Schwangere Freundin - Beziehungsaltlasten - Untreue

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Fährt man halt am besten nach Bauchgefühl. Vertraue ich ihr noch? Ja, nein? Wissen gibts nicht.

Ist auch nicht einfach nach zig Jahren die Reissleine zu ziehen. Besonders wenn man „nur“ von einem Kaffee trinken WEIß.

Aber direkt danach ihr nen Braten in die Röhre zu setzen und Monate später dann anzukommen mit „Was lief da eigentlich genau?“ ist schon ne echt dämliche Geschichte. 

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Wenn Deine Holde nichts zu verbergen hätte, dann wäre es ein Leichtes für sie, Dir vor Augen zu führen, dass Du paranoid bist. Indem sie einfach - wie auch immer - für Transparenz sorgt. Tut sie aber nicht. Warum nicht? Kannst Du Dir selbst beantworten. Stattdessen reagiert sie mit Drama, Ablenkung, framed Dich als eifersüchtig und schiebt Dir peu á peu den schwarzen Peter zu. Der Klassiker. 

Die Sache stinkt. Ob Du den Haufen jetzt nicht nur riechen, sondern auch noch sehen möchtest, liegt bei Dir.

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vor einer Stunde, ToTheTop schrieb:

Will ja nur die Wahrheit wissen...

Und du meinst das ist eine utopische Forderung? Oder wie soll ich deine Beiträge verstehen? 

 

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vor 36 Minuten, wernerd schrieb:

Und du meinst das ist eine utopische Forderung? Oder wie soll ich deine Beiträge verstehen? 

 

Das ist das einzige was den TE antreibt. Die Wahrheit. Alles drumherum blendet er grade aus.

Die Wahrheit hat er doch schon gehört. Von ihr. Ihre Wahrheit. Mehr wird da auch nicht mehr hinzukommen. In seinem Kopf gehts nur um Folgendes:

Fremder Penis war in ihrer Vagina - böse

Fremder Penis war nicht in ihrer Vagina - alles ok.

Ist aber zu kurz gedacht. Fremdvögeln kann jeder. Mit minimalem Geschick auch so, dass der Partner es niemals erfährt. Grade im Parallelthread sieht man, dass es sogar Parallelbeziehungen gibt, die Jahrelang geheim bleiben. Was mit dem Kaffee-Date gelaufen ist, ist völlig egal. Die Details wissen zu wollen ist ein reines Egoding. Siehe Lya.

Der TE macht durch sein Verhalten grade deutlich, dass er ein riesiges Problem mit dem Verhalten seiner Freundin hat und ihr das Vertrauen entzieht. Und Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung. Bleiben ihm also 2 Optionen:

* akzeptieren, dass seine Freundin auch in Zukunft evtl. mal wieder nen alten Bekannten trifft und er nie 100% wissen wird was da läuft oder

* einen Schlusstrich ziehen, weil er ihr nicht mehr Vertrauen kann 

Option 1 fällt in meinen Augen weg, ich sehe nicht dass er in der Lage wäre das einfach zu akzeptieren. Allerdings gibts noch eine 1B Variante:

* an sich selbst arbeiten und sich dahin entwickeln in der angesprochenen Thematik einfach lockerer zu werden.

Ich hätte so eine Entwicklung nicht hinbekommen während einer Beziehung. Andere haben das aber auch gepackt.

Nun ist halt die Frage was der TE will.

Aber da wird nix kommen, weil er sich grade hinter seiner Freundin und ihrer Untat versteckt. Guck dir doch seine Kommentare an: Sie hat/ Sie macht/ Sie ist... Er wartet drauf, dass sie ihm SEINE Ängste nimmt. Wird aber nicht passieren. Stattdessen wird sie ihn in die Wüste schicken wenn er die Situation nicht akzeptiert und weiter täglich Drama schiebt. Zurecht. 

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vor 42 Minuten, ToTheTop schrieb:

Stattdessen wird sie ihn in die Wüste schicken wenn er die Situation nicht akzeptiert und weiter täglich Drama schiebt. Zurecht. 

Sorry, aber wenn Monogamie propagiert wird und jemand die Regeln 1 zu seinem/er Gunsten biegt, dabei auch noch 2 den schwarzen Peter dem Partner in die Schuhe schiebt, ist Klarheit zu verlangen daß Mindeste. 

