Raucher in Nachteil?

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Ich habe auch als Raucher keine relevanten Nachteile im Game gesehen.
Ab und zu mal bei OG. 

Da scheinen Mädels toleranter zu sein. 

Ich persönlich finde es als Nichtraucher absolut widerlich. 

Rein auf Mädels und Game bezogen hat rauchen daher für mich einen Vorteil, da ich selten aussortiert werden und parallel mir es eher egal ist, ob Mädels dann rauchen oder nicht. 

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vor 6 Stunden, XOR2 schrieb:

Ein Mensch, der etwas tut, wo er genau weiß, dass es für seinen Körper ziemlich schädlich ist und das trotzdem macht, der ist schwach.

Bullshit... :/ Da kann es so viele Gründe geben...

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vor 2 Minuten, Vntx schrieb:

Bullshit... :/ Da kann es so viele Gründe geben...

Nenn mir bitte drei gute Gründe. Es dürfte ja ein leichtes sein, wenn es so viele gibt.

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vor 38 Minuten, Vntx schrieb:

Bullshit... :/ Da kann es so viele Gründe geben...

Richtig. Menschliches Handeln ist ziemlich komplex. Temperament, Persönlichkeit, Charakter, Lerngeschichte, Erziehung,... Um nur einige Faktoren zu nennen. Süchte, Zwänge und Ängste sind meistens nichts, was sich Menschen aussuchen und welche auch schwer korrigierbar sind, denn sie hängen mit den obigen Faktoren zusammen.

In einer größeren Dimension muss man dann Dinge wie Kultur und Sozialisation einbeziehen (gerade das persönliche Umfeld, das heißt Familie, Nachbarn, Freunde, Kollegen, ist von immanenter Bedeutung), auf einer Mikroebene genetische Veranlagungen.

Alles mit einem "stell dich nicht so an" über den Tisch zu kehren, ist extrem kurzsichtig. 

bearbeitet von Lodan
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vor einer Stunde, Lodan schrieb:

Richtig. Menschliches Handeln ist ziemlich komplex. Temperament, Persönlichkeit, Charakter, Lerngeschichte, Erziehung,... Um nur einige Faktoren zu nennen. Süchte, Zwänge und Ängste sind meistens nichts, was sich Menschen aussuchen und welche auch schwer korrigierbar sind, denn sie hängen mit den obigen Faktoren zusammen.

In einer größeren Dimension muss man dann Dinge wie Kultur und Sozialisation einbeziehen (gerade das persönliche Umfeld, das heißt Familie, Nachbarn, Freunde, Kollegen, ist von immanenter Bedeutung), auf einer Mikroebene genetische Veranlagungen.

Alles mit einem "stell dich nicht so an" über den Tisch zu kehren, ist extrem kurzsichtig. 

Zum einen ist sehr wohl die eigene Entscheidung die erste Zigarette anzuzünden. Somit entscheidet man sich dafür die Sucht in Kauf zu nehmen! Es wäre mir neu, dass die meisten Raucher zu ihrer ersten Zigarette gezwungen wurden oder vorher schon süchtig wären.

Zum zweiten werden deine oben genannten Gründe in der heutigen Zeit gerne als Rechtfertigung für alles rangezogen. Ist halt viel bequemer als sich wirklich mit der Sache auseinander zu setzen und welche Schuld man selbst trägt. Ein Berufsverbrecher würde dir auch erzählen, dass er aus einem Armutsviertel kommt und deshalb kriminell geworden ist. Das frage ich mich dann: 1) Warum gibt es andere aus dem Viertel (gilt auch bei Zwillingsbrüdern), die bei gleichen Voraussetzungen nicht straffällig geworden sind. 2) Warum hat er später nicht aufgehört, als er erwachsen war und nicht mehr in dem Viertel gelebt hat?

