Wie vorgehen bei Haustiere beim HB?

44 Beiträge in diesem Thema

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Hallo, ich habe mal ne Frage wie ihr folgendes am geschicktesten löst: Ich hatte es jetzt schon 2mal dass ein HB Haustiere hatte und sich damit auch das Bett teilt im wahrsten Sinne des Wortes. Ich mein ich komme ja auf vieles klar, aber worauf ich nicht klar komme ist wenn der Hund dann ständig im selben Zimmer herumläuft oder sogar aufs Bett steigt und man sich fragt ob er mit einsteigen will.

Bei sowas vergeht mir echt die Lust. Was ich haben will ist ist dass der Hund sich nicht im selben Raum befindet in dem ich das HB ficke.

Irgendwelche Vorschläge? Habe leider gar keine Erfahrungen wie man sowas geschickt löst, das letzte HB meinte nur was von wegen "der Hund gehört zu mir und du hast eben zu akzeptieren blablabla". Hab ich auch akzeptiert und meine Jacke dann genommen.

Komme selber aus einer Familie mit Hund und dieser lebt auch im Haus. Im selben Zimmer mit mir war er aber dennoch nie wenn ich dort gefickt habe. Klingt vielleicht etwas weit hergeholt so von wegen Hund und Familienmitglied, mich würde es schon nerven wenn der Hund im selben Raum ist wenn ich ficke. Denn Geschwister sind auch nicht im selben Raum wenn man fickt.

Es fällt mir überhaupt schwer darauf klarzukommen dass es Menschen gibt, in dem Fall ja Frauen, die sowas scheinbar nicht stört.

Ansprechen? Nexten? Was kann man da machen.

Also zusammengefasst was micht stört ist wenn der Hund im selben Raum ist wo man fickt und wenn er im Bett dann liegt wo ich mit dem HB liege. Wo er pennt wenn ich nicht da bin ist mir Schnuppe, aber ich penne ganz sicherlich nicht zu dritt in einem Bett mit HB und Hund.

Leider scheinen meine HBs das nicht zu verstehen bzw. gehen gleich in eine Verteidigungshaltung was den Hund betrifft und tun so als ob hätte ich ihnen grade gesagt sie sollen ihn ins Tierheim bringen und gucken mich mit großen Augen an.

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vor 3 Stunden, PUA_Franky schrieb:

Geschwister sind auch nicht im selben Raum wenn man fickt.

Sex ist gut, aber Inzest ist das Beste. Sagt Oscar Wilde.

 

Aber im Ernst:

Wenn du in ein paar Jahren in der Seniorenresidenz mal die Story von dieser ungewöhnlich biegsamen Französin raushauen kannst, die es damals geschafft hat mit einer Hand deine Eier zu massieren, während du ihr ihre Knöchel hinter ihre Ohren gepackt hast und sie sich mit beiden Händen ans Bettgestell klammern musste, um nicht von der Matratze zu fliegen.... Dann kannste in bunten Bildern beschreiben, wie es sich schon ziemlich geil angefühlt hat. Aber du dann doch abgebrochen hast, als dir klar wurde, dass dir grad ihr Hund die Eier leckt.

Storytelling soll ja -neben der gesundheitlichen Konstitution- ein Schlüsselelement sein. Beim Seniorengame.

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vor 5 Stunden, PUA_Franky schrieb:

Denn Geschwister sind auch nicht im selben Raum wenn man fickt.

Wo bleibt da der Spaß?

Halte es wie Nahilaa. Wenns dich nervt, hab einfach die Eier zu zeigen und dazu zu stehen, dass du darauf keine Lust hast und gehst. Fertig.

bearbeitet von Noodle
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vor 4 Stunden, PUA_Franky schrieb:

Was kann man da machen.

Eigentlich nur genügend Alternativen haben.

