Kriege den Mund einfach nicht auf

162 Beiträge in diesem Thema

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vor 2 Stunden, mehrvomleben schrieb:

Das ist so nicht richtig: Asexuelle haben nur keine Lust auf Sex mit anderen. Sie können aber durchaus Sex mit sich selbst haben wollen.

Sie fühlen sich aber durch andere erregt - nämlich wenn sie Pornos gucken. Alleine schon Pornos gucken kann nicht asexuell sein. Egal ob man dazu wichst oder nicht.

bearbeitet von Nachtzug

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Am 17.2.2019 um 20:26 , mehrvomleben schrieb:

Viel.

Ich hab dadurch im wörtlichen Sinn Berührungsängste gegenüber Frauen verloren.

Du kannst beim Tanzen im Grunde (fast) alles lernen, was du im Umgang mit Frauen brauchst.

Das Wichtigste ist natürlich das „Führen“: Du merkst dann auch, wie unterschiedlich Frauen sind – die einen Frauen lassen sich sehr gut führen, die anderen Frauen schlecht oder gar nicht.

Natürlich willst du die Frauen haben, die sich gut führen lassen; das gilt dann nicht nur beim Tanzen, sondern auch im übertragenen Sinne etc.

Ich habe mich jetzt zusätzlich zu einem Salsa-Kurs angemeldet (daneben besuche ich noch einen anderen Kurs) – und das macht richtig Bock.

Heute hab ich in dem Kurs beiläufig nen NC gemacht (allerdings bei einer Frau, die mich nicht interessiert).

Nach dem Kurs habe ich mich mit zwei hübschen Mädels unterhalten; vor allem die eine finde ich scharf (geile Brüste, geiler Arsch), hat Bock gemacht, mit der zu tanzen. Es stellte sich heraus, dass die beiden Damen Singles sind.

Mit der einen Dame (die ich nicht ganz so hot finde) bin ich dann noch im Bus zum Bahnhof gefahren; hab sie ein bisschen ausgefragt. Ein schlechtes Zeichen war, dass ich sie nach ihrem Namen gefragt habe, sie aber nicht nach meinem. Deshalb hab ich es dann auch mit dem NC gelassen.

Was will ich damit sagen?

Tanzen ist eine super Möglichkeit, zwanglos mit Frauen in Kontakt zu kommen und dabei eine Menge zu lernen.

Und auf den Salsa-Partys kann ich sicher viele (heiße) Frauen kennenlernen, ist doch super.

Das was du zum Tanzkurs sagst, kann ich bestätigen.

Ich habe vor 2 Wochen auch einen Tanzkurs begonnen. Also 2x 1 Stunde Discofox haben zwei Kumpel (31, 28) und ich (37) begonnen.

Meine Tanzpartnerin ist 29 und eine HB8. 1.73 m gross, weibliche Rundungen aber trotzdem sportlich. Mit ihr war es von Anfang an, super locker. NC hab ich hier aber noch nicht gemacht, bisschen was über Sie erfahren während dem Tanzen. Hinterher musste sie jedoch immer gleich gehen. Sehr sympathische HB. Ob sie Single ist, noch nicht in Erfahrung gebracht. Meine Tanzpartnerin scheint aber auf Zweideutigkeiten zu stehen ;)… „Du darfst hier mit den Frauen alles machen was du willst...“, als ich grad mal kurze Zeit Probleme mit führen hatte. Ich: „Das hätte man mir mal früher sagen können, dann wäre ich schon lange mal gekommen.“

Dann ist da noch die Tanzpartnerin meines Kumpels, eine HB7 mit 27 Jahren, klein, schlank. Sie stand nach dem 1. Kurs noch 15 min bei uns und haben gequatscht. Da sie nur 2 km von mir weg wohnt (zum Kurs sinds knapp 20 km) gleich mal vorgeschlagen zusammen zu fahren. NC nach unter 5 Min 😉

Beim zweiten mal dann zusammen gefahren und nach dem Kurs nach gemeinsamer Übung des Tanzens gefragt und Termin vereinbart, der noch aussteht.

Es ist alles so ungezwungen….hat was

bearbeitet von Loki81

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vor 10 Stunden, späti schrieb:

Ich kann dir nicht ganz folgen.

Kann ich verstehen. Ich erkläre dir jetzt ganz langsam, OK?

Am 18.8.2018 um 14:32 , UltraAFC schrieb:

Ich bin quasi 30, single seit ich 18 bin.

+

Am 18.8.2018 um 14:32 , UltraAFC schrieb:

Ich hatte mit Anfang 20 schonmal Berührungspunkte zu Pick up

+

vor 11 Stunden, Nachtzug schrieb:

sozial gehemmt um echten Sex zu haben

+

vor 11 Stunden, Metronom schrieb:

sozial gehemmt und faul 

So. Wer Pickup seit 10 Jahren kennt und meint, sozial gehemmt zu sein ist einfach Faul.

Von so einer tollen Community mit wertvollen Informationen zu wissen, in Deutschland leben mit sehr vielen Freizeit und Therapiemöglichkeiten und nichts dagegen tun ist einfach faul, ja!

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vor 1 Minute, Nachtzug schrieb:

tolle Logik, ist auch jeder Alkoholiker faul, der keine Suchttherapie macht?

