Die Schwierigkeit des Cold Approaches / Soziale Dynamik

181 Beiträge in diesem Thema

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Hi,

heute wieder eine Situation erlebt.
HB im Rewe gesehen, freundliche Ausstrahlung, bin ihr etwas hinterher gelaufen, aber habe sie nicht angesprochen.

In den letzten Jahren habe ich für mich gut gelernt in anderen sozialen Situationen Frauen anzusprechen und kennenzulernen.
Aber ein Cold Approach fällt mir bis heute echt noch schwer.
Ich finde das auch am schwierigsten.
Die soziale Dynamik da draußen ist so konzipiert, dass man aneinander vorbei läuft.
Man kennt sich nicht, also spreche ich diesen Menschen nicht an.

In anderen Situationen ist mehr ein Rahmen, die Frau nimmt einen schon wahr und man kann besser einsteigen.

Ich denke einfach, dass es echt schwer ist als Wildfremder eine Frau auf der Straße "anzubaggern".
Dabei birgt, auf der anderen Seite betrachtet, ein Cold Approach viel Potential um die Frau mit dieser mutigen Herangehensweise zu überzeugen.

Wie komm ich da am besten weiter?
Ich würde nämlich sehr gerne mal ganz entspannt einen Cold Approach auf der Straße machen können.

Aber irgendwie blockiert mich noch was.

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Das Problem bei Cold Approaches in der Öffentlichkeit ist, dass die Odds einfach so krass gegen dich sind. Die Frau

- muss offen dafür sein

- muss Single sein und auf der Suche

- du musst optisch ihr Typ sein bzw. sie dich interessant finden

Ziemlich unwahrscheinlich, dass das bei Frau X aus dem REWE gerade alles zutrifft.

Deswegen hat PU ja das "Sargen" erfunden, wo du in einer halben Stunde 20 Frauen in der Fuzo ansprichst. Bringt aber auch nicht wirklich viel (außer du bist ein Schönling).

  • IM ERNST? 1

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Wer 20 Frauen in einer Stunde anspricht mit einer geringen Conversion Rate, sollte sich ernsthaft überlegen, wie er sein Game verbessern kann. Gutes Game ist nämlich kein Numbers Game, sondern sollte an der durchschnittlichen Interaktion gemessen werden. Wir spielen doch hier kein Lotto.

Ich stimme dir überhaupt nicht zu, Nachtzug. Attraction is not a choice, und wenn man gutes Game hat, kann man vielleicht nicht die Frau closen, aber man kann dennoch eine gute Interaktion haben.

bearbeitet von Alasta
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vor 10 Minuten, Alasta schrieb:

Attraction is not a choice

Das ist doch genau der Punkt, die Frau muss von dir attracted sein. Bist du ein HG5-Normalo, werden das auf der Straße irgendwelche Zufallsfrauen eher weniger sein. Da schaffen Cold Approaches nur Frust. Habe ich selber schon alles durch.

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Nein, eben nicht. Es geht darum, dass man durch richtige Verhaltensweisen zwangsläufig Anziehung erzeugt. Wozu gamen wir sonst überhaupt? Die Idee ist, ist man ein High Value Mann, und verhält sich auch so, dann hat die Frau keine Wahl, als angezogen davon zu sein. Das heißt natürlich nicht, dass man sie dann auch immer herumbekommt. 

bearbeitet von Alasta

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Ja, in der PU-Theorie klingt das toll, in der Realität läuft es anders. Und wie bist du auf der Straße, der ne wildfremde Frau anquatscht, denn ein High-Value-Mann? Weil du dich traust? Glaub mir, das reicht nicht. Das boostet dich natürlich, wenn du optisch ihr Typ bist, aber sonst bringt das gar nix. Und ob du ihr Typ bist oder nicht, weißt du vorher nicht. Es ist dann eben doch reine Lotterie.

