Trefft ihr euch mit Frauen noch länger als ein paar Wochen?

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Das ist echt das einzig Gute an Red Pill, dass diese Nasen sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht fortpflanzen werden. Survival of the fittest (In dem Fall most cooperative) ftw! 

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vor 12 Stunden, Danisol schrieb:

Ja und wie oft kommt sowas vor? Die meisten Trennungen laufen eher ein wenig anders ab würde ich mal behaupten.

Bei meiner ersten Beziehung lag es nachträglich betrachtet an betasierung meinerseits durch die Frau. Sie ist dann auch fremdgegangen.

Heißt für mich ja ich habe Fehler innerhalb der Beziehung gemacht, nur verarscht und betrogen hat sie mich. Das brauch man da auch nicht schönreden mit "ja aber wenn...."

Ist mittlerweile eine Eigenschaft die mich extrem stört, nicht nur bei Frauen, aber bei Frauen habe ich das öfter erlebt dass manche dann einen Fehler machen, dann aber die Situation so versuchen hinzustellen als dass du ja eigentlich Schuld bist.

Verarschung liegt in meinen Fällen auch dann vor wenn die Frau mit ner Trennung wartet bis nach ihrem Geburtstag weil sie vielleicht weiß sie bekommt teurer Konzertkarten geschenkt.

Und mir tun die Kinder von solchen Leuten extrem Leid die genau davon Felsenfest überzeugt sind und dann mit Zwang versuchen genau das durchzusetzen. Wo uns das hingeführt hat sieht man doch bereits jetzt an den Männern welche immer mehr weibliche Eigenschaften an den Tag legen weil man Männlichkeit immer als schlecht darstellt. Wobei die Typen einfach dann nur "unerfolgreich" bei Frauen sind. Bei Familien die ihre Kinder aber wirklich komplett Hardcore so erziehen und zwanghaft durchsetzen dass der Junge auch mal in Mädchenklamotten rumlaufen soll weil vielleicht ist er ja gar kein Junge, bei sowas würde ich mich echt nicht wundern wenn sich solche Kinder irgendwann später dann vor den Zug schmeißen weil da Leute da einfach mal nen krankes Experiment durchgeführt haben.

Sag Mal, hast du hier Mal über das Scheitern deiner. Beziehung gesprochen, gibt es da einen Thread. Eventuell wäre es ja ganz gut, hier Mal die Gründe und Anteile zu reflektieren, statt in diese Red Pill Sackgasse zu flüchten?

bearbeitet von Deborah

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vor 16 Stunden, Danisol schrieb:

L

Du weißt aber schon dass es selbst ne ganze Reihe Literatur gibt mit Tipps und Tricks wie man bei ner Scheidung das maximal herausholen kann, sprich am meisten Geld vom Ehemann abziehen kann? Scheint ja wohl okay zu sein weil der Mann die Beziehung kaputt gemacht hat, weil es böse und hinterhältige Frauen gar nicht gibt?

Also 90% der Frauen die ich getroffen habe waren irgendwie immer sehr schlecht zu sprechen auf ihren Exfreund/Exmann. Da gabs immer was auszusetzen und sie sind meist der Meinung das scheitern lag an ihm und natürlich nicht an ihnen. Manche (nicht alle aber ein Teil) war teilweise sogar Rachsüchtig. Für was keine Ahnung, vielleicht für die "verlorenen" 10Jahre oder so.

Ich halte es grade in heutigen Zeiten für sehr wichtig sich den Partner sehr sehr gut anzuschauen vorher. Das wahre Gesicht einer Frau lernst in vielen Fällen sowieso erst dann bei der Scheidung/Trennung kennen. Ein "Verarschen" (nach Plan) gibt es daher sehr wohl. Es wäre töricht und völlig naiv an die Sache LTR mit "die meisten Frauen sind aber Engel" heranzugehen und dass es nur 1 Niete unter 100 gibt. Würde eher sagen 80-90% sollte man LTR mäßig eher meiden.

Grundsätzlich scheinen Männer mir eher naiver an die Sache LTR und Heirat heranzugehen als Frauen. Ne 30jährige Frau weiß meist sehr genau was sie will und wie sie sich nicht verarschen lässt. 30jährige Männer mit wenig Erfahrung bei Frauen und bei denen Beziehungen eher dann entstehen wenn die Frau sie aussucht sind da meist naiver veranlagt und erkennen viele Redflags nicht oder schauen drüber hinweg weil "endlich mal wieder ne Frau, endlich mal wieder regelmäßig Sex".

Denn die Mehrheit der Männer hierzulande ist nicht gut im Umgang mit Frauen bzw sind keine guten Verführer. Von daher finde ich haben eher die Männer hier etwas mehr Aufklärung notwendig was LTR und grade was Heirat angeht.

 

Kein Mensch zwingt Dich zu heiraten.

Es lässt sich, prima zusammen leben, wenn jeder sein eigenes Einkommen hat, man sich Haushalt und Erziehung der Kinder teilt, und bereit ist, sich zu trennen, wenn man nicht mehr miteinander auskommt.

Ich denke eh, dass Selten Beziehung en dafür geschaffen sind, zu halten, bis der Tod...

