Außergewöhnliche Momente - Glaubt ihr an Geister?

125 Beiträge in diesem Thema

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vor 5 Stunden, Heibo1 schrieb:

Wer nachts mal auf eine Friedhof geht, kann das bestätigen. Bei uns in der nähe ist eine alter Judenfriedhof. Ich bin absichtlich nachts, tags und zu verschiedenen Mondphasen dort gewesen. Da ist eine Unterschied. Das ist wie aus einem Horrorfilm. So eine alte Eiche steht über den Gräbern :-) 

Ich liebe Friedhöfe, egal ob tags oder nachts. Nein, ich bin kein Horrorfan und kein Goth. Sondern weil Friedhöhe die ruhigsten, friedlichsten und stillsten Orte sind, die ich kenne. Kann nicht verstehen, wie man sich da gruseln kann. Ich fotografiere auch wahnsinnig gerne auf Friedhöfen.

Aber wenn du von Kind an eingetrichtert bekommst, Friedhöfe sind unheimlich und gruselig und vor allem nachts, dann nimmst du das auch halt auch so wahr.

 

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Das Bild was ich nicht loswerde ist, wie wir fröhlich über die Matraze turnen - während er nebenan im Takt mitwackelt. Oder schwappelt. Bei den Holzfußböden mit eingezogenen Wänden kanns kaum anders gewesen sein.

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vor 4 Stunden, Nachtzug schrieb:

Ich liebe Friedhöfe, egal ob tags oder nachts. Nein, ich bin kein Horrorfan und kein Goth. Sondern weil Friedhöhe die ruhigsten, friedlichsten und stillsten Orte sind, die ich kenne. Kann nicht verstehen, wie man sich da gruseln kann. Ich fotografiere auch wahnsinnig gerne auf Friedhöfen.

Aber wenn du von Kind an eingetrichtert bekommst, Friedhöfe sind unheimlich und gruselig und vor allem nachts, dann nimmst du das auch halt auch so wahr.

 

Ich habe nicht das Gefühl von Grusel oder Horror in solchen Momenten.  es ist eher eine sehr interessante Stimmung die dort ist.

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Ja. liegt halt nicht an der Location, sondern an den Leuten. Also, die Stimmng.

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Die Stimmung liegt an der Stille, der Natur, alten Grabsteinen, den Grablichtern (speziell nachts), alten Statuen usw... das hat nix damit zu tun, dass da irgendwelche übersinnlichen Kräfte wirken und die Toten da noch irgendwie rumspuken.

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vor 4 Stunden, Nachtzug schrieb:

Die Stimmung liegt an der Stille, der Natur, alten Grabsteinen, den Grablichtern (speziell nachts), alten Statuen usw... das hat nix damit zu tun, dass da irgendwelche übersinnlichen Kräfte wirken und die Toten da noch irgendwie rumspuken.

Nach meinem Verständnis ist es aber genau das mit den Energien die dort sind. Also denn Kräften der toten.

In Indien im schwarzen Tantra gab es z.B. die Methode das der Yogi Leichen aufgegraben hat um Sexualmagische Praktiken zu machen. Das soll aber schon einige 100 Jahre her sein. Aleista Crowly hat auch sehr viel mit diesen Dingen gearbeitet.

 

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Wie erklärste dir denn, dass verschiedene Leute mit verschiedenen Stimmungen über Friedhöfe gehen? 

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vor 24 Minuten, Aldous schrieb:

Wie erklärste dir denn, dass verschiedene Leute mit verschiedenen Stimmungen über Friedhöfe gehen? 

Sorry ich verstehe dir Frage nicht so richtig.

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Na, du schreibst beispielsweise, Nachts aufm Friedhof wär wie im Horrorfilm. Nachtzug dagegen schreibt, er hätte mit Horror gar nix am Hut - und geht aus ganz anderen Gründen auf Friedhöfe. Der Friedhofsgärtner wiederum wird sicherlich noch ne andere Stimmung haben, als ihr beiden. Usw.

Und auch die gleiche Person wird bei verschiedenen Gelegenheiten am gleichen Ort in verschiedenen Stimmungen sein.

