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Hi Männer,

 

beruflich bedingt schaffe ich es mind. 1x die Woche nicht, nach dem Training ausreichend Schlaf zu bekommen. Ich mache Kraftsport und versuche jeden Tag zu trainieren, ohne eingeplante Restdays, da diese eh irgendwann erzwungen werden wenn man Beruflich eingespannt ist. 

Die Fortschritte lassen sich sehen, es gibt aber immer diesen einen Tag in der Woche, an dem ich weiß, dass ich nur 5 - 6 Stunden Schlaf bekommen werde.

Ich habe das bisher nie als Ausrede genutzt und trotzdem hart trainiert. 

Jetzt mache ich mir aber sorgen, ob ich durch die mangelnde Regeneration nicht mehr zerstöre, als aufbaue. Der "Pump-Effekt", den man oft am nächsten Tag hat, gerade bei Armen, bleibt z.B. jedes mal aus. 

 

Was sind eure Erfahrungen und Ratschläge? 

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Was machst du denn für einen Split? Wieso magst du unbedingt täglich trainieren?

Ich würde es davon abhängig machen wie ich mich fühle.Wenn du extrem müde, erschöpft und fertig bist dann geh nicht trainieren und wenn du keinen gravierenden Unterschied spürst dann beiß durch.

Ausschlaggebend wäre für mich die Performance. Wenn ich die selbe Leistung abrufen kann mit einmal weniger Schlaf, dann würde ich weiter gehen und wenn ich merke ich performe eher schlechter dann eben nicht. Ansonsten hat es keinen Einfluss auf deine gains.

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vor 20 Stunden, realShughart schrieb:

Die Fortschritte lassen sich sehen, es gibt aber immer diesen einen Tag in der Woche, an dem ich weiß, dass ich nur 5 - 6 Stunden Schlaf bekommen werde.

 

Solang du Fortschritte machst, ist alles im grünen Bereich!

Und bei einem Tag pro Woche, an dem du wenig pennst, würde ich mir keine Sorgen machen! Ich habe jahrelang nur 5-6 Stunden Schlaf gehabt und dennoch aufgebaut.
Man gewöhnt sich an alles, auch an schlechtes :-D

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Kann mich da nur anschließen: 5-6 Stunden pro Nacht ist zwar nicht optimal, aber bei weitem nicht wenig genug, um die Fortschritte auszubremsen, wenn sonst alles passt und du an anderen tagen mehr schläfst. Selbst 2-3 Tage pro Woche nur 5-6 Stunden ist kein Ding. Gönn dir im Zweifel zum Ausgleich am Wochenende mal einen 9-10 Stünder. Wenns jetzt 2-3 Stunden wären, das würde sich schon eher signifikant auswirken, aber so eine einzelne 5-6 Stunden Nacht pro Woche ist kein Ding.

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Was für "neurologische Sicht", da hat ein Journalist einen völlig nichtssagenden Artikel verfasst und iwelche Allgemeinplätze ("Schlaf ist ein essenzieller Bestandteil des Lebens") zusammengewurstet.

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Wenn ich dann in 20 Jahren nicht im Pickup-Forum den entrückten Aushilfsyoda spiele und überall die Ergebnisse meiner 30sec Google-Recherche reinspamme, solls mir recht sein.

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