Die 5 Säulen der Verführung

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Hallo,

die 5 Säulen der Verführung ist meine Sicht auf die Verführung und stellt aus dieser die Grundlage der Verführung da. Es ist ein Model aus der Pädagogik entlehnt, was ich für den Bereich der Verführung etwas verändert nutze für die Darstellung der Kompetenzen, die grundliegend für die erfolgreiche Verführung vorhanden sein müssen.

 

Die 5 Säulen: Ich-Kompetenz, Sozial-Kompetenz, Sachkompetenz, lernmethodische Kompetenz und Methodenkompetenz

 

1. Säule: Ich-Kompetenz:

Hier bei geht es auf der einen Seite darum eigene Bedürfnisse und Fähigkeit zu erkennen und sie befriedigen und nutzen zu können.

                                          Auf der anderen Seite geht es um ein gesundes Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein

 

 

2. Säule: Sozial-Kompetenz:

Ist die Fähigkeit die Bedürfnisse anderer zu erkennen und darauf eingehen zu können, empathisch zu sein und den anderen zu Verstehen und sich selber zurück nehmen zu können. 

 

 

 

3. Säule: Sachkompetenz:

Bedeutet ich habe Kenntnisse zum Thema Verführung, (den Prozess und der Methodik der Verführung) und der Weiter/Persönlichkeitsentwicklung etc.

 

 

 

4. Säule: lernmethodische Kompetenz:

Wie lerne ich am besten und welche Methoden setze ich ein um effektiv zu lernen??

 

 

 

5. Säule: Methodenkompetenz:

Was verwende ich zu welcher Zeit und welche Wirkung hat es und welche Reaktion ist zu erwarten?

 

 

 

Die 5 Säulen stellen auch Teilbereiche da, an denen man gezielt arbeiten kann um sich weiter entwickeln zu können.

 

 

 

 

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Interessanter Beitrag!

Ich finde es allerdings zu "verkopft" und theoretisch. Verführung ist ja ein natürlicher Prozess und kein Hexenwerk, das wie ein mühsames Handwerk erlernt werden muß. Und Verführung klappt durchaus auch, wenn von den geschilderten 5 Säulen nicht alle vorhanden / voll ausgebildet sind. Kann man an jedem Wochenende in jedem x-beliebigen Club o.ä. beobachten.

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Du hast recht, wenn beide total besoffen sind kann es vorkommen, dass beide miteinander im Bett landen. 

Der Unterschied zu dem Jenige, der Verführt ist, dass der/die Verführer/in gezielt den Prozess der Verführung steuert und Einfluss auf die Person und dies ist nur möglich wenn jemand gelernt hat, was man macht, wie man es macht. Das kann man zum Beispiel durch Erfahrung-> Try und Error lernen oder man nutzt Quellen .

 

Bsp.: Lob des Sexismus, das Modell was dort aufgezeigt wird, hat eine feste Struktur, Wann ich wann was mache und warum. Ein Grundnahrungsmittel wie Frauen ticken und Werkzeuge um die Damen gezielt beeinflussen zu können

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Ich habe zwei Fragen zu deinem Modell:

  1. Klar enthält es klassiches Elemente von PU, die hier immer wieder als wichtig eingestuft werden. Die ersten drei Säulen könnte man mit "Hör auf dich und deine Bedürfnisse, sei mit dir im Reinen, kenne deinen Stärken und Schwächen und sei ganz normal und sozial keine völlige Niete" runterbrechen. Die anderen beiden Säulen sehe ich eher nicht so im PU-Bereich: Warum sollte man ein guter Lerner sein, um bei Frauen erfolgreich zu sein? Ich kenne Menschen, die lernen schnell und gut, haben allerdings kein Erfolg bei Frauen. Und dann gibt es viele, die sich beim Lernen schwer tun und trotzdem bei Frauen landen. Wozu soll es bei der Verführung wichtig sein, ein guter Lerner zu sein und die passende Methode für sich gefunden zu haben? Wofür soll man die Methodik drauf haben? - Der Natural landet auch bei Frauen ohne sich bewusst zu sein welche Methoden er verwendet.
  2. Welche Anwendungsmöglichkeit bietet das Modell? Es ist zwar ein nettes Konstrukt, doch solange es nicht angewandt wird, bringt einem das nichts. Das ist dann so wie sich PU-Literatur anzulesen und die Mechaniken nicht anzuwenden.
bearbeitet von XOR2
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vor 10 Stunden, Ars_de_Palpatio schrieb:

die 5 Säulen der Verführung ist meine Sicht auf die Verführung und stellt aus dieser die Grundlage der Verführung da

Spannendes Konzept. Klingt aber irgendwie sehr theoretisch und sehr Mindset-Lastig. 

Ich sehe das ganze aber viel praktischer und nehme dafür meist das AIDA Modell aus dem Bereich Marketing/Werbung. Also die 4 Stufen/Prozesse der Verführung.

A = Attention = Aufmerksamkeit, Screening, 
I = Interest = Interesse, Neugier
D = Desire = Den Wunsch erwecken, Attraction, Spannung, Kino
A = Action = z.B Numberclose, Kissclose etc.

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vor 2 Stunden, Ars_de_Palpatio schrieb:

Das kann man zum Beispiel durch Erfahrung-> Try und Error lernen oder man nutzt Quellen

Stimmt! Dafür gibt es aber auch schon diverse praxiserprobte Modelle zb. die Mystery Methode:

 

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Hi @ll.