Seh da auch kein großes Drama vom TE. Er wollte lediglich wissen was Sache ist. Und wenn ich in einer ltr stecke, bei der es um Familie und Kinder geht (was beides ein solides Fundament benötigt), dann möchte ich für mich und meinen Sohn/Tochter definitiv wissen ob sich Mama zu uns und unserer Zukunft bekennt. Einfach von sich aus. Für mich die logischste Sache der Welt - auch wenn ich Gefahr laufe mal kurz nicht als "stoischer Fels in der Brandung" da zu stehen....

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Sie hat einen anderen zum Kaffee getroffen. Ihm gestanden. Schuldet sie ihm jetzt ne Auflistung der Gesprächsthemen inklusive Minutenprotokoll?

Akzeptieren oder Schluss machen. Aber dieses rumgeeiere... JETZT SAG ENDLICH!!11 

Bringt genau gar nix. Habe jetzt aber auch nicht den souveränen Typen vor Augen der sagt: „Du, ich weiß grade nicht wie ich die Situation einordnen soll. Warum hast du dich mit ihm getroffen? Fehlt dir etwas in unserer Beziehung? Mir würde es besser helfen damit klar zu kommen, wenn ich mehr über eure treffen wüsste.“

Das würde mich wirklich wundern.

bearbeitet von ToTheTop

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vor 3 Stunden, ariello schrieb:

Wenn Deine Holde nichts zu verbergen hätte, dann wäre es ein Leichtes für sie, Dir vor Augen zu führen, dass Du paranoid bist. Indem sie einfach - wie auch immer - für Transparenz sorgt. Tut sie aber nicht. Warum nicht? Kannst Du Dir selbst beantworten. Stattdessen reagiert sie mit Drama, Ablenkung, framed Dich als eifersüchtig und schiebt Dir peu á peu den schwarzen Peter zu. Der Klassiker.

Jup, ist tatsächlich ein Klassiker. Allerdings nicht so, wie du meinst. Sondern ziemlich anders. Und insbesondere isses nicht leicht.

Mal unabhängig vom TE:

Wenn du paranoid bist -also beispielsweise ein sehr misstrauischer Typ bist, oder sogar ne paranoide Störung hast- dann ist das ne ausgesprochen manifeste Eigenschaft deiner Persönlichkeit. Weil sich deine misstrauischen Sichtweisen ständig selbst bestätigen. Darum ist es gerade nicht leicht, dir zu zeigen, dass du misstrauisch -oder paranoid- bist. Sondern vielmehr ist es unmöglich. Weil du natürlich jedem Beweis misstrauisch in Zweifel ziehen - und weiterhin das glauben wirst, was du zuvor schon glauben wolltest.

Ist ne blöde Situation. Weil sich die Katze in den Schwanz beisst. Und ohne hier jemandem zu nahe treten zu wollen: Hier im Thread stapeln sich die paranoiden Argumentationen.

Soll jetzt nicht bedeuten, dass ihr nen Vogel hättet. Also, habt ihr. Aber da gehts nicht drum. Sondern geht darum, dass solche Argumentationen zirkulär sind. Also sich selbst bestätigen. Und sich darum im Kreis drehen. Der TE misstraut seiner LTR, die reagiert genervt - und darum misstraut er ihr noch mehr. Da kommste nicht raus.

Der Lösungsansatz ist darum ein anderer. Und zwar aus zwei Gründen.

1. Jemandem unterstellen, dass er paranoid ist, ist ne augesprochen unfaire Sache. Weil derenige dann nix mehr richtig machen kann. Stimmt er zu, ist er paranoid. Widerspricht er, kann man das als Symptom seiner Paranoia auslegen. Bringt also nix.

2. Wenn jemand ein paranoid betontes Mindset hat - und das selbst verändern will. Dann argumentiert man mit Demjenigen nicht. Weil damit bestätigt man das paranoide Mindset nur. Sondern man rät ihm, Beziehungen einzugehen. Sich nette Gesellschaft zu suchen. Im Idealfall ne LTR. Und dabei in kleinen Schritten zu lernen, anderen Leuten mehr zu vertrauen.

