Beziehung mit dem Wanderpokal?

59 Beiträge in diesem Thema

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vor 1 Minute, StareAtTheSun schrieb:

Das Gegenteil ist eher der Fall:

Falsch. 

vor 1 Minute, StareAtTheSun schrieb:

Einmal promisk, immer promisk.

Noch viel falscher.

vor 1 Minute, StareAtTheSun schrieb:

Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis es knallt.

Glaskugel?

vor 1 Minute, StareAtTheSun schrieb:

 

Der kluge Mann sortiert deshalb aus und screent entsprechend.

Und bleibt allein, so wie du?

 

Hoffentlich nimmt dich niemand ernst.

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vor 4 Minuten, StareAtTheSun schrieb:

Das Gegenteil ist eher der Fall: Einmal promisk, immer promisk. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis es knallt. Der kluge Mann sortiert deshalb aus und screent entsprechend.

Was gilt dann deiner Meinung nach für Männer, die viele unterschiedliche Sexpartnerinnen hatten? Auch nicht zu gebrauchen für LTR? Wäre ja dann die logische Konsequenz.

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vor 16 Minuten, StareAtTheSun schrieb:

Das Gegenteil ist eher der Fall: Einmal promisk, immer promisk. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis es knallt. Der kluge Mann sortiert deshalb aus und screent entsprechend.

Nope, Überfluss hängt dir irgendwann mal beim Hals raus. Verbitterung hingegen bleibt meistens, da man sich dazu aktiv heraus kämpfen muss (da sie aus Mangel entsteht). Du lernst mehr und mehr was du willst wenn du vieles hattest das du nicht willst. Du lernst aber nie was du willst wenn du nie etwas hattest.

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vor 49 Minuten, Asami schrieb:

Was gilt dann deiner Meinung nach für Männer, die viele unterschiedliche Sexpartnerinnen hatten? Auch nicht zu gebrauchen für LTR? Wäre ja dann die logische Konsequenz.

Ich würde vermuten ja, allerdings ist diese Argumentationsschiene von wegen "Wenn Männer das dürfen, darf ich das als Frau auch..." ziemlich daneben. Ist halt SJW-Mindset. In der Realität, ganz nüchtern betrachtet, ticken die Geschlechter unterschiedlich und sind nicht gleich, daher kann es durchaus sein, dass Männer mit Promiskuität besser umgehen können, als Frauen.

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vor 3 Minuten, StareAtTheSun schrieb:

Ich würde vermuten ja, allerdings ist diese Argumentationsschiene von wegen "Wenn Männer das dürfen, darf ich das als Frau auch..." ziemlich daneben. Ist halt SJW-Mindset. In der Realität, ganz nüchtern betrachtet, ticken die Geschlechter unterschiedlich und sind nicht gleich, daher kann es durchaus sein, dass Männer mit Promiskuität besser umgehen können, als Frauen.

Hm, vielleicht redest du einfach auch mit einer Frau, die mental öfter tickt wie ein Kerl und auch fast nur Männer im Freundeskreis hat. 6 Jahre MINT-Studium hinterlassen halt irgendwie auch Spuren.

Bitte kläre mich auf. Welche biologischen Gründe sprechen dafür, dass promiske Männer in einer festen Beziehung treu bleiben, promiske Frauen aber nicht? 

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vor 34 Minuten, Asami schrieb:

Bitte kläre mich auf. Welche biologischen Gründe sprechen dafür, dass promiske Männer in einer festen Beziehung treu bleiben, promiske Frauen aber nicht?

Da bin ich aber auch mal gespannt...

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vor 33 Minuten, Asami schrieb:

Hm, vielleicht redest du einfach auch mit einer Frau, die mental öfter tickt wie ein Kerl und auch fast nur Männer im Freundeskreis hat. 6 Jahre MINT-Studium hinterlassen halt irgendwie auch Spuren.

Ah, ja. Das musste ja kommen. Das Special-Snowflake Syndrom. Frau ist Frau, who cares in welchem Umfeld du bisher gelebt hast. Der Gedanke, du könntest ticken wie ein Mann, ist (von einem biologischen Standpunkt aus gesehen) völlig absurd. Kann man dir aber nicht übel nehmen, Feminazi-Brainwashing heutzutage ist strong.

vor 33 Minuten, Asami schrieb:

Bitte kläre mich auf. Welche biologischen Gründe sprechen dafür, dass promiske Männer in einer festen Beziehung treu bleiben, promiske Frauen aber nicht?

