Hintergründe PUA zu werden

15 Beiträge in diesem Thema

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Gast OhOhla

Liebe Community,

ich bin seit ca. 2 Jahren stille Mitleserin des Forums und habe hier nur sporadisch gelesen, nachdem ich selbst meine erste schlechte Erfahrung mit einem Mann, wie es aussieht einem deletantischen PUA, gesammelt habe. Zu dem Zeitpunkt ging es mir allgemein im Leben nicht so gut, und ich war wohl eher LSE (Trennung, alleinerziehend, arbeitslos).

Zu Anfang war ich wirklich sehr geschockt, was einige Männer anscheinend tun, nur um eine Frau zu verführen - habe aber auch die guten Seiten des Forums entdeckt und musste feststellen, dass sich vieles mit dem deckt, was ich ohnehin schon kannte und mich immer interessiert aus dem Bereich der Persönlichkeitsentwicklung.

Ich war schon immer, denke ich, eher eine starke Persönlichkeit mit vielen Interessen, Hobbies und Leidenschaften und mittlerweile geht mein Leben doch stark in die richtige Richtung.

Tatsächlich habe ich einige Männer in meiner Singlezeit kennengelernt, mit denen ich meist 3 - 6 monatige Affären hatte, in denen ich auch einiges mit den Männern unternommen habe.

'zu needy Verhalten' bei einem Mann hat mich immer nur abgeturnt, wenn ich von vornherein kein Interesse hatte oder den Mann kaum kannte. Was mich aber tatsächlich oft dazu veranlasst hat eine Affäre zu beenden, war das Gefühl, dass der Mann sein Leben nicht im Griff hat und Probleme hat. Das hat sich entweder darin ausgewirkt hat, dass er sich wie ein Arschloch verhalten hat oder extrem 'Beta' war.

Nun zum Punkt: Ich finde hier im Forum sind gute Ansätze und gute Grundgedanken um sich weiterzuentwickeln. Allerdings finde ich auch, dass Pick Up irgendwo ein Sammelbecken für gestörte oder schwache Persönlichkeiten ist: Warum melden sich Leute hier an? Wahrscheinlich, weil sie Probleme haben mit Frauen umzugehen - sprich also LSE sind. Das Paradoxe dabei: Alle suchen die HSE! Wie wir wissen zieht sich 'gleich und gleich' an. Wahrscheinlich ist man nicht zu jedem Zeitpunkt im Leben HSE oder LSE - aber gerade die Männer, die eine 'Auswahl' an Frauen brauchen, um sich 'HSE' zu fühlen und nach Ihrer HB10 HSE suchen, werden de facto doch keine bekommen, denn die HSE kickt ihn raus sobald sie merkt, dass seine Personality ein Kartenhaus ist, das zusammenstürzt, sobald das Konstrukt nicht mehr besteht.

Daher finde ich den Punkt 'entwickle dich durch Aktivitäten weiter' hier sehr gut, allerdings die Geschichte mit der Frauenauswahl - die sicherlich viele übertreiben und sich leider darauf reduzieren - wirklich bedenklich. Sehr schade ist auch, dass viele PU ausnutzen und damit wirkich mehr Mist fabrizieren und Dinge wie Werte komplett vergessen, um zu bekommen was sie wollen.

Wie steht Ihr dazu? Was sind Eure Argumente für PU? Hat PU Euch wirklich zu einer glücklicheren und reiferen Persönlichkeit gemacht? Seid Ihr nun HSE?

 

 

 

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Bevor wir loslegen wär's irgendwie ganz nett deine persönliche Motivation für den Post bzw. die Frage zu wissen?

 

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Gast OhOhla

Meine Motivation ist, zu verstehen wie PU euer Leben verändert hat und ob es euch hilft bzw. einfach allgemein mal meine geschilderten Gedankengänge zu diskutieren und PU etwas zu hinterfragen.

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Du wirst hier wahrscheinlich keinen Konsens finden, da sich hier die meisten aus völlig unterschiedlichen Intensionen heraus anmelden. Für mich gibt es "den PUA" nicht.