Bedeutet nicht, dass man seine paranoiden Sichtweisen darum komplett aufgeben müsste. Im Gegenteil. Vielmehr kann man insbesondere lernen, sich selbst mehr zu vertrauen. Also auch und insbesondere seien paranoiden Eigenschaften. Zu hinterfragen ist ja auch ne nützliche Sache. Wird nur störend, wenn man es damit übertreibt - und darum nicht mehr vertraut.

Langer Rede kurzer Sinn:

@HoneyBadger87 wenn du dir sicher bist, dass du die Sache mit deinem Kind gut hinbekommen wirst - dann ist das ein Grund, über deinen Schatten zu springen. Und dabei was dazu zu lernen. Weil das wirste als Vater in den nächsten Jahren sowieso permanent müssen.

Versuchs mal mit nem Mindset, indem es nicht nur entweder - oder gibt. Sondern in dem ein sowohl als auch, erlaubt ist.

Also weniger: Entweder sie steht mir Rede und Antwort - oder die Beziehung ist vorbei.

Und mehr: Sie will mir nicht Rede und Antwort sehen - und ich liebe sie, und ich liebe mein Kind.

Mit Letzterem wirste ne Familie zusammen halten können. So nen neues Mindset zu lernen, klappt übrigens am besten in kleinen Schritten.

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vor 18 Stunden, Aldous schrieb:

Jup, ist tatsächlich ein Klassiker. Allerdings nicht so, wie du meinst. Sondern ziemlich anders. Und insbesondere isses nicht leicht.

Mal unabhängig vom TE:

....

1. Jemandem unterstellen, dass er paranoid ist, ist ne augesprochen unfaire Sache. Weil derenige dann nix mehr richtig machen kann. Stimmt er zu, ist er paranoid. Widerspricht er, kann man das als Symptom seiner Paranoia auslegen. Bringt also nix.

....

Langer Rede kurzer Sinn:

@HoneyBadger87 wenn du dir sicher bist, dass du die Sache mit deinem Kind gut hinbekommen wirst - dann ist das ein Grund, über deinen Schatten zu springen. Und dabei was dazu zu lernen. Weil das wirste als Vater in den nächsten Jahren sowieso permanent müssen.

Versuchs mal mit nem Mindset, indem es nicht nur entweder - oder gibt. Sondern in dem ein sowohl als auch, erlaubt ist.

Also weniger: Entweder sie steht mir Rede und Antwort - oder die Beziehung ist vorbei.

Und mehr: Sie will mir nicht Rede und Antwort sehen - und ich liebe sie, und ich liebe mein Kind.

Mit Letzterem wirste ne Familie zusammen halten können. So nen neues Mindset zu lernen, klappt übrigens am besten in kleinen Schritten.

Alles gut hergeleitet usw. Macht auch Sinn, irgendwie.

Also nicht entweder oder, sondern sowohl als auch.

 

Aber was denkst du über andere Folgen, neben der möglichen Chance ne Familie zusammen halten zu können?

Achtung, kann Spuren von Unterstellungen und Projektionen enthalten:

 

> Auf ihrer Seite: - von wegen einem etwaigen Learning bei ihr: "ahh hat geklappt. Muss nur abweisend sein und die Beziehung in Frage stellen und es läuft... er bleibt"

 

> Auf seiner Seite: - von wegen dem Gefühl, dass er das nicht wirklich ist / dass es so doch nicht die Beziehung ist, die er sich zum Repr. gewünscht hätte.

 

Ich selbst wüsste auch nich was zu tun wär. Geht ja eh weniger um die vermeintliche Tat an sich, als um die Art ihrer Kommunikation und Geheimhaltung.

Und da würd ich sicherlich auch mitzukämpfen haben, weil ja schon offensichtlich -zumindest auf den ersten Blick - Weil wär ja ein einfaches auf die -wenn vllt auch schlecht kommunizierten, aber begründeten- Forderungen einzugehen.

Aber auf der anderen Seite ist es einfach ihre Meinung. Sie meint das so zu machen, fertig -völlig wertungsfrei.

 

Aber du schreibst ja "beides". Also sie lieben / und ihr mistrauen? Wie soll das gehen?

//Ok hab es verfälscht: Also sie lieben / und akzeptieren, dass sie nicht reden muss?

Wie sehen da kleine Schritte aus?

 

 

Also mir würden da vorab noch 2-3 Punkte einfallen, und zwar.

