Jobsuche Spaß vs Gehalt

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Gast

Hallo Alle,

Ich habe aktuell das Problem das ich zwei Jobangebote habe:

-Erstens das sehr in Richtung "Traumbranche"/"Traumjob" geht aber wirklich für mein Profil nicht gut bezahlt ist.

-Zweitens ebenfalls interessante Branche aber eben nicht mein Traum, dafür so gut bezahlt das ich netto rausbekommen würde, was ich bei Nummer 1 Brutto verdienen würde.

Mich würde nun interessieren was euch wichtiger ist, der Spaß oder das Geld - alles in allem sitzt man ja doch 8 Stunden am Tag im Büro und es fühlt sich sowohl scheiße an wenn man das was man tut nicht mag, als auch wenn man das Gefühl hat nicht würdig dafür entlohnt zu werden.

Viele Grüße Eltoy

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Gast botte

Kommt ein bischen aufs Level an. Ab einem gewissen Gehalt 'reicht's' dann auch mal für ein gutes Leben inklusive Altersabsicherung. Das zweite, was ich mir anschauen würde: wie ist die Perspektive? wo kann das eine wie das andere hinführen in 3, 10, 20 Jahren? Da müsstest Du mal gründlich nachdenken und etwas Butter bei die Fische tun.

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Gast
vor 2 Stunden, botte schrieb:

Kommt ein bischen aufs Level an. Ab einem gewissen Gehalt 'reicht's' dann auch mal für ein gutes Leben inklusive Altersabsicherung. Das zweite, was ich mir anschauen würde: wie ist die Perspektive? wo kann das eine wie das andere hinführen in 3, 10, 20 Jahren? Da müsstest Du mal gründlich nachdenken und etwas Butter bei die Fische tun.

Option zwei wären fast 60k Brutto im Jahr + betriebliche Altersvorsoge etc. option 1 halt etwas mehr als der Netto wert davon. Option Zwei hätte gute Aufstiegschancen sowohl innerbetrieblich als auch mit Partnerunternehmen in die man wechseln könnte.
Option eins hat wie gesagt deutlich schlechtere Bezahlung, allerdings würd ich direkt an einem namenhaften Projekt mitarbeiten was mir eben in dieser Branche Türen öffnen würde.

Aber auch die Rahmenbedingungen sprechen für Option zwei: Mehr Urlaub, räumliche Nähe, späterer Arbeitsanfang (könnte noch 2-3 Wochen Pause bis Arbeitseintritt gebrauchen), super flexible Arbeitszeiten etc.

 

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Nimm Option 2, das sind noch lange keine Gehaltsregionen wo Dir das Mehr an Gehalt egal sein wird. Wechseln kannst Du hinterher ja immer noch. Namhafte Projekte gut und schön, wenn sie schlecht bezahlt werden wäre mir das vollkommen egal. Projekte, die nicht ordentlich bezahlt werden, können gar nicht gut sein, außer bei so Sozialbranchen^^

LG

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Gast
vor einer Stunde, eltoy schrieb:

Option zwei wären fast 60k Brutto im Jahr + betriebliche Altersvorsoge etc. option 1 halt etwas mehr als der Netto wert davon. Option Zwei hätte gute Aufstiegschancen sowohl innerbetrieblich als auch mit Partnerunternehmen in die man wechseln könnte.
Option eins hat wie gesagt deutlich schlechtere Bezahlung, allerdings würd ich direkt an einem namenhaften Projekt mitarbeiten was mir eben in dieser Branche Türen öffnen würde.

Aber auch die Rahmenbedingungen sprechen für Option zwei: Mehr Urlaub, räumliche Nähe, späterer Arbeitsanfang (könnte noch 2-3 Wochen Pause bis Arbeitseintritt gebrauchen), super flexible Arbeitszeiten etc.

Das sind im Grunde genommen alles first world problems. Dass du dich nicht schon direkt für Option 2 entschieden hast zeigt, dass dir an Option 1 etwas liegt. Und da würde ich mal näher hinschauen... ist es die Branche? Der Prestige des namhaften Projektes? Die Aufstiegsmöglichkeiten? 

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Und was ist, wenn Option 1 im Arbeitsalltag doch nicht so toll ist (bspw schlechter Chef)? Dann hast du ein bescheidenen Job plus das deutlich schlechtere Gehalt. Weiterhin kann Option 2 auch Facetten, die sich als deutlich spaßiger herausstellen als vorher angenommen. Wenn Option 2 sich dann am Ende als weniger spaßig darstellt, scheinst du ja immer noch genügend Alternativen zu haben, um zu wechseln. 

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Hab nach dem Studium einen Job angenommen der krass unterbezahlt war und von den Arbeitszeiten schon fast an Ausbeutung gekratzt hat. Die Chefin war ein totaler Drache und die unsympathischste Person, die ich in meinem Leben getroffen habe. Das war mir zwar vorher noch nicht ganz klar, aber ich habe es geahnt. Habe es dennoch 1 1/2 Jahre durchgezogen. Warum?

Weils einfach eine Chance war bestimmte Skills aufzubauen, die ich so kein zweites Mal bekommen würde. Verdiene jetzt ein paar Jahre später ein Vielfaches von dem ersten Gehalt und dieser erste Job hat daran einen wahnsinnig großen Anteil. Würde es wieder so machen. 

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Kommt ganz auf dich an. Ich persönlich hätte lieber einen Job der mir mittelmäßig gefällt - aber ich trotz 30h teilzeitarbeit ein höheres Gehalt habe, als die meisten in vollzeit

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Die sozialen Faktoren solltest du nicht unterschätzen. Manchmal ist es wichtiger mit wem ich meine Zeit verbringe, auf Arbeit oder auch in meiner Stadt.

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