Wie du schon sagst, es gibt hier viele gute Beiträge, Ansätze und Grundgedanken. Was jeder Einzelne daraus macht, steht auf einem anderen Blatt.

Ich will dir trotzdem in Kurzform meinen Weg in dieses Forum beschreiben.

Aus damals aktuellem Anlass habe ich mich im Internet zum Thema "Schlagfertigkeit" schlau gemacht. Artikel gelesen, Videos geschaut.

So bin ich allgemein auf die Schiene "Persönlichkeitsentwicklung" gekommen. Videovorschlag von Youtube zu einem PickUpArtist. Kannte ich nicht, fand ich interessant.

Stein kam in's Rollen, hier bin ich nun. (Hier bin ich Mensch, hier kann ich's sein)

Ich hatte nie Probleme mit Frauen, war aber sicherlich kein Aufreißer. Ich war eben der durchschnittliche, 0815-Typ, der so in seinem Leben rumdümpelt. Paar Freundinnen, paar Affären.

Mit PU hat sich mir eine Möglichkeit aufgetan, aus diesem Alltag herauszubrechen. Jeden Tag auf's Neue die Komfortzone verlassen. Neue Menschen - ja, insbesondere Frauen - kennen lernen, verführen. Einen anderen Blickwinkel auf das festgefahrene Konzept "monogame Beziehung" kennen lernen. Einfach die Eier zu haben, eine Frau anzusprechen, wenn sie mir gefällt!

PU ist für mich aber nicht nur stupides Frauenaufreißen. Es ist vor allem die Arbeit mit sich selbst. Daraus resultiert dann der Erfolg mit Frauen und im Leben (allein bei der Definition von "Erfolg" werden hier die Meinungen auseinandergehen).

 

Ist aber nur meine Sicht der Dinge.

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Gast

Ich mag ja solche Fragen.

Passt auch gut in meine eigenen „Recherchen über die Menschen“.

Aber um deine Frage zu  beantworten, d.h. bei mir vor allem, warum ich dieses Forum besuche:

1 Ich brauch eine Beschäftigung während der Mittagsaufsicht bei meiner Arbeit.

2 Von RTL2 bis zum gepflegten philosophischen Diskurs wird hier eine Menge geboten.

3 Die Forensprache  ist direkt aber weit von irgendwelchen Gamerforen entfernt, teilweise wird hier auf wirklich hohem Niveau geschrieben und diskutiert.

4 Die Grundthematik ist sehr  spannend, es gibt hier viele Tipps und Diskussionen, die ich gerne in jungen Jahren gewusst hätte, und nicht erst jetzt. Zugleich lese ich hier oft von Menschen, denen es heute ähnlich ergeht wie mir damals. Warum nicht ein wenig gutgemeinte Alltersklugscheißerei betreiben. Wobei ich auch gerne Perspektiven von „außerhalb“ einnehme.

5 Ich bekomme Einblicke in das Leben von jungen Menschen (vornehmlich Männer), deren Motivation und Ziele, ihre Art das Leben zu gestalten, ihren Werten und Vorstellungen. In ihrer Gesamtheit ehrlicher und differenzierter wie die meisten Berichte in Büchern und anderen Medien.

6 Gerade Einige der Älteren hier erzählen interessante Lebenswege, bringen inspirierende Blickwinkel. Ein Forum zur Lebensgestaltung, das relativ wenig eindimensionale Kalenderblattsprüche bringt und zudem kaum esoterische Weltbilder propagiert.

7 Ich bekomme Gesprächsstoff für Treffen im Freundeskreis

6 Ich bin kein PUA

Ach ja, die Reihenfolge ist relativ beliebig.

Schönen Tach

Dandy Brandy

 

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Gast Idioteque

Naja was erwartest du? Es gibt halt Typen, die hier sind um zu überkompensieren, Mobbingopfer, ehemals Übergewichtige, Nerds etc. Und dann gibt es noch Typen, die einfach ficken wollen, und die, die halt bisschen was für ihr Liebesleben tun wollen.