@HoneyBadger87

1. Ob du mit ihrer ,zumindest offenbarten, Version der Herleitung klar kommst und ob du da was klargestellt hast -wenn es denn totaler bs war?

- warst nich für mich da. Hast dich nich gekümmert.

 

2. Und für mich am wichtigsten. Ob sie zumindest kongruent ist, bei dem was sie da so tut.

Kann sie denn sonst auch so richtig stur sein?

-Also -zumindest situativ- so stur, dass sie eher die Beziehung den Bach runterlaufen lassen würde, als von etwas abzuweichen, was sie sich in den Kopf gesetzt hat.

bearbeitet von B. Friedigen

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vor 22 Stunden, HoneyBadger87 schrieb:

Habe gerade eben zu ihr gesagt, dass ich wissen will was Sache ist. 

Sie meinte anfangs dass sie mir schon alles relevante gesagt hat.

habe dann gesagt ich will’s genau wissen ist sie sauer geworden, meinte dann ich zerkaue alles und da war nix. Kennt ihn noch von früher vor unserer Beziehung usw. und da war hin und wieder einfach Geschreibsel und mehr nicht. Letzte Jahr haben sie sich getroffen aber da war auch überhaupt nix weiter. 

Sie meinte dann die würde mir das dann schon sagen wenn da was gewesen wäre.

hab dann gesagt das mir das nicht reicht. Sie meinte dann ok, wenn du alles hinschmeissen willst. Es läuft seit langem so gut wie noch nie etc

 

bin erstmal rausgegangen 

Es ist also so gelaufen wie es vorhersehbar war und du hast so gehandelt als ob dich das alles überfordert hat.

Meine Frage an dich: Hast du ihre Reaktion nicht genau so kommen sehen und dir dafür nichts besseres überlegt als einfach zu gehen?

Ich verstehe das nicht. Du hattest Zeit dich auf dieses Gespräch vorzubereiten und dir zu überlegen wie du auf die 3 Möglichkeiten reagierst:

  1. Sie mauert und will dir gar nichts sagen.
  2. Sie sagt es wäre nichts gewesen.
  3. Sie sagt dir, dass was gewesen ist (und optional was).

Die Möglichkeiten sind übersichtlich und deine Reaktion darauf hättest du dir vorher mit kühlem Kopf überlegen können. Einfach rauszugehen wäre mir bei keiner davon eingefallen, denn damit löst du keine Probleme, du gehst ihnen aus dem Weg und vertagst die Entscheidung. Jetzt bist du genauso weit wie vorher und je öfter du das Thema anschneidest, desto mehr schädigst du eure Beziehung und verbreitest schlechte Laune. Kann man so machen, wenn man die Leidenszeit für beide möglichst verlängern möchte.

Trotzdem wirst du nicht drumherum kommen dich zwischen 2 Wegen zu entscheiden:

  1. Du entscheidest dich dafür ihr zu glauben. Da war nichts oder wenn da was war, könntest du damit leben. Du vergibst ihr und ihr führt eure Beziehung weiter ohne dass du das Thema wieder aufmachst.
  2. Du glaubst ihr nicht und trennst dich von ihr.

Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht bzw. diese würde das Problem nur vertagen und die Entscheidung zwischen den 2 Wegen nur herauszögern. Daher rate ich dir in dich zu gehen, dir ein paar Tage Zeit zu nehmen und dir die Frage zustellen welchen der beiden Wege du gehen willst. Dann teilst du deiner Freundin deine Entscheidung mit und erwähnst den Vorfall nie wieder. Warum? Bei einer Trennung ist es überflüssig, weil du eine Kontaktsperre auf ewig machst bzw. sie dich nicht mehr interessiert. Entscheidest du dich für eine gemeinsame Zukunft bringst du mit der Erwähnung nur negativen Input in die Beziehung und hälst daher auch besser die Klappe.

Bei Fragen zu meinen Überlegungen, führe ich die gerne auch weiter aus.

 

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Warte mal. Deine Freundin trifft sich mit einem anderen, es kriselt heftig, du erfährst von ihrem Ausrutscher und wolltest dann trotzdem willentlich ein Kind?

