Warum hat er es nicht geschafft?

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vor 12 Minuten, Urindanger schrieb:

Ist wie mit den Feministinnen. Immer die Verantwortung für die eigenen Umstände auf andere abwälzen und sich in eine Opferrolle begeben.

Vorsicht- nicht jeder der jammert oder klagt begibt sich damit zwangsläufig in eine "Opferrolle".

Wenn sich jetzt z.B. ein afrikanisches Kind aus dem Süd-Sudan- ohne Schuhe, mit Unterernährungsbauch und Fliegen an den Augen- darüber beklagt, dass sich Milliardäre in ihren Megayachten vor St. Tropez mit Champagner bespritzen lassen während er noch nicht mal eine Handvoll Reis zu essen bekommt ... dann spielt er keine "Opferrolle" sondern er ist schlicht und ergreifend ein Opfer.

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daygame betreiben ohne gut auszusehen, ist nicht unbedingt sinnlos, man kann gesprächserfahrung sammeln, insbesondere dort wo sie nicht einfach weglaufen können, z.b. warten auf öffentliche verkehrsmittel.

aber erfolge in gestalt von ficks braucht man sich nicht erhoffen. und der typ ist "nicht die Sorte Mann die im schlabbershirt mit 3 the Bart und umgemachten Haaren ne 8 ist" wie das @Calara mal ausgedrückt hat.

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vor 1 Stunde, ErBehaartAuf schrieb:

Der hat seine Optik noch bei weitem nicht optimiert/maximiert

er hat sie noch nicht mal normalisiert

würde ein normaler Mensch z. B. so zu einer Wohnungsbesichtigung gehen?

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vor einer Stunde, Ghul schrieb:

Vorsicht- nicht jeder der jammert oder klagt begibt sich damit zwangsläufig in eine "Opferrolle".

Wenn sich jetzt z.B. ein afrikanisches Kind aus dem Süd-Sudan- ohne Schuhe, mit Unterernährungsbauch und Fliegen an den Augen- darüber beklagt, dass sich Milliardäre in ihren Megayachten vor St. Tropez mit Champagner bespritzen lassen während er noch nicht mal eine Handvoll Reis zu essen bekommt ... dann spielt er keine "Opferrolle" sondern er ist schlicht und ergreifend ein Opfer.

Das macht in zweifacher Hinsicht keinen Sinn:

1. Ganz konkret: Ist der Vergleich von Männern auf dem hiesigen Partnermarkt wohl kaum vergleichbar mit hungernden Kindern im Süd-Sudan. 

2. Aber auch ganz allgemein: Ob jemand Opfer ist oder nicht, hat nur bedingt damit zu tun, ob jemand sich in einer Opferrolle begibt oder nicht. Letztere ist insbesondere eine Frage der Bewertung der Situation und somit nur indirekt abhängig von der Frage, ob Opfer oder nicht. Nehmen wir mal ein anderes (ebenfalls extremes) Beispiel: Eine Frau, die einen sexuellen Übergriff erleidet, ist sicherlich ein Opfer. Aber ob sie sich in eine Opferrolle danach begibt, ist eine andere Frage. Das hängt nämlich davon ab, wie sie diese Situation rückblickend bewertet und ihre Handlungsmöglichkeiten einschätzt.

Und da kommen wir dann zum eigentlichen Punkt: Ja, Jammern alleine bedeutet nicht, dass jemand eine Opferrolle einnimmt. Aber Jammern in Verbindung mit dem Erleben eigener Handlungsunfähigkeit ist genau das Merkmal einer Opferrolle. Und da die Situation von Männern auf dem Partnermarkt ein weit weniger extremes Beispiel das unter zweitens ist, kann man bei den meisten wohl zu Recht davon sprechen, dass manche mit ihrem Gejammer und ihrer erlebten Hilflosigkeit die Opferrolle einnehmen. 

bearbeitet von Patrick B

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vor 8 Minuten, Patrick B schrieb:

Das macht in zweifacher Hinsicht keinen Sinn:

1. Ganz konkret: Ist der Vergleich von Männern auf dem hiesigen Partnermarkt wohl kaum vergleichbar mit hungernden Kindern im Süd-Sudan. 

