Wir sind alle sexistische Schweine :-)

21 Beiträge in diesem Thema

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Das wir uns noch auf die Strasse trauenūüėĀ Der Feminismus in vollen Z√ľgenūüėĄ

 

bearbeitet von Hitman:-)

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Dude. Mal eine Frage: Hast du dir ALLEN ERNSTES das ganze Video reingezogen???

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this part of the internet again.

einfach mal rausgehen habe solche tanten im echten leben noch nie gesehen.

und die feministinen die ich kennen gelernt habe waren nicht so schlimm, genauso wie die meisten pickup dudes ganz normale leute sind

lasst euch nicht von den medien aufstacheln. Jeder will einfach nur durchkommen egal ob links, rechts whatever.

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wobei J. aka Max P. wirklich nicht das beste Aushaengeschild fuer PUA ist. ich weiss ja nicht, was der gefressen hat, die letzten Jahre. Aber da kommt er mit kruden Verschwoerungstheorien, ist Buddie mit einem, der ernsthaft behauptet, die Kreuzzuege waren Selbstverteidigung (ne, mir geht es hier nicht um rechts oder links, sondern um absurdes). Auch hat er sich in den letzten zehn Jahren nicht weiterentwickelt und die Texte sind schon flach. Er faehrt da auch einen Flilm. Kann ich  auch verstehen nach den feministischen Angriffen. Trotzdem, mit 40, ist es vielleicht auch vorbei als PU-Guru, und man muss sich weiterentwickeln undd das Feld den Juengeren ueberlassen. Ich meine, er haette sich doch als Personalcoach fuer Unternehmen und so weiter bestimmt gut gemacht. Stattdessen macht er sich zum Hampelmann. Es 

Er kommt in den Interviews auch halt prollig rueber, will sich als Maennerrechtler sehen, Ich mein, wenn ich mir Neil strauss anschaue, wie der sich in die Hoehle der Feministinnen geschlagen hat, und dann Max P....

Finde ich schade, gerade well auch sein Zeug vor zehn Jahren auch fuer mich richtig  gut war. Nun ist er ein bisschen zur Karrikatur seiner selbst geworden. Das ist aber auch ein Grund dafuer, weshalb sie ihn einladen. Ein lockerer Typ mit Ende 20, der PU verstaendlich rueberbriingt und charmant zeigt, dass Angraben nicht gleich Belaestigung ist, das waere kein interessanter Gast. (Eine gemaessigte Feiministin ja auch nicht). 

 

 

bearbeitet von jon29
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vor 6 Stunden, jon29 schrieb:

wobei J. aka Max P. wirklich nicht das beste Aushaengeschild fuer PUA ist

Der Distanziert sich doch mittlerweile sogar teilweise von Pickup und geht mehr in Richtung Mgtow. War jedenfalls so mein Eindruck von dem was ich noch mitbekommen habe.

Aber sehr gut ist direkt der Anfang als alle vorgestellt werden und man bei dieser Feministin einfach nur erwähnen kann dass sie irgendwann mal irgendeinen beschissenen Hashtag gestartet hat weil anscheinend rein gar nichts erwähnenswertes in ihrem Lebenslauf zu finden ist.

vor 6 Stunden, jon29 schrieb:

Aber da kommt er mit kruden Verschwoerungstheorien, ist Buddie mit einem, der ernsthaft behauptet, die Kreuzzuege waren Selbstverteidigung

Kommt halt immer drauf an welche Kreuzz√ľge man meint und wie man Selbstverteidigung definiert. Also die ersten Kreuzz√ľge waren ne Reaktion auf die islamische Expansion, bei der diverse¬†christliche Gebiete erobert wurden die man dann nat√ľrlich zur√ľck haben wollte. Kann man irgendwo als sowas wie Selbstverteidigung interpretieren wenn man es sch√∂nreden will. F√ľr die sp√§teren Kreuzz√ľge, in denen alle m√∂glichen V√∂lker¬†die den Christen nie etwas "weggenommen" hatten unterworfen wurden, l√§sst sich diese Argumentation nicht mehr anwenden.

