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Wo sind die Tage hin? Wo bin ich hin? Wann hab ich mich verloren? 

Ich hatte doch alles... 

Ich war der Typ der immer nen coolen Spruch auf den Lippen hatte. Der Typ bei dem andere sagen "das hat er gerade nicht wirklich gemacht". Der Typ der keinen Wert darauf legt was andere über ihn denken. Frauen waren nie ein Problem und wahrscheinlich doch schon immer... 

Im Nachhinein haben sie wohl immer mich ausgewählt und nicht ich sie. Bis zu dem Zeitpunkt als ich PU entdeckte. Auf einmal sieht man hinter allem irgendwelche Muster und macht sich Gedanken über Dinge, die vielleicht gar nicht existieren. Trotzdem half es mir (oder auch nicht) meine Ex Freundin kennen zu lernen.

Wir haben uns bei einem Modeljob kennen gelernt. Ich fand sie direkt toll. Und ich hab gekämpft wie noch nie zuvor... Und gewonnen. Nach zwei Jahren sind wir zusammen gezogen. Aber ein innerlich zerbrochener Mann kann nicht lange glücklich sein... 

Meine Sucht nach Aufmerksamkeit von Frauen treibt mich in den Abgrund... trieb uns in den Abgrund. Doch wann hat sich das entwickelt und wieso? Wieso fühle ich mich wie ein Klumpen Dreck wenn mich Frauen nicht toll finden und ich nicht immer mindestens drei Interessenten gleichzeitig habe? Liegt es an Marina die mich in der Grundschule ausgelacht hat als ich ihr sagte, dass ich in sie verliebt bin oder an meinen Eltern die sich darum gestritten haben wer von beiden mich nimmt wenn die Scheidung endlich durch ist...? Und wieso kann ich mich überhaupt an so etwas erinnern? 

Wir haben uns getrennt... Das ist nun ein Jahr her. Ich wohne mit 31 Jahren vorübergehend bei meiner Mom bis ich eine Wohnung finde die ich mir mit dem mickrigen Lohn eines Mediengestalter leisten kann und es vergeht kein Tag an dem mir mein Kopf sagt "Du hattest alles... Und hast alles aus der Hand gegeben" 

Ein Termin beim Therapeuten steht... Genauso wie die Dates mit den zwei Mädels die ich gerade abwechselnd treffe um mir einzureden, dass ich doch nicht so ne traurige Figur bin wie ich mich eigentlich tief im Innern fühle... 

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Interessen:Bouldern, Gym, Joggen, Bergsteigen, Snowboarden, Fotografie

Wann hast du das letzte mal irgendwas davon gemacht?
Wenns länger als zwei Wochen her ist, mach am besten jetzt heute abend noch irgendwas davon.

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vor einer Stunde, -5tEfAn- schrieb:

Doch wann hat sich das entwickelt und wieso? Wieso fühle ich mich wie ein Klumpen Dreck wenn mich Frauen nicht toll finden und ich nicht immer mindestens drei Interessenten gleichzeitig habe? Liegt es an Marina die mich in der Grundschule ausgelacht hat als ich ihr sagte, dass ich in sie verliebt bin oder an meinen Eltern die sich darum gestritten haben wer von beiden mich nimmt wenn die Scheidung endlich durch ist...? Und wieso kann ich mich überhaupt an so etwas erinnern? 

Spielt das eine Rolle? Glaubst du wenn du Antworten darauf findest, löst sich alles in Luft auf? Glaubst du das die Antworten dir die Erfüllung und den Frieden bringen den du dir so sehr wünscht? Fühlst du dich ohne Bestätigung vom anderen Geschlecht unvollständig, leer oder unruhig? Falls ja kann dir versichern, dass es keinen Menschen da draußen gibt, der dir das langfristig geben kann was du suchst. Alles vergeht irgendwann und wird dich wieder leiden lassen. So wie es jetzt der Fall ist wenn du zurück blickst. Auch Antworten helfen dir nicht weiter. Da kannst du in der Vergangenheit graben und graben und graben.

Komm mit dir selbst ins reine. Sei zufrieden mit dir selbst. Suche nicht nach Bestätigung im Außen. Wenn du an einem Punkt ankommst an dem es dir an nichts fehlt, weil du erkennst das du bereits alles hast was du brauchst, lösen sich deine aktuellen Konflikte und Fragen einfach auf.

 

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Ich gebe dir jetzt einen Spruch mit, den ich mir selbst immer sage, wenn ich so einen Müll von mir gebe:

HÖR AUF INNERLICH ZU RESIGNIEREN! STOPP, VERDAMMT NOCHMAL!