Wo ist hier die Verbindung zwischen soziale Hemmung und Alkoholsucht? 🤔

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Alkoholiker wissen auch, dass sie Alkoholiker sind. Das Wissen alleine nützt aber herzlich wenig. Die Herausforderungen, die Sucht zu überwinden, sind ganz andere. Genauso ist es beim TE mit seinen sozialen Defiziten. Zu behaupten, er ändert nix, weil er faul ist, ist deshalb genauso wie beim Alki zu behaupten, der ändert nix, weil er faul ist.

bearbeitet von Nachtzug
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vor 34 Minuten, Nachtzug schrieb:

Alkoholiker wissen auch, dass sie Alkoholiker sind. Das Wissen alleine nützt aber herzlich wenig. Die Herausforderungen, die Sucht zu überwinden, sind ganz andere. Genauso ist es beim TE mit seinen sozialen Defiziten. Zu behaupten, er ändert nix, weil er faul ist, ist deshalb genauso wie beim Alki zu behaupten, der ändert nix, weil er faul ist.

Wovon redest du eigentlich? 

Eine Soziale Hemmung ist nur Schüchternheit ähnlich wie ansprechangst, das ist doch keine sucht!

OK, bitte wieder zurück zum Thema. Kein Bock auf die Diskussionen. 

bearbeitet von Metronom

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vor 17 Stunden, mehrvomleben schrieb:

 

 

Solche Aussagen wie „Kann grade nicht mit Sicherheit sagen, ob mir sex fehlt. Für mich war Masturbation halt schon immer das normalere.“ assoziiere ich mit dem Phänomen „Asexualität“. Hast du dich damit mal auseinandergesetzt?

 

Vielleicht brauchst du ja den Sex wirklich nicht.

 

Dann würde ich aber deine Situation so akzeptieren, wie sie ist, und dich um andere Dinge kümmern.

 

Hätte ich keinen Drang, mit Frauen zu Sex zu haben, würden sie in meinem Leben keine Rolle spielen.

 

Für was anderes brauchst du Frauen ja nicht.

 

Ja, habe ich. Liegt mMn nicht vor. Mit normaler meinte ich auch eher.. ich habe regelmäßig masturbiert, lange vor dem ersten Kuss oder gar Sex. Genau genommen Jahre vorher. Daher halte ich Masturbation für normaler.

Daher brauche ich Sex halt auch nicht. Es war immer spannend, ihn zu haben. Das Gefühl ne Frau "rumgekriegt" zu haben war gut. Aber das zweite Mal zB fand ich schon recht langweilig, sofern es denn überhaupt vorkam.

Irgendwann hab ich dann eben noch das Problem bekommen, dass ich keinen mehr hochbekommen hab. Das war schon schwer peinlich. Masturbieren ging hingegen super..hab zu Spitzenzeiten 6h Pornos am Tag geguckt circa.^^

 

Ich habe über einen Therapeuten schon nachgedacht,ja. Wobei ich bzgl. sozialer Ängste schon früher 1 1/2 Jahre in Behandlung war. Das war auch nicht wirklich durchschlagend vom Erfolg her. Daher bin ich da etwas skeptisch. Aber es gibt ja verschiedene Ansätze. Hatte mal an Hypnose gedacht. Wird ja zur Rauchentwöhnung auch erfolgreich genutzt.

 

 

Was meinst du mit "Cheaten" TIMCOMEON?

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vor 4 Stunden, UltraAFC schrieb:

Was meinst du mit "Cheaten" TIMCOMEON?

"auf kurzem Wege umgehen" :)

Ein Selbstvertrauen aufzubauen dauert doch eine Weile und kostet auch viel Kraft. Mit Hypnose ist es schon mehr oder weniger in 3 Tagen geschafft.

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Zitat

Also kann einer der masturbiert, nicht asexuell sein. 

Ich zitiere mal Wikipedia:

Zitat

Im deutschen Teil des Netzwerks wird Asexualität auch als Abwesenheit des Verlangens nach sexueller Interaktion definiert (laut einer Umfrage bevorzugen bisher knapp 80 % der Teilnehmer im deutschen Forum diese Definition)[4].

Das ist demnach der Kern der Asexualität – man hat kein Verlangen, mit anderen Sex zu haben.

Es kann aber trotzdem eine Libido vorhanden sein – die dann in Form von Masturbation ausgelebt wird.

Zitat:

Zitat

Asexualität sollte auch nicht mit dem Fehlen einer Libido im Sinne des spontanen Auftretens von sexueller Erregung oder dem Bedürfnis nach Masturbation verwechselt werden.

Wenn UltraAFC schreibt, dass ihm schon nach dem zweiten Mal die Lust vergeht, mit einer Partnerin zu schlafen, dann passt das schon ins Bild der Asexualität.

bearbeitet von mehrvomleben
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Also interessant ist das jetzt allemal. Allerdings sind da schon einige Fragen offen. Weil die Kernaussage mag zwar so hinkommen.

Jedoch: Wie passt das zusammen mit dem Wunsch nach zumindest einmaligem Sex? Und der massiven Frustration früher?

Vielleicht ist meine von dir zitierte Aussage ja auch eher ein Lernergebnis, ein Produkt verschiedener Erfahrungen. Jm der selten Sex hat, wird nicht unbedingt gut drin. Dazu die Unsicherheit irgendwann wegen der vorübergehenden Dysfunktion durch die vielen Pornos...Die Gewöhnung an wenig mangels Flirtkünste als Schutzfunktion vielleicht. Ich hatte, wenn ich jeden Sex meines Lebens mal addiere.. grob überschlagen. Circa 30x Sex, mehr war das nicht.

 

 

Ich suche mir bzgl. Loskommens von der Fapsucht jetzt Lösungen. Wenn ich es so von mir aus bis zum 01.05. nicht hinkriege, suche ich einen Therapeuten auf. Weil eins ist ganz sicher, egal ob asexuell oder nicht - so kanns nicht weitergehen.

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