Vater werden, ab wann ist es dafür Zeit?

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Grüße euch,

Ich werde im September 28 und mache mir in letzter Zeit viele Gedanken darum Vater zu werden. Im Moment habe ich keine Freundin. 

Meine Ängste werden immer größer, dass ich zu alt werde und das Thema mal ernsthaft angehen sollte. Ich will jedoch auch Dinge lernen wir sehr gut zu zeichnen, 2 Instrumente und neue Sprachen lernen.

Dafür muss ich echt viel Zeit investieren (Sobald ich nicht fürs Studium lerne, setze ich mich sofort ran, so um die 8-15 Stunden). Nebenbei zu Daten fällt mir schwer und ich bin leider noch nicht so gut im Verführen, wie ich gerne sein würde.

2-3 Jahre werde ich noch brauchen, da mein Master erst im Oktober anfängt. Das wird, dann auch sicherlich 1-2 Jahre dauern bis ich fest im Beruf sattle. Heißt, da bin ich so um die 32-33 Jahre alt.

Ich habe mich in Bezug auf Frauen nicht ansatzweise so ausgelebt wie einige hier mit ständig wechselnden Partnerinnen. Bin aber auch mehr der Typ für Affären, beziehungsweise ich mag es, wenn Gefühle im Spiel sind.

Ich habe schon gelesen, dass es mit 33-35 langsam was spät wird Vater zu werden. Natürlich würde ich gerne die "Einen" finden, aber inzwischen bin ich irgendwie der Meinung, dass es mehr als nur eine Frau gibt, mit der ich kompatibel wäre.

Ist es normal diese Form von Angst zu entwickeln? Wie steht ihr dazu? Gibts hier vielleicht den ein oder anderen Vater, der mir da seine Erfahrung schildern kann?

Über Feedback würde ich mich ungemein freuen.

 

 

  • IM ERNST? 1

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In meinem Bekanntenkreis hat praktisch niemand männliches vor dem 35. Lebensjahr Nachwuchs in die Welt gesetzt und die wenigsten, bevor sie eine 4 vorne stehen hatten. Diejenigen, die jetzt in ihren 40ern sind, haben zu gefühlt 80% 1 oder 2 kleine Kinder im Säuglings- bis Kindergartenalter und ich habe von keinem gehört, dass er sich im Nachhinein wünscht, er hätte sie 10-15 Jahre früher in die Welt gesetzt. Von daher würde ich sagen, du kannst dir noch Zeit lassen.

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Hab mir mal sagen lassen, dass es nie den richtigen Zeitpunkt zum für Kinder kriegen gibt. Wenn es passiert, dann passiert es einfach und dann wirst du es schon merken 😅

bearbeitet von First Violin
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vor 12 Minuten, First Violin schrieb:

Hab mir mal sagen lassen, dass es nie den richtigen Zeitpunkt zum für Kinder kriegen gibt. Wenn es passiert, dann passiert es einfach und dann wirst du es schon merken 😅

This. Im übrigen lern' erstmal Beziehungen. Soll nicht ganz unwichtig sein fürs Vatersein.

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vor 2 Minuten, botte schrieb:

This. Im übrigen lern' erstmal Beziehungen. Soll nicht ganz unwichtig sein fürs Vatersein.

Danke erstmal für den schnell Input von euch allen! Freut mich sehr!

Kannst du mir genauer sagen, was du meinst @botte . Soll ich mich erstmal ausleben?

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vor 3 Minuten, botte schrieb:

This. Im übrigen lern' erstmal Beziehungen. Soll nicht ganz unwichtig sein fürs Vatersein.

Sehe ich auch so. 

Und lern, mit dir selbst klar zu kommen. Diese ambitionierten Pläne, die du da für deine Bildung verfolgst, sind in dieser Ausprägung eher ein Symptom für "ich fühle mich so wie ich bin nicht gut genug". Und ist es das, was du einem Kind vorleben wollen würdest? Möchtest du einen Menschen groß werden lassen, dessen Vorbild sich selbst nicht wertvoll findet, solange es nicht einen Großteil seiner Zeit mit Kompensation verbringt? Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass das zu emotional ziemlich kaputten jungen Menschen führt... 

Also, der richtige Moment um Vater zu werden ist der, in dem du dich im Leben und bei dir angekommen fühlst. Und seit einiger Zeit eine Frau an deiner Seite hast, die am selben Punkt ist. Wann auch immer das sein sollte, es gibt Männer, die kriegen mit 60 noch Kinder und sind gute Väter. Ein Kumpel von mir hat jetzt als erster im SC ein Kind bekommen - mit 41...