  • HAHA 1

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Ich mache seit Monaten jeden Tag meine drei Daygame-Sets und merke, dass das nicht nur bloße Theorie ist. Man merkt, wie man ein Skillset aufbaut, wenn man sich regelmäßig reflektiert, und sich dadurch die Interaktionen verbessern. Ich hab sogar mal eine Frau nach Monaten wieder angesprochen (ich wusste es nichtmal mehr), die mir dann hinterher gesagt hat, beim zweiten Mal hätte ich nen völlig anderen Eindruck gemacht und deswegen hat sie sich auch mit mir getroffen.

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Mal ganz praktisch: Der Tante nicht hinterherdackeln sondern ihr entgegenkommen. Blickkontakt. Fröhliches Grinsen. Dann z.B. schnell den Blick auf ihre Schuhe lenken, also nicht den ganzen Body scannen, dort zwei, drei Sekunden verweilen (Irritation) - wieder Blickkontakt, fröhliches Grinsen, Kopf leicht schräg neigen, Sekunde warten und dann sagst Du "schicke Schuhe". Das Schema Blicklenkung - Irritation ist wichtig und das alles locker kommt. Theoretisch könnte man auch ihren Gürtel/Ring einen Joghurt im Regal (die sauern Gurken sind klasse) nehmen. Aber die Schuhe sind am besten. Du glotzt dem Mädel nicht so direkt irgendwo auf den Körper aber die Blicklenkung bleibt auf ihren Person. Der psychologische Effekt ist stärker. Sie denkt natürlich so schnell nicht aber sie entwickelt ein Gefühl. Warum guckt er da hin, stimmt was mit mir nicht, bin ich in Hundescheiße getreten etc. Also leichte Verunsicherung, aber mit Deiner Fröhlichkeit sicherst Du sie. Und dann mußt Du sofort einen Anschlußtreffer landen, am einfachsten "Bist Du von hier?"

  • IM ERNST? 2

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Spreche einfach im allgemeinen mit allen Menschen, mit denen Du Lust hast zu reden.
 
Neulich, in der überfüllten Bahn, hab ich dann gehört wie ein älterer Herr mit seiner Frau
darüber gesprochen hat wie voll es draußen bei dem schönen Wetter ist. Er stand halt
direkt vor mir und war mir zugewandt, also hab ich mich einfach mit eingeklinkt und auch
bisschen Smalltalk gehalten. Das wiederum fand dann das Mädel neben mir ganz amüsant
und hat auch mitgequatscht. Sie war zwar nicht mein Typ, trotzdem war es nett.

Das gleiche kannst Du z.B. auch mit dem Kioskbesitzer deines Vertrauens machen, oder
mit der netten Bäckereifachverkäuferin... oder oder oder. Irgendwann ist's dir einfach egal
wie Menschen auf dich reagieren. Habe da selten negatives erlebt.

Gefällt dir jemand, oder die Verhaltensweisen oder sonst was, quatsch einfach mit oder
Grüße die Menschen. Oder Lächle. Oder oder oder. Mit der Zeit kriegst Du auch ein Gefühl
dafür, wer offen für Gespräche ist und wer nicht. Entwickelt sich das Gespräch gut, fragst
Du nach der Nummer - ansonsten, war halt nett.
 

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Es geht hier aber darum, wie man dort was bewegen kann, wo noch kein Ansatzpunkt besteht. Dafür das dumme Gefühl, daß es eher unpassend ist. Da braucht man schon ein paar Tricks. Wenn ich auf den Supermarktparkplatz fahre und aussteige grinsen mich Frauen nebendran schon an. An mir liegts nicht. Mein Transporter ist auch kein Camaro und hat die besten Tage hinter sich. Ich hab halt einen Trick aber ich muß ja hier nicht alles veraten.