Die Konsequenz ist, dass man sich immer weiter noch mehr um seine Partnerin bemüht und nicht durch den Gedanken "jetzt hab ich sie fest" in der eigenen Bequemlichkeit versinkt.

Da hast du also völlig Recht, die Ehe abzulehnen, aber gerade dann gibt es doch überhaupt keinen Grund von habgierigen Frauen zu phantasieren, wenn die bei dir sowieso ein eigenes Leben mit eigenen Finanzen haben.

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vor 9 Stunden, Deborah schrieb:

Dass eine Frau sich freiwillig in eine Leibeigenschaft begibt, in der sie keinen Beruf, keine eigene Alterssicherung, keine Möglichkeit der Vermögensbildung hat, jederzeit abgeschoben werden kann und dann ohne Arbeit und Rücklagen auf der Straße sitzt?

Ok, mit anderen Worten ich zahle komplett die Miete, Zahle fürs Essen. Zahle quasi für den Lebensunterhalt von uns BEIDEN, aber dann bin ich der Unmensch wenn ich es dann nicht einsehe dass sie den ganzen Tag nichts tut?

Also Mann arbeitet und Frau geht ihren Hobbies nach und dder Haushalt wird dann auch noch 50:50 geteilt?

Wenn der Mann 8h auf Arbeit ist ist es wohl eher eine recht normale Ansicht dass die Frau in der Zeit auch etwas für beide tut wie  zB Haushalt, wenn sie als Gegenleistung keine Miete usw bezahlen muss.

Und wie gesagt alles freiwillig. Keiner zwingt sie dazu. Sie kann ja auch arbeiten gehen nur dann würde man halbe halbe bei der Miete machen. Der Putzfrau etc.

Für mich ist es eigentlich Selbstverständlich dass der der weniger arbeitet mehr im Haushalt tut wenn auf andere Ebene ja ein finanzieller Ausgleich stattfindet.

 

Oder muss der Mann neben Miete, Nahrung, Strom für BEIDE ihr auch noch ein Gehalt zahlen? Ganz im Ernst ich würde mit keiner Frau zusammenziehen die derart verkorksten Ansichten.

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vor 21 Minuten, Danisol schrieb:

Ok, mit anderen Worten ich zahle komplett die Miete, Zahle fürs Essen. Zahle quasi für den Lebensunterhalt von uns BEIDEN, aber dann bin ich der Unmensch wenn ich es dann nicht einsehe dass sie den ganzen Tag nichts tut?

Also Mann arbeitet und Frau geht ihren Hobbies nach und dder Haushalt wird dann auch noch 50:50 geteilt?

Wenn der Mann 8h auf Arbeit ist ist es wohl eher eine recht normale Ansicht dass die Frau in der Zeit auch etwas für beide tut wie  zB Haushalt, wenn sie als Gegenleistung keine Miete usw bezahlen muss.

Und wie gesagt alles freiwillig. Keiner zwingt sie dazu. Sie kann ja auch arbeiten gehen nur dann würde man halbe halbe bei der Miete machen. Der Putzfrau etc.

Für mich ist es eigentlich Selbstverständlich dass der der weniger arbeitet mehr im Haushalt tut wenn auf andere Ebene ja ein finanzieller Ausgleich stattfindet.

 

Oder muss der Mann neben Miete, Nahrung, Strom für BEIDE ihr auch noch ein Gehalt zahlen? Ganz im Ernst ich würde mit keiner Frau zusammenziehen die derart verkorksten Ansichten.

Ganz im Ernst,

Wenn du dann noch ein Kind bekommst, zählt das nicht nur keine Miete, bringt keinen Müll runter, sondern du Mist ihm jahrelang auch noch den Arsch abwischen. Familie ist was völlig anderes, als Boss einer Drückerkolonnen zu sein.

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vor 1 Minute, Deborah schrieb:

Ganz im Ernst,

Wenn du dann noch ein Kind bekommst, zählt das nicht nur keine Miete, bringt keinen Müll runter, sondern du Mist ihm jahrelang auch noch den Arsch abwischen. Familie ist was völlig anderes, als Boss einer Drückerkolonnen zu sein.

Das Kind geht aber zur Schule und ist später dir gegenüber zum Unterhalt verpflichtet.

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vor 1 Minute, MrKershaw schrieb:

Das Kind geht aber zur Schule und ist später dir gegenüber zum Unterhalt verpflichtet.

Klar, und du ihm vorher. Da könnt ihr es euch so richtig geben. Viel Vergnügen!

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Ach so, hab ich noch vergessen...

Lieber @Danisol

Ich brauche ja besonders lange,

Aber selbst mir wird es jetzt zu idiotisch, mit Dir zu schreiben.

Falls du weiter an einem Austausch interessiert bist, bitte schreibe von etwas Realitätsnäheren Beispielen.

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Um noch etwas genauer zu werden,

Ich kenne überhaupt keine einzige Frau, die überhaupt zu Hause geblieben ist oder wäre, selbst nach der Geburt von Kindern sind alle die ich kenne, ziemlich schnell wieder arbeiten gegangen. Selbst meine Großmutter hat bis zur Rente gearbeitet.

Ich schätze, auch du wirst überhaupt keine finden, die für dich Zuhause bleiben würde. Du musst dir da also keinerlei Gedanken machen.