Das kann ich dir nicht sagen, es ist wie gesagt nur meine Vermutung. Es gibt zumindest Hinweise darauf: https://ifstudies.org/blog/counterintuitive-trends-in-the-link-between-premarital-sex-and-marital-stability/

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vor 12 Minuten, StareAtTheSun schrieb:

Ah, ja. Das musste ja kommen. Das Special-Snowflake Syndrom. Frau ist Frau, who cares in welchem Umfeld du bisher gelebt hast. Der Gedanke, du könntest ticken wie ein Mann, ist (von einem biologischen Standpunkt aus gesehen) völlig absurd. Kann man dir aber nicht übel nehmen, Feminazi-Brainwashing heutzutage ist strong.

Das kann ich dir nicht sagen, es ist wie gesagt nur meine Vermutung. Es gibt zumindest Hinweise darauf: https://ifstudies.org/blog/counterintuitive-trends-in-the-link-between-premarital-sex-and-marital-stability/

problem bei der studie ist sie betrachtet weder den grund der trennung/scheidung noch betrachtet sie beide seiten sondern nur einseitig die frauen seite was die ganze stuie und aussagekraft hinfällig macht

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vor 13 Minuten, StareAtTheSun schrieb:

Ah, ja. Das musste ja kommen. Das Special-Snowflake Syndrom. Frau ist Frau, who cares in welchem Umfeld du bisher gelebt hast. Der Gedanke, du könntest ticken wie ein Mann, ist (von einem biologischen Standpunkt aus gesehen) völlig absurd. Kann man dir aber nicht übel nehmen, Feminazi-Brainwashing heutzutage ist strong.

Das kann ich dir nicht sagen, es ist wie gesagt nur meine Vermutung. Es gibt zumindest Hinweise darauf: https://ifstudies.org/blog/counterintuitive-trends-in-the-link-between-premarital-sex-and-marital-stability/

Ok, Korrelation ist erstmal ungleich Kausalität. Zum Thema special snowflake und Umwelt - ich gehöre jetzt nicht zu den Hardcore-Feministen und halte auch nicht viel von Genderstudies, merke, aber wie sich meine Kommilitoninnen an die ganzen Herren im Studium anpassen. Entweder sie diskutieren ebenso offensiv oder werden deutlich femininer, um sich abzugrenzen. Ja, Frau ist Frau und ich merke es auch immer wieder und habe manchmal diese Aha-Momente, wenn ich reflektiere über verschiedene Dinge. Was ich mag, was mir wichtig ist, was mich erregt, wie ich behandelt werden will. Gerade in der letzten Zeit hatte ich das Gefühl, wieder mehr von meinen weiblichen Anteilen finden zu müssen, weil das beim permanenten Umgang mit den Männern oft untergeht. Ich merke auch, wie mich so zwei Pole anziehen - einmal recht feminine, introvertierte und zurückhaltende Männer oder das genaue Gegenteil - recht dominante Typen. Kommt auch drauf an, wie ich drauf bin. Aus Freude am Sex aber gleich Beziehungsunfähigkeit zu machen, halte ich für etwas überzogen. 

Zweite Überlegung, ist dir eigentlich klar, dass du mit deiner Argumentation indirekt sämtlichen Cats in diesem Forum Beziehungsunfähigkeit unterstellst? Ich musste nur eben dran denken. Die Cats melden sich hier ja nicht an, um sich auszuheulen, dass ihr pöser pöser Lover wieder fremdgegangen ist, sondern kommen hier an, weil sie Typen abschleppen wollen. Ich will hier nicht irgendwelche Geschlechter gegeneinander aufhetzen, aber in einem PU-Forum zeichnen sich die Mitglieder ja eigentlich alle dadurch aus, dass sie Interesse an Sex und Verführung haben - wovon sich der überwiegende Teil ja nicht zwingend in einer festen Beziehung abspielt.

