Vater werden, ab wann ist es dafür Zeit?

51 Beiträge in diesem Thema

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vor 4 Minuten, icouldliveinhope schrieb:

Und warum sollten die statt einem hübschen 35jährigen einen hübschen 45jährigen nehmen?

Das Wort "hübsch" ist hier schon mal falsch. Lebenserfahrung und Gelassenheit passt eher... 

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Torschlusspanik bei Männern (mit 28!) ist mir tatsächlich neu. 

Nenn mich naiv, aber wie wärs erstmal eine Frau zu finden, mit der du dich gut fühlst? Du schreibst, dass du dich derzeit noch aufs Studium konzentrierst, Instrumente lernen willst etc. - Woher der plötzliche Wunsch Vater zu sein/werden?

Ist nämlich ein gravierender Einschnitt ins Leben, passt das derzeit wirklich in dein Leben?

Und nein, als Mann kannst du dich da wirklich zurücklehnen! Ganz im Gegenteil, je älter du wirst, desto rarer werden „gute Partien“ ohne Kinder.

Genieß lieber deine Jugend! Konzentriere dich aufs Studium, geh auf Festivals, tobe dich aus - der Rest kommt von ganz alleine.

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vor 2 Minuten, Metronom schrieb:

Das Wort "hübsch" ist hier schon mal falsch. Lebenserfahrung und Gelassenheit passt eher... 

Da geh ich schon eher mit. Hatte dein „gut gehalten“ mit „hübsch“ gleichgesetzt. 

Bin trotzdem der Meinung, dass das wohl eher nicht der Standardfall ist. Sonst würden die 4 Jahre durchschnittlicher Altersunterschied wohl nicht zustande kommen. 

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vor 1 Stunde, Minou schrieb:

Vor allen Dingen, wer will sich denn mit Mitte 60 mit einem oder mehreren renitenten Teenagern rumschlagen und dann zusehen, wie die eigenen Kinder beim Abiball rot anlaufen, wenn sie mit ihrem Rentnerpapa auflaufen müssen.

+

vor 5 Minuten, Metronom schrieb:

Eine junge 110 kg Pommespanzer Mutter mit 4 Katzen und ungepflegt geht aber ein gepflegter ältere Herr, Sportlich und gesund ergraut nicht, oder wie?

+

vor 4 Minuten, icouldliveinhope schrieb:

Wo nimmst du die denn jetzt her? 😂

 

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vor 26 Minuten, lowSubmarino schrieb:

Wieso würde sich jmd für einen 60 oder 70 jährigen Papa schämen.

Einzige was mich rot werden ließ waren Frauen. Auf meinen Dad war ich im Gegenteil immer stolz.

Das kenn ich aus meiner Schulzeit definitiv anders. Wer zu alte Eltern hatte, wurde schief angeschaut. 60 war gerade noch so ok, aber 70 war halbtot. Ging gar nicht. Und ich kenn genug Männer in dem Alter, die entweder nicht schick ergraut durch die Gegend federn, sondern nach ihren Diabetes-Medikamenten riechen oder die 70 gar nicht erreicht haben, weil der Krebs sie mit Mitte 50 besiegt hat. 

Manche sind wirklich blauäugig: Allen droht Krankheit, Alter und Tod, nur man selbst ist natürlich forever young. 

bearbeitet von Minou
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Lieber TE, ich bin auch etwas erstaunt, dass du dir mit 28 schon solche Gedanken um das Thema machst und finde auch, du solltest dir nicht zu viel Druck machen und überlegen, was du vorher noch erlebt haben willst. 

Auf der anderen Seite: wenn Dir Familie usw. wirklich wichtig ist, solltest du dich auch nicht unbedingt an den ganzen sich ewig selbstverwirklichenden Hedonisten orientieren. Im Vergleich dazu, finde ich es sogar lobenswert, dass du Dir ernsthafte Gedanken darüber machst, wo es für dich hingehen soll.

Die Wahrheit liegt wohl, wie so oft, irgendwo dazwischen. 

