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Obiges wird oft empfohlen.

 

Mein Problem: ich kann das nicht, oder nur in Massen. Ich bin selbstreflektiert und an einschlägigen Erfahrungen reich genug, um zu realisieren, dass ich es bei der Liga, die mich interessiert, extrem schwer habe.

 

Das hält mich nun nicht davon ab, es wenn, dann nur bei dieser zu versuchen, aber ich möchte auch nicht in Muster verfallen, die ich für lächerlich halte. Ich möchte mich selber nicht peinlich oder komplett vermessen finden.

 

Ein anschauliches Gegenbeispiel zeigt sich mir im Betrieb: ein mässig attraktiver, glatzköpfiger Mittvierziger mit Wampe gräbt ausschliesslich jüngere, deutlich attraktivere Frauen an. Das wird von betroffenen Damen wie Umwelt abwechselnd mit Belustigung, Befremden, Mitleid oder einfach Unverständnis registriert. Interessanter ist aber folgendes: er ist komplett chancenlos - obwohl er vereinzelt als durchaus unterhaltsam und witzig beschrieben wird. Und: dies scheint ihn nicht zu kümmern oder gar beirren. Wenn denn dieser Eindruck zutrifft: Ignorance is bliss!

 

Ich stelle also eine grosse Differenz im Umgang mit dem gleichen unliebsamen Resultat, jenem des Misserfolgs, fest. Bloss: einerseits beneide ich ihn um seine von mir unterstellte, (auch) bei mir Fremdscham auslösende Naivität. Andererseits bin ich froh, dass mein Geist Kontrollmechanismen hat, weil ich nicht so treudoof und eben vermessen sein möchte - aber da spricht mein jetziges Wesen, das sich kaum in solchen Grundelementen verändern lässt. Zumal ich in Bezug auf Erfolgsaussichten wenig Antrieb dazu habe. Glaubt mir, wenn der erwähnte Arbeitskollege beim x-ten Versuch eine attraktive Frau klar machte, wäre mein Weltbild um eine überaus erfreuliche, Mut machende und vor allem neue! konkrete Erfahrung reicher.

 

Wer kann meine Gedanken nachvollziehen oder gar teilen? Stimmen die, die sie verachten, immerhin zu, dass es meinem Mindset hülfe, wenn ich wenigstens ein verdammtes Mal in Kenntnis der Grundumstände sähe, wie ein blindes männliches Huhn (und mit blind meine ich die Optik, sonst scheint der Typ zwar vermessen, aber cool, witzig und von sich selber überzeugt (vermessen eben;)), trotz Dauerscheiterns) so ein richtig attraktives Korn abkriegt?

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Warum willst Du denn Erfolg bei anderen sehen, statt einfach bei Dir selbst? 

Verstehe Dein Anliegen hier nicht wirklich. Du möchtest auch mal Deine Scham überwinden und Frauen außerhalb Deiner Liga angraben? 

Vielleicht beschäftigst Du Dich mal mit outcome independence.

Aber ehrlich gesagt, hab ich bei dem ganzen Geschwurbel nicht so recht verstanden, wo Dein Problem eigentlich liegt... 

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Ich versuche es durchaus bei und ausschliesslich wirklich attraktiven Frauen, aber weit weniger oft als zB der beschriebene Typ und wohl auch etwas subtiler.

Hätte zB der genannte Typ Erfolg, liesse mich das Zuversicht schöpfen und meinen Approach überdenken, bzw. mehr in Richtung „numbers game lohnt sich eben doch“ gehen, während bei mir der Mindset herrscht: Erfolg kommt dann, wenn man die optischen Ansprüche runterschraubt beim 109. Versuch.

 

Meine generellere Frage ist wohl eher psychologischer Natur: kann ich den Mindset einer Person annehmen, obwohl ich glaube, dass dieser naiv ist, gleichzeitig aber denke, (auch von mir lange Zeit gelebte) Naivität/unangebrachter Optimismus macht zwar nicht erfolgreicher, aber immerhin zufriedener? Das Ding ist: ich fände mich peinlich, ginge ich so wie der Typ vor. Hätte der immerhin Erfolg damit, könnte das eher zum Wunsch führen, die eigene Mentalität zu überdenken. Unabhängig davon, ob es dann möglich wäre, diese nachhaltig umzukrempeln.

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vor 40 Minuten, Pelikamo schrieb:

Naivität/unangebrachter Optimismus macht zwar nicht erfolgreicher, aber immerhin zufriedener?

Naivität und unangebrache Mindsets machen eher unzufrieden, als zufrieden.