Äh........ doch?? 😂

Natürlich war das ein bewußt überzeichnetes Beispiel. Es gibt sehr wohl so etwas wie eine Opferrolle, das stelle ich überhaupt nicht in Abrede.

Aber diese Bezeichnung vorschnell als rhetorische Keule zu verwenden ist eine Form des Empathieversagens. 

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vor 45 Minuten, Ghul schrieb:

Vorsicht- nicht jeder der jammert oder klagt begibt sich damit zwangsläufig in eine "Opferrolle".

Wenn sich jetzt z.B. ein afrikanisches Kind aus dem Süd-Sudan- ohne Schuhe, mit Unterernährungsbauch und Fliegen an den Augen- darüber beklagt, dass sich Milliardäre in ihren Megayachten vor St. Tropez mit Champagner bespritzen lassen während er noch nicht mal eine Handvoll Reis zu essen bekommt ... dann spielt er keine "Opferrolle" sondern er ist schlicht und ergreifend ein Opfer.

Das Menschen tatsächlich Opfer von äußeren Faktoren sind, die ihre Lebenssituation beeinflussen habe ich nie bestritten. Die Frage ist aber wie groß der Einfluss dieser Faktoren ist und wie viel davon mit eigenem Engagement ausgeglichen werden kann. Deswegen ist dein Vergleich auch vollkommen absurd und in meinen Augen auch ne ziemliche Frechheit.

Willst du hier ernsthaft hungernde Kinder, die nichts für ihre Lage können mit Menschen in Industrienationen vergleichen, in denen fast perfekte Chancengleichheit herrscht und Menschen somit für ihr eigenes Wohlergehen nahezu selbstverantwortlich sind? Zudem ist deine Argumentation innerhalb des Vergleichs auch falsch. Ja die die hungernden Kinder im Süd-Sudan sind Opfer. Aber eben nicht Opfer dekadenter Milliardäre in St.Tropez. Es ist also legitim wenn sie sich über ihren Zustand beklagen. Aber es wäre illegitim sich über irgendwelche Milliardäre zu beschweren. Solche Schuldzuweisungen führen lediglich zu einer extremen Vereinfachung meist hochkomplexer Ursache-Wirkungszusammenhänge. Denen gehts besser als uns, deswegen müssen die auch Schuld an unserer schlechten Lage sein. So kann man komplexe und schwierig zu durchdringende Sachverhalte simplifizieren indem man sich einen gemeinsamen Feind, den Schuldigen, sucht. In diesem vereinen sich dann einfach alle möglichen Ursachen für die eigenen Probleme. Und genau das passiert sowohl bei MGTOW als auch im Feminismus.

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vor 6 Minuten, Urindanger schrieb:

Das Menschen tatsächlich Opfer von äußeren Faktoren sind, die ihre Lebenssituation beeinflussen habe ich nie bestritten. Die Frage ist aber wie groß der Einfluss dieser Faktoren ist und wie viel davon mit eigenem Engagement ausgeglichen werden kann. Deswegen ist dein Vergleich auch vollkommen absurd und in meinen Augen auch ne ziemliche Frechheit.

Wenn ich hätte frech werden wollen, hätte ich einen Vergleich gewählt, der mit deiner Schwanzlänge zu tun gehabt hätte. 

Also chill mal brah.

MGTOWs sind faul und jammern rum, suchen die Verantwortung bei anderen, das ist meine Zusammenfassung deines Arguments.

Und das mag sicher auf einige zutreffen.

Was ist aber, wenn das nicht der Fall ist? Wenn sie nur ihr Recht auf Meinungsäußerung ausüben, und an Dingen Kritik zu üben die ihnen mißfallen?

Warum sollen sie nicht auch polemisieren dürfen? Stört es dich etwa?