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vor 7 Minuten, Minou schrieb:

Das kenn ich aus meiner Schulzeit definitiv anders. Wer zu alte Eltern hatte, wurde schief angeschaut. 60 war gerade noch so ok, aber 70 war halbtot. Ging gar nicht. Und ich kenn genug Männer in dem Alter, die entweder nicht schick ergraut durch die Gegend federn, sondern nach ihren Diabetes-Medikamenten riechen oder die 70 gar nicht erreicht haben, weil der Krebs sie mit Mitte 50 besiegt hat. 

Manche sind wirklich blauäugig: Allen droht Krankheit, Alter und Tod, nur man selbst ist natürlich unsterblich. 

You so negative.

 

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Minou, du hast aber eine seltsame denke.

In meiner Jugend und auch heute noch finden Mitschüler ältere Papas cool im Gegensatz zur Pommespanzer und Volltätowierten Müttern.  

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Gerade eben, Metronom schrieb:

Minou, du hast aber eine seltsame denke.

In meiner Jugend und auch heute noch finden Mitschüler ältere Papas cool im Gegensatz zur Pommespanzer und Volltätowierten Müttern.  

Ältere Papas, die voll im Leben stehen. Zwischen 40 und 60. Nicht die Rentner, LOL.

Aber schön zu sehen, dass alle anderen handfesten Argumente getrost ignoriert werden. Da kann man halt nicht so schön polemisieren, ne? 

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vor 3 Minuten, Metronom schrieb:

Minou, du hast aber eine seltsame denke.

In meiner Jugend und auch heute noch finden Mitschüler ältere Papas cool im Gegensatz zur Pommespanzer und Volltätowierten Müttern.  

Und du bringst seltsame Vergleiche. Im Vergleich zum Pommespanzer ist alles cool. Geile Argumentation. 

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vor 3 Minuten, icouldliveinhope schrieb:

Und du bringst seltsame Vergleiche. Im Vergleich zum Pommespanzer ist alles cool. Geile Argumentation. 

Haste ne Tattoos? Kein Ding, den älteren Herren ist das egal. Die nehmen dich auch so "durch".

 

bearbeitet von Metronom
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Gerade eben, Metronom schrieb:

Haste ne Tattoos? Kein Ding, den älteren ist das egal. Die nehmen dich auch so.

Weder Tattoos noch sonst was aber verstehe immer noch nicht, was das mit dem Thema zu tun hat. 

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Man kann auch einfach garnicht Vater werden - im Gegensatz zu Ameisenstaaten wo das Überleben des ganzen Staates von der Brutproduktion der Königin abhängt ist Kinder kriegen nämlich in unserer Gesellschaft optional. Und wie andere darüber denken, ist scheißegal.

Just my 2 cents. Vasektomie - die beste Entscheidung meines Lebens ;)

bearbeitet von heimLich

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<modmode>Bleibt mal bitte am Thema des TE. Und wenn mir hier jetzt einer mit 'ner SMV-Kurve im Bitmap-Format kommt, gibt's Schreibpause!<\>

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vor 16 Stunden, jeadony schrieb:

Ist es normal diese Form von Angst zu entwickeln? Wie steht ihr dazu?

Ja. So ähnliche Gedanken hatte ich auch und haben auch viele. Nennt sich mittlerweile Quaterlife Crisis. Man gleicht mit Ende 20 das bisher erlebte so ab mit zukünftigen Zielen, es verschieben sich Perspektiven usw. Da kennt man sich dann ne Weile gar nicht mehr aus und fühlt sich als würde dir n Clown zwischen die Synapsen scheißen. Dauert ne Weile und wenn man sich ne Weile mit sich selbst beschäftigt dann legt sich das auch irgendwann wieder, diese Verwirrung. Es tun sich neue Ideen und Wege auf die man dann mit Begeisterung erkunden kann. So war´s bei mir jedenfalls. Ok, zwischendrin fliegt man auch n paar mal auf die Fresse, gehört dazu und erdet einen wieder.

Also mal von vorne:

vor 16 Stunden, jeadony schrieb:

Ich will jedoch auch Dinge lernen wir sehr gut zu zeichnen, 2 Instrumente und neue Sprachen lernen.