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vor einer Stunde, Danisol schrieb:

Ok, mit anderen Worten ich zahle komplett die Miete, Zahle fürs Essen. Zahle quasi für den Lebensunterhalt von uns BEIDEN, aber dann bin ich der Unmensch wenn ich es dann nicht einsehe dass sie den ganzen Tag nichts tut?

Also Mann arbeitet und Frau geht ihren Hobbies nach und dder Haushalt wird dann auch noch 50:50 geteilt?

Wenn der Mann 8h auf Arbeit ist ist es wohl eher eine recht normale Ansicht dass die Frau in der Zeit auch etwas für beide tut wie  zB Haushalt, wenn sie als Gegenleistung keine Miete usw bezahlen muss.

Und wie gesagt alles freiwillig. Keiner zwingt sie dazu. Sie kann ja auch arbeiten gehen nur dann würde man halbe halbe bei der Miete machen. Der Putzfrau etc.

Für mich ist es eigentlich Selbstverständlich dass der der weniger arbeitet mehr im Haushalt tut wenn auf andere Ebene ja ein finanzieller Ausgleich stattfindet.

 

Oder muss der Mann neben Miete, Nahrung, Strom für BEIDE ihr auch noch ein Gehalt zahlen? Ganz im Ernst ich würde mit keiner Frau zusammenziehen die derart verkorksten Ansichten.

Mein Freund, es gibt da eine ganz einfache Methode sowas abzuwimmeln. Nennt sich Screening. Wenn du nicht komplett auf den Kopf gefallen bist, merkst du doch spätestens vor der gemeinsamen Wohnung welche beruflichen Ambitionen sowie Einstellung zu Arbeit und Geld deine Freundin hegt. Und dann steht es dir absolut frei zu sagen: "Meine Freundin soll selbst für sich sorgen können & Kosten werden fair geteilt." 

So handhabe ich es (meine Freundin studiert, ich arbeite Vollzeit --> führt zu anteiliger Teilung von Kosten) persönlich und so kenne ich das auch aus meinem Umfeld. Natürlich spendiere ich meiner Freundin mal ein Essen oder kaufe ihr was schönes, aber ich betone stetig, dass wir für Dinge wie Urlaub oder Wohnung die Kosten entsprechend geteilt werden. Solange man Grenzen setzt und diese klar kommuniziert, sehe ich auch kein Möglichkeit, wo deine gezeichneten Szenarien Platz zur Entfaltung finden.. 

bearbeitet von suchti.
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vor 22 Stunden, Danisol schrieb:

Selbst wenn die Frau zuhause bleiben würde und Putz, kocht, Wäsche macht etc so würde sie ja als "Gegenleistung" immer noch haben dass der Mann auch ihre Rechnungen mit bezahlt, für das Essen zahlt usw.

Sprich wenn es da Ungleichheiten geben sollte so sollten diese direkt während der Ehe ausgeglichen werden

Die Unterhaltsansprüche bei der Scheidung werden nach dem messbaren Einkommen berechnet. Die Betonung liegt auf "messbar". Es geht um die "Bemessung" von Unterhaltsansprüchen und die geht nach messbarem Einkommen.

Wenn man Ungleichheiten während der Ehe statt nach der Ehe ausgleichen wollte, müsste man sie erstmal messen. Dies ginge bspw. indem man Excel-Tabellen führt, wer welche Aufgaben wie lang erledigt hat und wie man dies bewertet: heute zwei Stunden geputzt für 15 Euro die Stunde (netto oder brutto?), halbe Stunde gekocht (bezahlt man da den Stundensatz eines Kochs/einer Köchin oder pauschal 12,50 Euro für Schnitzel mit Pommes evtl. noch Trinkgeld?), halbe Stunde Gespräch nach Therapeuten-Stundensatz oder Sozialarbeiter etc.pp. Ich will das gar nicht ins lächerliche ziehen. Das Grundproblem ist ja ein reales, nämlich wie bemisst man Unterhaltsansprüche im Falle der Scheidung. Nach meinem Kenntnisstand wurde das Unterhaltsrecht in den letzten Jahren mindestens zwei Mal geändert und ganze Juristenkongresse befassen sich damit. So richtig lösen kann man es nicht, zumal die Probleme in der Praxis ja erst auftreten, nachdem das Tischtuch bereits zerschnitten wurde.

In der feministischen Bewegung wurde die Ungleichheit zwischen bezahlter Lohnarbeit und unbezahlter Hausarbeit als Problem diskutiert. Die Tendenz, die ich derzeit sehe, ist eine Entwicklung in Richtung: Mann und Frau machen so viel Lohnarbeit wie möglich und die Haus- und Familienarbeit wird möglichst als (messbare) Dienstleistung organisiert (Kinderbetreuung, Putzfrau, Gärtner etc.), bezogen auf die Lebenswirklichkeit der arbeitenden Mittelschicht. Das geht m.E. schon in die Richtung der Idee, die Haus- und Familienarbeit aus der Unbezahltheit herauszuholen und trifft sich mit der lt. Marx im Kapitalismus - heute spricht man eher vom Neoliberalismus - vorhandenen Tendenz, alle menschlichen Beziehungen der kapitalistischen Verwertungslogik zu unterwerfen und in Geld messbar zu machen.

bearbeitet von tomatosoup
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Gast
vor 4 Minuten, tomatosoup schrieb:

Die Unterhaltsansprüche bei der Scheidung werden nach dem messbaren Einkommen berechnet. Die Betonung liegt auf "messbar". Es geht um die "Bemessung" von Unterhaltsansprüchen und die geht nach messbarem Einkommen.

