NoFap Challenge --- Heiliger Gral der Selbstentwicklung

88 Beiträge in diesem Thema

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vor 58 Minuten, Chillibauer schrieb:

Zudem ist ein großteil der Pornographie doch einfach nur krank!

Definiere Krank? Reden wir da noch von normalen Pornos mit erwachsenen Menschen, ohne Ankacken und sowas?

 

  • HAHA 1

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Hört auf meinen homie chillbauer zu fronten, hat hier schon bei einigen Sachen recht, eskaliert ihr hier weil ihr schiss habt dass er euch die Pornos wegnimmt oder was.

bearbeitet von PhantomPain

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Nein, ich sehe halt keinen Mehrwert dahinter. Ich gucke auch keine Pornos (mehr) an. 

Nun denn, habs seit dem letzten Post probiert und bin bei Tag 2 und gerade nach Hause gekommen. Die Versuchung ist groß und ich war tagsüber dauergeil. Meine FBs sind momentan auch nicht erreichbar. Mal gucken, ob ich es bis Tag 3 schaffe :D 

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vor 11 Stunden, Chillibauer schrieb:

Um so länger man Pornographie konsumiert um so härter und ausgefallener wird sie. Das liegt am Coolidge Effekt, denn unser Gehirn braucht immer neue Reize, da es schon so mit Dopamin überflutet ist.

Das ist auch der Grund, warum man in der Regel, einen Porno nicht mehrmals hintereinander schaut, sondern immer nach neuen Dingen, dem neuen Kick ausschau hält.

 

Ein Großteil der Sexualstraftäter sind durch Pornographie angestachelt. Das hat auch schon der Serienmörder Ted Bundy, welcher 30 Frauen vergewaltigte und tötete in einem Interview gesagt.

https://www.youtube.com/watch?v=1NWfys7q4x4

Bei mir ist bzw. war (ich schaue nur sehr selten Pornos) nicht so. Ich habe nie mit der Zeit nach immer härteren und ausgefalleneren Sachen gesucht. Ich würde mir z.B. niemals einem Fake Vergewaltigungsporno, Sex mit Tieren, Bondage oder ähnlichem einen hobeln. Ich stand ziemlich lange auf Milfpornos obwohl ich im ''richtigen Leben'' nicht auf ältere Frauen stehe.

Pornokonsum als möglichen Beweggrund für Serienkiller zu verwenden ist so weit hergeholt wie einen Zusammenhang zwischen Videospielkonsum und Amokläufen zu suchen.

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Ich finde den Aspekt der „anstrengungslosen-Dopamin-Routinen“ interessant.

Neben Porno und Willi-Würgen gibt es da sicherlich viele andere „Routinen“, die man unbewusst fährt und sich das Hirn mit Dopamin tränkt.

Social Media, Netflix, ritualisiertes Junkfood, zielloses „Dopamin Surfen im Internet“, „easy Dopamin FBs“

Wenn ich so spontan überlege gibt es da recht viel in meinem Alltag.

Vieles kostet nur einen Mausklick/ Einkauf / Textnachricht.

Ist die Frage wie viel davon unbewusstes „ritualisiertes-easy-Dopamin“ ist. 

Und inwiefern „ungesund“.

Auf jeden Fall formt es das Gehirn, trainiert in eine Richtung.

Beeinfluss sicher Sachen wie „Zielsetzung“ oder „Arbeitsmoral“

Finde ich sehr spannend, werde ich mal beobachten.

 

Verlink gerne ein paar Dopamin-Studien oder Links in die Richtung.

 

bearbeitet von Care Free

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Ich hab leider nicht mitgezählt, aber sicher schon über 1 Woche.