Der übliche Weg geht andersrum. Einerseits lernen, zufrieden mit dem zu sein, was ist. Weil was besseres kan einem eh nicht passieren. Und gleichzeitig das Beste aus dem zu machen, was ist.

Kurz gesagt, wirken authentisch zufriedene Typen auf die meisten Frauen anziehender, als unangebracht optimistische Typen.

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Einerseits schätze ich meine gewonnene Klarheit, nämlich dass ich an die Liga, die mich interessiert, nunmal nicht rankomme, wie eben 80% der Männer da nicht rankommen, egal wie die vorgehen oder ticken. Das gelang mir nicht im aufgeräumten Zustand, und das wird mir auch nicht im zerknirscht-desillusionieren seit dem Erwachen gelingen.

Somit gehts darum, das Beste aus der Situation zu machen. Meine optischen Ansprüche sind jetzt nicht auf Models beschränkt, aber sie sind höher und starrer als die der meisten (auch wirklich gutaussehender) Männer. Kann man an diesem Mindset bzw. an seinem Geschmack was ändern, bzw. müsste das der Ansatz sein? Ich habs mit coolen Looksmatches (dass es mit denen geklappt hat, zeigt mir, dass ich im Umgang einiges richtig mache, fast alle Männer hier ficken und daten, ja heiraten optisch nach unten)  probiert und dabei mich zermürbt und (gute, aber für mich optisch halt nicht wirklich attraktive) Frauen verletzt.

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Gast

Ja kann ich nachvollziehen, aus der Zeit , in der Ich genauso gedacht habe.

 

Heute denke Ich, dass ich eine ziemliche Bitch war, ein Angsthase, ein Idiot... Einer , der immer in "hätte und wäre, dann xyz" gedacht hat und sich Nichts getraut hat, viel zu abhängig von der Meinung Anderer war etc.

Daher kann ich jetzt nur noch drüber lachen. Ich war einfach ein Clown, nicht mehr und nicht weniger.

 

Daher wünsch ich dir alles gute und dass du Es da rausschaffst. Wie ich das geschafft habe, würde definitiv den Rahmen sprengen und ist sowieso für Jeden anders. Ich wünsch dir viel Glück dabei.

 

Alles was dir bleibt ist, sich solchen Problemen JETZT zu stellen, anstatt unnötig Jahre ins Land verstreichen zu lassen, wie ich es getan habe. Du solltest definitiv bei deinem Selbstbild/Selbstwertgefühl anfangen.

 

PS: Um dir schonmal eine große Erkenntniss vorwegzunehmen: Nein, würdest du nicht. AUch wenn du plötzlich Morgen deine absolute Traumfrau im Bett hättest, würde das deine Mentalität und deine Handlungsmuster nicht um 180 Grad wenden und du wärst nicht von dem ein auf den anderen Moment der superkrasse Typ, der du gerne wärst. Diesem Irrglauben bin ich auch lange verfallen, bis ich mich eben mehr mit der echten Welt als mit meinen wilden Fantasien beschäftigt hab. Es gibt keine goldene Lösung und keinen Moment X, ab dem du plötzlich der krasse Dude bist der sich einen Dreck um die Meinung Anderer scherrt und eine HB10 nach der nächsten abschleppt.

Das ist das Ergebniss langer, harter, konstanter Arbeit und fordert viel Energie, Zeit und Selbstreflektion, aber erst Recht HANDELN, statt alles zu zerdenken.

 

Wie gesagt viel Glück bei deinem Anliegen, aber du hast noch einen brutal weiten Weg vor dir. Falls Es dir Hoffnung macht: Ich hab innerhalb von 2 Jahren mentale Sprünge gemacht, die ich mir damals kaum ausmalen konnte. ABer das geht eben nur durch die harte Arbeit an sich selbst. Hör auf, deinen komischen Fantasien nachzulaufen und deiner UNsicherheit nachzugeben. So verschwendest du nur deine Lebenszeit

bearbeitet von Gast

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vor 48 Minuten, Pelikamo schrieb:

Somit gehts darum, das Beste aus der Situation zu machen. Meine optischen Ansprüche sind jetzt nicht auf Models beschränkt, aber sie sind höher und starrer als die der meisten (auch wirklich gutaussehender) Männer. Kann man an diesem Mindset bzw. an seinem Geschmack was ändern, bzw. müsste das der Ansatz sein? Ich habs mit coolen Looksmatches (dass es mit denen geklappt hat, zeigt mir, dass ich im Umgang einiges richtig mache, fast alle Männer hier ficken und daten, ja heiraten optisch nach unten)  probiert und dabei mich zermürbt und (gute, aber für mich optisch halt nicht wirklich attraktive) Frauen verletzt.

