47 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

Am 7.4.2018 um 10:35 , botte schrieb:

Keksteller im Meeting

i-feel-you-bro.jpg

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Alter ist vor allem Ausrede und Orientierung am Durchschnitt. "Altern" bzw Vorbereitung aufs Alter fängt tatsächlich schon Mitte 20 an - da werden viele schon fett und faul. Der Trick ist dranbleiben, nicht einreißen lassen. Das einzige Problem ist Regeneration (inkl höherer Verletzungsanfälligkeit).

Am 29.4.2018 um 09:30 , Froncolo schrieb:

Ist es denn so, dass wir Männer so ab 35+ schon ganz automatisch einen "Bierbauch" bekommen

Nope, irgendwann kommt der Punkt, an dem jeder mal bißchen aufs Essen gucken muß, bei mir zum Glück erst mit 40. ZZt KFA 15% oder so.

bearbeitet von Jingang
  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
Am 4.5.2018 um 17:48 , Soulmate77 schrieb:

Viele MMA Kämpfer erreichen mit Mitte 30 erst ihr volles Potenzial (was aber auch damit zusammenhängt das viele vorher in Spezialisierten Sportarten unterwegs waren).

Liegt das nicht eher daran, dass die meisten mit Mitte 30 anfangen nachzudenken, was die Schläge auf den Kopf und Körper angerichtet haben könnten? Sprich, sie ändern ihre Technik und werden defensiver? Zugleich sehen sie bei jüngeren Kontrahenten den Kampfstil, den sie früher selbst angewendet haben und wissen demzufolge um Lücken und Schwächen.

Floyd Mayweather jr. hat Conor McGregor nicht zerstört, dieser war aber weitgehend chancenlos, obwohl er für einen MMA-Kämpfer ein ausgezeichneter Boxer ist. Das war zu erwarten, es ging nur um die Show. McGregor hätte Mayweather bei MMA-Regeln natürlich zerfetzt, aber darum soll es in meinem Argument nicht gehen. Mayweather gilt als bester Defensiv-Boxer der Welt, deswegen war er auch nie ein großer Champion, weil er für seine Siege nie gelitten und nur äußerst selten geblutet hat. Er war 28 bei seinem ersten Titel, hat aber schon mit Mitte 20 als einer der besten Boxer der Welt.

Andere Beispiele gibt es auch Genadi "GGG" Golowkin (36), der in seiner gesamten Karriere noch nie zu Boden gegangen ist und Treffer schluckt, als wäre er ein Panzer. Oder Wassyl "Hi Tech" Lomatschenko (30), der Matrix-Boxer, bei dem Boxen eine Kunstform ist. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat er seine letzten sechs Kämpfe durch TKO gewonnen - und zwar durch Aufgabe der Gegner in den Ringpausen, weil sie ihn einfach nicht treffen konnten. Noch mal nachgeschaut, die letzten fünf Kämpfe, davon vier durch RTD (Aufgabe des Gegners) und eine TKO. Lomachenko vs. Rigondeaux, wirklich sehenswert, da Rigondeaux seit 2003 ungeschlagen war und als ausgezeichneter Boxer kubanischer Schule gilt. Golowkin und Loma waren in über 200 Amateurkämpfen unbesiegt und stiegen erst in Bestform in den Ring und haben da alles und jeden platt gemacht; Lomatschenko verlor seinen zweiten Kampf durch Split Decision.

 

On-Topic:

Mit dem Alter steigt eher die Anzahl der Wehwehchen, die man durch das Leben und/oder Sport mitbekommen hat. Wer davon verschont blieb, ist mit 35 sicher so leistungsfähig wie mit 25. Aber ich kenne kaum jemanden mit Ende 30, der nicht zum Beispiel mal einen Knieschaden hatte, einen Gelenkbruch erlitt oder sich die Wirbelsäule verhoben hat. Auf sowas muss man beim Training achten, denn solche Verletzungen kommen immer wieder und machen sich bemerkbar. Sei es durch Wasser im Knie oder aufbrechende Entzündungen. Sowas hat man mit Anfang 20 einfach nicht. Da verheilen Verletzungen und melden sich lange nicht mehr, aber im Alter piesacken sie einen. Da man darauf immer achten muss, hat man Probleme beim Vollgas geben. Bei mir ist es das rechte Knie, das immer mal wieder Probleme macht. Wenn ich dann nicht pausiere bzw. regeneriere, dann verschlimmert sich das.

bearbeitet von Gast

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mit gesunder Ernährung und Sport, überhaupt mit einem gesunden Lebensstil fühle ich mich einfach rundum wohl. Warum sollte ich dies anders handhaben? Man könnte sich auch fragen, weshalb sich so viele mit Rauchen, Alkohol etc. kaputt machen. Natürlich fällt es in unserer Gesellschaft auf, wenn man nicht dem Standard entspricht, sind doch 2/3 aller Männer übergewichtig.