Letzte Nacht hatte ich einen feuchten Traum, eine bekannte Dame hat mir einen Handjob gegeben und als ich im Traum hart gekommen bin, bin ich in Wirklichkeit auch leicht gekommen bzw. "ausgelaufen" zumindest hatte die Jogginghose einen Fleck. Weiß nicht ob ich mir Sorgen machen soll, ich kann mich nicht erinnern, dass ich das jemals zuvor hatte. Komisch.

bearbeitet von Yolo

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Gast El Rapero
vor 21 Stunden, Chillibauer schrieb:

Das bringt natürlich nicht viel wenn man die Nofap Challenge mitmacht und dafür dann den ganzen Tag aufgegeilt rumläuft und nur Pornos im Kopf hat. Es geht vor allem auch darum die geistige Stärke zu besitzen und sich selber zu sagen: "hey stopp! es reicht, ich denke jetzt an etwas anderes / dusche kalt / höre musik etc." 

Das alleine durch Nofap einem Supermächte zufliegen ist natürlich bullshit, es geht darum, die sexuelle energie in produktive dinge umzuwandeln. Was sind wir bereit alles für Sex und die Anerkennung des anderen Geschlechts zu tun? Jetzt stell dir mal vor, du kannst die ganze Energie umwandeln und dich auf deine Projekte und dein Leben, Familie etc. fokussieren.

 

Kennt jemand von euch das Buch "Denke nach und werde Reich", ein Bestseller von Napoleon Hill.

Dort beschreibt er genau diesen Punkt. Das man sexuelle Energie umwandeln muss, um produktiver zu werden.

Als Beispiel führt er unter anderem auf, dass Männer ab 40 viel erfolgreicher und glücklicher sind, als junge Männer, seiner Meinung nach hat das damit zu tun, dass ab einem gewissen Alter der "invest" fürs andere Geschlecht abnimmt. Und sie somit die sexuelle Energie für andere Dinge nutzen können.

Sorry, aber hast du das ganze Szenario auch mal 1 Ecke weitergedacht??? WIe stellst du dir denn meine Tage vor? Dass ich mit NoFap beginne und dann permanent an Sex denke und in der Bahn sitze um anderen Frauen hinterzugeiern und rumzusabbern?

Natürlich hab ich, wie jeden anderen Tag auch, meinen allg. Bullshit erledigt und genug zu tuen, nur um dann noch die halbe Nacht meinem Hobby nachzugehen. An Ablenkung fehlt Es GARANTIERT nicht.

Was ich meinte, ist, dass ich allgemein bemerke, dass man schneller und öfter geil wird. Da reicht schon ein Blick auf eine heiße Frau die vorbeiläuft und man platzt fast vor Samenstau. Das passiert dann je nach Tag eben 1 mal oder auch 3-4 mal öfter, aber Es ist nicht so, dass ich dann nur noch an Sex denken kann und den Frauen hinterherschmachte.

 

Wenn das aber dein allgemeines Bild davon ist, hab ich ein ziemlich genaues Bild von dem, welche Typen NoFap machen bzw. nötig haben. Von daher war der Beitrag also gar nicht mal so unnötig.

 

PS: Napoleon Hill hat zwar Recht, aber kratzt auch nur an der Oberfläche. Am Ende geht Es darum, nicht nur die sexuelle Energie umzulenken, sondern seine gesamte Energie und den Fokus auf seine Ziele zu halten. Sex ist da nur ein kleiner Teil von, was ist mit Aggressionen, WUt, Freude, Trauer etc. ??? Kannst du Alles dorthinkanalisieren, wo du es brauchst.

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Warum sollte man sich selbst Mastrubation verweigern? Gut, wenn es krankhaft ist und täglich 15x ok. Aber wenn nicht, trägt das schon zu gesundem Körper und Psyche bei. 

Pornos sind ne andere Geschichte, die sind für die Tonne aus mehreren Gründen. Aber wer sich auf echte Frauen konzentriert und bei der Mastrubation auf seine Fantasie macht doch nichts falsch. Im Gegenteil, durch letzteres kann man viel über sich selbst und seine eigentlichen Fantasien lernen und wird nicht mit künstlichen Bildern und Fetischen zugemüllt und verwirrt. 