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vor 1 Minute, Elchspeed schrieb:

Es geht hier aber darum, wie man dort was bewegen kann, wo noch kein Ansatzpunkt besteht. Dafür das dumme Gefühl, daß es eher unpassend ist. Da braucht man schon ein paar Tricks. Wenn ich auf den Supermarktparkplatz fahre und aussteige grinsen mich Frauen nebendran schon an. An mir liegts nicht. Mein Transporter ist auch kein Camaro und hat die besten Tage hinter sich. Ich hab halt einen Trick aber ich muß ja hier nicht alles veraten.

Klar. Wenn Du aber lernst kommunikativer zu werden, fällt dir dass deutlich(!) leichter. Du kannst
quasi Ansatzpunkte aus dem Ärmel zaubern oder herbeiführen. So ein Coldapproach ist ja im 
Prinzip nichts anderes als aus dem blauen heraus die Dame anzusprechen. Wenn Dir dazu 
zusätzlich noch egal ist was dabei herumkommt: super. Macht die Sache noch leichter, weil Du
ja sowieso ein kommunikativer Typ bist.

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Ein paar Tipps lauten hier, in etwa:

"Übe ständig. Mach es zur Gewohnheit."

Genau das find ich aber wieder zu verkrampft. Es kann einfach sein, und das ist ganz natürlich, dass man mal wochenlang keine attraktive Frau anspricht. Und wie am Fließband Frauen auf der Straße abzuklappern ist auch nicht mein Ziel.

Ganz natürlich und authentisch. Wenn ich mal eine Frau sehe, die mir WIRKLICH gefällt, will ich hin und ihr das sagen. Ich denke pure Ehrlichkeit zählt sich am besten aus.

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Frage dich nur, ob du dabei dann wirklich als der gelassene, lockere Typ, der cooler ist als sie, rüberkommst, oder ob du, weil die Situation ungewohnt ist, verkrampft und nervös bist. Ich konnte das nur mit einer gewissen Regelmäßigkeit erreichen.

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Am 22.4.2018 um 12:51 , Froncolo schrieb:

Ein paar Tipps lauten hier, in etwa:

"Übe ständig. Mach es zur Gewohnheit."

Genau das find ich aber wieder zu verkrampft. Es kann einfach sein, und das ist ganz natürlich, dass man mal wochenlang keine attraktive Frau anspricht. Und wie am Fließband Frauen auf der Straße abzuklappern ist auch nicht mein Ziel.

Ganz natürlich und authentisch. Wenn ich mal eine Frau sehe, die mir WIRKLICH gefällt, will ich hin und ihr das sagen. Ich denke pure Ehrlichkeit zählt sich am besten aus.

Der Gedanke ist nachvollziehbar, nur wird das nicht aufgehen, wenn deine Verhaltensgewohnheiten dem nicht entsprechen. Deshalb wirst du nicht umhin kommen anfangs gegen deinen inneren Widerstand anzugehen und dranzubleiben mit genügend Frauen zu sprechen. Gerade zu Beginn braucht es eine hohe Anzahl von Kontaktaufnahmen um ein Gefühl und die entsprechenden Fähigkeiten für Coldapproaches am Tag zu entwickeln.

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Habe gestern einen Cold Approach gemacht, um den Tag davor "wieder gut zu machen".
Sie hat sich gefreut, bedankt, hatte leider einen Freund.

Ihr dann gesagt, dass sie das gerne als Kompliment nehmen soll und ich war sehr froh, dass ich es gemacht habe :-)

War auch nur halb so schlimm, wie man so oft "befürchtet".
Ich war eigentlich recht locker und wenig nervös.
Bisschen Adrenalin ist doch immer schön :-)
Ich finde schon, dass meine jahrelangen Erfahrungen, auch wenn mal Monate Pause ist und ich "aus der Gewohnheit" raus bin, sich immer noch auszahlen und ich souverän mit so Situationen umgehen kann.

bearbeitet von Froncolo
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Also ich muss @Nachtzug im Großen und Ganzen zustimmen. Bin mittlerweile deutlich über den Punkt hinaus, wo ich ernstzunehmende Hemmungen vor Cold Approaches habe und dachte früher mal wenn ich genau das geschafft habe, ist der Hauptteil des Weges gegangen.