 

Dein Text strotzt nur so von Selbstmitleid, Ambivalenz und Verwirrung.
Du kümmerst dich wahrscheinlich gar nicht um dich, denn genau das sagt dein Text über dich aus:
"Hilfe, jemand soll sich endlich um mich kümmern! Seht ihr denn meine Signale nicht?!"

Aber weißte was? Es wird keiner kommen. Denn es ist ein Mensch schon da: DU.
Nimm dein Leben mal endlich in die Hand.
Deinen Eltern, Marina oder deiner Vergangenheit die Schuld in die Schuhe zu schieben ist einfach. Aber es macht dich armselig und schwach. Willst du das? 


Glaub mir, ich war auch mal in so einer Emo-Sentimental-Melancholischen Phase wie du, da war ich aber 15. Und selbst da ging ich mir selbst irgendwann auf den Sack.

Und wie @get a life schon andeutete : GET A LIFE (pun intended).
Du hast da so viele Interessen stehen. Stehen die da nur für Aufmerksamkeit und Aufwertung deines Profils? Sind das Alibi-Interessen? Falls nicht, dann mach mal wieder was davon und hol dir die Energie, um deine Probleme anzugehen.

LG

Hitch

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Naja, du ziehst halt deinen Selbstwert aus externen Quellen. Du fühlst dich nur "wertig" wenn dir ne Handvoll Mädels nachgeifern. Mit den 20ern fällt das noch den wenigsten auf. Is man auch beschäftigt mit Party machen und so Zeug. Irgendwie scheint dann mit Ende 20 / Anfang 30 ein Umbruch statt zu finden. Is auch irgendwo normal, der Mensch entwickelt sich eben. Oder er versucht es zumindest.

Du wirst lernen müssen wie du einen Wert aus dir selbst ziehst ohne dass du zu sehr auf externe Quellen angewiesen bist. Recherchiere mal im Internet und ließ dir n paar Artikel durch. Einfach bei bei Google "Selbstwert" eingeben.

Ich denke da hängen noch mehr Baustellen bei dir damit zusammen.

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Ich bin mir über alles im klaren. Stimmt alles was ihr hier schreibt. Und es ist auch nicht so, dass ich die Zügel des Lebens aus der Hand gegeben hab. Alles was gekommen ist, wie es gekommen ist wurde genau so von mir initiiert. Aber genau das ist ja das schlimme! 

Ich hab bewusst andere Frauen angeflirtet und mir ihre Nummer geholt und damit bewusst meine Beziehung aufs Spiel gesetzt. Doch warum? Darauf kann es ja nur 2 Antworten geben: 1. Ich hab meine Exfreundin gar nie wirklich so sehr geliebt oder 2. Mein Verlangen nach weiblichen Begehren steht über allem anderen... Ich hab bewusst die Wohnung verlassen und ich hab mich bewusst zum Arbeitnehmervertreter wählen lassen obwohl ich wusste, dass meine Karrierechancen damit in der Firma begraben werden...

All diese Entscheidungen haben mir nur Nachteile gebracht. Sodass ich meinem Verstand nicht mehr vertrauen kann. Was ist richtig und was falsch? Ich hab das Vertrauen in mich selbst verloren. Ich brauche Erfolge um da wieder raus zu kommen. Und es ist mein größter Wunsch nicht mehr so fixiert auf Frauen zu sein. Ich habe bereits Einstellungsgespräche also ist das Thema Job bald geändert, dadurch wird sich automatisch auch mein Wohnungsstatus ändern aber das Thema Frauen weiß ich einfach nicht anzugehen... Ich geh all meinen Hobbys nach und wenn ich das tue auch mit dem entsprechenden Ernst und natürlich auch Spaß. Aber Frauen sind einfach überall und mir gefällt so ziemlich jedes weibliche Wesen, das ist das Problem... 

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vor 19 Stunden, -5tEfAn- schrieb:

Aber Frauen sind einfach überall und mir gefällt so ziemlich jedes weibliche Wesen, das ist das Problem... 

Wenn ich in der Natur spazieren gehe sehe ich auch überall diese wunderschönen Blumen. Ihre Farben, ihre Formen, ihr Düfte - sie sind so wunderwünsch, so anziehend, so perfekt in ihrer Wesenheit. 