Statt die Probleme anzugehen wird mit diesen Ausreden erklärt und nichts geändert. Die Umstände sind Schuld. Ich will ja nicht behaupten, dass jeder Mensch die gleichen Voraussetzungen für Süchte hat, aber die meisten könnten diese besiegen, wenn sie das wirklich und wahrhaftig wollen würden. Somit ist es für mich ein Ausdruck von Willensschwäche, wenn man trotzdem raucht (und das eigentlich gar nicht mehr wollte). Oder hat man einen Psychotherapeuten oder eine Suchtklinik aufgesucht? Und das auch wirklich zu 100% angegangen. Damit tue ich einigen wenigen Unrecht, aber PU ist ja bekanntlich ein Numbers Game.

bearbeitet von XOR2

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vor 2 Stunden, XOR2 schrieb:

Somit ist es für mich ein Ausdruck von Willensschwäche, wenn man trotzdem raucht.

Kann man so sagen, dass da eine Willensschwäche dahinter steckt. Wie ich aber oben sagen wollte, spielen da viele Faktoren mit rein. Man darf sich da nicht auf die beiden Extreme (nur Opfer, nur selbst schuld) einlassen, sondern muss in dem komplexen Geschehen einen Mittelweg finden und beide Seiten anerkennen.

Zitat

Es wäre mir neu, dass die meisten Raucher zu ihrer ersten Zigarette gezwungen wurden oder vorher schon süchtig wären.

Da würde ich aus philosophischer Sicht ganz im Sinne Castoriadis behaupten, Rauchen ist eine gesellschaftliche/imaginäre Institution. Das "Rauchen" ist demnach ein komplexes Netz aus verschiedensten Bedeutungen (körperliche Effekte, Zigarettenwerbung, Tabaksteuer, Anti-Tabak-Gesetze, Gesundheitsrisiken, soziales Rauchen...) und als Institution deshalb eine symbolische Bedeutung zweiter Ordnung. Das Rauchen ist also nicht bloß etwas, was man einfach so mal macht, sondern ein mächtiges Bedeutungsnetzwerk, das in unser Handeln massiv eingreift (zum Beispiel durch Abhängigkeit), das auf verschiedenste Wege auf uns einwirkt (unter anderem durch Gruppenzwang) und dem wir bis auf wenig Handlungsspielraum ausgeliefert sind.

bearbeitet von Lodan
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vor 17 Stunden, rox0r schrieb:

Seit ihr schon wegen des rauchens aus dem Spiel geflogen?

Ja und nein. Gab Szenarien wo ich deswegen rausgeflogen bin, gab Szenarien wo ich deswegen drin geblieben bin, gab Szenarien wo es vollkommen egal war. Ich hatte FB´s, LTR´s, etc.. mit Raucherinnen, mit Nichtraucherinnen....vollkommen Latte.

Grundsätzlich is es ne blöde Idee zu rauchen (sage ich als Raucher). Sollte man also nicht davon abhängig machen ob man deswegen nun mehr fickt oder nicht.

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Die ganzen Spekulationen um die Frage, ob Rauchen jetzt schlecht fürs Game ist oder nicht, bringt doch nur unnötigen Hirnfick.
Davon abgesehen, dass es dazu so viele verschiedene Einstellungen bei den Leuten gibt (zeigt ja dieser Thread hier schon), was bringt einem denn so eine Gewissheit? Das Thema passt eigentlich in den Bereich Innergame. Es muss doch erst einmal jeder für sich selbst entscheiden, ob er rauchen will oder nicht. Die Nachteile vom Rauchen sind ja hinlänglich bekannt.
Ich war selbst jahrelang Raucher, habe aber ganz aus eigener Motivation damit von einem Tag auf den anderen vor längerer Zeit damit aufgehört. Auswirkungen auf Flirts, Beziehungen, etc. gabs nicht wirklich. Entscheidend ist am Ende ja eh immer das "Innergame" und dass man zu sich und seinen Entscheidungen, Überzeugungen und Makeln steht. (Props übrigens an den Poster des Videos vorhin, hab ich echt gefeiert!)
Mittlerweile gönne ich mir Phasenweise auch mal Kautabak, was manche Leute auch eklig finden. Mir ist das egal, es ist meine Entscheidung, ich trage die Konsequenzen dafür, wenn ich nach ein paar Wochen Nikotin dann mal ein paar Tage mit Sport und Ablenkung fülle, um wieder damit aufzuhören. Was nutzt denn die Nachdenkerei darüber, wenn es jemand dann nicht schafft, eine Entscheidung zu treffen und sie danach auch umzusetzen? Wichtiger ist gepflegtes, ausgeglichenes Auftreten und Lebensfreude - mit oder ohne Kippe im Mundwinkel.
Wer lange genug sucht, der findet irgendwann immer eine Eigenschaft an sich, die "schlecht fürs Game ist". Das Leben ist zu kurz um über jeden Schmarrn einen Hirnfick zu schieben.