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Achja, die altbekannte NoFap-Challange...

Sinn und Unsinn von Pornokonsum sei jetzt mal dahin gestellt.

Ich habe NoFap Challanges durchgezogen (Maximal 3 Wochen) und mir jeden Tag auf Pornos einen gehobelt und was hat sich an meinem Sexdrive geändert? Nichts.

Sobald ich in eine Situation komme, wo mit einer Frau geflirtet wird, Berührungen ausgetauscht werden, Küsse etc. dann ist es zumindest meinem Schwanz egal, ob ich ihn 1h vorher daheim noch selbst glücklich gemacht hab.

Hat für mich eher einen negativen Aspekt: Nach 2 Wochen ohne Orgasmus komme ich beim Sex einach super schnell, das nervt mich.

 

Ergo ist die NoFap Challange für mich einfach nichts. Ich will nicht abstreiten, dass es manchen Süchtigen helfen kann, wieder in Einklang mit ihrem Sexdrive zu kommen, aber dann solche Maßnahmen zu ergreifen:

Am 11.2.2018 um 21:28 , Chillibauer schrieb:

Die ersten 2-4 Wochen kein Sex, danach in Maßen erlaubt

Halte ich dann doch irgendwie für daneben. Besonders in einem PU Forum...und was heißt überhaupt "in Maßen?"

Wenn mein Ziel ist, einen gesunden Sexdrive zu bekommen, ist doch gerade Sex haben dafür geeignet.

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Gast
Am 2/15/2018 um 16:35 , Helmut schrieb:

Definiere Krank? Reden wir da noch von normalen Pornos mit erwachsenen Menschen, ohne Ankacken und sowas?

 

Naja das ist wohl auslegungssache.

Wenn man sich fragt, ob es krank ist, kann man aber auch genau so gut die Gegenfrage stellen.

 

Ist es normal, oder gesund anderen Menschen beim Sex zuzuschauen und sich dabei einen runter zu holen?

Und wenn man sich einmal die most viewed listen z.b. von pornhub anschaut (mehr als 50 Millionen clicks) findet man da unter anderem folgende Kategorien:

Sister, Brother, Mom, Gangbang, Anal

Ist das krank, sich einen darauf runter zu holen, wie ein typ seine Schwester und zwei ihrer Freundinnen bei einer Übernachtungsparty vögelt?

Ansichtssache. In so manchen Kulturen ist auch Kannibalismus normal.

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Gast
vor 14 Stunden, J.Peterson schrieb:

Bei mir ist bzw. war (ich schaue nur sehr selten Pornos) nicht so. Ich habe nie mit der Zeit nach immer härteren und ausgefalleneren Sachen gesucht. Ich würde mir z.B. niemals einem Fake Vergewaltigungsporno, Sex mit Tieren, Bondage oder ähnlichem einen hobeln. Ich stand ziemlich lange auf Milfpornos obwohl ich im ''richtigen Leben'' nicht auf ältere Frauen stehe.

Pornokonsum als möglichen Beweggrund für Serienkiller zu verwenden ist so weit hergeholt wie einen Zusammenhang zwischen Videospielkonsum und Amokläufen zu suchen.

Aber genau das unterstreicht doch diese These.

Du standest auf Milf Pornos, obwohl du im wahren Leben nicht darauf stehst.

Denk mal an deine ersten Pornos, waren das Milf Pornos? Ich glaube kaum, das heißt, dass du dich auch hier bis zu einem gewissen Grad hochgekurbelt hast.

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Gast
vor 13 Stunden, Care Free schrieb:

 

Verlink gerne ein paar Dopamin-Studien oder Links in die Richtung.