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vor 17 Minuten, Urindanger schrieb:

Willst du hier ernsthaft hungernde Kinder, die nichts für ihre Lage können mit Menschen in Industrienationen vergleichen, in denen fast perfekte Chancengleichheit herrscht und Menschen somit für ihr eigenes Wohlergehen nahezu selbstverantwortlich sind? Zudem ist deine Argumentation innerhalb des Vergleichs auch falsch. Ja die die hungernden Kinder im Süd-Sudan sind Opfer. Aber eben nicht Opfer dekadenter Milliardäre in St.Tropez. Es ist also legitim wenn sie sich über ihren Zustand beklagen. Aber es wäre illegitim sich über irgendwelche Milliardäre zu beschweren. Solche Schuldzuweisungen führen lediglich zu einer extremen Vereinfachung meist hochkomplexer Ursache-Wirkungszusammenhänge. Denen gehts besser als uns, deswegen müssen die auch Schuld an unserer schlechten Lage sein. So kann man komplexe und schwierig zu durchdringende Sachverhalte simplifizieren indem man sich einen gemeinsamen Feind, den Schuldigen, sucht. In diesem vereinen sich dann einfach alle möglichen Ursachen für die eigenen Probleme. Und genau das passiert sowohl bei MGTOW als auch im Feminismus.

Ich glaube du legst dir alles ein bisschen so zurecht wie es dir gerade passt.

Auf der einen Seite legst du perfekte Chancengleichheit zugrunde und leitest daraus das Selbstverantwortungsprinzip ab.

Eine Annahme, die natürlich nicht stark vereinfacht sein kann, weil sie dein argumentatives Desiderat begründet.

Aber dort, wo dir ein Standpunkt nicht passt, bezichtigst du andere schnell mal einer extremen Vereinfachung hochkomplexer Zusammenhänge.

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:rofl::rofl::rofl:

Wie aus einem unötigen Tread so ein tam, tam gemacht wird. Im jetzigen zustand ist der Typ einfach nur scheiße punkt!!!!

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vor 20 Minuten, Ghul schrieb:

Wenn ich hätte frech werden wollen, hätte ich einen Vergleich gewählt, der mit deiner Schwanzlänge zu tun gehabt hätte. 

Das meinte ich nicht auf mich persöhnlich bezogen. Es war eher aus der Sicht, der von dir erwähnten Kinder gemeint. Die würden dir nämlich Empathieversagen unterstellen.

vor 20 Minuten, Ghul schrieb:

Was ist aber, wenn das nicht der Fall ist? Wenn sie nur ihr Recht auf Meinungsäußerung ausüben, und an Dingen Kritik zu üben die ihnen mißfallen?

Warum sollen sie nicht auch polemisieren dürfen? Stört es dich etwa?

Jeder kann das sagen was er für richtig hält. Problematisch wirds nur wenn bestimmte Volksgruppen aufgrund angeblicher Eigenschaften und gesellschaftlicher Zustände diffamiert werden. Und diese Dinge an denen bei MGTOW Kritik geübt wird, sind nun mal Dinge die (noch) essentiell für unsere Gesellschaft sind. Langanhaltende monogame Beziehungen, die Heirat und Familie als Institution und Reproduktionsfunktion, sowie überhaupt ein gesunder Umgang mit dem anderen Geschlecht. Deshalb verstehe ich die ganze Bewegung auch nicht. Gut wenn man nicht so leben will, meinetwegen. Aber das als den wahren Weg zu Glück anzupreisen, halte ich für höchst fragwürdig. Und den Effekt auf die gesamtgesellschaftliche Entwicklung halte ich auch für durchweg negativ.

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vor 18 Minuten, Ghul schrieb:

Ich glaube du legst dir alles ein bisschen so zurecht wie es dir gerade passt.

Auf der einen Seite legst du perfekte Chancengleichheit zugrunde und leitest daraus das Selbstverantwortungsprinzip ab.

Eine Annahme, die natürlich nicht stark vereinfacht sein kann, weil sie dein argumentatives Desiderat begründet.

Aber dort, wo dir ein Standpunkt nicht passt, bezichtigst du andere schnell mal einer extremen Vereinfachung hochkomplexer Zusammenhänge.

Ich schrieb von nahezu perfekter Chancengleichheit. Ob es die hier jetzt gibt oder nicht, ist eine Frage die man separat diskutieren kann.

Unstrittig ist aber, dass dein Vergleich im Bezug auf Chancengleichheit und Anteil an Selbstverantwortung zwischen hungernden Kindern und Männern auf unserem Partnermarkt absolut realitätsfern ist. Wie man diese beiden Situationen im Bezug darauf als gleichwertig einschätzen kann ist mir unbegreiflich.