Ich denke es ist eine Screeningfrage und es hat bestimmt etwas damit zu tun, wo und wie du deine HBs kennenlernst. Ich bin bis jetzt, Gott sei dank, von diesen Hunde- und Katzen-Mammas Horror-Geschichten verschont geblieben. Allerdings, nehme ich so eine übertriebene Tierliebe als Red-Flag wahr. Sprich, wenn im Flirtgespräch die Dame durch eine starke Tierliebe auffällt,  dann subkommuniziere ich ganz klar, dass diese Viehzeugs nichts für mich ist. Und ich glaube, dann baut sich einfach keine Verbindung auch. Auch wenn ich im Daygame approache, approache ich keine Frauen die mit ihrem Hund unterwegs sind, obwohl so ein Hund der perfekte Aufhänger ist, um in ein Gespräch zu kommen. 

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vor 5 Stunden, PUA_Franky schrieb:

Ansprechen? Nexten? 

Wie du es schon getan hast: Die Frau darum bitten das Tier aus dem Zimmer zu sperren oder gehen= Next. Mehr bleibt dir nicht übrig.

Ich hatte vor Jahren eine FB, sie eine 1-Zimmerwohnung und der Köter hat beim vögeln immer zu geguckt, störte irgendwann nicht mehr. Heute habe ich auf so etwas trotzdem keine Lust mehr.

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vor 35 Minuten, Trine schrieb:

Und wenn das Aquarium neben dem Bett steht und die Fische gebannt zugucken?

Da ist dann eher der Geruch das Problem wenn Sie das Aquarium nicht regelmäßig sauber macht, da wird Ich als Fisch auch blöd gucken.

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Bin tierlieb, habe auch kein Problem damit, wenn fellige Tierchen mal im Bett mitpennen, beim Sex stört aber jedes Getier. Sei es weil es ungläubig gafft, mitjault oder sonst irgendwie sich aktiv beteiligen will. 

Also bisher hat jede ihren Hund elegant aus dem Zimmer bugsiert oder unauffällig ein Zeichen gegeben, dass es jetzt auf den (Ersatz)schlafplatz soll. Ist finde eine Erziehungssache. Sowohl bei Frauchen als auch beim Hund. Manche fragen dann danach ob’s stört wenn der Hund wieder ins Schlafzimmer darf. 

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Find Tiere im gleichen Raum beim Sex auch unfassbar nervig. Also, ich rede jetzt von Tieren, die nicht in Aquarien/Terrarien o.ä. leben. Hatte auch mal die Situation, dass ein F+ einen Hund hatte und der auch am Anfang im Raum war. Hab das klar kommuniziert, dass ich mich da nicht wohl mit fühle und ab dann war der Hund halt draußen. 

Von Hunden/Katzen mit im Bett schlafen lassen halte ich persönlich auch nicht viel. Bin da n Stück weit bei @Nahilaa - bei mir daheim gibts sowas nicht und wenn jemand das Tier halt partout im Bett lassen will und da Vorstellungen aneinander krachen, dann soll es halt nicht sein. Ich werd da nicht über meinen Schatten springen können, aber ich erwarte auch nicht, dass jemand seine Gewohnheiten nur deswegen grundlegend ändert. Ist halt dann so. 

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Am 22.9.2019 um 10:36 , wernerd schrieb:

Eigentlich nur genügend Alternativen haben.

Ich denke es ist eine Screeningfrage und es hat bestimmt etwas damit zu tun, wo und wie du deine HBs kennenlernst. Ich bin bis jetzt, Gott sei dank, von diesen Hunde- und Katzen-Mammas Horror-Geschichten verschont geblieben. Allerdings, nehme ich so eine übertriebene Tierliebe als Red-Flag wahr.

Sehe ich genau so. Habe mal ein HB kennen gelernt, das Hundefriseurin war. Wenn jemand seinen Lebensmittelpunkt so weit im Tierreich hat, dann passt es zwischen uns einfach nicht

bearbeitet von avant-garde

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Am 22.9.2019 um 11:55 , Trine schrieb:

Und wenn das Aquarium neben dem Bett steht und die Fische gebannt zugucken?

