaften, die sie als extrem legere kategorisieren. Und von den Trägern auch gewünscht ist. Die sind wenn dann näher an dem was früher Baggiejeans waren. (Nicht von der Breite, sondern von der Stilrichtung). Flexibilität und Bequemlichkeit sind die Basis der Jogginghose, auch bei den Fashionteilen.

 

Flannel- sowie Bundfaltenhose und Jogginghose für ähnliche Kleidungsstücke zu erklären, dass muss man erstmal schaffen. :-D Das nächste mal Frack und schwarze Bomberjacke als ähnliche Alternativen? :angel: 

Natürlich kann man Kleidungsstücke abseits ihrer Funktion ablehnen, wie ne Funktionsjacke sbseits vom Outdoorsport, weiße Tennissocken im Alltag  oder eben die Jogginghose abseits von Dauerlauf oder heimischen Sofa.

 

---

pkay das dunkle Pastell tragen können, stimmt. Ist ein bissl missverständlich formuliert. Werde ich ändern. 

 

 

Im Stilmagazin halte ich mich kaum auf.

 

--

Übrigens, was sind denn Designer anderes als verlängerte Arme des Marketings? Da werden zum Teil Trends vorgegeben bzw. was Neues entdeckt und der Designer muss dann z.B das Objekt Jogginghose tauglich für den Alltag machen. Es wird also etwas Neues generiert, um es abzusetzen. Da hat ja nicht Lagerfeld plötzlich ne schöne Jogginghose kreiert, sondern die Designer der verschiedenen Modehäuser wurden beauftragt Jogginghosen für diese Saison zu entwerfen. Das sind ja keine künstlerischen Akte. weil man mit was neuem Geld verdienen kann, hängen sie in den Läden. Auch bei Chanel. Sie gehen eben nicht unmittelbar vom Designer aus, die Designer müssen aufgreifen was vorgegeben wird , wenn es sich nicht gerade um Haute Couture handelt.

 

wie gesagt, es geht um Grundsätze. In zwei Wochen kommt dann jemand und erzählt uns, dass weiße Tennissocken High Fashion ist, weil Armani weiße Strümpfe trägt.

bearbeitet von jon29
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Zitat

Flannel- sowie Bundfaltenhose und Jogginghose für ähnliche Kleidungsstücke zu erklären, dass muss man erstmal schaffen. :-D

Das habe ich nicht getan. Vielleicht habe ich auch eine andere Perspektive bzw. Wahrnehmung als Du. Ich lebe derzeit in Mailand und sehe hier in den Geschäften regelmäßig Jogginghosen aus Wolle (o.ä.), die einen klaren Schnitt haben und denen es lediglich am Bund/Saum an Steifigkeit fehlt. Aber gut, ich will das auch gar nicht weiter vertiefen.

Viel vertiefenswerter finde ich deine Ausführungen zum Marketing / zu den Produktionsabläufen im Modesektor. Da entsteht bei mir der Eindruck, dass Du der Meinung bist, dass Mode sich heutzutage gar nicht mehr weiterentwickeln kann, keine weiteren Prägungen erhalten kann, weil der kommerzielle Anpassungsdruck so hoch ist?

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