Normalerweise ist es untypisch, dass sich Ansprüche, die konstant nicht erfüllt werden bei einem Menschen lange anhalten. Erfahrungsgemäß kenne ich nur den Zustand, indem man denkt es fehlt praktisch nur noch eine letzte Komponente bzw. das Erreichen der Ansprüche ist prinzipiell spürbar erreichbar, eine Art Bauchgefühl, dass man es tatsächlich erreichen kann, jedoch basierend auf realen Indikatoren. Alternativ hohe Ansprüche als Kompensation für irgendetwas.

vor 1 Stunde, Pelikamo schrieb:

Ich versuche es durchaus bei und ausschliesslich wirklich attraktiven Frauen, aber weit weniger oft als zB der beschriebene Typ und wohl auch etwas subtiler.

Es ist schwer die Balance zu finden zwischen realisierbaren Ansprüchen und der Vermeidung einer selbsterfüllenden Prophezeiuung. Letztendlich ist Attraktivität auch nicht mehr als eine Wahrscheinlichkeit irgendwo Erfolg zu haben, also eine bestimmte Quote zu haben. Allerdings sollte man hinterfragen inwiefern das Ziel die Mittel rechtfertigt. 

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Interessant ist ja, dass ich mit genau dieser Frage (viel zu) viel Zeit verbringe: sind meine Ansprüche vermessen? Da ich das relevante Defizit in der Optik ausmache, führt das dazu, dass ich meine und die mir gefallender Frauen dauernd bewerten lasse. Der Rücklauf deckt sich ungefähr mit dem Selbstbild, zumindest wenn ich eine Portion Wohlwollen abziehe: ich bin nicht wie der beschriebene Typ unterwegs (schon mal angenehm und mir wichtig), aber ambitioniert bin ich allemal - und eben in Sachen wirklich hübscher Frauen zwar nicht sozial, aber romantisch erfolglos. 

Klar ist mir, dass ich via OG mit attraktiven Frauen gar nicht erst zu Matches komme. Als Ergänzung dient es mir auch nicht, da es eher dazu führt, dass sich mein Frauenbild verschlechtert, was ich nicht möchte.

Also geht es darum, neue Wege zu erschliessen und bestehende zu verfeinern und auszubauen.

Ich fühle mich teilweise tatsächlich wie ein Exot (Stichwort „untypisch“ oben), und ja, da dringen wohl ungeahnte Sturheit, Dickköpfigkeit aber einfach auch von Verlangen (weniger von Prinzipien) getriebene Konsequenz durch. Für mich gibt es nur zwei Lösungen: doch noch den Durchbruch schaffen oder einen Weg finden, sich ein zufriedenes Leben ohne Frauen als romantische und gedanklich relevante Komponente einzurichten. Auch hier muss ich übrigens aufpassen, scheint mir, nicht anmassend oder wertend zu wirken gegenüber anderen Männern. Ich sage auch: jedem seinem Geschmack (as opposed to standards, will niemandem welche vorschreiben oder unterstellen, zu tiefe zu haben - muss für einen selbst halt einfach passen/reichen), aber mit dem Ratschlag, meinen anzupassen, tue ich mich v.a. in der Umsetzung schwer. 

Ein gewisser Schwellenwert puncto Aussehen muss bei Frau einfach erreicht sein, damit restliche Faktoren potenziell romantisch zur Geltung kommen. Und ein naiver Gedanke, den ich lange Zeit hegte, war, dass dies umgekehrt für die meisten Frauen bei Männern nicht oder nicht so starr sei. Dabei besteht der Unterschied vielmehr darin, dass deren Schwellenwert höher liegt als jener der meisten Männer. 🙂

 

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Was willst Du denn jetzt hören? 

Dein Mindset scheint mir total festgefahren. Und irgendwie wirkt es auf mich nur wie Neid, Deinem Arbeitskollegen gegenüber. Natürlich sollte man Frauen gegenüber nicht aufdringlich oder gar übergriffig werden, aber wir kennen ja nunmal nur Deine Schilderung. Vielleicht ist es einfach seine Art, mit jedem ein bisschen zu flirten... Vielleicht ist es ihm total egal, ob die Frauen kein sexuelles Interesse haben, weil er einfach Spaß an der Sache hat... Vielleicht will er wirklich jede ins Bett kriegen und traut sich einfach es zu versuchen... 

Du nennst es vermessen und peinlich, aber letztendlich willst Du Dich doch genau das selbst trauen. 