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vor 51 Minuten, DramaQueen007 schrieb:

Für mich sind Männer sofort aussm Spiel geflogen, wenn ich gemerkt hab, dass die rauchen.

Rauchen hält also Dramaqueens fern.

Sehr gut.

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Gast El Rapero
Am 9.2.2018 um 19:42 , XOR2 schrieb:

Zum einen ist sehr wohl die eigene Entscheidung die erste Zigarette anzuzünden. Somit entscheidet man sich dafür die Sucht in Kauf zu nehmen! Es wäre mir neu, dass die meisten Raucher zu ihrer ersten Zigarette gezwungen wurden oder vorher schon süchtig wären.

Zum zweiten werden deine oben genannten Gründe in der heutigen Zeit gerne als Rechtfertigung für alles rangezogen. Ist halt viel bequemer als sich wirklich mit der Sache auseinander zu setzen und welche Schuld man selbst trägt. Ein Berufsverbrecher würde dir auch erzählen, dass er aus einem Armutsviertel kommt und deshalb kriminell geworden ist. Das frage ich mich dann: 1) Warum gibt es andere aus dem Viertel (gilt auch bei Zwillingsbrüdern), die bei gleichen Voraussetzungen nicht straffällig geworden sind. 2) Warum hat er später nicht aufgehört, als er erwachsen war und nicht mehr in dem Viertel gelebt hat?

 

Ich glaube, du verstehst gar nicht, was Lodan da überhaupt geschrieben hat. Ist auch kein WUnder, das geht vielen so, welche die Dinge, von denen gesprochen wird, nicht selbst erlebt haben, sondern nur aus ihrer theoretischen Realität kennen.

 

Schau dir z.B. mal das Interview mit Richard Kuklinski ( Iceman ) an. Natürlich ist der Mann der übelste Abschaum, oft hat Er einfach aus Spaß getötet, bzw. weil Jemand Ihn doof anguckt oder Ihm unsympathisch ist. Aber meinst du denn, der ist normal seinem Leben nachgegangen und dachte sowas wie " Jetzt habe ich meine Hausaufgaben erledigt. Was mache Ich jetzt? Ach , ich hab ja noch nie einen Menschen umgebracht, mal sehen wie das ist! ".

Garantiert nicht. Wir Menschen sind nur ein Produkt der Umwelt, des Umfelds und der Sozialisierung ( und auch der genetischen Disposition ).

Als Mensch denkt man immer " Wäre ich Person X, würde ich das Anders machen!". Würde man aber nicht.Man würde Es genauso wie die Person tuen, von der gesprochen wird, weil man dann diese Person wäre!  Der Punkt ist, dass Jeder individuell und anders denkt. Natürlich gibts Überschneidungen und Gemeinsamkeiten, aber im Grunde denkt jeder individuell, fühlt individuell etc.

Daher ist Es auch ziemlich einfach, aus seiner eigenen Sicht Leute zu verurteilen und Ihnen vorzuwerfen, dass Alles doch eine freie Wahl ist und jeder sein eigenes Leben lenkt. Sorry, aber die Einstellung ist unglaublich naiv. Es ist eben NICHT so. Auch du bist nur ein Produkt deines Lebens. Wärest du z.B. ein Haus weiter, bei deinem Nachbarn aufgewachsen, wäre dein Leben und deine ganze Denkweise, dein Mindstate, KOMPLETT anders. Du wärst vermutlich nicht mal hier und würdest nichtmal die selbe Musik mögen, oder auf die selben Frauen stehen.