Ich persönlich war damals als ich mich hier angemeldet habe Jungfrau (mit 19 afaik) und wollte einfach meine ersten Erfahrungen mit Frauen sammeln. Ich bin generell ein Mensch, der sich gerne zu gewissen Themen einliest, und versucht sich durch ein solides Theoriegebilde einen Vorteil zu verschaffen. Hatte damals keinen wirklichen vernünftigen SC mit Frauen und bin erst beim Abi mehr unter Menschen gekommen. Was mich am meisten gestört hat, war die Tatsache wie abhängig man von Social Circles etc ist, wenn es darum geht an Frauen zu kommen. PU hat definitiv mein Leben verändert, nicht unbedingt durch PU an sich sondern weil ich durch PU in gewisse Richtungen gelenkt worden bin.

 

bearbeitet von Idioteque

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@OhOhla, kurze Gegenfrage - wie alt bist Du? Nur mal so aus Interesse, ist immer ganz hilfreich um zu schauen, wie man die Sache richtig ansprechen kann.

PU... ich bin Mitte 40. Vor drei Jahren aus einer mehr als 20jährigen Beziehung/Ehe heraus gefallen. Hab es dann bei einer jüngeren Kollegin versucht, und bin richtig auf Grund gegangen. Ähnlich wie Du hat sie gemerkt, dass ich nicht im Reinen mit mir war. Freundschaft ja, Sex nein, zwischenzeitlich war es richtig schwierig; und ich hab nix verstanden. Heute ist sie wieder ein gute Freundin.

Bin dann mehr oder weniger auf PU gestossen, weil ich dachte: das darf Dir nicht wieder passieren. Wenn Du das nächste Mal eine Frau wirklich interessant findest, dann möchtest Du das richtige tun und zumindest mal eine gute Chance haben, sie von Dir zu überzeugen. Und hab dann angefangen, Frauen anzusprechen und online anzuschreiben. Nicht massenweise, aber regelmässig. Hab probiert, was von PU für mich fliegt und was vielleicht auch nicht. Hab versucht, es von Mal zu Mal besser zu machen. Texten. Telefonieren. Dates. Folgedates. Sex. Hab hier gelesen und wieder und wieder reflektiert, was da gerade vor sich geht. Hab mit Mitte 40 meine erste Oneitis gehabt, aber auch meinen ersten ONS, meinen ersten Booty Call, meine erste Italienerin. Hab wieder gelernt zu spielen. Hab auf dem Weg eine Wohnung gefunden und: Gelassenheit. Und zu guter letzt auch wieder eine fantastische Frau für eine Beziehung.

Es hilft, PU nicht als Religion oder als eine Lebensanleitung zu betrachten, sondern schlicht und einfach als einen Werkzeugkasten. Nimm Dir heraus, was Dir hilft, und lass den Rest beiseite. Mir zum Beispiel hilft weder Sargen noch das Einteilen der Bevölkerung in HSE/LSE. Aber mir hilft, dass sich hier - neben vielen Problembären, das ist ja schliesslich das Internet - auch eine ganze Reihe kluge Köpfe einbringen, die viel Erfahrung mit bringen, manchmal aber auch einfach nur eine andere Sichtweise. Und ja, über die Kaffeepause hilft es einem auch. Like.