Wenn man Ungleichheiten während der Ehe statt nach der Ehe ausgleichen wollte, müsste man sie erstmal messen. Dies ginge bspw. indem man Excel-Tabellen führt, wer welche Aufgaben wie lang erledigt hat und wie man dies bewertet: heute zwei Stunden geputzt für 15 Euro die Stunde (netto oder brutto?), halbe Stunde gekocht (bezahlt man da den Stundensatz eines Kochs/einer Köchin oder pauschal 12,50 Euro für Schnitzel mit Pommes evtl. noch Trinkgeld?), halbe Stunde Gespräch nach Therapeuten-Stundensatz oder Sozialarbeiter etc.pp.

Wie willst du das wichtigste messen? Sex.

Was glaubt ihr? Mit wie viel Euro pro Stunde würde eine Frau den Sex mit einem Beta ansetzen?
Würde eine Frau überhaupt noch mit einem Beta Sex haben oder gar Kinder zeugen, wenn sie aus der nachfolgenden Scheidung keine Unterhaltsansprüche geltend machen könnte?

Oder ist Sex mit 0 Euro zu bewerten, da es beide nur aus gegenseitiger sexueller Anziehung machen?

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Am 8.10.2019 um 19:54 , Lya schrieb:

@Lya

Ich muss mich noch entschuldigen. Selbstverständlich war das der absolute klischeehafte Schwachsinn, den ich da geschrieben habe.

War ein etwas merkwürdiger rethorischer Versuch.

Ich wundere mich selbst über die erstaunliche Wirkung.

Ich werde in Zukunft vermeiden, so einen Blödsinn zu schreiben.

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vor 7 Minuten, GandyTime schrieb:

Oder ist Sex mit 0 Euro zu bewerten, da es beide nur aus gegenseitiger sexueller Anziehung machen?

Was denkst du, wie Sex bewertet/bemessen werden sollte?

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vor 8 Stunden, Deborah schrieb:

Wenn du dann noch ein Kind bekommst, zählt das nicht nur keine Miete, bringt keinen Müll runter, sondern du Mist ihm jahrelang auch noch den Arsch abwischen. Familie ist was völlig anderes, als Boss einer Drückerkolonnen zu sein.

Du willst nun also ein Kind mit einer erwachsenen Frau vergleichen? Also wenn das Kind nicht arbeiten geht kann die Frau sich ja ebenso wie das Kind verhalten und nichts tun?

vor 8 Stunden, suchti. schrieb:

Mein Freund, es gibt da eine ganz einfache Methode sowas abzuwimmeln. Nennt sich Screening. Wenn du nicht komplett auf den Kopf gefallen bist, merkst du doch spätestens vor der gemeinsamen Wohnung welche beruflichen Ambitionen sowie Einstellung zu Arbeit und Geld deine Freundin hegt. Und dann steht es dir absolut frei zu sagen: "Meine Freundin soll selbst für sich sorgen können & Kosten werden fair geteilt." 

So handhabe ich es (meine Freundin studiert, ich arbeite Vollzeit --> führt zu anteiliger Teilung von Kosten) persönlich und so kenne ich das auch aus meinem Umfeld. Natürlich spendiere ich meiner Freundin mal ein Essen oder kaufe ihr was schönes, aber ich betone stetig, dass wir für Dinge wie Urlaub oder Wohnung die Kosten entsprechend geteilt werden. Solange man Grenzen setzt und diese klar kommuniziert, sehe ich auch kein Möglichkeit, wo deine gezeichneten Szenarien Platz zur Entfaltung finden.. 

Richtig, letztendlich geht es aber darum einen fairen(!) Kompromiss zufinden. Nehmen wir mal an die Frau geht nicht arbeiten, wieso auch immer, vielleicht weil sie grad ihr Studium macht whatever. Wo liegt also jetzt der Fehler wenn der Mann (oder allgemein EINE der beiden Personen) arbeiten geht und das Geld ranschafft dass die andere Person ebenfalls ihren Teil zum Gemeinwohl beiträgt?

Eine faire Regelung ist wohl kaum wenn Frau doppelt solange zuhause verbringt als der Mann, der Mann auch den höheren Anteil an finanziellen Kosten trägt die Frau dann aber meint der Haushalt müsse jetzt 50:50 aufgeteilt werden. Das hat mit Fairness nichts zu tun.