Bewegt man sich genügend und betreibt Sport, sehe ich keinen Ansatz fürs Bauchfett. Ich habe eher das Problem, viel essen zu müssen, weil der Sport viel verschlingt. Keine Chance für Fettdepots, mehr Platz für Muskeln.

All das mache ich für mich, nicht für andere, nicht für Frauen. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass bisher jede Frau begeistert vom Waschbrettbauch war und die Finger nicht mehr davon lassen konnte. Es mag den meisten Frauen egal sein, weil sie zumeist die Wampen zu sehen und spüren bekommen. Umso mehr gehen sie bei welchen ohne ab. Für mich sind die Wampen der anderen kein Thema. Ich sehe diese Männer auch in diversen Sportvereinen. Die Wampen haben sie nicht ohne Grund, weil während der Sportzeit kaum Sport betrieben wird. Auch sah ich es bei Bekannten, die sich abends nur noch faul aufs Sofa setzen und sich nach dem fettigen Kantinenessen nur noch Chips, bestenfalls eine Dose aufgemacht haben. Ich koche jeden Tag frisch, die Zeit nehme ich mir. Am Wochenende mit Sport sogar mehrmals und das nahezu immer mit frischem regionalen Obst und Gemüse vom Markt oder direkt vom Baum geklaut während der Radtouren.

Kleine "Wampen" haben naturgemäß nur die Frauen, da sie mehr Bauchfett ansammeln.

  • LIKE 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 3.5.2018 um 22:56 , MrLong schrieb:

Mich ereilt das tägliche Problem mit Sportprogramm, genug zu essen. Ich komme einfach nicht nach. Der Umsatz beläuft sich bei vielen Einheiten, besonders am Wochenende, auf 5000 bis 8000 und mehr kcal + Grundumsatz.

Du machst Kondi, richtig? Mir fallen erholungsmäßig Kraftsachen zunehmend schwerer..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, ich betreibe mehrere Kondi-Sportarten, teils extensiv. Kraftausdauer. Krafttraining betreibe ich ebenso, aber vermehrt im Winter. Über den Sommer werden die Muskeln nach und nach abgebaut, man zehrt davon. Bin auch lieber in der Natur als in der Bude.

Zu dicke Muskeln sind der Sache ohnehin nicht dienlich, weil ich nicht in Sprints glänzen muss. Muskeln bauen sich bei mir auch - wohl genetisch - sehr langsam auf, mag auch an der Körpergröße liegen. Recht schwer fällt es mir aber nicht wirklich. Die Pumpe geht bei der Langhantel z. B. schon sehr schnell nach oben, um ebenso schnell zu fallen. Aber sonst passt es. Die Tage habe ich wieder mehrere Sitzungen nach dem Sporttraining gefahren, was sehr gut geklappt hat. Das Gedächtnis der Muskeln. Ich konnte sogar noch etwas draufpacken.

Aufgefallen ist mir im Verein, dass sich die Ü40er, die sonst voll dabei waren, massiv gehen lassen. Sie schieben andere Verpflichtungen vor, sind aber trotzdem in unserem Kraftraum, pimmeln aber nur rum und jammern. Darunter auch welche, die eine wirklich ansehnliche Figur haben und die auch nutzen konnten. Kommen die aber nicht aus ihrem Jammertal heraus, geht's je nach Genetik sicher schnell bergab.

Trotz des Alters konnte ich mich enorm steigern, weil ich mit jungen Dingern schon eine ganze Zeit lang Crossfit betrieben habe + zusätzliches Krafttraining. Da muss man einfach bei der Sache bleiben.

Man sieht, dass man da einfach keine Wampe oder Fett ansammeln kann. Unmöglich.

  • LIKE 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 11.7.2018 um 12:45 , MrLong schrieb:

Ja, ich betreibe mehrere Kondi-Sportarten, teils extensiv. Kraftausdauer. Krafttraining betreibe ich ebenso, aber vermehrt im Winter. Über den Sommer werden die Muskeln nach und nach abgebaut, man zehrt davon. Bin auch lieber in der Natur als in der Bude.