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Hatte 'ne F+, die auch so ein blödes Vieh hat. Klein, dick und unheimlich eifersüchtig. War mehr oder weniger nervig, weil sich ihr ganzes Leben um den Hund drehte. Natürlich musste der auch im Bett schlafen. Beim Sex war dann der Hund auf einmal dabei und kam immer wieder auf die Couch oder ins Bett gesprungen, fing an zu schnüffeln, wollte lecken und wurde selbst geil! Mich hat das unheimlich genervt und habe eine strenge Hand mit dem Tier bewiesen. Hat das HB auch mitgemacht, wobei sie schon fragend schaute, man könnte das mit dem Tier nicht machen usw. Wollte das nicht, war mir aber egal. HB mochte mich und den Sex zu sehr...
Habe dann zu den Räumlichkeiten die Tür geschlossen, was aber auch nichts half, weil es kratzte und wimmerte. Haben dann eine Lösung mit einem Hundekorb versucht. Teils hat das geklappt, aber das Vieh nervte ab und an immer noch. Ich war sehr streng und habe laut gesprochen, so dass es irgendwann auch ohne Hund ging. Nachts habe ich dort auch nicht mehr geschlafen, weil der Hund doch immer wieder ins Bett kam und höllisch schnarchte. War auch ganz gut so, weil das HB immer mehr in Richtung LTR klammerte.

Bin selbst mit Hund und Katze aufgewachsen, aber wie hier so viele im Forum, verstehe ich nicht die Frauen, die sich als "Mannersatz"/Menschenersatz einen Hund holen und den so nahe lassen. Als Rentnerin hat das ja noch gute Seiten. Aber was schreibe ich, betrifft meist einsame Frauen Ende 30 aufwärts.

Also, autoritäre Hand beweisen und nicht locker lassen. Klare Ansagen machen und zur Not gehen. Ich konnte zumindest abschätzen, dass Sex und Attraction hoch und gut genug waren, da keine Verluste zu erleiden.

 

 

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Am 22.9.2019 um 08:43 , Nahilaa schrieb:

Schwieriges Thema. Ich selbst sehe es so, dass natürlich niemand mit einem Hund im selben Bett schlafen muss. Allerdings hab ich mich dafür entschieden, das zu wollen, und wenn ein Mann das nicht möchte, kann er halt nicht bei mir übernachten. Wenn es seine Wohnung und sein Bett ist, hat der Hund da natürlich nichts verloren, wenn er das nicht will... 

.....

Ich denke, auch als Mann sollte man das so sehen: Entweder, man kann sich damit anfreunden, oder die jeweilige Frau passt halt nicht zu einem. 

Ich verstehe deine Haltung und deine Konsequenz. Ich bin auch mit Tieren aufgewachsen und bei uns war das Tier auch immer ein Familienmitglied.

Jedoch ist Tiere und Bett schon speziell. Bei einer Katze ist es vielleicht noch was Anderes, denn ich bilde mir ein, dass die doch reinlicher sind und selbst da muss es nicht sein (reicht schon, wenn die sich tagsüber reinlegen - Das ist auch kaum zu verhindern). 

Die meisten Frauen/Menschen sehen das mit dem Tier ungleich Bett grundsätzlich ähnlich und irgendwann ist das halt mal eingerissen. Vielleicht wirklich auch als Partnerersatz. D.h. die sind in ihrer Meinung nicht so fest gefahren und viele finden es ganz gut jemand mit klaren Prinzipien kennen zu lernen, der die Hausregeln wieder zurecht rückt. 

Daher würde ich dem TE raten hier konsequent zu bleiben, dass Hund und Bett für ihn eben nicht klar geht. Ich glaube auch nicht, dass das bei den meisten Mädels ein Dealbreaker wäre. 

Allein, wenn ich da an mich denke: Ich mag Tiere, habe keine Berührungsängste und hätte mit dem auch viel Spaß. D.h. ich wäre für eine Frau mit Hund ein idealer Partner, der den nicht nur als Accessoire sieht. Und so einen (wenn sonst alles passt) kicken, wegen dieser Banalität? 

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Am 6.11.2019 um 18:18 , MrLong schrieb:

.... ins Bett gesprungen, fing an zu schnüffeln, wollte lecken und wurde selbst geil! ....

 

 

Wie hat sich das denn geäußert? 😂

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Was er mit Geil meint ist vermutlich eher das Dominanzverhalten wo der Hund den Gegenüber besteigt.

