Frau am Übergang zur LTR trifft einen Anderen

472 Beiträge in diesem Thema

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Gast
vor 36 Minuten, capitalcat schrieb:

Aber ich bin auch davon überzeugt, dass sie in Wahrheit in erster Linie testen um Schwächen im Mann zu entlarven, ihm diese aufzuzeigen und ihm damit die Möglichkeit geben stärker zu werden.

oder um Schwächen zu entlarven, die ihnen angesichts eigener Schwächen die Möglichkeit geben, diesem Mann zu vertrauen bzw. ihn zu halten (natürlich ohne, dass es zu easy wird)

kann man drehen und wenden wie 1 Brathähnchen

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vor 10 Minuten, Explorer1 schrieb:

Oder gibt es drauf nur die Totschlag-Antwort, dass ein Mann das nicht wollen darf?

Kommt drauf an was er für Konsequenzen möchte. Will er sich einlassen, also die Symbiose, hat das Folgen. Die muss er dann eben tragen.

Und da Helmut da wieder irgendwas von Liebe faselt, merke ich, dass ich ein ganz anderes Verständnis von Liebe habe. Die trage ich in mir, die ist für mich, das Gefühl trägt mich. Ich brauch da nicht die Projektionsfläche (also eine bestimmte Frau) die als Katharsis fungiert.

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vor 5 Minuten, Helmut schrieb:

Ich kenn tatsächlich keine selbstreflektierte, geistig gut gereifte, selbstbewußte, interessante, attraktive, beziehungsfähige Frau die auf unnahbare, undurchschaubare Männer steht.

Das musst du jetzt sagen. Versteh dich.

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vor 3 Minuten, General Beta schrieb:

Das musst du jetzt sagen. Versteh dich.

Wusste ich, bist ja eh ein ganz ein Süßer. 😘

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vor 18 Minuten, General Beta schrieb:

Also die schweigsamen, unnahbaren, undurchschaubaren Männer, das sind als die, auf die keine Frau steht. Na gut.

Drauf stehen und drauf stehen sind ja zwei Paar Schuhe. Bumsen will ich die manchmal schon. Und wenn "die" nicht mehr als Sex wollen, dann passt das doch auch gut. Deswegen fährst du doch gut mit deiner Taktik. Du bekommst auf diese Weise keine tiefen emotionalen Bindungen und die willst du ja auch nicht. Ist ok, weil sich die eigene Verletzlichkeit einzugestehen fordert viel Stärke und die hat nicht jeder. Wie du selbst sagst: jeder Mann kann selbst entscheiden. Bloß hilft das @botte grad nicht weiter, der hätte nämlich gerne Verbindlichkeit und Verbundenheit. Daher weiß ich auch nicht, inwieweit 

vor 23 Minuten, General Beta schrieb:

 

Konsequentes Handeln, also Taten, ist auch offene Kommunikation. Eindeutigere sogar. Labern kann nämlich jeder.

ihm da helfen soll. Viel mehr als Next bleibt da ja nicht, oder? Ich verstehe schon, Talk is cheap und Papier geduldig. Absolut. Aber mit so einer Einstellung stoisch keine Probleme zu verbalisieren, steht man sich halt oft selbst im Weg, weil man allen Beteiligten die Chance nimmt, etwas an der Situation zu ändern. Ansprechen ist ebeb auch eine Form des Handelns, wohingegenTaten eher ein vor vollendete Tatsachen stellen sind. 

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Bromosexuelle AMs werden übrigens auch exkommuniziert.

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Die Mädels, die sich in einer Woche von 4 verschiedenen Männern aus Online Game bumsen lassen, geben hier Tipps für eine Gesunde Beziehung. Finde den Fehler. 

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vor 8 Minuten, Aldous schrieb:

Bromosexuelle AMs werden übrigens auch exkommuniziert.

Sei nicht so heteronormativ, du priviligierter alter weißer Mann, sonst sag ich's Antidote...

bearbeitet von Helmut
Fremdwörter sind fremde Wörter...
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Mal insgesamt: Ich finde diesen Thread super! Weil sich zwar natürlich zwei Lager auftun, aber die Diskussion derweil mir Argumenten statt Angriffen und OT gefüllt wird. Ich muss aber zugeben - vielleicht weil ich ne blonde Frau bin - verstehe ich die Spaltung nur zum Teil:

Ich sehe nämlich beide Lager mit einer Perspektive, die taugen kann. Die Synthese haben wir vom General grad gelesen: Ein Mann muss sich halt entscheiden, welche Richtung der haben will. Und zu der muss er dann stehen, und deren Konsequenzen tragen. Bongo, so ist das. Und dass wir verschiedene Konsequenzen zu erwarten haben, ist auch klar - mir entzieht sich nur, warum manche davon besser oder schlechter sein sollen? Ist das nicht wie die Entscheidung zwischen Vanille und Schokolade an der Eisdiele? Muss ich gucken, was ich bestelle. Wenn der Eisverkäufer mich richtig versteht, muss ich das essen, was ich bestellt hab (oder es wegwerfen). 