Leider weit gefehlt. Würde mich auch mal so als HG5 einordnen und hab in den letzten 2 Wochen exakt 20 Cold Approaches gemacht, wo nicht mal ansatzweise was bei rumkam, obwohl ich teilweise recht selbstbewusst geflirtet habe. Wenn die wenigen Prozent bei Aussehen, Muskelmasse oder Status fehlen, sind die Erfolgsaussichten beim Cold Approach wohl wirklich extrem gering...

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Gast Legacy
Am 21.4.2018 um 23:53 , Nachtzug schrieb:

Ja, in der PU-Theorie klingt das toll, in der Realität läuft es anders. Und wie bist du auf der Straße, der ne wildfremde Frau anquatscht, denn ein High-Value-Mann? Weil du dich traust? Glaub mir, das reicht nicht. Das boostet dich natürlich, wenn du optisch ihr Typ bist, aber sonst bringt das gar nix. Und ob du ihr Typ bist oder nicht, weißt du vorher nicht. Es ist dann eben doch reine Lotterie.

Wie definierst du einen "High-Value-Mann"? 

Am 22.4.2018 um 12:51 , Froncolo schrieb:

Ein paar Tipps lauten hier, in etwa:

"Übe ständig. Mach es zur Gewohnheit."

Genau das find ich aber wieder zu verkrampft. Es kann einfach sein, und das ist ganz natürlich, dass man mal wochenlang keine attraktive Frau anspricht. Und wie am Fließband Frauen auf der Straße abzuklappern ist auch nicht mein Ziel.

Ganz natürlich und authentisch. Wenn ich mal eine Frau sehe, die mir WIRKLICH gefällt, will ich hin und ihr das sagen. Ich denke pure Ehrlichkeit zählt sich am besten aus.

Bist du ehrlich gegenüber dir selbst, Froncolo? Approach durch Zwang geht eh meistens in die Hose, weil man etwas unbewusst erwartet. Kann es sein, dass du Angst hast dich zu blamieren? Blamage-Angst?

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Gast La_Hire

Ich kenne die andere Seite. Ich sehe recht gut aus (so HG7-8) und bei mir läuft daygame eigentlich solide (im Gegensatz zum Clubgame wo ich eine Niete bin).

D.h. normalerweise kann ich eine Frau im Bus, auf der Straße oder im Supermarkt cold-approachen ohne einfach stehengelassen zu werden, für einen kleinen smalltalk reicht es so gut wie immer und Nummern bekomm ich eigentlich auch (natürlich hab ich mittlerweile viel Routine beim Approachen und beim Quatschen).

Also natürlich ist Aussehen ein sehr wichtiger Punkt, wie soll es auch anders sein? Die Frau kennt mich schließlich nicht und muss mich irgendwie einordnen können, das geht nunmal primär über das Aussehen.

Was bringt diese Erkenntnis jetzt dem HG4-5 average guy?

Erstmal ist wahrscheinlich daygame tatsächlich nur für jemanden der schon ein einigermaßen passables Aussehen mitbringt und auch den Willen hat sein Erscheinungsbild mit guten Klamotten, einem guten Haarschnitt und ein wenig Training zu optimieren (btw. cold-aproaches und Bootcamps sind für den Anfänger eigentlich immer sinnvoll um seine AA abzubauen, erstmal egal was man per Genetik mit auf den Weg bekommen hat). Ein HG5 kann durchaus zu einem HG7 werden wenn er sich ein wenig Mühe gibt (ich weiss es, war selbst mal so nen HG5).

Aber Game braucht ihr auch. D. h. beispielsweise auch kein creepy Annähern von hinten, Anstarren oder gar Hinterherrennen. Lächeln +  ruhige und entspannte Stimme versteht sich von selbst.