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Gast OhOhla
vor 43 Minuten, Gerry schrieb:

Wie Pickup mein Leben verändert hat? Komplett. Bin das erste Mal auf Pickup gestoßen in 2008. Ich war der absolute Noob und habe hinsichtlich Frauen überhaupt nichts auf die Kette bekommen. Freunde hatte ich damals zwar einige, aber Frauen waren für mich soweit weg wie die Erde zum Mond. Da langsam alle anfingen zu ficken um mich rum, und ich irgendwie der einzige war an dem das irgendwie vorbei ging, dachte ich mir, ich muss langsam mal was unternehmen. Bei ca. 80 Millionen Menschen in Deutschland, war ich mir ziemlich sicher, dass es wohl noch andere gibt, die das selbe Problem haben. Internet und Google sei Dank habe ich mich dann informiert und bin auf dieses Forum gestoßen. Das war im Januar 2009. Ich war erstmal total happy, dass es dort zum einen Leute gab, die genauso schlecht sind wie ich bei Frauen und es auch Leute gab, die verlorenen Seelen wir mir beibringen wie das so funktioniert.
Ich wollte damals einfach nur endlich eine Freundin. Das war so das Ziel. Mein erstes Buch war LDS...das war so eine kleine Offenbarung und ich fühlte mich kurze Zeit wie ein Erleuteter. Ich war zwar immer noch ein Noob, aber immerhin ein erleuchteter Noob. Auf einer Feier habe ich dann meine künftige erste LTR kenngelernt. Das ging dann gut 2,5 Jahre später mit reichlich Drama zu Ende. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, ich steh wieder komplett am Anfang. Also habe ich mich berappelt und wieder angefangen "Pickup" zu betreiben. Da kam so langsam auch die Einsicht: Es geht hier eigentlich gar nicht um die Frau, sondern um mich selbst. Es folgte meine zweite LTR die dann 2 Jahre später mir wieder reichlich Drama auseinander ging. Und ich hatte wieder das Gefühl: Ich steh schon wieder am scheiß Anfang. FUCK!!!
Etwas später habe ich dann mit einer Dame angebändelt, die mich mit ihren Spielchen komplett ins emotionale Chaos gestürzt hat. Die hat mich nach kurzer Zeit fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und ich stand da mit ner richtig üblen Oneitis. Danach habe ich den Fokus komplett weg vom eigentlichen "Game" gelegt und hin zu mir selbst. Habe ein gutes halbes Jahr komplett Abstand von Frauen genommen und angefangen meine Lebenssituation von Grund auf umzukrempeln. Im Prinzip habe ich mich da erst richtig kennengelernt. Habe verstanden, wieso weshalb und warum ich auf manche Sachen so und so reagiere, habe meine eigene emotionale Welt erkundet und angefangen mir alles selbst zu geben, was ich vorher immer bei anderen gesucht habe. Mir fiel während dieser Phase auf, dass ich mit Mädels meine eigene Unzufriedenheit kompensiert habe. Ich habe das Glück immer bei anderen gesucht aber nie bei mir selbst.
Meiner Meinung nach geht es daher im PU nie um die Frau, sondern immer um einen selbst. Frauen sind in diesem Sinne das Nebenprodukt eines ausgefüllten Lebens. Und dieses ausgefüllte Leben kann man sich nur selbst geben. You have to game yourself!

Sehr, sehr cooler Post und super Beispiel dafür, dass PU nicht immer was Schlechtes mit einem machen muss. Ich denke, dass viel Selbstreflektion und in gewisser Weise ein gutes Selbstbild wichtig ist, um effektiv an sich arbeiten zu können. Insbesondere aber die Einsicht,  dass die anderen nicht schuld sind und die Stärke offen und ehrlich mit sich und anderen umzugehen, finde ich gut und wichtig... 

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Gast OhOhla
vor 2 Stunden, botte schrieb:

@OhOhla, kurze Gegenfrage - wie alt bist Du? Nur mal so aus Interesse, ist immer ganz hilfreich um zu schauen, wie man die Sache richtig ansprechen kann.

PU... ich bin Mitte 40. Vor drei Jahren aus einer mehr als 20jährigen Beziehung/Ehe heraus gefallen. Hab es dann bei einer jüngeren Kollegin versucht, und bin richtig auf Grund gegangen. Ähnlich wie Du hat sie gemerkt, dass ich nicht im Reinen mit mir war. Freundschaft ja, Sex nein, zwischenzeitlich war es richtig schwierig; und ich hab nix verstanden. Heute ist sie wieder ein gute Freundin.