Ist das ein Problem? Nein, das ist etwas wundervolles. Das ist das Leben. Wenn dem nicht so wäre, würde wahrscheinlich etwas nicht mit mir stimmen. Ich könnte wohl keine Freude empfinden. Ich würde mich vom Leben distanzieren. 

Wo könnte aber da ein Problem entstehen? Im Kopf! 

Nämlich in dem Moment in dem ich mehr will. In dem Moment in dem ich sie Besitzen will. Um Anerkennung von anderen zu bekommen ("Wow. Du hast da aber eine schöne Blume") oder mein Selbst zu stärken ("Das ist meine hübsche Blume, sie gehört mir alleine", "Ich bin jetzt jemand, ich bin der mit der schönsten Blume Europas"). In dem Moment in dem ich hoffe, dass sie auch noch morgen da sein wird, weil ich mich auch am nächsten Tag daran erfreuen möchte. Usw. Usw.

Das Problem sind nicht die Frauen. Das wirkliche Problem ist dein Verlangen. Du siehst etwas und verlangst mehr. Anerkennung, Liebe, Zuneigung, Identität, Bestätigung, Vergnügen, Gefühle, Erfahrungen, Erfüllung, was es auch sei, es ist immer etwas was du scheinbar nur durch andere (Menschen oder Dinge) bekommen kannst. 

 

 

bearbeitet von Dan_Civic
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Am 8.12.2017 um 17:42 , -5tEfAn- schrieb:

All diese Entscheidungen haben mir nur Nachteile gebracht.

Das ist ein Trugschluss. Gab ja einen Grund, warum du die Entscheidungen so getroffen hast.

Vermutlich hat "Nummern holen von Mädels" dir zum Beispiel einen Egopush gebracht. Da hast du deinen Vorteil. "Gut fühlen".

Und so wird es mit jeder anderen Entscheidung auch gewesen sein.

Am 7.12.2017 um 22:12 , -5tEfAn- schrieb:

Doch wann hat sich das entwickelt und wieso?

Wieso? Die Wissenschaft geht bei sowas von 50% Genetik und 50% Umwelt (Erfahrungen, soziale Situation etc.) aus.

Probleme wie "Ich habe nie wirklich Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl gelernt" entstehen im Keim idR in der frühen Kindheit (also in einer Zeit, an die du keine bewussten Erinnerungen mehr hast). Es gibt jedoch viele Menschen, die das im Laufe ihres Lebens nachträglich lernen. Bei vielen passiert das in / am Ende der Pubertät oder im Entwicklungsschub in den 20ern.

Hilft dir aber alles nicht weiter.

Fakt ist du hast / kannst es nicht. Fakt ist auch, dass  du es offenbar lernen willst. Ergebnis: Bekomm deinen Hintern hoch und tus. Gibt viel Literatur dazu. Und am Ende  ist es vor allem MACHEN.

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Am 9.12.2017 um 12:50 , Dan_Civic schrieb:

Wenn ich in der Natur spazieren gehe sehe ich auch überall diese wunderschönen Blumen. Ihre Farben, ihre Formen, ihr Düfte - sie sind so wunderwünsch, so anziehend, so perfekt in ihrer Wesenheit. 

Ist das ein Problem? Nein, das ist etwas wundervolles. Das ist das Leben. Wenn dem nicht so wäre, würde wahrscheinlich etwas nicht mit mir stimmen. Ich könnte wohl keine Freude empfinden. Ich würde mich vom Leben distanzieren. 

Wo könnte aber da ein Problem entstehen? Im Kopf! 

Nämlich in dem Moment in dem ich mehr will. In dem Moment in dem ich sie Besitzen will. Um Anerkennung von anderen zu bekommen ("Wow. Du hast da aber eine schöne Blume") oder mein Selbst zu stärken ("Das ist meine hübsche Blume, sie gehört mir alleine", "Ich bin jetzt jemand, ich bin der mit der schönsten Blume Europas"). In dem Moment in dem ich hoffe, dass sie auch noch morgen da sein wird, weil ich mich auch am nächsten Tag daran erfreuen möchte. Usw. Usw.

Das Problem sind nicht die Frauen. Das wirkliche Problem ist dein Verlangen. Du siehst etwas und verlangst mehr. Anerkennung, Liebe, Zuneigung, Identität, Bestätigung, Vergnügen, Gefühle, Erfahrungen, Erfüllung, was es auch sei, es ist immer etwas was du scheinbar nur durch andere (Menschen oder Dinge) bekommen kannst. 

