Gedanken über Älter werden

29 Beiträge in diesem Thema

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moin,

nach erfolgreicher absolvierter Ausbildung habe ich Angst vom Altern bekommen.

Die Zeit ist sehr sehr schnell gegangen und ich vermisse sie sehr. Was kann ich dagegen machen ? Ich habe Angst , Angst nie gelebt zu haben. 

Ich bin schon 24 und habe zwar noch 40 Jahre, aber es kommt mir viel zu kurz vor. Grundschule / Kindergarten war eine lange schöne Zeit und jetzt reißt die Zeit regelrecht davon. 

Was soll ich nun machen ? Ich habe Angst vor dem Tod vor dem nichts. So wie es jetzt ist. Klar hat man sein Alltag, aber es geht einfach zu schnell. Wie kann ich von den Gedanken weg kommen ? 

 

 

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Ok, erstmal die traurige Nachricht: Die gefühlte erste Hälfte deines Lebens geht etwa bis 18. Die hast du also hinter dir, und sie kommt nicht zurück. 

Die gute Nachricht ist aber, dass sie das garnicht muss. Deine Zeit vergeht jetzt zwar (gefühlt) schneller, aber du kannst sie auch besser gestalten. Wo du in deiner Kindheit und Jugend damit beschäftigt warst erstmal die Grundlagen zu lernen, bist du jetzt immernoch jung genug, um Dummheiten zu machen - aber halt schon alt genug, um sie auch genießen zu können ;-) Was ich damit meine ist, dass du halt neben dem Alltag achtsam sein solltest auf die Kleinigkeiten im Leben. Was tut dir gut, was genießt du? Und darauf legst du halt mehr wert, machst es öfter (auch wenns vielleicht objektiv gesehen nicht viel bringt und Ressourcen frisst).

Einer der Gründe, warum sich die Kindheit so gut und vor allem so lang anfühlt, sind Flow-erlebnisse. Danach kannst du mal googeln - vereinfacht gesagt, ist Flow der Zustand, in dem ein Kind sich befindet, wenn es ganz im Spiel aufgeht. Dabei verändert sich das Zeitgefühl komplett, es merkt quasi nicht, wie die Zeit vergeht, und der Stresslevel wird massiv gesenkt. Als Erwachsener können wir solche Erfahrungen auch machen - immer dann, wenn wir ein Hobby oder eine Tätigkeit ausüben, die uns Spaß macht, und in der wir uns voll versenken. Wichtig ist dafür halt, dass man dabei nicht nachdenkt, nicht plant, nicht die Metaebene anschaut. Einfach "im Moment" sein - das kann man auch üben, bzw fällt es einem immer leichter, je öfter man es tut. Solche Erlebnisse haben (wenn sie oft genug vorkommen) eine unglaublich positive Wirkung auf Körper und Geist - und werden vermutlich deine Angst vor "zu wenig Leben" verringern, wenn nicht verschwinden lassen. Da hast du ja schließlich sehr viel Leben in sehr wenig Zeit. 

Flowerlebnisse kann man bei einem Hobby haben, beim Lesen oder Musik hören, je nach Job auch bei der Arbeit, und (um mal bei PU zu bleiben) auch beim Game oder beim Sex, sofern das quasi schon in Fleisch und Blut übergegangen ist, und du nur noch genießen musst.

Also, geh raus, lebe, und such den Flow! Und denk um Gottes Willen weniger nach... 

bearbeitet von Nahilaa
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Gast

je nach Schwere deiner Angst würde ich mal mit nem Psychotherapeuten darüber reden. Ich meine wenn du dich schon mit 24 anfängst einzunässen dann schaffst du die 50 ja garnicht...

In deinem Alter solltest du dir mMn. nur Gedanken um die nächste fickbare Schnecke machen und wie du deine Karriere vorantreiben kannst. Vom Partymachen usw. mal ganz abgesehen.