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vor 13 Minuten, Aldous schrieb:

Na, du schreibst beispielsweise, Nachts aufm Friedhof wär wie im Horrorfilm. Nachtzug dagegen schreibt, er hätte mit Horror gar nix am Hut - und geht aus ganz anderen Gründen auf Friedhöfe. Der Friedhofsgärtner wiederum wird sicherlich noch ne andere Stimmung haben, als ihr beiden. Usw.

Und auch die gleiche Person wird bei verschiedenen Gelegenheiten am gleichen Ort in verschiedenen Stimmungen sein.

Ah verstehe. Ich wollte damit sagen, das es so aussieht wie in einem Horrorfilm. Gerade auf dem Friedhof denn ich da meine.

Mit Stimmung meine ich so was wie die Empfindung die man da hat.

Es gibt Menschen die merken nichts. Ob die auf einem Friedhof sind oder bei Westfleich schweine Köpfe zurlegen. Aber es gibt Menschen dir diese Wahrnehmung trainieren. z.B. Yogis, Magier, Schamanen, oder bestimmte Menschen die einfach empfänglich für dies Dinge sind. Die können diverse Unterschiede spüren. 

Diese Menschen kommen in einem Raum und merken, hier ist was geschehen. Andere haben 20 Jahr am Band gestanden. Die sind nicht mehr empfänglich. 

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vor 53 Minuten, Heibo1 schrieb:

Es gibt Menschen die merken nichts.

Wenn du mal liest, was beispielsweise Nachtzug schreibt. Dann merkt er auf Friedhöfen ne Ganze Menge, was du nicht merkst. Während du andere Sachen siehst, als er.

Jetzt kannste natürlich sagen, deine Wahrnehmung wär das Maß der Dinge. Aber das könnte jeder andere auch sagen.

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vor 3 Stunden, Heibo1 schrieb:

Es gibt Menschen die merken nichts. Ob die auf einem Friedhof sind oder bei Westfleich schweine Köpfe zurlegen. Aber es gibt Menschen dir diese Wahrnehmung trainieren. z.B. Yogis, Magier, Schamanen, oder bestimmte Menschen die einfach empfänglich für dies Dinge sind. Die können diverse Unterschiede spüren. 

Diese Menschen kommen in einem Raum und merken, hier ist was geschehen. Andere haben 20 Jahr am Band gestanden. Die sind nicht mehr empfänglich. 

in Deutschland gibt es auf Grund der kriegerischen und gewaltvollen Historie wohl kaum einen Flecken, wo nicht irgendwas geschehen ist. Ich rede nicht nur von den beiden Weltkriegen, auch das finstere Mittelalter mit Pest und Hexenverfolgung, der 30-jährige Krieg usw. Da würde ein Yogi, der sowas alles spürt, ja wahnsinnig werden wie ein Autist, auf den alle Sinneseindrücke ungefiltert einprasseln.

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Wenn es wirklich Geister oder sowas geben sollte: wieso gibt es dann keine einzige brauchbare Aufnahme? 

 

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vor 4 Stunden, BonvivantNamedDom schrieb:

Wenn es wirklich Geister oder sowas geben sollte: wieso gibt es dann keine einzige brauchbare Aufnahme?

Na auf chemischem Film sind sie nicht sichtbar und gegen Digitalaufnahmen haben sie sich das Eurion-Symbol überall aufs Nachthemd getupft. (https://de.wikipedia.org/wiki/EURion-Konstellation)
 

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Wie wird man eigentlich Geist? Kann das jeder Tote selber entscheiden? Oder muss einem dafür als Lebender irgendwas Schlimmes zugestoßen sein? Oder wird das im Jenseits per Zufall entschieden, wer spuken darf und wer nicht? Oder werden alle Menschen nach dem Tod zu Geistern, aber nur einige haben Bock auf Spuken und die anderen sitzen den ganzen Tag nur rum und drehen Däumchen?

bearbeitet von Nachtzug

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Gast El Rapero

Mann wird ein Geist indem man zum Casting geht. ^^

Am Ende ist Es halt eine Glaubensfrage. Ich habe auch schon so lustige Fragen gestellt wenn ich mit Christen diskutiert habe, aber letzlich bringt Es nichts. Die Leute glauben an Gott, obwohl Es keinen einzigen Beweis für Ihn gibt. Genau so verhält Es sich eben mit Leuten, die an Geister glauben, an Reptiloiden und an Zeitreisende.