Aber es hat sowieso jeder religi√∂se Mensch tausend Ausreden warum die zwecks Machtausbau gestarteten Gewaltorgien und Massenmorde seiner Sekte legitim und angebracht waren und warum gerade seine Sekte trotz Jahrhunderte andauernder Geschichte voller Hass, Verfolgung und Gewalt den Frieden und¬†die N√§chstenliebe repr√§sentiert. Genau so wie eine Feministin felsenfest davon √ľberzeugt ist dass sie von einem Patriarchat unterdr√ľckt wird, obwohl sie daf√ľr keinen einzigen Anhaltspunkt liefern¬†kann. Leute die an irgendwas glauben wollen sind mit Argumenten nicht zu erreichen, die werden maximal w√ľtend sobald die Realit√§t ihrem Glauben gef√§hrlich wird.

bearbeitet von chillipepper

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Ach wo. Ohme Pippi, Dreibein und dem Rest wird das eh nix hier. Braucht ihr garnicht erst mit anfangen.

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Meine Fresse. Was Menschen alles aus sexueller Frustration heraus gemacht haben resp. es heute noch tun (das empfohlene Video).

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vor 37 Minuten, chillipepper schrieb:

haltÔĽŅ immer drauf an welche Kreuzz√ľge man meint und wie man Selbstverteidigung definiert. Also die ersten Kreuzz√ľge waren ne Reaktion auf die islamische ExpansionÔĽŅ, bei der diveÔĽŅrsÔĽŅe¬†christliche Gebiete erobert wurden die ÔĽŅÔĽŅman dÔĽŅÔĽŅannÔĽŅ nÔĽŅat√ľrlÔĽŅiÔĽŅÔĽŅÔĽŅÔĽŅÔĽŅÔĽŅÔĽŅÔĽŅÔĽŅÔĽŅÔĽŅcÔĽŅh zÔĽŅuÔĽŅrÔĽŅ√ľck habÔĽŅen ÔĽŅÔĽŅwoÔĽŅÔĽŅllte

Wir haben ja bekanntlich zum Thema Islam unterschiedliche Meinungen. Nur war das mit diesem These von Kreuzz√ľgen einfach so ne wirre VT von dem Typen. Also etwas was 1000 Jahre her isr Historiker dicke B√ľchee schreiben, deutet er mal schnell um, f√ľr aktuelle Themen. Weil ja Europa und Naher Osten, und deren religi√∂se Praxis vor 1000 Jahren vergleichbar... Einfach ein platter Verschw√∂rungstheoretiker, mit dem sich P. ¬†zusammenschliesst.¬†

Fairerweise muss ich betonen, das M. P. nicht selbst diese Thesen verbreitet. (Aber 9/11 h√§lt er f√ľr¬†ein Insidejob, weil er hat ein √ľberzeugendes Video gesehen).¬†

Um mal zu illustrieren, wie ¬†und wo er unterwegs ist. Also leider mittlerweile ziemlich platt auch im Bereich PU. Ich wei√ü nicht. Mir tut es pers√∂nlich wirklich leid. Das ist halt das Ergebnis, wenn man nicht erkennt, dass alles seine Zeit hat, und wenn man nicht etwas beendet,stagniert man nicht nur, man entwickelt sich zur√ľck. Und er h√§tte erkennen m√ľssen, dass er mit Mitte Ende 30 den Abspprung vom PU-Coaching machen sollte. Mit 40 biste halt einfach zu alt f√ľr den Bereich und wirst halt einfach seltsam.