 

vor 5 Stunden, Pelikamo schrieb:

Für mich gibt es nur zwei Lösungen: doch noch den Durchbruch schaffen oder einen Weg finden, sich ein zufriedenes Leben ohne Frauen als romantische und gedanklich relevante Komponente einzurichten.

Wenn wir Dir hier sagen, es wäre möglich oberhalb seiner Liga zu daten, wärest Du dann überzeugt? Wenn alle hier sagen, dass nichts peinliches daran ist, mit Menschen außerhalb der eigenen Liga zu flirten (wer legt sowas überhaupt fest?), würdest Du es dann tun? 

Für mich ist das ne Innergame-Sache. Natürlich ist es super, sich realistisch einschätzen zu können. Aber wieso machst Du Dich deswegen so runter? 

Diese HB/HG-Skala ist doch voll subjektiv. Außerdem gibt es neben der Optik ja auch immer noch den Charakter zum Beispiel. Eine selbstsichere Art kann durchaus attraktiv machen; trotz möglicher optischer Defizite. Arbeite mal daran, Dich selbst super zu finden! 

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Beruht die Vorliebe für Frauen außerhalb deiner Liga auf Erfahrung oder auf Vorstellungen wie es wäre?

Ich schließe mich den Vorpostern an, dass sich Ansprüche meiner Erfahrung nach an die erlebte Realität anpassen. Das kann es aber nur, wenn auch etwas erlebt wird.

vor 6 Stunden, Pelikamo schrieb:

Ein gewisser Schwellenwert puncto Aussehen muss bei Frau einfach erreicht sein, damit restliche Faktoren potenziell romantisch zur Geltung kommen.

Hält selten lange an, da mit der Durststrecke auch die Ansprüche sinken.

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Danke für die weiter eingehenden Antworte auf meine zugegeben eher diffusen Gedanken.

 

Ich bin Mitte 30 und - das kann ich bei aller Selbstkritik sagen - sociable, smooth, aber doch mit Ecken und Kanten versehen, zu denen ich, selbst falls diese vereinzelt ein Deal Breaker sein sollten, hunderprozentig stehe. Seit jeher habe ich mich - direkt oder nach Anlaufzeit - ausschliesslich an Frauen rangewagt, die mir richtig gut gefallen - und die objektiv bzw. gemeinhin als gutaussehend gelten. Lange Zeit mit der unterbewussten Einstellung: ich bin ein interessanter, gepflegter Kerl mit gutem Style (der mir unabhängig von der Aussenwirkung immer schon wichtig war, ja sogar ein kleines Hobby ist) und gutem Job, das passt doch.

 

Gerade die Tatsache, dass es eben mit den mir zusagenden Frauen nie "passt", hat halt vor gut einem Jahr zu einer kritischen Bestandsaufnahme geführt. Die sieht ungefähr so aus:

- Interesse von Frauen besteht, aber die sind (meist deutlich) unter dem Level, das ich mir wünsche

- Der Vibe (und auch hier bin ich selbstkritisch, trenne das also von wishful thinking/interpretation) mit den gutaussehenden Frauen ist oft sogar besser als mit Frauen, die Interesse durchblicken lassen, aber in deren Gegenwart ich mich teilweise langweile und mich selber langweilig finde und mich wundere, wie man ab gewissen Aussagen von mir kichern kann.

- Auf Tinder kriege ich gefühlt nur Likes von von den bottom 20% der Frauen - ich bin also optisch von den Top 20% der Männer weit entfernt, mein Alter hilft in Relation zu meiner Zielgruppe (24-30) auch nicht

Und vor allem: ich glaube, ich komme als Person auch bei attraktiven Frauen gut an, sobald man sich natürlich kennenlernt. Nun finde ich nicht jede objektiv attraktive Frau anziehend und bin bei denen nochmal eine Spur lockerer als mir sehr gut gefallenden Frauen, doch der "Cap" besteht auch dort. Ich würde diesen (ich bewerte streng, 8 und drüber gebe ich in real life kaum, einfach damit das plastischer wird) bei 6.5 und drüber ansetzen, je nach Masstab ist das wohl gut und gerne eine 7 oder gar 7.5.

Das heisst, ich bin mir bewusst, dass ich extrem ambitioniert bin, um es mal positiv auszudrücken, und ich komme mir vor wie eine Durchschnitts-Frau, die vielleicht sogar cool ist, aber jammert, dass sie keine Chads abkriegt und Mitte 30 alleine ist - nicht sehr sexy. Gleichzeitig bedrückt mich aber, dass ja die Abwesenheit solcher Anflüge von Verbitterung auch keine Erfolge in der Zielgruppe einbrachte.

