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vor 17 Minuten, Herzdame schrieb:

Also ich habe 20 Jahre Hundeerfahrung. Und nein: Ein gut erzogener Hund kommt nicht mal auf die Idee seine Zähne irgendwie am Menschen zu nutzen. Auch nicht „aus versehen“.

Bitte einmal richtig mit nem halbstarken Stafford raufen, oder catch den Stock spielen. Hat sich unser Gespräch hier binnen 10 Minuten erledigt.. und mit bissl Verstand, den du ja hast, wirste auch erkennen, dass der Hund seine Zähne nicht an dir "benutzt" hat. Die sind halt da.

 

vor 17 Minuten, Herzdame schrieb:

Also wenn deine Hunde das dürfen - dein Ding.

Ich habe hier genau keine Silbe darüber verloren, was meine Hunde durften.  Nein Anspringen hätte nicht dazu gehört. Bei niemandem. Aber auf so ne Ideen wären die auch im Traum nicht gekommen.

 

Disclaimer bevor die nächsten Projektionen blühen. Ich hatte nie einen Stafford. Aber mit einigen gerauft. ^^

bearbeitet von Easy Peasy
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vor 4 Minuten, Easy Peasy schrieb:

Bitte einmal richtig mit nem halbstarken Stafford raufen, oder catch den Stock spielen.

Auch - und gerade in solchen Situationen- kann man Hunden beibringen, dass nicht in Hände getackert wird.

es geht nicht um „Ich habe mal im vorbeistreifen einen Zahn berührt“, du hast selbst oben geschrieben, dass es darum geht, dass es Druckstellen an der Hand gibt. Und das ist absolut unnötig. Hunde können wunderbar Hand und Stock unterscheiden. Und raufen mit Menschen tut Hund einfach ohne Zähne. 

Ja, ich weiß, dass viele Hunde diese Tendenzen haben. Aber das ist eben eine Frage der Erziehung. Wo setze ich die Grenze und zeigen eben dem Hund, dass das nicht okay ist? Und meine Grenze ist bei Druckstellen absolut überschritten.

Ich frage mal anders: Warum glaubst du, dass Hunde tatsächlich so dämlich sind, diese Unterschiede nicht zu erkennen? Sie begreifen doch auch ( deine Worte), dass sie in die Hand weniger doll „beißen“ dürfen als in einen Kauknochen. Warum sollten sie nicht begreifen, dass sie’s gar nicht dürfen?

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Es geht nicht um Tackern, sondern um einfache Physik. Wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein.

und da Zähne härter als Haut sind, haste ratzfatz mal Druckstellen. Einfach aufgrund der Trägheit des Schädels.

bearbeitet von Easy Peasy

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vor 2 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Ohne Ansicht der Situation kann man das imho null bewerten.

Mir geht es hauptsächlich darum, gerade bei dem Wetter meine Bekleidung sauber zuhalten. Wenn sie mich anspringen hinterlassen sie jedes mal Schmutz. Das muss halt nicht sein. Die ganzen Haar Allergiker sollte man auch nicht vergessen.

bearbeitet von Metronom
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vor 11 Minuten, Metronom schrieb:

Mir geht es hauptsächlich darum, gerade bei dem Wetter meine Bekleidung sauber zuhalten.

Darauf zielte die Aussage gar nicht ab.
Sondern darauf, wie das Verhalten zu bewerten ist. Kann Freude sein, Hütetrieb, unfreundliches Rangeln, Schutztrieb.

Je nach Intention ist die Lösung eine andere.


Hielt´s für sonnenklar, dass wir uns hier nicht darüber zu unterhalten brauchen, ob Hunde Fremde anspringen, oder irgendwen beißen dürfen... ich mein.. Ernsthaft?!

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vor 27 Minuten, Easy Peasy schrieb:

Sondern darauf, wie das Verhalten zu bewerten ist. Kann Freude sein, Hütetrieb, unfreundliches Rangeln, Schutztrieb.

Je nach Intention ist die Lösung eine andere.

Es ist für den TE aber echt scheißegal, was da jetzt genau das Problem ist. Darum muss sich die Besitzerin kümmern. Und natürlich gehört ein Hund im Umgang mit einem Phobiker hinter das Herrchen. Der hat da einfach nicht an der Tür rumzuhampeln, wenn jemand kommt, der keinen Kontakt zum Hund möchte. Dass man das echt noch diskutieren muss...