Bin dann mehr oder weniger auf PU gestossen, weil ich dachte: das darf Dir nicht wieder passieren. Wenn Du das nächste Mal eine Frau wirklich interessant findest, dann möchtest Du das richtige tun und zumindest mal eine gute Chance haben, sie von Dir zu überzeugen. Und hab dann angefangen, Frauen anzusprechen und online anzuschreiben. Nicht massenweise, aber regelmässig. Hab probiert, was von PU für mich fliegt und was vielleicht auch nicht. Hab versucht, es von Mal zu Mal besser zu machen. Texten. Telefonieren. Dates. Folgedates. Sex. Hab hier gelesen und wieder und wieder reflektiert, was da gerade vor sich geht. Hab mit Mitte 40 meine erste Oneitis gehabt, aber auch meinen ersten ONS, meinen ersten Booty Call, meine erste Italienerin. Hab wieder gelernt zu spielen. Hab auf dem Weg eine Wohnung gefunden und: Gelassenheit. Und zu guter letzt auch wieder eine fantastische Frau für eine Beziehung.

Es hilft, PU nicht als Religion oder als eine Lebensanleitung zu betrachten, sondern schlicht und einfach als einen Werkzeugkasten. Nimm Dir heraus, was Dir hilft, und lass den Rest beiseite. Mir zum Beispiel hilft weder Sargen noch das Einteilen der Bevölkerung in HSE/LSE. Aber mir hilft, dass sich hier - neben vielen Problembären, das ist ja schliesslich das Internet - auch eine ganze Reihe kluge Köpfe einbringen, die viel Erfahrung mit bringen, manchmal aber auch einfach nur eine andere Sichtweise. Und ja, über die Kaffeepause hilft es einem auch. Like.

Auch ein wertvoller Beitrag... Bin 30... Wieso hat das Relevanz? Scheinbar hat PU euch zum positiven verändert - gibt es andere Erfahrungen hier?

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vor 9 Minuten, OhOhla schrieb:

Auch ein wertvoller Beitrag... Bin 30... Wieso hat das Relevanz? Scheinbar hat PU euch zum positiven verändert - gibt es andere Erfahrungen hier?

Hat Relevanz, weil Du mit 30 einen ganz anderen Hintergrund hast als zum Beispiel mit 20. Hier sind zum Teil 16jährige im Forum unterwegs, die ihre ersten Gehversuche mit Mädels machen; aber auch abgerockte 46jährige, die spät wieder auf die Beine gekommen sind. Die Techniken und der Hintergrund von PU sind dann durchaus sehr unterschiedliche, weil sich auch das Verhältnis zwischen Mann und Frau über die Jahre mehrfach ändert. Such hier zum Beispiel mal nach den beliebten Altersgrafiken zum Thema 'Sexual Market Value' (SMV).

Und ja, es gibt auch Leute, denen PU nicht so gut tut. Liegt aber meist weniger an PU, sondern daran, dass Leute versuchen, ihre persönlichen Baustellen durch Erfolg bei Frauen zu kompensieren. Dazu bedienen sie dann die Mechanik, ohne die Hintergründe zu beachten. Die Frage ist immer - sehen die dann das Problem wirklich bei sich?

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Gast eswareinmal

Ich bin nicht überzeugt von Deinem Gedankengang, dass ein Mann, der sich hier wegen Problemen im Umgang mit Frauen anmeldet, deswegen LSE sein muss (was auch immer man überhaupt von dieser Einteilung halten will). Hier holen sich auch viele mal ein paar Tipps und dann scheint es bei ihnen zu laufen. Die sind nur vielleicht nicht so auffällig ;)

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Gast OhOhla
vor 20 Minuten, botte schrieb:

Hat Relevanz, weil Du mit 30 einen ganz anderen Hintergrund hast als zum Beispiel mit 20. Hier sind zum Teil 16jährige im Forum unterwegs, die ihre ersten Gehversuche mit Mädels machen; aber auch abgerockte 46jährige, die spät wieder auf die Beine gekommen sind. Die Techniken und der Hintergrund von PU sind dann durchaus sehr unterschiedliche, weil sich auch das Verhältnis zwischen Mann und Frau über die Jahre mehrfach ändert. Such hier zum Beispiel mal nach den beliebten Altersgrafiken zum Thema 'Sexual Market Value' (SMV).

