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Hallo allerseits,
Ich versuche gerade herauszufinden, wie man das Leben von Männern die ihre Traumfrau finden wollen viel einfacher machen kann


Deshalb habe ich zwei sehr simple Fragen:

1. Was sind, als "Single-Mann", die 2 größten Probleme, mit denen du dich beschäftigst? 

2. Was wünscht du dir in Bezug aufs "Single-Dasein" mehr als alles andere?

Vielen Dank im Voraus - ich freue mich auf eure Antworten!

Danny

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vor einer Stunde, MrNicestGuy schrieb:

Ganz einfach: Den Männern beibringen ihr Glück nicht von einer Frau (bzw. von irgendwas Anderem als sich selbst) abhängig zu machen.

Sicherlich nicht völlig verkehrt, auf der anderen Seite muss man sich halt auch die Frage stellen, wie groß bei dem einzelnen der Sexualtrieb oder der Drang nach Partnerschaft ist. Psychologisch gesehen sind das meines Wissens nach Bedürfnisse die auf einer Stufe mit Essen und Trinken stehen.

Letztendlich macht mich die Frau oder der Sex alleine sicher nicht wunschlos glücklich wenn mir andere elementare Dinge wie etwa ein SC oder ein guter Job fehlen. Andersherum werde ich aber wahrscheinlich genau so nicht wunschlos glücklich sein. Und es ist immer irgendwo ein Stück weit zynisch jemandem zu sagen, er solle doch super glücklich sein, weil er doch bereits so viel mehr habe als 80% der Menschen auf der Welt. 

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vor 2 Stunden, Danny92q schrieb:

Hallo allerseits,
Ich versuche gerade herauszufinden, wie man das Leben von Männern die ihre Traumfrau finden wollen viel einfacher machen kann


Deshalb habe ich zwei sehr simple Fragen:

1. Was sind, als "Single-Mann", die 2 größten Probleme, mit denen du dich beschäftigst? 

2. Was wünscht du dir in Bezug aufs "Single-Dasein" mehr als alles andere?

Vielen Dank im Voraus - ich freue mich auf eure Antworten!

Danny

Na, wenn du so fragst, dann: Was kostet eine Beratung bei dir? ;-)

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vor 4 Stunden, Danny92q schrieb:

1. Was sind, als "Single-Mann", die 2 größten Probleme, mit denen du dich beschäftigst? 

Wer kocht mir jetzt was?
Wer macht jetzt meine Wäsche?

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vor 52 Minuten, chillipepper schrieb:

Wer kocht mir jetzt was?
Wer macht jetzt meine Wäsche?

Haste eine Mutter, haste immer Butter...

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vor 5 Stunden, The bearded and famous schrieb:

Sicherlich nicht völlig verkehrt, auf der anderen Seite muss man sich halt auch die Frage stellen, wie groß bei dem einzelnen der Sexualtrieb oder der Drang nach Partnerschaft ist. Psychologisch gesehen sind das meines Wissens nach Bedürfnisse die auf einer Stufe mit Essen und Trinken stehen. 

Ich nehme an, du spielst hier auf Maslow an. Ist ein bisschen komplexer. Zum einen unterschied Maslow explizit zwischen Sex als rein physiologischem Bedürfnis im Sinne der Fortpflanzung - das siedelte er in der Tat auf der ersten Stufe seiner Bedürfnispyramide an - und Liebe (i. S. v. Zugehörigkeit, Partnerschaft, Erotik), welche in seinem Sinne auf der dritten Hierarchieebene anzusiedeln ist.

Dazu muss man allerdings sagen, dass die Maslow'sche Bedürfnispyramide zwar ein nettes, anschauliches Modell zur Erklärung menschlicher Motivation sein mag, aber weder empirisch noch theoretisch als sonderlich fundiert gelten kann. Insbesondere die suggerierte Allgemeingültigkeit darf stark bezweifelt werden, da unterschiedliche Menschen die aufgeführten Bedürfnisse (von den Existenzbedürfnissen vielleicht mal abgesehen) auch unterschiedlich gewichten und die individuelle Bedürfnishierarchie daher stark von der postulierten abweichen kann. Selbst für ein und denselben Menschen können sich im Laufe des Lebens die Prioritäten stark verschieben.

Bezogen auf den rein physiologischen Sexualtrieb kann das heißen: Der eine braucht es fünfmal am Tag, dem anderen sind 3 Mal die Woche schon zu viel. Ist zunächst nichts, worüber man sich Sorgen machen muss. Ich würde die dahinterliegende Motivation nach Fortpflanzung auch konzeptionell nicht auf eine Stufe stellen wie die den Selbsterhaltungstrieb. Die wenigsten Menschen würden sich wohl in einem fiktiven Szenario für die Fortsetzung des Sexualakts anstatt für das Weglaufen entscheiden, wenn ein hungriger Tiger gerade zur Beutejagd ansetzt... Anders mag es aussehen, wenn man zwischen dem Leben seines bereits  vorhandenen Kindes und seinem eigenen entscheiden müsste, aber da spielen wahrscheinlich auch wieder komplexere Motivstrukturen hinein als "meine Gene sollen fortbestehen".

vor 5 Stunden, The bearded and famous schrieb:

Und es ist immer irgendwo ein Stück weit zynisch jemandem zu sagen, er solle doch super glücklich sein, weil er doch bereits so viel mehr habe als 80% der Menschen auf der Welt.