 

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Wurde auch mal Zeit für nen weiblichen Captain Obvious.
Glückwunsch zur Beförderung.

Die Frau ist Schuld. Is lange geklärt. Kann da jetzt mal´n Haken hinter? ^^

 

 

-----------------------------------------------------------------

Viel wichtiger ist ab jetzt doch nicht nur ihr Umgang, sondern auch seiner mit der Situation. Damit die Situation sich im Optimalfall demnächst verbessert für alle Beteiligten.

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Erstmal zur Frage des TE: Ja, für mich als Hundehalterin macht es einen Mann ein Stück weit unattraktiv, wenn er nicht mit meinem Hund klar kommt. Liegt aber nicht an seiner Angst, sondern einfach daran, dass dann schon absehbar ist, dass wir als "Familie" (Hund + Typ + Ich) nicht ohne Konflikte zusammen funktionieren werden. Das ist für mich LTR Screening, und wenn das nicht geht, ist er halt für was Festeren raus. Kommt aber halt auch drauf an, ob er einfach Berührungsämgste hat, die sich legen, wenn er den Hund besser kennenlernt, oder es wirklich durchgehend problematisch ist. 

Aber! Es ist dabei immer mein Job als Hundehalter, meinen Hund so zu führen, dass das sozialverträglich ist. Und Leute bellend anspringen gehört da halt einfach nicht dazu (es sei denn, der Mensch gehört zur Familie und will das so. Können Hunde durchaus unterscheiden lernen). Wenn deine Freundin das nicht macht, und da statt auf dich zu achten, und ihren Hund mal zu regulieren nur Floskeln von sich gibt, zeugt das von einem Mangel an Verantwortungsbewusstsein und Empathie - wäre für mich übrigens auch ein Grund, dass SIE aus dem LTR-Screening fällt.

Zu der Diskussion mit dem "Beißen" muss ich allerdings @Easy Peasy Recht geben. Liebe @Herzdame: Natürlich ist es ein NoGo, wenn ein Hund seine Zähne an einem Menschen benutzt, weil er zb seinen Willen durchsetzen will. Und auch im Spiel wirklich hinschnappen ist keine Option. Sollten wir nicht diskutieren müssen. ABER: Nicht jeder Hund spielt gleich. Wenn ich Hunde untereinander beobachte, dann sehe ich da - größtenteils Rassebedingt - eine große Varianz an Verhalten. Und wo halt zb der Goldie oder der Schäferhund eher wirklich katchen, packt der Terrier immer gleich die Zähne aus (völlig egal, ob Staff oder der niedliche Westie). Das liegt denen in der Natur, und ich möchte es meinem Hund schlicht nicht verbieten, wenn ich mit ihm spiele. Stichworte sind da unter anderem Beißhemmung und Impulskontrolle, heißt, der Hund muss immer wissen, dass er mit meiner Hand weniger grob sein darf als mit Artgenossen, und ich muss in der Lage sein, mit einem einzigen Wort das Spiel zu beenden. Geht beides recht leicht mit einem ordentlich sozialisierten Hund. Gibt also kein Problem an sich - nur dass ich halt empfindliche Haut und deshalb immer rote Stellen hab davon, und dass halt mal eine Bewegung (für den Hund) unerwartet passieren kann, und ich mir deshalb an seinen Zähnen blaue Flecken haue. Was dann halt vollkommen in Ordnung und nur die natürliche Folge dessen ist, dass ich mit Hund gespielt hab - aber jemand anderes sieht es evtl als Angriff, wenn er (traurigerweise) der Meinung ist, ein Hund hat immer nur ohne Zähne zu existieren... 

Und, bevor jetzt der Aufschrei kommt: Meine Terrierhündin ist zwar alt, spielt aber immernoch regelmäßig "Schnauzenfechten" mit mir - und würde einen Teufel tun, das mit jemandem zu machen, der damit nicht rechnet. Die kennt durchaus Grenzen, obwohl sie das darf, und verteidigt sich gegen Menschen zb auch nicht mit ihren Zähnen. Zuverlässig nicht, immerhin ist es inzwischen ihr Job, täglich mit 6 Kindern mit sozialen und emotionalen Störungen zu arbeiten. Und da hat sie auch ohne eine spezielle Ausbildung ein wirklich breites Kreuz, und weiß einfach, dass die Zähne Zuhause bleiben müssen... 

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vor 16 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Wurde auch mal Zeit für nen weiblichen Captain Obvious.

