Was macht man mit viel Geld?

111 Beiträge in diesem Thema

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Hallo,

ich habe aufgrund ein paar Umständen ca. 60.000€ geerbt von heute auf morgen. Was mache ich nun damit? Ich bin selbst noch im Studium und habe noch keine großen finanziellen Bedürfnisse, denn mein Leben ist als Student auf Sparflame schon gut abgestimmt. Man müsste "klug" investieren sonst ist es weg. Aber wie? In der Bank gammelt es nur.

-Immobilien und Wohnung vermieten ist leider nichts für mich. Mir macht es weder von der Materie Spaß noch ist es ein entspanntes Zurücklehnen, denn Vermieter zu sein stresst mich zu sehr. Wir hatten früher in der Familie eine Wohnung gemanaged und es gab ständig was zu tun/meckern/reparieren/kümmern/ausfüllen/recherchieren/anmelden/bezahlen/weit fahren.

-Von Börse habe ich keine Ahnung, weiß auch nicht, ob und in wie weit das überhaupt klug ist. Kommt mir wie pokern vor. 

- Investieren als Kommanditist in ein Unternehmen und groß Zinsen kassieren?  Habe ich letztes Jahr gemacht (20k), nach großer Überlegung und Abwägung, bekam auch 1600€ Zinsen nach dem Jahr. Habe aber auch jetzt gekündigt, weil ich eine bessere Lösung will. 

Und jetzt? Roulette und alles auf rot? Doch vielleicht 1 Zimmer Wohnung kaufen an Studenten vermieten? Es ist weder wenig noch wirklich viel um, sagen wir mal, große Projekte zu starten. 

Was würdet ihr tun?

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Du sagst nicht, in welcher Stadt du wohnst, wie deine Wohnsituation ist und wie lange du noch studierst. Versuche trotzdem einen Rat:

Wenn es für dieses Geld eine kleine Wohnung für dich selbst herausspringen kann, wäre das die Lösung. In vielen Städten gibt es für das Geld noch eine gute kleine Wohnung, natürlich nicht in München usw. Hängt eben davon ab, wo du bist. 

Nach dem Studium kannst du die Wohnung verkaufen (Wertsteigerungen sind denkbar) oder doch vermieten. 

Immobilie ist wirklich nie verkehrt. 

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Immobilie is nie verkehrt.

Denke, selbst wenn es erstmal nu eine kleine Wohnung ist und du gg. bei einer Bank einen zusätzlichen Kredit zur Finanzierung aufnehmen müsstest,
wird es sich doch rentieren.
Der Kredit würde sich erstmal über Miete usw von Dritten finanzieren, bis der Kredit abbezahlt ist.
Danach kannste darin selbst wohnen, oder weiter vermieten.

Hast du erstmal eine Eigentumswohnung, kannst du locker mit dem "Gewinn", weitere Wohnungen finanzieren.
Entsprechend wird es einfacher sein, einen Kredit bei einer Bank zu bekommen, wenn du größere Objekte im Auge hast.

 

Alternativ kannste das Geld gerne mir geben. Bin auch eine gute Anlage.

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Gast

Es gammelt nicht auf der Bank, auf der Bank ist es sicher. Das ist dein Depot. Genieße einen Teil den Rest kannst in einem Fond anlegen.

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Es ist immer falsch nur in einem zu investieren. Da dann das Risiko am höchsten ist. Für 60k bekommst du übrigens keine Immobilie. Dann also auch noch Schulden machen, mit all dem Risiko des Mietausfalls, unvorhergesehene Kosten der Instandhaltung und nicht zuletzt ein mögliches Platzen einer Blase. Dann nur eine Wohnung, (wo du dann nicht mal langfristig  drin wohnst, ), und Mietausfall/Kosten von Schäden nicht durch andere Wohnungen ausgleichen kannst, ist das Risiko zu hoch. 

Immobilien sind recht oft verkehrt, wie wir seit 2008 weltweit merken, das war nämlich kein Börsencrash, sondern ein Immobilencrash, der die Krise auslöste.

 

Börse ist nicht des Teufels. Wenn du es breit gefächert anlegst ist das langfristig sogar das sicherste und bringt am meisten Rendite. Aktien sind Anteilsscheine an ganz konkreten Firmen, das ist nix fadenscheiniges, und du gehst nur unter, wenn du nur einzelne Werte erwirbst.

Gerade als junger Mensch, wo du alle Schwankungen aussitzen kannst.

Lass dir von Mr. Jack und anderen mal was zu ETF erzählen. Das ist für jemanden ohne großen Hintergrund immer noch die solideste Investition. Denn das Baubranche, Softwareunternehmen, Maschinenbau und Bekleidungsindustrie gleichzeitig all ihren Wert für immer verlieren ist unwahrscheinlich. 