Diese "freie Wahl" der Menschen, zu tuen und zu sein was Sie wollen, existiert im Grunde gar nicht. Ist so ne typische New Age Lüge. Wir haben alle gewisse Einschränkungen und Vor sowie Nachteile durch unser Umfeld und all den oben genannten Faktoren. Wir bewegen Uns in unserer eingene Realität, sind in gewisser WEise aber auch darin gefangen, die Einen mehr, die Anderen weniger. Die Einen können sich zum positiven bessern, die Anderen schaffen Es einfach nicht, selbst wenn Sie unbedingt möchten!!

Wenn man wirklich diese Freiheit hätte und jeder wirklich so sein und leben könnte, wie Er will, wären 90% der Menschen ganz andere Charaktere. Das gilt auch für Dich und dein gesamtes Umfeld, deine Family, Freunde etc.

 

Daher ist Es leicht, über Raucher, Diebe etc. zu urteilen aber schwer, zu verstehen, wie Ihre Realität, Ihr Leben, Ihre Denkweise aussieht und was zu solchem Verhalten führt, bzw. Leute an solchem Verhalten festhalten lässt, slebst wenn Sie es bewusst ablehnen und nicht möchten.

Spiegelt sich doch überall wieder, ob bei der Frau, die abnehmen will und immer dem Jojo Effekt zum Opfer fällt oder dem Mann, der eigentlich gerne wie Dwayne Johnson aussähe, aber doch lieber Fußball auf Sky guckt. Das sind natürlich nur banale Beispiele, wo die Schwelle, sich anders, sprich gefühlt besser, zu verhalten, recht niedrig liegt.

 

Aber schau dir z.B. mal das INterview mit dem Iceman an und frag dich, wie soll so Jemand je normal denken, leben, handeln. Hatte Er überhaupt je eine Chance auf ein normales Leben und darauf, kein gewalttägier Mensch zu werden?? ?? Hatte Er Sie, hat Er sich wirklich frei entschieden???

Vllt hilft dir das ein wenig, den Einblick in andere Menschen zu lernen, bzw. andere Realitäten zu verstehen, welche nicht deine eigene sind.

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vor einer Stunde, DarkTriad schrieb:

Rauchen hält also Dramaqueens fern.

Und wieder klingelt die Wetten-Kasse. Es macht einfach Spaß :) bester Nickname eva 😆

 

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Menschliches Handeln ist nicht immer rein selbstbestimmt. Das fängt schon damit an, dass es fundamentale menschliche Angewohnheiten gibt. Zum Beispiel Hedonismus und Prokrastination. Bei Freud auch Eros und Thanatos. Wir alle streben nach Glück und wollen möglichst wenig dafür tun. Wieviele Studenten schreiben ihre Semesterarbeit ganz kurz vor der Deadline oder fangen möglichst spät zum Lernen an? Als Mensch hat man prinzipiell unterschiedliche biologische Imperative, die zum Leben dazugehören. Gutes Beispiel hier ist auch Approach Anxiety, die beinahe für jeden präsent ist, obwohl man als außenstehender leicht versucht ist, zu sagen: Hey, stell dich nicht so an! Auch selber malt man sich Fantasien aus, wie wenn ich jetzt im Ausland bin und keine Konsequenzen fürchten muss. Dann ist man wirklich dort und traut sich trotzdem nicht. Wie viele sagen: Wäre ich jetzt nochmal 15, hätte ich Klavier spielen gelernt oder dies und das. Würden sie nicht, und können sie immer noch. Aber sie tun es nicht. Denn meistens ist es nie zu spät, bestimmte Dinge zu tun.

Es gibt eine Vielzahl biologisch-psychologischer Mechanismen, weshalb etwa 50% von Soldaten im Ausland eine PTSD entwickeln. Unsere Erfahrung von der Welt ist grundlegend von ihrer objektiven Beschaffenheit geprägt. Lerngeschichten habe ich schon angesprochen und gehen zurück auf den Behaviorismus, also klassische und operante Konditionierung. Wir lernen eben aus unseren Erfahrungen. Darüber hinaus sind wir Gewohnheitsmenschen und streben nach einem Leben in sicheren Umgebungen.