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vor 39 Minuten, jon29 schrieb:

Wir haben ja bekanntlich zum Thema Islam unterschiedliche Meinungen. Nur war das mit diesem These von Kreuzz√ľgen einfach so ne wirre VT von dem Typen. Also etwas was 1000 Jahre her isr Historiker dicke B√ľchee schreiben, deutet er mal schnell um, f√ľr aktuelle Themen. Weil ja Europa und Naher Osten, und deren religi√∂se Praxis vor 1000 Jahren vergleichbar... Einfach ein platter Verschw√∂rungstheoretiker, mit dem sich P. ¬†zusammenschliesst.¬†

Gut, das Gespr√§ch an sich kenne ich jetzt nicht. Wenn der Kollege von P. behauptet dass die damaligen islamischen Kriege zur Eroberung christlicher L√§nder quasi das gleiche sind wie die heutige islamische Masseneinwanderung in christliche L√§nder, wirds nat√ľrlich eng mit der Argumentation.
Man muss dem Islam halt bei aller Kritik lassen, dass er nicht die einzige Sekte ist die durch Androhung von Tod hunderte Millionen Mitglieder rekrutiert hat. Haben die Christen genau so gemacht. Die Christen k√∂nnen blo√ü glaubhafter heucheln dass sie f√ľr Frieden stehen, weil ihr Prophet ein Hippie war der was von N√§chstenliebe gepredigt hat, w√§hrend der islamische Prophet ein Warlord war der Armeen in die Schlacht gef√ľhrt hat.

Aber was viel wichtiger ist, Mohammed und Jesus waren beides M√§nner. Eindeutiges Indiz daf√ľr dass auch Gott ein Sexist ist, schlie√ülich scheint es beim Propheten herabsenden keine faire Frauenquote zu geben. Der Kampf gegens Patriarchat geht also auch im Jenseits weiter.

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Ich finde Max P. (warum schreiben wir hier nicht seinen Namen) hat seine Sache gut gemacht. Vor allem nachdem er von dem Tanz √§ffchen nicht wirklich Sch√ľtzenhilfe erwarten konnte. Ich frage mich, was man in so einer verh√§rteten Diskussion besser machen k√∂nnte um wenigstens au√üenstehende auf seine Seite zu ziehen. Bzw. gibt es wirklich Menschen ohne Dachschaden die¬†die¬†Meinung der beiden Frauen teilen? ¬†Ich mein, das es auf dieser Seite keine logischen Argumente gab sieht man ja daran, dass st√§ndig versucht wurde das Thema zu wechseln und das Gespr√§ch zu¬†emotionalisieren, gew√ľrzt mit Angriffen unter der G√ľrtellinie.

Weiters frage ich mich, was das Ziel von Feminismus in dieser Form ist. Ich kann mir dieses Verhalten nur dadurch erklären, dass die beiden Frauen gar nicht an Männern interessiert sind und ihre Einstellung zum Dogma aller Frauen erheben wollen. 

Soweit ich dieses Forum erlebt habe, deckt sich die Grundeinstellung des Feminismus sogar mit den Werten der Szene. Gleichberechtigung im sinne von einer Behandlung auf Augenhöhe.  

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vor 16 Minuten, Jack Daniel¬īs schrieb:

WeitersÔĽŅ ÔĽŅfrage ich mich, was das Ziel von FemiÔĽŅnismus in dieser FÔĽŅorm ist.ÔĽŅÔĽŅ

Nun, solange Menschen glauben Ungerechtigkeit sei eine Sache zwischen Männern und Frauen und nicht zwischen Arm und Reich, solange besteht keine Gefahr einer wirksamen Veränderung. Gruppen die zerstritten sind, sind keine Gefahr.

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vor 1 Stunde, Hexer schrieb:

Nun, solange Menschen glauben Ungerechtigkeit sei eine Sache zwischen Männern und Frauen und nicht zwischen Arm und Reich, solange besteht keine Gefahr einer wirksamen Veränderung. Gruppen die zerstritten sind, sind keine Gefahr.