Geschieht dir recht. Was hast du denn gedacht? Dass ein Kind das alles kitten kann? Wo sind denn deine Eier, einfach mal Schluss zu machen? Laut deiner anderen Threads ging es dir doch immer schon scheiße mit ihr. Zu viel Schiss vorm Alleinesein?

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vor 3 Stunden, B. Friedigen schrieb:

was denkst du über andere Folgen, neben der möglichen Chance ne Familie zusammen halten zu können?

Achtung, kann Spuren von Unterstellungen und Projektionen enthalten:

 

> Auf ihrer Seite: - von wegen einem etwaigen Learning bei ihr: "ahh hat geklappt. Muss nur abweisend sein und die Beziehung in Frage stellen und es läuft... er bleibt"

Führung wär ne gute Idee. Also nicht versuchen, sie zu erziehen. Und auch nicht nen Kopp machen darüber. Sondern die Beziehung selbst so führen, wie man sich die Beziehung wünscht.

Ich will Transparenz? OK, also mach ich selbst die Klappe auf.

Ich will Vertrauen? OK, also vertraue ich mir - und ihr.

Usw.

 

vor 3 Stunden, B. Friedigen schrieb:

> Auf seiner Seite: - von wegen dem Gefühl, dass er das nicht wirklich ist / dass es so doch nicht die Beziehung ist, die er sich zum Repr. gewünscht hätte.

Na ja, da gibts zwei Sachen. Grundsätzlich bekommt man eh nie das, was man wirklich will. Nix ist perfekt. Jedenfalls nicht auf Dauer.

Und in der konkreten Situation ist der Zug eh abgefahren. Sie ist schwanger. Bedeutet, wenn er seiner Verantwortung gerecht werden will, dann muss er mit ihr die nächsten 20 Jahre gut auskommen. Und so wie es momentan ausschaut, läuft das auf ne Beziehung mit ihr raus. Sie will ihn, er will sie. Da würd ich das Kopfkino mal etwas zurückfahren, und mich mehr auf sie einlassen.

 

vor 4 Stunden, B. Friedigen schrieb:

Wie sehen da kleine Schritte aus?

Absehbare und erreichare Ziele stecken. Wie die jeweiligen Schritte konkret ausschauen, weiste selbst am besten.

Haste dann ein paar Schritte gemacht, guckste wo du jetzt stehst - und steckst dir von dieser neuen Position aus neue Ziele. Und so weiter.

Grundsätzlich funktioniert unser Hirn sehr konserwativ. Wenn wir ne Gewohnheit haben, dann machen wir erstmal alle so, wie gewohnt. Unsere Synapsen sind dann wie Autobahnen, wo man mit Höchsttempo langbrettert.

Neue Mindsets sind dagegen wie zugewucherte Trampelpfade. Wo du kaum sehen kannst, wo dich der nächste Schritt hinführt. Darum machste einen kleinen Schritt nach dem anderen. Guckst, wie es läuft - und machst den nächsten Schritt.

Effekt ist, dass der Trampelpfad mit der Zeit breiter wird. Bis man irgendwann ne neue Autobahn gebaut hat.

Im Idealfall baut man sich so jede Menge Autobahnen in verschiedene Richtungen

 

 

vor 3 Stunden, XOR2 schrieb:

Trotzdem wirst du nicht drumherum kommen dich zwischen 2 Wegen zu entscheiden:

  1. Du entscheidest dich dafür ihr zu glauben. Da war nichts oder wenn da was war, könntest du damit leben. Du vergibst ihr und ihr führt eure Beziehung weiter ohne dass du das Thema wieder aufmachst.
  2. Du glaubst ihr nicht und trennst dich von ihr. 

Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht

3. Du glaubst ihr nicht, vergibst ihr und ihr führt eure Beziehung weiter.

4. Du vertagst das Thema, weil es momentan Wichtigeres für dich gibt. Wie beispielsweise ne gute Pizza beim Lieblingsitaliener essen gehen. Oder nen Startplatz bei der Megavallanche ergattern. Oder entspannt mit den Kumpels nen Grillabend anleiern. Und wenn du das gemachst hast, dann guckste, ob das Thema danach immernoch so wichtig ist. 

5. Du vergisst das Thema komplett, weil du realisiert hast, dass Pizza, Megavallanche und Gillabend nicht nur wichtiger sind - sondern auch bessere Laune machen.