Sonst wie schon erwähnt. Nicht dort pennen (cool endlich ein Excuse der nicht total aus den Fingern gesaugt werden muss!) und das Tier soll sich irgendwohin bewegen wo es nicht dazwischen kommt. 

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@The-Rock ich kann deinen Beitrag schon nachvollziehen, aber da muss man differenzieren: Wo es mit einem festen Partner und ggf gemeinsamer Wohnung natürlich nötig ist, gemeinsam Regeln fest zu legen (und das Tier dann ggf nicht ins Bett darf, wenn es einen von beiden stört), ist das bei Kennenlernphase und F+ halt was anderes: Da hat man getrennte Haushalte, und ist quasi noch fremd füreinander. Und wenn irgendwer dahergelaufen kommt, und mir in meinem Haushalt irgendwelche Regeln grade rücken will, dann frage ich den, was genau man in seinem Kopf wieder grade rücken muss. Der wäre dann für mich raus, nicht wegen dem Hund, sondern weil es einfach übergriffig ist und ihm nicht zusteht... 

Warum ein Hund im Bett hier immer als Partnerersatz gesehen wird, weiß ich übrigens auch nicht. Kommt mir irgendwie so vor, als wäre es ein Männerding, sich da selbst in Konkurrenz zu sehen. Halte ich aber für Blödsinn - auch mit genug Partner und Nähe kann ichs einfach nett finden, wenns neben mir flauschig ist. Oder einfach genug Platz im Bett haben oder wasweißich. "Partnerersatz" kommt in meinen Augen an allerletzter Stelle der Gründe. Und eigentlich nicht mal da. 

So insgesamt, je mehr ich das hier lese, desto mehr bin ich froh um den LTR, den ich habe. Der hat nicht nur begeistert zugestimmt, als ich mir einen Hund anschaffen wollte, sondern lässt selbigen sogar bei sich im Bett schlafen - auch wenn ich garnicht da bin! Wir sind uns da also sehr einig, und genau SO stelle ich mir das in einer LTR vor. Im Idealfall passen doch die Wünsche und Werte ohne große Abstriche zusammen... 

 

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Am 22.9.2019 um 05:24 , PUA_Franky schrieb:

Bei sowas vergeht mir echt die Lust. Was ich haben will ist ist dass der Hund sich nicht im selben Raum befindet in dem ich das HB ficke. Irgendwelche Vorschläge?

Besorg dir einen Rottweiler, der ihren Hund auffrisst.

War nur Spaß.

Warum vögelst du nicht mit ihr bei dir zuhause?

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Am ‎06‎.‎11‎.‎2019 um 18:18 , MrLong schrieb:

Also, autoritäre Hand beweisen und nicht locker lassen. Klare Ansagen machen und zur Not gehen. Ich konnte zumindest abschätzen, dass Sex und Attraction hoch und gut genug waren, da keine Verluste zu erleiden.

Finde ich für eine FB, F+ oder Kennelernphase viel zu anstrengend. Da bin ich tatsächlich schon der Meinung das es einfach nicht passt. Es muss Grenzen geben und ein Haustier hat für mich nichts im Bett verloren. Des weiteren finde ich diese Thema Eifersucht das du hier seitens des Köters aufgezeigt hast auch schon ziemlich krank.

Ist aber nur meine Meinung.

Würdest du die Dame da als "gesund" bezeichnen?

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@H54 Ich musste deinen Beitrag mehrmals lesen...

Was für einen anstrengend und zu viel ist, kann nur jeder für sich individuell beantworten. Und ja, mir war es zwischendrin zu viel, es hatte sich aber ebenso gebessert. Für dieses Abenteuer nahm ich das mehr oder weniger in Kauf, wenn der Rest passte und die Mühe wert war. Wir hatten ja eine tolle und verrückte Zeit und für mich war das nur als Affäre angedacht. Für eine unbekannte Trulla wäre für mich das Maß anfangs voll gewesen. Ich hatte mit ihr auch keinen weiteren Stress und Arbeit, Anreiseweg.