Lasst den Leuten doch den Glauben. Tut doch nicht weh. Mit einem Typ aus Bayern kann man auch nicht über seinen Alkoholkonsum oder seine Beziehung zu Gott diskutieren, das sitzt felsenfest

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Am ‎11‎.‎03‎.‎2018 um 09:08 , Aldous schrieb:

Wenn du mal liest, was beispielsweise Nachtzug schreibt. Dann merkt er auf Friedhöfen ne Ganze Menge, was du nicht merkst. Während du andere Sachen siehst, als er.

Jetzt kannste natürlich sagen, deine Wahrnehmung wär das Maß der Dinge. Aber das könnte jeder andere auch sagen.

Meine, deine und die Wahrnehmung kann im Grunde keine Mass sein. Denn es ist immer individuell. Ich habe es zwar absolut geschrieben aber ja du hast Recht, meine Wahrnehmung ist nicht das Mass aller Dinge.

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vor 19 Stunden, BonvivantNamedDom schrieb:

Wenn es wirklich Geister oder sowas geben sollte: wieso gibt es dann keine einzige brauchbare Aufnahme? 

 

Logisch kann es ja sein, dass wie Menschen nicht die Möglichkeit haben diese Energien sichtbar zu machen. Ist hier im Raum WLAN? Kann man das auf eine Foto bekommen? Ja wenn man die Anzeige an dem WLAN Sender/Empfänger auf Bild sichtbar macht.

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vor 14 Stunden, Nachtzug schrieb:

Wie wird man eigentlich Geist? Kann das jeder Tote selber entscheiden? Oder muss einem dafür als Lebender irgendwas Schlimmes zugestoßen sein? Oder wird das im Jenseits per Zufall entschieden, wer spuken darf und wer nicht? Oder werden alle Menschen nach dem Tod zu Geistern, aber nur einige haben Bock auf Spuken und die anderen sitzen den ganzen Tag nur rum und drehen Däumchen?

Das wird immer von Fall zu Fall unterschieden. Menschen die Pick Up als Hobby haben, werden Geister in Unterwäsche Geschäften aber nur im Bericht der XXL Mode.

Spass bei Seite, es muss ja nicht so sein, dass eine Dämon immer von einem Toten ausgeht. Es gibt nach meinem Verständnis auch Wesen und Geister die nie ins Fleisch gehen. Also nicht inkarnieren.

bearbeitet von Heibo1

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vor 12 Stunden, El Rapero schrieb:

Mann wird ein Geist indem man zum Casting geht. ^^

Am Ende ist Es halt eine Glaubensfrage. Ich habe auch schon so lustige Fragen gestellt wenn ich mit Christen diskutiert habe, aber letzlich bringt Es nichts. Die Leute glauben an Gott, obwohl Es keinen einzigen Beweis für Ihn gibt. Genau so verhält Es sich eben mit Leuten, die an Geister glauben, an Reptiloiden und an Zeitreisende.

Lasst den Leuten doch den Glauben. Tut doch nicht weh. Mit einem Typ aus Bayern kann man auch nicht über seinen Alkoholkonsum oder seine Beziehung zu Gott diskutieren, das sitzt felsenfest

Ich finde die Einstellung, es gibt keine Gott, ist auch eine Glaube. Denn man kann das eine oder andere nicht Beweisen. Heute glauben alle der "Wissenschaft". Das sind Menschen die Wissen erschaffen. Selbst das Finanzsystem ist eine Glaube. Im Grunde sind es nur Zahlen auf Papier und Bildschirmen. Der Glaube, morgen auch noch was dafür zu bekommen ist das was denn Wert aus macht. In Indien wurden über Nacht grosse Mengen Geld entwertet. Da war der Glaube auf die Realität getroffen.

Wer nicht an Gott oder Geister glaubt, der glaubt auch nur. Daher wäre es nur logisch an Gott und Geister zu glauben. Denn wenn es die gibt, wäre es besser diese Ebenen mit zu beachten um nicht auf die Schnauze zu fallen.