Also wenn das so obvious ist, frag ich mich, warum erst mal die komplette Klischeekiste von 

- der Hund kann deine Angst riechen!!

- Son paar Staffi-Zähne muss man halt abkönnen

- der tut nix, der will nur ... oh, das hat er aber noch nie gemacht, ich schwör!

ausgekippt werden muss. Und das bei nem Phobiker. 

 

vor 16 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Viel wichtiger ist ab jetzt doch nicht nur ihr Umgang, sondern auch seiner mit der Situation.

Yo. Und da gibt es zwei Herangehensweisen. Die erste und wichtigste ist, dass die Verantwortung wieder da hingegeben wird, wo sie hingehört, nämlich zum Besitzer. Unter anderem, um genau diesen Shittests von Hihi, stell Dich mal nich so an! direkt einen Riegel vorzuschieben. Man kann sehr klar machen, dass man sich mit einem unerzogenen Hund in der Bude unwohl fühlt und dass da Handlungsbedarf besteht. Und zwar nicht beim Phobiker, sondern bei Herrchen und Hund. 

Und als zweite Möglichkeit kann man anfangen, sich mit der Angst auseinanderzusetzen, wenn man das denn möchte. (Das ist allerdings kein Muss.) Dafür braucht es dann aber auch einen ruhigen, wesensfesten Hund, der jederzeit abrufbar ist und auch bei panischen Reaktionen entsprechend gelassen bleibt. Ich gehe davon aus, dass der Hund, um den es hier geht, keine dieser Voraussetzungen bisher erfüllt. 

Also bleibt nur, den Konflikt anzusprechen und auszuhalten. Und nicht auf die Idee kommen, die Probleme der Anderen lösen zu können, indem man sein wohlverdientes Wochenende mit Angstschweiß auf Hundeplatz verbringt oder mit dem Hund Verteilungskämpfe um den besten Sofaplatz führt. Dann lieber direkt aufstehen und gehen. 

 

 

 

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Diskutieren hier über Hundeerziehung und die Psyche des Tieres 

🤣🤣🤣

alter dieses Forum ... 

 

@TE: nein. Nein ist die Antwort! Unattraktiv macht dich eher dein unnötiger Brainfuck, dass du dir wegen sowas Gedanken machst! 

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An den TE:

Die Summe der vielen Fragen die du über die letzten Monate hier im Forum gestellt hast lautet so in etwa: "Bin ich okay so wie ich denke, mich verhalte, wie ich aussehe..."

Also eigentlich fragst du uns immer wieder: "Bin ich eh okay?"

Und das wäre ein Thema für den Persönlichkeitsentwicklungsbereich. Nicht immer nur punktuell einzelne Dinge zu betrachten sondern warum du so oft das Gefühl hast irgendwas könnte falsch an dir sein.

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vor 22 Stunden, adrian955 schrieb:

Habe seit einigen Wochen eine neue Freundin. Wir sehen uns nur am Wochenende, da ich unter der Woche aufgrund meines Studiums nicht sehr viel Zeit habe. Wenn ich am Wochenende bei ihr bin, bellt mich ihr Hund sehr laut an und springt mich dabei auch noch an. Ich habe prinzipiell keine Angst vor Hunden, aber wenn sie ziemlich laut bellen und mich anspringen, dann drehe ich mich reflexartig nach hinten um. Der Hund ist übrigens ein Langhaarcollie. Sie meint immer, dass ich keine Angst haben soll und dass er mir nichts tut. Findet ihr, dass mich mein Verhalten bei ihr unattraktiv bzw. unmännlich macht? 

Ganz klar JA. Da der Hund ein Alpha.:rofl:

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Auch auf die Gefahr hin, dass ich in Zukunft weniger likes sammeln werde.....

Ich finde Hunde in der Stadt indiskutabel. Wenn sie keinen Therapeutischen Zweck erfüllen finde ich es häufig grenzwertig, welche Position das Tier innerhalb der Menschen und Gruppen einnehmen darf. Auf dem Land/ Bauernhof/ etc ist es anders. Gibt da aber keine Berührpunkte für mich.