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vor 11 Minuten, Urindanger schrieb:

Und diese Dinge an denen bei MGTOW Kritik geübt wird, sind nun mal Dinge die (noch) essentiell für unsere Gesellschaft sind. Langanhaltende monogame Beziehungen, die Heirat und Familie als Institution und Reproduktionsfunktion, sowie überhaupt ein gesunder Umgang mit dem anderen Geschlecht.

Verzeihe, aber ist dieser Zug nicht schon längst abgefahren? Diese Dinge sind doch sowieso alle schon futsch. Jedenfalls fehlt auf Makroebene die kritische Masse, um die Gesellschaft in der Form wie wir sie noch kennen langfristig aufrecht zu erhalten.

Und daran werden ein paar Polemiken von MGTOWs auch nichts ändern. Der demographisch bedingte Wandel ist bereits so vorgezeichnet wie der Klimawandel.

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vor 6 Minuten, Ghul schrieb:

Verzeihe, aber ist dieser Zug nicht schon längst abgefahren? Diese Dinge sind doch sowieso alle schon futsch. Jedenfalls fehlt auf Makroebene die kritische Masse, um die Gesellschaft in der Form wie wir sie noch kennen langfristig aufrecht zu erhalten.

Und daran werden ein paar Polemiken von MGTOWs auch nichts ändern. Der demographisch bedingte Wandel ist bereits so vorgezeichnet wie der Klimawandel.

Naja beim ersten Punkt würde ich dir noch recht deutlich widersprechen wollen. Aber das wird jetzt wirklich viel zu off-Topic was wir ohnehin schon sind. 😅

Mit dem zweiten Punkt hast du aber wahrscheinlich recht. Ich überzeichne den Einfluss, den solche Bewegungen wie MGTOW sowohl auf die Gesellschaft als auch auf den Einzelnen haben können. Aber an unserem mvl, sehen wir nunmal das es doch wirklich solche Fälle gibt. Hin-und hergerissen zwischen PU und MGTOW. Und dann lässt sich jemand wie ich triggern, der für sich eindeutig weiß was die "richtige" Seite ist und versucht die "Falschheit" der anderen Seite darzulegen. Man sehe es mir nach...

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vor 9 Stunden, Geschmunzelt schrieb:

So eine Überlegungbestärkt mich nur in Annahmen über die Bevölkerung. Psychohygienisch überhaupt nicht zielführend.

Unironisch: Der Typ hat einen Dachschaden. Als Empiriegrundlage taugt das allenfalls um zu belegen, dass ein unbehandelter Dachschaden nicht von alleine besser wird. Jedenfalls nicht immer.

Dann sollte der arme Kerl schleunigst Psychologie studieren, vllt. klappt's dann mit der Selbsttherapie.... !

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Bei manchen Geschlechtsgenossen braucht man keine Feinde mehr. Ja, der Bauch von dem Typen ist deutlich zu groß und seine Klamotten, sind nicht gerade spektakulär. Wenn ich ihn mir ansehe, würde ich ihn auch nie für den absoluten Frauenhelden halten. Aber zu sagen, er würde nicht mal mit nem hunni auf dem Strich ficken, ist so lächerlich. Der Typ sieht teilweise gepflegter und rasierter aus, als die Anwälte und Unternehmensberater in meiner Straße, die jeden Morgen in ihren Porsche steigen. MGTOW und Frauenhass sind dumm. Allein weil eine große Anzahl an Frauen, auch die aus den höheren „Ligen“, noch absolut korrekt und ohne größenwahnsinnige Ansprüche sind. Aber manchmal kann ich die Neigung zu solchen Bewegungen verstehen. Denn der Trend, dass selbst die bräsigste Tante aus dem Hinterland, in den Letzten Primark-Fetzen, meint sie hätte den Anspruch und die Chancen, beim Model der sein Cartier Feuerzeug zu der Farbe seines Schals auswählt, wird schon immer größer. 