Und ja, es gibt auch Leute, denen PU nicht so gut tut. Liegt aber meist weniger an PU, sondern daran, dass Leute versuchen, ihre persönlichen Baustellen durch Erfolg bei Frauen zu kompensieren. Dazu bedienen sie dann die Mechanik, ohne die Hintergründe zu beachten. Die Frage ist immer - sehen die dann das Problem wirklich bei sich?

Was konkret hat das mit dem Alter zu tun, bzw. wie ist der Unterschied in den Techniken altersabhängig ? Mein Marktwert ist sicher bedingt durch das Kind nicht so hoch wie ohne. Rein optisch kann ich durchaus mit einer 20 jährigen mithalten und schätze mich auf HB8. Stehe außerdem im Leben, hab einen guten Job und bin gebildet. Folge: viele unverbindliche Angebote und es ist schwer zu selektieren. Tatsächlich wollten aber viele der Männer die ich gedatet habe eine Beziehung, alle anderen habe ich schnell ausgesiebt...

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Gast

Würde mich selber weder als Pickupper verstehen noch mich generell irgendeiner "Szene" zugehörig fühlen.

 

Ich finde hier kriegt man oftmals einfach ungefiltert ehrlich die Meinung gesagt, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Das ist das größte Gut an dieser Community.

Mir gefällt vieles nicht z.b. die ganze Terminologie oder das Theoriegewichse aber insgesamt gefällts mir hier schon ganz gut.

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vor 3 Stunden, OhOhla schrieb:

Was konkret hat das mit dem Alter zu tun, bzw. wie ist der Unterschied in den Techniken altersabhängig ? Mein Marktwert ist sicher bedingt durch das Kind nicht so hoch wie ohne. Rein optisch kann ich durchaus mit einer 20 jährigen mithalten und schätze mich auf HB8. Stehe außerdem im Leben, hab einen guten Job und bin gebildet. Folge: viele unverbindliche Angebote und es ist schwer zu selektieren. Tatsächlich wollten aber viele der Männer die ich gedatet habe eine Beziehung, alle anderen habe ich schnell ausgesiebt...

HB8? Pics or it did not happen :) 

Schau doch mal auf Dich selbst. Verhältst Du Dich noch wie mit 20? Erwartest Du von einem Mann noch das gleiche wie mit 20? Von Deinem Leben? Es gibt da einfach ein paar Entwicklungsschritte, die Leute verändern. Schulabschluss, erste eigene Wohnung. Abschluss, Berufseinstieg. Kind, Scheidung, Midlife Crisis.

Nimm mal Deinen letzten Satz: viele Deiner Dates wollten eine Beziehung. Ist Dir mal in den Sinn gekommen, dass Du da bereits eine Vorauswahl getroffen hattest darin, wen Du datest? Und dass Dir die Mehrheit der Männer das auch genau so mitgeteilt haben, weil sie vielleicht denken, dass man bei einer jungen Mutter Ende 20, Anfang 30 so besser ankommt? Da stecken viele Grundannahmen dahinter. Wenn Du zum Beispiel noch Anfang 20 wärst und würdest Typen Mitte 20 daten, dann würde das mit einiger Sicherheit anders tönen. 

Man muss sich an diese Dynamiken nicht halten - niemand sollte sich gezwungen fühlen, sich seinem Alter entsprechend zu verhalten. Ich habe zum Beispiel großen Spaß, in meinen 40ern wieder einige gute studentische Traditionen aufzunehmen, meine Lebenssituation gibt das her. Es lohnt sich aber dennoch, diese zu kennen und sich dann bewusst zu entscheiden, was davon man mitgehen möchte.  

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