Mir ist es völlig wurscht ob die Frau jetzt arbeitet oder nicht. Nur wenn sie bei mir quasi mietfrei wohnt wäre es das mindeste dass sie sich um den Haushalt kümmert und nicht ihre gesamte Freizeit dann nur in Dinge investiert die ihr Spaß machen. Das sind in aller Regel paar 100euro die sie da an Miete schonmal NICHT zahlen muss. Für das Geld was sie da nicht zahlt bekäm man schon ne Haushaltshilfe... Was wäre denn das Argument wenn der Mann ihr ermöglicht dass Miete bei ihren Lebenserhaltungskosten wegfallen dann den Haushalt aber meinen 50:50 aufteilen zu müssen? Da sollte schon ne Gegenleistung kommen. Wenn sie dann ankäm von wegen 50:50 würde ich sagen "ja klar doch" dann kann sie sich aber überall zu 50% dran beteidigen. Im Endeffekt steht sie dann auch nicht besser da.

vor 7 Stunden, tomatosoup schrieb:

Mann und Frau machen so viel Lohnarbeit wie möglich und die Haus- und Familienarbeit wird möglichst als (messbare) Dienstleistung organisiert (Kinderbetreuung, Putzfrau, Gärtner etc.), bezogen auf die Lebenswirklichkeit der arbeitenden Mittelschicht. Das geht m.E. schon in die Richtung der Idee, die Haus- und Familienarbeit aus der Unbezahltheit herauszuholen und trifft sich mit der lt. Marx im Kapitalismus - heute spricht man eher vom Neoliberalismus - vorhandenen Tendenz, alle menschlichen Beziehungen der kapitalistischen Verwertungslogik zu unterwerfen und in Geld messbar zu machen.

Problem ist dann man "darf" insgesamt dann auch mehr Steuern zahlen. Sinn macht sowas auch nur dann wenn das Gehalt was man in seinem regulären Job verdient dann pro Stunde mehr bringt als man für die Putzfrau dann wieder bezahlen muss. Obendrein darfst ja Steuern, KV für die dann auch mitzahlen.

Soll heißen: Wenn einer der beiden bei "Aldi anner Kasse" arbeitet was macht es dann für einen Sinn von dem Geld ne Haushaltshilfe zu finanzieren? Da gehste dann sicher 2h bei Aldi arbeiten für 1h Haushaltshilfe, vielleicht sogar noch schlechter.

Auf der anderen Seite: Er Anwalt, Sie Ärztin, da macht es dann warscheinlich Sinn mit der Haushaltshilfe. Wobei das allein schon der pure Menschenverstand sagt dass wenn du als Arzt oder Anwalt wo arbeiten kannst es Zeitverschwendung ist die Wohnung zu putzen, die Zeit kannste dann besser in deinem regulären Job machen. Sag ich selbst vielen Bauherren immer die Geld sparen wollen und dann meinen Dinge "selber" machen zu wollen. Lohnt sich am Ende nicht wenn der Arzt oder Anwalt sich in etwas reinarbeiten muss wovon er 0 Plan hat. Dann kanner besser Überstunden schieben und von dem Geld wen bezahlen der das Hauptberuflich macht.

vor 7 Stunden, GandyTime schrieb:

Oder ist Sex mit 0 Euro zu bewerten, da es beide nur aus gegenseitiger sexueller Anziehung machen?

Hab schon gewartet dass so eine Frage kommt. Wäre für mich als Kerl ne Tiefrote RedFlag. Ich mein was unterscheidet so einer Frau jetzt von einer Nutte die mit der Meinung eine Beziehung/Ehe eingeht "was bringt es mir finanziell" ?

https://en.wikipedia.org/wiki/Transactional_sex

Bei solchen "Beziehungen" haste in meinen Augen auch nen höheres Risiko dass die Frau irgendwann mal behauptet von dir Vergewaltigt worden zu sein, falls sie am Ende sauer ist weil sich die Beziehung mit dir nicht gelohnt hat für sie und sie dich halt nur rangelassen hat, sprich sich überwindet hat, mit dir zu vögeln weil sie sich dadurch was erhofft hat. Bleibt die "Bezahlung" dann aus, in ihren Augen, fühlen sie sich gern mal wie ne Hure die nicht bezahlt wurde und sich in Invest in Form ihrer Zeit und Überwindung für Sex nicht ausgezahlt hat (aus ihrer Sicht)

Daher kommt für mich nur validational Sex in Frage. Ist ne Frau an Transactional sex interesiert dann bitte wenigstens auch offen kommunizieren und dazu stehen. Sprich dann rechnet man nach jedem Fick direkt in Euro ab. Es muss ja keine Nutte sein, gibt ja auch noch Sugar Babies/Daddys. Solche Beziehungen sind für mich ehrlicher als handelt es sich um transactional Sex aber es wird so getan als ob wäre die große Liebe im Spiel und Anziehung etc.

Ich mein ist sowieso schon lustig auf der weiblichen Seite wird gefragt "was bringt mir die Beziehung?". Für son ne Frage als Kerl würde man sich da gleich wieder unbeliebt machen.

vor 7 Stunden, GandyTime schrieb:

Würde eine Frau überhaupt noch mit einem Beta Sex haben oder gar Kinder zeugen, wenn sie aus der nachfolgenden Scheidung keine Unterhaltsansprüche geltend machen könnte?


Ich denke viele würden es nicht. Solchen Betas kann man dann vielleicht besser raten wenn sie Kinder wollen eines zu adoptieren oder den Weg über ne Leihmutterschaft zu gehen. Da legste Kohle für ne Dienstleistung auf den Tisch und alle sind Happy.