Grunds√§tzlich gebe ich Dir recht, m√∂chte aber zu bedenken geben, dass sehr lange Zeit Frauen eben √ľberhaupt keine Teilhabe an Macht und deren Ressourcen hatten. Kein Wahlrecht, kein Recht auf Bildung, kein Recht,¬†den Lebensunterhalt zu verdienen ohne "Papas" Erlaubnis, kein Recht auf k√∂rperliche Selbstbestimmung und so weiter und so fort. Und das sind nat√ľrlich notwendige¬†Errungenschaften des Feminismus, wenn zumindest f√ľr einen Teil der Frauen weltweit heutzutage diese "Privilegien" ganz selbstverst√§ndlich sind. Insofern war und ist dieser Kampf nicht einfach nur ein Ablenkungsman√∂ver, er wird aber immer mehr zu einem, wenn man sich verrennt und in unn√∂tige Details verbei√üt.¬†Das gilt aber¬†f√ľr beide Parteien.¬†

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vor einer Stunde, Minou schrieb:

Grunds√§tzlich gebe ich Dir recht, m√∂chte aber zu bedenken geben, dass sehr lange Zeit Frauen eben √ľberhaupt keine Teilhabe an Macht und deren Ressourcen hatten.

Es bestreitet ja niemand dass es in der Vergangenheit diverse Ungerechtigkeiten gab. Die wurden aber längst bereinigt und in der Gegenwart existieren sie einfach nicht mehr.

Was kann ein Junge der heute geboren wird daf√ľr, dass irgendwann lange vor seiner Geburt eine Ungerechtigkeit zwischen Mann und Frau herrschte? Es ergibt einfach keinen Sinn ihm das immer wieder vorzuwerfen, au√üer halt man ist ein fanatischer Sexist der¬†gleichzeitig an kollektive Erbschuld glaubt.

vor 1 Stunde, Minou schrieb:

Insofern war und ist dieser Kampf nicht einfach nur ein Ablenkungsmanöver

Wenn man erst einmal eine Reise in die Vergangenheit machen muss um seine zu bek√§mpfende Ungerechtigkeit zu finden, dann ist das ein ziemlich eindeutiges Indiz daf√ľr dass der "Kampf" l√§ngst vorbei ist und man leider zu sp√§t geboren wurde um noch f√ľr Frauenrechte zu k√§mpfen.
Also man k√∂nnte nat√ľrlich in anderen Teilen der Welt gegen real existierende Frauenunterdr√ľckung k√§mpfen wenn einem das Thema wirklich wichtig w√§re, aber da m√ľsste man ja dann wirklich etwas tun und das w√§re irgendwie umst√§ndlich und.... ne, lieber¬†im wohlbeh√ľtetsten Teil der Erde bequem vom Sofa aus einen Hashtag starten und den¬†M√§nnern irgendwas vorwerfen was lange vor ihrer Geburt passiert ist.

Es gibt ja noch echte Feministinnen die unter heftigsten Repressalien gegen M√§dchenbeschneidung und solchen Kram k√§mpfen, daf√ľr ins Gef√§ngnis gehen und gesellschaftliche Ausgrenzung in Kauf nehmen. Vor denen kann man Respekt haben. Aber vor ner Mitte 20 Tussi, die nie Unterdr√ľckung erlebt hat und jetzt rumflennt weil die Nationalhymne nicht gegendert ist... das ist halt einfach nur noch erb√§rmlich.

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vor 1 Stunde, Minou schrieb:

Grunds√§tzlich gebe ich Dir recht, m√∂chte aber zu bedenken geben, dass sehr lange Zeit Frauen eben √ľberhaupt keine Teilhabe an Macht und deren Ressourcen hatten. Kein Wahlrecht, kein Recht auf Bildung, kein Recht,¬†den Lebensunterhalt zu verdienen ohne "Papas" Erlaubnis, kein Recht auf k√∂rperliche Selbstbestimmung und so weiter und so fort. Und das sind nat√ľrlich notwendige¬†Errungenschaften des Feminismus, wenn zumindest f√ľr einen Teil der Frauen weltweit heutzutage diese "Privilegien" ganz selbstverst√§ndlich sind. Insofern war und ist dieser Kampf nicht einfach nur ein Ablenkungsman√∂ver, er wird aber immer mehr zu einem, wenn man sich verrennt und in unn√∂tige Details verbei√üt.¬†Das gilt aber¬†f√ľr beide Parteien.¬†