Zu dicke Muskeln sind der Sache ohnehin nicht dienlich, weil ich nicht in Sprints glänzen muss. Muskeln bauen sich bei mir auch - wohl genetisch - sehr langsam auf, mag auch an der Körpergröße liegen. Recht schwer fällt es mir aber nicht wirklich. Die Pumpe geht bei der Langhantel z. B. schon sehr schnell nach oben, um ebenso schnell zu fallen. Aber sonst passt es. Die Tage habe ich wieder mehrere Sitzungen nach dem Sporttraining gefahren, was sehr gut geklappt hat. Das Gedächtnis der Muskeln. Ich konnte sogar noch etwas draufpacken.

Aufgefallen ist mir im Verein, dass sich die Ü40er, die sonst voll dabei waren, massiv gehen lassen. Sie schieben andere Verpflichtungen vor, sind aber trotzdem in unserem Kraftraum, pimmeln aber nur rum und jammern. Darunter auch welche, die eine wirklich ansehnliche Figur haben und die auch nutzen konnten. Kommen die aber nicht aus ihrem Jammertal heraus, geht's je nach Genetik sicher schnell bergab.

Trotz des Alters konnte ich mich enorm steigern, weil ich mit jungen Dingern schon eine ganze Zeit lang Crossfit betrieben habe + zusätzliches Krafttraining. Da muss man einfach bei der Sache bleiben.

Man sieht, dass man da einfach keine Wampe oder Fett ansammeln kann. Unmöglich.

Die Ü40er werden zum Großteil auch Famileinväter sein, da muss man schon sehr dedicated sein, um neben der "Belastung", noch regelmässig Sport zu machen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast

Kinder sind aber auch einfach nur die Standardexcuse von ohnehin faulen Leuten. Klar, Prioritäten shiften, aber wenn Du nicht ohnehin schon vorher nen Sucker warst, kriegst Du selbst mit special need kids noch fast alles hin. Gerade soetwas trödeliges und aufwandfreies wie Kraftsport. Du musst ohnehin drei bis vier Mahlzeiten am Tag bereitstellen um die Brut zu besänftigen, also ist das schwierigste am Sport, die Infrastruktur für's Essen, auch erledigt. Klar, Schlaf leidet, aber das tut er auch, wenn Du nicht zum Sport gehst, dafür schläft es sich besser ohne Rückenpiene und Kniezipperlein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Zitat

On-Topic:

Mit dem Alter steigt eher die Anzahl der Wehwehchen, die man durch das Leben und/oder Sport mitbekommen hat. Wer davon verschont blieb, ist mit 35 sicher so leistungsfähig wie mit 25. Aber ich kenne kaum jemanden mit Ende 30, der nicht zum Beispiel mal einen Knieschaden hatte, einen Gelenkbruch erlitt oder sich die Wirbelsäule verhoben hat. Auf sowas muss man beim Training achten, denn solche Verletzungen kommen immer wieder und machen sich bemerkbar. Sei es durch Wasser im Knie oder aufbrechende Entzündungen. Sowas hat man mit Anfang 20 einfach nicht. Da verheilen Verletzungen und melden sich lange nicht mehr, aber im Alter piesacken sie einen. Da man darauf immer achten muss, hat man Probleme beim Vollgas geben. Bei mir ist es das rechte Knie, das immer mal wieder Probleme macht. Wenn ich dann nicht pausiere bzw. regeneriere, dann verschlimmert sich das.

Verschleiß ist völlig normal, aber kein Grund für Schmerzen (!). Asymptomatische Personen haben ab 40 mit 70%iger Wahrscheinlichkeit einen Bandscheibenvorfall, ähnliche Pathologien findest du überall. 

Das ist eher eine mit der Zeit antretende Gewöhnungssache, de facto reduzieren sich bei intelligentem Training Schmerzen und Beschwerden massiv, die vorher gut aufgefallen sind. Dazu Übergewicht und mentale Prozesse, Stress in Beziehungen und Arbeit etc. haben oftmals mehr Auswirkungen auf die Schmerzen als es physikalischer Verschleiß hatte.

Willkommen in der schönen neuen Welt der Pain Science, in der immer mehr alles auf dem Kopf steht. Kurzgefasst: Ja, man muss auch Pausen machen, man muss trainieren, aber man kann auch mit 40-50+ noch gut aufbauen und trainieren. Der Unterschied ist: All das, was ich hier erzähle und wie ich Elite Athleten behandele, wird eben wichtiger.