Also Beispiel, Radioaktivität kann man nicht sehen also glaube ich nicht daran. Mal angenommen ich könnte nicht beweisen, dass es das gibt oder auch nicht. Ich würde trotzdem vorsichtig sein. Nur als Selbstschutz. Denn ich kann mehr falsch machen, in dem ich es ignoriere. Ignoranz für das was die Maus nicht versteht, lässt sie morgens Tot in der Falle sitzen.

Diese Ebene von Gott und Geistern anzuerkennen, schadet mir nicht. Aber es könnte schaden es zu ignorieren.

Wir begrenzen uns immer selber. Geht doch mal durch die Stadt und fragt die Menschen ob es möglich ist, Frauen so zu verführen wie es die guten PUs machen. Ich vermute, 99% sagen nein. Das ist nicht Möglich. Diese Menschen haben ihre Grenze im Kopf fest eingebaut. Wissenschaft und Medien bauen noch den Stacheldraht auf diese Grenze.

bearbeitet von Heibo1
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@Heibo1, was mir bei dir auffällt, du mixt öfters auch Gesellschaftskritik in deine esoterischen Auslassungen ein, ich glaube du machst da einen grundlegenden Fehler und überträgst deinen Missmut über unsere Gesellschaftsordnung und den Kapitalismus, was man ja durchaus teilen kann, undifferenziert auf den Rationalismus und die Naturwissenschaften. Weil deiner Meinung nach die "Mainstreammedien" auch beides propagieren, und deshalb ist deiner Meinung nach auch beides falsch und du lehnst beides miteinander ab. Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun. Auch alternative Gesellschaftsmodelle müssen sich den Naturgesetzen stellen. Beim Wettlauf ins All hatten die Russen in den 50ern und 60ern dieselben physikalischen Probleme zu meistern wie die Amis. Auch heute kommen die Gegenmodelle nicht an den Naturgesetzen vorbei. Das "sozialistische" Venezuela kann seine maroden Ölanlagen nicht durch Séancen mit den Ahnen reparieren, sondern braucht dazu auch ganz schnöde Ingenieurwissenschaft. Und eine Theokratie wie der Iran, der kann zwar behaupten, seine Führer seien von Allah gesandt und seine Gesellschaftsordnung beruhe auf Göttlichem, Übersinnlichem und Transzendenz, aber die Atombombe kriegt er nicht von Allah gesandt, sondern muss sie genauso mühsam auf Grundlage der irdischen Naturgesetze zusammenfrickeln wie einst die Amis in den 40ern.  

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vor 8 Stunden, Nachtzug schrieb:

@Heibo1, was mir bei dir auffällt, du mixt öfters auch Gesellschaftskritik in deine esoterischen Auslassungen ein, ich glaube du machst da einen grundlegenden Fehler und überträgst deinen Missmut über unsere Gesellschaftsordnung und den Kapitalismus, was man ja durchaus teilen kann, undifferenziert auf den Rationalismus und die Naturwissenschaften. Weil deiner Meinung nach die "Mainstreammedien" auch beides propagieren, und deshalb ist deiner Meinung nach auch beides falsch und du lehnst beides miteinander ab. Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun. Auch alternative Gesellschaftsmodelle müssen sich den Naturgesetzen stellen. Beim Wettlauf ins All hatten die Russen in den 50ern und 60ern dieselben physikalischen Probleme zu meistern wie die Amis. Auch heute kommen die Gegenmodelle nicht an den Naturgesetzen vorbei. Das "sozialistische" Venezuela kann seine maroden Ölanlagen nicht durch Séancen mit den Ahnen reparieren, sondern braucht dazu auch ganz schnöde Ingenieurwissenschaft. Und eine Theokratie wie der Iran, der kann zwar behaupten, seine Führer seien von Allah gesandt und seine Gesellschaftsordnung beruhe auf Göttlichem, Übersinnlichem und Transzendenz, aber die Atombombe kriegt er nicht von Allah gesandt, sondern muss sie genauso mühsam auf Grundlage der irdischen Naturgesetze zusammenfrickeln wie einst die Amis in den 40ern.  