Frauen werden einfach bevorzugt. Würde hier eine Frau ein Bild einstellen und die wäre eher unterdurchschnittlich zurecht gemacht, und hätte 5 Kilo zu viel würde es Tipps von den Männern hageln a la’ „Würdest du vielleicht mal ein Frühlingskleid anziehen, würdest du gleich viel weiblicher zur Geltung kommen, darauf stehen die meisten Männer, aber sonst bist du eine ganz hübsche" Plus, Dateanfragen von irgendwelchen Notgeilen. Und nicht “Du wirst nicht mal von einem Stricher gefickt.“ Gut, man muss ihn nicht speziell für den Approach an sich loben, weil er den für seine Propaganda gemacht hat, aber anstatt jemand ermutigt wird wenn sich ein Typ traut, wird er von anderen Männern ausgelacht und als homosexuell bezeichnet, weil er ungelenk mit seinen Händen umgeht. Einige mutige Frauen darf man nicht unterschlagen. Aber in der Mehrheit ist es in der Bar auch bei Erwachsenen Frauen üblich und anerkannt, dass die ihre Freundin zu dem Typen ihrer Wahl hinschicken und das Gespräch einfädeln lassen. Habe ich erst letztes We bei einem Kumpel erlebt und habe ich bei mir selbst schon erlebt. Gut, dass es eben noch ein kleinen Unterschied zwischen Mann und Frauen beim Ansprechen gibt ist ja ok, aber sowas finde ich auch bei erwachsenen Frauen peinlich und ich kann Schüchternheit gut nachvollziehen. Deswegen habe ich auch in meinem Fall dankend abgelehnt und die „Anstifterin“ wäre sehr hübsch gewesen und ich habe noch nicht so viele Frauen an allen Fingern, dass es keine gute Chance gewesen wäre. Aber ich würde von einem danebensitzenden Kerl noch für dumm erklärt, dass ich das nicht ausgenutzt habe, hätte er das bei einem anderen Kerl mitbekommen der sowas versucht hätte, hätte er ihn sicher den ganzen Abend verspottet. Also, es geht schon ungerecht zu. Das ist aber nicht mal die Schuld jeder Frau, auch nicht  des Feminismus, sondern  der Medien, der Gesellschaft und anscheinend auch zu einem großen Teil, anderer, konkurrierender und hochnäsiger Männer

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Ihr liegt ALLE falsch! 

Wenn ich eines von Mehrvomleben gelernt habe, dann das: Er wird uns wie immer die Antwort auf seine Fragen rational und logisch selbst erklären und wir werden uns wundern wie falsch wir doch lagen und wie wir es nur wagen konnten, seine Sicht der Verführungswelt in Frage zu stellen.

Bin schon sehr auf Seite 90 gespannt, wo er uns erneut überwältigen wird!

Du Schlitzohr dachtest wohl ich würde erneut darauf reinfallen 😉 

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vor 1 Stunde, Braddock19 schrieb:

Frauen werden einfach bevorzugt. Würde hier eine Frau ein Bild einstellen und die wäre eher unterdurchschnittlich zurecht gemacht, und hätte 5 Kilo zu viel würde es Tipps von den Männern hageln a la’ „Würdest du vielleicht mal ein Frühlingskleid anziehen, würdest du gleich viel weiblicher zur Geltung kommen, darauf stehen die meisten Männer, aber sonst bist du eine ganz hübsche" Plus, Dateanfragen von irgendwelchen Notgeilen. Und nicht “Du wirst nicht mal von einem Stricher gefickt.“

Dann achte mal in Zukunft darauf, wie die Reaktionen der Männer sind, wenn Frau nicht 5kg, sondern 50kg zu viel Fett auf den Rippen hat. Gegen die Kommentare, die man da von vielen Männern hört (interessanterweise gerade von frustrierten Incels, die selbst die ganze Zeit jammern, keine Frau abzubekommen), liest sich “Du wirst nicht mal von einem Stricher gefickt.“ sogar noch vergleichsweise harmlos.

bearbeitet von Kaiserludi
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Hab grad mal ein paar Videos von dem Kollegen durchgeklickt und dabei erfahren dass zu dem Übergewicht hinzu kommt dass er mit ü30 noch bei seinen Eltern wohnt weil er keine Kohle hat und soziale Kontakte ganz allgemein nicht gut bei ihm laufen. Damit würde ich ihn nach der kurzen Betrachtung eher in der Kategorie "bekommt nichts auf die Reihe, lässt sich gehen" einordnen, was natürlich nicht gerade vorteilhaft ist wenn man bei Frauen (oder überhaupt irgendwem) gut ankommen will.