Überarbeite doch deinen Satz mit der Eifersucht, sind zu viele Fehler für ein Verständnis drin. Ich war nicht eifersüchtig und krank war es auch nicht. Hunden gegenüber muss man eine strenge Hand beweisen, was man von den meisten Frauen nicht behaupten kann (insbesondere von denen, die das Viech im Bett liegen haben). Hat dieser Hund im Übrigen gut angenommen und mich als Rudelführer angesehen. Klappt auch bei Nachbarins Lumpi.

Die Dame war etwas verrückt, so würde ich sie bezeichnen 😆

Und ja, der Hund war eben geil; geschnüffelt, gesaubert, Rohr ausgefahren, wollte einen dominieren, wollte lecken. Das volle Programm. War aber dann kein Thema mehr.

Tiere im Schlafzimmer und Bett sind für die meisten Menschen ein großes Problem. Kaum welche gestehen sich das ein, weil sie das Tier eben zum Leben brauchen und es kein Zurück mehr gibt. Dabei sieht man vielen an, wie schlecht sie die Nacht geschlafen haben, sind müde, haben Augenringe, gähnen, sind antriebslos. Wenn das nicht zutrifft, geht es zumindest nachweislich auf den Blutdruck. Tiere sind nachts sehr unruhig, wechseln zig Male den Schlafplatz, Katzen putzen sich immer wieder gerne usw. Das hält von einem regenierenden Schlaf ab! Bei Katzen kommt, je nach Tierart, noch das feinste Haar dazu, was man dann im Schlaf schön in die Lunge einatmet. Natürlich sind Katzen schön flauschig im Bett und alles, aber die Nachteile überwiegen das. Katzen sind an sich sehr sauber, geht sie aber nach draußen, kommen die Mäuse hinzu, Zecken (die im Bett auch ihre Eier ablegen!); da können sie noch so geimpft sein.

bearbeitet von MrLong
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vor 1 Stunde, Nahilaa schrieb:

@The-Rock ich kann deinen Beitrag schon nachvollziehen, aber da muss man differenzieren: Wo es mit einem festen Partner und ggf gemeinsamer Wohnung natürlich nötig ist, gemeinsam Regeln fest zu legen (und das Tier dann ggf nicht ins Bett darf, wenn es einen von beiden stört), ist das bei Kennenlernphase und F+ halt was anderes: Da hat man getrennte Haushalte, und ist quasi noch fremd füreinander. Und wenn irgendwer dahergelaufen kommt, und mir in meinem Haushalt irgendwelche Regeln grade rücken will, dann frage ich den, was genau man in seinem Kopf wieder grade rücken muss. Der wäre dann für mich raus, nicht wegen dem Hund, sondern weil es einfach übergriffig ist und ihm nicht zusteht... 

Warum ein Hund im Bett hier immer als Partnerersatz gesehen wird, weiß ich übrigens auch nicht. Kommt mir irgendwie so vor, als wäre es ein Männerding, sich da selbst in Konkurrenz zu sehen. Halte ich aber für Blödsinn - auch mit genug Partner und Nähe kann ichs einfach nett finden, wenns neben mir flauschig ist. Oder einfach genug Platz im Bett haben oder wasweißich. "Partnerersatz" kommt in meinen Augen an allerletzter Stelle der Gründe. Und eigentlich nicht mal da. 

So insgesamt, je mehr ich das hier lese, desto mehr bin ich froh um den LTR, den ich habe. Der hat nicht nur begeistert zugestimmt, als ich mir einen Hund anschaffen wollte, sondern lässt selbigen sogar bei sich im Bett schlafen - auch wenn ich garnicht da bin! Wir sind uns da also sehr einig, und genau SO stelle ich mir das in einer LTR vor. Im Idealfall passen doch die Wünsche und Werte ohne große Abstriche zusammen... 

 

Da sind wir d´accord. 

Dass man seine Lebensgewohnheiten nicht für irgendwen oder -was über den Bord wirft, ist doch klar. Auch, dass man nicht den Haushalt des anderen nach dem 3. Date umsortiert, sollte selbstverständlich sein. Mein Szenario war dann doch, wenn es sich eben deutlich in Richtung mehr entwickelt oder man bereits "zusammen" ist.