 

Ein 16 Jähriger Jungspund steckt hunderte Trainingsfehler weg und ist trotzdem ne Kante. Ü40 schickst du damit ins Krankenhaus. Load management, lineare und später wellenförmige Belastungssteigerung mit gezielten Erholungsphasen, Training um den Alltag drum rum, Dualfaktormanagement (Wie gehts mir heute? Habe ich Stress? Wie habe ich geschlafen usw?) sind eben wichtig, wenn man mit älteren Leuten trainiert. Da man aber als intelligenter Trainer mit guten, starken Athleten auf Medaillenjagd im  jungen Alter absolut nicht anders vorgehen sollte, muss man halt bei Leuten, die keine 20 sind, wissen, wie man trainiert. Ich bin 33 und merke jetzt schon die Effekte, aber trotzdem ändert sich da nicht viel. Es ziept hier und da vielleicht, aber das hat es mit 20 auch. Der Unterschied ist, dass ich eben mehr schlafen muss, weil Schlafmangel nicht mehr kompensiert wird. Die Zeit, in der ich wohl in den nächsten Jahren mal ein Baby großziehe, wird mir sicher wegen des Schlafmangels einiges an Gains stehlen 😉

  • LIKE 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
vor 6 Stunden, Froncolo schrieb:

Weitere Erfahrungsberichte?

Bin 40 und mache seit 20 Jahren Ausdauersport. Mein erster Halbmarathon war mit 20 Jahren, mit einer Zeit um die 2h. Beste Zeit war bisher so gute 1:30, ist aber schon ein paar Jahre her.

Mit Übergewicht hatte ich noch nie Probleme, auch dass der Stoffwechsel sich mit dem Alter irgendwie umgestellt hätte konnte ich nicht feststellen.

Hatte allerdings vor einigen Jahren immer so 2-3kg "zuviel" (78kg bei 1,73m, jetzt 75kg, etwa 12 - 15% KF), die ich partout nicht wegbekommen habe.

Die sind mittlerweile weg, ich denke es liegt an folgenden Gründen:

  • Ich trinke ausschließlich Wasser (früher viel Fruchtsäfte, Schorlen etc), Bier nur mal am Abend oder mit einem Freund
  • Mach in der Früh immer ein kurzes Krafttraining (ca. 10 min), neben dem üblichen Ausdauersport wie Radfahren und Laufen
  • Weißer Zucker eigentlich nie (auch nicht in den Kaffee)
  • Kohlenhydrate reduziert, viel fettarmes Fleisch
  • ganz selten Süßigkeiten
  • viel selber Kochen

Hoffe das war hilfreich

 

bearbeitet von Gast

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Man kann  sein Leben lang anfangen, Peak ist halt zwischen 18 und 30 etwa. Es gibt 80 jährige deren biologisches Alter 30 ist. 96jährige Bodybuilder. Breitensport geht immer.

  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 11.7.2018 um 09:53 , Nachtzug schrieb:

kleiner Bauchansatz ab 40 ist jedenfalls völlig normal, auch wenn mans mit exzessivem Sport und Ernährungwahn vielleicht verhindern kann - aber wozu, gerade weil es völlig normal ist, wird es von den Frauen auch absolut nicht als störend empfunden. Und wenn das so ist, warum sollte man es auf Biegen und Brechen verhindern wollen, dass sich ne kleine Wampe bildet? Lohnt den Aufwand kaum noch, weil wie gesagt: den Frauen ist es latte.

Der "kleine Bauchansatz" der eigentlich normal ist, ist nur bei uns normal. Ich kenne einige interessante Studien zu heutigen Naturvölkern, bei denen der KFA mit dem Alter sogar noch abnimmt. Da reden wir dann trotzdem von einer Lebenserwartung 60-70+, was ohne jegliche Hilfe von moderner Medizin eine gute Ansage ist. Im Mittelalter war bei uns eher so 50+ angesagt. 

Ein Bauchansatz kann auch heissen, dass man das Sixpack nicht mehr sieht. Alles andere ist eine Rechtfertigung für den oftmals eintretenden "ruhigeren" Lebensstil und exzessiver Ernährung. Kann man relativieren, wie man will. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich finde einen Sixpack echt nicht mehr wichtig.
Schön finde ich einen Männerbauch auch dann, wenn er flach und straff ist und man sogar vielleicht den Sixpack Ansatz leicht sieht.
Männlich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 33 Minuten, Froncolo schrieb:

Ich finde einen Sixpack echt nicht mehr wichtig.
Schön finde ich einen Männerbauch auch dann, wenn er flach und straff ist und man sogar vielleicht den Sixpack Ansatz leicht sieht.
Männlich.