 

Was erhoffe ich mir nun hier? Im Grunde Widerspruch, Gegenbeispiele. Ich will immerhin wieder meinen Glauben zurück, weil ich mit diesem aufgeräumter und zufriedener war. Hier sind einem Forum natürlich Limiten gesetzt, da die Bewertungsmassstäbe doch recht verschieden sind, heisst: bei verschriftlichten Storys fehlt immer das Entscheidende, Bilder vom Mann und der Frau. Im realen Leben fehlen mir die Mutmacher: egal, ob introvertiert, outgoing, direkt, subtil, frech, spielerisch, die Erfolge korrelieren immer mit dem Aussehen der Männer (am stärksten natürlich via Tinder) - und Mann geht fast immer 1 bis 3 Noten  runter,  was der Gesamtdynamik (m.E. auch für die Frau, zumindest langfristig betrahtet) nicht förderlich ist. Wenn ich früher fand, so 1-2 Noten nach oben als cooler Kerl ist doch normal, so sehe ich angesichts der beschriebenen Realität und meiner Ansprüche (ich will nach oben daten, da ich selber maximal eine 6 bin in der mich interessierenden Altersgruppe -> falls hier Frauen mitlesen: gerne Bereitschaft zur Bewertung meiner Optik kurz signalisieren. Vss.: nur per PM & vertraulich und nicht im entsprechenden Thread plus bei Bereitschaft zu Schonungslosigkeit) eine veritable Herkulesaufgabe vor mir. Ja, Herkules hats letztlich gepackt, das heisst, so ganz aufgeben mag ich noch nicht.

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vor 35 Minuten, MrMaker schrieb:

Beruht die Vorliebe für Frauen außerhalb deiner Liga auf Erfahrung oder auf Vorstellungen wie es wäre?

Ich schließe mich den Vorpostern an, dass sich Ansprüche meiner Erfahrung nach an die erlebte Realität anpassen. Das kann es aber nur, wenn auch etwas erlebt wird.

Hält selten lange an, da mit der Durststrecke auch die Ansprüche sinken.

Das sind, siehe oben, schon Erfahrungen, selber gemachte, wie von engen Kollegen gemachte. Mir fehlt, so scheint es, wie eine Art "Adaptionsgen". Ich glaube, manche der Frauen, bei denen ich wohl Chancen hatte oder hätte, würde von Aussenstehenden durchaus als "Match" mit mir wahrgenommen. Daher ja eben auch meine Einsicht, dass ich zu - zumindest leichter - Vermessenheit neige.

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vor 9 Minuten, Pelikamo schrieb:

Gerade die Tatsache, dass es eben mit den mir zusagenden Frauen nie "passt", 

 

vor 9 Minuten, Pelikamo schrieb:

Der Vibe (und auch hier bin ich selbstkritisch, trenne das also von wishful thinking/interpretation) mit den gutaussehenden Frauen ist oft sogar besser

 

vor 9 Minuten, Pelikamo schrieb:

Und vor allem: ich glaube, ich komme als Person auch bei attraktiven Frauen gut an

 

Was genau passt denn dann nicht? Findest Du einfach keine, die Dir auch charakterlich gefällt oder woran liegts? 

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vor 1 Minute, JunkieDoll schrieb:

 

 

 

Was genau passt denn dann nicht? Findest Du einfach keine, die Dir auch charakterlich gefällt oder woran liegts? 

Doch, bei Vibe passt das charakterlich (also auch ich ihr, das spürt man idR), aber das beschränkt sich dann auf mich als Mensch/Person (vs. mich als dateable Mann). In einem extremen Fall bekam ich verbalisiert, was für mich in den meisten dieser Konstellationen der Fall ist: "Ach, hätte doch nur X Dein Wesen oder Du das Aussehen von X, das wär perfekt.", X being a guy, den sie halt heiss fand.

Man kann sich nun fragen, ob eine so tickende Frau so toll sein kann (ist sie aus anderen Gründen nicht, wie sich herausstellte), aber im Grunde schätze ich solche Ehrlichkeit sehr. Und ich hatte das auch schon: tolle Frau, toller Austausch, aber nein, gefällt mir leider optisch nicht.

Mag zynisch klingen, aber teilweise wäre ich fast froh, ich bekäme null weibliches Interesse, weil ich dann wüsste, dass es zumindest teilweise an meiner Art oder gar relativ leicht beeinflussbaren Faktoren (Hygiene, Style, Gewicht z.B.) liegen könnte - das wäre mir weitaus genehmer, als auf einen optikbedingten Cap schliessen zu müssen, der sich mit fortschreitendem Alter auch nicht eben erhöhen wird.

