46 Beiträge in diesem Thema

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Finde die Stammbaumidee gut. Familie bleibt Ja irgendwie immer teil der Identität ob gut oder schlecht.  Da hilft auch ein anderer Name wenig. Würde in meinem Fall zwei oder drei Generationen zurückgehen und da Dann ungucken. Evtl ist es sogar möglich nette Individuen unter den ahnen zu finden. N coolen Onkel  oder uroma als widerstandskämpferin. Positive Identifikation mit der Herkunft herstellen.

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Den Gedanken hatte ich auch. Du kannst quasi deine eigene Geschichte neu schreiben "wie sie auch hätte laufen können bzw. in Zukunft laufen wird", ohne deine Wurzeln zu leugnen. Schau mal 3 Generationen oder so zurück, da findest du schon 7 weitere Nachnamen. (wenn du das irgendwie nachforschen kannst)

bearbeitet von Cheche

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Bond

Rothschild

bearbeitet von smallPUA

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Interessante Idee. Kennt jemand eine Seite? Ich glaube myheritage ist unseriös.

Hier sind die Nachnamen, welche in die engere Auswahl kommen. Wobei ich nicht glaube, dass alle akzeptiert werden. Die fetten find ich am besten.

P.S.

Meinen neuen Nachnamen, und welche in der engeren Auswahl waren, werde ich zur Sicherheit erst nach dem Verfahren hier veröffentlichen.

 

bearbeitet von :-)

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vor 19 Stunden, :-) schrieb:

Gut wäre auch ein bekannter, vertrauenswürdiger Markenname. Wenn den jemand liest, hab ich schon im Vorhinein einen fetten Bonus.

Boss 

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Ich hab an meinem Klingelschild... "Skywalker" stehen, die Mädels lachen sich immer Krum, wenn ich sage, sie sollen dort klingeln... "Das steht ja wirklich da, hihi" 

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vor 11 Stunden, :-) schrieb:

Interessante Idee. Kennt jemand eine Seite? Ich glaube myheritage ist unseriös.

Im Internet wirst du dazu kaum was finden. Wenn du die Möglichkeit hast nimm Kontakt zu jemandem in deiner Großfamilie auf, vielleicht gibts jemand der sich etwas mit seiner Familiengeschichte auskennt.

Ich würde dir raten einen Namen zu wählen der irgendetwas persönlich mit dir zu tun hat und sich gut für dich anfühlt, zu dir passt. Vielleicht eine (unbekannte) Romanfigur/Filmfigur aus der Kindheit mit der du dich identifiziert hast (nicht der Superheld)? Oder sonst ein Name auf den du mal gestoßen bist? 

Wenn du einen "erfolgversprechenden Markennamen" nimmst und dir davon irgendwas versprichst, wird der Name möglicherweise immer ein fremder Teil von dir bleiben. Klar gibt es ungünstige Namen bei denen die Leute immer nachfragen oder die mit etwas negativem assoziiert werden. Aber ansonsten würde ich nur darauf achten dass DU etwas Positives mit dem Namen assoziierst (versuch dabei auszublenden was andere davon denken, aber frag ruhig gute Freunde was sie davon halten) und den Namen auch nicht mit irgendwelchen Erwartungen überlädst (so a la Bond, Skywalker).

Das wäre so mein Vorgehen, aber kannst natürlich nur du wissen.

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vor 15 Stunden, :-) schrieb:

Interessante Idee. Kennt jemand eine Seite? Ich glaube myheritage ist unseriös.

Ohhhh, da irrst du dich. Super seriöse Seite. Hat bei mir die Vorfahren exakt berechnet (da ich den Aussagen meiner Eltern damals nicht so recht trauen wollte). Mach es mal, wirst überrascht sein. Dauert aber einen Monat.

 

BTW:

Seinen Nachnamen ändern lassen. Hört sich für mich so an, als ob du vor der Vergangenheit flüchten willst. Soll mich ja nicht jucken, ist dein Leben. Aber eins kann ich dir sagen: Das, wovor du wegrennst, wird dich einholen. Die Emotionen, die Erinnerungen. Und erst recht, wenn die Nachnamensänderung als eine Art Bestrafung an die Familie gedacht ist.

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Jordan

Bryant

Olajuwon

Erving

 

Spaidermann

Bettmenn

Hahlk

Captain America

 

Dack

Maus

Guhfie

Rot - Ranner

Schwammkopf

Simpson

 

Am sonsten fallen mir noch Soprano oder Montana ein.

 

 

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Albus Severus Potter

Hackfleischhassenderzerhacker

UncleBens

LowSubmarino

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SgtPussyMcFuckNugget.

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„Morningstar“ 😄

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Also ein "Von" Integrieren wird höchstwahrscheinlich nicht gehen. Ich würde König oder Herzog oder Ritter oder sowas nehmen. Einfach aufgrund der heraldischen Vorteile die Du dadurch hast...

Wobei es mich wundern würde, wenn Du tatsächlich hier komplett frei wärst bei der Namenswahl. Bist Du Dir sicher, dass Du einfach irgendwas nehmen kannst?