Naja, in dieser Formulierung würde ich das sicher nicht verwenden, aber Zufriedenheit (nicht zu verwechseln mit kurzfristigen Glücksgefühlen) ist tatsächlich zu einem guten Teil auch eine Einstellungssache. Man geht davon aus, dass nur etwa die Hälfte des Maßes an Lebenszufriedenheit auf äußere Umstände zurückzuführen ist. Das bedeutet freilich nicht, dass man für die andere Hälfte einfach einen Schalter umlegen könnte. Einstellungen verändert man nicht von heute auf morgen. Es bleibt also trotzdem ein Stück weit "Arbeit" und Fortschritte werden sich nur allmählich zeigen - trotzdem kann es für den Einzelnen sehr lohnend sein. Ein Teil der genannten "Arbeit" besteht bzw. kann bestehen in der Aneignung einer dankbaren, demütigen Grundhaltung gegenüber allem, was einem das Leben schenkt und bereits geschenkt hat. Und vor diesem Hintergrund kann auch der o. g. Perspektivwechsel (etwa mal "nach unten" zu schauen anstatt sich immer mit denen zu vergleichen, denen es (scheinbar) besser geht) durchaus sinnvoll sein. Die Intention hinter der von dir zitierten Aussage (auch wenn sie in dieser Form sicherlich übertrieben ist und "glücklich" der falsche Begriff, da man kurzfristige (Glücks-)Gefühle eben nicht einfach herbeizaubern kann) würde ich daher nicht unbedingt als zynisch bewerten.

Edit: Schau dir zum Beispiel Bersi an... Bei ihm sind die Bedürfnisse nach Selbsterhöhung und Aufmerksamkeit durch sein Getrolle eindeutig weiter unten angesiedelt als es die Pyramide von Maslow vermuten lassen würde.

bearbeitet von tonystark
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Richtig @tonystark ich spiele auf Maslow an. Es ist ein Modell und sicher stark vereinfacht, dennnoch lässt sich Grundlegendes damit gut genug beschreiben (Soziale Zugehörigkeit hatte ich eigentlich auch als recht hohe Priorität in Erinnerung). 

Am Ende spielt es auch keine große Rolle ob der einzelne eine höhere oder niedrigere Ausprägung eines Bedürfnisses hat, ich wollte lediglich klar machen dass es für die meisten wichtige Bedürfnisse sind, die der eine sicher leichter zurückstellen kann als der andere. Zu guter Letzt wird im Zweifel immer etwas fehlen was man als wichtig erachtet. Über die physiologischen (sicher kurzweiligen) Auswirkungen von Sex und Nähe im allgemeinen  sowie psychische Auswirkungen sozialer Isolation wollen wir hier garnicht erst anfangen. Das sind eher Themen für Doktorarbeiten als für einen Forenbeitrag. 

Erwähnenswert ist es vielleicht, dass ein Perspektivwechsel nicht zwangsläufig glücklicher und zufriedener macht. Am Ende rückt das in den Fokus was einen beschäftigt. Und das sind in Abwesenheit von Krieg, Katastrophen, körperlich belastenden und lebensbedrohlichen Situationen nunmal vor allen soziale und materielle Dinge, die man schnell als First-World-Problems abtut (Man muss sich nur Mal die Steigerung der Anzahl psychischer Erkrankungen im Zusammenhang mit Arbeit anschauen und im Vergleich dazu den Rückgang körperlicher Leiden). Und das ist es was ich mir "zynisch" meine. Für viele hier in diesem Forum ist es ein reales Problem, dass sie keine vernünftige Frau abbekommen. Das mag mehr ein mental belastendes Thema sein als lebensbedrohlich, aber es ist genau so ein reales Problem wir Mangelernährung und Naturkatastrophen. 

 

Ich will an keiner Stelle sagen dass man nicht auch als Single ein sehr nettes Leben haben kann, für denjenigen für den eine Beziehung wichtig ist, für den ist es dennoch nicht zufriedenstellend und kann zur Belastung werden. Selbiges gilt für sexuellen Notstand. Und egal wie sehr man sich auch neue Hobbys und einen größeren SC zulegt oder Karriere macht, letztendlich ist es für einen nur ein gewisser Ersatz.

Es ist sicher eine Frage der Prioritäten im Leben, was für einen persönlich zur Belastung wird und was nicht. Letztendlich kann aber auch Scheitern im beruflichen, Hobby oder sozialen Kontext bzw eine Kombination hieraus belastend sein. Am Ende muss man sich auch wieder vor Augen führen in welchem Rahmen und mit welchen Möglichkeiten und Limitierungen wir leben. 

bearbeitet von The bearded and famous

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Am 9.6.2019 um 15:11 , Danny92q schrieb:

1. Was sind, als "Single-Mann", die 2 größten Probleme, mit denen du dich beschäftigst

Genug Frauen zu treffen, um die raus zu filtern, mit denen man entweder, 

1. Unkomplizierte rein sexuelle Beziehungen führen kann (wenn sie für 2. nicht in Frage kommen) 

Oder

2. Mit der man eine LTR führen will

Am 9.6.2019 um 15:11 , Danny92q schrieb:

2. Was wünscht du dir in Bezug aufs "Single-Dasein" mehr als alles andere?

Im Grunde genommen bin ich glücklich.

Wenn dann siehe oben unter Punkt 1😜😂

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