Ja... ich wurde als Kind gebissen. In der Jugend immer wieder das teure US Importskateboard von Hundescheiße befreien müssen hat auch nicht geholfen, mich diesen Tieren irgendwie näher zu bringen. Von grenzüberschreitendem asozialen und ignoranten Verhalten einiger Hundebesitzer ganz zu schweigen. Würde ich mit einer feinen Haussau durch die Straßen ziehen, die jeden anschnuppert, dann würde mir garantiert nicht einmal ansatzweise gleich begegnet werden, wie bei einem Hund. Und wenn sich jemand beschweren würde, das meine schöne Sau einfach so ungefragt am Fuß schnuppert (springen is nicht so), dann würde der auch nicht komisch angeschaut. Zurecht übrigens.

Bei Hunden ist da alles anders.

Nun gibt es natürlich Menschen, mit denen ich gerne Kontakt haben möchte und das Interesse auf Gegenseitigkeit beruht. Haben diese einen Hund, mach ich sehr schnell klar, dass ich keinerlei! Kontakt mit dem Tier wünsche. Es darf anwesend sein, solange es mich weitgehend ignoriert und vor allem nicht berührt. Und ja, das funktioniert. Ich respektiere, dass das Tier für diese Menschen wichtig ist. Mehr aber nicht. Keine Hundegespräche nichts.

Mit dieser Einstellung und der direkten Kommunikation stehe ich sicher etwas außen vor. Aber Gedanken ob es mich unmännlich machen könnte, käme mir nie in den Sinn.

Und wenn eine Frau (oder Irgendjemand) wegen dieser Einstellung keinen Kontakt will, auch gut.

 

P.S.

Katzen haben mehr bei mir gut, aber Tiere interessieren mich wirklich nur ganz am Rand und außer einer sehr unveganen Nutztierhaltungsnutzung habe ich keine Berührpunkte mit Haustieren.

Wilde Tiere sind anders. Aber die wollen auch nicht an mir rumlecken.

 

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vor einer Stunde, Minou schrieb:

- der Hund kann deine Angst riechen!!

- Son paar Staffi-Zähne muss man halt abkönnen

- der tut nix, der will nur ... oh, das hat er aber noch nie gemacht, ich schwör!

So. Full Stop.

1. Wenn du mich ansprichst und ne gesittete Antwort möchtest, dann für meine Vergehen. Ich bin hier niemandes Attorney.
2. Adrian ist kein Phobiker. Dann wär sie nicht seine Freundin. Wenn ein fremder Hund denkt, er könne mich anspringen und anbellen/anfiepsen, dreh ich mich z.B. auch einfach um. Oder schiebe ihn weg... und geht er mir auf die Nüsse, fängt er sich nen Knuff. Nächste Steigerung ist halt die gute alte Kopfnuss, oder ne kurze Flugeinlage.  Gerade Hütehunde können letzteres z.B. in der Regel gut ab. Schafe/Kühe treten auch mal aus. Wenn die das verstören würde, wären sie keine Hütehunde. Sieht wiederum anders aus, wenn er als Welpe misshandelt wurde. Dann körperlich besser nicht angehen.. So ne verstörten Seelen springen aber auch keinen Besuch an. Die sind froh, wenn sie in ihrer Ecke bleiben können.
3. Mein Anliegen war und ist Differenzierung. Dünne vorgetragen, zugegeben. Mir ging halt dieses empörte Geschnatter auf den Sack, im Zuge dessen so schön mit Dogmen um sich geschmissen wurde.

4. Dogmen sind pures Gift. Weil sie oft nur ne Decke aus Zwang über fehlende Kompetenz schmeißen. 
"Ein gut erzogener Hund hält niemals ne Hand" wär so ein Beispiel. Das ist ein wichtiges Verhalten, welches Konflikte vermeidet!
Schonmal nen schwer verletzten Hund abgetastet? Oder einen mit ner großen Entzündung im Leib? Selbstverständlich hält der deine Hand fest. Weil du ihm gottverdammt nochmal hölle weh tust. Dann beruhigt man ihn kurz und weiß schonmal, wo ganz dolle aua ist. (Nachtrag: wenn man die Hand ruhig hält und nicht reflexartig wegzieht, hat man nach Halten übrigens keine Druckstellen auf der Haut)
Die Alternative ist, dass ihm dieses Kommunikationsmittel weggetrimmt wurde. Dann hält er nicht, bis es so sehr schmerzt, dass er es nicht mehr aushält und zubeißt... Haben wir alle was gekonnt.
Recht typisch ist z.B. auch, dass Menschen ihren Hunden knurren abtrainieren. Also nicht den Grund, aus dem er knurrt, sein Mindset sozusagen Sondern das Knurren ansich.. tickende Zeitbombem. Die zum Glück seltenst hochgehen, weil Hunde im Umgang mit Menschen idR kompetenter sind, als andersrum.