Dabei verkl√§rst du folgende Tatsache der gr√∂√üte Teil der Weltbev√∂lkerung, hatte kein Recht auf Bildung, durch die Verdopplung der Arbeitskr√§fte, sprich "Emanzipation" ist simple Arbeit einfach halb so viel wert gewesen, auch wenn doppelt so viel produziert wurde, so sind manche Waren im Preis um die H√§lfte gefallen, aber andere Dinge, sind im Preis gleich geblieben (Preise sind gefallen in denen es mehr Arbeiter gab, da die Lohnkosten geringer wurden). Das ist nicht einfach ein unmittelbarer Gewinn weder f√ľr M√§nner noch f√ľr Frauen gewesen.¬†

Mir ist deine Sichtweise zu undifferenziert, die Lebensumst√§nde waren gesamtgeschichtlich so erdr√ľckend f√ľr ALLE MENSCHEN, dass M√§nner und Frauen es als Team gemeistert haben, als Partner und als Familie. Die Rollenaufteilung war nicht in erster Linie um Frauen in Schach zu halten, sondern weil es die Situation oftmals erfordert hat. (Warum gibt es eine Aufteilung der Aufgaben bei Tieren? damit meine ich warum k√ľmmert sich bis auf Ausnahmen, die Mutter um die Kinder?)

Es gab noch diesen Stammes, Gruppen und Familien Denken. der √§lteste Mann repr√§sentiert die Familie nicht weil die Frau unterdr√ľckt werden musste, sondern weil er Handel trieb, drau√üen war, mit anderen M√§nner agierte, daher auch das Konzept eines Nachnamens, der den Beruf wiedergibt.

Die V√§ter erzogen die S√∂hne bzw. gaben das wissen weiter und die M√ľtter ihren T√∂chtern.

 

Ich will nicht das unsägliche Leid das Frauen und Mädchen erfahren haben relativieren, aber die Geschichte der Menschheit ist kein Kampf zwischen Mann und Frau sondern eine Geschichte der Zusammenarbeit gegen brutalste Umstände und ich bin froh wie weit wir mittlerweile gekommen sind.

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vor einer Stunde, Pimplegionär schrieb:

der √§lteste Mann repr√§sentiert die Familie nicht weil die Frau unterdr√ľckt werden musste, sondern weil er Handel trieb, drau√üen war, mit anderen M√§nner agierte

ehm. Du weißt aber schon auch dass Frauen bis weit ins 19. Jhr. hinein noch nicht als Mensch sondern als Ding galten? Als Besitz des Mannes.  Aber ich find deine Theorie trotzdem interessant.

 

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vor 34 Minuten, chillipepper schrieb:

...

Es gibt ja noch echte Feministinnen die unter heftigsten Repressalien gegen M√§dchenbeschneidung und solchen Kram k√§mpfen, daf√ľr ins Gef√§ngnis gehen und gesellschaftliche Ausgrenzung in Kauf nehmen. Vor denen kann man Respekt haben.¬†

Vor denen kann man nicht nur, vor denen sollte man Respekt haben. Und genau die meine ich aber, und nicht diese gelangweilten  Quengeltanten. Steht ja auch in meinem Beitrag. 

Wobei ich nicht so optimistisch bin, zu sagen, dass in der westlichen Welt¬†alles rosarot und fein w√§re. Wenn ich da¬†z.Bsp. an das Referendum zur Legalisierung von Abtreibungen in Irland denke, das¬†erst dieses Jahr endlich entschieden wurde, dann war das zwar l√§ngst √ľberf√§llig und dennoch ein kleines Wunder, das eben erst jetzt, in diesen doch l√§ngst emanzipierten Zeiten mitten in Westeuropa, so¬†m√∂glich wurde. Und Wegbereiter f√ľr dieses Umdenken war und ist eben auch der Feminismus. ¬†Das ist nicht nur ein Ablenkungsman√∂ver, um uns¬†dumm zu halten und gegeneinander aufzuhetzen, da geht es tats√§chlich um gesellschaftliche Ver√§nderung.