Wenn du es wirklich willst, Fang an! Egal wie. Und wenn du nur jeden Tag ne halbe Stunde investierst. Die halbe Stunde bekommt man hin. Wichtig ist es zu tun. Das war auch bei mir in dem Alter ein ganz entscheidender Punkt. Ich lebe in keinster Weise mehr das Leben wie mit ende 20, und das ist auch gut so, es wurde nämlich besser. Ich tue mittlerweile die Dinge von denen ich früher träumte. Fällt mir auch immer wieder auf wenn ich einfach davon erzähle und andere plötzlich anfangen interessiert nachzufragen, meistens kommen dann so Sätze wie "Ohh, sowas würde ich auch gerne machen" und eins haben alle diese Leute gemeinsam: Sie fingen nie wirklich damit an. Sie erfanden immer nur Ausreden warum dieses und jenes gerade nicht klappt. Also träumt man davon weiter und ist unzufrieden.

Daher Fang an, egal wie, egal mit was, das ergibt sich. Wichtig ist dass du anfängst.

Wer will findet Wege, wer nicht will findest Ausreden.

 

vor 16 Stunden, jeadony schrieb:

Ich habe schon gelesen, dass es mit 33-35 langsam was spät wird Vater zu werden.

Bullshit. Ich kenne soviele die mit Anfang /Mitte 40 Vater wurden. Ok, man ist bzw. wird halt dann im Lauf der Zeit ein alter Vater. Ob das gut oder schlecht ist muss jeder für sich selbst wissen. Es hat alles Vor und Nachteile. Allerdings muss ich auch sagen dass ich mir jetzt mit über Mitte 30 wesentlich bereiter dafür fühle Vater zu werden als mit Ende 20. Ok, wirklich bereit is man dafür glaub ich nie. Aber Egal, ich habe jetzt wesentlich mehr Vetrauen in mich und meine Fähigkeiten und auch wesentlich mehr Erfahrung allgemein. Also jetzt fühlt sich der Gedanke besser an als früher. Von demher sehe ich da keine Probleme.

 

vor 16 Stunden, jeadony schrieb:

Ich habe mich in Bezug auf Frauen nicht ansatzweise so ausgelebt

Auch hier, wichtig ist dass du anfängst. Ich wurde mit Anfang 30 nochmal Single und habs dann n paar Jahre richtig krachen lassen. Quasi meinen feuchten Teenagertraum gelebt. Das macht man idR maximal 2 - 3 Jahre dass man förhlich durch die Bettenspringt, aber dann hat mans auch gesehen. Spätestens da kommt dann der Wunsch nach was stabilen auf. Allerdings hast du dann auch nen völlig anderen Background und Wissen wie man mit Frauen umgeht, was du willst, was du nicht willst etc.

 

Alles in allem, dein Alter ist nicht das Problem. Es wird nur dann ein Problem wenn du nicht anfängst das in deinem Leben zu tun was du tun willst. Also fang an, am besten noch Gestern!!

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Die Frage die ich hier mal in den Raum werfen möchte: Warum der Drang Vater werden zu wollen? Weil ihr das so vorgelebt bekommt vom Umfeld bzw der Gesellschaft oder weil ihr damit ein Loch in eurem Leben stopfen wollt!? Ist beides Müll. Mögt ihr Kinder, wisst ihr wie stressig Kinder seien können? Da ist es mal ganz schnell rum mit Vater sein wollen. Findet lieber etwas anderes im Leben das euch einen Sinn und Erfüllung gibt.

Beziehung, Familie und insbesondere Kinder sollte immer das I-Tüpfelchen auf ein eh schon tolles Leben sein und nicht das Ziel. Weil was macht ihr wenn ihr das Ziel Familie inkl erreicht habt? Ja ihr lebt genauso ein unglückliches Leben wie das Gro der Gesellschaft das sich diesem Dogma von Kind und Kegel mit 30 unterwirft.

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vor 47 Minuten, Minou schrieb:

You so naive. 

Ich erinnere mich sehr gut an Mobbing eines Jungen. Wie er angeguckt wurde in den Jahrgängen 7 - 11, danach veror ich ihn aus den Augen. Erinnere mich daran wie er gedisst wurde.