Du wirst noch soviel tolle Dinge erleben das du dir in meinem Alter erst anfängst Gedanken zu machen wenn dein Körper  dir deine Grenzen (gesundheitlich, körperlich, usw.) aufzeigt. Und selbst mit diesen Einschränkungen lebst du noch locker 20-30 Jahre weiter und hast Spass.

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Btw, als keinen Nebenschauplatz: Mit 18 bis etwa Mitte 20 war ich regelmäßig und langfristig so krank, dass ich eigentlich eingeschränkt war wie ein alter Mensch. Ich hab viel Zeit damit verbracht, zu befürchten, wie es wohl weitergeht, wenn ich so jung schon so am Hund bin. Das Coole ist: Ich werde dieses Jahr 30, und bin organisch gesehen sicher nicht gesünder geworden mit der Zeit. Aber ich kann wieder alles tun, worauf ich Lust hab, und es sieht nicht aus, als würde das in absehbarer Zeit schlechter werden. Das Leben ist nicht vorbei, auch wenn es sich vielleicht manchmal so anfühlt. Vieles ist schlicht eine Frage der Perspektive. 

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Gast

Aus der Sicht eines 43 Jährigen klingt das ja ganz süß. Aber solche Vergleiche helfen dir nichts.

 

Ob du eines Tages sagen kannst, dass du gelebt hast, hängt vornehmlich davon ab, ob du das gemacht hast was dir wichtig und bedeutend war. Und da kann dann mit 43 schon so einiges zusammenkommen. Mehr als du dich dann beim am Stück nachdenken erinnern können wirst. Und dann sammelst du einfach weiter Erinnerungen.

Apropos Erinnerungen. Wichtig ist, das Erinnern zu trainieren. D.H Erinnerungen immer wieder abrufen und festigen. Z.B. mache ich nachmittags nach der Arbeit immer so ein halbe Stunde Nickerchen und lasse alte Erinnerungen auf mich einwirken und fließen.

Denn je mehr man sich erinnert, desto länger kommt einem die Zeit im Nachhinein vor.

Außerdem sollte man immer wieder Routinen aufbrechen und vor allem Neues erleben. Unser Hirn liebt sowas und das ist ein Teil, warum Kindheit so lange war. War ja alles ständig neu. Dabei ist es dem Hirn relativ egal, ob der Impuls aus Ibiza oder dem Rheinufer stammt. Ein neuer Stadtteil kann ebenso triggern wie neue Menschen.

Deshalb Konstanten finden und von dort aus Neues entdecken.

 

Und dem Universum ist es eh egal was du machst. Und in ein paar Millionen Jahren weiß wohl auch keiner mehr wer Cäsar war. Und bis zum Ende der Erde in einigen Milliarden……

Du bist jung und frei und so.

Aber druck dir diesen Threat am Ende aus und bewahre in auf. Und schau in dir dann in zwanzig Jahren wieder an.

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vor 1 Stunde, Yoker123 schrieb:

Angst vom Altern bekommen.

Ja das ist unausweichlich. Mit jedem Jahr, was du älter wirst, merkst du dein Alter immer mehr. Die Nachteile des Alters nehmen von Jahr zu Jahr immer mehr zu. Sie sind irreversible.

vor 1 Stunde, Yoker123 schrieb:

Angst nie gelebt zu haben. 

Und weshalb lebst du nicht dein lebern?

vor 1 Stunde, Yoker123 schrieb:

und jetzt reißt die Zeit regelrecht davon. 

Über eines kannst du dir sicher sein, die Zeit wird demnächst für dich noch viel viel schneller vergehen. Irgendwann fühlen sich die Jahre nur noch wie Monate an.

vor 1 Stunde, Yoker123 schrieb:

Was soll ich nun machen ?

Einfach weiter machen. Dem Tod kannst du nicht entgehen.

vor 1 Stunde, Yoker123 schrieb:

Ich habe Angst vor dem Tod vor dem nichts.