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vor 7 Minuten, RoyalDutch schrieb:

problem bei der studie ist sie betrachtet weder den grund der trennung/scheidung noch betrachtet sie beide seiten sondern nur einseitig die frauen seite was die ganze stuie und aussagekraft hinfällig macht

Zweite Sache an der Studie - teilen wir es mal auf

> 10 Partner vor Heirat - trennt sich am ehesten

2 Partner vor Heirat - trennt sich am zweithäufigsten

3-9 Partner - trennt sich am dritthäufigsten

0-1 Partner - trennt sich am seltensten.

Meine intuitive Erklärung - 0-1 Partner vorher sind die schüchternen Frauen, die ihren ersten Partner heiraten und auch nichts anderes kennen. Folglich werden diese auch bei ihrem Kerl bleiben, wenn der Mist baut oder sie schlecht behandelt. Stabilität einer Ehe sagt nichts über Glück in der Beziehung oder Beziehungsfähigkeit aus.

2 Partner vorher trennt sich am zweithäufigsten - Intuition sagt, das sind die Damen, die sich vor der Ehe nicht anständig ausgetobt haben und irgendwann merken, dass ihnen die Ehe zu langweilig wird. Vielleicht einmal mit 16 Freund gehabt und dann mit ihm Sex, ggf. er dann Schluss gemacht, sie neuen Freund gefunden oder so, nochmal lange zusammen und den dritten Kerl dann geheiratet. Dann kommt die Midlife-Crisis und alle Freundinnen erzählen, wieviel Spaß sie als Single haben/hatten. Erinnerungen an Freundinnen kommen wieder hoch, wie diese besoffen im Club abgestürzt sind und die Zeit ihres Lebens hatten usw.

Bei den Frauen mit 10 Partnern oder mehr würde ich sagen a) tatsächlich bindungsunfähig oder b) abgebrüht, weiß, was sie will und lässt sich wenig Mist bieten.

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vor 37 Minuten, StareAtTheSun schrieb:

Ah, ja. Das musste ja kommen. Das Special-Snowflake Syndrom. Frau ist Frau, who cares in welchem Umfeld du bisher gelebt hast. Der Gedanke, du könntest ticken wie ein Mann, ist (von einem biologischen Standpunkt aus gesehen) völlig absurd. Kann man dir aber nicht übel nehmen, Feminazi-Brainwashing heutzutage ist strong.

Das kann ich dir nicht sagen, es ist wie gesagt nur meine Vermutung. Es gibt zumindest Hinweise darauf: https://ifstudies.org/blog/counterintuitive-trends-in-the-link-between-premarital-sex-and-marital-stability/

das ist gelinge gesagt eine infrage zu stellende Behauptung, denn...

1.) natürlich können Frauen auch wie ein Mann "ticken". Dazu wäre aber zunächst mal zu klären, was "wie ein Mann" und überhaupt "ticken" überhaupt bedeutet und wie sich das äußert. Jeder kann erstmal grundsätzlich wie jeder ticken... und dann auch wider nicht. Per se einem Geschlecht aber zu unterstellen, das ginge nicht, ist halt mMn Humbug.

2.) gerade wegen ihres Umfelds können sich psychische und neuronale Entwicklungen zeigen und sie kann dadurch natürlich auch ticken wie ein Mann, salopp gesagt, also eben genausogut in den MINT Fächern sein etc., kulturell "männlich" denken

3.)  Frau ist Frau ist totaler quatsch, du gehst dem Irrglauben auf den Leim, dass nur weil es gewisse geschlechtstypische Differenzen gibt, diese auch für jeweils alle Vertreter des Geschlechts also immer für alle Männer und alle Frauen gelten. Jeder ist ein Individuum und spiegelt erstmal keine Geschlechtstendenz wider. 

 

womit du allerdings in Ansätzen recht hast, ist, dass es in den meisten Kulturen eher anerkannt ist, wenn Männer sich mehrere Frauen halten (Polygynie) als umgekehrt (Polyandrie). Das sieht man ja auch noch oft.

Also promiskere Männer scheinen eher gesellschaftlich anerkannt als promiske Frauen und damit tritt dieses Phänomen auch häufiger auf.

Wichtig: Das heißt weder dass es richtig, noch unveränderbar ist,  noch und das ist das Wichtigste für jeden im selben Umfang gilt.