Danke für deine Anmerkung. Es ist manchmal schwierig diese Dinge so darzulegen, dass Sie ohne Lücke noch vollzogen werden können. Erst mal finde es positiv, dass du geschrieben hast Zitat: "Ich glaube du machst den Fehler". Denn ich möchte zu niemandem übertreten (zumindest versuche ich das immer) und ich schätze es hoch, wenn es auch bei mir niemand versucht.

Ich kann dir aus meiner Sicht nur sagen, dass ich über denn Missmut schon längere Zeit hin weg bin. Ich war mal sehr im Unfrieden mit dem was da im Aussen geschehen ist. Allerdings ist das heute anders. Ein Naturgesetzt, ist für mich der "Ausgleich" In der Natur kann man das immer sehen. Alles strebt denn Ausgleich an. Das Wasser will das Tal füllen. Der Berg wird über Jahrhunderte immer kleiner. Wenn man eine Staudamm baut, muss man Energie aufwenden, um ihn zu erhalten. Es wird Energie aufgestaut und wenn man sich nicht kontrolliert abbaut, wird das auf einen Schlag geschehen. Für mich sind die Gesetze der Natur, die Gesetze wie sie in der Hermetik gezeigt werden.

Weil ich mit heute darüber im klaren bin. Habe ich auch nicht mehr das Gefühl von Missmut. Das was ist, ist das was ist. Wie könnte ich denn mit dem was ist im Konflikt sein. Es muss so sein denn es ist so richtig.

Für mich sind die Dinge die ich schreibe über z.B. Medien eine Beispiel. Nach meinem Verständnis, ist es auch egal ob man von einem roten oder brauen oder schwarzen Stiefel getreten wird. Also links rechts oder was auch immer. Das was ich versuche im Kern zu zeigen ist, dass die Menschen sagen "Oh es war der Stiefel der roten, dann ist es gut so" Ich schreibe hier nicht für alles. Sondern für die die mit den Themen etwas anfangen können. (und ich habe Langeweile auf der Arbeit) :-)

Aus meiner Sicht, ist die Wissenschaft etwas was man gut im Alltag gebrauchten kann. Ich sitze hier vor einem PC der ohne die Wissenschaft nicht da wäre. Allerdingst, hat sich die Wissenschaft auch schon oft geirrt. Ein Buch über Physik und Atomkram kann schneller alt sein als man es herausgebracht hat. Schaut man sich die Dinge an, die vor vielen 100 Jahren schon von den Yogis gesagt wurden, so sind die immer noch aktuell. Als die Engländer nach Indien kamen, haben die gesagt, "Das Universum besteht nicht aus Energie! Das Atom ist das unteilbare!" spätestens sein der Atombombe wissen wir es besser. Heute spricht die Wissenschaft immer mehr davon, dass im Grunde alles Energie ist, die in Schwingung ist und in jeden Zustand verändert werden kann. Das kann man auch so bei der Hermitik sehen und die Yogis haben es auch schon seit einigen 100 Jahren gesagt. In der Esoterik ist es relativ üblich die These zu vertreten, dass die Gedanken die Materie formen. Vor einigen Jahren war das für die Wissenschaft "Schwachsinn". Heute mit der Quantenphysik kommen die Wissenschaftler immer mehr auf die gleichen Erkenntnisse.

Wenn ich eine Hausbauen will, kann werde ich mich auch auf eine Berechnung verlassen und nicht die Geister bitten das Dach für mich zu halten. Aber ich werde wenn das Haus steht, dass nötige unternehmen um auch einer Welt die wir so nicht erkennen können, ihren Tribut zu entrichten. Wenn ich heute in eine Auto steige und eine Unfall bauen würde, bin ich froh, dass Ingenieur das Auto sicher gemacht haben. Aber wenn ich umziehen muss und nicht in der neuen Wohnung schlafen kann, werde ich jemanden holen, der mal schaut ob nicht eine Wasserader unter dem Bett ist.

Ganzheitlich denken bedeutet für mich, dass ich immer alles was möglich ist in Betracht ziehe.