Du kannst nur hoffen dass das "nichts" dir keine Schmerzen bereitet.

vor 1 Stunde, Yoker123 schrieb:

Klar hat man sein Alltag, aber es geht einfach zu schnell.

Das wird noch viel schneller gehen, das ist sicher.

vor 1 Stunde, Yoker123 schrieb:

Wie kann ich von den Gedanken weg kommen ? 

Du kannst von diesen Gedanken nicht weg kommen - niemals in deinem Leben.

Aber:

vor einer Stunde, Sam Stage schrieb:

je nach Schwere deiner Angst würde ich mal mit nem Psychotherapeuten darüber reden.

und vergiss nicht

vor 25 Minuten, Dandy Brandy schrieb:

druck dir diesen Threat am Ende aus und bewahre in auf. Und schau in dir dann in zwanzig Jahren wieder an.

 

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Aus der Sicht eines bekennenden Atheisten:

Nimm das Leben als Geschenk, versuche möglichst viel Gutes und möglichst wenig Schlechtes mitzunehmen und dir zu überlegen, was du alles erlebt haben willst. Ich bin nicht nur Atheist, ich habe berufsbedingt Leute sterben sehen: Stell es dir einfach vor wie Tiefschlaf, aus dem du nicht mehr aufwachst. Das tut nicht weh, das Leben (das Geschenk) ist dann eben vorbei und einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Denk auch mal an andere Menschen auf der Welt, wo es jeden Tag ums nackte Überleben geht. Die haben garkeine Zeit, überhaupt etwas zu genießen bzw. sich solche Gedanken machen, sondern sind am Ende schon froh, wenn sie nicht mit ganz leerem Magen schlafen gehen müssen. Wir sehen einfach zu viel Negatives, es sind die kleinen Dinge, die einen erfreuen sollten. Schöne Erlebnisse, sei es mit Freunden oder eben auch sexueller Natur, Ausgeglichenheit, Balance zwischen Anspannung und Entspannung etc., aber sicher nicht der nächste Luxusurlaub, der nächste Sportwagen, die beste Karriere oder was auch immer und in meinen Augen auch nicht unbedingt, sich fortzupflanzen.

bearbeitet von jamesblond89

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was soll ich sagen? Werde dieses Jahr 30 und bin Single, habe kein Eigentum, keine Kinder etc.

Alles Dinge, die ich damals mit 20 dachte, dass ich sie in 10 Jahren hätte..... Mach das beste draus. Genieße jede Tag!

bearbeitet von bob12345

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Der TE ist halb so alt wie ich und meint sein Leben sei vorbei und er hat Angst vor dem Nichts. Mir fehlen ein paar Fakten: Schulbildung, Beruf, Hobbies, Familie, Frau/Kind...

Aus der Sicht eines alten Sack's:

Gewöhne Dich daran, daß Die Zeit immer schneller vergeht, je älter Du wirst! Wollte ich nicht glauben, ist aber so. In deinem Alter hatte ich viel Zeit, lag vermutlich daran, daß ich weniger um die Ohren hatte, mir weniger einen Kopf über die Gesamtsituation gemacht habe (warum auch!?) und die Zeit vor 25 Jahren nicht so schnelllebig bzw. eng getaktet war

Sterben kannst Du jeden Tag, gibt viele Möglichkeiten. Bei vielen Menschen fällt täglich der Himmel ein. Fällt er wirklich ein - nein! Außer bei den Zeugen Jehovas vllt. 

Deine Prognose mit etwa 64 in die Kiste zu hüpfen finde ich etwas übertrieben. Statistisch lebt der dt. Mann etwas länger, außer Du gehörst beruflichen Risikogruppen an, da kommt der Sensenmann eher! 