 

In unseren westlichen Kulturen gibt es sogar Hinweise, dass sich die sexuelle Selektion der Geschlechter sogar eher annähert... (nicht die Attribute, die als attraktiv gelten) aber die Annäherung, wegen der Möglichkeit der relativ sicheren Verhütung etc., der sicheren Versorgung des Kindes auch ohne Unterstützung durch den Kindsvater... etc.

 

 

image.png.975b3c7a2bf897c97f178c1491936573.png
 

Quelle: Asendorpf, Neyer (2018): Psychologie der Persönlichkeit

oben habe ich dir mal den tatsächlichen Geschlechtsunterschied für ein exemplarisches Beispiel einer Persönlichkeitseigenschaft rausgesucht, ähnlich sieht es für die allermeisten anderen auch aus. Ausnahmen gibt es in der physischen Erscheinung und in der Kraft. Wie du siehst, überlappt sich das sehr. Es gibt also unglaublich viele Gemeinsamkeiten und nur sehr geringe Unterschiede in den Extremen, wo aber auch weniger Individuen liegen (teilweise 1/3 einer Standardabweichung bis in Extremfällen mehr). Wir sind also im Allgemeinen sehr viel ähnlicher als du glaubst, entschuldige, dass ich dir diesen Zahn mal ziehen muss.

 

Meinst du nicht, im Endeffekt kann jeder machen, wie er will?

 

P.S. dieser Thread ist mMn ein hervorragendes Beispiel dafür, dass in den Antworten einiger Mitglieder hier in diesem Thread gefunden werden könnte, weshalb Frauen die Anzahl ihrer tatsächlichen Geschlechtspartner lieber jeweils nach unten korrigieren.

bearbeitet von SirRoyTh
Neyer heißt der Gute, Sry Herr Neyer
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Das lustigste am Thread: Ein 17jähriges Maädel hat den Spitznamen Wanderpokal bekommen, weil sich zwei Typen um sie gestritten haben Also null komma null Hinweise, wieviel Sexualpartner sie wirklich hatte. Aber trotzdem wissen alle,, dass sie promisk ist. :-D

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vor 2 Stunden, StareAtTheSun schrieb:

Ich würde vermuten ja, allerdings ist diese Argumentationsschiene von wegen "Wenn Männer das dürfen, darf ich das als Frau auch..." ziemlich daneben. Ist halt SJW-Mindset. In der Realität, ganz nüchtern betrachtet, ticken die Geschlechter unterschiedlich und sind nicht gleich, daher kann es durchaus sein, dass Männer mit Promiskuität besser umgehen können, als Frauen.

Mach doch mal ein schönes Forum auf mit MvL und so. Könntet ihr fast Eintritt nehmen.

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vor 20 Stunden, RoyalDutch schrieb:

problem bei der studie ist sie betrachtet weder den grund der trennung/scheidung noch betrachtet sie beide seiten sondern nur einseitig die frauen seite was die ganze stuie und aussagekraft hinfällig macht

Das macht die Studie nicht unbrauchbar. Zumal es mehrere solcher Studien gibt.

 

vor 20 Stunden, Asami schrieb:

Aus Freude am Sex aber gleich Beziehungsunfähigkeit zu machen, halte ich für etwas überzogen. 

Ist doch OK, kannst du gerne so sehen.

 

vor 20 Stunden, Asami schrieb:

Zweite Überlegung, ist dir eigentlich klar, dass du mit deiner Argumentation indirekt sämtlichen Cats in diesem Forum Beziehungsunfähigkeit unterstellst? Ich musste nur eben dran denken. Die Cats melden sich hier ja nicht an, um sich auszuheulen, dass ihr pöser pöser Lover wieder fremdgegangen ist, sondern kommen hier an, weil sie Typen abschleppen wollen. Ich will hier nicht irgendwelche Geschlechter gegeneinander aufhetzen, aber in einem PU-Forum zeichnen sich die Mitglieder ja eigentlich alle dadurch aus, dass sie Interesse an Sex und Verführung haben - wovon sich der überwiegende Teil ja nicht zwingend in einer festen Beziehung abspielt.

Fett: Ja und ich denke, dass ich mit dieser Unterstellung gar nicht so falsch liege. Letztere Behauptung ist laut Umfragen / Studien falsch.

 

vor 20 Stunden, SirRoyTh schrieb:

Meinst du nicht, im Endeffekt kann jeder machen, wie er will?