 

https://www.yourbrainonporn.com/pornography-addiction-supranormal-stimulus-considered-context-neuroplasticity-–-dr-donald-hilton

bezüglich Dopamin ab Minute 20

 

Die Webseite ist sehr gut, dort sind viele nützliche Dinge und auch Studien verlinkt.

bearbeitet von Gast

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Gast
vor 5 Stunden, El Rapero schrieb:

Sorry, aber hast du das ganze Szenario auch mal 1 Ecke weitergedacht??? WIe stellst du dir denn meine Tage vor? Dass ich mit NoFap beginne und dann permanent an Sex denke und in der Bahn sitze um anderen Frauen hinterzugeiern und rumzusabbern?

 

 

PS: Napoleon Hill hat zwar Recht, aber kratzt auch nur an der Oberfläche. Am Ende geht Es darum, nicht nur die sexuelle Energie umzulenken, sondern seine gesamte Energie und den Fokus auf seine Ziele zu halten. Sex ist da nur ein kleiner Teil von, was ist mit Aggressionen, WUt, Freude, Trauer etc. ??? Kannst du Alles dorthinkanalisieren, wo du es brauchst.

Sorry, hab da wohl einen Fehler gemacht, der Text war an @brianwolfganggerichtet. Bei deinem Zitat gibt das ja nicht viel Sinn.

Da er folgendes geschrieben hat.: "Leider musste ich zu der Zeit täglich in der Bib hocken, was in Verbindung mit einer gesunden Fantasie pornographische Züge annehmen kann. Ab Tag vier beschränkte sich meine Produktivität darauf, großartiges Kopfkino zu produzieren. Ich war entsprechend nur noch genervt und gereizt."

 

 

Bei dir gilt nach wie vor, dass wenn du 3-4 Monate ohne Probleme auf Masturbation verzichtet hast, du auch nicht süchtig bist. Das heißt, dein Dopaminhaushalt ist schon optimal eingestellt, und wird sich bei entzug auch nicht großartig verändern.

Menschen, welche regelmäßig fappen und keine 14 Tage ohne Pornos aushalten können sind süchtig und bei denen werden sich die positiven Dinge bemerkbar machen. Für alle anderen ist Nofap relativ uninteressant.

 

Napoleon Hill:

Sex ist aber der wohl kräftigste motivater den es gibt. Dementsprechend kann dadurch auch wesentlich mehr Energie umgewandelt werden, als durch Trauer, Freude, oder Wut. Denn Sex kann und will man ja schließlich immer haben, die anderen Gefühle vergehen schnell und bleiben nicht lange.

 

 

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Gast
vor 5 Stunden, Nubes schrieb:

Warum sollte man sich selbst Mastrubation verweigern? Gut, wenn es krankhaft ist und täglich 15x ok. Aber wenn nicht, trägt das schon zu gesundem Körper und Psyche bei. 

Pornos sind ne andere Geschichte, die sind für die Tonne aus mehreren Gründen. Aber wer sich auf echte Frauen konzentriert und bei der Mastrubation auf seine Fantasie macht doch nichts falsch. Im Gegenteil, durch letzteres kann man viel über sich selbst und seine eigentlichen Fantasien lernen und wird nicht mit künstlichen Bildern und Fetischen zugemüllt und verwirrt. 

Masturbation - ja

Porno - nein

 

Darum geht es in erster Linie, aber um von den Pornos los zu kommen muss man nun einmal alte Gewohnheiten brechen wozu auch Masturbation gehört. Wenn man völlig clean ist und keinen Gedanken mehr an Pornos verschwendet, kann man bedenkenlos auch wieder Masturbieren (wenn man es dann überhaupt noch will)

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Gast
vor 4 Stunden, KommMalKlar schrieb:

Ich habe NoFap Challanges durchgezogen (Maximal 3 Wochen) und mir jeden Tag auf Pornos einen gehobelt und was hat sich an meinem Sexdrive geändert? Nichts.

 

@chillibauer:

"die ersten zwei bis vier wochen kein Sex - danach in Maßen erlaubt"

 

Halte ich dann doch irgendwie für daneben. Besonders in einem PU Forum...und was heißt überhaupt "in Maßen?"

Wenn mein Ziel ist, einen gesunden Sexdrive zu bekommen, ist doch gerade Sex haben dafür geeignet.