Desweiteren gewöhne Dich daran in einem Hamsterrad zu leben. Für den einen ist es Beruf, Karriere. Für den anderen Spaß, Leben, lalala. Du wirst immer etwas tun müssen, damit es weitergeht. Die Geschwindigkeit bestimmst Du selbst, auch in welches Hamsterrad Du steigst. Wähle diese Entscheidung bewußt, ein Räderwechsel ist möglich aber oftmals nicht ganz reibungslos.

Was kannst Du tun? Habe einen roten Faden, ein Ziel. Was macht Dir Spaß, was willst Du Neues entdecken, was fordert Dich heraus?Auf dem Weg dahin mache Dir dein Leben so angenehm wie möglich. Unterstütze deinen Körper durch Sport, Ernährung, Gesundheitsvorsorge, geistige Aktivität. Das mildert die Folgen des Alterns ab. Vermeiden lassen sie sich nie. Welches soziales Umfeld hast Du? Paßt es, paßt es nicht - Änderungsbedarf? 

Lege Dir ein dickeres Fell zu, laß' Dich auch mal am Arsch lecken, lerne "Nein" zu sagen. Nutze deine freie Zeit und lerne deine freie Zeit zu genießen. Beiß' Dich durch unbequeme, anstrengende Lagen durch. Hilft bei der Horizonterweiterung.

Den Gedanken an den Tod kannst Du nie ganz verdrängen. Der blitzt immer wieder mal durch.

Philosophischer Ansatz: Du schwimmst im Rotweinfaß des Lebens, Du wirst nicht älter sondern besser. 

Ich hatte meine beste Zeit von Mitte 30 - Mitte 40. Da paßte alles gut zusammen. Es wird immer Schwankungen geben, damit mußt Du leben lernen.

Vor ein paar Jahren durfte ich mich in einem Umfeld bewegen, welches etwas außergewöhnlich war, für einen dt. Normal-Schlappi. Durch die Tapsi-Phase (Total-ahnungslose-Person-sucht-Information) halfen mir ein Spruch eines Kollegen: "Du gehst mir seit 3 Wochen auf die Nerven mit deiner Bedenkenträgerei. Es kommt wie es kommt. Wenn es eintrifft, dann kannst es eh nicht ändern". Die Ansage half mir, die Situation zu akzeptieren und innerhalb der Lage das Beste daraus zu machen. 

Also TE, es lädt sich auch auf dein Leben anwenden. Hier im Forum findest Du genug Beiträge, Anregungen und Ideen, die Dir helfen könnten. 

 

Glück auf...

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Bin am überlegen das Bot Camp zu machen.

1 Woche 50 Hi und Augenkontakt . Nur wie ? Wie soll man das machen ? In der gleichen Stadt ? IN einer Großstadt ? Sagt mir was 🙂

 

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Gerade eben, Yoker123 schrieb:

Bin am überlegen das Bot Camp zu machen.

1 Woche 50 Hi und Augenkontakt . Nur wie ? Wie soll man das machen ? In der gleichen Stadt ? IN einer Großstadt ? Sagt mir was

Ich verstehe nicht den Zusammenhang zum Thema dieses Threads.   ???

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Das Boot Camp ist ja ganz nett und hilfreich, nur deine Wehwehchen sind vermtl. woanders gelagert. 

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@Easy Peasy schön auf den Punkt gebracht! 

Wenn man sich dieser Thematik (also der relativen Bedeutungslosigkeit aller Dinge) mal unterhaltsam nähern will, kann ich übrigens Rick and Morty empfehlen. Da stecken Gedanken drin die einem das Weltbild schon schön aufräumen können. 

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vor 2 Stunden, Yoker123 schrieb:

1 Woche 50 Hi und Augenkontakt . Nur wie ? Wie soll man das machen ?

Indem du anderen Menschen in die Augen kuckst und "Hi" sagst.

 

Das Geheimnis für ein langes Leben lautet -> "alt werden".

Also freu dich dass du älter wirst, ansonsten wärst du tot.