Hol dir ETF aus diversen Märkten (les dich ein und frag wie gesagt mal Mr.Jack welche ETf er empfehlen kann). Dann wirst du langfristig, trotz aller Schwankungen am besten dastehen.

Vom Rest gönnst du dir eine schöne lange Reise, jetzt als Student hast du so viel Zeit, die du später nie haben wirst. Ein halbes Jahr Südamerika oder Asien ist auch eine nachhaltige Investition, von der du dein ganzes Leben zehrst. Als Rentner ist sowas nimmer möglich und im Job oder mit Familie hast du keine Zeit!

bearbeitet von jon29
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Hohe Einmalsummen sind gefährlich für den Neuling.... :) Immer aufpassen.

---

Man bekommt Wohnungen schon für bis zu 60k. 1 Zimmer Wohnungen in manchen Städten.

Mal davon abgesehen, dass ich mir da eher 2-3 sehr leine Wohnungen kaufen würde und +50% fremdfinanzieren oder so...

Eine Immobilie zum Vermieten zu voll 100% EK kaufen das ist nicht soooooo toll.

egal...

Dran denken..  Man braucht auch Reserven.

--

Ansonsten:

gilt das was Jon sagt. Immobilienpreise sind amtlich inwzischen...  Und das Wissen evtl. ein echtes Schnäpchen zu machen hast du wahrscheinlich nicht.,

Alles auf einmal investieren als weitgehend Planloser immer eine schlechte Idee. Alles hängt aber auch von deinem komstanten Cash Flow durch Beruf ab... Lieber erstmal Geld 1 Jahr liegen haben als Bullshit machen. Ist auch wichtig.

Lies dich ein. Auch in diesem Thread:
 

Ansonsten besorg dir etwas Literatur übers regelmäßig Investieren. Author -> Gerd Kommer.

 

bearbeitet von MrJack

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vor 12 Stunden, Mobilni schrieb:

- Investieren als Kommanditist in ein Unternehmen und groß Zinsen kassieren?  Habe ich letztes Jahr gemacht (20k), nach großer Überlegung und Abwägung, bekam auch 1600€ Zinsen nach dem Jahr. Habe aber auch jetzt gekündigt, weil ich eine bessere Lösung will. 
 

Du hast also in einem Jahr 12,5% Zinsen gemacht und möchtest nun eine bessere Lösung? Falls besser im Sinne von mehr Rendite gibt es da wohl nicht viel ohne viel Risiko, viel Glück oder Selbstständigkeit. Oder ist dir das investieren in ein Unternehmen zu risikoreich?

Du hast eh schon ein paar wertvolle Tipps bekommen. Möchte dir nur mitgeben: lass dir Zeit bei deiner Entscheidung. Die Inflation frisst dir zwar dein Geld weg, aber bestimmt nicht über Nacht. Die Versuchung mit fremden Geld ist da auch höher, als wie mit selbst verdientem denke ich. Verbrenn dich nicht.

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- das Geld in dich selbst investieren. Da sind die Renditen nicht wie bei den genannten Anlagen einstellig, sondern eher zwei- bis dreistellig.
- dort hin ziehen, wo du deine Stärken besser ausspielen und mit den richtigen Leuten in Kontakt kommen kannst.
- das Geld in Dienstleistungen investieren, die deine Schwächen unsichtbar machen.

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vor 11 Stunden, Yolo schrieb:

Du hast also in einem Jahr 12,5% Zinsen gemacht und möchtest nun eine bessere Lösung? Falls besser im Sinne von mehr Rendite gibt es da wohl nicht viel ohne viel Risiko, viel Glück oder Selbstständigkeit. Oder ist dir das investieren in ein Unternehmen zu risikoreich?

Du hast eh schon ein paar wertvolle Tipps bekommen. Möchte dir nur mitgeben: lass dir Zeit bei deiner Entscheidung. Die Inflation frisst dir zwar dein Geld weg, aber bestimmt nicht über Nacht. Die Versuchung mit fremden Geld ist da auch höher, als wie mit selbst verdientem denke ich. Verbrenn dich nicht.

8%

Rest der Aussage dennoch korrekt...

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Du kannst alles ausprobieren und dann schauen was dir am besten gefällt.

  • 15k in ETF
  • 15k in P2P Kredite
  • 20K Als Anzahlung für 2 kleine Wohnungen

Bringt alles gute Rendite, sorgt für einen guten Lerneffekt und falls dir eine Richtung nach einer Weile besser gefällt, kannst du umschichten.

Die übrigen 10K in Reisen, die Welt sehen, Spaß haben. Dann hast du ein gutes Gewissen was für deine Zukunft gemacht zu haben und trotzdem letzt du im Jetzt und kannst dein Leben genießen.