An vermeintlich zu alte Eltern und entsprechende schiefe Blicke kann ich mich nicht erinnern. M Das ist das erste Mal, dass ich so eine Sorge höre. Zumal Eltern kaum präsent sind ab der 4. - 5. Klasse. SuS kamen selbst zur Schule. Vor reiferen/älteren Leuten hatte man bei uns auch eher Respekt. Daher wäre es Zeitverschwendung sich solche abstrusen Sorgen zu machen.

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vor 24 Minuten, H54 schrieb:

Die Frage die ich hier mal in den Raum werfen möchte: Warum der Drang Vater werden zu wollen? Weil ihr das so vorgelebt bekommt vom Umfeld bzw der Gesellschaft oder weil ihr damit ein Loch in eurem Leben stopfen wollt!? Ist beides Müll. Mögt ihr Kinder, wisst ihr wie stressig Kinder seien können? Da ist es mal ganz schnell rum mit Vater sein wollen. Findet lieber etwas anderes im Leben das euch einen Sinn und Erfüllung gibt. 

Kann nur für mich sprechen, ich bin kein Vater, will aber einer werden. Nicht jetzt, aber irgendwann. Muss aber auch nicht auf biegen und brechen. Sprich, wenn die Basis nicht passt, dann verzichte ich lieber drauf.

Zu dem Warum: Kann ich nicht genau sagen, irgendwo in mir ist einfach der Wunsch ein Kind groß zu ziehen, nein, MEIN Kind groß zu ziehen. Wissen vermitteln, Erfahrung weitergeben. Zugegeben, es ist eine romantisierte Fantasie, ich weiß auch was das an Arbeit ist. Keine Frage. Daher beharre ich auch auf eine passende Basis. Ohne dieser ist sonst eh alles für die Tonne. Mit ner ordentlichen Basis ist es auch keine Garantie, man hat lediglich ne höhere Chance dass es gut läuft. Dennoch ist der Wunsch da und ich wäre mit den richtigen Rahmenbedingungen bereit das Wagnis einzugehen. Gesellschaft eher weniger, da scheiß ich schon länger drauf. Aber eigene Familie hätte ich schon gerne - wenn die Basis passt. Das is die Grundprämisse. 

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vor 19 Stunden, jeadony schrieb:

Grüße euch,

Ich werde im September 28 und mache mir in letzter Zeit viele Gedanken darum Vater zu werden. Im Moment habe ich keine Freundin. 

Meine Ängste werden immer größer, dass ich zu alt werde und das Thema mal ernsthaft angehen sollte. Ich will jedoch auch Dinge lernen wir sehr gut zu zeichnen, 2 Instrumente und neue Sprachen lernen.

Dafür muss ich echt viel Zeit investieren (Sobald ich nicht fürs Studium lerne, setze ich mich sofort ran, so um die 8-15 Stunden). Nebenbei zu Daten fällt mir schwer und ich bin leider noch nicht so gut im Verführen, wie ich gerne sein würde.

2-3 Jahre werde ich noch brauchen, da mein Master erst im Oktober anfängt. Das wird, dann auch sicherlich 1-2 Jahre dauern bis ich fest im Beruf sattle. Heißt, da bin ich so um die 32-33 Jahre alt.

Ich habe mich in Bezug auf Frauen nicht ansatzweise so ausgelebt wie einige hier mit ständig wechselnden Partnerinnen. Bin aber auch mehr der Typ für Affären, beziehungsweise ich mag es, wenn Gefühle im Spiel sind.

Ich habe schon gelesen, dass es mit 33-35 langsam was spät wird Vater zu werden. Natürlich würde ich gerne die "Einen" finden, aber inzwischen bin ich irgendwie der Meinung, dass es mehr als nur eine Frau gibt, mit der ich kompatibel wäre.

Ist es normal diese Form von Angst zu entwickeln? Wie steht ihr dazu? Gibts hier vielleicht den ein oder anderen Vater, der mir da seine Erfahrung schildern kann?

Über Feedback würde ich mich ungemein freuen.