Ich bin durchaus bei @apu2014. Jede Frau führt ihren Mann unbewusst an seinen Breaking Point. Oder, anders aufgezäumt: Der Folgende bringt den Führenden an den Breaking Point. Das ist ok, und eigentlich gut so - siehe @capitalcat, der Mann kann draus lernen. Was genau an diesem Breaking Point als Schwäche interpretiert wird, ist aber halt verschieden. Und je schwächer die Frau selbst ist, desto härter straft sie Schwächen ab, bzw desto mehr gilt bei ihr als Schwäche. Und dann ist sie weg (oder sie kontrolliert den Mann und behält ihn als Haustier, so lang er nützt). Gibt es, ist aber nicht immer so - bringt evolutionär gesehen nämlich nur bedingt was, schließlich taugt der Typ dann nicht mehr für weitere Nachkommen, und kann sie evtl nicht verteidigen. Müssen also nur Frauen machen, die insgeheim wissen, dass sie mehr nicht kriegen können. Drum testen die so rabiat und so oft. 

Geht aber auch anders: Je mehr Standing die Frau selbst hat, je mehr sie selbst führt, desto eher hält sich das die Waage - auch der Mann führt sie mal an die Kante, auch sie muss ihren Wert beweisen. Und desto eher kommt es nicht drauf an, dass er niemals fällt, sondern dass er wieder aufsteht, und zwar fair, aber nicht gebrochen bleibt! 

Und lieber @Helmut, ich widerspreche dir hier vehement! Klar ist es schwach, niemals emotional involviert zu sein. Aber ich kann doch durchaus lieben, ohne die Fähigkeit zu verlieren, den Verlust zu händeln? DAS  ist dann Stärke. Und das ist schwierig, aber durchaus möglich - erkennbar zb auch, wenn der Tod eines nahen Verwandten absehbar ist. 

Warum ist hier immer alles Schwarz/Weiß? Das taugt durchaus für die breite Masse, dafür war PU mal da. Aber für jeden Einzelfall ist das zu kurz gegriffen. 

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vor 3 Minuten, DarkKitty schrieb:

Du bekommst auf diese Weise keine tiefen emotionalen Bindungen und die willst du ja auch nicht. Ist ok, weil sich die eigene Verletzlichkeit einzugestehen fordert viel Stärke und die hat nicht jeder.

Das ist so ein Beispielsatz, was ich vorhin mit "höre nie auf Frauen" meinte. Milliarden Männer sind genau so. Geben sich verletzlich. Und wie wird das im Resultat "gewürdigt"? Mit dem Gegenteil was du hier erzählst. Es wird eben nicht als Stärke "gespürt", es wird als Schwäche "bewertet". Schau, wenn das was du sagst stimmt, dann also Frauen Verletzlichkeit als "positiv" fühlen würden, dann wäre ich doch dumm, nicht so zu sein. Merkste?

Ich kenne mich gut. Und ich kenne genau meine Schwächen. Und gehe damit humorig um, ich nehme mich halt nicht wichtig. Dann geht das. Und dann kommt jemand, erkennt diese Schwächen und testet mich daraufhin. Und dann reagier ich eben locker drauf, weil ich ja weiß dass es so ist. Es ist ja ne Schwäche. Und so komm ich auch nicht in Verlegenheit, mich da beweisen zu müssen oder das abzustellen. Sondern dann gehts nur noch darum, jemanden der darauf rumreitet, so schnell wie möglich loszuwerden. Weil ich nichts mehr hasse, als mir Dinge "vorzuwerfen", die ich bereits kenne und einen zufriedenen Umgang damit kultiviert hab. Und da Frauen nicht anders können als sich daran abzuarbeiten, komme ich in einer engen Bindung (Symbiose) nicht klar. Die verstehen es nicht, dass mich Sachen einfach nicht stören, die sie für einen eklatanten Makel halten. Aber deshlab hauen die noch lange nicht von alleine ab. Im Gegenteil. Ich muss sie dann abschütteln.

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vor 9 Minuten, Nahilaa schrieb:

Aber ich kann doch durchaus lieben, ohne die Fähigkeit zu verlieren, den Verlust zu händeln? DAS  ist dann Stärke. Und das ist schwierig, aber durchaus möglich - erkennbar zb auch, wenn der Tod eines nahen Verwandten absehbar ist. 