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vor 20 Stunden, MrJack schrieb:

Hohe Einmalsummen sind gefährlich für den Neuling.... :) Immer aufpassen.

Finde ich hier die passende Aussage. 

Das Problem ist, dass man ohne KnowHow mit größeren Beträgen spielt. 

Ich persönlich finde es nicht schwer, mit 3 ETFs zu streuen, wenn ich monatlich rein spare. Schaue ich mir aber nur mal den DAX an, dann sieht das Ding so aus: 

borxyo5m.png

Spare ich monatlich 500 EUR rein mit dem Mindset, dass ich eben mehr Anteile kaufe, wenn er unten ist und nen langen Anlagehorizont habe, dann ist das ziemlich entspannt. Nun sagt mir aber jemand, dass ich mehr Rendite mache, wenn ich alles auf einmal investiere. 

Das mag statistisch richtig sein, ist aber ziemlich nervig, wenn ich z.B. in 2000 auf die Idee gekommen bin. Dann werden aus meinen 60.000 EUR erstmal 20.000 EUR bis 2003 und da brauche ich schon starke Nerven, um dann nicht zu verkaufen. Ohne Erfahrung bezweifele ich das. Da verkauft der Normalanleger i.d.R. mit richtig Verlust. Aber auch wenn er es nicht macht, braucht er starke Nerven, weil SEIN Invest läuft bis 2012 weitgehend ohne Ertrag. Und 12 Jahre ist ne lange Zeit. 

Monatlich hätte er vllt. ab 2000 mit 5.000 im Schnitt gekauft und wäre in 2006 bei 7.500. 

Und die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass er beim nächsten Crash das KnowHow gehabt hätte und genau gewusst hätte, was er da mit Bargeld Spannendes anstellen kann. Da waren einige Aktien sehr günstig zu haben. 

Man darf halt nicht vergessen, dass sich immer in jedem Bereich sehr spannende Investments gelegentlich auf tun und Cash dann wichtig wird. 

 

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Ohne Erfahrung macht man genau dann Fehler wenn man keine machen sollte. Das ist das Problem.

Man muss auch wissen was für ein Typ man ist. Kann man ruhig schlafen oder nicht...

Es gibt Leute die sind mit dem Sparbuch gut bedient. Auch bei 0%. Weil sie eben zu emotional sind wenns mal schlecht läuft mit Anlagen.
Ich habe da 1-2 Leute im SC die sind einfach "zu doof" gibt man denen 1000 Euro werden sie sie auf jeden Fall verlieren. Trotz aller Belehrung.
Sie verkaufen einfach dann jedesmal wenns schlecht läuft. Weil sie nicht anders können. Und werden deswegen nie langfristig gewinnen.

Deswegen -> Einlesen, bisl was machen, Aber auch abwarten...  Chancen gibt es immer im Leben

ja nix mit Zeitnot im Nacken

bearbeitet von MrJack

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Wenn Dich die Börse nicht reitzt, dann lass es, geht mir nicht anders. Immobilien würde ich Dir auch abraten, momentan horronde Preise und ständig Ärger mit den Mietern und Renovierungskosten sind auch nicht ohne.

Du studierst noch und kannst das Geld bestimmt später noch gut gebrauchen, vielleicht wenn Du eine Firma gründen willst. Für sowas würde ich jetzt das Geld auf die Seite legen. Dann kommt doch mal der Wunsch nach einem neuen Auto, damit die Fahrt zur Arbeit leichter wird, oder Du willst eine Wohnung einrichten. Ja ich weiss, das sind jetzt alles Luxusgüter und man könnte das Geld doch achso intelligent anlegen und in 10 Jahren hat es sich mehr als verdoppelt. ABER eben vielleicht auch nicht!

Du lebst jetzt und kannst in 10 Jahren auch tot sein, dann freuen sich natürlich die Erben, Dir bringt es nichts! 

Also was würde ich tun? Ganz einfach, die Hälfte bei der Bank anlegen, und die ander Hälfte auf ein Tagesgeldkonto. Damit würde ich mir die nächsten 5 Jahre das Leben erleichtern, Studienreisen, Schulungen, besseres Auto was auch immer, also wirklich für mich gönnen. Die andere Hälfte wartet auf den Moment wo ich dann mal dringend Geld brauche, Wohnung einrichten zum Beispiel. Hochwertige Möbel hat man ein Leben lang ist also kein rausgeworfenes Geld.

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vor 10 Stunden, Masterthief schrieb:

8%

Rest der Aussage dennoch korrekt...