Man muss halt genau hinschauen und nicht alles grunds√§tzlich verdammen oder hypen, nur weil man sich auf die Klit oder wahlweise den Zipfel getreten f√ľhlt ¬†und man diese Ungerechtigkeit in die Welt a.k.a. das Internet¬†hinausschreien muss. Nicht jeder Kampf muss gef√ľhrt werden, aber ¬†einige dann halt doch.¬†

Wobei ich gerade nochmal nachgelesen habe. Hexer bezog sich ja auf Jack Daniel‚Äės Zitat und der schrieb explizit von Feminismus in dieser Form und da bin¬†ich voll bei¬†ihm:¬†Bei dieser Art¬†geht es wirklich nur um Scheink√§mpfe als Besch√§ftigungstherapie. Die Kinderchen sollen sich ruhig kloppen, derweil¬†kann ich nach Belieben¬†walten und schalten. Aber das ist doch √ľberall das¬†Problem. Wir reagieren nur noch auf Trigger, echte Debatten sind doch viel zu anstrengend und boring.¬†

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Soweit ich weiß, darf sich eine stinknormale Frau auch nicht ohne "Gegenwehr" sterilisieren lassen.

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vor 19 Minuten, Minou schrieb:

Wenn ich da¬†z.Bsp. an das Referendum zur Legalisierung von Abtreibungen in Irland denke, das¬†erst dieses Jahr endlich entschieden wurde, dann war das zwar l√§ngst √ľberf√§llig und dennoch ein kleines Wunder, das eben erst jetzt, in diesen doch l√§ngst emanzipierten Zeiten mitten in Westeuropa, so¬†m√∂glich wurde. Und Wegbereiter f√ľr dieses Umdenken war und ist eben auch der Feminismus.

Irland ist meiner Meinung nach ein eher¬†schlechtes Beispiel. Da ging es doch viel mehr um eine Emanzipation von der Kirche. Weiters darf man nicht vergessen, dass Irland erst relativ kurz unseren Lebensstandard hat. Ich habe in der Schule noch von Irland als zweite Welt Land/¬†Schwellenland geh√∂rt. Pferdefuhrwerke geh√∂rten bis Mitte der 90er zum Stra√üenbild und nicht als Touristenattraktion.¬†Gut, indirekt ist das Lossagen von der Kirche nat√ľrlich schon auch Feministisch, wobei das nur der kleinere Teil ist. Beispielsweise war auch der Film "Rocky Road to Dublin (1967)" 30 Jahre lang durch die Kirche gebannt. Dieser wurde erst 2004 aufgehoben. Die Doktrinen der Kirche betreffen also alle.¬†

Mal ganz abgesehen davon kann man Abtreibungen auch ohne religiös oder antifeministisch zu sein ablehnen... 

Allgemein betreiben viele Feministinnen ziemliches Rosinenpicken was ihre Argumente betrifft. Oft genug betreffen die angesprochenen Dinge alle Menschen. 
 

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vor 22 Minuten, Jack Daniel¬īs schrieb:

Mal ganz abgesehen davon kann man Abtreibungen auch ohne religiös oder antifeministisch zu sein ablehnen... 