6. Usw.

 

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Am 15.5.2019 um 15:53 , scheinheilige schrieb:

So. 

Thema durch. 

Du hast ein Baby gebaut, obwohl du es wusstest. Ganz bewusst. Eine Familie gegründet. 

Dein Rumgefrage jetzt plötzlich vergiftet eure Beziehung und zerstört eure werdenende Familie. Herzdame hat ja schon angedeutet, dass egal was sie sagt du es anzweifeln wirst. Darüber reden wird dir also gar nichts helfen. Du wirst es nie genau wissen. Und die Vergangenheit kann selbst Gott nicht ändern. 

Oh wie gerne ich diese Pfosten hab, die fröhlich Babys basteln. Und plötzlich schreien,, ahhhh, scheiße, neee, da war doch was!!!! " Mir kommts eher vor, als ob du jetzt plötzlich wo sie schwanger ist, kalte Füße bekommst und alles anzweifelst. 

Find deine Eier, steh zu deiner Verantwortung und hör auf iwo in der Vergangenheit die Nadel im Heuhaufen zu suchen die alles zerstört. 

Unterhaltsam und zugleich interessant, dass alle cats hier scheinbar davon ausgehen ER wäre der Vater. Und einige Typen, wie auch ich, die Vaterschaft zumindest mal in frage stellen. Eine der ersten Aktionen nach der Geburt wäre ein (geheimer) Vaterschaftstest...

bearbeitet von Affe777

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vor 29 Minuten, Affe777 schrieb:

Unterhaltsam und zugleich interessant, dass alle cats hier scheinbar davon ausgehen ER wäre der Vater. Und einige Typen, wie auch ich, die Vaterschaft zumindest mal in frage stellen. Eine der ersten Aktionen nach der Geburt wäre ein (geheimer) Vaterschaftstest...

Ja, weil er das sehr klar so schreibt. Viele der Cats können lesen ;-)

Am 15.5.2019 um 10:48 , HoneyBadger87 schrieb:

Sie hatte ihre Periode nachdem Sie mir s gesagt hat, wir hatten dann ohne Verhütung sex, da wir uns Kinder vorstellen können.

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vor 2 Minuten, Herzdame schrieb:

Ja, weil er das sehr klar so schreibt. Viele der Cats können lesen ;-)

 

 

Er schrieb doch lediglich dass sie auf Verhütung verzichtet haben, aber kurz davor die ominöse Geschichte mit dem anderen war... 

für mich ist da gar nix klar. Aber vielleicht hab ich auch etwas überlesen. dass mit der Periode zählt nicht, weil Blutungen meines Wissens auch nach der Befruchtung auftreten können (?!) und überhaupt nicht klar ist, ob das mit dem anderen wirklich vorbei war...  😂

bearbeitet von Affe777

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vor 1 Minute, Affe777 schrieb:

Er schrieb doch lediglich dass sie auf Verhütung verzichtet haben, aber kurz davor die ominöse Geschichte mit dem anderen war... 

für mich ist da gar nix klar. Aber vielleicht hab ich auch etwas überlesen 😂

Da steht ganz klar "danach hatte sie ihre Tage". Ja, gibt ne minimale Chance, dass sie trotz Schwangerschaft ihre Tage bekommen hat. Dann könnte er das aber anhand der Schwangerschaftswoche zurückverfolgen. Und offensichtlich passt das terminlich alles (so stellt er es zumindest dar).

 

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Der Punkt ist doch, dass er trotz allem, trotz fehlenden Vertrauens, trotzdem er glaubt, sie ist fremdgegangen, versucht hat, ein Kind mit ihr zu zeugen bzw. ein Kind mit ihr gezeugt hat. 

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@Herzdame

Mag alles sein, wie soll man dieser Person glauben, dass danach nichts mehr gelaufen ist? Ich denke wir sind uns alle einig, dass ein Mann Anspruch auf einen Vaterschaftstest nach der Geburt hat und vorher nichts unterschreiben muss. Von "Liebe und Vertrauen" kann man hier nicht mehr sprechen.