Warum darf ich es dann nicht und muss mir hier den Shitstorm geben? Warum darf ich nicht selektieren und muss jede dahergelaufene Nutte nehmen? Begründung?

vor 20 Stunden, SirRoyTh schrieb:

P.S. dieser Thread ist mMn ein hervorragendes Beispiel dafür, dass in den Antworten einiger Mitglieder hier in diesem Thread gefunden werden könnte, weshalb Frauen die Anzahl ihrer tatsächlichen Geschlechtspartner lieber jeweils nach unten korrigieren.

Ist sinnlos, kriegt man mit gutem Screening relativ schnell und einfach raus, ob die Dame flunkert, oder nicht.

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Am 23.1.2019 um 19:57 , StareAtTheSun schrieb:

Ich würde vermuten ja, allerdings ist diese Argumentationsschiene von wegen "Wenn Männer das dürfen, darf ich das als Frau auch..." ziemlich daneben. Ist halt SJW-Mindset. In der Realität, ganz nüchtern betrachtet, ticken die Geschlechter unterschiedlich und sind nicht gleich, daher kann es durchaus sein, dass Männer mit Promiskuität besser umgehen können, als Frauen.

Begründung? 

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Am 23.1.2019 um 19:05 , Asami schrieb:

Was gilt dann deiner Meinung nach für Männer, die viele unterschiedliche Sexpartnerinnen hatten? Auch nicht zu gebrauchen für LTR? Wäre ja dann die logische Konsequenz.

Grundsätzlich ja. Also von dem was ich so mitbekommen habe kommt das Fremdgehen sowohl beim Dorfstecher als auch bei der Mitternachtshyäne mit Ansage. Zumindest in der Altersklasse u30 und wenn die Zeiten als Ruinenratte noch nicht so weit zurückliegen. Als LTR Material sind die alle nicht zu bezeichnen, eine gute Gelegenheit und dann wars das mit der Treue.

Unabhängig davon kann man den "wenns für Frau gilt, gilt es auch für Mann" Schluss nicht ziehen. Männer haben schon immer einen sehr großen Wert auf sexuelle Exklusivität gelegt, Jungfräulichkeit galt (und gilt in weiten Teilen der Welt noch heute) als eine Art Statussymbol. Treue in der LTR jetzt mal komplett außen vor, es geht darum dass eine möglichst geringe Zahl vorheriger Sexualpartner die Frau (für die meisten) Männer attraktiver macht. Das ist genau so wie ein hohes Gehalt den Mann attraktiver für Frauen macht. Da wirft der Frau auch keiner vor dass sie selber ja nur xy verdienen würde und deshalb kein Recht hätte Männer mit gleich niedrigem Einkommen unattraktiver zu finden, es ist einfach was sie empfindet und das muss auf rationaler Ebene keinen Sinn ergeben. Niemand hat sich bewusst ausgesucht was er attraktiv findet und was nicht, da können sich Frauen die Zähne ausbeißen und argumentieren dass Männer ja selber gerne viel rumvögeln - es ändert nichts daran dass sie für die meisten Männer unattraktiver werden wenn sie das genau so tun.

Hier im Forum ist die Mehrheit zwar auf dem Trip dass das gar keine Rolle spielt, aber die Realität außerhalb dieses Forums sieht anders aus. Außerdem unterstelle ich einigen hier dass sie sich nicht trauen ihre ehrliche Meinung zu posten, da die Männer die dazu stehen dass sie Frauen mit möglichst wenigen vorherigen Partnern bevorzugen hier regelmäßig fertig gemacht werden. Jedenfalls wird es dem durchschnittlichen Mann ein heftiger Dorn im Auge (eventuell sogar ein Ausschlusskriterium) sein, wenn die Frau bei "zu vielen" (gemessen an seiner subjektiven Toleranzgrenze) anderen Typen als Gastarbeiterin aktiv war.

bearbeitet von chillipepper
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@chillipepper

Ja das entspricht vielleicht dem Mindset vieler Männer, aber WARUM ist das so? Völlig wertfrei. Warum werden Frauen unattraktiv, wenn sie viele Männer im Bett hatten?

Für mich ergeben sich da ein paar mögliche Gründe.