An sich muss man ihm erstmal lassen dass er die Frau recht souverän anspricht, Standardopener ist natürlich eher mäh aber insgesamt kann man sich dabei schon deutlich schlechter anstellen. Im Anschluss kommt aber nicht mehr viel, Körperhaltung, Gesprächsführung, etc. sind stark ausbaufähig und warum zum Teufel sagt der in jedem zweiten Satz "cunt"? Das ist mega cringe wenn jemand so ein Wort die ganze Zeit absichtlich in seine Sätze einbaut. Er "kontert" natürlich in seinem Video bereits aus dass der ausbleibende Erfolg nicht an seiner schlechten Performance läge, da das ja auch wenn er viel besser gamed so wäre, aber hier im Video wars halt echt nicht so pralle und die anderen Situationen kann niemand außer ihm selbst beurteilen.
Ein "ja gut, ich wohn noch bei meiner Mama, Job und Geld laufen scheiße bei mir, Aussehen ist jetzt auch eher bescheiden weil ich mich gehen lasse, Freunde hab ich nie so wirklich gehabt und mein Game hab ich da jetzt irgendwie verkackt, aber selbst wenn das alles nicht so wäre würden Frauen mich trotzdem nicht wollen" halt ich unterm Strich für ne wackelige Argumentation. Wenn der seinen Scheiß auf die Reihe kriegen würde, würde es deutlich besser laufen. Bin ich fest von überzeugt.

Ich verstehe aber diesen Pua/Mgtow Beef nicht so ganz. Da schießen beide Lager ja gerne bei jeder Gelegenheit. Also klar gibts auf beiden Seiten die heftigsten Spackos die nur Müll reden, aber wenn man die jetzt mal ausklammert würde ich behaupten dass sich die Inhalte schon recht stark ähneln. Beide Seiten analysieren das Verhalten von Männern und Frauen, beide kommen dabei zu sehr ähnlichen Ergebnissen. Der Pua nutzt diese dann um entsprechend an sich zu arbeiten und Erfolge zu maximieren, der Mgtow entscheidet sich dass es ihm den Aufwand nicht wert ist und bleibt "freiwillig" beim Status Quo. Find ich beides erstmal ok, jeder wie er will.
Lächerlich sind halt die Typen, die meinen sie hätten ein Harem aus ultra heißen Weibern verdient, obwohl sie selber nichts zu bieten haben. Die würden sich natürlich nie dazu herablassen unattraktive Frauen zu daten weil sie ja was besseres verdienen, aber die guten Weiber sollen unattraktive Männer daten und wenn die das nicht tun wird auf sie geschimpft. Ist wie die übergewichtige Frau, die jammert weil an sich selber zu arbeiten ja anstrengend wäre und deswegen lieber die gesamte Gesellschaft ihr Schönheitsideal ändern soll. Weil sie hat es ja verdient dass Leute sie schön finden, auch wenn sie nicht bereit ist einen einzigen Finger dafür zu krümmen. Davon rennen in unseren Reihen aber auch Vertreter rum, Mgtow zieht halt noch mal die größeren Härtefälle an weil die sich in einem "wenn die uns nicht wollen machen wir halt unser eigenes Ding" Kreis wohler fühlen als in einer "arbeite halt mal an dir und dann läuft das auch" Gruppe. Die sorgen dann dafür dass Frust und Hass auf Frauen da insgesamt präsenter sind als bei uns.
Kurzform - Mgtows die das Spiel nicht spielen, weil sie es nicht spielen wollen, finde ich vollkommen in Ordnung. Mgtows die einfach nur Hänger sind und ihren Arsch nicht hochkriegen, eigentlich aber unbedingt Frauen wollen und deshalb permanent frustriert sind, finden denke ich nicht einmal die anderen Mgtows cool.

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That pseudointellekted quickly

 

Der Typ ist ein Sozialbehinderter, unrasierter Körperklaus im Schlabbershirt, ich würde warscheinlich die Straßenseite wechseln, selbst wenn er mein Bruder wäre.