Im Detail ist es dann auch wieder situationsabhängig. Hast du einen kleinen süßen Puschelhund, der sich an Fußende setzt und froh ist da sein zu dürfen, dann ist das (für mich) immer noch was anderes als der Hund meiner Eltern, der 35 Kilo wiegt, sich (einmal durfte er abends zu mir auf die Couch) sich maximal an einen schmiegt und womöglich zwischen einem Partner platzieren würde. Im Zweifel schnarcht er und manch´ empfindliche Nase riecht einfach den Hund, auch wenn dieser an sich nicht stinkt. 

Mit dem Partnerersatz darfst du nicht von dir auf andere schließen. Ich kenn dich hier ja schon länger und du bist halt das selbstbewusste Ideal, das selbstbestimmt genau weiß, was sie braucht und will. Das trifft auf eine Großzahl der Menschen jedoch nicht zu. Die meisten hier hatten schon Mädels kennengelernt, die nicht nur ihr Tier gerne haben, sondern unentwegt davon sprechen und "mein Beby ist mein ein- und alles" etc. pp. Das kann arg übertriebene Ausmaße annehmen. Die holen sich diese Tiere auch nicht bewusst als Partnerersatz. Bei den meisten entwickelt es sich einfach so. 

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Ok, da sind wir uns relativ einig - der 35kg Hund ist auch durchaus eine andere Hausnummer, einfach weil man selbst keinen Platz mehr zum schlafen hat ;-) Allerdings finde ich es grade da bei einer Beziehung ne Frage der Werte und Übereinstimmung - ich hatte auch schon einen Partner, wo das garnicht gepasst hat. Selbst ein Hund zu Besuch in der Wohnung war da schon ein Problem. Jetzt im Nachgang sehe ich halt so, dass ich das nicht mehr möchte, und achte da auf Passung (hat scheinbar auch geklappt, Hund kam bei mir aktuell erst nach dem Partner, aber beide lieben sich). 

Ich fühl mich geschmeichelt, ich bin ein Ideal! :-D So an sich versteh ich natürlich deine Aussage. Und klar, da gibt's echt komische Auswüchse - übrigens auch bei Männern, eine Freundin von mir hat neulich nen Mann abgeschossen, weil sein Kater ihr offenbar wichtiger war als alles andere. Aber ich denke, da liegt das eigentliche Problem dann woanders, und das sind Leute, die sich auch auf ihr Auto, PC oder Kind derart ungesund fixieren würden (die Folgen davon sind nur natürlich teils andere).

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vor 9 Stunden, Nahilaa schrieb:

So insgesamt, je mehr ich das hier lese, desto mehr bin ich froh um den LTR, den ich habe. Der hat nicht nur begeistert zugestimmt, als ich mir einen Hund anschaffen wollte, sondern lässt selbigen sogar bei sich im Bett schlafen - auch wenn ich garnicht da bin! Wir sind uns da also sehr einig, und genau SO stelle ich mir das in einer LTR vor. Im Idealfall passen doch die Wünsche und Werte ohne große Abstriche zusammen... 

LTR ist was anderes zum anderen sei mal dahin gestellt wie "freiwillig" viele Entscheidungen in einer normalen LTR sind. "passt alles gut zusammen" bedeutet sehr oft einfach nur dass der Mann kleinbei gibt aus Angst die Frau zu verlieren. Der Mann nimmt es widerwillig hin und die Frau macht einen auf "ich finds toll wie einig wir uns doch immer sind". Womit eigentlich eher gemeint ist "in 90% der Fälle gibt er kleinbei".

 

Bei mir ist mittlerweile Hund und Katze auch eher ein Dealbreaker, vorallem auch wegen der fehlenden Unabhängigkeit die da einher geht, wenn man Weg will muss wer gefunden werden der auf das Tier aufpassen kann, wenn sie morgens bei mir pennt muss sie zeitig raus weil sie muss mit dem Hund raus. Auf sowas habe ich keinen Bock. Habe Bock auf junge ungebundene Frauen in ihren 20ern ohne Anhang und Verpflichtungen...

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