Optimal ist es wohl wenn ein Approach wie beiläufig erscheint. Straßenmusiker- und künstler verstehen dieses Prinzip ebenfalls. Sie verdienen sehr wenig und verärgern potentielle Spender wenn sie ihnen den Weg versperren oder zu aufdringlich sind.

Aber auch direkte Approaches haben ihre Berechtigung, wenn beispielsweise schon ein EC stattgefunden hat. Bekommt man mit der Zeit ein Gefühl dafür wann das sinnvoll sein kann.

bearbeitet von La_Hire
Kürzung

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Ich habe bis heute nicht kapiert, warum man, außer zu Übungszwecken, wahllos Frauen auf der Strasse anquatscht. Mir kann auch keiner erzählen, dass das bei einem Durchschittstypen regelmäßig klappt. Damit meine ich mindestens einen Lay. Einfach Nummern zu bekommen halte ich für leichter, aber das ist doch nicht zielführend. Klar, jedes blinde Huhn findet mal ein Korn, aber das ist ja dann wirklich wie Lottospielen.  Wenn ich mal eine Nummer habe, ist das für mich schon so gut wie ein Close. Dafür habe ich aber keien 30 verschiedene, sondern eben nur 2-3.
Sieht man gut und authentisch aus und screent ordentlich und versucht den Approach dann auch noch warm zu machen, stehen die Chancen doch deutlich besser, als einfach blind in die Menge zu schießen.

Ich bin was Daygame betrifft zugegeben kompletter Anfänger. Werde es womöglich auch bleiben, weil ich einfach keine Sinn darin sehe, wahllos etliche Frauen zu coldappoachen, die mich in Wirklichkeit gar nicht interessieren. Wenn mich eine wirklich juckt, dann gehe ich da hin und stottere halt was zusammen und habe dann eben Angst. Ist dann eben so ist doch auch völlig normal. Frauen merken dann natürlich, dass man aufgeregt ist und finden das auch meistens nicht schlimm, weil es einfach mutig ist. Ist meine Erfahrung bisher, weiß nicht wie das bei anderen ist.

Selbst im Nightgame sind meine Approaches nicht wirklich gut, weil ich nur Frauen anspreche, die ich auch wirklich interessant finde und bei denen ich den Eindruck habe, es könnte passen und das sind nun mal nicht so viele. Es klappt trotzdem immer wieder - am Fr mal wieder einen souveränen SNL mit lausigem Stotter-Approach und mittelmäßgem Game gehabt und das Girl war eines der hübschesten im ganzen Club und die Konkurrenz war groß.

Ich sehe allerdings ziemlich gut aus, bzw habe viel aus mir gemacht, habe mir neben Muskeln, eine ruhige sexy Stimme antrainiert, bin sehr locker und wirke zudem sehr vertrauenerweckend, weil ich nicht ganz auf cool mache, sondern immer latent drollig wirke. Das mögen die Frauen scheinbar, deshalb habe ich womöglich auch so oft SNLs. Ich suche mir sehr bewusst Frauen raus, die optisch zu mir passen und die mich mit ihrer Ausstrahlung  interessieren und gehe da einfach hin und bekunde mein Interesse - ohne Schnickschnack und PU-Zaubertricks und lieber warm. Meistens werde ich nichtmal getestet und direkt zur Pussy durchgewunken. ;)

Ich verstehe einfach den Sinn von Cold Approaches auf der Strasse nicht. Klar gibt`s da coole Videos mit SDL in 2 Stunden, aber das meistens auch gutausehende, spannende Typen, die eine Aura und Ausstrahlung haben. Glaube da macht es dann auch nichts, wenn man etwas stottert und Angst hat.