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vor 9 Stunden, Urindanger schrieb:

 Je mehr unattraktive Beta MGTOWler, desto mehr Pussy für mich. Es gibt also wie immer 2 Seiten der Medaille.

Die Antwort auf meine gestellte Frage („Warum hat er es nicht geschafft?“) ist offenbar einhellig: Der Kollege sieht einfach nicht gut genug aus, er ist optisch zu unattraktiv!

Der Punkt ist: Das sieht er genauso! Er weiß, dass es an seiner Optik liegt, warum er keinen Erfolg bei Frauen hat. Er gibt eben nicht den Frauen die Schuld! Schaut euch einfach ein paar andere Videos von ihm an.

Selbst wenn er radikal abnehmen würde, würde ihm das wahrscheinlich nicht viel helfen.

Vielleicht würde er sich dann in der HG-Skala ein Stück hocharbeiten.

Es würde aber am Ende nicht reichen, um durchschlagenden Erfolg bei Frauen zu haben.

Wobei der Kollege sich dabei in „guter Gesellschaft“ befindet – auf dem optischen Level, auf dem er spielt, bewegen sich ca. 80 Prozent der Männer.

Und diese 80 Prozent der Männer sind für die meisten Frauen sexuell uninteressant (und kommen allenfalls als Beta-Versorger infrage).

Sexuell interessant sind für Frauen ca. 20 Prozent der Männer, die optisch (genetisch) herausragen.

Für die macht auch Approachen von Frauen Sinn – aber eben nicht für den Normalo.

Zitat

Ihr könnt nicht erwarten das sie für euch die Beine breit machen nur weil ihr den Mut habt sie zu approachen.

Genau das ist aber das Kern-Narrativ von Pickup: „Überwinde deine AA, habe Mut, sprich Frauen an, sei selbstbewusst! Selbstbewusstsein macht sexy = du landest mit vielen Frauen im Bett!“

Schön. Da hat also ein Normalo mal tatsächlich den Mut gehabt, Tausende Frauen anzusprechen – und hat dann am Ende trotzdem keinen Erfolg gehabt.

Am Ende kriegt er von denselben Leuten, die ihm zum Approachen ermuntert haben, zu hören, dass er halt optisch zu unattraktiv ist.

Da hätte er sich das Approachen von vorneherein sparen können.

bearbeitet von mehrvomleben
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vor 1 Stunde, Kaiserludi schrieb:

Dann achte mal in Zukunft darauf, wie die Reaktionen der Männer sind, wenn Frau nicht 5kg, sondern 50kg zu viel Fett auf den Rippen hat. Gegen die Kommentare, die man da von vielen Männern hört (interessanterweise gerade von frustrierten Incels, die selbst die ganze Zeit jammern, keine Frau abzubekommen)

I see what you did there. 😂

Wenn man heutzutage über Frauen seinen Senf ablassen will, muss man das praktischerweise gar nicht mehr selbst zu tun, sondern braucht nur beiläufig zu erwähnen was frustrierte Incels so von sich geben. Ein Schelm wer Böses dabei denkt lololooool 😘

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vor einer Stunde, chillipepper schrieb:

Mgtows die das Spiel nicht spielen, weil sie es nicht spielen wollen, finde ich vollkommen in Ordnung.

Dieses das Spiel nicht spielen wollen kann ich halt irgendwie nicht nachvollziehen. Ich stimme MGTOW sogar in den hier erwähnten Punkten zu. Also das man primär an sich selbst arbeiten sollte und sein persöhnliches Glück nicht von Beziehungen zu Frauen abhängig machen sollte. Auch das temporäre Nicht-Eingehen von Beziehungen halte ich unter diversen Aspekten für ziemlich sinnvoll. All das trifft momentan tatsächlich so auch genau auf mich zu. Knackpunkt ist für mich aber die dahinterliegende Motivation. Wie du schon richtig erwähnst kommen ja beide Seiten zu relativ gleichen Ergebnissen bei der Betrachtung der Mann-Frau Konstellation. Entscheidend ist ja wie sie damit umgehen. PU zeigt konkrete Wege auf um mit der Thematik umzugehen. Die kann man für sinnvoll erachten oder auch nicht. MGTOW hingegen sagt uns einfach: Das ganze System ist für uns Männer zum Nachteil ausgelegt, deswegen macht es erst gar keinen Sinn, dass wir uns um irgendwas in diesem Bereich bemühen. Und das halte ich persöhnlich für eine fragwürdige Einstellung auch abseits dieser ganzen Thematik.