Ist ja auch wunderbar. Nur dass man eben zwangsläufig fett wird, ist eher ein Effekt von verminderter Bewegung, Verlust von Masse und "Man isst zuviel" 

  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Weiter geht's: Der Winter hat angefangen und betreibe nun vermehrt Krafttraining für die Sportarten, die ich ausübe (keine Pumpermuskeln für die Disco/Mädels). Mit mir auch paar wenige aus dem Verein.

Der Vergleich ist heftig und ermutigend: Vorletztes/letztes Jahr waren manche mir weit voraus, haben mehr Gewicht gestemmt, hatten mehr Muskeln usw., doch nach dem Sommer (kaum Krafttraining, da für den Sport genutzt) sind die Karten neu gemischt. Da ich eine hervorragende Ausdauer habe (und diese im "Alter" sogar weiter steigernd konnte, durfte ich gleich richtig loslegen, habe etwas unterhalb der letzten Gewichte angefangen und bereits die anderen hier und dort überholt/ bzw. aufgeholt. Die Gewichte konnten nun dank harten Einsatzes und Gewöhnung sehr gut gesteigert werden. Das motiviert doch umgemein. Leider, das bestätigen alle, lässt ein ausbleibendes Krafttraining schnell die Muskeln schrumpfen. Also, wenn man auf Discomuskeln steht. Aber jeder reagiert anders auf die Reize (auch Aufbau weiße bzw. rote Muskeln).

Neuerdings erlebe ich einen "Boost-Effekt", wenn die Muskeln unter der Haut anfangen zu spannen, als würde sie reißen: einfach weitermachen und noch mehr Gewichte draufpacken (obwohl die Muskeln bereits am Ende waren). Dafür lohnt sich wieder die Kondition, allen voran die Ausdauer. Man kann ein langes Training bis hin in den hohen Pulsbereich machen und zwischen den Ausführungen ebbt der Puls wieder sehr schnell ab (mein Ruhepuls derzeit 36). Nach solchen Einsätzen, obwohl ich mind. 2 l währendessen trinke und etwas esse, verliere ich gerade am Bauch sehr viel, so dass ich mind. 3 Handbreit zwischen Bauch und Jeans stecken kann. Das ist enorm. Auch mit viel Essen bekomme ich das schlecht drauf. Bauchansatz entwickeln? Unmöglich.

Die Regeneration nach solchen harten Arbeitseinsätzen sind etwas länger, obwohl ich sehr gut trainiert bin. Das Attribut des Alters womöglich oder der Intensität? Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Dafür kann man noch im "Alter" Sport und andere Aktivitäten in hohem Maße durchführen, wovon andere nur träumen oder sich das nicht vorstellen können. Der Synergieeffekt für den Geist: unbezahlbar. Jede sportliche Radtour oder Lauf mit anderen, meist jüngeren, wird zu einer Regenerationseinheit oder GA1-Tour, weil man nur auf Sparflamme läuft. Vom stundenlangen Tanzen in der Disco und Pimpern gar nicht zu reden. Natürlich ist es auch 'neice', wenn die Mädels den Eightpack immerzu anfassen wollen oder sich gar nicht mehr einkriegen können 😂

  • IM ERNST? 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wichtig ist mit steigendem Alter die Erfahrung für das Training zu nutzen. Dadurch, dass meine Erfahrung immer größer ist werde ich aktuell (Mitte 30) immer fitter. Mal sehen wie lange noch...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin jetzt 33 und kann sagen, dass das ganze mit Anfang 20 ganz anders war...vor allem in der Regeneration merke ich es.
Früher 5-6 Trainingstage, Party, Fickerei etc.

Heute bin ich froh, wenn ich nach 2 Tagen Training noch geradeaus gehen kann :) (mehr als 2 TEs hintereinander gehen nur, wenn ich Urlaub habe...sonst schlaucht mich da zu sehr)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da sollte man eventuell zu einem Ernährungsberater gehen. Mittlerweile kann man ja sehr vieles testen lassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Mitgliedskonto, oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Mitgliedskonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Mitgliedskonto erstellen

Registriere Dich ganz einfach in unserer Community.

Mitgliedskonto registrieren

Anmelden

Du hast bereits ein Mitgliedskonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Mitglieder

    Aktuell keine registrierten Mitglieder auf dieser Seite.