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vor 5 Stunden, magick schrieb:

Ich sehe allerdings ziemlich gut aus, bzw habe viel aus mir gemacht, habe mir neben Muskeln, eine ruhige sexy Stimme antrainiert, bin sehr locker und wirke zudem sehr vertrauenerweckend, weil ich nicht ganz auf cool mache, sondern immer latent drollig wirke. Das mögen die Frauen scheinbar, deshalb habe ich womöglich auch so oft SNLs. Ich suche mir sehr bewusst Frauen raus, die optisch zu mir passen und die mich mit ihrer Ausstrahlung  interessieren und gehe da einfach hin und bekunde mein Interesse - ohne Schnickschnack und PU-Zaubertricks und lieber warm. Meistens werde ich nichtmal getestet und direkt zur Pussy durchgewunken. ;)

Du verpasst einiges, gerade wenn du ganz gut aussiehst. Daygame ist deswegen so gut, weil du eine grenzenlose Auswahl an Frauen hast, in Clubs und selbst in Bars haste immer eine gewisse Filterung drin. Außerdem sind Daygame-Lays einfach der Inbegriff des Aufreißertums.

 

Cold approaches macht man gerade am Anfang viele, damit man Übung bekommt und lernt ohne Excuses einfach ranzugehen. Dann irgendwann geht man fast nur noch auf warm approaches bzw. kann die auch mehr forcieren. Man muss dafür sehr gut Körpersprache lesen können und in unterschiedlichen Situationen ganz gut beurteilen können, ob eine Frau Interesse hat. Fängt an mit Blickkontakt, oder wenn man hinter einer an der Kasse steht und die unruhig wird etc. Das Forcieren selbst ist eigentlich nicht so schwer, am besten ist es, wenn man relativ deutlich Interesse zeigt ohne erstmal approachen, indem man sie einfach deutlich länger als normal anstarrt. Die meisten Frauen sind recht schüchtern und wenn man nur einmal hinguckt oder immer wegschaut, wenn sie guckt, dann kommuniziert man eigentlich nur, dass man nichts weiter will und nur seinen Blick hat wandern lassen. Wenn du eine Frau länger ansiehst, wird sie das merken und dich abchecken und dann je nach Interesse reagieren oder auch nicht. Das hat vor allem in zwei Situationen sehr gut funktioniert,  Vorlesung- Bibliothek und auf Bürgersteigen. Warum? In der Vorlesung und Bib sitzt ihr beide für ne längere Zeit auf dem gleichen Platz, wenn man jetzt das Target länger intensiv begutachtet, fällt es einfach auf und die Frau hat genug Zeit um zu reagieren. Dann gibt es noch Bürgersteig-Game, sowie ich es erfunden habe. Man latscht irgendwo lang und dann kommt es vor, dass ein HB einem von vorne nähert (und sonst wenig Menschen da sind), man geht aufeinander zu, was quasi fast perfekt ist. Also ihr am besten direkt die ganze Zeit (10m Distanz) tief in die Augen schauen, optional etwas lächeln dabei. Das hat ne enorme Wirkung auf Frauen und man erlebt wenn man das macht echt lustige Reaktionen. 

DIe Idee ist approachen ohne wirklich zu approachen. Und das macht man indem man einfach non-verbal intensiv Interesse zeigt, für die Frauen ist es dann auch 1000x einfacher darauf zu reagieren, die wissen du hast Bock und können die Situation erstmal einschätzen. Das ist ja auch ein ganz normaler Mechanismus. Die meisten Menschen senden SIgnale aus, wenn sie jemanden attraktiv finden, und sei es nur dass sie 1Sek länger schauen als sonst. Als Mann machste es der Frau einfach zeigst relativ eindeutig Interesse und kannst so ihre Hemmschwelle heruntersetzen.

Hat man eine gute Reaktion, eröffnet man einfach mit irgendeinem Scheiß, man kann dabei auch einfach wie eine grenzdebiler Grinsen. Dann unterhält man sich 5-10 Minuten und fragt direkt nach einem Date, was noch heuteabend oder morgen stattfinden soll. So screent man direkt schon aus, und sammelt nicht einfach nur Nummern.