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Wenn du Sean heißt, dann bloß nicht Stein....

Zitat

Bist Du Dir sicher, dass Du einfach irgendwas nehmen kannst?

Im Falle meines Stiefvaters konnte er auch nicht irgendwas neues nehmen.
Tatsächlich hatte die Anzahl der geänderten Buchstaben was mit ner Gebühr zu tun.
Aber evtl hängt das auch mit ganzen Gutachten des TE´s zusammen.

bearbeitet von Noodle
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Robbenroll

Pforzer

Milch

 

Das wären meine drei Favoriten

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vor 9 Minuten, Vojislav schrieb:

irgendwas a la "Csíkszentmihályi" 

Würde auf jeden Fall flowen!

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vor 17 Stunden, Noodle schrieb:

Aber evtl hängt das auch mit ganzen Gutachten des TE´s zusammen.

Ja, das hängt wohl immer mit dem Grund der Namensänderung zusammen. Bei mir hat es psychologische aber auch Sicherheitsgründe. Es würde auch keinen Sinn machen, wenn ich einen Namen bekäme, der ähnlich klingt, weil er dann auch triggern würde. Sollte schon komplett anders klingen. 100% freie Wahl habe ich aber nicht.
 

Zitat

 

Die Wahl des neuen Familiennamens obliegt dem Antragsteller. Es besteht aber kein Anspruch auf einen bestimmten Familiennamen.


 

53.


 

(1) Der neue Familienname muß zum Gebrauch als Familienname geeignet sein. Er soll nicht den Kenn neuer Schwierigkeiten in sich tragen z.B. kein Sammelname sein. Ein Kunstler- oder ein Phantasiename (Pseudonym) soll als Familienname nur gewahrt werden, wenn er nach Klang und Schreibweise auch geeignet ist, als Familienname für die Familienangehorigen zu dienen. Namensbildungen, die durch ihre Lange im täglichen Gebrauch zu Schwierigkeiten und z.B. zu Abkarzungen führen, sollen ebenfalls vermieden werden.

(2) Durch den neuen Familiennamen darf kein falscher Eindruck über familiäre Zusammenhänge erweckt werden. Auf mutmaßliche Gefühle und Interessen anderer Träger des gewünschten Familiennamens soll Rücksicht genommen werden, auch wenn diese keinen Rechtsanspruch darauf haben, daß der Kreis der Träger dieses Namens nicht durch eine Namensänderung erweitert wird.

(3) Ein Familienname, der durch frühere Träger bereits eine Bedeutung, z.B. auf historischem, literarischem oder politischem Gebiet, erhalten hat, soll im allgemeinen nicht gewährt werden.

(4) Ein Familienname mit einer früheren Adelsbezeichnung soll nur ausnahmsweise gewährt werden. Das ergibt sich aus dem Normzweck des fortgeltenden Artikels 109 Abs. 3 der Verfassung des Deutschen Reichs vom 11. August 1919 (BGBl. III, Gliederungsnummer 401-2), nach dem die bei seinem Inkrafttreten geführten Adelsbezeichnungen nur als Teil des Namens fortbestehen und Adelsbezeichnungen nicht mehr verliehen werden dürfen. Nummer 45 bleibt unberührt.


 

54.


 

(1) Als neuer Familienname kann z.B. der nicht zum Ehenamen gewordene Geburtsname eines Ehegatten oder der Familienname eines Vorfahren gewährt werden. Daneben kommt, insbesondere bei der Änderung eines fremdsprachigen Namens (Nummer 37), die Bildung eines an den bisherigen Namen anklingenden neuen Familiennamens in Frage. Bei Namensänderungen zur Beseitigung von Schwierigkeiten in der Schreibweise oder bei der Aussprache eines Familiennamens (Nummern 36 und 38) genügt in der Regel eine Änderung der Schreibweise des Namens.

(2) Bei einer Änderung des Familiennamens zur Beseitigung einer Verwechslungsgefahr oder bei einem Sammelnamen (Nummer 34) kann dem bisherigen Familiennamen auch ein unterscheidender Zusatz hinzugefügt werden. Ortsnamen sollen als Namenszusatz im allgemeinen nicht gewährt werden. Die Namensteile sind durch Bindestrich zu verbinden. Im übrigen ist bei der Gewährung von Doppelnamen zurückhaltend zu verfahren, da hier im besonderen Maße die Gefahr der Entstehung zu langer oder umständlicher Familiennamen besteht.


 

55.


 

Sofern der gewünschte Familienname diesen Grundsätzen nicht entspricht, ist dem Antragsteller zur Vermeidung der Ablehnung seines Antrags die Wahl eines anderen Familiennamens anheimzustellen.

 

 

http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_11081980_VII31331317.htm

 

 

Danke übrigens für die dämlichen Namensvorschläge. Man mags kaum glauben, aber die haben mich nochmal auf neue Ideen gebracht.

bearbeitet von :-)

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Bei englischen Nachnamen finde ich schlichtweg "Price" gut.

Gibt es bei mir im Bekanntenkreis bei einer deut.-engl. Beziehung. Es passen deutsche wie englische Vornamen dazu.

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