Deinen ersten Satz checke ich nicht. Hast du die Nofap Challenge 3 Wochen durchgezogen, oder dir jeden Tag auf Pornos einen gehobelt, was nun?

 

Bei Nofap geht es vor allem darum Menschen zu helfen die regelmäßig Pornographie konsumieren. Um davon loszuwerden sind mindestens 3 Monate nötig, du hast also drei Wochen geschafft? Nicht schlecht fürs erste.

Wie gesagt ist es eine Sucht. Und man muss Rückfälle und Gedanken an Pornos vermeiden, dazu kann es hilfreich sein in den ersten Wochen auf Sex zu verzichten um überhaupt erst einmal mit seinem Körper vertraut zu werden und damit klar zu kommen.

 

In Maßen: na gut, das hätte ich mir wirklich sparen können :D

Stundenlang jeden Tag Sex zu haben wird dich vermutlich nicht weit bringen, eine Familie und ein festes Ziel vor Augen ist auf Dauer viel vielversprechender.

Aber das kann jeder machen wie er will. Es gibt dazu auch keine goldenen Regeln an die man sich halten muss. Jeder kann seinen eigenen Weg finden.

Zudem ist Pornosucht ja auch eine art von Sexsucht, Süchte sind nicht gut und somit würde man von einer Maßlosigkeit nur in die andere reiten.

bearbeitet von Gast

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Gast feroce
vor 15 Stunden, Care Free schrieb:

Ich finde den Aspekt der „anstrengungslosen-Dopamin-Routinen“ interessant.

Neben Porno und Willi-Würgen gibt es da sicherlich viele andere „Routinen“, die man unbewusst fährt und sich das Hirn mit Dopamin tränkt.

Social Media, Netflix, ritualisiertes Junkfood, zielloses „Dopamin Surfen im Internet“, „easy Dopamin FBs“

Wenn ich so spontan überlege gibt es da recht viel in meinem Alltag.

Vieles kostet nur einen Mausklick/ Einkauf / Textnachricht.

Ist die Frage wie viel davon unbewusstes „ritualisiertes-easy-Dopamin“ ist. 

Und inwiefern „ungesund“.

Auf jeden Fall formt es das Gehirn, trainiert in eine Richtung.

Beeinfluss sicher Sachen wie „Zielsetzung“ oder „Arbeitsmoral“

Finde ich sehr spannend, werde ich mal beobachten.

 

Verlink gerne ein paar Dopamin-Studien oder Links in die Richtung.

 

Richtig, als Mann sollte man seinen Trieb kennen und einszusetzen wissen, z.B in´s Business, ins Daten bzw Layen oder in die Ltr, in in den Sport! , klar Persönlichkeitsentwicklung sowie Bücher sowie sonstige Ziele!

Nicht in passive Living Dinge wie übermäßiges Tv, stumpfe Sendungen wie Two and A Half Men haha, oder Pornos die ganz schlimm sind für den Trieb, dein Trieb ist unten du willst, couch , chips , dein Kopf denkt , du hast was erreicht hast du aber nicht

Leute mussten aufhören sich diese Filme rein zu ziehen, und es sich selbst zu machen, und haben Angefangen Businisse hochzuziehen, eine hammer Ausstrahlung bekommen, Ausdauer , Maskulinität , Sportliche Erfolge , mehr Frauen mehr Selbstbewusstsein uvm!!!

 

Habe es auch mal gemacht , aber seit 2018 auch relativ ohne Probleme bei" NoFap " finde den Begriff doof, dabei. Anfangs schwierig, heute easy, und ich denke ich werde es auch nicht mehr anfangen, geht raus reißt was zieht dinge durch leute!!!

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vor 10 Stunden, Chillibauer schrieb:

Aber genau das unterstreicht doch diese These.

Du standest auf Milf Pornos, obwohl du im wahren Leben nicht darauf stehst.