 

Man sollte unabhängig am besten so gut wie möglich aussehen. Ich kann euch nicht sagen, was da die objektive Schwelle ist. Aber wenn Frauen euch nicht so schon auschecken, wird sich das ganze eventuell gar nicht lohnen. Genauso wie die Stadt eine sehr große Rolle spielen wird.

bearbeitet von RyanStecken
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vor 6 Stunden, RyanStecken schrieb:

Cold approaches macht man gerade am Anfang viele, damit man Übung bekommt und lernt ohne Excuses einfach ranzugehen. Dann irgendwann geht man fast nur noch auf warm approaches bzw. kann die auch mehr forcieren.

Wenn du ein Normalo-HG5 bist, kriegst du auch nur wenige warm approaches. Genau deshalb macht man doch die cold approaches. Das sind reine Verlegensheitslösungen für Leute, die sonst keine Frauen in ihrem Leben kennenlernen. Viel besser wäre es, man hätte einfach einen Riesen-SC mit lauter Frauen, dann gibt's auch mal paar warm approaches. Haben aber die wenigsten hier, und dann fängt man halt an Frauen auf der Straße anzuquatschen und redet sich ein, dass sei ja eh viel besser und viel geiler. Dabei ist das statistisch wirklich das Dümmste für die Partnersuche. Es sei denn, man hat (wie die PU-Gurus) den ganzen Tag Zeit und macht das quasi hauptberuflich.

bearbeitet von Nachtzug
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Hier meine Erfolgsrate: 

Von 25-30 Prozent bekomm ich die Nummer.

Von diesen Nummer bekomme ich jede 3-4 bis  zum Date.

Heißt wenn ich 10 Cold Approaches mache ist die Warscheinlichkeit sehr hoch das ich daraus ein Date bekomme. Finde die Quote optimal. 

Bin ein HG 7-8. Um die anderen Mut zu machen man kann mit Kleidung, guten Haarschnitt, Pflege, Training und Muskeln sehr viel rausholen. Ein HG 5 könnte theoritisch eine 8,5-9 werden wenn er aus sich das beste rausholt. Frauen haben mir bestätigt das eine HG 1 ein HG 10 werden könnte theoretisch. Habe zwar wiedersprochen aber da sieht man was bei Frauen die Kleidung und die Pflege ausmachen. Also hört auf zu meckern und bekommt euren Arsch hoch :)

bearbeitet von Verführer93
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Gast La_Hire

@Nachtzug

Mag sein, aber was ist die Alternative? Untätig bleiben? Kann auch nicht die Lösung sein. Nur noch OG? Noch mehr Verlegenheitsloesung. 

Clubbing? Erfordert neben guten Aussehen noch eine Menge Skills. Ich reiss da wenig, trotz ordentlicher Optik. 

SC ist natürlich das Optimum, wenn es da gute und verfügbare Frauen gibt. 

Ich hatte nie nen SC mit Frauen die interessant waren, und den meisten hier wird es genauso gehen. 

Man muss nicht den ganzen Tag in der Fußgängerzone rumlungern. Gehe z. B. in meiner Mittagspause immer zum Bäcker und sprech da hin und wieder ein Mädel an das mir gefällt, was ganz gut funktioniert. 

 

bearbeitet von La_Hire

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Ein HG5 wird mit einem guten Style, einem guten Hasrschnitt und sechs Monaten Training recht einfach ein überdurchschnittlich aussehender Mann. So habe ich das gemacht.

Für den Anfang halte ich sargen in Ordnung, um Routine aufzubauen. Später kann man gezielter vorgehen. Täglich mindestens einen Approach sollte aber in jeder Großstadt drin sein. 

Optimal ist es, wenn die Approaches auch einfach Spaß machen. Dann ist die Erfolgsquote nebensächlich. 

Im Übrigen rate ich auch zu einer realistischen Selbsteinschätzung. Wenn ein H3-4 nur HBs8+ anspricht, dann wird sich der Erfolg natürlich in Grenzen halten. 

Wem das Streetgame dauerhaft keinen Spaß macht, sollte andere Wege finden.

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