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vor 2 Minuten, Heibo1 schrieb:

eine Wasserader unter dem Bett

Und wenn dir jemand erklärt, dass es sowas wie "Wasseradern" nicht gibt, weil Grundwasser flächig abfließt? Wenn du mal beobachtest, wenns regnet. Dann wird ne Fläche nass. Der Niederschlag versickert - und wird zu Grundwasser.

Das mit den Wünschelrutengängern die Wasseradern finden, das funktioniert weil es so ziemlich überall  Grundwasser gibt. Wenn man tief genug buddelt.

Ich mein, ich penn auch deutlich zufriedener, wenn ich im Sommer meine Matratze auf die Terrasse lege. Wegen dem Panormablick beim Einschlafen und Aufwachen und dem sanften Lüftchen was mir um die Nase weht. Und immer wenns dann doch Nachts anfängt zu regnen, isses doof.

Was ich nicht verstehe ist, warum es mir dabei ums Ambiente geht - und dir um Wasseradern?

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vor 8 Minuten, Aldous schrieb:

Und wenn dir jemand erklärt, dass es sowas wie "Wasseradern" nicht gibt, weil Grundwasser flächig abfließt? Wenn du mal beobachtest, wenns regnet. Dann wird ne Fläche nass. Der Niederschlag versickert - und wird zu Grundwasser.

Das mit den Wünschelrutengängern die Wasseradern finden, das funktioniert weil es so ziemlich überall  Grundwasser gibt. Wenn man tief genug buddelt.

Ich mein, ich penn auch deutlich zufriedener, wenn ich im Sommer meine Matratze auf die Terrasse lege. Wegen dem Panormablick beim Einschlafen und Aufwachen und dem sanften Lüftchen was mir um die Nase weht. Und immer wenns dann doch Nachts anfängt zu regnen, isses doof.

Was ich nicht verstehe ist, warum es mir dabei ums Ambiente geht - und dir um Wasseradern?

Mit den Wasseradern war eine Beispiel für etwas was die normale Wissenschaft nicht "erkennt" aber viele machen lassen. Ich hätte auch schreiben können zum Homöopathen gehen anstatt zum Arzt. Da ist es das gleiche Prinzip. Wenn ich mir eine Bein brecht oder mir einer eine Messer in den Bauch sticht. Werde ich sicher ins Krankenhaus gehen. Bei anderen Dingen gehen ich zum Heilpraktiker. Selbst wenn Globulins nur Placebos sind. Wenn sie helfen, dann ist es gut.

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Am 12.3.2018 um 10:20 , Heibo1 schrieb:

Ich finde die Einstellung, es gibt keine Gott, ist auch eine Glaube. Denn man kann das eine oder andere nicht Beweisen. 

[...]

Wer nicht an Gott oder Geister glaubt, der glaubt auch nur. Daher wäre es nur logisch an Gott und Geister zu glauben. Denn wenn es die gibt, wäre es besser diese Ebenen mit zu beachten um nicht auf die Schnauze zu fallen.

 

Man kann auch nicht beweisen, dass es einen Fußballgott gibt. Würde ich schon gerne dran glauben, denn dann würde mein Traditionsverein jetzt nicht vor dem Abstieg in die 3. Liga stehen und die Dosen von Red Bull würden wieder in der Versenkung verschwinden. Aber mit etwas Verstand kann man sich schon sicher sein, dass es keine metaphysische Instanz gibt, die auf die Fußballtradition aufpasst. Und so kommt es, dass mein Verein absteigt, weil er scheiße gespielt hat und die RB Dosen leider Gottes (hihi) ordentlich kicken. Gibt auch genug Fußballfanatiker, die tatsächlich daran glauben, dass es einen Fußballgott gibt - weil sie das in der Situation halt gerne hätten.

'Glaube' ist da ein wenig relativ. Wir können durchaus berechtigt glauben, dass es im Universum andere intelligente Wesen gab/gibt/geben wird, ohne es beweisen zu können. Die Wahrscheinlichkeit geht gegen null, dass es nicht der Fall ist - auf Grund der Unendlichkeit der Zeit. Hingegen war früher die Hexenverbrennung rational ziemlich dämlich - oder hältst du es für akzeptabel/plausibel/rational auf Grund des Glaubens an Hexen alle rothaarigen zu verbrennen? 

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