- Mann hat Sorge gegen die vorigen Männer im Bett schlecht abzuschneiden
- Mann meint, wenn Frau sofort ins Bett springt mit jemanden, wird sie das auch in der monogamen Beziehung weiter zelebrieren
- Mann vermutet Frau sei keine gute Partie, da kein Mann bei ihr geblieben ist

Ich bediene mich hier natürlich auch den gängigen Klischees, aber das Leben ist eben kein Wunschkonzert.

Die vollbusige 23-Jährige mit 1x ONS, 1x Beziehung und der einmaligen Lesbenerfahrung im Portfolio gibt es ziemlich selten.

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vor 10 Minuten, buena_lea schrieb:

@chillipepper

Ja das entspricht vielleicht dem Mindset vieler Männer, aber WARUM ist das so? Völlig wertfrei. Warum werden Frauen unattraktiv, wenn sie viele Männer im Bett hatten?

Für mich ergeben sich da ein paar mögliche Gründe.

- Mann hat Sorge gegen die vorigen Männer im Bett schlecht abzuschneiden
- Mann meint, wenn Frau sofort ins Bett springt mit jemanden, wird sie das auch in der monogamen Beziehung weiter zelebrieren
- Mann vermutet Frau sei keine gute Partie, da kein Mann bei ihr geblieben ist

Ich bediene mich hier natürlich auch den gängigen Klischees, aber das Leben ist eben kein Wunschkonzert.

Die vollbusige 23-Jährige mit 1x ONS, 1x Beziehung und der einmaligen Lesbenerfahrung im Portfolio gibt es ziemlich selten.

Die Vollbusige 23- jährige will doch keiner, mit 1x Ons und so schon total abgewrackt.

Das muss ne Jungfrau sein, mit Mega Brüsten, in der Küche eine Göttin, im Bett eine Granate, sexuell mega aufgeschlossen, der Haushalt wie geleckt.

Aber nach außen hin das totale Mauerblümchen im Normalfall.

Darf auch nicht mit anderen Männer reden. Aber bei Festen muss Sie einfach noch heißer als Angelina Jolie und Pam in einer Person sein.

So muss das sein.

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Die Wortwahl des ,,Wanderpokals" sagt schon einiges aus.

Was ist denn an einem Wanderpokal so schlecht? 

Naja, ein Pokal ist eine Trophäe, eine Auszeichnung. Für besondere Leistungen. 

Aber wenn diese Trophäe ständig und beliebig wandert, verliert die Auszeichnung an Wert. Ist nichts besonderes mehr. Jeder Kann es haben. 

Man ist kein geiler stecher, wenn man nur bekommt, was alle hatten. 

Die Frau wird eben zum Objekt gemacht. 

Ein anderer Aspekt der objektifizierung ist dass Frauen dann als "Gebrauchtware" gesehen werden. 

Was wird beim Umfeld mehr Eindruck machen, der Neuwagen oder der total funktionale einwandfreie Gebrauchtwagen? (Ich weiß, die Metapher hinkt wegen des Kilometerzählers und tatsächlichem Verschleiß) 

 

Auf bewusster Ebene sind es dann die Punkte die @buena_lea aufgezählt hat

 

bearbeitet von Awakened
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vor 54 Minuten, buena_lea schrieb:

@chillipepper

Ja das entspricht vielleicht dem Mindset vieler Männer, aber WARUM ist das so? Völlig wertfrei. Warum werden Frauen unattraktiv, wenn sie viele Männer im Bett hatten?

Für mich ergeben sich da ein paar mögliche Gründe.

- Mann hat Sorge gegen die vorigen Männer im Bett schlecht abzuschneiden
- Mann meint, wenn Frau sofort ins Bett springt mit jemanden, wird sie das auch in der monogamen Beziehung weiter zelebrieren
- Mann vermutet Frau sei keine gute Partie, da kein Mann bei ihr geblieben ist

Ich bediene mich hier natürlich auch den gängigen Klischees, aber das Leben ist eben kein Wunschkonzert.

Die vollbusige 23-Jährige mit 1x ONS, 1x Beziehung und der einmaligen Lesbenerfahrung im Portfolio gibt es ziemlich selten.

Weil das den kleinen Ego des Mannes kränkt. 🤷‍♂️ 

Und weil vielleicht die meisten Mädels ihre Promiskuität nicht zugeben wollen bzw nicht damit offen herum posaunieren (wie manch so Männer) und man automatisch die Haltung gegenüber einer Frau einnimmt, sie sei „enthaltsamer“ als Männer. Was natürlich Bullshit ist und nur eine gesellschaftliche Indoktrinierung, je regionsabhängig darstellt. 