Dann gibt es bei Abhängigkeit extrem viele biologische Mechanismen, wie die Rezeptordichte und die Überexprimation von Rezeptoren aufgrund der hohen Signaltransduktion, der dadurch bedingten Toleranz und dem Entzugssyndrom, wenn kein Stoff mehr da ist. Zusätzlich zu einer psychischen Abhängigkeit und dem starken Verlangen (craving) nach einer Substanz, wofür auch bestimmte Hirnregionen (mesolimbisches System/Belohnungssystem) funktionell verantwortlich gemacht werden können.

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Die Ursache ist letztlich egal. Verständnis auch.

Denn bei der Partnerwahl  bewerten wir nunmal was da ist / was passt. Biolgisch ganz unbewusst wie teils auch bewusst.

Rein egoistisch.

Das mag unfair sein oder nicht. Aber es ist so.

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Am 9.2.2018 um 06:29 , rox0r schrieb:

Ich hatte nach zwei erfolgreichen Jahren des nichtrauchens die glorreiche Idee ich könnte wieder mal beginnen zu rauchen (muss wieder eingestellt werden) , darum kam mir jetzt diese Frage.

Nicht sonderlich glorreich die Idee. Aber hast du eh schon selbst bemerkt. Arg. "muss wieder eingestellt werden". 

Kleiner Tipp: Ganz aufhören ist leichter als reduzieren.

Weiß allerdings nicht, was das jetzt konkret mit Dating zu tun hat. Außer, dass du als Raucher von vornherein raus gescreent wirst. Und die, mit denen du dadurch nicht kompatibel bist, werden einfach immer mehr. Is halt nimma nur cool, das Rauchen. Face it. Hab selber viele Jahre viel geraucht. Und bin wirklich froh damit aufgehört zu haben. Mein Körper ist dankbar dafür. 

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vor 3 Stunden, DramaQueen007 schrieb:

bester Nickname eva 1f606.png

 

Darf ich eva zu dir sagen? Bidde.

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vor 4 Stunden, slowfood schrieb:

Kleiner Tipp: Ganz aufhören ist leichter als reduzieren.

Danke, stimmt.

Hab ich beim ersten mal auch so gemacht, hab ich auch wieder so vor.

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Bevor der Raucher überhaupt von der ersten Nichtraucherin aussortiert wird, hat er doch schon wieder 5 neue Raucherinnen (und Nichtraucherinnen) im Raucherbereich kennengelernt.

Ich erinnere mich noch mit Schrecken an die Kaffeerunde nach dem Mittagessen (großer Konzern). Selbstverständlich durfte in der Cafeteria an der Hälfte der Tische geraucht werden. Eingeatmet werden mußte der Rauch von allen, an allen Tischen. Wenn in der unterschiedlich gemischen Gruppe von 6, 8 Leuten nur einer Raucher war, ging man natürlich in die Raucherhälfte. Man stand wenns voll war sogar lieber dort an einem Stehtisch, auf den kaum die Tassen von allen paßten, auch wenn im Nichtraucherbereich mehrere Tische frei waren.

Bei entsprechenden Aktivitäten habe ich den Eindruck, die Hälfte oder zwei Drittel aller Mädels dort rauchen. Überall wo man Bier aus Flaschen trinkt. Oder beim Tanzen z.B., was sich da ständig in die Winterjacken gezwängt und in die Kälte gerannt wird...

bearbeitet von HerrRossi

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Gast El Rapero
vor 7 Stunden, HerrRossi schrieb:

Bevor der Raucher überhaupt von der ersten Nichtraucherin aussortiert wird, hat er doch schon wieder 5 neue Raucherinnen (und Nichtraucherinnen) im Raucherbereich kennengelernt.