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vor 13 Minuten, jeadony schrieb:

Danke erstmal für den schnell Input von euch allen! Freut mich sehr!

Kannst du mir genauer sagen, was du meinst @botte . Soll ich mich erstmal ausleben?

Ja auch und Leben auf die Reihe kriegen, was du gerade machst. Dann Beziehung und die erstmal gut fühten, bzw. es lernen, wie Bitte sagt. Und dann erst Kinder.

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vor 17 Minuten, Nahilaa schrieb:

Und lern, mit dir selbst klar zu kommen. Diese ambitionierten Pläne, die du da für deine Bildung verfolgst, sind in dieser Ausprägung eher ein Symptom für "ich fühle mich so wie ich bin nicht gut genug". Und ist es das, was du einem Kind vorleben wollen würdest? Möchtest du einen Menschen groß werden lassen, dessen Vorbild sich selbst nicht wertvoll findet, solange es nicht einen Großteil seiner Zeit mit Kompensation verbringt? Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass das zu emotional ziemlich kaputten jungen Menschen führt... 

Danke für die Antwort. Du triffst da einen wunden Punkt, hast aber recht. Deswegen wollte ich das ganze auch erst in paar Jahren richtig angehen. 

Bezeichnet man das als krankhafte Kompensation? Würde da gerne mehr zu wissen.

Wenn ich Vater wäre, würde ich natürlich meine Zeit immens einschränken. Deshalb frag ich ja hier auch wann so ein gutes Alter dafür wäre.

Praktisch wollte ich erst an nen gewissen Punkt kommen, bevor ich mich in das Familienleben stürze.

Nicht  das ihr denkt, ich will das alles machen UND Familie. Das geht ja zeitlich nicht auf. Ich muss ja meine Freiheit einschränken.

Es stimmt auch, dass ich mich noch nicht "gut" genug fühle. Besser gesagt fühl ich mich nicht weit genug in gewissen Bereichen. Ich möchte meinen möglichen Kindern aber gerne die Aufmerksamkeit geben , die sie verdienen.

Nachtrag: Danke für die Antworten, hat mir alles was an Sorgen genommen.

bearbeitet von jeadony

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Was ab wann Krankheitswert hat, lässt sich schwer so genau festlegen. Aber auffällig ist es halt schon, und die Frage sollte sein, inwiefern es negative Auswirkungen auf dein Leben hat. Andersrum wäre es genauso kritisch zu sehen, wenn du ununterbrochen daten würdest, und 0 Zeit und Energie für andere Interessen hättest - ich denke, du verstehst? 

Für dich musst du also immer anschauen, inwiefern du eine andere Baustelle (meist ein Selbstwertproblem im Grunde) durch deine Pläne verdeckst oder umgehst. Wenn du es schaffst, deinen Selbstwert auf stabile Füße zu stellen, wirst du auch besser spüren, wann es für weitere Schritte im Leben so weit ist, und kannst ein besserer Vater sein.

Übrigens: Good things come to those who wait. Eigentlich alle wichtigen Schritte in meinem bisherigen Leben waren nicht geplant, sondern haben sich eines Tages plötzlich richtig angefühlt und relativ kurz darauf auch so ergeben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass irgendwann einfach der Augenblick für einen bestimmten Meilenstein im Leben ist - aber wann der Eintritt, ist vorher nicht abzusehen oder zu planen. 

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Alter, leb dich aus. Verreise, lerne PU und vögel dir das Hirn raus. Mach dich komplett frei von dem Gedanken Vater werden zu wollen. Es ist völlig normal als Mann sehr viel später Vater zu werden. Wenn du erstmal Vater bist in deiner jetzigen Situation, dann wirst du fremdgehen mit der heißen Latina-Nachbarin und bereuen Chile oder Neuseeland nicht gesehen zu haben. 

Erst leben.

Dann Leben zeugen.

Oder hast du deinen Kindern jetzt schon was zu erzählen von einem ereignisreichen Leben?

Solange du noch Pläne, Fickwünsche usw hast, bist du Lichtjahre vom Wunsch Vater zu werden entfernt.

Step

vor 1 Stunde, jeadony schrieb:

Ich will jedoch auch Dinge lernen wir sehr gut zu zeichnen, 2 Instrumente und neue Sprachen lernen.

by

vor 1 Stunde, jeadony schrieb:

in Bezug auf Frauen nicht ansatzweise so ausgelebt

Step

Jetzt leg los!

Lets go!

PS.: Im Sommer 2026 will ich von dir nen Beitrag hier lesen das du Vater geworden bist. Nicht vorher.

Nicht. Vorher.