Ein guter Zeitpunkt, um Vater zu werden, ist mit ca. 35 Jahren. Bevor du das Kind zeugst, solltest du eine langjährige stabile Beziehung mit der Frau haben.

Das heisst, wenn du einen grossen Kinderwunsch hast, wird es mit 28 Jahren in der Tat Zeit, nach der Frau Ausschau zu halten, mit der du ein Kind haben willst. 

Der Rat "Tob dich erstmal aus" widerspricht dem. Du musst wissen, was du willst. "Lustig durch die Gegend vögeln" und "eine Familie gründen" sind zwei unterschiedliche Welten, die nicht miteinander kompatibel sind.

Wenn es dein vorrangiger Wunsch ist, eine Familie zu gründen, musst du in einen anderen Modus schalten, als wenn  es dir darum geht, erotische Abenteuer (mit verschiedenen Frauen) zu erleben.

Wäre mein Leben ideal verlaufen, hätte ich mich zwischen 20 und 30 ausgetobt und dann eine Familie gegründet. Es kam aber anders. Nicht ausgetobt, dafür mit 33 nach 5 Jahren Beziehung einen Sohn gezeugt, nach 5 Jahren getrennt. Heute mit 42 immer noch das Gefühl, mich nicht ausgetobt zu haben und noch viel nachholen zu müssen.

Die Welten "Familie" und "erotische Abenteuer" sind leider nicht kompatibel. Männer, die sich ganz auf die Welt "Familie" einlassen können, haben gute Chancen, ein zufriedenenes Leben zu führen. Ebenso Männer, die nichts vermissen, wenn sie keine Kinder haben.

Schwierig wird es, wenn du als Mann in diesem Zwiespalt lebst - zwischen den beiden Welten.

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vor 3 Stunden, H54 schrieb:

 Ja ihr lebt genauso ein unglückliches Leben wie das Gro der Gesellschaft das sich diesem Dogma von Kind und Kegel mit 30 unterwirft.

Klingt frustriert und negativ. Die 30 Somethings, die ich kenne, sind "trotz" Familie sehr glücklich. Nicht wunschlos glücklich. Aber durchaus glücklich. Aber jeder macht wohl so seine eigenen Erfahrungen im Leben.

Es wird ja manchmal von der egozentrischen (nicht wertend gemeint) Gesellschaft gesprochen. Ziel: Möglichst lange keine Verantwortung übernehmen. Möglichst lange sich alle Türen offenhalten. In so einer Gesellschaft ist 28 Jahre im Grunde ungewohnt jung, um sich mit Vaterschaft zu beschäftigen. In so einer Gesellschaft ist es Mainstream, Ratschläge wie "Du musst dich mit 28 noch Zigarette Jahre ausleben!"

bearbeitet von cdc
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vor 13 Minuten, cdc schrieb:

Klingt frustriert und negativ.

Nee du, frustriert nicht, es ist eine Beobachtung. In meinen Augen wirken und sehen die wenigsten Elternpaare glücklich aus.

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Warum muss es immer hier mit so extremen gehen.

Entweder "muss" man mit 30 schon Kinder haben und sonst zu alt oder man kann ja noch mit 60.

 

Realistisch ist es, sich mit 35 eine 25 jährige zu angeln und 5 Jahre später Vater zu werden, das ist nicht schwierig.

Und mit 50 bekommt man natürlich nicht mehr die 28jährige ab. Da gibt es schon die biologische Uhr auch für den Mann.

...

Für den TE ist das wurst, weil er wirklich noch 15 Jahre Zeit hat, bevor er nicht mehr an Frauen im gebärfähigen Alter rankommt. (Viele Frauen bekommen heutzutage ihr erstes Kind zwischen 33 und 35.)

Also hat er nun wirklich genug Zeit, sich auszuvögeln, Party zu machen, ein gutes Einkommen aufzubauen und  ernste lange Beziehungen zu führen.

bearbeitet von jon29
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Ich bin 30 und mein Ziel ist es spätestens mit 40 Kinder zu bekommen. Optimal wäre es mit 35, aber nur wenn die richtige Frau auch da ist und die Lebenssituation passt.

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