Da haste dann halt keine Frau die du triffst die aber ihre Beweggründe wieso sie die Beziehung eingeht und ein Kind mit dir zeugt dir verheimlicht, aber hofft du kannst ihr in 10Jahren den und den Lebensstandard bieten und wenn du es dann nicht kannst das große Drama kommt.

 

Genau das ist doch das Problem was manche hier angesprochen haben "wieso habt ihr soviel Angst davor der Provider zu sein?"

Genau aus dem gleichen Grund wie ihr Frauen eure Jugend einem Kerl schenkt von dem ihr denkt er wird euch später heiraten aber dann mit 30 euch gegen ne jüngere austauscht. Stichwort "Verarschung"

Und Verarschtung heißt nicht dass es einfach nicht gepasst hat. Verarschung ist wenn der Kerl insgesamt denkt "ich sag ihr ich heirate sie damit ich sie jetzt vögeln kann und schieße sie dann mit 30 in den Wind", oder wenn die Frau sich den Beta angelt aber nicht weil sie ihn  so anziehend findet sondern weil dieser ihr dann nen besseres Leben ermöglichen soll.

Von daher ist Sex mit 0 euro zu bemessen. Und wer das anders sieht soll es halt vorher kommunizieren. Ansonsten wenne das als Frau so siehst "den Schnapp ich mir vielleicht wird der später richtig reich und erfolgreich und ich profitiere davon" dann seht es wie an der Börse. Dann ist der Mann eben die Aktie die ihr kauft, in der Hoffnung sie steigt. Aber nicht rumjammern wenn sie dann fällt. Anner Börse bekommt auch niemand Schadenersatz wenn seine Aktien gesunken sind im Wert.

 

bearbeitet von Danisol

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Ich würde als Studentin selbtverständlich darauf bestehen, dass der Haushalt gemeinsam geführt wird und beide sich gleichermaßen dafür verantwortlich fühlen.

Wenn mein Partner gut verdient würde ich mich freuen, wenn er Kosten übernimmt und hätte auch keine Probleme damit Unterstützung anzunehmen. Eigentlich finde ich es selbstverständlich, dass man sich in einer Partnerschaft gegenseitig unterstützt, in Guten wie in schlechten...

Ansonsten würde ich meinen Teil finanziell beitragen.

Über meine Verhältnisse leben würde ich deshalb aber nicht. Z.B wenn die Kosten der gemeinsamen Wohnung meinen Rahmen sprengen, würde ich auf ein gemeinsames Wohnen verzichten und mir eine eigene Studentenbude suchen, in der ich meinen Lebensstandart unabhängig von jemandem herunterschrauben kann.

Allerdings vermute ich, dass es dann auch bald mit der Beziehung zu Ende wäre.

Auf einen Handel, dass ich die Hausarbeit gegen Miete erledige, würde ich mich nicht einlassen. Lieber würde ich abends in der Kneipe jobben. Diese Rollenverteilung würde ich niemals in einer Beziehung einreisen lassen und ich hätte dann auch das Gefühl, dass man meine arbeit als Studentin als minderwertig betrachtet.

Wenn ich das Gefühl hätte, einen geizigen oder selbstsüchtigen Partner zu haben, würde ich mich trennen.

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vor 2 Stunden, Deborah schrieb:

Eigentlich finde ich es selbstverständlich, dass man sich in einer Partnerschaft gegenseitig unterstützt, in Guten wie in schlechten...

Nur dass es nichts mit Unterstützung zutun hat sondern eher Ausnutzung und ne egoistische Betrachtungsweise ist wirklich der Meinung zu sein beim Haushalt dann 50:50 zu machen wenn der eine aber 100% der Miete zahlt.

 

vor 2 Stunden, Deborah schrieb:

Auf einen Handel, dass ich die Hausarbeit gegen Miete erledige, würde ich mich nicht einlassen

Aber den Partner 100% der Miete zahlen zu lassen dafür keine Gegenleistung zu erbringen ist vollkommen okay und bedeutet "Gleichberechtigung" ?

Sorry aber bei mir haben selbst männliche Freunde sowas wie Staubsaugen etc übernommen wenn sie mal paar Wochen bei mir untergekommen sind vorübergehend und ich keine Miete verlangt habe. Ist eigentlich ne selbstverständlichkeit dass man sich beteidigt und wenn man vielleicht finanziell schlecht aufgestellt ist dann bei anderen Dinngen für einen Haushalt sorgt.

Aber deine Betrachtungsweise ist schön wenn der Mann einen Vollzeitjob hat, die Frau aber nicht du dann der Meinung bist es sei nur fair wenn er dann auch 50% vom Haushalt noch macht nach seiner Arbeit wovon er BEIDE finanziert.

vor 2 Stunden, Deborah schrieb:

Lieber würde ich abends in der Kneipe jobben. Diese Rollenverteilung würde ich niemals in einer Beziehung einreisen lassen und ich hätte dann auch das Gefühl, dass man meine arbeit als Studentin als minderwertig betrachtet. 

Letzteres findet wohl eher in deinem Kopf statt. Meine Mutter ging lange Halbtags nur arbeiten und dann in Frührente. Ich hatte nie das Gefühl mein Vater sah sie als minderwertig an weil sie Abends für warmes Essen gesorgt hat nachdem er von seinem Vollzeitjob zurückkam...