Hast natürlich Recht, ein peinlicher Denkfehler ... :)

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Gast Juninho

Falls du noch Bachelor-Student bist. Master im Ausland, irgendwo an der Küste. Du hast in deine Bildung investiert, weitreichende Auslandserfahrung gesammelt, gut gelebt und kommst qualifiziert und mit Exotenbonus zurück und die Kohle ist weg. Best Szenario.

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vor 11 Stunden, walga schrieb:

15k in P2P Kredite

Hat da jemand Erfahrung mit gemacht und kann was dazu sagen? Würdem ich interessieren wie da so im Groben die Rendite im Verhältnis zum Risiko (falls es eins gibt) aussieht und was man sonst noch wissen und beachten müsste.

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vor 5 Stunden, Zoidberg79 schrieb:

Währungen (egal ob Krypto oder nicht), sind aber zunächst mal Spekulationen und keine Investitionen.

da kennst du dich dann leider nicht mit der Materie aus. Das kann man bei Kryptowährungen nicht pauschal sagen, es sei denn du siehst Aktien zum Beispiel auch als Spekulation

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Es fehlen Angaben, um dir gescheit weiterhelfen zu können. 

Ich orientiere mich mal am WPF:

Erfahrungen mit Geldanlagen

Bereits vorhandene Anlagen

Zeitliche Aufwandsbereitschaft 

Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

Alter

Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft?

Anlagehorizont

Zweck der Anlage

Vorhandene Risikoabsicherung (BU, Rücklagenkonto, andere Versicherungen etc.)

 

Ohne die Angaben wird das nur Geschwafel, das nicht zielführend ist. 

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Eine Einzelimmobilie wäre viel zu risikoreich. Der Mieter zahlt nicht, nebenan macht über die nächsten Jahre ne Großbaustelle auf, versteckte Baumängel, problematische Nachbarn ziehen ein usw. Da würdest du dir mit einer Immobilie nur einen Klotz ans Bein binden.

 

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vor 18 Minuten, seki schrieb:

Eine Einzelimmobilie wäre viel zu risikoreich. Der Mieter zahlt nicht, nebenan macht über die nächsten Jahre ne Großbaustelle auf, versteckte Baumängel, problematische Nachbarn ziehen ein usw. Da würdest du dir mit einer Immobilie nur einen Klotz ans Bein binden.

 

So ist das nunmal mit dem Geldverdienen. No Risk, no fun.  Oder anders: No Risk, no Rendite.

Sicherlich macht eine Immoblie erstmal mehr Arbeit als ne Aktie oder ein ETF. Dafür wirft sie aber am Ende eine ordentlichr Rendite ab.

Hab letztes Jahr 5 Wohnngen gekauft und dieses Jahr 14. Bisher hatte ich 0 Leerstand, 0 Grossbaustelle, 0 problematische Nachbarn. Aber dafür bisher 500€ monatlich Cash, Tendenz steigend. 

@Mobilni:  Egal welche Anlageform dich interessiert. Frage die Leute die diese Anlageform haben, welche Erfahrungen sie gemacht haben und wähle dann deinen Favoriten. Von Theoretikern - die aus Angst immer den Teufel an die Wand malen und keine relevante praktische Erfahrung haben - würde ich mich fern halten.

 

 

Am 22.6.2017 um 20:35 , Nachtzug schrieb:

Nach dem Studium Job in Stadt XY annehmen und da ETW zur Eigennutzung kaufen.

@NachtzugGute Idee. Dann aber eine Wohnung, die sich locker vermieten lässt, wenn du keine Lust mehr drauf hast oder wegen dem Job umziehen musst

 

Am 22.6.2017 um 10:02 , Doc Dingo schrieb:

Hat da jemand Erfahrung mit gemacht und kann was dazu sagen? Würdem ich interessieren wie da so im Groben die Rendite im Verhältnis zum Risiko (falls es eins gibt) aussieht und was man sonst noch wissen und beachten müsste.

Bin gerade dabei und es läuft gut. Bin auf Mintos, Twino und Bondera investiert. Bisher konstante Rückflüsse und alles transparent.

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vor 5 Stunden, seki schrieb:

No Risk, no fun ist kein rationales Argument. Wenn es danach ginge, könnte man die Kohle auch in riskante Aktien investieren, oder All-In in eine Kryptowährung. Besonders unangebracht ist das Argument bei jemandem, der noch Student ist und noch nichtmal ein eigenes Einkommen hat.

Ob man nun mit einem Jahr in Immobilieninvestments zu den erfahrenen Gurus gehört, der alle anderen als ängstliche Theoretiker abstempeln kann, ist mehr als fraglich und einfach nur arrogant. Bedenken beim Immobilienverkauf sind angebracht und haben nichts mit "den Teufel and die Wand malen" zu tun.

Vor allem, wenn man sein Wissen aus YouTube bezogen hat.

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