 

Adrian. Haste inzwischen mit ihr gesprochen?

bearbeitet von Easy Peasy
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1. Niemand braucht Haustiere 

2. Bei wiki steht unter Temperament: loyal, intelligent, freundlich, beschützend, aktiv, sanftmütig --> ein wahrer Alpha eben 🤧

3. Königin Victoria war Rassistin

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Du verlierst eher bei mir dein Ansehen als Mann - Sei doch kein so ein Weichei!

Die Anzahl an Jammerlappen nimmt immer mehr zu. Mir ist beim Ballspiel ein Hund mal in die Wurfhand und hat Ball samt Hand "gefangen". DAS tat weh - Einmal abwischen und Hund belehrt und weiter ging´s.
Was soll das Gejammer?

 

Bei einer tierlieben Freundin ist eher unattraktiv, wenn du mit Tieren nichts anfangen kannst. Das kriegen die meisten empathisch nicht auf die Reihe wie man so liebe Geschöpfe nicht auch "lieb" haben kann.
Also streichle lieber den Hund. Dann freut der sich auch mehr und macht weniger Theater.

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vor 44 Minuten, The-Rock schrieb:

Du verlierst eher bei mir dein Ansehen als Mann - Sei doch kein so ein Weichei!

Die Anzahl an Jammerlappen nimmt immer mehr zu. Mir ist beim Ballspiel ein Hund mal in die Wurfhand und hat Ball samt Hand "gefangen". DAS tat weh - Einmal abwischen und Hund belehrt und weiter ging´s.
Was soll das Gejammer?

 

Bei einer tierlieben Freundin ist eher unattraktiv, wenn du mit Tieren nichts anfangen kannst. Das kriegen die meisten empathisch nicht auf die Reihe wie man so liebe Geschöpfe nicht auch "lieb" haben kann.
Also streichle lieber den Hund. Dann freut der sich auch mehr und macht weniger Theater.

Es bringt nie irgendwas, wenn du eine vermeintliche Unsicherheit oder Angst von jmd. unterstreichst und schlecht oder schwach labelst. Das ist so, als ob mir jmd sagt, dass er oder sie adipös ist und sich total unwohl fühlt und ich sage dann folgendes:

Du verlierst eher bei mir Ansehen, als Mann/Frau/Mensch - wieso bist du so fett/wieso bist du nur so dick?

Alles was du so erreichst, ist jmd der bei einer Sache sowieso schon keine guten Assoziationen hat noch weiter zu verunsichern.

Das ist destruktiv.

bearbeitet von lowSubmarino
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vor 3 Stunden, Helmut schrieb:

An den TE:

Die Summe der vielen Fragen die du über die letzten Monate hier im Forum gestellt hast lautet so in etwa: "Bin ich okay so wie ich denke, mich verhalte, wie ich aussehe..."

Also eigentlich fragst du uns immer wieder: "Bin ich eh okay?"

Und das wäre ein Thema für den Persönlichkeitsentwicklungsbereich. Nicht immer nur punktuell einzelne Dinge zu betrachten sondern warum du so oft das Gefühl hast irgendwas könnte falsch an dir sein.

Höre auf den Mann! 

Dein Problem ist nicht der Hund, sondern deine Unsicherheit bzw Ängste. Und ich würde da mal ansetzen, weshalb du eine solche Persönlichkeitsstruktur hast.

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vor einer Stunde, lowSubmarino schrieb:

Es bringt nie irgendwas, wenn du eine vermeintliche Unsicherheit oder Angst von jmd. unterstreichst und schlecht oder schwach labelst. Das ist so, als ob mir jmd sagt, dass er oder sie adipös ist und sich total unwohl fühlt und ich sage dann folgendes:

Du verlierst eher bei mir Ansehen, als Mann/Frau/Mensch - wieso bist du so fett/wieso bist du nur so dick?

Alles was du so erreichst, ist jmd der bei einer Sache sowieso schon keine guten Assoziationen hat noch weiter zu verunsichern.

Das ist destruktiv.

Ach Low....,

das ist vll. bei Urängsten oder echten Ängsten wie Flugangst oder Höhenangst. Natürlich hast du Recht, dass dann ein "Stell dich nicht so an", kaum zur Lösung beitragen wird.