@Minou¬†Ich find Abtreibung auch ein eher schwieriges Beispiel in dem Kontext. Da gehts schlie√ülich nicht nur um die Rechte der Frau, sondern um die Frage ob das Baby was da abgetrieben wird auch Rechte hat. Wenn jetzt ein Abtreibungsgegner sagt dass ein ungeborenes Baby seiner Meinung nach ebenfalls die grundlegenden Menschenrechte genie√üen¬†sollte, dann verdreht man seine Argumentation schon sehr wenn man das ganze¬†auf "der will Frauen verbieten abzutreiben, also¬†Sexismus" reduziert. Es geht nun mal nicht exklusiv um den K√∂rper und die Entscheidungsfreiheit der Frau bei dieser Sache, sondern auch um den zweiten Menschen der in der ung√ľnstigen Position ist (noch) nicht eigenst√§ndig √ľberleben zu k√∂nnen.

Alle Themen in der die Frau wirklich einzig und allein f√ľrs Frau sein benachteiligt wurde, wurden in unserem Lebensraum jedenfalls l√§ngst vom Tisch ger√§umt und es gibt auch keine gro√üen Bestrebungen zu den alten Zeiten zur√ľckzukehren. Ich sehe keine M√§nnerbewegungen die sich daf√ľr einsetzen Frauen aus Machtpositionen zu dr√§ngen oder ihnen das Wahlrecht wieder wegzunehmen. Solche Forderungen sehe ich ausschlie√ülich von Seiten der Feministinnen und dann nat√ľrlich gegen M√§nner¬†gerichtet.

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Eine Rolle spielt nat√ľrlich auch immer, wie man diskutiert und was man zum Diskussionsgegenstand erhebt. Beispiel Bezahlungsungleichheit. Da kam in dem Video sehr gut auch auch recht schnell raus, dass es auch den Feministinnen darum geht, dass Frauen aus Gr√ľnden(Kinder, ..) √∂fter dazu gezwungen sind, in Teilzeit oder gar nicht zu arbeiten und deshalb weniger verdienen. Dann sollte man das auch diskutieren und nicht suggerieren, dass Frauen f√ľr die gleiche T√§tigkeit bei gleicher Arbeitszeit weniger verdienen als M√§nner. W√ľrde man z.B. da zum Diskussionsthema machen, dass man als Gesellschaft den Menschen, die aus Gr√ľnden weniger arbeiten und dadurch weniger verdienen k√∂nnen, Last abnehmen sollte und die finanzielle Selbstbestimmtheit f√∂rdern sollte, ist das Thema gleich ein anderes und muss nicht in die Ecke: "Frauen werden benachteiligt bliblablub" geschoben werden.

 

Hier zum Beispiel könnte man dadurch auch mehr Menschen ansprechen und nicht viele abschrecken durch "Femi-Thema", "geht mich als Mann eh nichts an" usw.

bearbeitet von PU_Sch√ľler
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Am 15.9.2018 um 19:35 , PU_Sch√ľler schrieb:

Eine Rolle spielt nat√ľrlich auch immer, wie man diskutiert und was man zum Diskussionsgegenstand erhebt. Beispiel Bezahlungsungleichheit. Da kam in dem Video sehr gut auch auch recht schnell raus, dass es auch den Feministinnen darum geht, dass Frauen aus Gr√ľnden(Kinder, ..) √∂fter dazu gezwungen sind, in Teilzeit oder gar nicht zu arbeiten und deshalb weniger verdienen. Dann sollte man das auch diskutieren und nicht suggerieren, dass Frauen f√ľr die gleiche T√§tigkeit bei gleicher Arbeitszeit weniger verdienen als M√§nner. W√ľrde man z.B. da zum Diskussionsthema machen, dass man als Gesellschaft den Menschen, die aus Gr√ľnden weniger arbeiten und dadurch weniger verdienen k√∂nnen, Last abnehmen sollte und die finanzielle Selbstbestimmtheit f√∂rdern sollte, ist das Thema gleich ein anderes und muss nicht in die Ecke: "Frauen werden benachteiligt bliblablub" geschoben werden.

 

Hier zum Beispiel könnte man dadurch auch mehr Menschen ansprechen und nicht viele abschrecken durch "Femi-Thema", "geht mich als Mann eh nichts an" usw.

Interessante Ansicht 

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