 

Mir persönlich isses egal wenn die Freundin halt lieber inner Kneipe jobben geht kann man eben weniger Zeit miteinander verbringen weil ich dann die Zeit für Haushalt ja auch noch aufbringen muss, ergo kann ich sie da nicht treffen. Bezahle ich stattdessen ne Haushaltshilfe ist das auch Geld was potentiell für die Beziehung wiederum nicht zur Verfügung steht.

Ist aber interesant wenn die Frau dann lieber in der Kneipe jobbt als zuhause und man dann deswegen extra wen einstellt. Also ich weiß nicht aber der Stundenlohn Kneipe vs. Haushaltshilfe dürfte jetzt nicht so unterschiedlich sein. Für mich fernab jeder Logik davon wenn man möglichst viel Zeit miteinander verbringen will. Eher son Gleichheitsding, aber da haste dich ja weiter oben auch schon geoutet...

Ne Frau welche da gleich Rollenbilder überall sieht weil sie Haushalt schmeißt und Zwanghaft immer einen auf Emanzipation machen muss wäre mir wohl auch zu anstrengend. Sprich wenn überall Unterdrückung gewittert wird weil der Mann potentiell ein Unterdrücker des weiblichen Geschlechts ist. Wäre nichts für mich. Denke auch nicht dass man langfristig so eine glückliche Beziehung führen wird.

Geschlechterrollen sorgen teilweise auch für Harmonie wenn da nicht ständig immer ein Kampf stattfindet wenn die Frau manchmal Mann sein will und der Mann Frau sein muss oder will.

bearbeitet von Danisol
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vor 18 Minuten, Danisol schrieb:

Nur dass es nichts mit Unterstützung zutun hat sondern eher Ausnutzung und ne egoistische Betrachtungsweise ist wirklich der Meinung zu sein beim Haushalt dann 50:50 zu machen wenn der eine aber 100% der Miete zahlt.

 

Aber den Partner 100% der Miete zahlen zu lassen dafür keine Gegenleistung zu erbringen ist vollkommen okay und bedeutet "Gleichberechtigung" ?

Hat sie irgendwo gesagt, dass sie will das ihr Partner 100% Miete zahlt und 50% Haushalt macht? 

vor 18 Minuten, Danisol schrieb:

Sorry aber bei mir haben selbst männliche Freunde sowas wie Staubsaugen etc übernommen wenn sie mal paar Wochen bei mir untergekommen sind vorübergehend und ich keine Miete verlangt habe. Ist eigentlich ne selbstverständlichkeit dass man sich beteidigt und wenn man vielleicht finanziell schlecht aufgestellt ist dann bei anderen Dinngen für einen Haushalt sorgt.

Aber deine Betrachtungsweise ist schön wenn der Mann einen Vollzeitjob hat, die Frau aber nicht du dann der Meinung bist es sei nur fair wenn er dann auch 50% vom Haushalt noch macht nach seiner Arbeit wovon er BEIDE finanziert.

Letzteres findet wohl eher in deinem Kopf statt. Meine Mutter ging lange Halbtags nur arbeiten und dann in Frührente. Ich hatte nie das Gefühl mein Vater sah sie als minderwertig an weil sie Abends für warmes Essen gesorgt hat nachdem er von seinem Vollzeitjob zurückkam...

 

Mir persönlich isses egal wenn die Freundin halt lieber inner Kneipe jobben geht kann man eben weniger Zeit miteinander verbringen weil ich dann die Zeit für Haushalt ja auch noch aufbringen muss, ergo kann ich sie da nicht treffen. Bezahle ich stattdessen ne Haushaltshilfe ist das auch Geld was potentiell für die Beziehung wiederum nicht zur Verfügung steht.

Ist aber interesant wenn die Frau dann lieber in der Kneipe jobbt als zuhause und man dann deswegen extra wen einstellt. Also ich weiß nicht aber der Stundenlohn Kneipe vs. Haushaltshilfe dürfte jetzt nicht so unterschiedlich sein. Für mich fernab jeder Logik davon wenn man möglichst viel Zeit miteinander verbringen will. Eher son Gleichheitsding, aber da haste dich ja weiter oben auch schon geoutet...

Ne Frau welche da gleich Rollenbilder überall sieht weil sie Haushalt schmeißt und Zwanghaft immer einen auf Emanzipation machen muss wäre mir wohl auch zu anstrengend. Sprich wenn überall Unterdrückung gewittert wird weil der Mann potentiell ein Unterdrücker des weiblichen Geschlechts ist. Wäre nichts für mich. Denke auch nicht dass man langfristig so eine glückliche Beziehung führen wird.

Geschlechterrollen sorgen teilweise auch für Harmonie wenn da nicht ständig immer ein Kampf stattfindet wenn die Frau manchmal Mann sein will und der Mann Frau sein muss oder will.

Keine Ahnung was du genau willst. Falls du ne Freundin willst die dir den Haushalt macht, dann screen doch einfach danach. Sowas gibt's, siehe deine Mum. Muss man keine Verschwörungstheorie draus machen. 

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vor 6 Minuten, Lya schrieb:

Keine Ahnung was du genau willst. Falls du ne Freundin willst die dir den Haushalt macht, dann screen doch einfach danach.