Aber der TE schildert IMO keine generelle Angst vor Hunden (wie manche vor Spinnen), sondern er pinkelt sich ein, weil er eine Pussy ist. Und da hilft der Holzhammer durchaus. Man muss nicht immer jeden Menschen wegen eines eingerissenen Nagels bemuttern. Da hilft ein erzwungenes besinnen auf die Realität deutlich mehr.

Eröffne ich den nächsten Approach Anxiety-Thread, dann schreibt hier kaum einer ich solle doch von der ganzen Frauenwelt Verständnis einfordern, weil nur weil meine Behinderung nicht anerkannt ist, hab ich ein Recht auf Dates!?
Ich glaub du weißt, was ich mein.

Sofern der TE eine Canophobie (mein Latein hat einmal was gebracht hat, wuhuu) hat, nehm ich das natürlich zurück.

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Um nochmal auf die ursprüngliche Fragestelle des TE zurück zu kommen: wenn die Frau Hundehalterin ist und der TE offenbart, dass er ein gespanntes Verhältnis zu Hunden hat, wird ihn das ganz sicher nicht attraktiver machen. Kann man sich jetzt schön reden von wegen 'kann doch jedem mal', aber: wer ne Hundehalterin will, sollte mit dem Hund auskommen.

Erziehen wird der TE den Hund auf die Schnelle nicht. Bleibt also, sich mit dem Hund auseinander zu setzen ('befrienden'), damit er (der TE, aber auch der Hund!) es zukünftig richtig einordnen kann, wenn der Hund an ihm hoch springt. Sich mit nem nicht aggressiven Hund bekannt und vertraut zu machen ist jetzt kein Hexenwerk. Und ja, 'Frame' hilft hier - Hunde wittern in der Tat, wenn jemand Schiss/Abneigung hat. Umgang mit Hunden ist teils Mindset, teils Handwerk. Konstruktiv gesehen wären das einfach die sinnvollen Schritte. 

Die Halterin zurecht zu weisen in ihrer eigenen Wohung in Bezug auf ihren eigenen Hund ist ganz sicher mal keine gute Idee. Büschen weltfremd, wenn das manche hier einfordern. Also ja, man kann sich besser erzogene Hunde wünschen. Man kann sich Gedanken um den eigenen Frame machen. Oder man kann einfach machen. Ist jetzt auch nur'n Hund, keine geladene Waffe oder so etwas.

bearbeitet von botte
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vor 54 Minuten, botte schrieb:

Die Halterin zurecht zu weisen in ihrer eigenen Wohung in Bezug auf ihren eigenen Hund ist ganz sicher mal keine gute Idee. Büschen weltfremd, wenn das manche hier einfordern.

Wer spricht denn von zurechtweisen? Ich würde einfach klipp und klar sagen, dass ich mich mit dem Hund, so wie er sich aufführt, unwohl fühle und ich nicht vorhabe, so meine Wochenenden zu verbringen. Dann spricht man über ne Lösung. Wenn der Besitzer dann nicht erziehen kann oder will, dann komme ich halt nicht mehr in diese Wohnung. Was daran so weltfremd sein soll, frag ich mich. Macht ihr Euch echt lieber Man up-mäßig zum Affen, als für Eure Bedürfnisse einzustehen? 

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vor 6 Minuten, Minou schrieb:

Wenn der Besitzer dann nicht erziehen kann oder will, dann komme ich halt nicht mehr in diese Wohnung.

Ist immer eine sehr empathische und vielversprechende Lösung, in der Anbahnungsphase Lappalien auszudiskutieren, dem Gegenüber die eigenen Standards hinzulegen und bei Nichteinhaltung direkt mit Konsequenzen zu drohen (wenn/dann). Noch dazu in fremder Wohnung. Mucho sexy.

bearbeitet von botte
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Ich finde weder bottes Lösung:

Ist jetzt auch nur'n Hund, keine geladene Waffe oder so etwas

noch die Lösung vom Minou:

dann komme ich halt nicht mehr in diese Wohnung

gut. Manche Haustiere können schon nervig sein. Wenn man aber das Thema freundlich und Charmant anspricht, findet man immer eine zufriedenstellende Lösung für alle beteiligten.

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Am 3.2.2019 um 18:09 , DrHitch schrieb:

T...Bitte deine Freundin z.B. drum, dass sie ihn festhalten soll, wenn du reinkommst. 

EDIT2: Ich meine den Hund natürlich.

 

:-)

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