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Am 16.6.2019 um 16:25 , Pelikamo schrieb:

Doch, bei Vibe passt das charakterlich (also auch ich ihr, das spürt man idR), aber das beschränkt sich dann auf mich als Mensch/Person (vs. mich als dateable Mann). In einem extremen Fall bekam ich verbalisiert, was für mich in den meisten dieser Konstellationen der Fall ist: "Ach, hätte doch nur X Dein Wesen oder Du das Aussehen von X, das wär perfekt.", X being a guy, den sie halt heiss fand.

Hey, ich würde da evtl eine fehlende Eskalation bzw. fehlender "Man-to-woman" Vibe rauslesen. Sowas wie du beschreibst kriegt man eigentlich nur gesagt, wenn man bereits gefriendzoned wurde. Bei uns durchschnittlichen Typen ist es doch so, dass wir von vornherein garnicht auf dem Radar der hübschen Mädels sind. Dann wird man unterbewusst halt direkt zum netten Gesprächspartner degradiert. Erst wenn man klar macht: "Hey ich will mich nicht "nett" mit dir unterhalten, sondern sehe dich als potentiellen Sexpartner" gelangt man auf einmal ins Radar der Frau. Dann kriegst du halt eine direkte Absage oder positive Reaktion. Aber zumindest weißt du es dann und gibst nicht den unterhalter für zwischendurch.

Hatte mal ein Date, mit der ich mich super Verstanden hab. Sie war in meinem Gefühl echt on. Ein Tag nach dem Date sagt sie mir, dass ich ihr zu klein bin für ein weiteres Kennenlernen. Jetzt kann man sagen: Liegt an meiner Optik/Größe. Fakt ist aber auch, dass ich bei dem Date quasi garnicht eskaliert hab. Wer Weiß was dann daraus geworden wäre. Entweder sie hätte mir wohl das selbe noch direkter zu verstehen gegeben oder aber sie hätte das ganze plötzlich nichtmehr als die "nette Konversation mit einem sexuell uninteressanten Kerl" gesehen, sondern aufeinmal als potenten Flirt. Ich hätte es zumindest dann gewusst.

 

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vor einer Stunde, Lemar95 schrieb:

Hey, ich würde da evtl eine fehlende Eskalation bzw. fehlender "Man-to-woman" Vibe rauslesen. Sowas wie du beschreibst kriegt man eigentlich nur gesagt, wenn man bereits gefriendzoned wurde. Bei uns durchschnittlichen Typen ist es doch so, dass wir von vornherein garnicht auf dem Radar der hübschen Mädels sind. Dann wird man unterbewusst halt direkt zum netten Gesprächspartner degradiert. Erst wenn man klar macht: "Hey ich will mich nicht "nett" mit dir unterhalten, sondern sehe dich als potentiellen Sexpartner" gelangt man auf einmal ins Radar der Frau. Dann kriegst du halt eine direkte Absage oder positive Reaktion. Aber zumindest weißt du es dann und gibst nicht den unterhalter für zwischendurch.

Hatte mal ein Date, mit der ich mich super Verstanden hab. Sie war in meinem Gefühl echt on. Ein Tag nach dem Date sagt sie mir, dass ich ihr zu klein bin für ein weiteres Kennenlernen. Jetzt kann man sagen: Liegt an meiner Optik/Größe. Fakt ist aber auch, dass ich bei dem Date quasi garnicht eskaliert hab. Wer Weiß was dann daraus geworden wäre. Entweder sie hätte mir wohl das selbe noch direkter zu verstehen gegeben oder aber sie hätte das ganze plötzlich nichtmehr als die "nette Konversation mit einem sexuell uninteressanten Kerl" gesehen, sondern aufeinmal als potenten Flirt. Ich hätte es zumindest dann gewusst.

 

Guter Einwurf.

 

Im konkreten Fall war ich da für meine Verhältnisse schnell direkt, daher, ja, schnelle Klarheit, hilft.

 

Aber dort, wo ich nicht bzw. verzögert eskaliere, erspart sich Frau einfach die Begründung, bzw. das gutgemeinte Sugarcoating in Form einer Floskel.

 

Du denkst wirklich, rasches Eskalieren sorgt nicht nur für schnellere Klarheit (agreed), sondern erhöht bei gleicher Optik auch die Chance, attraktiver wahrgenommen zu werden?

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Ich würde dir gerne ein paar Gedankenanstöße geben, da ich das Gefühl habe, dass du ohnehin einen Großteil des Tages damit verbringst zu grübeln...

Du wirkst auf mich - auch von deinen Ausführungen her - wie jemand der oft auch unter dem Radar fliegt und sich zu sehr mit dem Denken als mit dem Handeln beschäftigt.