Nein will ich nicht. Mir geht es darum dass wenn man den Partner bei einer Sache unterstützt man selber auch Unterstützung erwarten kann und dieser dann nicht die Füße hochlegt und bei allen anderen Dingen einen auf 50:50 macht.

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vor 1 Minute, Danisol schrieb:

Nein will ich nicht. Mir geht es darum dass wenn man den Partner bei einer Sache unterstützt man selber auch Unterstützung erwarten kann und dieser dann nicht die Füße hochlegt und bei allen anderen Dingen einen auf 50:50 macht.

Wo ist das Problem? Machen so einige Frauen. Also unterstützen und Arbeitsteilung. Dann screene doch genau darauf.
Ja, manchmal „beschweren„ sie sich, dass das alles so „viel“ sei. Dann entweder in den Arm nehmen und gut zu reden oder einfach nicht ernst nehmen. Je nach Situation

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Ja streitet hier doch niemand ab. Common sense. Du legst Deborah irgendwas in den Mund, was sie so nie geschrieben hat. Frauen die alles bezahlt haben wollen, ohne was dafür zu leisten screent man raus, ganz einfach. Wenn man das mitmacht ist man selbst schuld. 

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vor 52 Minuten, Lya schrieb:

Ja streitet hier doch niemand ab. Common sense. Du legst Deborah irgendwas in den Mund, was sie so nie geschrieben hat. Frauen die alles bezahlt haben wollen, ohne was dafür zu leisten screent man raus, ganz einfach. Wenn man das mitmacht ist man selbst schuld. 

Deborah ist ein Kerl

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vor einer Stunde, Lya schrieb:

Hat sie irgendwo gesagt, dass sie will das ihr Partner 100% Miete zahlt und 50% Haushalt macht? 

 

vor 4 Stunden, Deborah schrieb:

Ich würde als Studentin selbtverständlich darauf bestehen, dass der Haushalt gemeinsam geführt wird und beide sich gleichermaßen dafür verantwortlich fühlen.


Hat sie.

Mal angenommen ich hätte keine Putzfrau, die 100% des Haushalts schmeißt, würde mir die Idee 50% des Haushalts selbst zu schmeißen, während ich 100% der Kosten trage aber auch nur ein müdes Lächeln abgewinnen. Und dann am besten noch ein geisteswissenschaftliches Studium 😁

Aber ist halt wieder so schwarz/weiß gedacht, da findet man schon einen Kompromiss. Nur oben genanntes Beispiel wäre für mich auch ein NoGo. Da zahl ich dann lieber die Putzfrau komplett.

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Am 9.10.2019 um 09:31 , Elisa_Day schrieb:

Das setzt ja voraus, dass überhaupt erst mal Kinder da sind. Gesetzt den Fall, dass das mal eintritt, wie wäre deine Wunschvorstellung dazu? Beide gehen nahtlos, direkt nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Mutterschutz von 8 Wochen nach der Geburt, wieder Vollzeit arbeiten? Ich meine nämlich mich zu erinnern, dass du selbst auch nicht zu Hause bleiben möchtest, weil du dann ja abhängig von der Frau wärst. Hast du mal überlegt, wie du dieses Dilemma lösen würdest? Vielleicht sollte man mit so viel Angst eine Familienplanung aber auch gar nicht erst angehen. Meine ich nicht mal böse.
 

So wie Frauen über das Thema "finanzielle Abhängigkeit vom Partner" denken und reden, möchte ich nicht finanziell abhängig von einer Frau sein. 

Ich habe bis dato kaum Frauen kennengelernt denen ich einen Haushalt überlassen könnte (es ist erschreckend wie wenige junge Frauen beispielsweise kochen können und wollen. Hätte in so einem Fall echt keine Lust Fertigfraß zu essen). Ebenfalls sind es nur wenige, die nicht auf 50:50 Aufgabenteilung im Haushalt bestehen würden (selbst bei Halbtagesbeschäftigung oder komplett stay at home. Sehe ich garnicht ein! Wer gerade Zeit hat macht halt was.). Und es sind so gut wie keine, bei denen ich den Eindruck hätte, dass aus der Situation nicht irgendwie verdammt viel Stress und Ärger entstehen würde (sei es jetzt während der Beziehung oder im Fall einer Trennung. Bestes Beispiel sind da Frauen, die einem vorhalten immer noch nicht den Müll raus gebracht zu haben obwohl sie doch seit 2 Stunden Zuhause ist). 

 

Was ich halt für sehe erstrebenswert halte ist eine Kombination (wie das Beispiel Ärztin: Anwalt) in der sich Haushaltshilfen lohnen (nicht nur um Streit zu vermeiden). 

Solche Aussagen sie die von @Deborah sind so Dinge die mich massiv stören würden. Ich würde fast wetten, dass da ihrerseits nix in Haushalt passiert wenn 3 Jobs nötig sind um auf ein Level mit dem Partner zu kommen. Niemand verlangt dass der Partner mit deutlich weniger finanziellen Mitteln den Haushalt alleine macht. Letztlich wäre man als Studentin aber durchaus in der Situation größere Anteile im Haushalt zu übernehmen als der Partner der Vollzeit arbeitet.

 

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