Mich wundert es übrigens dass es bei den Kommentaren hier keinen Aufschrei gibt, da werden tlw die Urheberrechtsansprüche auf Menschen übertragen, aber wenn ich schreibe Frauen gehen mit Kritik anders um als Männer gibts gleich ne Revolution. 🤷‍♂️

bearbeitet von pMaximus
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vor 12 Stunden, chillipepper schrieb:

Hier im Forum ist die Mehrheit zwar auf dem Trip dass das gar keine Rolle spielt, aber die Realität außerhalb dieses Forums sieht anders aus. Außerdem unterstelle ich einigen hier dass sie sich nicht trauen ihre ehrliche Meinung zu posten, da die Männer die dazu stehen dass sie Frauen mit möglichst wenigen vorherigen Partnern bevorzugen hier regelmäßig fertig gemacht werden.

Das sehe ich auch so. Ich gehöre zwar zu der Fraktion, der es wirklich egal ist, wieviel Sexualkontakte die Frau bereits hatte, aber ich stelle im Freundes- und Bekanntenkreis fest, dass ich da eher die Ausnahme bin. Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich früher anders darüber gedacht habe. Das lag bei mir daran, dass ich große Versagensängste hatte und die Befürchtung nicht zu genügen. Inwieweit das auf die anderen zutrifft, die das Mindset (Frau mit vielen Sexualpartner = Nicht gut) haben, kann ich nicht beurteilen.

Zum Thema einmal Fremdgeher = Immer Fremdgeher: Ich denke, dass es sehr wahrscheinich ist, dass das stimmt. Mir fällt einfach keine plausible Erklärung ein, warum jemand er ein- oder mehrmals fremdgegangen ist, nicht nochmal fremdgehen sollte. Woher sollte plötzlich der Verantwortungsgedanke hinsichtlich des Vertrauens kommen, der vorher mit Füßen getreten wurde? Diese Erklärungen nach dem Motto "das war eine Ausnahme", "lag an der und der Situation", "normalerweise mache ich das nicht" usw., sind meiner Meinung nach nur Rationalisierungsversuche und Versuche, dass eigene Handeln irgendwie zu rechtfertigen. Ich sehe da einfach keine Basis für ein Vertrauensverhältnis und würde so jemand, falls ich es wüsste, nicht für eine LTR in Erwägung ziehen.

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vor 52 Minuten, Gerry schrieb:

einmal Fremdgeher = Immer Fremdgeher

Steht da nicht, da steht instant ficken = wird fremdgehen, was Quatsch ist, hat nichts miteinander zu tun (in Vergangenheit fremdgegangen hingegen schon).

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Zitat

Warum darf ich es dann nicht und muss mir hier den Shitstorm geben? Warum darf ich nicht selektieren und muss jede dahergelaufene Nutte nehmen? Begründung?

Die Aussage, dass jeder so machen kann, wie er will bezog sich weniger auf dich, als vielmehr auf die Allgemeinheit. Daher: Natürlich darfst du tun und lassen, was du willst in dieser Hinsicht. Wer wäre ich, wenn ich dir da in irgendeiner Weise etwas vorschreiben würde. Das ist ganz allein  dein Ding. Meins eben eher nicht und daher die aussage: jedem Tierchen sein Plaisirchen. 

Ich wollte erstmal lediglich deine Aussagen aus deinem vorherigen Post relativieren.

 

vor 20 Stunden, StareAtTheSun schrieb:

Ist sinnlos, kriegt man mit gutem Screening relativ schnell und einfach raus, ob die Dame flunkert, oder nicht.