 

 

Der Post ist wichtig weil mir dadurch etwas bewusst wurde. Wenn ich darüber nachdenke trifft mich ne ziemlich böse Erkenntnis -.-

Einfach alles was ich tue hat den Hintergedanken Anerkennung und Bewunderung zu bekommen... Ob es die nächste Fortbildung ist, der nächste Karriereschritt, die nächste Reise, die Mädels, mein Auftreten.... Das ist einfach nur traurig. Ich will raus aus diesem Teufelskreis. 

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vor 5 Stunden, -5tEfAn- schrieb:

Der Post ist wichtig weil mir dadurch etwas bewusst wurde. Wenn ich darüber nachdenke trifft mich ne ziemlich böse Erkenntnis -.-

Einfach alles was ich tue hat den Hintergedanken Anerkennung und Bewunderung zu bekommen... Ob es die nächste Fortbildung ist, der nächste Karriereschritt, die nächste Reise, die Mädels, mein Auftreten.... Das ist einfach nur traurig. Ich will raus aus diesem Teufelskreis. 

Mich hat es um die 30 ähnlich "zerschlagen"  auch wenn wir en Detail vielleicht ganz unterschiedliche Typn sind.  Du hast mit der "bösen" Erkenntnis wohl recht. Habe ich nicht auch alles immer gemacht UM... (mehr Love, Sex, Anerkennung Respekt...usw.) zu bekommen?   Sind nicht eigentlich alle Menschen bis 99 so drauf?

Ich kenne wirklich Leute um die 70 - 90 Jahre und vieles was diese noch tun und danach stolz berichten... denen gehts doch auch immer um ne Art von Anerkennung. ( "Hört nur was ich noch alles kann... und das in MEINEM Alter") Ich hab da schon x-mal innerlich den Kopf geschüttelt und gedacht: "Shit, ist man selbst in solch "hohem Alter"  auch noch nicht weiser und immernoch am Ego-Projekt rumbasteln,  am "PR" machen für die eigenen Leistungen?  Wann hört das denn auf?   (Ich hör die Toten rufen:  Auch im Jenseits nicht. Es hört nie auf...)😇

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vor 5 Stunden, -5tEfAn- schrieb:

Der Post ist wichtig weil mir dadurch etwas bewusst wurde. Wenn ich darüber nachdenke trifft mich ne ziemlich böse Erkenntnis -.-

Einfach alles was ich tue hat den Hintergedanken Anerkennung und Bewunderung zu bekommen... Ob es die nächste Fortbildung ist, der nächste Karriereschritt, die nächste Reise, die Mädels, mein Auftreten.... Das ist einfach nur traurig. Ich will raus aus diesem Teufelskreis. 

Sei dankbar das du das erkannt hast. Diese Erkenntnis ist nicht böse, sie ist ein wunderbares Geschenk. Solange du dir desen nicht bewusst warst, war es dir unmöglich etwas daran zu ändern. Nun kannst du dein gesamtes Leben auf ein ganz neues Level bringen. 

Du siehst selbst schon wie sich dieses "etwas zu werden" durch dein ganzes Leben zieht. Ein Quantensprung. Du bist bereits von Null auf ein Level der Erkenntnis gelangt nach dem viele viele Menschen ihr ganzes Leben (erfolglos) suchen. Sei dankbar. Ich selbst kann dir an dieser Stelle nur gratulieren.

Immer mehr. Immer weiter. Immer höher. Die Welt ist nicht genug. Die Welt wird nie genug sein. Wie furchtbar muss ein solches Leben sein in dem man nie langfristig zufrieden ist. Immer auf der Suche nach mehr. Rastlos, innerlich unruhig und immer unter Streß. Nie zufrieden mit dem was ist. Das Leben rasst mit Lichtgeschwindigkeit an einem vorbei weil man sich nur das Ziel vor Augen hält und man verpasst all die wunderschönen Momente die sich einem zeigen. Und wenn man sein Ziel nicht erreicht? Trauer, Wut, Hass, Selbstzweifel, Verbitterung und und und. 

Du kannst mit deinen Einsichten aus diesem selbst geschaffenen Gefängnis ausbrechen. Du hälst den Schlüssel nun schon direkt in deinen Händen. Glückwunsch!

Mein Ratschlag: Geh weiter in dich. Beobachte ständig dieses Verlangen nach Anerkennung und Bewunderung wann immer es in dir aufkommt. Bewerte es nicht, rechtfertige dich nicht mental für desen Existenz und kämpfe vorallem nicht dagegen an. Beobachte es nur. Dann sieh was passiert...

bearbeitet von Dan_Civic
Ein "nicht" vergessen

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