Und ich würde auch keinen geheimen Vaterschaftstest machen, sondern es direkt so kommunizieren. Bei dieser Konstellation zumindest. 

bearbeitet von Gast

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vor 2 Minuten, KingOfCool schrieb:

@Herzdame

Mag alles sein, wie soll man dieser Person glauben, dass danach nichts mehr gelaufen ist? Ich denke wir sind uns alle einig, dass ein Mann Anspruch auf einen Vaterschaftstest nach der Geburt hat und vorher nichts unterschreiben muss. Von "Liebe und Vertrauen" kann man hier nicht mehr sprechen.

Alter Falter.

Sie hat nen alten Freund auf nen Kaffee getroffen. Mehr weiß man erstmal gar nicht. Hat er auch nicht irgendwie rausgefunden, sondern sie hat’s ihm proaktiv erzählt. 

Klar, kann er nen Vaterschaftstest machen. Spricht doch nix gegen.

Aber man muss es auch nicht darstellen als ob sie grade nen Gangbang mit nem Fußballteam veranstaltet hätte.

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vor 1 Minute, Herzdame schrieb:

Ihr macht halt gerade Nebenkriegsschauplätze auf, nach denen der TE nicht gefragt hat und die erst in vielen Monaten relevant werden.

Das hat NIX damit zu tun, wie er jetzt und in den nächsten Monaten die Beziehung und das Miteinander weiterführt (oder auch nicht). Also ja, kann man im Nebensatz erwähnen - aber das umfassend zu diskutieren ist halt OT und bringt den TE inhaltlich nicht weiter, was er JETZT tun soll.

Ich sehe es in dem Fall anders. Würde den Ausschluss eines Kuckuckskindes auf die Prioritätenliste ganz oben setzen und den Beziehungskram irgendwo hinten einreihen, wird eh mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern. Kommt die Vaterschaftsanerkennung seinerseits und es verstreichen 2 Jahre, dann zahlt er de facto über 150.000 Euro für ein Kind, das nicht seins ist. Also ein wenig Weitblick und Vorsicht ist an der Stelle geboten finde ich.

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vor 3 Minuten, ToTheTop schrieb:

Aber man muss es auch nicht darstellen als ob sie grade nen Gangbang mit nem Fußballteam veranstaltet hätte.

Da wäre es natürlich etwas schwieriger den Vater festzustellen. 

Aber zurück zum Thema. Wenn keine Schwangerschaft im Spiel wäre, dann hätte ich auch gesagt "locker abnicken und einfach glauben - nix los". Aber bei der Nummer - safety first. 

Daher bitte ich euch beide die Einwürfe bzgl. Vaterschaftstest einfach stehen zu lassen und das ganze hier nicht runter zu spielen. Ist berechtigt. 

Ob sie fremd gevögelt hat oder nicht ist noch nicht mal so wild, wie ich finde. Lief halt scheiße bei denen, kann sein, muss nicht.

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Klima des Misstrauens inklusive Vorwürfe kann jetzt die Basis dafür legen, dass er die nächsten 25 Jahre eine beschissene Beziehung zu Mutter und Kind hat. Fällt ihm im dümmsten Fall sein Leben lang auf die Füße - kann man so machen, den Konflikt als Ratgeber jetzt noch weiter zu schüren. Ist ja nicht das eigene Leben und nicht das eigene Kind.

Nix gegen den vorsichtigen Vorschlag über einen Vaterschaftstest nachzudenken.

Aber "geheim", "erstmal Misstrauen, bis man das Gegenteil bewiesen hat", "Beziehung ist eh kaputt" (mag auf Partnerschaftlicher Ebene sein, trotzdem sind sie ein Leben lang aneinander gebunden und es wäre gut, miteinander auszukommen) - halte ich für den Ansatz, mit dem man viel kaputt macht und den optimalen Weg, wenn man als Vater möchte, dass das Kind ohne einen aufwächst oder in einer "Familie", wo die Eltern gegeneinander Krieg führen. Kann man machen. Man sollte sich eben bewusst sein, dass das eigene Verhalten auch Auswirkungen hat.

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Das Problem mit dem "geheimen Test" wird spätesten dann auftreten, wenn sie den Vorschlag bringt beim Jugendamt eine Vaterschaftsanerkennung zu unterschreiben. Und zwar vor der Geburt. Anfechtung geht zwar, dann aber sehr schwierig und nicht unbedingt erfolgsvorsprechend - weil geheime Test nicht zulässig sind und selbst wenn alles schwarz auf weiß steht, nicht beachtet werden. Da müsste er einen Privatdetektiv einschalten, der Beweise liefert - wenn er kann. Mit Zweifeln 9 Monate lang zu leben ist auch schwierig. An der Stelle ist er selbst verantwortlich für diese Scheißsituation - ganz klar. Wurde schon mehrmals erwähnt und ich bin der selben Meinung. Wenn Zweifel bestehen und die Beziehung eh schon bergab geht, dann nicht schwängern. 