Du widersprichst mir eh nicht? ;-)

Klar können wir alle mit dem Verlust geliebter Menschen umgehen. Sonst wären wir ja schon längst ausgestorben. Nur steckt da in jedem Trennungs- und Trauerprozess normalerweise ein ganzer Haufen Verlustangst. Und Bedürftigkeit. Und allgemeine Unsicherheit. Diese dann aushalten zu können, damit umgehen zu können, ist Teil des persönlichen Wachstums und macht aus "Schwäche" dann "Stärke".

Ich hab aber argumentiert das ich niemand kenne - oder es aus der Psychologie herleiten könnte - der jemand lieben kann ohne diese Emotionen überhaupt zu haben. Was ja aus meiner Sicht Apu's Behauptung war.

bearbeitet von Helmut

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Ja tut mir leid, Beta. Wir leben halt in völlig verschiedenen Realitäten. Für mich sind nicht alle Menschen/Frauen gleich. Aber wenn du mit deinem "wir machen das seit 30 Jahren so, das machen wir auch die nächsten 30 Jahre so" gut fährst und naturalistische Fehlschlüsse für dich funktionieren: go for it! Ich wünsche dir weiterhin viel Glück 🙂

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vor 28 Minuten, General Beta schrieb:

Milliarden Männer sind genau so. Geben sich verletzlich.

"Milliarden" schon mal ganz  sicher nicht. Wen du beschreibst, ist halt der klassische NiceGuy/Afc. Im Forum logischerweise überrepräsentiert, in der Welt eine Minderheit, wenn auch keine kleine. 

vor 29 Minuten, General Beta schrieb:

Geben sich verletzlich.

Eben nicht. Sich aus angst vor Ablehnung und alleinsein zu verstecken, zu verbiegen und zu verleugnen ist nicht Verletzlichkeit, sondern das Gegenteil davon. Wie du sagst - sie geben sich verletzlich, weil sie glauben, damit bei der Frau was zu erreichen. Nicht die Methde ist falsch, sondern die Idee, man sei so auf Frauen angewiesen, dass man ganz bestimmte Dinge tun müsse, damit sie einen mögen. Echte Verletzlichkeit zeigt dagegen, dass einem scheiss egal ist, ob die Frau un grad "testet" oder was auch immer. Dass man sich eben konsequent so zeigt, wie man ist, ohne dabei zu berücksichtigen ob dabei irgendwer feucht wird oder nicht. Weil mans einfach nicht nötig hat. 

 

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vor 30 Minuten, Helmut schrieb:

Du widersprichst mir eh nicht? ;-)

Klar können wir alle mit dem Verlust geliebter Menschen umgehen. Sonst wären wir ja schon längst ausgestorben. Nur steckt da in jedem Trennungs- und Trauerprozess normalerweise ein ganzer Haufen Verlustangst. Und Bedürftigkeit. Und allgemeine Unsicherheit. Diese dann aushalten zu können, damit umgehen zu können, ist Teil des persönlichen Wachstums und macht aus "Schwäche" dann "Stärke".

Ich hab aber argumentiert das ich niemand kenne - oder es aus der Psychologie herleiten könnte - der jemand lieben kann ohne diese Emotionen überhaupt zu haben. Was ja aus meiner Sicht Apu's Behauptung war.

Seh ich aber immernoch anders: 

Trauer ja, Bedauern, Bedürfnisse, alles schick. Aber da muss doch keine Angst (mehr) sein. Verlustangst bedeutet ja nicht "ein Verlust täte mir weh, möcht ich eigentlich ungern", sondern es bedeutet "ich will den Verlust auf keinen Fall erleben, weil es kaum auszuhalten wäre". Und das sind Unterschiede, die sich durchaus im Laufe des Lebens entwickeln können - unter anderem durch Akzeptanz, Spiritualität, oder einfach dadurch, dass man sich selbst besser versorgen lernt. Du kannst ganz ohne Verlustangst lieben, egal ists dir trotzdem nicht unbedingt. 

@General Beta versteh ich nicht ganz: Wenn du das mit Humor nimmst, zeigst du deine Schwächen ja trotzdem. Und die Frauen hauen trotzdem nicht ab?

vor 42 Minuten, Metronom schrieb:

Die Mädels, die sich in einer Woche von 4 verschiedenen Männern aus Online Game bumsen lassen, geben hier Tipps für eine Gesunde Beziehung. Finde den Fehler. 

Ok, das mit den Angriffen nehme ich mal zurück, und fick dann wohl lieber meinen LTR... (der darf übrigens zum Glück sagen, wo seine Grenze ist...) 