 

Haha. Made my day ^^ Der lustigste Satz seit langem

 

Aber im Prinzip ist es so ^^ Dennoch ist Es das am Ende nicht wert. Ich rauche jetzt knapp 4 Jahre und will Es in diesem Jahr auf jeden Fall auf 0 reduzieren, also dass ich spätestens ab Dez. keine Kippe mehr rauche und kann JEDEM nur von abraten. Selbst keine Kippe zum Feiern. So fangen die meisten späteren Kettenraucher an ;)
Früher dachte ich immer " Ach eigentlich merkt man doch keinen Unterschied" und gut im Sport war ich trotzdem. Die Rechnung habe ich nach 1-2 Jahren gemacht, nach knapp 4 sieht die Sache aber wieder ganz anders aus. Man ist nicht unverwundbar und auhc wenn man Es erst nicht wahrnimmt, richten Schäden übermäßigen Schaden an. Ich merke Es jetzt und ich wette Es gibt Leute, die noch viel krassere Erscheinungen haben.

 

Ich kenne z.B. einen, der war früher Bodybuilder, ist jetzt 50 und raucht wie Nichts gutes. Der ist schon außer Atem wenn der in den 2. Stock läuft und keucht wie ein fetter Hund im Sommer. Sein Husten hört sich an wie eine Explosion...

 

Ich mach nicht gern den Moralprediger und bin ja selber noch am rauchen , aber das mal nur so als Info für die Partyraucher oder all die Nasen, die sich überlegen, mal ne Schachtel zu kaufen. Fangt gar nicht erst an! Ihr könnt auch gar nicht vorstellen, wie süchtig die Scheiße am Ende macht.

Ich dachte auch, dass ich mir nur 1 Schachtel kaufe und danach für immer aufhöre.... ist klaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Rauchen an sich ist nicht gut und schädigt den Körper, sieht man es Dir an, dann sind die Karten im Game schlechter, biste aber trotz Rauchen fit, ist es fast egal, nur die notorischen Nichtraucherinnen schießen Dich dann ab.

Die immer wieder kommenden Fragen hier im Forum nach einzelnen Makeln lassen sich eigentlich ganz einfach beantworten. Entweder die Frau steht auf Dich oder eben nicht. Das Gesamtpaket muss stimmen, das lässt viele Makel in Luft auflösen.

 

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vor 9 Stunden, HerrRossi schrieb:

Bei entsprechenden Aktivitäten habe ich den Eindruck, die Hälfte oder zwei Drittel aller Mädels dort rauchen. Überall wo man Bier aus Flaschen trinkt. Oder beim Tanzen z.B., was sich da ständig in die Winterjacken gezwängt und in die Kälte gerannt wird...

Das ist das Probelm von Rauchern. Raucher kennen Raucher und stehen bei Rauchern und denken dann etwa sogar die Mehrheit würde rauchen.

Was natürich Quatsch ist. Ist nur die persönliche Sicht auf die Welt wegen dem eigenen Umfeld.

Das fiel mir auch immer wieder bei Raucherinnen auf, die ich kenne lernte.

Raucher kennen viele Raucher.... Ist eine Naturkonstante. Und oft auch ein Problem beim Aufhören !

 

---

Ansonsten klar ne Raucherin suchen geht immer.

Man kann sich immer ne andere Suchen. Deswegen ist der Thread auch für die Katz.

bearbeitet von MrJack

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Du kommunizierst als Raucher einen geringeren Wert als ein Nicht-Raucher, weil du mit dir selber diesbezüglich nicht gesund umgehst. Selbst wenn die Frau nichts sagt nimmt sie es unterbewusst so wahr.

bearbeitet von BadGuy89

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Dann müssen die Leute noch  vor 20 Jahren alle LSE gewesen sein, da hat auch schon jeder gewusst dass man COPD und Krebs kriegen kann. Leistungssportlern wird auch nicht gesagt, dass sie LSE wären, obwohl die vorsätzlich ihren Körper zum Frack werden lassen. Wäre mir ohnehin neu, dass die mit dem gesündesten Leben, auch die mit den meisten Frauen sind. 

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