So gut wie jeder Mensch hat nunmal das Verlangen nach körperlicher Nähe und Intimität und das meistens auch auf langfristiger Basis, mit allem was dazu gehört z.B Familiengründung. Das einfach zu negieren ist in meinen Augen Realitätsverweigerung. Deswegen sehe ich die ganze Sache auch so kritisch. Aber jeder soll das machen was er wil und was ihn glücklich macht. Ich glaube halt nur das diese Art zu leben, den Großteil der Männer nicht glücklich machen würde.

@mehrvomleben Check mal den Dude aus. Der sollte dein gesamtes Weltbild eigentlich relativ schnell zum Einsturz bringen.

https://www.youtube.com/channel/UCNt2iZyQIgkaW0Bcwhw8PLQ

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vor einer Stunde, mehrvomleben schrieb:

Die Antwort auf meine gestellte Frage („Warum hat er es nicht geschafft?“) ist offenbar einhellig: Der Kollege sieht einfach nicht gut genug aus, er ist optisch zu unattraktiv!

Der Punkt ist: Das sieht er genauso! Er weiß, dass es an seiner Optik liegt, warum er keinen Erfolg bei Frauen hat. Er gibt eben nicht den Frauen die Schuld! Schaut euch einfach ein paar andere Videos von ihm an.

Selbst wenn er radikal abnehmen würde, würde ihm das wahrscheinlich nicht viel helfen.

Vielleicht würde er sich dann in der HG-Skala ein Stück hocharbeiten.

Es würde aber am Ende nicht reichen, um durchschlagenden Erfolg bei Frauen zu haben.

Wobei der Kollege sich dabei in „guter Gesellschaft“ befindet – auf dem optischen Level, auf dem er spielt, bewegen sich ca. 80 Prozent der Männer.

Und diese 80 Prozent der Männer sind für die meisten Frauen sexuell uninteressant (und kommen allenfalls als Beta-Versorger infrage).

Sexuell interessant sind für Frauen ca. 20 Prozent der Männer, die optisch (genetisch) herausragen.

Für die macht auch Approachen von Frauen Sinn – aber eben nicht für den Normalo.

Genau das ist aber das Kern-Narrativ von Pickup: „Überwinde deine AA, habe Mut, sprich Frauen an, sei selbstbewusst! Selbstbewusstsein macht sexy = du landest mit vielen Frauen im Bett!“

Schön. Da hat also ein Normalo mal tatsächlich den Mut gehabt, Tausende Frauen anzusprechen – und hat dann am Ende trotzdem keinen Erfolg gehabt.

Am Ende kriegt er von denselben Leuten, die ihm zum Approachen ermuntert haben, zu hören, dass er halt optisch zu unattraktiv ist.

Da hätte er sich das Approachen von vorneherein sparen können.

Dikka, dir ist schon bewusst, dass der durchschnittsmann regelmäßig fickt und dass die meisten Menschen in monogamen Beziehungen sind und das Frauen nicht mehr eine Versorger brauchen und das typen wie du und der in dem video krasse Ausnahmen sind

Aber thread mal wieder richtig bro science, die anderen Posts kann man eigentlich ignorieren

bearbeitet von El Albano

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Ah ja, wie hieß nochmal eine der wichtigsten und stärksten Bewegungen, die nachweislich das leben von so vielen Menschen besser gemacht hat und uns als Gesellschaft so weit nach vorne gebracht hat?

War irgendwas mit F glaube ich

bearbeitet von El Albano

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vor 6 Minuten, El Albano schrieb:

Ah ja, wie hieß nochmal eine der wichtigsten und stärksten Bewegungen, die nachweislich das leben von so vielen Menschen besser gemacht hat und uns als Gesellschaft so weit nach vorne gebracht hat?

War irgendwas mit F glaube ich

Fortnite?

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