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vor 6 Minuten, Nahilaa schrieb:

Ok, das mit den Angriffen nehme ich mal zurück, und fick dann wohl lieber meinen LTR... (der darf übrigens zum Glück sagen, wo seine Grenze ist...) 

+1 Ja, ich merke schon. Heute sollte ich am besten nicht mehr schreiben. Ich gehe mal ein bisschen Sporteln.

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@Nahilaa

Ich denke jetzt wird's mit den Wortdefinitionen schwierig. Du sagst es gibt eine Skala von "ein Verlust täte mir weh, möcht ich eigentlich ungern" bis zu "ich will den Verlust auf keinen Fall erleben, weil es kaum auszuhalten wäre".

In dem Thread ging's ursprünglich um Botte's Situation als Beispiel. Ich denke nicht das der eher am letzten Ende der Skala lebt. Trotzdem ist es für Apu Schwäche was da abgeht. Also, von welcher Definition von "Verlustangst" sprechen wir die ganze Zeit? Ist es nur Verlustangst wenn es "Ich häng mich auf wenn sie geht" Level erreicht? Wenn ja, wie nennt sich das vorher?

bearbeitet von Helmut

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vor 14 Minuten, Lazy Larry schrieb:

"Milliarden" schon mal ganz  sicher nicht. Wen du beschreibst, ist halt der klassische NiceGuy/Afc. Im Forum logischerweise überrepräsentiert, in der Welt eine Minderheit, wenn auch keine kleine. 

Eben nicht. Sich aus angst vor Ablehnung und alleinsein zu verstecken, zu verbiegen und zu verleugnen ist nicht Verletzlichkeit, sondern das Gegenteil davon. Wie du sagst - sie geben sich verletzlich, weil sie glauben, damit bei der Frau was zu erreichen. Nicht die Methde ist falsch, sondern die Idee, man sei so auf Frauen angewiesen, dass man ganz bestimmte Dinge tun müsse, damit sie einen mögen. Echte Verletzlichkeit zeigt dagegen, dass einem scheiss egal ist, ob die Frau un grad "testet" oder was auch immer. Dass man sich eben konsequent so zeigt, wie man ist, ohne dabei zu berücksichtigen ob dabei irgendwer feucht wird oder nicht. Weil mans einfach nicht nötig hat. 

 

Danke, dass du's erklärt hast. Ich hatte den selben Gedanken, war mir dann nur zu müßig....

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vor 8 Minuten, Nahilaa schrieb:

@General Beta versteh ich nicht ganz: Wenn du das mit Humor nimmst, zeigst du deine Schwächen ja trotzdem. Und die Frauen hauen trotzdem nicht ab?

Geht wohl nicht um die Schwäche an sich, sondern um den Umgang damit.

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Ich bin enttäuscht, Botte. Sowas hätte ich von dir nicht erwartet. Weiß garnicht wo ich anfangen soll.

Wie wärs wenn du mal einen kleinen Spaziergang um den Block machst, um nach deinen Eiern zu suchen?

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vor 40 Minuten, General Beta schrieb:

Geht wohl nicht um die Schwäche an sich, sondern um den Umgang damit.

Da haben wir doch einen gemeinsamen Nenner. Das Mindset ist entscheidend. Und Screening, wie immer 😉

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Gast
vor 1 Minute, DarkKitty schrieb:

Da haben wir doch einen gemeinsamen Nenner. Das Mindset ist entscheidend. Und Screening, wie immer 😉

Es ist ein Unteschied ob man seine Schwächen kennt und sich ausschliesslich selbst damit auseinander setzt (akzeptiert/mag) oder ob man diese einer anderen Person verbal auf dem Silbertablett serviert. Das eine ist eine Stärke: Selbstbewusstsein/Selbsteinschätzung. Das andere ist innere Schwäche, sprich Hoffnung auf eine bestimmte Reaktion vom Gegenüber. "Bitte sie soll mich so annehmen wie ich bin und deshalb zeige ich mich verletztlich" - was ist das bitteschön für ein Mindset? Und vor allem was ist das für ein komisches Bindungsinstrument? Sind wir kleine Kinder oder erwachsene Menschen? Gilt an der Stelle zu hinterfragen. Und eben Frauen haben kein Bock die Ersatzmutti zu spielen und einen Mann mit Samthandschuhen anzufassen, emotional zu verstehen or whatever. Sie wollen schwach und emotional sein. 

Hört doch auf mit diesem Gesülzte. Wo sind wir hier? Planet Liebe?

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vor einer Stunde, Completeberserker schrieb:

Ich bin enttäuscht, Botte. Sowas hätte ich von dir nicht erwartet. Weiß garnicht wo ich anfangen soll.

Nur weil sie die Haare nicht bunt hat. Sowas.

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