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vor 4 Minuten, Lafar schrieb:

Solange du noch Pläne, Fickwünsche usw hast, bist du Lichtjahre vom Wunsch Vater zu werden entfernt.

Hier würde ich mal widersprechen wollen. Wer keine Wünsche und Pläne mehr hat, ist nicht bereit, sondern tot. Hat auch damit zu tun, dass wir in einer zunehmend hedonistischen Welt leben, die auf das lebenslange Erwecken und Befriedigen von Wünschen ausgerichtet ist. Wenn's danach geht, werden die meisten von uns (hoffentlich) nie bereit sein. 'Ausleben' - pfft.

Du musst nicht in Chile gewesen sein oder Latinas gevögelt haben, um Vater zu werden. Was aber ganz gut wäre: für sich selbst aufkommen zu können. Schon mal ne längere Beziehung im Erwachsenenalter (sagen wir mal ab Mitte 20) über die Verliebtheitsphase hinaus (sagen wir mal länger als 2 Jahre) geführt zu haben. Mit ner Frau zusammen gewohnt zu haben 'bis auf weiteres'. Um zu wissen, wie es sich anfühlt, wenn man sich auf längere Zeit fest legt im Leben, weil man es so will. Wie es sich anfühlt, für zwischenmenschlichen Beziehungen auch mal zu arbeiten. Weil das so ein paar von den Qualitäten sind, die Du als Vater brauchen wirst und die Dich nicht belasten sollten.

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Meine Hausnummer wäre: Nimm dir mit 48 eine 28 jährige und gründe eine Familie.

Der Vater sollte nicht unbedingt viel älter als der Opa sein.

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Wurde mit 24 Vater.

Ich wollte immer erst etwas später Kinder bekommen, irgendwann Mitte 30 war so mein "Plan".

Dann ist es aber passiert. Bereuen, tu ich es  aber nicht.

Musste halt Verantwortung, für ne Familie übernehmen und meinen Mann stehen.

Haben aber eine wunderbare Tochter, diese, würde ich nicht mehr missen wollen.

LG 3€

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vor 9 Stunden, wernerd schrieb:

Meine Hausnummer wäre: Nimm dir mit 48 eine 28 jährige und gründe eine Familie.

Der Vater sollte nicht unbedingt viel älter als der Opa sein.

Mal ne ganz dumme Frage, weil das hier im Forum immer wieder gesagt wird, dass Männer für sowas ewig Zeit hätten: welche 28jährige will das denn? Mir fällt da kein einziges Beispiel ein, mal abgesehen von irgendwelchen Promis. 

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Vor allen Dingen, wer will sich denn mit Mitte 60 mit einem oder mehreren renitenten Teenagern rumschlagen und dann zusehen, wie die eigenen Kinder beim Abiball rot anlaufen, wenn sie mit ihrem Rentnerpapa auflaufen müssen. Weiterführende Ausbildungen mit über 70 finanzieren und die eigenen Enkel sehr wahrscheinlich selbst nicht mehr erleben sind ebenfalls keine schönen Aussichten. Also manche denken echt, sie lebten ewig. 

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vor 11 Stunden, wernerd schrieb:

Meine Hausnummer wäre: Nimm dir mit 48 eine 28 jährige und gründe eine Familie. Der Vater sollte nicht unbedingt viel älter als der Opa sein.

Ich rate mal davon ab, das Verfolgen wesentlicher Lebensziele - wenn denn Partnerschaft und Kinder dazu gehören - auf die zweite Lebenshälfte zu verschieben. Da kann so viel schief gehen unterwegs... Krankheit. Unfall. Arbeitslosigkeit. Bei einem selbst, in der Familie. Es ist eine Illusion zu glauben, dass man mit 48 noch alles tun könnte, werden könnte, sein könnte. Oder dann mal so eben die richtige Frau dafür fände. Kann klappen, muss aber nicht. Für die meisten Leute ist in dem Alter Konsolidierung angezeigt. Von daher... wenn Euch was wichtig ist, dann macht voran!

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Schwieriges Thema

Bin 29 und mache mir auch Gedanke darüber.

Einerseits will ich wirklich herumvögeln und frei sein andererseits will ich so eine Verantwortung 15-20 Jahren lang übernehmen?

Ein Aspekt ist für mich persönlich ebenfalls wichtig. Meine Eltern sind noch fit und würden (oh wunder) sich über Enkel freuen. Und ich würde mir Wünschen dass meine Kinder ihre Grosseltern kennen lernen und mit Ihnen Zeit verbringen könnten. Ich hatte nähmlich keine solchen Bezugspersonen.