- Wäre es möglich dass du dich in erster Linie für Frauen "außerhalb deiner Liga" interessierst, weil du hier direkt die Entschuldigung warum es nicht funktioniert mitlieferst?

- Wie oben schon beschrieben wirkt die Einstellung zu deinem "treudoofen" Kollegen ein bisschen wie neid. Er akzeptiert das Blatt dass er hat und spielt seine Karten aus. Was machst du?

Generell solltest du vielleicht deine Einstellung zu Frauen überdenken. Ich weiß, dass der äußerliche Faktor sehr wichtig ist - Stichwort "das Auge fickt mit" aber muss es denn nur und ausschließlich die Oberklasse sein?

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass die ein oder andere HB9,5 - HB10 sich zu Hause als ziemlicher Fehlgriff entpuppt und im Schlafzimmer den Starfish spielt, während die HB7 es ordentlich krachen lassen.

 

Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen zu versuchen das Mindset aufzubrechen und vielleicht zunächst vermehrt mit Frauen aus deiner "Liga" oder darunter (finde dieses Ligadenken ehrlich gesagt ziemlich daneben) in zwischenmenschlichen Kontakt zu treten um festzustellen, dass es auch andere Faktoren als das (vergängliche) Äußere gibt auf die sich ein Blick lohnt!

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vor 3 Stunden, a.supertramp schrieb:

Ich würde dir gerne ein paar Gedankenanstöße geben, da ich das Gefühl habe, dass du ohnehin einen Großteil des Tages damit verbringst zu grübeln...

gerne und japs, stimmt:)

vor 3 Stunden, a.supertramp schrieb:

Du wirkst auf mich - auch von deinen Ausführungen her - wie jemand der oft auch unter dem Radar fliegt und sich zu sehr mit dem Denken als mit dem Handeln beschäftigt.

yup, wohl wahr

vor 3 Stunden, a.supertramp schrieb:

- Wäre es möglich dass du dich in erster Linie für Frauen "außerhalb deiner Liga" interessierst, weil du hier direkt die Entschuldigung warum es nicht funktioniert mitlieferst?

nein, wirklich nein. hab anderes probiert, erhaltene zuneigung oder gar bewunderung zwar irgendwo nice, weil ungewohnt, aber nicht erfüllend.

vor 3 Stunden, a.supertramp schrieb:

- Wie oben schon beschrieben wirkt die Einstellung zu deinem "treudoofen" Kollegen ein bisschen wie neid. Er akzeptiert das Blatt dass er hat und spielt seine Karten aus. Was machst du?

null neid. ich fänds zu 100% ermutigend und geil, wenn der damit erfolg hätte. neid oder zernirschtheit kenn ich, aber eher beim langweiligen beau, der die attrantiven klar macht, die auch dem treudoofen kollegen gefallen.

vor 3 Stunden, a.supertramp schrieb:

Generell solltest du vielleicht deine Einstellung zu Frauen überdenken. Ich weiß, dass der äußerliche Faktor sehr wichtig ist - Stichwort "das Auge fickt mit" aber muss es denn nur und ausschließlich die Oberklasse sein?

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass die ein oder andere HB9,5 - HB10 sich zu Hause als ziemlicher Fehlgriff entpuppt und im Schlafzimmer den Starfish spielt, während die HB7 es ordentlich krachen lassen.

7 nach meiner skala wäre perfekt für mich, ich will nicht um universen unterlegen sein optisch. aber 5 oder 6 genügt halt nicht ganz - so wie ich nicht genüge..:

vor 3 Stunden, a.supertramp schrieb:

 

Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen zu versuchen das Mindset aufzubrechen und vielleicht zunächst vermehrt mit Frauen aus deiner "Liga" oder darunter (finde dieses Ligadenken ehrlich gesagt ziemlich daneben) in zwischenmenschlichen Kontakt zu treten um festzustellen, dass es auch andere Faktoren als das (vergängliche) Äußere gibt auf die sich ein Blick lohnt!

two things here: guter kollege (6-7) tut dies seit jahren, bleibt aber auf 4-6er-niveau sitzen; auch er ist unhappy und zunehmend frustriert. ich wünschte, frauen sähen mehr als meine looks, tun aber nur frauen von 1-5 - zufall?

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Neben der Empfehlung sich davon freizumachen und mal zu ergründen, warum dir das so wichtig ist, wirst du nur über Attraction weiter kommen. Online ist nicht der richtige Weg dafür, eher Umgebungen in denen du dich besonders profilieren kannst. Und dann ist deine beste Chance über Konkurrenz. Das ist aber vermutlich sehr anstrengend langfristig aufrecht zu erhalten.

