Buchempfehlungen für Normalsterbliche gesucht statt unendlich schweres wie Buddenbrooks

22 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

 

Hi,

Ich möchte mehr lesen, damit ich was für meinen bescheidenen Intellekt und Bildung tue, statt nur Netflix zu schauen. Ich weiß es gibt 100 Genres und Interessensgebiete, aber gibt es so Klassiker die jeder gelesen haben muss? Wenn ich google Bücher die man gelesen haben muss, werden einen schwere Schwarten empfohlen die von mir dem Durchschnittsmenschen total entfernt sind. Krieg und Frieden und Buddenbrooks ist doch wirklich kein guter Einstieg. Ich hab ein Hörbuch von Heinrich Böll gehört. dass ich wunderbar fand. 

Könnt ihr mir leichte Kost für den Einstieg empfehlen?

 

Grüße

 

SC

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Mein persönlicher Tipp:
"Der Medicus" von Noah Gordon
So ziemlich jeder der sich irgendwie für Medizin, Anatomie oder Pharmazie interessiert - hat dieses Buch gelesen
und es lohnt sich wirklich. Ich habs damals mit 14 gelesen und ist heute noch ungeschlagen mein Lieblingsbuch.
Der Roman wurde auch verfilmt - aber der Kinofilm hat die Atmosphäre von diesem tollen Buch leider überhaupt nicht eingefangen.

Aktuell lese ich "Selfmade" von Carsten Maschmeyer - lohnt sich überhaupt nicht.

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vor 5 Minuten, Rederberg schrieb:


Aktuell lese ich "Selfmade" von Carsten Maschmeyer - lohnt sich überhaupt nicht.

hE3CE0879

 

@Stone Cold

Mal so ne random Aufzählung von ein paar "Klassikern", die imho gut zu lesen und dabei Spaß machen: Homer - Odyssee,  Defoe - Robinson Crusoe, Verne - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde, Saint-Exupéry - Der kleine Prinz, Hemingway - Der alte Mann und das Meer, Kafka - Die Verwandlung, Dürrenmatt - Die Physiker, Orwell - 1984, Bradbury - Fahrenheit 451, Huxley - Schöne neue Welt, Dostojewski - Schuld und Sühne.

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Gast
vor 8 Stunden, Stone Cold schrieb:

 

Hi,

Ich möchte mehr lesen, damit ich was für meinen bescheidenen Intellekt und Bildung tue, statt nur Netflix zu schauen. Ich weiß es gibt 100 Genres und Interessensgebiete, aber gibt es so Klassiker die jeder gelesen haben muss? Wenn ich google Bücher die man gelesen haben muss, werden einen schwere Schwarten empfohlen die von mir dem Durchschnittsmenschen total entfernt sind. Krieg und Frieden und Buddenbrooks ist doch wirklich kein guter Einstieg. Ich hab ein Hörbuch von Heinrich Böll gehört. dass ich wunderbar fand. 

Könnt ihr mir leichte Kost für den Einstieg empfehlen?

 

Grüße

 

SC

Buddenbrooks hab ich auch drei mal aus der Hand gelegt bevor ich es dann doch gelesen habe. 

Empfehle dir für den Anfang nicht Thomas Mann sondern seinen Bruder Heinrich Mann der "lockerer" schreibt. 

Fang mit "Der Untertan" an. Ein göttliches Buch 😉

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Gast

Lies doch Houellebecq: Liest sich gut, ist gesellschaftlich hochaktuell und hat auch PU-Bezug.

"Ausweitung der Kampfzone" ist auch nicht lang, das hast schnell durch - und dann weißt, ob Houellebecq was für dich ist oder nicht.

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Kannst Du vielleicht ein bisschen eingrenzen, was Dich interessiert?

Also Liebesgeschichten, Biographien, Reiseromane, Krimis, Historienschinken, Zeitgeschichte, Fantasy, Science Fiction ...? 

Oder willst Du nur einfach  stumpf Klassiker ausm Bildungskanon abarbeiten? 

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vor 1 Stunde, Dacleth schrieb:

Jonathan Littell: "Die Wohlgesinnten"

Ein Buch für jeden der verstehen möchte, wieso der Wahnsinn Methode hat.

Sehr interessantes Buch, doch ob es mit 1400 Seiten und doch langatmigen Passagen in diesem Nieschenthema ein leichter Einstieg für den TE ist, wage ich zu bezweiflen. 

bearbeitet von AmonLight
Typo

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vor 2 Stunden, Bud_Fox schrieb:

nicht Thomas Mann sondern seinen Bruder Heinrich Mann der "lockerer" schreibt. Fang mit "Der Untertan" an. Ein göttliches Buch

Klaus ist noch besser: "Mephisto".

Tucholsky "Schloß Gripsholm" - leichter Sommerroman, mit Dreier und allem, sehr nett.

"Tschick"

"Djamila", generell Aitmatov.