@Xor: Lernen ist die Grundlage jeglicher Entwicklung und Handlung. Hättest du nicht gelernt, wie man liest und schreibt etc könntest du weder ein Buch Lesen noch hier schrieben. Sprich lernen ist die Bais für die Fähigkeit und Fertigkeit. Heißt also um eine Frau aktiv verführen zu können musst du erst lernen wie es geht.

vor 19 Stunden, Ars_de_Palpatio schrieb:

Die 5 Säulen stellen auch Teilbereiche da, an denen man gezielt arbeiten kann um sich weiter entwickeln zu können.

 

 

@Redeberge: Das AIDA Konzept ist eine Theorie/Ansicht wie man Menschen zu etwas führen kann, sprich auch hier brauchst du ein gewisses Mindset/Denkmuster.

Das AIDA Konzept gehört zum Outer Game, sprich was mache ich wie.  Die 5 Säulen der Verführung gehört zum Inner Game bzw. Punkto Entwicklung

 

@Franciss:

vor 7 Stunden, francisxs schrieb:

Stimmt! Dafür gibt es aber auch schon diverse praxiserprobte Modelle zb. die Mystery Methode:

Bsp.: Lob des Sexismus, das Modell was dort aufgezeigt wird, hat eine feste Struktur, Wann ich wann was mache und warum. Ein Grundnahrungsmittel wie Frauen ticken und Werkzeuge um die Damen gezielt beeinflussen zu können

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vor 10 Minuten, Ars_de_Palpatio schrieb:

@Xor: Lernen ist die Grundlage jeglicher Entwicklung und Handlung. Hättest du nicht gelernt, wie man liest und schreibt etc könntest du weder ein Buch Lesen noch hier schrieben. Sprich lernen ist die Bais für die Fähigkeit und Fertigkeit. Heißt also um eine Frau aktiv verführen zu können musst du erst lernen wie es geht.

Das ist mir schon klar und war nicht meine Frage. Mir ist nicht klar, warum man ein guter Lerner sein muss und seine Methode kennen sollte. Das ist z.B. für den Natural irrelevant. Darauf gehst du aber nicht ein. Zumal das hier ein ausprobieren und anpassen sein dürfte und du deine Regeln aus einem Bereich geholt haben dürftest, wo es dann um auditive, visuelle Methoden usw. zum effektiven Lernen geht. Also rein um theoretischen Stoff zu lernen. PU besteht aber zu 90% aus Praxis. Daher sehe ich die lernmethodische Kompetenz als nicht relevant an.

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@Xor: Es verschiedene Formen des Lernens, eine davon ist Lernen durch Erfahrung, eine andere Lernen am Modell und eine weitere das kognitive Lernen (Lernen von Theorie). Der Natural ist ein Endprodukt eines Lernprozess. Hätte dieser nicht eine Methode um zu lernen, hätte er sich nicht zum Natural entwickelt.

Im Endeffekt ist dies, dass gewünschte Ziel, dass man handelt ohne darüber bewusst nachzudenken und das entsteht durch Lernprozesse und Entwicklung

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vor 8 Minuten, Ars_de_Palpatio schrieb:

Der Natural ist ein Endprodukt eines Lernprozess. Hätte dieser nicht eine Methode um zu lernen, hätte er sich nicht zum Natural entwickelt

Seh ich etwas anders. Wenn man brauchbar aussieht, ein bißchen frech ist und die Eier hat Mädels anzuquatschen ... ist das schon mehr als die halbe Miete.  

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vor einer Stunde, Ars_de_Palpatio schrieb:

Lob des Sexismus, das Modell was dort aufgezeigt wird, hat eine feste Struktur

Ja, hat die Mystery Methode auch:

The attraction phase is divided into :

A1 – Approach

A2 – Attracting the HB or Female-to-male Interest

A3 – Male-to-Female Interest

The comfort phase is divided into :

C1 – Building rapport

C2 – Building emotional connection and physical connection

C3 – Intimacy

The seduction phase is divided into :

S1 – Foreplay

S2 – LMR

S3 – Sex

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@Franc: und was sind die restlichen 50 %?

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Hi @ll,

 

@CDC: Deine Art zu denken finde ich interessant und gefällt mir: Wie man sieht kann man das Modell in verschiedenen Bereichen nutzen. Der Ursprung der "5 Säulen der Verführung" kommt aus der Pädagogik für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und besteht ursprünglich aus der Ich-Kompetenz, Sozial-Kompetenz, lernmethodischen Kompetenz und Sachkompetenz. Es dient in dem Bereich dazu zu schauen wie der Entwicklungstand in den einzelnen Bereichen ist und um dann in diesem die Entwicklung zu fördern. Das Ziel ist im pädagogischen Bereich ist es dabei das/den Kind/Jugendlichen zu stärken.

 

Da was ich gemacht habe ist, dieses auf den Bereich der Verführung zu übertragen. Dabei habe ich die 5. Säule hinzu gefügt, weil ich der Ansicht bin, das wir auch das Themenfeld der Methodenkompetenz brauchen, weil es meiner Ansicht wichtig ist, zu wissen und verstehen was und wie man Dinge anwendet und sich der Wirkung und Konsequenz bewusst und klar macht um Verantwortungsvoll handeln zu können und sich weiter zu entwickeln .

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