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Stimmt. Ab einem gewissen Alter: Wenn's in der Früh nimmer zwickt und zwackt, man völlig schmerzfrei ist, dann ist man tot. 

bearbeitet von Niemann-N
Rechtschreibung

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EASY PEASY : Ja ich freue mich auf ein schönes Leben. Vielleicht gehe ich bald studieren und werde reich und vielleicht auch nicht. Keine Ahnung.

Mir geht nur das mit der Zeit sehr auf den Mist. Meine Ausbildungszeit ist leider so sehr schnell vergangen, wo ich mir denke, was hat das noch für ein Sinn. Wenn nacher

alles Automatisch geht, rasst die Zeit ja nur noch und 40 Jahre sind schnell um oder nicht ? 

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Gast

Alter...

denk einfach nicht so viel darüber nach. Schaff dir "Alternativen" (Hobbys, Sport, Job, Frauen usw.) an und ein erfülltes Leben dann genießt du es und merkst garnicht das es vorbeigeht. Irgendwann blickst du auf ein tolles Leben zurück und denkst dir: War der Hammer und es ist okay wenn es jetzt vorbei ist.

bearbeitet von Gast

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vor 17 Minuten, Yoker123 schrieb:

was hat das noch für ein Sinn.

Schau. zur. Sonne!

 

Wenn du eine Frage an sie hättest. Eine einzige. Welche wäre das?
Also ich könnt mich nicht entscheiden. ^^ Ich bin eh zu klein, um irgendwas von echtem Belang zu fragen... und selbst wenn, würde ich die Antwort sicherlich in tausend Leben nicht verstehen.

 

weil sie kein Deutsch spricht ^^

 

bearbeitet von Easy Peasy

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Ich bin 43 und finde das Leben super.

Job in einer leitenden Position, nicht verh. keine Kinder, klappte nie bin ein Lebemann, tolle Freunde und auch verdammt viele Tiefs hinter mir.

Und ?

Ich studiere jetzt sogar noch neben dem Job; Wirtschaftspsychologie.

Gerade das Bewusstsein über die Endlichkeit unseres Lebens, lässt uns doch alles bewusst erfahren und genießen.

Vorallem das meiste aus unserem Leben herauszuholen.

Wird schon mein Freund 😉

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Mir fiel beim Kochen grad noch der hier ein:

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Absolutes Meisterwerk zu dem Thema Vergänglichkeit.
"Komm. Wir starten einen Film. Ich steige dann irgendwann aus."

Findet man auf Youtube. Einfach "Chrigu" googeln. Aber auf eigene Gefahr. Ihr werdet flennen wie die Schlosshunde.
Ich dachte damals, ich schau den alle paar Jahre nochmal, um den Effekt aufzufrischen. Hab´s mich seit 12 Jahren nicht getraut.

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vor 4 Stunden, Yoker123 schrieb:

alles Automatisch geht, rasst die Zeit ja nur noch und 40 Jahre sind schnell um oder nicht ? 

Ist wie in der Schule damals - Relativitätstheorie - wenn dir etwas Spaß macht vergeht die Zeit schneller, wenn dir etwas keinen Spaß macht -> nach nem Tag schaust du auf die Uhr und es ist erst eine Minute vergangen.

Zeit vergeht nicht schneller oder langsamer, es ist dein Empfinden. Und wie Dandy es schon erwähnt hat, dein Gehirn schiebt vergangenes zur Seite. Wenn ich da an all die Sommer denke - was ich für ein Spaß hatte... 

Ach - bin 35 falls es hilft und nein du wirst nicht sofort alt... ^^

/edit: Wenn man mit den Gedanken schon so "abschweift" - ich finde es nicht hilfreich jemanden jetzt die kürze des Lebens/des Seins über so ein Video "klar" zu machen. 

Also falls sich das ganze zu einer Krise ausbreitet - suche dir bitte professionelle Hilfe.

bearbeitet von TC84
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