Alles von Peter Høg, Einstieg "Frl Smillas Gespür für Schnee"

"Der englische Patient"

Doug Adams "Die letzten ihrer Art" - hillarious.

bearbeitet von Jingang

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Doyle - Sherlock Holmes
Wilde - Bildnis des Dorian Grey
Fitzgerald - Der große Gatsby
Steinbeck - Von Mäusen und Menschen
Adams - Per Anhalter durch die Galaxis
Nabokov - Pnin
Ted Chiang - Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes
Schwab - Die schönsten Sagen des klassischen Altertums (gibt es hier kostenlos)

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Der alte Mann und das Meer, Schnee auf dem Kilimandscharo, Wem die Stunde schlägt - Hemmingway
Unter Null - Bret Easton Ellis

Sind bis auf "Wem die Stunde schlägt" eher kurz Storys und nach meinem Empfinden eher leicht zu lesen.

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Gast

Probiere es mal mit Stephen King und "Atlantis" (engl. Hearts In Atlantis). Toller Schreibstil und Erzählweise und schöne Geschichten. Und dabei nicht ausschließlich Horror. Und viel zu lesen^^. Als seltener Leser (leider) war ich von Anfang an von "Atlantis" gefangen, so dass ich im Anschluss dann direkt "Dreamcatcher" gelesen habe. Generell bei King : wunderbarer Erzählstil. (Die Verfilmungen lasse ich mal aussen vor^^). Dass er noch nebenbei andere bekanntere Werke fabriziert hat, ist denke ich mal klar. Das King nicht Schullektüre ist liegt denke ich mal an seinem bevorzugten Genre, aber unabhängig davon, ist wie bereits erwähnt "Atlantis" sehr entfernt davon. Sonst wäre "King", wenn er es nicht eh schon ist, ein bzw. der Klassiker. 

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"Siddartha" - Hermann Hesse
"Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams
"Der Alchimist" - Paulo Coelho
"1984" - George Orwell
"Farm der Tiere" - George Orwell
"Das Parfum" - Patrick Süßkind
"Die Zeitmaschine" - HG Wells

Für die Fantasie und zum leichten Einstieg ins Lesen für den Niemalsleser:
Eragon
-> klappt immer

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Hesse ist trotz bester Schreibe (die King zB gar nicht hat) so eine Sache, aber bei "Narziss und Goldkind" kann man nichts falsch machen.

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St. Pauli Report, Praline, Schlüsselloch, Playboy, Playgirl, Hustler, Coupé, Blitz Illu usw.

Alles Klassiker und leichte Kost.

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Gast
vor 22 Minuten, Riddik76 schrieb:

St. Pauli Report, Praline, Schlüsselloch, Playboy, Playgirl, Hustler, Coupé, Blitz Illu usw.

Alles Klassiker und leichte Kost.

Die guten, alten und verklebten Praline Heftchen die als 14 jähriger immer versteckt unterm Bett gelegen haben, in Zeiten als es noch kein Youporn gab... Herrlich 

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Am 29.8.2018 um 10:40 , Minou schrieb:

Kannst Du vielleicht ein bisschen eingrenzen, was Dich interessiert?

Also Liebesgeschichten, Biographien, Reiseromane, Krimis, Historienschinken, Zeitgeschichte, Fantasy, Science Fiction ...? 

Oder willst Du nur einfach  stumpf Klassiker ausm Bildungskanon abarbeiten? 

 

Bin offen für alles außer Science Fiction, aber alle übrigen Genres will ich schon ausprobieren.

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Gast

Vielleicht auch erstmal anfangen, intelligentere Filme zu gucken... ich habe kein Netflix und weiß nicht, was man da so abrufen kann. Aber fang mal an, französische (und frankokanadische) Filme zu gucken.

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Gast

Ich finde catcher in the rye auf deutsch Fänger im Roggen ist eine sehr gute Leseempfehlung für junge Männer, es geht um einen Jungen der auf Sinn Suche in Manhattan ist und die typischen Probleme hat.

 

"der Fänger im Roggen (1951; Originaltitel: The Catcher in the Rye) ist ein weltweit erfolgreicher Roman des amerikanischen SchriftstellersJ. D. Salinger (1919–2010). Sein Titel geht zurück auf das Gedicht Comin’ Through the Rye (1782) des schottischen Lyrikers Robert Burns, das zu einem bekannten Kinderlied wurde. Den Text seines Refrains „Gin a body meet a body, comin’ through the rye“ (dt. „Falls jemand jemanden trifft, der durch den Roggen geht“) missversteht Salingers Protagonist Holden Caulfield als „Gin a body catch a body, comin’ through the rye“ (dt. „Falls jemand jemanden fängt, der durch den Roggen geht“). Er stellt sich dabei vor, er stehe am Rande einer steilen Klippe in einem Roggenfeld und bewahre die ahnungslos darin spielenden Kinder davor, in den Abgrund zu stürzen – eine Beschützerrolle, die im Roman in vielfach abgewandelter Form immer wieder auftaucht."

Wikipedia Page

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