Was nicht sein darf;

1) Die nächstbeste nehmen und innert zwei Jahren schwängern.

2) Verzweifelt herumrennen und nach einer Paarungswilligen Frau suchen. Das wird das Gegenteil bewirkendeine Attraktivität senken und die Gefahr erhöhen an eine Frau zu gerate die nur einen Provider sucht.

Erwas behalte ich im Hinterkopf: Mit 30-35 werden bezogen auf das Gender die Karten neu gemischt. Frauen konnten sich austoben in den ihren 20ern. Sie hatten meist nur mit den Fingern zu schnipsen um an Sex heranzukommen.

Ab 30 bemerken die Frauen dann langsam dass sie nicht unbedingt hübscher werden mit den Jahren und fangen langsam an ihre jugendliche Unbeschwertheit zu verlieren.

Ich beobachte aus meinem Kreis, dass die Frauen nun (so mit 28 Jahren) langsam von ihren Weltreisen zurückkommen, nachdem sie in jedem Land die Schwänze zum glühen gebracht haben und nun sich die Fragen stellen wie sie jetzt innert wenigen Jahren den richtigen Prinzen finden sollen für eine eigene Familie.

Und das meine ich mit "Karten werden neu gemischt."

Männer haben keine biologische Uhr. Ihre Familienplanung hat kein Verfallsdatum. Ob mit 33, 39 oder 42 ist für den Mann nicht relevant. Und Männer entfalten ihre Männlichkeit wirklich erst ab 30. 

P.S. Die angegebenen Zahlen sind natürlich nicht absolut, sondern Richtwerte.

 

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In Anbetracht dessen, dass Männer in Deutschland durchschnittlich 4 Jahre älter sind als ihre Frauen, würde ich schließen, dass Männer eben genau diese 4 Jahre mehr Zeit haben. Ein 40jähriger hätte ja demnach am ehesten Chancen bei einer 36jährigen. Und da tickt bei ihr die biologisch Uhr schon längst wie wir wissen. Und damit auch indirekt bei dem 40jährigen Mann, oder? Nicht weil er nicht mehr zeugungsfähig wäre, sondern einfach weil es zunehmend unwahrscheinlicher wird, eine zeugungsfähige Frau zu bekommen. 

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vor 2 Stunden, icouldliveinhope schrieb:

Mal ne ganz dumme Frage, weil das hier im Forum immer wieder gesagt wird, dass Männer für sowas ewig Zeit hätten: welche 28jährige will das denn? 

Psst... Wenn du dich gut gehalten hast, hast du mit Mitte vierzig genug Auswahl an Frauen zwischen 24-32.  

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vor 1 Stunde, Minou schrieb:

Vor allen Dingen, wer will sich denn mit Mitte 60 mit einem oder mehreren renitenten Teenagern rumschlagen und dann zusehen, wie die eigenen Kinder beim Abiball rot anlaufen, wenn sie mit ihrem Rentnerpapa auflaufen müssen. Weiterführende Ausbildungen mit über 70 finanzieren und die eigenen Enkel sehr wahrscheinlich selbst nicht mehr erleben sind ebenfalls keine schönen Aussichten. Also manche denken echt, sie lebten ewig. 

Wieso würde sich jmd für einen 60 oder 70 jährigen Papa schämen.

Einzige was mich rot werden ließ waren Frauen. Auf meinen Dad war ich im Gegenteil immer stolz.

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vor 1 Minute, Metronom schrieb:

Psst... Wenn du dich gut gehalten hast, hast du mit Mitte vierzig genug Auswahl an Frauen zwischen 24-32.  

Und warum sollten die statt einem hübschen 35jährigen einen hübschen 45jährigen nehmen? Noch dazu für Zwecke der Familiengründung? Das erschließt sich mir nicht. Ich hab ja selbst eine Schwäche für ältere Männer aber die Mädels in meinem Bekanntenkreis eher nicht. 

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vor 5 Minuten, lowSubmarino schrieb:

Wieso würde sich jmd für einen 60 oder 70 jährigen Papa schämen.

Das verstehe ich auch nicht. Eine junge 110 kg Pommespanzer Mutter mit 4 Katzen und ungepflegt geht aber ein gepflegter ältere Herr, Sportlich und gesund ergraut nicht, oder wie?

 

bearbeitet von Metronom

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vor 2 Minuten, icouldliveinhope schrieb:

Und warum sollten die statt einem hübschen 35jährigen einen hübschen 45jährigen nehmen?

Die Annahme, dass du in zehn Jahren mehr Leben, mehr Reife, Status und Geld erlangen kannst.

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