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vor 1 Stunde, MrMaker schrieb:

Neben der Empfehlung sich davon freizumachen und mal zu ergründen, warum dir das so wichtig ist, wirst du nur über Attraction weiter kommen. Online ist nicht der richtige Weg dafür, eher Umgebungen in denen du dich besonders profilieren kannst. Und dann ist deine beste Chance über Konkurrenz. Das ist aber vermutlich sehr anstrengend langfristig aufrecht zu erhalten.

Dem, dass online bis auf Frustpotenzial wenig bringt, stimme ich bedingungslos zu. 🙂

Das Warum hab ich auch schon zu ergründen versucht. Das Ego ist es eher nicht; ich freu mich z.B. auch immer, wenn ich eine attraktiv finde und anderen die kaum auffällt; kommt vor, nur leider eher selten. Mir geben Modeltypen zudem per se wenig, Grösse z.B. ist vermachlässigbar für mich. Aber ohne hübsches Gesicht wird bei mir nix ausgelöst, da kann auch ein guter Body nix dran ändern. Habs versucht.

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Falls es privat und beruflich in Frage kommt, dann versuch’s mal im Ausland. Ich war u.a. in Marokko, Argentinien, Brasilien, China, Malaysia, Thailand und Indonesien - in all diesen Ländern war es extrem einfach Top Mädels klarzumachen. Das lockert ein wenig die Einstellung zum anderen Geschlecht und zeigt auf, was alles so möglich ist.

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vor 3 Stunden, Pelikamo schrieb:

Dem, dass online bis auf Frustpotenzial wenig bringt, stimme ich bedingungslos zu. 🙂

Das Warum hab ich auch schon zu ergründen versucht.

Die Subverbale Kommunikation über Körpersprache verkümmert durch das OG. Das ist aber der wichtigste Teil bei der zwischen geschlechtlichen Interaktion. Im Daygame hingegen  kann man viel durch Beobachten über die subverbale Kommunikation lernen und die eigenen subverbaler Fähigkeiten nachhaltig verbessern.

Ich selbst habe bei mir beobachtet, seit ich intensiv am daygamen bin, dass das Einteilen und Bewerten von HB durch oberflächliche Merkemale immer weniger an Bedeutung gewinnt. Ich merke immer mehr an mir selber, dass ich viel intensiver Eigenschaftten von Frauen wahrnehme, die sich nicht durch Fotos abbilden lassen. Anders formuliert, ein Foto einer Frau triggert mich gar nicht mehr. Ich muss die Frau erst erleben. Ich muss sie sehen, ich muss ihre Anwesenheit spüren, ich muss mit ihr reden, ich muss sie riechen, ich muss sie anfassen. Das Hand geben beim Bekannt machen sagt extrem viel aus. Erst aufgrund dieser sinnlichen Wahrnehmungen weiss ich, ob eine Frau mich getriggert hat, und ob ich ihr näher kommen möchte.

 

 

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vor 1 Stunde, wernerd schrieb:

Die Subverbale Kommunikation über Körpersprache verkümmert durch das OG. Das ist aber der wichtigste Teil bei der zwischen geschlechtlichen Interaktion. Im Daygame hingegen  kann man viel durch Beobachten über die subverbale Kommunikation lernen und die eigenen subverbaler Fähigkeiten nachhaltig verbessern.

Ich selbst habe bei mir beobachtet, seit ich intensiv am daygamen bin, dass das Einteilen und Bewerten von HB durch oberflächliche Merkemale immer weniger an Bedeutung gewinnt. Ich merke immer mehr an mir selber, dass ich viel intensiver Eigenschaftten von Frauen wahrnehme, die sich nicht durch Fotos abbilden lassen. Anders formuliert, ein Foto einer Frau triggert mich gar nicht mehr. Ich muss die Frau erst erleben. Ich muss sie sehen, ich muss ihre Anwesenheit spüren, ich muss mit ihr reden, ich muss sie riechen, ich muss sie anfassen. Das Hand geben beim Bekannt machen sagt extrem viel aus. Erst aufgrund dieser sinnlichen Wahrnehmungen weiss ich, ob eine Frau mich getriggert hat, und ob ich ihr näher kommen möchte.

 

 

Macht alles Sinn. Bloss: diese Faktoren verkleinern bei mir bloss den Kreis der potenziell interessanten Frauen, deren positive Ausprägung führt bei mir aber (leider) nicht dazu, dass sich dadurch die betreffende Frau spürbar über das durch die oberflächlichen Merkmale vorgegebene Level hieven kann.

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