Aber nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Und abseits von der Harmoniebewahrung würde ich hier meinen Standpunkt behalten mit allen selbstverschuldeten Konsequenzen. Keinen Anerkennung vor dem Test. Kann man natürlich anders machen. Muss jeder für sich entscheiden.

Ich wollte diesen Punkt nur hervorheben.

Müssen es auch nicht bis ins unendliche auseinander pflücken. Ich respektiere eure Meinung, sehe es aber anders.

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vor 7 Stunden, KingOfCool schrieb:

Müssen es auch nicht bis ins unendliche auseinander pflücken. Ich respektiere eure Meinung, sehe es aber anders.

Die Herzdame erklärt gerade, wie man sich keine Steine in den Weg legt - und dadurch ne Menge Geld und unnötigen Stress sparen, die eigene Gesundheit fördern, ne Beziehung führen und ne Familie zusammen halten kann.

Klingt natürlich gut, dass du ihre Meinung respektierst. Ändert aber nix dran, dass es nicht ganz so schlau ist, sich selbst unötigerweise ein Bein zu stellen.

 

vor 8 Stunden, KingOfCool schrieb:

Das Problem mit dem "geheimen Test" wird spätesten dann auftreten, wenn sie den Vorschlag bringt beim Jugendamt eine Vaterschaftsanerkennung zu unterschreiben. 

In der Realität tritt das Problem schon mal auf, bevor die Probe im Labor ankommt. Gab hier mal so ne Performance, wo der Typ wegen einem negativen Vaterschaftstest erst sie dramatisch verläßt, dann noch dramatischer die Vaterschaft anfechtet, und -auch wegen nem bräsigen Anwalt- mehrere gerichtliche -inklusive strafrechtlicher- Verfahren folgen. Bis dann nach mehreren Tests durch verschiedene Methoden bei verschiedenen Instituten klar ist, dass der Typ bei seinem heimlichen Test die Probenahme versaut hat. Und er selbst eindeutig der Vater ist. Und nicht sein eigener Bruder. Wie er nach seinem heimlichen Test glaubte. War etwas unnötig.

Aber das nur mal als Schwank am Rande. Um anschaulicher zu machen, dass nicht alles ganz so einfach ist. Und was man mit Kopfkino so alles fabrizieren kann.

Üblicherweise tritt das Problem was du hier hast, allerdings kaum auf. Weil werdende Eltern anderes im Kopf haben, als Anerkennungen zu unterschreiben. Ist nicht unüblich, dass Vätern irgendwann in der Pubertät ihrer Kinder auffällt, dass sie eineinhalb Jahrzehnte permanente Rechtsbrüche begangen hatten. Also sie mit ihren Kröten beim Kinderarzt waren, sie im Kindergarten und in der Schule angemeldet haben, Sparbücher angelegt haben, ihnen die Hammelbeine langgezogen haben - ohne dass sie offiziell der Vater oder anderweitig erziehungsberechtigt gewesen wären. Und nie irgednwer danach gefragt hat. Manchmal läuft sowas einfach von selbst. Ohne Kopfkino.

Darum:

Wenn -dreimal wenn- wenn sie aus heiterem Himmel damit ankommen sollte, dass man doch mal eben kurz die Vaterschaft angekennen sollte. Dann -dreimal dann- dann kann man ihr ganz entspannt vorschlagen, dass das natürlich ne gute Idee ist - und man bei der Gelegenheit auch gleich das ganze offizielle Programm abhaken will. Also in einem Zug Vaterschaft testen, Vaterschaft anerkennen und gemeinsames Sorgerecht beurkunden.

Ansonsten kann ich nur nochmal das raten, was ich oben schonmal geschrieben hab. Sucht euch die entspanntesten Väter aus eurem social circle, geht mit denen ein Bier trinken und lasst alles raus, weswegen euch die Düse geht. Die kennen das. Fieltested.

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