Denk mal an deine ersten Pornos, waren das Milf Pornos? Ich glaube kaum, das heißt, dass du dich auch hier bis zu einem gewissen Grad hochgekurbelt hast.

Sehe ich nicht so. Mein Pornokonsum hat sich vielmehr horizontal diversifiziert lol aber kaum vertikal. Mit horizontal meine ich, dass sich das Alter oder auch die Ethnie der Akteure immer wieder geändert hat. Vertikal wäre eine Veränderung im Konsum der Sexpraktiken oder auch das Geschlechterverhältnis der Akteure (Lesbensex, Gangbang, Rough Sex, Bondage usw.)  welcher sich bei mir wenig geändert hat.

bearbeitet von J.Peterson

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Gast La_Hire
Am 13.2.2018 um 13:43 , Dandy Brandy schrieb:

Ich finde, hinter der nofap Sache liegt ja ein momentan sehr dominantes Lebenskonzept, dass sich in vielerlei Bereichen zeigt und inzwischen mehr und mehr die Gesellschaft bestimmt.

„Sei dein bestes, optimiertes, erfolgreichstes und !gesündestes! Ich.“

Wer sich gehen lässt ist schwach. Du sollst stark sein.

Wer sich ungesund verhält ist selber schuld wenn er krank wird, keine Arbeit findet, keinen Erfolg hat.

Wer faul ist, ist dies zu Lasten der Fleißigen.

 Der gesunde, fitte, sozialerfolgreiche Multiplayer darf sich gut fühlen.

Wer alleine zuhause rumhängt, soll sich schlecht fühlen.

 

Unter 50k bist du ein Versager. Dein Körperfettanteil ist zu hoch, schäm dich.

Du kannst dich nicht selbst kontrollieren, Fail.

 

Der Kerl, der im Keller an seiner Märklin spielt und danach mit einem Bier und Zigarette einen Porno schaut…… Erbärmlich.

Und wenn der Typ behauptet, ihm ginge es gut dabei. Er sei zufrieden, dann kann das ja nicht stimmen.

Denn was es bedeutet „sich gut zu fühlen“, dass bestimmen die Gesunden, Erfolgreichen und Fitten.

 

Ich formuliere hier mal die Gegenthese zu deiner glatten Rede.

Was du propagierst ist ein normales Durchschnittsleben. Nungut, erstmal nichts daran auszusetzen.

Aber ich dachte wir sind hier in einem PU-Forum. Es geht also nach meiner Definition darum, sein Potential auszuschöpfen. Und nach meiner Wahrnehmung ist dieses "dominante Lebenskonzept", wie du es nennst, kein Phänomen der Gegenwart. Das Bedürfnis und den Anspruch das Beste aus sich herauszuholen gab es doch schon immer.

Ob man jetzt das Kampflied der linken Arbeiterbewegung aus dem 20. Jh. nimmt ("Die Müßiggänger schiebt beiseite") oder in das alte Griechenland zurückgeht, wo Männer wie Epictetus über einen kontinuierlichen Prozess des Prokope (Selbstverbesserung, Selbstkontrolle) philosophierten.

Und ja, wer faul ist ist es tatsächlich oftmals zu Lasten der Fleißigen. Und ja, wer sich ungesund verhält (sei es ungesundes Essen, Alkohol, etc.) ist natürlich selbst schuld wenn das zu gesundheitlichen Problemen führt. Wie sollte es anders sein?

Jemand, der nur allein zuhause rumhängt, TV konsumiert/zockt und schlechten Gewohnheiten frönt führt tatsächlich ein schlechteres Leben als jemand der sich um ein erfolgreiches Sozialleben bemüht. Dabei spielt es doch keine Rolle ob der TV-Konsument sich bei seiner Freizeitgestaltung irgendwie gut damit fühlt. Der Mensch ist von der Natur als soziales Wesen designt und nicht als Einzelgänger.

Womit du allerdings recht hast ist das rein monetäre Einkommen. Das ist wirklich kein Indikator für Erfolg oder Versagen.