Und das glaube ich eben nicht, dass man einer Frau sofort oder mit gutem Screening ansieht, wie viele sexualpartner sie bereits hatte. Du vielleicht, das weiß ich nicht. Aber ich tue mich sowieso schwer mit der Verallgemeinerung, die hier stattfindet. Nur weil das ein paar Leute sagen, muss das nicht gleich stimmen. Das kann mannigfaltige Gründe haben (er will ihr eins auswischen, sie kränken etc.) Heutzutage ist die Wahrscheinlichkeit so etwas wahrheitsgetreu rauszufinden trotz Whatsapp etc. eher gering (viele Menschen, mega viele Infos) Im dörflichen Umfeld mag es eher noch wahrscheinlicher sein, dass solche infos eher ausgestauscht werden, nehme ich an. Ich beanspruche für mich nicht jeweils zu wissen, wie viele sexualpartner meine Bekanntschaften bisher hatten und würde auch nicht unbedingt immer für bare Münze nehmen, was sie mir darüber berichten.

Meine Meinung: Ich denke nicht, dass jede promiskere Frau (was auch immer das in Zahlen  bedeutet) gleich kein beziehungsmaterial mehr ist. Die Gründe wieso sie eher nicht für den Einzelnen als Beziehungspartner in Betracht kommt, liegen mMn tiefer. Zum Beispiel:

- sie kompensiert mangelnden Selbstwert über sexuelle Kontakte

- der Mann hat den Eindruck, sie ist beliebig in ihrer Partnerwahl und er nur ein Mittel zum Zweck 

- der Mann kommt mit ihrer sexuellen Sicht nicht klar, weil er andere Ansichten hat (nicht wertend gemeint)

- sie geht wirklich eher fremd und wiederholt dies auch bei anderen Partnern 

- sie ist schon mal fremdgegangen und sieht auch keinen Grund es nicht nochmal zu tun (einfach gesprochen)

-ihm gefällt ihr Charakter/Auftreten nicht

 

die Gründe für eine mangelnde Beziehungsfähigkeit nur darin zu suchen, dass sie viel (was auch immer das heißt) vögelt, halte ich für nicht weitsichtig und fair genug.

Ich finde zudem, dass man nochmal differenzieren sollte zwischen während der eigentlichen Beziehung fremdgehen (worum es hier im Thread überhaupt nicht geht) und allgemeiner sexueller Umtriebigkeit während die Frau in keiner oder einer offenen Beziehung ist.

Ersteres ist mMn sowohl bei Männlein als auch Weiblein nicht toleriert und auch gesellschaftlich verpönt. Das gilt also für beide Seiten. 

Zweiteres ist differenzierter zu sehen, wie ich finde. Nämlich bezüglich des allgemeinen Auftretens der jeweiligen Frau über das Sexuelle hinaus. Denn, wenn sie sich normal, d.h. "gesellschaftskonform" verhält, ist doch die Wahrscheinlichkeit,  dass ein Mann überhaupt merkt, dass sie schon mehrere Partner hatte eher gering. Zusätzlich schwindet mMn die Subjektive Brisanz je attraktiver man die Frau findet (Charakter, aussehen etc.). Vorausgesetzt man kann sich von den gesellschaftlichen Doktrinen und Einstellungen abgrenzen. Also man denkt nicht, dass sie gleich eine Schlampe ist und macht sich selbst ein Bild. 

Und: es gibt sicherlich auch nicht wenige Frauen, die die Vorstellung eines rumvögelnden Mannes ebenso abschreckt, wie der umgekehrte Fall. Ich denke nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. D.h. es mag sein, dass man die Einstellung hat, dass jemand mit vielen vorherigen Geschlechtspartnern nicht beziehungsfähig sei. Wenn man aber dann dieser Person begegnet und von ihr begeistert ist und sie überhaupt keinen Anlass erkennen lässt, zu denken, sie sei irgendwie "falsch, beliebig" dann ist das Verhalten mit ziemlicher Sicherheit ein anderes.

EDIT: dass Männer da tatsächlich kulturell geprägter sind und darauf Wert legen eine relativ unbefleckte Frau zu erobern, kann ich absolut nachvollziehen und ist denke ich auch nicht unwahr. Das sehe ich ebenfalls bei Freunden und Bekannten. Spiegelt aber mMn nicht unbedingt ein tolerantes fortschrittliches selbstbewusstes denken, wenn es - wie alles - nicht in die extreme rutscht.

Aber eben auch den umgekehrten Fall: beliebige vielfickende Männer sind bei der damenwelt zumindest oberflächlich auch nicht unbedingt beliebt.

Wie gesagt: Einstellungen, Meinungen sind ungleich Verhalten

oder eben 

Taten > Worte 

bearbeitet von SirRoyTh
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