 

Zum Schluss meiner Ausführungen noch ein Zitat aus "Fight Club": "Selbstverbesserung ist Masturbation. Selbstzerstörung dagegen..." 

Wer kann mir an der Stelle erläutern warum der zweite Teil des Satzes offen bleibt? 

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vor 20 Stunden, Chillibauer schrieb:

Ist es normal, oder gesund anderen Menschen beim Sex zuzuschauen und sich dabei einen runter zu holen?

Jo.

Masturbation an sich is was völlig gesundes. Halt in gesundem Ausmaß.

Anderen dabei zuzusehen - why not? Geht sich für mich evolutionsbiologisch gut aus.

Klar: Bruder/Schwester oder so Zeug... wirds eigenartig. Gibt sicher Weichen im Hirn die da falsch gestellt werden können. Sind mM. aber vorher schon falsch gestellt, sonst würde man solche Sachen net ansehen.

Was du propagierst ist über die Unterdrückung eines Symptoms ein Problem zu heilen. Schlauer wäre das Problem sichtbar zu machen. Dann geht das Sympton eh weg.

vor 54 Minuten, La_Hire schrieb:

Jemand, der nur allein zuhause rumhängt, TV konsumiert/zockt und schlechten Gewohnheiten frönt führt tatsächlich ein schlechteres Leben als jemand der sich um ein erfolgreiches Sozialleben bemüht.

Um zu entscheiden was besser oder schlechter ist brauchste einen objektiven Bewerter. Wer ist das in dem Fall?

bearbeitet von Helmut
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@Chillibauer Ich muss meinen Kommentar noch einmal überdenken weil es falsch ist meine Erfahrungen auf die Gesamtheit zu übertragen. Interessant zu dem Thema.

https://www.nationalreview.com/2018/02/chris-rock-tamborine-we-need-bullies-marital-fidelity-no-pornography/

Rock has previously been guarded about his 2016 divorce, from his wife Malaak Compton-Rock, which was caused by his own admitted infidelity. He speaks at length about his regrets here, making a plea to put commitment first and forget about the self-actualization: “I’m talking from hell, you don’t want this s***. You got somebody you love, hold tight. That’s right, hold f***ing tight. Commit.” Being a voracious consumer of pornography didn’t help him bond with his wife either. “I was addicted to porn,” he says. “I was 15 minutes late everywhere.” When he speaks about the destructiveness of porn he sounds like Ross Douthat. “When you watch too much porn, you know what happens? You become like sexually autistic.” You develop problems relating to real people. You can no longer handle eye contact or verbal cues. “You get desensitized,” he says. “When you start watching porn, it’s like any porn’ll do. It’s like, ‘Ahh, they’re naked. Whoo-hoo!’” After far too much of this, only gratification of an extremely specific fetish would bring satisfaction.

 

bearbeitet von J.Peterson

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Gast La_Hire

Warum sollte ein sozial erfolgloser Einzelgänger mit schlechten Angewohnheiten ein Gewinnertyp der Evolution sein?

Gamed vielleicht auf lovoo ein paar UG4 100kg+, aber viele sexuelle Optionen dürfte er nicht haben. Das ist mein objektiver Bewerter.

Aber gut, soll ja jeder handhaben wie er will. Wenn jemand mit einem Durchschnittsleben irgendwie zufrieden ist so ist das ja jedem sein privates Ding. Ist halt ein modernes Phänomen dass man mit so einem low-performance lifestyle aus TV, Pornos gucken und und Pizza vom Lieferservice irgendwie durchkommt, in früheren Zeiten wäre so jemand einfach verhungert.

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Gast
vor 4 Stunden, La_Hire schrieb:

Ist halt ein modernes Phänomen dass man mit so einem low-performance lifestyle aus TV, Pornos gucken und und Pizza vom Lieferservice irgendwie durchkommt, in früheren Zeiten wäre so jemand einfach verhungert.

Willkommen in einer schönen, neuen Welt!

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